Kommentar: Doppelspiel der USA wird für China nicht funktionieren

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In letzter Zeit scheinen die USA in ihren Beziehungen zu China wieder einmal widersprüchlich zu sein: Einerseits griff der US-Verteidigungsminister Lloyd James Austin III beim 20. Shangri-La-Dialog China an, indem er sich auf die Frage der Taiwan-Straße und die so genannte „Freiheit der Schifffahrt“ bezog; gleichzeitig spielte das US-Militär die Durchfahrt von Kriegsschiffen durch die Taiwan-Straße hoch und erklärte, dass sie von der chinesischen Seite „gefährlich abgefangen“ würden. Auf der anderen Seite besuchte der stellvertretende US-Außenminister für ostasiatische und pazifische Angelegenheiten, Daniel Kritenbrink, am 4. Juni China, um Kontakte mit China zu suchen.

Auf der einen Seite Eindämmung und Konfrontation zu betreiben, auf der anderen Seite aber Dialog und Zusammenarbeit zu suchen – eine solche Taktik ist den Menschen nicht neu. In den Beziehungen zu China sind solche unangenehmen Widersprüche im Verhalten der USA in der Tat die Normalität ihrer außenpolitischen Strategie. 

In Wirklichkeit spiegelt das widersprüchliche Verhalten der USA die verzerrte politische Ökologie in Washington wider. Vor dem Hintergrund, dass die USA China fälschlicherweise als ihren „größten strategischen Konkurrenten“ bezeichnen, ist die so genannte „Härte gegenüber China“ zur politischen Korrektheit in Washington geworden. Nur wenige Politiker trauen sich, die Verantwortung für eine Entspannung der Beziehungen zu China zu übernehmen. Meistens versuchen sie, China dazu zu bringen, die Spielregeln der USA zu akzeptieren, während sie so tun, als würden sie Kontakte mit China aufnehmen. Auf dem diesjährigen Shangri-La-Dialog zeigt das Hochspielen der so genannten „chinesische Bedrohung“ durch die USA, dass sich ihre hegemonialen Spielregeln nicht geändert haben und dass sie die chinesisch-amerikanischen Beziehungen weiterhin als politische Spielmarke einsetzen.

Es ist allen klar, dass der Hauptgrund für die derzeitige schwierige Lage in den Beziehungen zwischen den USA und China darin liegt, dass die USA einen Fehler in ihrer strategischen Wahrnehmung Chinas gemacht haben. Wer einen Fehler gemacht hat, ist dafür verantwortlich, ihn zu korrigieren. Die amerikanische Seite sollte nicht erwarten, dass die chinesische Seite mit ihr kooperiert, während sie chinesische Interessen ignoriert oder sogar schädigt. Die Fakten haben bewiesen, dass die USA im Umgang mit China nicht tun können, was sie wollen. Sie sollten die Worte lernen: gegenseitiger Respekt, friedliche Koexistenz, Zusammenarbeit und Win-Win-Situation.

(Quelle: CRI Deutsch)