China startet neuen Satelliten ins All

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China hat am Dienstag um 9:38 Uhr am Jiuquan-Weltraumbahnhof den Satelliten „Yaogan-34-03“ mit der Trägerrakete Langer Marsch 4D erfolgreich ins All geschickt. Der Satellit ist reibungslos in die geplante Umlaufbahn eingetreten.

Der Satellit wird hauptsächlich in den Bereichen wie Landvermessung, Stadtplanung, Landtitelung, Straßennetzplanung, Ernteschätzung sowie Katastrophenprävention und -minderung eingesetzt.

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Es handelt sich um den 450. Flug einer Rakete der Langer-Marsch-Serie.

Das chinesische Frachtraumschiff „Tianzhou-4“ ist am selben Tag um 7:21 Uhr (Beijinger Zeit) gesteuert wieder in die Atmosphäre eingetreten.

Die meisten Teile des Raumschiffs seien beim Eintritt in die Atmosphäre verglüht, hieß es von offizieller Seite weiter. Einige Überreste seien in die geplanten Gewässer des Südpazifiks gefallen.

„Tianzhou-4“ war am 10. Mai in die Umlaufbahn geschickt worden und hat der Raumstation sechs Tonnen Materialien gebracht. Nachdem es die Raumstationskombination verließ, führte es mehrere Tests von Raumfahrttechnologien durch. Dadurch wurden wichtige Erfahrungen für den Bau der Raumstation in der Umlaufbahn sowie beim Betrieb und der Verwaltung der Raumstation gesammelt.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG, CGTN)