China und Angola erhöhen bilaterale Beziehungen auf die umfassende strategische kooperative Partnerschaft

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Am Freitag haben Chinas Staatspräsident Xi Jinping und sein angolanischer Amtskollege Joao Lourenco angekündigt, dass die bilateralen Beziehungen auf die umfassende strategische kooperative Partnerschaft erhöht werden.

Ferner sagte Xi Jinping im Gespräch mit Joao Lourenco, die bilaterale Kooperation gehöre zur Süd-Süd-Zusammenarbeit sowie zur Kooperation zwischen Entwicklungsländern. Dies sei eine gegenseitige Hilfe und Kooperation zum gemeinsamen Nutzen. China unterstütze Angolas Wahrung seiner Souveränität, Sicherheit und Entwicklungsinteressen sowie seine Suche nach einem den eigenen Gegebenheiten entsprechenden Modernisierungsweg. Nur so könnte Angolas Aufschwung verwirklicht werden. China wolle mit Angola den Austausch von Erfahrungen bei der Staatsverwaltung verstärken, das Niveau der bilateralen strategischen Beziehungen erhöhen und gemeinsam den jeweiligen Modernisierungsprozess vorantreiben.

Xi Jinping betonte zudem, die chinesisch-angolanische Kooperation habe eine gute Grundlage, ein enormes Ausmaß und eine starke Komplementarität. Die gegenseitige nutzbringende Zusammenarbeit verfüge über enormes Potential und breite Perspektiven. Beide Seiten sollten die gemeinsame hochwertige Umsetzung der Seidenstraßen-Initiative intensivieren, die Verbindung der Entwicklungsstrategien fördern und die pragmatische Kooperation zu höherer Qualität und Effizienz ankurbeln. China wolle mit Angola die schwerpunktmäßigen Infrastrukturprojekte gut umsetzen und wettbewerbsfähige chinesische Firmen unterstützen, in Angola Kooperationen in verschiedenen Formen zu entfalten, um Angola bei der landwirtschaftlichen Modernisierung, Industrialisierung und ökonomischen Diversifizierung zu unterstützen.

Ferner erklärte Xi, China sei ein zuverlässiger Freund und aufrichtiger Partner der afrikanischen Länder bei der Wahrung von Selbständigkeit und Unabhängigkeit sowie bei der Förderung der Entwicklung. China unterstütze afrikanische Länder und die Afrikanische Union, auf afrikanische Weise die Fragen in Afrika zu lösen. Frieden und Stabilität in der Region sollten gewahrt werden. China wolle mit afrikanischen Ländern, darunter auch Angola, die multilateralen Koordinierungen verstärken, die gemeinsamen Interessen der Entwicklungsländer schützen und eine Gemeinschaft der Menschheit mit geteilter Zukunft aufbauen.

Joao Lourenco erwiderte, die angolanisch-chinesischen Beziehungen verzeichneten eine Entwicklung hohen Niveaus. Chinas Unterstützung und Zusammenarbeit hätten Infrastrukturaufbau sowie die sozioökonomische Entwicklung in Angola stark gefördert. Dies stelle ein Muster der gegenseitig nutzbringenden Kooperation dar. Angola begrüße noch mehr chinesische Unternehmen zum Geschäftsausbau und ihre Unterstützung für die Entwicklung. Angola betreibe unbeirrt die Ein-China-Politik und betrachte Taiwan als einen untrennbaren Teil Chinas.

Am selben Tag trafen der Ministerpräsident, Li Qiang, und der Vorsitzende des Ständigen Ausschusses des chinesischen Nationalen Volkskongresses, Zhao Leji, auch Joao Lourenco.

(Quelle: CRI Deutsch, Xinhuanet)