Xinjiang verfolgt Weg hochqualitativer Entwicklung

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Das nordwestchinesische Uigurische Autonome Gebiet Xinjiang verfolgt einen Weg einer hochqualitativen Entwicklung.

Xinjiang ist eine Kernzone des Aufbaus der Seidenstraßen-Wirtschaftskorridore. Als Tor Chinas zur Öffnung in den Westen hat das autonome Gebiet in den vergangenen Jahren 118 internationale Straßentransportlinien etabliert, 21 Kooperationsabkommen mit 25 Ländern und internationalen Organisationen unterzeichnet sowie wirtschaftliche kooperative Beziehungen mit 190 Staaten und Regionen aufgenommen. Seine Auslandsinvestitionen flossen in mehr als 60 Länder und Gebiete. Xinjiangs „Freundskreis“ bei der Wirtschafts- und Handelszusammenarbeit hat sich ständig ausgebaut.

Statistiken zufolge ist Xinjiangs Im- und Exportvolumen von 2016 bis 2021 von 139,8 Milliarden Yuan RMB auf 156,9 Milliarden Yuan RMB gestiegen. Seine Handelspartner umfassen über 170 Länder und Regionen. Von Januar bis Mai 2022 ist Xinjiangs Im- und Exportvolumen im Vergleich zum Vorjahr um 30,9 Prozent auf 67,41 Milliarden Yuan RMB gewachsen.

(Quelle: CRI Deutsch)