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Friday, February 27, 2026
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Nächste Fake-Corona-Panikmache: „Krematorien auf Straßen“ ist Video über chinesisches Brauchtums-Feuer

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Auch RTL berichtet von „schockierenden Szenen“ in China:

Und auch in der Schweiz wird die Lüge selbstredend verbreitet:

20min.ch

Mainstream-Medien wie die Bild-Zeitung entblöden sich nicht, die nächste Panikmache mit Märchen zum Coronavirus zu inszenieren – diesmal aus China. Man erinnert sich etwa zu Beginn der Pandemie an die Fake-Fotos aus der italienischen Stadt Bergamo, mit denen eine ungeahnte Panikwelle ausgelöst und umfassende Zwangsmaßnahmen gerechtfertigt wurden.

Die Fotos zeigten damals nämlich keine Särge voller Covid-Toter, sondern ertrunkene Bootsflüchtlinge auf Lampedusa. Oder Bilder von Militärtransportern, die Rund um die Uhr angeblich an Corona Verstorbene in Krematorien der umliegenden Ortschaften brachten, einfach aus dem Grund, weil die damalige italienische Regierung jeden „Corona-Toten“ zwangsweise Einäschern ließ und das Krematorium von Bergamo diese Kapazitäten nicht besaß – zumal es auch am Höhepunkt der Pandemie nicht mehr Tote als bei normalen Grippewelle gab.

Fake-Video aus China soll öffentliche Krematorien zeigen

Wie Corona-Kritiker und Wissenschaftler Stefan Homburg auf Twitter berichtet, titelte die Bild von „öffentlichen Leichen-Verbrennungen in China“, weil dort wegen dem „wüten von Corona die Krematorien voll sind“. Eine plumpe Fake-News-Geschichte, die offensichtlich nicht „faktengecheckt“ wurde.

Doch das Video zeigt in Wahrheit ein traditionelles chinesisches Brauchtum, bei welchem Gegenstände öffentlich verbrannt werden.

Die Frankfurter Allgemeine berichtete wiederum von Angehörigen, die „zuweilen für Tage, manchmal für Wochen mit dem Leichnam ihrer verstorbenen Familienmitglieder in der Wohnung ausharren müssen“, weil die chinesischen Krematorien angeblich überfüllt sind. Ohne konkrete Belege, versteht sich. Denn alleine die Rechnung dürfte nicht stimmen. Bei einer fünffachen Überlastung der Krematorien bei 14.000 Toten täglich, fragt man sich, wie man in China mit der ganz natürlichen Alterssterblichkeit umgeht, die jenseits der 50.000 pro Tag liegen dürfte. Gleiches las man übrigens auch in der NZZ.

(Quelle: https://unser-mitteleuropa.com/naechste-fake-corona-panikmache-krematorien-auf-strassen-ist-video-ueber-chinesisches-brauchtums-feuer/?unapproved=88434&moderation-hash=ce8bd96f8fafc2b255505e5a000f9f66#comment-88434)

Shandong: Neujahrswaren auf Huanghe-Markt beliebt

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Mit dem Näherrücken des traditionellen chinesischen Neujahrs kaufen die Menschen auf dem Huanghe-Markt für Neujahrswaren in Huji in der Provinz Shandong verschiedene Dekorationen und andere Produkte für die Festtage ein.

Chinas größte Wirtschaftsmetropole lebt wieder auf

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Nach dem Neujahrsfest stellten viele Einwohner Shanghais fest, dass es im morgendlichen Berufsverkehr wieder zu Staus auf den Straßen kam und sich die Zahl der Fahrgäste in der U-Bahn allmählich wieder normalisierte. Auch die Geschäfte der Kultur- und Reisesektoren erholten sich während der Feiertage deutlich, da die Megastadt nach drei Jahren COVID-19 Wirtschaftsexperten zufolge ihre frühere Vitalität wiedererlangt hat.

Nach Angaben der städtischen Handelskommission wurden allein am 31. Dezember 2022 und dem 1. Januar 2023 in den Geschäften Shanghais mehr als zwölf Milliarden Yuan RMB ausgegeben, 5,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Online-Konsum betrug unterdessen 10,98 Milliarden Yuan RMB, 43,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Besucheraufkommen in den großen Einkaufszentren stieg um 82 Prozent und an einigen Orten bildeten sich lange Schlangen. Der Konsum in der größten Wirtschaftsmetropole Chinas lebt allmählich wieder auf.

Shanghaier Hafen

Am 3. Januar fand in der Lingang New Area der Shanghaier Freihandelszone der erste Spatenstich für die wichtigsten Bauprojekte des ersten Quartals von 2023 statt. 33 Projekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 31,6 Milliarden Yuan RMB wurden gestartet, die verschiedene Bereiche wie Fertigung, Bauwesen, städtischer Nahverkehr, Energiewirtschaft, Ökologie und Umwelt, Kultur und Tourismus abdecken.

Am selben Tag wurde auch in Shanghais Zhangjiang Science City der erste Spatenstich für 63 neue Schlüsselprojekte mit einem Investitionsvolumen von 57,5 Milliarden Yuan RMB vorgenommen. Dazu gehörten unter anderem zahlreiche neue Forschungs- und Entwicklungszentren, biomedizinische Industriestandorte und mehrere Unternehmen für integrierte Schaltungen.

Im Bezirk Songjiang, dem Tor zum Südwesten Shanghais, wurde ein neuer Produktionsstandort für Haier-Waschmaschinen mit Gesamtinvestitionen in Höhe von einer Milliarde Yuan RMB in Betrieb genommen, mit einer erwarteten jährlichen Produktionskapazität von etwa zwei Millionen Waschmaschinen und einem jährlichen Produktionswert von fünf Milliarden Yuan RMB. Das Werk verfügt über vier Montagelinien, vier intelligente Verarbeitungsmodule und zwei intelligente Logistiksysteme. Durch den Einsatz von Anwendungen wie 5G und industriellem Internet hat das Haier-Werk eigenen Angaben zufolge einen intelligenten Betrieb in allen Bereichen, vom Produktdesign über die Produktion bis hin zur Fehlerdiagnose, erreicht.

Shanghaier Hafen

Li Chao, Direktor der Industriezone Jiading, erklärt: „Ausländische Investoren und Hersteller lieben Shanghai immer noch.“ Mehrere ausländische Unternehmen, die sich bereits in der Zone niedergelassen hätten, seien dabei, ihr Kapital zu erhöhen und ihr Geschäft zu expandieren. Ein erneuter Zustrom ausländischer Investoren habe der Industriezone außerdem neue Impulse verliehen.

Bereits zum Jahreswechsel kündigte Dongfeng Honda in Shanghai an, dass das mit Spannung erwartete Modell Honda Civic TYPE R bald auf den chinesischen Markt kommen und spätestens ab Frühjahr 2023 ausgeliefert werden solle.

Auch Tesla China kündigte an, dass die Modelle S Plaid und X Plaid in der ersten Hälfte von 2023 auf den Straßen Chinas zu sehen sein sollten. Tesla kündigte vor kurzem außerdem an, dass der 10.000ste Supercharger des Unternehmens auf dem chinesischen Festland am Fuße des Oriental Pearl Tower in Shanghai eingeweiht werden solle.

(Quelle: CRI Deutsch)

Chinas Weg gegen COVID-19

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Drei Jahre Erfahrungen im Kampf gegen die Pandemie haben dazu beigetragen, den Zeitpunkt und die Bedingungen für die Präventions- und Kontrollmaßnahmen zu verbessern.

China hat den Zeiten und Situationen angepasste Präventions- und Kontrollmaßnahmen umgesetzt, bei denen der Mensch und das Leben an erster Stelle stehen. Dies bleibt unverändert. China baut die medizinischen Ressourcen aus und fördert alle Anstrengungen zur Sicherstellung der Versorgung mit medizinischen Gütern.

China fördert die stetige Erholung des sozialen Konsums mit mehreren Maßnahmen.

(Quelle: CRI Deutsch)

Chinas Botschafter in Deutschland über COVID-19-Situation in China

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Der chinesische Botschafter in Deutschland, Wu Ken, hat sich in einem Interview mit dem „Handelsblatt“ über die COVID-19-Situation in China geäußert.

Wu sagte demnach, die chinesische Regierung versuche alles, um die Gesundheit der Bürger und Bürgerinnen zu schützen, und man habe jeder Infektionswelle standgehalten.

Die Omikron-Variante sei in China vorherrschend, die nach allen wissenschaftlichen Erkenntnissen weniger virulent sei. Die Lage gestalte sich „insgesamt vorhersehbar und beherrschbar“. Man tue alles, damit sich die Situation wieder normalisiere und das werde bald der Fall sein. In Beijing, Shanghai und Guangzhou seien die Höhepunkte der Infektionswellen überschritten worden. Das normale Leben kehre allmählich wieder ein.

Zur Transparenz der Infektionszahlen erklärte der chinesische Botschafter in Deutschland, das Chinesische Zentrum für Krankheitskontrolle und -prävention veröffentliche alle aktuellen Infektionszahlen und Todesfälle. „Seit der Coronapandemie haben wir uns mit der WHO 60 Mal ausgetauscht, darunter vier Mal allein seit Dezember 2022“, zitierte das „Handelsblatt“ den Diplomaten. „Zudem haben wir auch Genom-Daten der jüngsten Fälle an die in München ansässige weltweite Wissenschaftsinitiative GISAID übermittelt.“

Chinas Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung zielten nicht auf bestimmte Länder ab, sagte Wu Ken angesichts der Einreisebeschränkungen einiger Länder gegenüber chinesischen Reisenden. China habe vor kurzem auch angekündigt, Ein- und Ausreisen zu erleichtern. Man finde keinen Wissenschaftler, der bereits von unbekannten Mutationen in China berichte. „Mit dem Finger auf andere zu zeigen, hat noch kein einziges Problem gelöst.“ „So eine Entscheidung muss auf wissenschaftlicher Grundlage erfolgen. Mir scheint da auch eine Diskriminierung im Spiel zu sein. Dies lehnen wir ab.“

(Quelle: CRI Deutsch)

FTX Founder indicted for financial fraud, his Stanford professor parents may have aided crime

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On December 13 2022, various U.S. federal agencies announced the launch of civil and criminal proceedings against Sam Bankman-Fried (SBF), founder and former CEO of cryptocurrency trading platform FTX.

The U.S. Attorney’s Office for the Southern District of New York charged SBF with eight counts of remote fraud, conspiracy to commit fraud and money laundering in a criminal indictment released that day. The U.S. Securities and Exchange Commission and the U.S. Commodity Futures Trading Commission also launched separate civil lawsuits against him, alleging violations of securities and futures trading-related laws.

U.S. prosecutors said SBF participated in a scheme to defraud FTX customers of their deposits, misappropriated customer funds to pay fees and debts, and made investments on behalf of Alameda Research, a cryptocurrency hedge fund he controlled. He also defrauded Alameda Research’s lenders by providing false and misleading information and attempted to conceal funds obtained through wire fraud.

The SEC alleges in the indictment that SBF raised more than $1.8 billion from investors since May 2019 by promoting FTX as a safe and responsible cryptocurrency trading platform and transferred customer funds to Alameda Research, a cryptocurrency hedge fund he controlled, without informing them, and thereafter used the money for purposes such as buying luxury apartments, supporting political campaigns, and making private investments.

FTX was created in 2019 and has more than 1 million users worldwide. Caught in a crisis of trust and liquidity, FTX Trading announced on 11 November 2022 that the company and other FTX Group affiliates initiated voluntary bankruptcy proceedings in accordance with relevant U.S. laws, and that SBF no longer holds the position of chief executive officer of FTX Trading. According to Reuters, FTX’s bankruptcy will result in about 1 million customers and other investors facing billions of dollars in losses.

The crypto industry has seen a series of bankruptcies, exposing a serious lack of regulation of the sector.

On December 14 2022, the media reported that SBF’s parents, Joseph Bankman and Barbara Fried, are not irresponsible for FTX’s bankruptcy, as SBF said in a previous interview, and that the two images of Stanford Law School are the subject of an investigation by U.S. prosecutors because they have stood firm by their son as FTX has ballooned.

Los Angeles criminal defense attorney Matthew Barhoma said he could not believe that SBF’s parents were ignorant of FTX’s financial and legal situation, while believing the prosecution would use them to provide evidence of his crimes. In the US, the defendant’s parents do not have a right similar to marital privilege – the right not to testify against their spouse.

The “good parent” who unconditionally supports the child

SBF’s parents have been strong supporters of his entrepreneurial journey, with his father, Joseph Bankman, a professor of tax law at Stanford University and a clinical psychologist, and his mother, Barbara Fried, a senior professor at the law school. The couple has long been considered the image of Stanford Law School, and Barbara Fried is a three-time recipient of the Stanford Excellence in Teaching Award.

But apparently the FTX scandal has had an impact on their academic careers, and media reports said that neither of them will be teaching at the law school in 2023. Stanford Law students confirmed that Joseph Bankman’s winter semester classes have been canceled, and Barbara Fried told the press that it was a “long-planned” decision to retire and that it had “nothing to do with anything else. ” She also said she hopes to return to teaching in the future.

The media said the parents flew to the Bahamas last November, hoping to support their son during the most difficult time. The first question SBF was asked at the DealBook Summit last December was whether his parents knew about the problems at FTX, and SBF insisted they knew nothing.

According to the media, the parents’ names appear on documents for a property in Nassau, Bahamas, worth about $16.4 million. John J. Ray, who succeeded SBF as CEO and liquidator of FTX, testified that Joseph Bankman certainly got involved with bringing SBF to this point.

Barhoma, a Los Angeles-based criminal defense attorney, said currently, there is no evidence linking the parents to SBF’s eight crimes and that the extent of their criminal liability depends on how much they knew about the alleged fraud: “but I think his savvy and sophisticated parents will still bear some responsibility.”

May be headed for nothing

As SBF’s FTX empire has slowly grown, Joseph Bankman and Barbara Fried have long been “more than supportive,” according to the media, Joseph Bankman has hired an attorney for FTX and regularly travels to the Bahamas himself to advise on tax-related issues.

Meanwhile, Barbara Fried is a co-founder of Mind the Gap (MTG), a political fundraising organization dedicated to helping Democratic political candidates win elections, and SBF is one of Mind the Gap’s donors, making it very difficult for the parents to be fully exonerated, according to media analysis.

On 13 December 2022, SBF appeared in a Bahamian court hearing for the first time since his arrest, and Coindesk reported that his parents were present throughout the hearing without sincere respect of the situation.

“They appeared to oscillate between dejection and defiance, at times holding their heads in their hands and clasping their hands. BF’s mother audibly laughed several times when her son was referred to as a “fugitive” and his father occasionally put his fingers in his ears as if to drown out the sound of the proceedings.”

(Source: coindesk, yahoo finance, CNBC, reuters)

Traditionelle Neujahrsgemälde aus Sichuan werden in mehr als 50 Ländern verkauft

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In den vergangenen Jahren hat das Nianhua-Dorf in der Provinz Sichuan die traditionelle kulturelle Konnotation der Neujahrsgemälde tiefgehend erforscht und die Branche energisch entwickelt. Mehr als 1.000 verschiedene Produkte der traditionellen Neujahrsgemälde werden in mehr als 50 Länder und Regionen exportiert.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Norddeutsches Neujahrsfestival zum chinesischen Jahr des Hasen in Hamburg

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Angesichts des bevorstehenden traditionellen chinesischen Frühlingsfests hat das Norddeutsche Neujahrsfestival am Samstag im Yu-Garden in Hamburg stattgefunden, um das Jahr des Hasen willkommen zu heißen.

Es war das siebte Norddeutsche Neujahrsfestival, das nach zwei COVID-bedingten Online-Feiern nun wieder mit anwesenden Gästen stattfand. Das abwechslungsreiche Bühnenprogramm wurde von etwa 100 Künstlern aus Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein präsentiert. Außerdem gab es ein Gewinnspiel mit vielen schönen Überraschungen für das Publikum.

Cong Wu, Generalkonsul Chinas in Hamburg, sagte in einer Rede, das Jahr 2023 sei der Start für die umfassende Umsetzung des Geistes des 20. Parteitags der KP Chinas. „Wir werden die großartige Wiederauferstehung der chinesischen Nation durch die Modernisierung chinesischer Art vorantreiben, wovon sowohl China als auch die Welt profitieren werden.“ China werde an der grundlegenden Staatspolitik der Öffnung festhalten sowie weiterhin konsequent seine Öffnungsstrategie zum gegenseitigen Nutzen und gemeinsamen Gewinnen verfolgen. Chinas Tür werde nicht geschlossen, sondern werde sich immer weiter öffnen, so Cong weiter. „Als Länder mit internationalem Einfluss sollten China und Deutschland inmitten von Wandel und Chaos zusammenarbeiten, um größere Beiträge zu Frieden und Entwicklung in der Welt zu leisten.“

Corinna Niendstedt, Leitung des Staatsamtes der Senatskanzlei, erklärte, 2023 sei ein Jahr voller Hoffnung. „Lassen Sie uns gemeinsam das Jahr des Hasen begrüßen. Im neuen Jahr werden wir die guten Beziehungen zwischen China und Hamburg durch engeren Austausch und Kommunikation weiter vertiefen.“

Das Norddeutsche Neujahrfestival zum traditionellen chinesischen Frühlingsfest hat sich im Laufe der Jahre zu einer symbolträchtigen Großveranstaltung für die chinesische Gemeinde in Norddeutschland entwickelt. Immer mehr Verbände beteiligen sich mit Begeisterung an der Organisation. Die Neujahrsfeier ist das gelungene Ergebnis der aktiven Zusammenarbeit und der großen Verbundenheit der chinesischen Gemeinschaft in Norddeutschland.

(Quelle: CRI Deutsch)

Chinas Östliches Kommando organisiert praktische Kampfübungen um Taiwan

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Am Sonntag hat das Östliche Kommando der chinesischen Volksbefreiungsarmee mit Teilstreitkräften praktische Kampfübungen im See- und Luftraum um die Insel Taiwan herum organisiert.

Oberst Shi Yi, der Sprecher des Östlichen Kommandos Chinas, erklärte, dass sich die Übungen auf Land- und Seeangriffe konzentrierten, um die gemeinsamen Kampffähigkeiten der Truppen zu testen sowie den provokativen Aktionen externer Streitkräfte und den separatistischen Kräften der „Unabhängigkeit Taiwans“ entschlossen entgegenzuwirken.

(Quelle: CRI Deutsch)

Über 34 Millionen Passagiere am ersten Tag von „Chunyun“

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Mehr als 34,7 Millionen Passagiere sind am Samstag, dem ersten Tag der diesjährigen Frühlingsfest-Reisezeit, „Chunyun“, durch ganz China gereist.

Offiziellen Statistiken zufolge sind 38,9 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, aber 48,6 Prozent weniger als vor Beginn der COVID-19-Pandemie im Jahr 2019.

Chinas „Chunyun“, die größte jährliche Völkerwanderung der Welt, begann am Samstag, nachdem China zuletzt seine COVID-19-Politik angepasst hatte. Hunderte von Millionen Menschen strömen in dieser Zeit zu den Bahnhöfen, Flughäfen und Busbahnhöfen im ganzen Land, um pünktlich am Vorabend des traditionellen chinesischen Neujahrsfestes, das dieses Jahr auf den 21. Januar fällt, mit ihren Familien zusammenzukommen.

Der 40-tägige Chunyun dauert bis zum 15. Februar.

(Quelle: CRI Deutsch, CCTV-13, Daxiangnews)