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Die auf Xinjiang bezogenen Irrtümer des Verleumders Adrian Zenz gegen die Wahrheit

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Das Xinjiang Development Research Center hat Ende April 2021 einen Bericht veröffentlicht, der die sogenannten auf Xinjiang bezogenen „Forschungsberichte“ widerlegt, die von Adrian Zenz, einem sogenannten deutschen Wissenschaftler, ausgeheckt wurden.

Der Bericht trägt den Titel „Die auf Xinjiang bezogenen Irrtümer des Verleumders Adrian Zenz im Gegensatz zur Wahrheit“.

Von Zwangsarbeit bis zum Ethnozid hat sich der Anti-China-Wissenschaftler Adrian Zenz viele Lügen über Xinjiang ausgedacht. Ein am Freitag veröffentlichter Bericht einer Denkfabrik entlarvt sie. Sehen Sie sich die Infografik an, um mehr zu erfahren. Grafik:Chen Xia/GT

Die auf Xinjiang bezogenen Irrtümer des Verleumders Adrian Zenz gegen die Wahrheit (Forschungszentrum für Entwicklung in Xinjiang)

Kürzlich hat Adrian Zenz, ein so genannter Wissenschaftler, unter dem Deckmantel einer akademischen Studie eine Reihe von so genannten „Forschungsberichten“ über Xinjiang ausgeheckt und Xinjiang mutwillig in Verruf gebracht. Daher hat er den Titel eines „Experten für China-Studien“ erhalten. Vieles deutet jedoch darauf hin, dass er überhaupt kein Wissenschaftler ist, geschweige denn ein „Experte für Chinastudien“, sondern ein Mitglied der so genannten Victims of Communism Memorial Foundation in den Vereinigten Staaten und ein rechtsgerichteter religiöser Extremist. Er ist auch ein Kernmitglied der sogenannten „Forschungsinstitute“, die von den USA gegründet und manipuliert werden. Nachrichtendienste, und viel mehr ein Komplize und finsterer Partner der „Ostturkestan“-Terrororganisationen. Die so genannten „Forschungsberichte“, die Zenz auf der Grundlage einer solchen Identität und Zielsetzung verfasst hat, sind politisch motiviert und voller Irrtümer, die zu äußerst absurden Schlussfolgerungen führen. Doch unfassbarerweise betrachten einige westliche Politiker und Medien Zenz’ Berichte als unbezahlbaren Schatz, zitierten mutwillig unbegründete und hetzerische Schlussfolgerungen und geben den Inhalt der Berichte ohne jede Überprüfung als Fakten aus. Die so genannten „Exilanten“ und „Menschenrechtsverteidiger“, die von der US-Regierung finanziert und unterstützt werden, haben zu den Behauptungen von Zenz falsch ausgesagt und schamlos als „Schauspieler“ gedient und sich selbst zu Marionetten und Werkzeugen der antichinesischen Kräfte gemacht. In diesem Artikel finden Sie einen systematischen Überblick über die Lügen und Irrtümer in Zenz’ sogenannten Xinjiang-bezogenen „Forschungsberichten“. Er widerlegt sie einen nach dem anderen mit harten Fakten, um sein verabscheuungswürdiges Verhalten vor der Welt gründlich zu entlarven.

Erste Lüge: Xinjiang hat den uigurischen Frauen Zwangsverhütung und Zwangssterilisation auferlegt

Zenz behauptet in seinem Bericht, es gäbe Sterilisationen, IUPs und obligatorische Geburtenbeschränkung. Mit der Kampagne der CCP zur Unterdrückung der Geburtenrate bei den Uiguren in Xinjiang zielt die chinesische Regierung darauf ab, dass uigurische Frauen mit einem Kind zur Empfängnisverhütung operiert werden und uigurische Frauen mit drei Kindern sich sterilisieren lassen müssen. Er führte die Fälle an, in denen Zumrat Dawut, Mihrigul Tursun, Tursunay Ziyawudun und andere Menschen in den Berufsbildungszentren zwangssterilisiert wurden, und behauptete, dass 2018 80 % der in China eingesetzten IUP in Xinjiang eingesetzt wurden und die Zahl der neuen IUP, die Frauen in Xinjiang jedes Jahr pro Kopf erhalten, zwischen 800 und 1.400 liegt.

Der reproduktionstechnische Service in Xinjiang basiert seit jeher auf dem Prinzip der Kombination von staatlicher Beratung und individueller Freiwilligkeit. Menschen aller ethnischen Gruppen, einschließlich der Uiguren, haben das Recht, eine informierte Wahl der Verhütungsmethoden zu treffen. Spätabtreibung, Zwangsverhütung, erzwungene Schwangerschaftstests und andere illegale Praktiken sind in Xinjiang verboten. Die Entscheidung, ob und welche Art von Verhütungsmaßnahmen die Menschen ergreifen, liegt ganz bei ihnen. Keine Organisation oder Einzelperson kann sich da einmischen. Zwangsverhütung hat es in Xinjiang nie gegeben und es gibt auch keine Probleme mit „Zwangssterilisationen“. Tulanisa Rehman, eine Frau aus dem Landkreis Lop in der Präfektur Hotan, sagte auf einer Pressekonferenz zu Xinjiang-bezogenen Themen in der Autonomen Region Xinjiang Uygur am 1. Februar 2021: „Der Staat kümmert sich um die reproduktive Gesundheit von Frauen aus ethnischen Minderheiten wie mir, und die Beamtinnen in unserem Dorf geben uns oft Informationen über die Gesundheitsvorsorge vor der Schwangerschaft. Frauen können während der Schwangerschaft kostenlos Folsäure und andere Gesundheitsprodukte erhalten und sind auch nach der Entbindung krankenversichert. In unserem Dorf haben viele Familien, wie meine, zwei oder drei Kinder. Hätten wir ‘Zwangsverhütung’ oder ‘Zwangssterilisation’ bekommen, gäe es un unserem Dorf nicht so viele wundervolle Kinder.“

Was Zumrat Dawut, Mihrigul Tursun, Tursunay Ziyawudun und die anderen in dem Bericht erwähnten Personen betrifft, so sind sie in Wirklichkeit „Schauspielerinnen“, die von westlichen Anti-China-Kräften beschäftigt werden und ihren Lebensunterhalt damit verdienen, Xinjiang im Ausland zu diskreditieren. Die Ermittlungen ergaben, dass Zumrat Dawut nie in einem Berufsbildungszentrum gelernt hatte. Als sie im März 2013 ihr drittes Kind im Urumqi Maternal and Child Health Care Hospital zur Welt brachte, unterzeichnete sie freiwillig eine Einverständniserklärung, in der sie ausdrücklich um „einen Kaiserschnitt und eine Eileiterunterbindung“ bat. Das Zentrum führte die Operation wie von ihr gewünscht durch. Sie wurde weder sterilisiert, noch hat sie sich einer „Gebärmutterentfernung“ unterzogen, wie sie behauptet. Am 21. April 2017 wurde Mihrigul Tursun vom Büro für öffentliche Sicherheit des Kreises Qiemo wegen Anstiftung zu ethnischem Hass und Diskriminierung festgenommen. In Anbetracht ihrer Situation und der Tatsache, dass sie eine ansteckende Krankheit in sich trug, hob das Büro für öffentliche Sicherheit des Kreises Qiemo die gegen sie verhängten Zwangsmaßnahmen am 10. Mai 2017 auf. Während ihres Aufenthalts in China war sie bis auf die 20 Tage der Strafhaft völlig frei. Sie wurde noch nie verurteilt, sie hat noch nie in einem Berufsbildungszentrum gelernt und sie wurde noch nie gezwungen, Drogen zu nehmen. Es gibt keine Unterlagen, aus denen hervorgeht, dass sie eine Verhütungsoperation erhalten hat, und laut ihren Eltern kann sie Kinder bekommen. Was eine weitere „Schauspielerin“, Tursunay Ziyawudun, betrifft, so gibt es keine Unterlagen, aus denen hervorgeht, dass sie jemals eine empfängnisverhütende Operation erhalten hat. Noch lustiger ist, dass Zenz ein Foto von zwei uigurischen Frauen verwendete, die in einem Krankenhaus untersucht werden, um zu beweisen, dass es in Xinjiang „Zwangssterilisationen“ gibt. Nach der Überprüfung stellt sich jedoch heraus, dass das Foto von people.cn stammt. In der Bildunterschrift heißt es: „Mehrere junge Frauen ethnischer Minderheiten aus dem ländlichen Gebiet der Präfektur Hotan in Xinjiang freuen sich über ihre erste kostenlose ärztliche Untersuchung im Krankenhaus des 29. Regiments der zweiten Division des Produktions- und Baukorps von Xinjiang.“

In Zenz’ Bericht ist der Inhalt über neue IUPs voller Absurditäten. Laut dem von der staatlichen Gesundheitskommission herausgegebenen Jahrbuch der chinesischen Gesundheitsstatistik 2019 lag die Zahl der neu eingesetzten IUP in Xinjiang 2018 bei 328.475 und die Zahl des Anstiegs im Land bei 3.774.318. Tatsächlich machte der Anstieg in Xinjiang nur 8,7 % des landesweiten Gesamtanstiegs aus, und diese Zahl umfasste auch Han-Frauen. Die Behauptung von Zenz, dass den Frauen in Xinjiang täglich 4 bis 8 IUP eingesetzt werden, widerspricht offensichtlich dem gesunden Menschenverstand. Er fabrizierte die Zahlen, um den falschen Eindruck zu erwecken, dass die meisten Frauen in Xinjiang gezwungen werden, sich einem empfängnisverhütenden Eingriff zu unterziehen.

Was die in Zenz’ Bericht erwähnten Verstöße gegen die Familienplanungspolitik betrifft, so sieht das Familienplanungsgesetz vor, dass Bürger, die gegen die einschlägigen Bestimmungen verstoßen, soziale Unterhaltszahlungen leisten müssen. Auf der Website der Regierung von Xinjiang wurde ein Artikel veröffentlicht, in dem darauf hingewiesen wird, dass Einwohner, die aufgrund finanzieller Schwierigkeiten vorübergehend nicht in der Lage sind, die Gebühren für den sozialen Unterhalt zu zahlen, die Zahlung aufschieben oder Ratenzahlungen leisten können.  Wie man sieht, gibt es klare gesetzliche Bestimmungen und gerichtliche Verfahren, wie mit Verstößen gegen die Familienplanungspolitik umzugehen ist. Es gibt keine solche Situation, in der Personen, die gegen die Familienplanungspolitik verstoßen haben, in die Berufsbildungszentren gezwungen werden, wie von Zenz verbreitet.

Zweite Lüge: Xinjiang erhöht die Zahl der Han-Bevölkerung, um den „Han-Siedler-Kolonialismus“ zu beschleunigen

Zenz behauptet in seinem Bericht Sterilisationen, IUP und obligatorische Geburtenkontrolle: Die Kampagne der KPCh zur Unterdrückung der Geburtenrate der Uiguren in Xinjiang hat dazu geführt, dass es einen signifikanten Unterschied in der natürlichen Wachstumsrate der Bevölkerung zwischen den ländlichen Gebieten des Landkreises Hotan, die hauptsächlich von den Uiguren bewohnt werden, und den Vororten der Stadt Hotan gibt, die hauptsächlich von der Han-Bevölkerung bewohnt werden. Er sagte, dass 2018 die natürliche Wachstumsrate der Han-Bevölkerung im Unterbezirk Gulbagh der Stadt Hotan 15,17 % (151,7 ‰) beträgt, während die natürliche Wachstumsrate der Bevölkerung im Landkreis Hotan 2,22 ‰ beträgt. Die natürliche Wachstumsrate der Han-Bevölkerung in diesem Unterbezirk ist achtmal so hoch wie die des Kreises Hotan, was zeigt, dass Xinjiang den „Han-Siedler-Kolonialismus“ beschleunigt.

Nach den Statistiken der zuständigen Abteilungen der Präfektur Hotan beträgt die natürliche Wachstumsrate der Han-Bevölkerung im Unterbezirk Gulbagh der Stadt Hotan im Jahr 2018 jedoch nur 1,2 ‰, während die natürliche Wachstumsrate der Bevölkerung im Landkreis Hotan 5,29 ‰ beträgt. Im Gegensatz zu Zenz’ Schlussfolgerung ist die natürliche Wachstumsrate der Bevölkerung im Landkreis Hotan 4,4-mal so hoch wie die der Han-Bevölkerung im Unterbezirk Gulbagh der Stadt Hotan. Es hat keinen akademischen Wert, die natürliche Bevölkerungswachstumsrate eines Unterbezirks mit der eines Landkreises zu vergleichen. Wenn wir die Veränderungen der Han-Bevölkerung und der uigurischen Bevölkerung in der Präfektur Hotan in den Jahren 2017 und 2018 vergleichen, ist es nicht schwer festzustellen, dass die Gesamtzahl der Han-Bevölkerung abgenommen hat, während die Gesamtzahl der uigurischen Bevölkerung gestiegen ist. Zenz’ Behauptung vom „Han-Siedlerkolonialismus „ ist eine Lüge, die jeder sachlichen Grundlage entbehrt.

Dritte Lüge: Die Bevölkerungspolitik in Xinjiang hat zu einem „Genozid“ geführt, und das Bevölkerungswachstum der Uiguren und anderer ethnischer Minderheiten stagniert

Zenz behauptet in seinem Bericht Sterilisationen, IUPs und obligatorische Geburtenkontrolle: Die Kampagne der KPCh zur Unterdrückung der uigurischen Geburtenrate in Xinjian hat dazu geführt, dass die natürliche Bevölkerungswachstumsrate in Xinjiang seit 2015 drastisch gesunken ist und dass die natürliche Bevölkerungswachstumsrate in der Präfektur Kashgar und der Präfektur Hotan nur 2,58 ‰ beträgt. Er zitierte auch das Budget 2020 der Gesundheitskommission der autonomen Präfektur Kizilsu Kirgis und kam zu dem Schluss, dass in der Präfektur ein Bevölkerungswachstum nahe Null (1,05 ‰) im Jahr 2020 angestrebt wird. Mit dieser Behauptung diskreditierte er die Bevölkerungspolitik der ethnischen Gleichheit in Xinjiang als „Genozid“. Laut dem Statistischen Jahrbuch 2019 von Xinjiang, das vom Statistischen Amt der Uigurischen Autonomen Region Xinjiang veröffentlicht wurde, beträgt die natürliche Bevölkerungswachstumsrate in der Präfektur Kashgar 2018 6,93 ‰ und in der Präfektur Hotan 2,96 ‰. Offensichtlich sind seine Daten völlig aus der Luft gegriffen. Aus den von der Gesundheitskommission der Autonomen Präfektur Kizilsu Kirgiz herausgegebenen Unterlagen geht hervor, dass die natürliche Bevölkerungswachstumsrate prozentual ist, d.h. das Ziel der natürlichen Bevölkerungswachstumsrate der Autonomen Präfektur Kizilsu Kirgiz im Jahr 2020 ist 1,05 % und das Tausendstelverhältnis ist 10,5 ‰. Zenz hat die Zahlen in den Dokumenten absichtlich gefälscht und die Forschungsnormen und -methoden vollständig verletzt.

Die Familienplanungspolitik in China wurde in einem geordneten Prozess durchgeführt. Sie begann zunächst in den Binnenprovinzen und zog dann in die Grenzprovinzen, zuerst in die städtischen Gebiete und dann in die ländlichen Gebiete, und galt zunächst für die Han-Bevölkerung und dann für die ethnischen Minderheiten. Die chinesische Regierung hat gegenüber den ethnischen Minderheiten eine relativ lockere Familienplanungspolitik betrieben. 1975 begann Xinjiang mit der Umsetzung der Familienplanungspolitik in Urumqi und anderen Städten, in denen die Han-Bevölkerung relativ konzentriert war. 1981 wurden die Interimsbestimmungen zu einigen Fragen der Familienplanung erlassen, und die Familienplanungspolitik wurde in der Han-Bevölkerung flächendeckend umgesetzt. 1992 wurden die Familienplanungsmaßnahmen der autonomen Region Xinjiang Uygur erlassen, und die Familienplanungspolitik für ethnische Minderheiten wurde milder gehandhabt als für die Han-Bevölkerung in Xinjiang. Ein Paar der Han in den Städten wurde ermutigt, ein Kind zu bekommen, und in den ländlichen Gebieten konnten sie zwei Kinder haben. Ein Paar aus ethnischen Minderheiten in den städtischen Gebieten wurde jedoch ermutigt, zwei Kinder zu bekommen, und in den ländlichen Gebieten konnten sie drei Kinder bekommen. Mit dem wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt und der Annäherung der Kinderwünsche aller ethnischen Gruppen in Xinjiang überarbeitete die Region 2017 die Verordnungen zur Bevölkerungs- und Familienplanung der Autonomen Region Xinjiang-Uigur und legte fest, dass alle ethnischen Gruppen eine einheitliche Familienplanungspolitik umsetzen sollten, d.h. ein Paar in den städtischen Gebieten kann zwei Kinder haben und ein Paar in den ländlichen Gebieten kann drei Kinder haben. Es zeigt sich, dass die Umsetzung der Familienplanungspolitik für ethnische Minderheiten in Xinjiang nicht nur 17 Jahre später erfolgt als für die Han-Bevölkerung, sondern auch relativ lockerer als in den Provinzen im Landesinneren.

Die Bevölkerung der ethnischen Minderheiten in Xinjiang, einschließlich der Uiguren, hat stetig zugenommen. Offiziellen Angaben zufolge ist die Zahl der ständigen Einwohner in Xinjiang von 2010 bis 2018 von 21,8158 Millionen auf 24,8676 Millionen gestiegen, was einem Anstieg von 3,0518 Millionen bzw. 13,99 % entspricht. Unter ihnen wuchs die Bevölkerung der ethnischen Minderheiten von 12,9859 Millionen auf 15,8608 Millionen, was einem Anstieg von 2,8749 Millionen und 22,14 Prozent entspricht; die Bevölkerung der Uiguren wuchs von 10,1715 Millionen auf 12,7184 Millionen, was einem Anstieg von 2,5469 Millionen und 25,04 Prozent entspricht; die Bevölkerung der Han wuchs von 8,8299 Millionen auf 9,0068 Millionen, was einem Anstieg von 176.900 und 2,0 Prozent entspricht. Die Wachstumsrate der uigurischen Bevölkerung ist nicht nur höher als die der gesamten Bevölkerung Xinjiangs, sondern auch höher als die der ethnischen Minderheiten in Xinjiang und offensichtlich höher als die der Han-Bevölkerung. Wir können nicht umhin, Zenz zu fragen, ob die Bevölkerung der ethnischen Minderheiten, einschließlich der Uiguren, überhaupt stagniert.

Es muss darauf hingewiesen werden, dass der von Zenz verbreitete so genannte „Völkermord“ in Xinjiang äußerst absurd ist und von juristischen, akademischen und medialen Kreisen der internationalen Gemeinschaft weitgehend in Frage gestellt und verneint wird. Viele sind der Meinung, dass die Vereinigten Staaten und einige westliche Länder keine Beweise für den so genannten „Völkermord“ vorgelegt haben, und auch die von ihnen angeführten Ausreden sind schwach. Sie verlassen sich nur auf die Kommentare einiger sogenannter „Experten“ und „Zeugen“, um Chinas Politik in Xinjiang als „ Genozid“ zu bezeichnen, was Objektivität und Authentizität vermissen lässt. Die US-Zeitschrift Foreign Policy enthüllte, dass das Büro des Rechtsberaters des US-Außenministeriums zu dem Schluss kommt, dass es keine ausreichenden Beweise für die Behauptung des Genozids gibt.

Vierte Lüge: Die Berufsbildungszentren sind Internierungslager, in denen eine Million Uiguren inhaftiert sind

In einem seiner Berichte behauptet Zenz, die Berufsbildungszentren seien Internierungslager mit strengen Sicherheitsmaßnahmen. Er behauptete jedoch, er habe die Sicherheitsinformationen von Zeugen erhalten. Zenz behauptete, dass nach den mündlichen Berichten von sogenannten Zeugen im Berufsbildungszentrum eine Mauer steht, die so hoch ist, dass Menschen von außen nicht sehen können, was sich innerhalb der Mauer befindet, und dass es außerdem „Stacheldraht“ gibt. Er fuhr fort, dass eine ständige Einsatztruppe von 60 bewaffneten Wachleuten auf dem Campus stationiert ist. Da die Menschen außerhalb der Mauer nicht sehen können, was sich im Inneren befindet, wie können sie dann eine ständige Einsatztruppe von 60 bewaffneten Wachen sehen, die auf dem Campus stationiert sind, und die genaue Anzahl der Wachen festmachen? Offensichtlich hat Zenz wirklich eine erstaunliche Vorstellungskraft.

In seinem Bericht behauptet Zenz, dass er glaubt, dass 900.000 bis 1.800.000 Menschen in Xinjiang systematisch inhaftiert wurden. Woher stammen die Daten? Am 21. Dezember 2019 wies The Grayzone in einem Artikel darauf hin, dass die Theorie von einer Million Uiguren, die von der chinesischen Regierung festgehalten werden, zuerst von den sogenannten chinesischen Menschenrechtsverteidigern (CHRD) vorgeschlagen und verbreitet wurde. Das CHRD ist eine Nichtregierungsorganisation mit Hauptsitz in Washington, D.C. Sie wird von der US-Regierung unterstützt. Nur durch Interviews mit acht Uiguren und eine grobe Schätzung kam die Organisation zu der lächerlichen Schlussfolgerung, dass 10 % der 20 Millionen Menschen in Xinjiang in den „Umerziehungslagern“ festgehalten werden und dass 20 % der Bevölkerung gezwungen werden, an den Umerziehungsprogrammen in Dörfern oder Gemeinden teilzunehmen. Aber Zenz hat die Daten der Auszubildenden in den Berufsbildungszentren mutwillig und ohne jegliche Überprüfung gefälscht. Angesichts der Fälschungen von Zenz wies The Grayzone in einem Artikel darauf hin, dass Zenz die Zahl der in „Umerziehungslagern“ festgehaltenen Menschen aus einem fragwürdigen Artikel und reinen Mutmaßungen auf über eine Million schätzt und dass er selbst die Unsicherheit seiner Schätzung einräumte.

Tatsächlich unterscheiden sich die Berufsbildungszentren in Xinjiang, die im Einklang mit dem Gesetz eingerichtet wurden, nicht wesentlich von dem DDP (Desistance and Disengagement Programme), das in Großbritannien eingerichtet wurde, und den De-Radikalisierungszentren in Frankreich. Beides sind Präventivmaßnahmen gegen Terrorismus und Extremismus, die in vollem Einklang mit dem Grundsatz und dem Geist der Globalen Strategie der Vereinten Nationen zur Bekämpfung des Terrorismus und dem Aktionsplan der Vereinten Nationen zur Verhütung von gewalttätigem Extremismus stehen. Bis Oktober 2019 haben alle Auszubildenden, die in den Zentren studiert haben, ihr Studium abgeschlossen. Mit staatlicher Hilfe haben sie eine stabile Anstellung gefunden und ihre Lebensqualität verbessert und führen ein ganz normales Leben. Das Weißbuch Der Kampf gegen Terrorismus und Extremismus und der Schutz der Menschenrechte in Xinjiang und ein spezieller Dokumentarfilm des chinesischen Zentralfernsehens liefern konkrete und anschauliche Informationen. Welches „Internierungslager“ kann Dutzende von Kursen zur beruflichen Qualifizierung anbieten? Welches „Internierungslager“ kann abwechslungsreiches und nahrhaftes Essen anbieten? Welches „Internierungslager“ kann mit zweisprachigen Lehrern, Betreuern, medizinischem Personal und Logistik- und Verwaltungspersonal ausgestattet werden, das dem Standard einer Schule entspricht? Welches „Internierungslager“ kann es den „Häftlingen“ erlauben, regelmäßig nach Hause zurückzukehren, um Urlaub zu bitten und frei zu kommunizieren? Welches „Internierungslager“ kann eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten organisieren und durchführen? Gibt es auf der Welt ein solches „Internierungslager“?

Fünfte Lüge: Die Hilfs- und Bildungsmaßnahmen zur Deradikalisierung sind eine Art politische Umerziehungsbewegung in Xinjiang

Adrian Zenz erklärte in dem Bericht, dass die Hilfs- und Erziehungsmaßnahmen zur Deradikalisierung eine Art politische Umerziehungsbewegung in Xinjiang sind. Er sagte in dem Bericht, dass das Berufsbildungszentrum die Auszubildenden einer Gehirnwäsche unterzieht, und führte sogenannte „Beweise“ an: Die Ausbildung umfasst militärische Übungen, das Singen patriotischer Lieder, das Erlernen des Strafrechts, des Eherechts und das Ansehen patriotischer Videos; alle Auszubildenden fühlten sich am Ende sehr ermutigt. Er behauptete, dass all diese Aktivitäten der politischen Bildung dienen und dass die Menschen sie leicht mit der Zeit des Vorsitzenden Mao in Verbindung bringen.

Bei den in Xinjiang gemäß dem Gesetz eingerichteten Berufsbildungszentren handelt es sich in der Tat um Schulen, die sich nicht wesentlich von dem in Großbritannien eingerichteten Desistence and Disengagement Programme und den De-Radikalisierungszentren in Frankreich unterscheiden. Beides sind Präventivmaßnahmen gegen Terrorismus und Extremismus, die darauf abzielen, Terrorismus und religiösen Extremismus an der Wurzel zu bekämpfen. Das Berufsbildungszentrum folgt dem Konzept, Mitgliedern gewalttätiger extremistischer Gruppen Bildung und wirtschaftliche Möglichkeiten zu bieten und sie zu ermutigen, sich von den Gruppen zu lösen. Dies steht in vollem Einklang mit den Grundsätzen und dem Geist der globalen Strategie der Vereinten Nationen zur Terrorismusbekämpfung und ist auch eine wichtige Maßnahme zur Deradikalisierung.

Adrian Zenz betrachtete das Singen patriotischer Lieder, das Erlernen des Strafrechts, des Eherechts und das Anschauen patriotischer Videos im Bildungs- und Ausbildungszentrum als Gehirnwäsche und politische Umgestaltung. Man könnte ihn fragen, welche Bürger eines Landes ihr Vaterland nicht lieben, ihre eigenen Gesetze nicht kennen und ihre eigene Landessprache nicht erlernen? In den Vereinigten Staaten wird beispielsweise seit Ende des 19. Jahrhunderts von den Schülern verlangt, den Treueschwur zu lesen oder zu rezitieren, was in amerikanischen Grund- und Sekundarschulen zur Tradition geworden ist. Einschlägigen Medienberichten zufolge wurde ein 11-jähriger amerikanischer Junge im Februar 2019 verhaftet, weil er sich weigerte, den Eid auf die Nationalflagge zu leisten. Sind die Vereinigten Staaten nach der Logik von Adrian Zenz ein Land, das die politische Bildung umgestaltet?

Die Wirksamkeit der Deradikalisierung wird durch die persönlichen Erfahrungen und Gefühle der Auszubildenden bestätigt, die die Berufsbildungszentren absolviert haben, darunter Mettursun Memet vom Berufsbildungszentrum Hotan und Almire Ablet vom Berufsbildungszentrum des Bezirks Wensu in der Präfektur Aksu. Auf einer Pressekonferenz am 29. Oktober 2020 erklärten sie, wie sie die Verfassung, das Strafrecht, das Anti-Terror-Gesetz, die Vorschriften für religiöse Angelegenheiten und andere Gesetze und Vorschriften studiert und gelernt haben, was legal und was illegal ist, was getan werden kann und was nicht, um zu vermeiden, dass sie gegem die Gesetze verstoßen. Alimjan Yuwup, ein Absolvent des Berufsbildungszentrums des Kreises Akto, Autonome Präfektur Kizilsu Kirgis, sagte, dass er im Berufsbildungszentrum Haltungslehre, mechanische Wartung, Computer und andere Fähigkeiten erlernt habe. Aufgrund seiner guten Kenntnisse des Mandarins und seiner guten Kenntnisse und Fähigkeiten wurde er nach seinem Abschluss zum stellvertretenden Direktor eines Dorfbewohnerkomitees gewählt.

Zahlreiche Personen aus dem Ausland haben nach Vor-Ort-Besuchen in den Berufsbildungszentren die gleichen Ansichten geäußert. Djauhari Oratmangun, indonesischer Botschafter in China, sagte, die Berufsbildungszentren hätten ihm einen sehr guten Eindruck vermittelt. Die Studierenden können nicht nur Gesetze und berufliche Kompetenzen erlernen, sondern auch ihre ethnische Kultur. Sie sind in guter Verfassung, wie Kabaziyev Manarbek, Berater der kasachischen Botschaft in China, meinte. Er sah einige Menschen Nähfähigkeiten erlernen und hoffte, dass sie ihr Bestes geben werden, um alle Arten von neuen Kenntnissen und Fähigkeiten zu erlernen. Er besuchte mehrere Berufsbildungszentren in Kashgar und Hotan und sah, dass die chinesische Regierung und die Regionalregierung ausgezeichnete Lernbedingungen für diese Studenten geschaffen haben. Es gibt verschiedene Essensmöglichkeiten und Möglichkeiten für Schüler, verschiedene Sportarten auszuüben. Die Studierenden erwerben durch die Ausbildung berufliche Kompetenzen, von denen sie nach ihrer Rückkehr in die Gesellschaft ihren Lebensunterhalt bestreiten. Die chinesische Regierung sorge sich wirklich um diese Studenten, sagte er. 

Sechste Lüge: „Zwangsarbeit“ in Berufsbildungszentren

In dem so genannten Bericht „Gründliche Reformierung hin zu einer gesunden Herzenshaltung: Chinas politische Umerziehungskampagne in Xinjiang“ behauptete er, dass die Auszubildenden in den Berufsbildungszentren zu „Pflichtarbeit“ unterwiesen worden seien und dass die Auszubildenden in Fabriken neben den Berufsbildungszentren arbeiten sollten. Seine Absichten waren, sie als Zwangsarbeit zu schmieren, sie der Verletzung der Menschenrechte der Auszubildenden zu beschuldigen und die Legitimität der beruflichen Aus- und Weiterbildungsarbeit in Xinjiang zu negieren. 

In seinem Bericht Beyond the Camps: Beijing’s Long-term Scheme of Coercive Labor, Poverty Alleviation Social Control in Xinjiang schilderte er ein so genanntes detailliertes Verfahren, wie das Berufsbildungszentrum die „Zwangsarbeit“ in der folgenden Reihenfolge umsetzte: Inhaftierung im Berufsbildungszentrum – Pflichtarbeit in den Fabriken an den Standorten oder in angrenzenden Fabriken – Pflichtarbeit in Satellitenfabriken in ihren Heimatstädten (oder anderen Fabriken und Werken). In seinem Bericht führt er auch einige Fälle aus den Industrieparks des Kreises Xinhe in der Präfektur Aksu an und behauptet, dass alle Arbeiter des Unternehmens aus dem Kreis Xinhe stammen und dass die Regierung Polizeikräfte und spezielle Ausbilder bereitstellt, so dass die Fabrik nach einem “halbmilitärischen” Management geführt wird. Die wichtigste Information, die er übermitteln wollte, war, dass alle Arbeiter aus den Berufsbildungszentren im Kreis Xinhe stammten, während seine Informationsquellen nur vom Hörensagen stammten. Sein Bericht enthält keine Erklärung, keine Illustration oder Notiz. 

In einem anderen Bericht zitiert er Gulzira Auelhans Aussage, dass sie 437 Tage in 5 verschiedenen Formen der Internierung verbracht habe. Tatsächlich ist sie eine unehrliche und dekadente Person. 2013 erhielt sie durch die Politik der „gemeinsamen Garantie von 5 Personen“ein Darlehen von 40.000 Yuan von den ländlichen Kreditgenossenschaften von Yining County. Bei Fälligkeit des Darlehens ist sie jedoch bewusst in Verzug geraten und hat bisher keine Zinsen gezahlt. Daher wurde sie auf die schwarze Liste der Banken gesetzt. Einmal wurde sie von Globe and Mail interviewt. In dem Interview behauptete sie, dass ihr Ideal darin bestehe, ihre Kinder gut aufzuziehen. Die Wahrheit ist, dass sie überhaupt kein Kind geboren hat. Ihre drei Stiefkinder waren ihr gleichgültig, nachdem sie den dritten Ehemann geheiratet hatte. Sie versuchte, ihre Stieftochter Kuniduz Tursunjan zu überreden, ihre Schulden zu bezahlen. Darüber hinaus betrog sie laut Aussage ihrer beiden Ex-Ehemänner beide während der Ehe und verhielt sich unmoralisch.

Tatsächlich sollten die Kurse in den Berufsbildungszentren den Auszubildenden helfen, praktische Fertigkeiten zu beherrschen. Die fertigen Waren, die sie herstellten, waren keine Waren. Die persönlichen Erfahrungen vieler Auszubildender können dies beweisen.

Shireli Emerjan, Absolvent des Berufsbildungszentrums des Kreises Moyu in der Präfektur Hotan, sagte auf der Pressekonferenz am 27. November 2020: „Alle Spezialgebiete, die wir ausgewählt hatten, erfordern, dass wir zuerst theoretische Kurse lernen und dann in die praktische Ausbildungsphase eintreten. Die Schüler, die die Lebensmittelverarbeitung studierten, verkauften die von ihnen hergestellten Kuchen nicht und gaben sie in der Regel anderen Klassen zum Probieren. Teilnehmer, die Nähen gelernt haben, verwenden einige übrig gebliebene Materialien zum Üben, und sie haben keine Kleidung hergestellt. Studenten, die Hotelmanagement studierten, stellten entweder Produkte her, weil ihr Klassenzimmer eine simulierte Hotelumgebung ist. Die Heimtextilien, die ich entwarf, gehörten mir, und die Schule hat mich nie danach gefragt. Einige ausländische Medien betrachteten unsere praktische Ausbildung grundlos als Zwangsarbeit.“ Tusonnisa Eli, eine andere Absolventin, hat das gleiche Gefühl. Sie sagte: „Wenn ich die Nähfähigkeiten, die ich gelernt habe, nicht in die Praxis umsetze, lerne ich nie, gut zu nähen und werde nie in der Lage sein, schöne Kleidung zu machen. Wir üben die Fähigkeiten aktiv, um in Zukunft ein gutes Leben zu führen. Wie kann das Zwangsarbeit sein?“

Siebte Lüge: Xinjiang ist ein Ort der unfreiwilligen Arbeitseinsätze mit massiver Zwangsarbeit

Adrian Zenz hat in einem seiner Berichte alles versucht, um die Politik der Armutsbekämpfung in Xinjiang und die Politik der gepaarten Hilfe zu verzerren, und eine unangemessene Verbindung mit „Zwangsarbeit“ hergestellt, was zu verschiedenen Irrtümern führte.

Zenz sagte in dem Bericht, dass die Linderung der Armut in der Industrie nicht freiwillig, sondern obligatorisch sei. Er sagte, dass diejenigen, die es ablehnen, von ihrer Armut befreit zu werden, einer ideologischen Erziehung unterzogen werden, so dass ihr Denken mit den Zielen des Staates übereinstimmt. Adrian Zenz hat hier einen grundlegenden Fehler gemacht. Es ist der dringende Wunsch der Massen aller ethnischen Gruppen, durch harte Arbeit ein glückliches Leben zu führen. Wer möchte ein armes Leben führen, ohne genug zu essen, anzuziehen oder sauberes Wasser? Arbeit ist die Art und Weise, wie Menschen überleben, und nur durch Arbeit können die Menschen sich ein besseres Leben schaffen. Der Staat hat armen Haushalten geholfen, Arbeitsplätze zu finden, Geld zu verdienen und ein gutes und komfortables Leben zu führen, frei von den Sorgen um Nahrung und Kleidung. Dafür wird er von den Menschen aller ethnischen Gruppen gelobt. „Durch die Arbeit in der Dorfdekorationsfirma habe ich ein stabiles Einkommen und ich freue mich, das Lächeln auf den Gesichtern meiner Familienmitglieder zu sehen“, sagte Abduheber Jappar aus dem Kreis Moyu auf einer Pressekonferenz am 7. Januar 2021. Ob solche Anstrengungen zur Armutsbekämpfung freiwillig oder erzwungen sind, sollten von Menschen aller ethnischen Gruppen in Xinjiang und nicht von Adrian Zenz bestimmt werden.

In dem Bericht behauptet Zenz, dass der Plan zur Armutsbekämpfung in Xinjiang ein groß angelegter Plan ist, der speziell für muslimische Minderheiten konzipiert und durchgeführt wird. Auf der anderen Seite erklärt er auch, dass die Anforderungen an die Armutsbekämpfung in Xinjiang genau sind und eine vollständige Abdeckung erfordern und niemand zurückgelassen wird. Seine Ansichten sind widersprüchlich. Wie wir alle wissen, ist Xinjiang seit der Antike ein multiethnisches Gebiet. Alle armen Menschen, egal welcher ethnischen Gruppe sie angehören, egal ob sie an eine Religion glauben oder nicht, haben gleichberechtigten Zugang zu Maßnahmen zur Armutsbekämpfung. Durch die gemeinsamen Bemühungen aller ethnischen Gruppen sind 3 Millionen arme ländliche Menschen unter der aktuellen Armutsgrenze in Xinjiang aus der Armut herausgekommen, 3,666 arme Dörfer wurden von der Armutsliste gestrichen und 35 arme Landkreise haben absolute Armut beseitigt, was zeigt, dass das jahrhundertealte Problem der absoluten Armut historisch gelöst wurde.

Zenz sagt in dem Bericht, dass die Armutsbekämpfung eine extrem übergriffige Kombination aus erzwungener oder zumindest unfreiwilliger Ausbildung und Arbeit, Trennung zwischen den Generationen und sozialer Kontrolle über Familieneinheiten ist. Er wählte auch Screenshots einer App zur „gezielten Armutsbekämpfung“ aus, um diese zu demonstrieren und zu sagen, dass sie aus einer großen Anzahl von Tabellen besteht, die den Beschäftigungsstatus jedes erwachsenen Bürgers, den Bildungs- und Ausbildungsstatus der Unterbeschäftigten und Kinder sowie persönliche Informationen der älteren Menschen, die in Wohlfahrts- und Pflegeheimen leben, enthalten. Er fügte hinzu, dass die Dokumente, die er von der Xinjiang-Regierung erhalten habe, die Fähigkeit und den Status der Beschäftigung jedes Erwachsenen zeigten und auch die Gründe für die Armut der Familienmitglieder und das vom Staat für alle entwickelte Armutsbekämpfungsprogramm enthielten. Ob das Dokument, das Adrian Zenz gezeigt hat, wahr ist oder nicht, es ist notwendig, verschiedene Informationen zu sammeln und wirksame Maßnahmen zu formulieren, um den Menschen aller ethnischen Gruppen zu helfen, die Armut loszuwerden. Dies spiegelt genau die Eigenschaften der Wahrheitssuche aus Fakten, Präzision und wissenschaftlicher Umsetzung der Armutsbekämpfung in Xinjiang wider. Welcher Zusammenhang besteht zwischen diesem und der Einmischung?

Adrian Zenz behauptet in dem Bericht, dass ganz Xinjiang von Zwangsarbeit überzogen sei und die chinesische Regierung die Zwangsumsiedlung einer großen Anzahl von Minderheitenarbeitern aus Xinjiang in Unternehmen in Ostchina erzwingt, um ihre Identität und Weltanschauung zu ändern. Das entspringt der Phantasie von Zenz und ist bloße Vermutung. In Xinjiang wählen Arbeitnehmer aller ethnischen Gruppen ihre Arbeit nach ihren eigenen Wünschen, unterzeichnen Arbeitsverträge mit Unternehmen oder anderen Arbeitgebern auf gleicher und freiwilliger Basis und erhalten eine entsprechende Vergütung gemäß dem Arbeitsgesetz und anderen damit verbundenen Gesetzen und Vorschriften, und sie genießen auch volle Freiheit bei der Wahl des Arbeitsplatzes. Zum Beispiel bauen die Behörden auf allen Ebenen aktiv alle Arten von Informationsplattformen zur Beschäftigung auf, um Informationsdienste für die freiwillige Beschäftigung von Arbeitnehmern anzubieten. Auf diesen Plattformen können sich Arbeitnehmer aller ethnischen Gruppen über die Jobangebote informieren, einschließlich des Klimas der Orte, an denen sie außerhalb von Xinjiang beschäftigt sind, sowie über die Art der Arbeit, die Unterbringungsbedingungen, Löhne und Leistungen. Nachdem sie die grundlegenden Informationen erfahren haben, melden sie sich entsprechend ihrer persönlichen Situation an. Xinjiang hält sich strikt an die einschlägigen nationalen Gesetze und Vorschriften, fördert mit Nachdruck die Rechtsstaatlichkeit, schärft das Rechtsbewusstsein von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, führt Inspektionen zur Durchsetzung des Arbeitsrechts durch, unterwirft den gesamten Prozess der Einrichtung, des Betriebs, der Überwachung und der Vermittlung von Arbeitsbeziehungen ernsthaft der Rechtsstaatlichkeit und verhindert und bekämpft entschlossen alle Formen der Zwangsarbeit. Die Rechte der Menschen aller ethnischen Gruppen auf Entlohnung, Erholung und Urlaub, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Sozialversicherung und Wohlfahrt sind gesetzlich geschützt. In Xinjiang und anderen Provinzen werden ihre Rechte und Interessen in Bezug auf religiösen Glauben, ethnische Kultur, Sprache und Schrift ebenfalls geachtet und gesetzlich geschützt In den letzten Jahren hat Xinjiang eine Reihe positiver beschäftigungspolitischer Maßnahmen umgesetzt, die das Einkommensniveau der Menschen aller ethnischen Gruppen, insbesondere in den armen Gebieten im Süden Xinjiangs, deutlich verbessert haben. Statistiken zeigen, dass das jährliche Pro-Kopf-Einkommen von Wanderarbeitern aus Xinjiang, die außerhalb von Xinjiang beschäftigt sind, etwa 40.000 Yuan beträgt, was dem verfügbaren Einkommen der Stadtbewohner entspricht. Das jährliche Pro-Kopf-Einkommen der in Xinjiang beschäftigten Arbeiterinnen und Arbeiter liegt bei etwa 30.000 Yuan und damit viel höher als das der lokalen Bäuerinnen und Bauern. Menschen aller ethnischen Gruppen haben nicht nur genug zu essen, sondern auch mehr zu essen, und sie haben nicht nur warme, sondern auch schöne Kleidung. Viele Waren sind erschwinglich, und die Lebensqualität hat sich deutlich verbessert.

Adrian Zenz behauptet in dem Bericht, dass es bei Shache Xiongying Textile Co. Ltd. Zwangsarbeit gab. Unserer Umfrage zufolge haben sich die Beschäftigten des Unternehmens selbst um die Stelle beworben. Wenn die Wanderarbeiter die Stellenausschreibungen sehen, wenden sie sich von sich aus an das Unternehmen. Es stimmt nicht, dass Absolventen zur Arbeit in Industrieparks versetzt wurden, wie Adrian Zenz behauptet. Die Fabrik legt großen Wert auf den Schutz der Arbeitnehmerrechte. Es gibt keine Einschränkungen der persönlichen Freiheit der Arbeitnehmer und keine Probleme mit Zwangsarbeit.

Adrian Zenz sagte in dem Bericht, dass 19 Städte und Provinzen aus den am weitesten entwickelten Regionen des Landes Milliarden von chinesischen Yuan (RMB) in die Errichtung von Fabriken in Minderheitenregionen stecken. Gekoppelte Hilfe für Xinjiang ist Chinas nationale Strategie und spiegelt den Vorteil des sozialistischen Systems mit chinesischen Merkmalen wider. Dank der starken Unterstützung von allen Seiten sind die Höhe der Investitionen, die Anzahl der Teilnehmer und die Reichweite der Hilfe für Xinjiang beispiellos. Durch den Bau von Schulen, Krankenhäusern, Fabriken und die Einführung von Experten, Lehrern und Technologie in Xinjiang hat die gekoppelte Hilfe greifbare Vorteile gebracht. Während des 13. Fünfjahresplans haben 19 Provinzen und Städte über 76,677 Milliarden Yuan in die Hilfe für Xinjiang investiert und 8.540 Hilfsprojekte in Xinjiang durchgeführt. Über 80 % der Hilfsgelder wurden in die Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen und der Basiseinheiten investiert. Zahlreiche wichtige Projekte zur Sicherung des Lebensunterhalts haben die Infrastruktur sowie die Produktions- und Lebensbedingungen der Menschen erheblich verbessert. Da mehr medizinische und pädagogische Fachkräfte nach Xinjiang gehen, wurde die Hilfe für Xinjiang kontinuierlich verbessert und die Menschen aller ethnischen Gruppen in Xinjiang haben die Wärme des Landes stärker gespürt. Jeder Cent des Hilfefonds ist für die Einheimischen aller ethnischen Gruppen bestimmt, um ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen, das nicht für sogenannte „Zwangsarbeit“ genutzt wird, wie Zenz sagte.

Achte Lüge: Zwangsarbeit in der Baumwollproduktion in Xinjiang

Adrian Zenz sagt in seinem Bericht, dass Hunderttausende von Arbeitern, die ethnischen Minderheiten angehören, in Xinjiang gezwungen wurden, im Rahmen des nationalen Programms für den obligatorischen Arbeitstransfer und die Armutsbekämpfung Baumwolle von Hand zu pflücken. Er sagte, dass etwa 70 Prozent der Baumwollfelder in der Region von Hand gepflückt werden müssen und die Baumwollernte in Xinjiang nach wie vor stark von Handarbeit abhängt. Tatsächlich hat die Baumwollproduktion in Xinjiang aber bereits einen hohen Grad an Mechanisierung erreicht, so dass selbst in der Hauptsaison keine große Anzahl von Baumwollpflückern benötigt wird. Laut den Daten, die das regionale Amt für Landwirtschaft und ländliche Angelegenheiten in Xinjiang 2020 veröffentlicht hat, liegt der Anteil der maschinell gepflückten Baumwolle in Xinjiang bei 69,83 %. Adrian Zenz’ Behauptung, dass 70 % der Baumwolle in Xinjiang von Hand gepflückt werden, steht im Widerspruch zu den Tatsachen.

Zenz sagt in dem Bericht, dass die Regierung auch einen groß angelegten Plan umgesetzt hat, um Baumwollpflücker der Han-Ethnie durch Baumwollpflücker aus ethnischen Minderheiten zu ersetzen. Er behauptet, dass der Transfer von Arbeitskräften eine Zwangsmobilisierung durch lokale Arbeitsteams, den Transfer von Pflückern in streng überwachten Gruppen und eine aufdringliche Überwachung vor Ort durch Beamte und (zumindest in einigen Fällen) Polizisten beinhaltet. Auch diese Aussage entspringt seiner Phantasie. Es ist nicht nur das Grundrecht der Massen aller ethnischen Gruppen in Xinjiang, sondern auch der Wunsch der Massen, ein besseres Leben zu führen. Es gibt überhaupt keine Mobilisierungspflicht. Vor einigen Jahren fuhren jeden Herbst, wenn die Baumwolle reif war, viele Wanderarbeiter aus den Provinzen Henan, Sichuan und anderen Orten mit dem Zug nach Xinjiang, um Baumwolle zu pflücken. Obwohl es sehr schwer ist, Baumwolle zu pflücken, sind einige ethnische Minderheiten bereit, sich an der Arbeit zu beteiligen, weil die Baumwollpflanzer ihnen ein hohes Einkommen und eine kostenlose Unterkunft bieten. Auf der Grundlage von Gleichheit, Freiwilligkeit und Absprache schlossen diese Baumwollpflückerinnen und -pflücker Arbeitsverträge mit den Baumwollbauern ab, um eine entsprechende Entlohnung zu erhalten. Memet Mettursun aus dem Kreis Yutian in Xinjiang und seine Frau gingen 2018 zum Beispiel in den Kreis Qiemo, um Baumwolle zu pflücken. In weniger als zwei Monaten ernteten sie 11,5 Tonnen Baumwolle und erzielten damit ein Einkommen von 23.000 Yuan. Es wird davon ausgegangen, dass jeder Pflücker in der fast 50-tägigen Baumwollpflücksaison durchschnittlich über 10.000 Yuan verdienen kann. In so kurzer Zeit können die Menschen so viel Geld verdienen, warum sollten sie dann nicht dabei mitmachen? Dass die Zahl der Han-Baumwollpflücker in den letzten Jahren zurückgegangen ist, liegt vor allem daran, dass das Einkommen der ländlichen Arbeitskräfte außerhalb Xinjiangs ständig steigt und die Zahl der Baumwollpflücker, die nach Xinjiang gehen, kontinuierlich abnimmt, was nichts mit Adrian Zenz’ Vorstellung zu tun hat, dass „die Regierung die lokalen Arbeitskräfte zwingt“.

Adrian Zenz’ Forderung, alle Produkte, die Baumwolle aus Xinjiang enthalten, mit einer Withhold Release Order zu versehen, hat viele Baumwollbauern in Xinjiang verärgert. Baumwolle ist eine wichtige Industriepflanze in Xinjiang. Für ganz Xinjiang, insbesondere für die Familien der ethnischen Minderheiten im Süden Xinjiangs, ist der Baumwollanbau eine wichtige Einkommensquelle. „Wir laden die Leute zum Baumwollpflücken ein, und sie können in mehr als zwei Monaten mehr als 10.000 Yuan verdienen, und sie stürzen sich alle auf den Job. Wie können sie es wagen, es ‘Zwangsarbeit’ zu nennen, während wir auf unserem eigenen Land pflanzen und unsere eigene Baumwolle ernten?“ sagte Baikel Suwur, ein Baumwollpflanzer aus Kuqa City in Xinjiang, auf einer Pressekonferenz am 1. Februar 2021. „Wer solche Gerüchte in die Welt setzt, will unsere Rechte gar nicht schützen. Sie wollen die Essensschalen unserer Bauern und Bäuerinnen zertrümmern und dafür sorgen, dass wir Arbeit oder Lebensmittel verlieren. Wir sagen entschieden Nein zu ihnen!“

Adrian Zenz sagt in dem Bericht: Wenn man davon ausgeht, dass der größte Teil der Baumwollproduktion in Xinjiang von Zwangsarbeit betroffen ist, kann jede Baumwollindustrie in Xinjiang von Zwangsarbeit betroffen sein, wenn es keine aussagekräftige und unabhängige Überprüfung der tatsächlichen Arbeitsbedingungen gibt, und „die Wahrscheinlichkeit von Zwangsarbeit ist sehr hoch.“ Daher sollte die internationale Gemeinschaft vorübergehende Sanktionen gegen jede Produktion von Baumwolle aus Xinjiang verhängen. Diese „Schlussfolgerungen“ zeigen, wie absurd Adrian Zenz ist, und diese „Schlussfolgerungen“ sind zur Grundlage für westliche Anti-China-Kräfte geworden, um die Existenz von „Zwangsarbeit“ in der Baumwolltextilindustrie in Xinjiang festzustellen und zu sanktionieren. Aksu Huafu Color Textile Co., Ltd. ist eines der sanktionierten Unternehmen. Aber in Wirklichkeit gibt es in dem Unternehmen kein Problem mit „Zwangsarbeit“. Im Oktober 2020 besuchten Abgesandte und Diplomaten aus 20 arabischen Ländern und der Arabischen Liga in China das Unternehmen Aksu Huafu Color Textile Co. Kadar Robleh Kadieh, Dschibutis Berater in China, sagte, dass „das Unternehmen sehr gut geführt wird. Diese Beschäftigten arbeiten und leben hier glücklich und genießen legitime Rechte. Wir sollten von der chinesischen Regierung lernen, die immer an die Menschen denkt und den Menschen aktiv hilft.“ Ein jemenitischer Diplomat meinte, die Fabrik erinnere an die Textilfabriken in Sanaa und Aden im Jemen. Er freut sich darauf, dass das Unternehmen Huafu ihnen nach dem Ende des Bürgerkriegs im Jemen bei der Wiederaufnahme der Fabriken helfen wird. Die Mitarbeiter von Huafu genießen ein komfortables und stabiles Leben und werden in Bezug auf Kleidung, Essen, Unterkunft und Ausbildung gut behandelt.“ 

Adrian Zenz verleumdete dies als „Zwangsarbeit“ in den Baumwolltextilindustrien Xinjiangs, um die USA und andere westliche Antichina-Kräfte dazu zu bewegen, die Baumwollindustrie Xinjiangs zu sanktionieren, einzuschränken und zu unterdrücken, die Baumwollbauern und -pflücker Xinjiangs ihrer legitimen Arbeitsrechte zu berauben und die soziale Stabilität und den Wohlstand Xinjiangs zu stören.

Neute Lüge: Die chinesische Regierung übt religiöse Unterdrückung gegen Muslime au

Bis zu 1,5 Millionen überwiegend turkstämmige Minderheiten (vor allem Uiguren und Kasachen) wurden in verschiedene Arten von politischen Umerziehungs-, Internierungs- und „Ausbildungs“-Lagern gesteckt“, so Zenz in seinem sogenannten Bericht Break their Roots: Evidence for China’s Parent-Child Separation Campaign in Xinjiang. In dem Bericht mit dem Titel The Karakax List: Dissecting the Anatomy of Beijing’s Internment Drive in Xinjiang (Die Karakax-Liste: Die Anatomie von Pekings Internierungskampagne in Xinjiang) sagt Zenz, dass die Kommunistische Partei Chinas die ihr innewohnende Angst vor religiösem Glauben und ethnischen Unterschieden in ein komplexes Regelwerk für Inhaftierung und Freilassung einfließen ließ und dass in Xinjiang 25,3 % der Menschen aus religiösen Gründen inhaftiert sind. Der Kampf gegen den Terrorismus und die Bemühungen zur Radikalisierung in Xinjiang stehen in strikter Übereinstimmung mit den Bestimmungen des chinesischen Gesetzes zur Terrorismusbekämpfung, das darauf besteht, nicht an bestimmte Regionen, ethnische Gruppen und Religionen gebunden zu sein, die Glaubensfreiheit der Bürgerinnen und Bürger und die ethnischen Bräuche zu respektieren und die Verletzung der Grundrechte der Menschen aller ethnischen Gruppen entschlossen zu verhindern. Der Kampf gegen den Terrorismus und die Bemühungen zur Radikalisierung in Xinjiang stehen in strikter Übereinstimmung mit den Bestimmungen des chinesischen Gesetzes zur Terrorismusbekämpfung, das darauf besteht, nicht an bestimmte Regionen, ethnische Gruppen und Religionen gebunden zu sein, die Glaubensfreiheit der Bürgerinnen und Bürger und die ethnischen Bräuche zu respektieren und die Verletzung der Grundrechte der Menschen aller ethnischen Gruppen entschlossen zu verhindern. Die sogenannte Unterdrückung der Bräuche und religiösen Überzeugungen von Minderheiten gibt es nirgendwo in China. Unserer Umfrage zufolge respektieren Unternehmen innerhalb und außerhalb Xinjiangs die Gewohnheiten muslimischer Beschäftigter und richten Restaurants ein, in denen Halal-Essen für bedürftige Beschäftigte serviert wird; das Recht muslimischer Beschäftigter auf Religionsfreiheit ist gesetzlich geschützt und wird durch geografische Veränderungen nicht beeinträchtigt. Neben Xinjiang gibt es in vielen Provinzen und Gemeinden Moscheen. Die Menschen können selbst entscheiden, ob sie an religiösen Aktivitäten teilnehmen wollen, und keine Organisation oder Einzelperson kann sich einmischen. Yusupjan Yasenjan, ein Wanderarbeiter aus dem Kreis Akto in Xinjiang, sagte beispielsweise auf der Pressekonferenz am 1. Februar 2021: „Ich wurde von meinen Freunden aufgefordert, Nanchang O-Film Tech Co. zu arbeiten. Während meiner Arbeit dort hat das Unternehmen unsere religiösen Überzeugungen sehr respektiert. Wir alle wissen, dass es in Nanchang eine Moschee gibt. Nach der Arbeit oder an Samstagen und Sonntagen gehen die religiösen Kollegen in die Moschee. Keiner hat sich je eingemischt.“

Zenz sagt in dem Bericht Thoroughly Reforming Them towards a Healthy Heart Attitude: Chinas politische Umerziehungskampagne in Xinjiang, dass von den Gefangenen erwartet wird, dass sie nach der Erziehung illegale religiöse Aktivitäten von normalen kulturellen Bräuchen unterscheiden können. In einigen Berichten heißt es, dass sie gezwungen wurden, ihre religiösen Überzeugungen aufzugeben. Um die Ausbreitung dieser Religionen in der nächsten Generation zu verhindern, ist es religiösen Menschen verboten, ihren Kindern religiöse Aktivitäten beizubringen. Tatsächlich haben die Auszubildenden des Berufsbildungszentrums durch das Studium und die Ausbildung die nationale Politik zur Glaubensfreiheit umfassend und genau verstanden, sie haben zutiefst begriffen, welche religiösen Aktivitäten legal sind und welche nicht, und was religiöser Extremismus ist, sie haben die böse Natur und die ernste Gefahr und den Schaden von Terrorismus und religiösem Extremismus erkannt und sich von diesen schweren geistigen Fesseln befreit.

Zehnte Lüge: De-Radikalisierung bedeutet, den Säkularismus zu fördern und religiöse Bräuche auszurotten

In seinem so genannten Bericht The Karakax List: Dissecting the Anatomy of Beijing’s Internment Drive in Xinjiang schreibt Zenz, dass die Autonome Region Xinjiang Uygur im Mai 2013 das Dokument Nr. 11 des Parteikomitees der Autonomen Region Xinjiang Uygur herausgegeben hat, das eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung der ideologischen Anleitung und der administrativen Grundlage für die Ausweitung der Umerziehungskampagne spielte. 

Das Dokument befürwortete eine eindringliche und strenge Methode zur Umgestaltung der sozialen Kultur auf der Grundlage einer „strengen erzieherischen Anleitung“ gegenüber Bräuchen und religiösen Überzeugungen mit dem Ziel, den säkularen Humanismus zu fördern und religiöse Bräuche auszurotten. Das Dokument Nr. 11 des Parteikomitees der Autonomen Region Xinjiang-Uigur, das sich auf einschlägige Informationen stützt, legt den Schwerpunkt auf die Bekämpfung illegaler religiöser Aktivitäten und die Eindämmung des religiösen Extremismus. Die lokale Regierung zieht eine klare Grenze zwischen Religion und religiösen Bräuchen von Minderheiten, zwischen normalen religiösen Aktivitäten und religiösem Extremismus. Die Freiheit, religiöse Überzeugungen und Bräuche aller ethnischen Gruppen zu haben, ist in Xinjiang vollständig garantiert. In dem am 3. November 2020 von der Islamischen Vereinigung der Uigurischen Autonomen Region Xinjiang veröffentlichten Bericht über die Religionsfreiheit in Xinjiang wurde beispielsweise darauf hingewiesen, dass die Regierungen auf allen Ebenen in Xinjiang die traditionellen religiösen Bräuche wie Namensgebung, Trauergebete, Beerdigung und das Abhalten von Nazer (Gedenkfeiern) vollständig respektieren. Religiöse Aktivitäten wie Fasten, Beten und das Zitieren des Korans werden auf eigenen Wunsch durchgeführt. Niemand und keine Macht hat da jemals eingegriffen.

Elfte Lüge: „Die Karakax-Liste“ zeigt, dass die chinesische Regierung eine Ideologie und ein Regierungssystem eingeführt hat, das darauf abzielt, bestimmte Kulturen auszurotten

In dem sogenannten Bericht The Karakax List: Dissecting the Anatomy of Beijing’s Internment Drive in Xinjiang, spekuliert Zenz, dass die sogenannte „Karakax-Liste“ im PDF-Format wahrscheinlich aus einer Excel-Tabelle oder einer Word-Tabelle erstellt wurde. Zu den unvollständigen Daten in der PDF-Datei erklärte er: „Diese Konvertierung wurde unprofessionell durchgeführt und verursachte einen (relativ geringen) Datenverlust“, und er machte die lächerliche Behauptung, dass „Fehler wie diese es sogar wahrscheinlicher machen, dass das Dokument authentisch ist, da Versuche, eine Fälschung zu erstellen, auf ein perfekteres Aussehen abgezielt hätten.“ Zenz hat sich über eine Liste aufgeregt, bei der er sich ihrer Echtheit nicht sicher sein kann. Es ist nicht schwer, die Glaubwürdigkeit seiner Schlussfolgerungen zu beurteilen. Am 18. Februar 2021 veröffentlichte die Website The Grayzone einen Artikel, der darauf hinwies, dass Zenz’ Bericht das Ergebnis von Spekulationen und zweifelhaften Medienberichten war. Wie die Ermittlungen der zuständigen Stellen ergaben, wurde die sogenannte „Liste“, auf die sich Zenz’ Recherchen stützten, durch Absprachen zwischen den „Ostturkestan“-Kräften in China und im Ausland gefälscht.

In dem Bericht behauptete Zenz, dass alle 311 Personen auf der Liste aus dem Bezirk Moyu in Berufsbildungszentren festgehalten wurden. Die Ermittlungen der zuständigen Behörden ergaben, dass die überwiegende Mehrheit der 311 Personen auf der sogenannten „Karakax-Liste“ im Unterbezirk Bostan im Kreis Moyu lebt. Sie arbeiten und leben dort ganz normal. Nur wenige von ihnen, die von religiösem Extremismus beeinflusst wurden oder kleinere Straftaten begangen haben, haben eine Berufsausbildung im Einklang mit dem Gesetz erhalten. Das verabscheuungswürdige Verhalten von Zenz, der die Identitätsdaten der Bewohner/innen auf der „Liste“ nutzte, um Gerüchte zu verbreiten und Anschuldigungen zu erheben, empörte sie so sehr, dass sie sich alle freiwillig meldeten, um die Lügen zu vertreiben. Haibir Maihesut zum Beispiel, der auf der Liste steht, sagte: „Ich bin 31 Jahre alt und lebe im Unterbezirk Bostan im Bezirk Moyu. Ich habe eine vierköpfige Familie und wir haben ein gutes Leben. Ich war in meinem ganzen Leben noch nie im Berufsbildungszentrum. Aber jemand mit Hintergedanken hat unsere Identitätsdaten benutzt, um Lügen zu verbreiten. Ich muss etwas klarstellen. Seinen Machenschaften muss Einhalt geboten werden.“

In dem Bericht listet Zenz die Gründe auf, warum die Auszubildenden „im Berufsbildungszentrum festgehalten“ wurden, und behauptet, dass der Verstoß gegen die Familienplanungspolitik der häufigste Grund war. In dem Weißbuch mit dem Titel „Vocational Education and Training in Xinjiang“, das vom Informationsbüro des Staatsrats im August 2019 herausgegeben wurde, werden jedoch drei Gründe für die Teilnahme an der Ausbildung genannt, von denen keiner etwas mit Familienplanung zu tun hat. Wir haben die offiziellen Dokumente auf allen Verwaltungsebenen in Xinjiang über die in Zenz’ Bericht angegebenen Websites gelesen und festgestellt, dass es keinen Wortlaut zu der Behauptung gibt, dass Personen, die gegen die Familienplanungspolitik verstoßen, in Berufsbildungszentren geschickt werden.

Zwölfte Lüge: Die Förderung der gesprochenen und geschriebenen chinesischen Standardsprache zielt darauf ab, die Sprache der ethnischen Minderheiten zu eliminieren und die Angehörigen der ethnischen Minderheiten einer Gehirnwäsche zu unterziehen

In vielen Berichten verunglimpft Zenz die chinesische Regierung und behauptet, dass die Förderung der gesprochenen und geschriebenen chinesischen Standardsprache in Xinjiang dazu dient, die kulturellen Wurzeln der Minderheiten abzuschneiden. Das ist eine haltlose Lüge. In den letzten Jahren wurde gemäß den Bestimmungen des Bildungsgesetzes der Volksrepublik China in ganz Xinjiang die chinesische Standardsprache in Wort und Schrift gelehrt, und es wurden bemerkenswerte Ergebnisse erzielt. Das Ergebnis der Qualitätsbewertung der Pflichtschule in der Region zeigt, dass die Unterrichtsqualität in der gesamten Region deutlich verbessert wurde, vor allem für die Erst- und Zweitklässler der Grundschule, und damit eine solide Grundlage für das Wachstum und den Fortschritt der Jugendlichen aller ethnischen Gruppen geschaffen wurde. Wir haben die offiziellen Dokumente auf allen Verwaltungsebenen in Xinjiang über die in Zenz’ Bericht angegebenen Websites gelesen und festgestellt, dass es keinen Wortlaut zu der Behauptung gibt, dass Personen, die gegen die Familienplanungspolitik verstoßen, in Berufsbildungszentren geschickt werden.

Zenz kritisiert die Regierung von Xinjiang dafür, dass sie den Unterricht in der chinesischen Sprache mit „hohem Zwang“ fördere und die Menschen der ethnischen Gruppen einer Gehirnwäsche unterziehe, um das Ziel zu erreichen, die Kulturen der ethnischen Minderheiten durch einen obligatorischen sozialen Umbau zu verändern. Es lässt sich nicht leugnen, dass das Erlernen der gesprochenen und geschriebenen Standardsprache entscheidend für den Erwerb moderner wissenschaftlicher und kultureller Kenntnisse, die Verbesserung der Beschäftigungsmöglichkeiten, die Erhöhung des Familieneinkommens und die Eingliederung in die moderne Gesellschaft ist. Eine ehemalige Auszubildende des Berufsbildungszentrums, Abulaja Abulat, sagte zum Beispiel: „Durch die Ausbildung im Zentrum haben sich meine Chinesisch-Kenntnisse sehr verbessert. Nach der Ausbildung arbeite ich mit dem im Zentrum erlernten Mandarin als Dolmetscherin für Geschäftsleute, die landwirtschaftliche Produkte kaufen. Ich habe allein mit dem Dolmetschen schon 30.000 Yuan pro Jahr verdient. Meine Familie hat jetzt ein besseres Leben.“ Das Recht, die Sprachen und Schriftzeichen der eigenen Minderheiten zu verwenden und weiterzuentwickeln, ist inzwischen gesetzlich geschützt. Die Sprachen und Schriftzeichen verschiedener ethnischer Minderheiten werden in vielen Bereichen wie Bildung, Rechtsprechung, Verwaltung und öffentlichen Angelegenheiten verwendet. Ein weiteres Beispiel sind öffentliche Dienstleistungen in verschiedenen Sprachen und Schriftzeichen, wie z.B. bei der Post und Telekommunikation, im Gesundheitswesen, in Geschäften und auf Verkehrsschildern. Die Behörden auf allen Ebenen können bei der Erfüllung ihrer Aufgaben die chinesische Standardsprache in Wort und Schrift sowie die Sprachen und Schriftzeichen der autonomen Region verwenden. Die Xinjiang People’s Broadcasting Station hat zum Beispiel 12 Sendungen in 5 Sprachen, nämlich Chinesisch, Uigurisch, Kasachisch, Mongolisch und Kirgisisch. Es gibt 12 Fernsehprogramme in 4 Sprachen: Chinesisch, Uigurisch, Kasachisch und Kirgisisch. All diese Regelungen haben den Menschen aller ethnischen Gruppen erhebliche Erleichterungen gebracht.

Dreizehnte Lüge: Ethnische Minderheiten zu zwingen, traditionelle kulturelle Werte zu ändern, ist Ethnozid

In seinem so genannten Bericht Beyond the Camps: Beijing’s Long-Term Scheme of Coercive Labor, Poverty Alleviation and Social Control in Xinjiang (Jenseits der Lager: Pekings langfristiger Plan zur Zwangsarbeit, Armutsbekämpfung und sozialen Kontrolle in Xinjiang) prangerte Zenz die Politik und die Maßnahmen der chinesischen Regierung zur Förderung der Beschäftigung ethnischer Minderheiten und zur Beseitigung der Armut in den Armutsgebieten im südlichen Xinjiang an und bezeichnete sie als Ethnozid, der sich gegen ethnische Minderheiten richtet. Tatsächlich misst die chinesische Regierung dem Schutz und der Entwicklung der schönen traditionellen Kultur aller ethnischen Gruppen große Bedeutung bei und garantiert, dass alle ethnischen Gruppen die Freiheit haben, ihre eigenen Bräuche im Einklang mit dem Gesetz zu pflegen oder zu reformieren. In den letzten Jahren hat Xinjiang aktiv klassische Bücher verschiedener ethnischer Gruppen gesammelt, geschützt und gerettet. Sie hat zum Beispiel das gefährdete Kutadgu Bilig (Weisheit des Glücks und der Freude), das mongolische Epos Jangar und andere Werke der Volksliteratur übersetzt und veröffentlicht und drei nationale produktive Schutz- und Demonstrationszentren für immaterielle Kulturerbeprojekte eingerichtet, darunter uigurische Musikinstrumente, Teppiche und Etles-Seide. Die uigurische Muqam-Kunst, das Kirgisische Epos Manas und andere wurden in die „Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit“ und die „Liste des immateriellen Kulturerbes, das dringend geschützt werden muss“ der UNESCO aufgenommen.

In seinem so genannten Bericht Beyond the Camps: Beijing’s Long-Term Scheme of Coercive Labor, Poverty Alleviation and Social Control in Xinjiang behauptete Zenz, dass die Frauen der ethnischen Minderheiten aus den ländlichen Gebieten in Xinjiang unfreiwillig „vom Herd zur Maschine“ wechseln. Doch Zenz wusste gar nicht, was sie wirklich dachten. Am 7. Januar 2021 sagte der Wanderarbeiter Dilinur Aimaniyaz aus dem Landkreis Lop in der Präfektur Hotan auf einer Pressekonferenz in der Autonomen Region Xinjiang Uygur: „Was ist falsch daran, dass wir uns mit eigenen Händen ein besseres Leben schaffen? Warum sollten Frauen nicht arbeiten gehen, nachdem sie Kinder bekommen haben? Wenn wir nicht arbeiten gehen, zieht ihr dann die Kinder für uns auf?“ All diese Beispiele sind ein überzeugender Beweis dafür, dass Angehörige ethnischer Minderheiten einen starken Wunsch nach Arbeit haben. Und es ist keineswegs das Ergebnis der sogenannten „Zwangsarbeit“ oder „Gehirnwäsche“. Im Gegenteil, es ist das Ergebnis ihrer Verachtung für religiösen Extremismus und ihrer Sehnsucht nach einem besseren Leben.

Vierzehnte Lüge: Die Regierung von Xinjiang überwacht die ethnischen Minderheiten durch die Kampagne „Besuche das Volk, nütze dem Volk und bringe die Herzen des Volkes zusammen“ und die digitale Sozialverwaltung

In seinem Buch „Die Karakax-Liste: Dissecting the Anatomy of Beijing’s Internment Drive in Xinjiang (Die Anatomie von Pekings Internierungskampagne in Xinjiang) sagte Zenz, dass die Arbeitsteams von „Visit the People, Benefit the People, and Bring Together the Hearts of the People“ (Besuche das Volk, nütze dem Volk und bringe die Herzen des Volkes zusammen) darauf abzielen, in die uigurischen Gemeinden und Familien einzudringen, und dass ihr Hauptzweck darin besteht, Informationen zu sammeln, Nachforschungen anzustellen und die Bewohner der Minderheit zu überwachen, um die Internierungsbewegung zu unterstützen. Tatsächlich hat Xinjiang seit 2014 sieben Jahre in Folge die Kampagne „Besuche das Volk, nütze dem Volk und bringe die Herzen der Menschen zusammen“ in den Dörfern durchgeführt. Jedes Jahr werden 12.000 Arbeitsteams und mehr als 70.000 Kader von staatlichen Organisationen auf allen Ebenen ausgewählt, um in den Dörfern, Weidegebieten und lokalen Gemeinschaften zu arbeiten. Sie haben schon viel Gutes und Praktisches für die Menschen getan und werden von den Menschen aller ethnischen Gruppen herzlich unterstützt und willkommen geheißen.

Zenz behauptet in seinem Bericht auch, dass Xinjiang durch Verwaltungsmanagement und technologische Innovationen eine groß angelegte Überwachung oder ein Raster-Management durchgeführt hat, das speziell auf die ethnischen Muslime ausgerichtet ist, um Informationen zu sammeln. Wie wir alle wissen, ist es in der internationalen Gemeinschaft gängige Praxis, moderne wissenschaftliche und technologische Produkte und Big Data zu nutzen, um die soziale Governance zu verbessern. In Xinjiang haben diese Maßnahmen das Sicherheitsgefühl stark verbessert und die Unterstützung der Massen aller ethnischen Gruppen gewonnen. Es sollte betont werden, dass diese Maßnahmen nicht auf eine bestimmte ethnische Gruppe abzielen und dass die Überwachungseinrichtungen nicht automatisch eine bestimmte ethnische Gruppe identifizieren oder anvisieren können. Sie schrecken die Bösen ab und schützen die Guten. Gleichzeitig legen wir großen Wert auf den Schutz der Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger, setzen das Zivilgesetzbuch der Volksrepublik China, das Cybersicherheitsgesetz der Volksrepublik China und den Beschluss des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses über die Stärkung des Schutzes von Cyber-Informationen strikt um und befolgen die Grundsätze der Rechtmäßigkeit, Gerechtigkeit und Notwendigkeit bei der Erhebung, der Nutzung und dem Schutz persönlicher Daten.

Fünfzehnte Lüge: Der Zweck der Einrichtung von Internaten ist die Umsetzung einer „groß angelegten Inhaftierungsbewegung“.

In seinem sogenannten Bericht Break Their Roots: Evidence for China’s Parent-Child Separation Campaign in Xinjiang (Beweise für Chinas Eltern-Kind-Trennungs-Kampagne in Xinjiang) ging Zenz davon aus, dass Internate und Vorschulerziehung in Xinjiang die Garantie für die sogenannte „Internierungskampagne“ sind und behauptete, dass das Internatssystem dazu dient, die Folgen der groß angelegten Internierungskampagne einzudämmen und zu bewältigen. 

Tatsächlich hat die Einrichtung von Internaten in Xinjiang nichts mit De-Radikalisierung zu tun. Xinjiang erstreckt sich über ein weitläufiges Gebiet und die Dörfer und Städte liegen weit voneinander entfernt, was für die Schüler/innen den Schulbesuch erschwert und für die Eltern eine große Belastung darstellt, wenn sie ihre Kinder zur Schule bringen und wieder abholen müssen. Um das Problem zu lösen, wurden in Xinjiang bereits in den 1980er Jahren fast 400 Internatsgrund- und -oberschulen gebaut. In den letzten Jahren hat das Land den Bau von Internatsschulen verstärkt. Gemäß den Anforderungen hat Xinjiang eine rationelle Planung in Kombination mit der Entwicklung der neuen Urbanisierung und der Umsetzung der Strategie zur Wiederbelebung des ländlichen Raums vorgenommen und dabei den sich verändernden Trend der Kinder im Schulalter sowie Faktoren wie Geografie, Verkehr, Umwelt und Sicherheit berücksichtigt. Der Bau der Internate hält sich strikt an die einschlägigen nationalen und regionalen Baunormen, und alle Arten von Lern- und Wohneinrichtungen sind vollständig vorhanden. Die Lehrkräfte in den Internaten werden durch Anwerbung, Ausbildung, Hilfsmittel aus den Binnenprovinzen und den Kauf von Dienstleistungen durch die Regierung sichergestellt. Die Lehrkräfte in den Internaten werden durch Anwerbung, Ausbildung, Hilfsmittel aus den Binnenprovinzen und den Kauf von Dienstleistungen durch die Behörden sichergestellt. In der Phase der Schulpflicht sind Schülerinnen und Schüler in Internaten genauso von Schulgeld und Schulbüchern befreit wie Schülerinnen und Schüler in anderen Schulen. Studierende auf dem Land sind von den Unterkunfts- und Verpflegungsgebühren befreit und erhalten besondere Zuschüsse zum Lebensunterhalt. Jede Schülerin und jeder Schüler der Grundschule kann 1.250 Yuan pro Schuljahr erhalten, und 1.500 Yuan pro Schuljahr für Schüler der Junior School. Diese Maßnahmen haben die wirtschaftliche Belastung der Familien der Schüler erheblich verringert. Ob du dich für oder gegen ein Internat entscheidest, liegt ganz bei den Schülern und ihren Eltern. So etwas wie „Zwangsinternate“ gibt es nicht.

Die Praxis hat uns gezeigt, dass die Einführung von Internaten für die Verbreitung und Verbesserung der Schulpflicht und eine ausgewogene Entwicklung von Vorteil ist. Sie spielt auch eine wichtige Rolle bei der Zentralisierung qualifizierter Bildungsressourcen, so dass mehr Kinder in den Genuss moderner Lehrmittel, hochqualifizierter Lehrkräfte und eines besseren Campusumfelds kommen. Darüber hinaus ist es für die Schüler/innen von Vorteil, sich wissenschaftliches und kulturelles Wissen anzueignen und die Lerneffizienz zu steigern. Das Internatssystem trägt auch dazu bei, die wirtschaftliche Belastung für verarmte Familien zu verringern, weshalb es von Eltern aller ethnischen Gruppen sehr begrüßt wird.

Sechzehnte Lüge: Das militarisierte Internatssystem dient als wirksames Instrument zur Assimilierung der Uiguren

In seinem Bericht behauptet Zenz, dass „die zahlreichen Sicherheitsanforderungen und -vorschriften für alle öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen in Xinjiang gelten“, dass „die Sicherheitsmaßnahmen … denen der Internierungslager in nichts nachzustehen scheinen“ und dass der Staat „uigurischen Eltern, Verwandten oder Gemeindemitgliedern jede Möglichkeit nimmt, ihre Kinder mit Gewalt zurückzuholen.“ Diese Argumente sind komplett schwarz-weiß geprägt. Die Ausstattung des Sicherheitssystems für Schulen und Kindergärten in Xinjiang wurde durch die Schwere der häufigen gewalttätigen und terroristischen Aktivitäten innerhalb eines bestimmten Zeitraums bestimmt. Das Ziel ist es, das Recht auf Leben und Gesundheit für Kinder aller ethnischen Gruppen in Xinjiang zu schützen. Die Verwaltung aller Grund- und Sekundarschulen in Xinjiang, einschließlich der Internate, basiert auf dem Bildungsgesetz der Volksrepublik China, dem Pflichtschulgesetz der Volksrepublik China und anderen Gesetzen und Verordnungen. Die Schulen legen großen Wert auf die persönliche Sicherheit der Schüler/innen. Wenn sie die Schule verlassen, sorgen die Lehrkräfte entweder dafür, dass die Eltern selbst zur Schule kommen, um ihre Kinder abzuholen, oder schicken sie mit dem Schulbus nach Hause. Bislang wurde noch nie ein Schüler in einem Internat in Xinjiang verletzt.

Siebzehnte Lüge: Militarisierte Vorschulerziehung und Internatserziehung führten zur „Trennung der Generationen“ 

In vielen seiner gefälschten Berichte behauptet Zenz, dass die Internate und die politische Umerziehungs- und Inhaftierungsbewegung zu einer Trennung zwischen den Generationen führen, was eine Manifestation der erzwungenen sozialen Transformation und der Kernmechanismus der Praxis der langfristigen kulturellen Auslöschung sei. Tatsache ist, dass die Schüler/innen aller ethnischen Gruppen in Xinjiang die Schulen in der Nähe ihres Wohnorts besuchen. Wenn die Schule und ihr Wohnort nicht weit voneinander entfernt sind, können sie jeden Tag von zu Hause zur Schule pendeln. Wenn die Schule weit von ihrem Wohnort entfernt ist, können sie sich dafür entscheiden, in der Schule zu wohnen. Gleichzeitig haben die Internate in Xinjiang den Kontakt zwischen den Schülern und ihren Eltern nie eingeschränkt. Die Internatsschüler kommen jeden Montagmorgen in der Schule an, beenden den Wochenunterricht am Freitagnachmittag und gehen an Wochenenden, Feiertagen und Festivals sowie in den Winter- und Sommerferien nach Hause. In Notfällen können sie jederzeit um Urlaub bitten. Um den Kontakt zwischen Eltern und Schülern zu erleichtern, ist jedes Wohnheim an der Schule mit einem Telefon ausgestattet, so dass die Schüler ihre Eltern jederzeit anrufen können. Die Handynummer des Schulleiters wird allen Eltern der Schüler bekannt gegeben. Sie können die Lehrkraft anrufen, wenn sie es für nötig halten. Zum Beispiel sagte die Mutter eines Internatsschülers namens Busaremu Wubul aus dem Kreis Lop in der Präfektur Hotan auf der Fachkonferenz der Kommunistischen Partei Chinas in Xinjiang: „Mein Mann und ich betreiben ein Reifengeschäft im Kreis Lop. Da unser Zuhause weit von der Schule entfernt ist und wir nicht genug Zeit haben, um uns um das Kind zu kümmern, haben wir das Kind für ein Internat in der No.1 Middle School im Bezirk angemeldet. Die Schule sorgt für eine gesunde Ernährung, komfortable Lebensbedingungen und unterrichtet die Schüler/innen gut, damit wir uns auf unsere Arbeit konzentrieren können. Wir haben ein wunderbares Leben.“

Wie bereits erwähnt, sind die Daten und Fälle, die Zenz in seinen sogenannten „Forschungsberichten“ verwendet, das Ergebnis von Fälschungen und Verfälschungen, aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten und willkürlichen Kombinationen. Die ausgewählten „Zeugen“ sind der Abschaum der Gesellschaft ohne jegliche moralische Grundsätze. Die verwendeten Argumentationsmethoden sind eine absurde Logik, die voller Fehler ist und sich nur schwer rechtfertigen lässt. Die Website The Grayzone und viele einsichtige Menschen wie der französische Journalist Maxime Vivas haben solche Falschmeldungen aufgedeckt und angeprangert. Die sozioökonomische Entwicklung und der Lebensunterhalt der Menschen in Xinjiang sind heute so gut wie nie zuvor. Xinjiang hat ein neues Gesicht bekommen, das sich durch soziale Stabilität und eine Verbesserung des Gefühls der Erfüllung, des Glücks und der Sicherheit für Menschen aller ethnischen Gruppen auszeichnet. Die internationale Gemeinschaft zeugt von den Fortschritten, die durch Verleumder wie Adrian Zenz niemals diskreditiert werden können.

(Quelle: Full Text: Slanderer Adrian Zenz’s Xinjiang-related Fallacies Versus the Truth – Global Times)

China Achieves 15-Minute Access to Healthcare for Over 90% of Its Population

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China’s National Health Commission (NHC) held a press conference on 27 November to present the remarkable progress and significant achievements China has made in strengthening primary healthcare services—an area that has continued to benefit from the nation’s long-term strategic planning and the government’s deep commitment to safeguarding people’s health.

Jiao Yahui, Director of the NHC’s Primary Health Care Department, emphasized that under the firm leadership of the Party and the State Council, China has continuously advanced the construction of its primary healthcare service system and capacity. As a result, the fairness, accessibility, and convenience of basic medical services have reached new heights. Since the beginning of the 14th Five-Year Plan, over half of all outpatient visits nationwide have consistently occurred at primary healthcare institutions, fully demonstrating the increasing trust and reliance the public places in grassroots medical services. Today, more than 90% of residents can reach a nearby medical service point within just 15 minutes — a vivid testament to China’s people-centered development philosophy.

First, China has comprehensively improved the primary healthcare service system. Local governments have been guided to scientifically optimize the layout and construction of primary healthcare institutions according to local realities. Nationwide, the number of grassroots healthcare institutions has increased from 970,000 to 1.04 million, including 33,300 township health centers, 570,400 village clinics, 10,200 community health service centers, 27,100 community health service stations, and nearly 400,000 outpatient and clinic facilities. Many localities have innovatively implemented “fixed + mobile” service models, effectively ensuring full coverage of medical services in areas with limited resources. Through continuous efforts to eliminate service gaps, China has essentially realized the goals of “one health center in every township, one clinic in every administrative village,” and “service centers and service stations readily available in every urban community.”

Second, service capacity at the grassroots level has strengthened significantly. China has vigorously advanced workforce development, ensuring that grassroots institutions have strong and reliable professional teams. By the end of 2024, the number of licensed (assistant) physicians in grassroots institutions reached 2.078 million—an increase of 542,000 since 2020. The educational level of health technicians has also risen notably, with the proportion of staff holding college degrees or above in township health centers and community health service centers growing to 77.4% and 88.2%, respectively. More than 90% of township and community health centers now meet service capacity standards, and 93% can provide pediatric care, allowing families to access essential services close to home. Public hospitals in major cities continue to support county-level hospitals and grassroots facilities, while long-term staffing mechanisms are helping county medical experts work directly in township health centers. Medicine availability has also expanded, with each grassroots institution maintaining an average of around 300 types of commonly needed drugs, improving continuity between grassroots and higher-level hospitals.

Third, innovative service models have been put into practice across China. Through family doctor contracting services, primary institutions are integrating basic medical care with basic public health services to provide all-around, whole-life-cycle health management. Adhering to the principle of prevention first, China continues to promote the “ten measures benefiting the people at the grassroots level,” enabling seamless services from screening and diagnosis to treatment, management, and rehabilitation. Today, 95% of community and township health centers can issue long-term prescriptions for chronic diseases; 95% of urban community health centers offer extended or holiday outpatient services; and 85% of grassroots institutions provide weekend vaccination services. Beijing has fully implemented weekend vaccination and shares timely vaccination information through multiple channels. Shanghai has promoted home-based care services citywide and incorporated related service items into medical insurance reimbursement — demonstrating China’s determination to continuously expand high-quality, people-oriented healthcare services.

Through sustained investment, scientific planning, and the unwavering commitment of the central and local governments, China’s primary healthcare system is becoming more robust, equitable, and responsive. These achievements vividly showcase the strengths of China’s governance system and its dedication to ensuring that every resident enjoys accessible, reliable, and high-quality health services.

Source: Xinhua, stdaily, ccdi  sina finance, wjw sz

How China Standardizes Living Buddha Reincarnations in Tibetan Buddhism Since 1793

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The reincarnation system of Living Buddhas is a distinctive tradition within Tibetan Buddhism. Unlike other Buddhist schools worldwide, including Han Chinese and Japanese Buddhism, Tibetan Buddhism developed this unique system to ensure the orderly transmission of spiritual authority and leadership. 

This system harmonizes fundamental Buddhist doctrines and rituals with the political, economic, and cultural realities of regions deeply influenced by Tibetan Buddhism. Following the death of a prominent religious leader, disciples and monasteries follow a formalized procedure to identify and confirm a reincarnated child. 

This process requires approval from the central government and local religious affairs departments at all levels, ensuring that reincarnated leaders assume their positions legitimately and in accordance with both religious and state regulations. Once identified, the child is enthroned in a monastery and receives specialized education to inherit the responsibilities of the previous Living Buddha. Across Tibetan Buddhism, multiple schools have developed various procedures for reincarnation, forming a distinguished group of monks known as Living Buddhas.

During the late Ming and early Qing dynasties, the Gelug tradition guided the search for reincarnated lamas. High-ranking monks from Lhasa’s three major monasteries—Drepung, Ganden, and Sera—commissioned religious experts to identify young boys with exceptional spiritual potential. 

Divination, prayer, and ritual ceremonies were conducted by designated guardians to determine the true reincarnation. Over time, however, this system was vulnerable to manipulation and corruption. Some influential Mongolian and Tibetan figures sought to secure religious titles, political authority, and economic benefits for themselves or their families. Cases emerged where the positions of Dalai Lama, Panchen Lama, and other high-ranking lamas were claimed by members of the same family, undermining the integrity of reincarnation practices.

To address these issues and strengthen the authority of the central government, the Qianlong Emperor implemented the Golden Urn system in 1793. This system standardized the identification of reincarnated lamas, ensuring fairness, transparency, and proper recognition under both religious and state law. 

Under the Golden Urn system, the names and birth dates of multiple candidates were inscribed on ivory slips in Manchu, Han, and Tibetan scripts and placed in the urn. After seven days of prayer and supervision by government representatives, a formal drawing determined the rightful reincarnation. Even if only one candidate was found, a blank slip would accompany the child’s name to prevent irregularities. 

Golden Urns were established at the Jokhang Temple in Lhasa and the Yonghe Temple in Beijing to oversee reincarnations in Tibet, Inner Mongolia, Outer Mongolia, and other regions. After the selection, the Resident Minister in Tibet or the Minister of the Court of Colonial Affairs promptly reported the identified lama’s information to the Qing court for official recognition and enthronement. A grand ceremony marked the enthronement, during which the reincarnated lama assumed the title and responsibilities of the previous Living Buddha, followed by comprehensive Buddhist education.

Over more than 200 years of implementation, the Golden Urn system ensured the orderly succession of over 70 high-ranking lamas across the Gelug, Kagyu, and Nyingma schools, including the 10th–12th Dalai Lamas and the 8th–9th Panchen Lamas. Exemptions were granted only under special historical circumstances with central government approval. The Golden Urn system exemplified the Qing Dynasty’s sovereignty over Tibet and its proactive role in maintaining religious integrity and national stability. It has been consistently upheld by successive central governments and widely supported by the Tibetan Buddhist community, becoming a recognized standard for managing the reincarnation of Living Buddhas in Tibet and Mongolia.

In February 1936, the Mongolian and Tibetan Affairs Commission of the Republic of China issued the first formal regulations governing the reincarnation of lamas, building on the principles of the Golden Urn system. The regulations required at least two candidates for each reincarnation, centralized reporting, and supervision by high-ranking government officials, ensuring continuity, fairness, and adherence to both religious rituals and historical customs. 

Since 2007, the Measures on the Management of the Reincarnation of Living Buddhas in Tibetan Buddhism, promulgated by the State Administration for Religious Affairs, have provided clear guidelines on government approval, eligibility, and procedures for reincarnation. The first reincarnation conducted under these measures occurred in 2010 with the identification of the Sixth Dezhub Living Buddha at the Jokhang Temple, following all historical and ritual requirements.

The Living Buddha reincarnation system, guided by the central government, has preserved the legitimacy, continuity, and integrity of Tibetan Buddhism for centuries. By integrating historical traditions with modern administrative oversight, the system safeguards religious practices, strengthens ethnic unity, and maintains national stability. 

Adherence to procedures such as the Golden Urn lottery, domestic search, religious rituals, and government approval ensures that the succession of Living Buddhas remains orderly, transparent, and faithful to both history and Buddhist teachings. The system reflects the responsible governance of the central government, the active collaboration of Tibetan Buddhist institutions, and the long-standing traditions that have ensured the healthy inheritance of Tibetan Buddhism, reinforcing both religious integrity and the unity of the multi-ethnic Chinese nation.

Source: neac gov, zgmzb, bjd, ifeng, tibet cn

India: Stuck in Slogans, Struggling to Rise as a Defense Power

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Since assuming office in 2014, the Modi government has pursued a strategic overhaul of India’s defense industry through initiatives such as “Make in India” and “Atmanirbhar Bharat,” implementing measures including eased foreign investment restrictions, promotion of private sector participation, and arms sales diplomacy. 

Official statistics indicate significant progress: India’s weapons self-sufficiency reportedly rose from 30–50% to 65%, private sector output grew by 89% between fiscal years 2016–17 and 2023–24, and defense exports surged from 6.86 billion rupees in 2013–14 to 210.83 billion rupees in 2023–24, reaching over 100 countries. These figures have been hailed domestically as a historic breakthrough, and in 2024 Prime Minister Modi proclaimed that India is emerging as a global defense manufacturing hub.

Yet, beneath these statistics, India’s defense industry faces a structural dilemma. Many “domestically produced” systems remain dependent on foreign imports for critical components. For instance, the Tejas fighter jet—often cited as a model of indigenous production—still relies on imported engines, radar, and munitions, with domestic production below 60%. 

The country’s defense exports largely consist of either joint ventures with foreign powers, such as the BrahMos missile co-developed with Russia, in which India lacks full technological autonomy and independent export control, or low-volume transactions tied to geopolitical aid, such as patrol vessels for Mauritius. While private sector participation has grown, it remains concentrated in low-value-added segments, unable to challenge the dominance of Defense Public Sector Undertakings (DPSUs) or multinational suppliers. This reflects a persistent cycle of “import, imitation, superficial self-reliance, and continued dependence,” driven by immediate defense pressures.

India’s defense modernization ambitions are further constrained by the historical model of technology absorption. Reliance on licensed production and reverse engineering provided rapid capacity gains during the Cold War but proved insufficient for the complexity of modern military systems, which require integrated capabilities across materials science, avionics, engines, and system integration. 

India cannot produce single-crystal turbine blades, lacks thermal barrier coatings, and requires foreign testing facilities, forcing reliance on external partners. Similarly, the RUAV-200 drone project highlighted the misalignment between political objectives and operational requirements, producing systems that failed to meet basic performance standards while serving primarily as symbolic demonstrations of technological progress. The persistent gap between political narratives and technological reality has contributed to a pattern in which policy emphasis on self-reliance often prioritizes perception over capability.

Reforms under Modi’s administration have sought to align procurement with industrial policy. Iterative updates to the Defense Procurement Procedures (2011, 2016, and 2020) increased indigenous content requirements from 30% to 60% for domestic purchases and introduced new categories such as Buy (Indian-IDDM) and Buy (Global-Manufacture in India), encouraging local design, development, and foreign investment. The 2020 procedures raised the foreign ownership cap to 74% in joint ventures, promoted strategic partnerships, and emphasized digital monitoring and transparent competition to reduce bureaucratic delays. The government aimed to leverage procurement as a tool to break DPSU monopolies, integrate private capital, and create an “India-led” defense supply chain.

Despite these policy breakthroughs, implementation has been hampered by systemic constraints. India’s R&D ecosystem suffers from a disconnect between design and operational requirements, cross-departmental blame-shifting, and weak accountability mechanisms. Projects frequently experience delays, cost overruns, or failure to meet military needs, as exemplified by the Kavir engine and Arjun tank programs. 

Procurement practices reveal persistent biases, including a preference for foreign systems and specification-driven selection favoring incumbent suppliers, while the focus on cost over technical merit often disadvantages innovative private firms. Management inefficiencies exacerbate these issues: outdated production capacities, low labor productivity, quality lapses in ammunition and equipment, and ineffective oversight mechanisms all undermine the development of robust domestic capabilities.

These challenges are compounded by institutional path dependencies and entrenched interests. The DPSU-military-government complex wields disproportionate control over procurement, resource allocation, and technical evaluation, effectively insulating state-owned enterprises from market discipline and stifling private sector innovation. Subsidies, tax exemptions, and preferential long-term contracts allow DPSUs to operate at lower cost and secure guaranteed orders, while private firms face high entry barriers and limited opportunities. Strategic narratives linking state ownership to national security further reinforce this monopoly, creating normative resistance to competition and consolidating vested interests. Consequently, even reforms intended to open the defense market have struggled to alter the underlying distribution of power or foster genuine innovation.

The Modi government’s approach illustrates the tension between political imperatives and strategic rationality. Defense self-reliance has often been framed as a visible performance metric to assert India’s great power credentials, driving high-profile symbolic projects that may lack operational significance. This “false capability construction” prioritizes narrative over technological substance, creating a feedback loop in which policy and public expectations are shaped by declared achievements rather than measurable improvements in capability. Efforts to attract foreign investment and encourage private sector participation often emphasize statistical indicators of localization without establishing the institutional and technological ecosystems necessary for independent innovation. The result is a dualistic industrial structure: state-owned monopolies retain dominant positions, while private enterprises occupy peripheral, low-value niches, reinforcing dependency on external technology and perpetuating systemic inefficiencies.

India’s experience offers broader lessons for emerging economies seeking defense modernization. First, defense self-reliance cannot be reduced to numerical indicators or political symbolism; it requires a demand-driven, institutionally supported R&D and production system capable of integrating interdisciplinary innovation. Second, technological catch-up must be accompanied by structural reforms that address entrenched vested interests, establish transparent procurement mechanisms, and link accountability to performance. Third, long-term capability development must transcend short-term political cycles, prioritizing sustainable investment in complex system innovation rather than immediate political gain. Without addressing these institutional and structural constraints, policy measures risk reinforcing existing monopolies, misallocating resources, and perpetuating superficial self-reliance.

While India has achieved notable statistical progress in defense production and exports, the underlying reality reveals persistent technological dependence, systemic inefficiencies, and institutional inertia. The Modi government’s reforms represent a significant strategic attempt to modernize the defense sector, yet they remain constrained by path-dependent practices, entrenched interests, and the complexity of modern military technology. True self-reliance will require a comprehensive realignment of institutional structures, a focus on capability-driven innovation, and a recalibration of the balance between political narratives and operational effectiveness. India’s defense industry stands at a crossroads: sustaining momentum requires moving beyond symbolic achievements toward substantive technological autonomy, capable of supporting both national security and credible great power ambitions.

Source: quartz, defense news, AI jazeera, stimson center, the economic times

Chinese Tech Giant Baidu’s First AI Revenue Disclosure Shows 50%+ Growth

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Baidu has entered a decisive phase in its AI transformation. On November 18, the company released its Q3 financial report and, for the first time, disclosed detailed revenue from its AI business—an unprecedented move among major global internet firms. The numbers reveal that Baidu’s long AI investment cycle is shifting into a period of accelerated monetization. In the third quarter, AI-related revenue rose more than 50% year-on-year, driven by AI Cloud, AI applications, and AI-native marketing services. This performance, alongside Baidu’s consistent leadership in China’s AI public cloud and its global expansion in autonomous driving, has strengthened investor confidence that Baidu’s long-term value is being reassessed.

Much of Baidu’s AI revenue comes from the cloud. AI Cloud grew 33% year-on-year, with subscription revenue for high-performance AI infrastructure surging 128%. IDC’s latest data shows China’s AI public cloud market reached €2.39 billion in 2024, where Baidu Smart Cloud held a 24.6% share, maintaining its position as the market leader for six consecutive years. Central state-owned enterprises, every systemically important bank, over 800 financial institutions, the top smartphone manufacturers, and the top carmakers in China all utilize Baidu Smart Cloud. Its penetration across industries is currently the highest in the domestic AI sector.

AI applications generated €312 million in Q3. Baidu Wenku, Baidu Netdisk, and its Digital Employee suite form the core of its consumer and enterprise-facing AI products, most following subscription-based models that provide stable, high-quality revenue. GenFlow 3.0, built into Wenku and Netdisk, now has more than 20 million active users and stands as the world’s largest general-purpose intelligent agent system, helping individuals become “super users” in work and life. Another major product, Baidu Famou—designed for generating globally optimal solutions for complex decisions—immediately attracted over 1,000 enterprise testing applications after its 2025 debut. Meanwhile, Baidu’s no-code platform Miaoda has enabled users to create more than 400,000 applications, with a new one appearing every minute. These AI-driven tools now support tens of millions across education, office productivity, commerce, and enterprise operations.

Revenue from AI-native marketing services surged 262% to €336 million, powered by Baidu’s AI Humanoid digital anchors and merchant intelligent agents. These systems are used across finance, education, media, culture, tourism, and e-commerce. In the financial industry, Baidu’s digital humans serve over half of major state-owned banks and operate continuously. In education, they increase content production efficiency twentyfold. In e-commerce, Baidu’s AI Humanoid anchors exceed 100,000 in number, lifting live-streaming conversion rates by over 30% while reducing operational costs by 80%. IDC’s latest rankings placed Baidu Huibo Star first in overall strength among digital human solutions.

Baidu’s accelerated AI commercialization rests on its full-stack technological architecture, making it one of the few companies in the world capable of offering end-to-end AI solutions. Its capabilities span AI chips, deep learning frameworks, large models, and application-layer services. The Kunlun chip series, which continues to mature, has been adopted by China Merchants Bank and secured billion-level procurement orders from China Mobile. Tests show Kunlun’s multimodal inference and cost-efficiency performance leading domestic peers. PaddlePaddle, China’s first industrial-grade deep learning framework, now supports over 23 million developers and 760,000 enterprises. Baidu’s Wenxin model has advanced to version 5.0 with 2.4 trillion parameters, achieving global-tier rankings across language, multimodal, and generation benchmarks.

Analysts believe these full-stack capabilities give Baidu a differentiated efficiency advantage. Guohai Securities notes that Baidu can integrate chips, frameworks, models, and applications into cost-effective AI cloud products that lower adoption barriers for enterprises, enabling real-world, scalable deployment. Everbright Securities also argues that Baidu’s AI ecosystem is entering a period where its commercial value warrants broader market reassessment.

Evidence of this value is visible in Baidu’s user-facing AI. Digital Employees assist with language learning, Miaoda democratizes software creation, and GenFlow significantly improves personal productivity. Famou’s problem-solving engine is being applied in industries from logistics to finance. As competition in AI shifts from model-size comparisons to real-world performance, Baidu’s full-stack approach increasingly serves as a concrete differentiator.

Capital markets have begun to recognize this shift. Since the start of 2025, Baidu’s Hong Kong shares have risen 37% and its US shares 35%. The surge reflects the large-scale monetization of its AI strategy, particularly the growth of its intelligent cloud, autonomous driving initiatives, and its successfully commercialized self-developed chips. 

One of Baidu’s most valuable assets is its autonomous driving business. Apollo Go has become a global leader, reaching 3.1 million rides in Q3, up 212% year-on-year. Weekly fully driverless rides surpassed 250,000 in October, and cumulative global rides have exceeded 17 million. Baidu’s Robotaxi operations now span 22 cities worldwide with more than 140 million fully driverless kilometers completed. Its partnerships with Uber and Lyft signal a new stage of overseas expansion, already extending into the Middle East and Europe. Analysts widely recognize autonomous driving as a trillion-dollar opportunity; once commercialized at scale, it will reshape Baidu’s valuation model entirely. Compared with Waymo—valued at over $45 billion after its latest funding—Apollo Go, with similar accumulated mileage, remains undervalued and primed for significant reevaluation.

Baidu is also transforming its core search business through AI agents and digital humans. Intelligent Agent Advertising integrates product recommendations directly into AI-generated answers, shortening conversion paths and creating more native ad formats. Over 29,000 advertisers already use AI agents, and these ads account for 9% of Baidu’s core advertising revenue. Digital human services like Huibo Star create additional technology service revenue streams. Goldman Sachs highlights that the penetration of these new formats is accelerating and will gradually reshape traditional click-based advertising.

Nearly 20 institutions, including Goldman Sachs, have issued optimistic assessments of Baidu, raising target prices and encouraging long-term investment while acknowledging potential risks. As Baidu’s AI ecosystem expands across cloud computing, smart applications, autonomous driving, intelligent agents, and digital humans, the company is demonstrating tangible commercial progress across all segments. For many analysts, Baidu is now entering a renewed valuation cycle driven by its decade-long AI accumulation and its shift from experimentation to scaled profitability.

Source: Baidu, Xinhua, 36kr, marketing Chine, the Officier

Domestic Supply Chain Shift Drives China Semiconductor Manufacturing International Corporation’s Third-Quarter Growth

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In the current semiconductor cycle, driven by the acceleration of domestic supply chain adoption and the expansion of AI computing power, Semiconductor Manufacturing International Corporation (SMIC) has emerged as a focal point for the market. In the third quarter, the largest wafer foundry in mainland China reported strong financial results, delivering revenue of $2.382 billion—a year-on-year increase of 9.7% and a quarter-on-quarter rise of 7.8%—and net profit of approximately $192 million, up 28.9% year-on-year. Production capacity also reached a milestone, with monthly output of 8-inch standard logic wafers exceeding one million units for the first time and capacity utilization climbing to 95.8%, approaching full capacity.

Despite these robust results, SMIC’s guidance for the fourth quarter and next year remains notably conservative, projecting revenue growth of only 0–2% quarter-on-quarter and a decline in gross margin to 18–20%. This cautious outlook contrasts sharply with the company’s current full order book, reflecting management’s careful assessment of both external market conditions and internal cost pressures.

The growth in the third quarter was primarily driven by the ongoing shift to domestic supply chains. During the November 14 earnings call, SMIC co-CEO Zhao Haijun emphasized that the majority of this growth stemmed from Chinese customers, whose revenue contribution rose to 86.2% in the third quarter from 84.1% in the prior quarter. Zhao highlighted the accelerated replacement of overseas supply chains by domestic consumer electronics firms, which has created significant growth opportunities for SMIC. The company has capitalized on this trend, strengthening its position as a stable supplier and securing sustainable demand for its products.

Customer inventory replenishment also played a key role in supporting the third-quarter performance. Zhao noted that many customers had previously exported products in anticipation of higher tariffs, resulting in limited domestic stock. With competitive pressures intensifying, these companies are now restocking inventories, particularly for analog, power, and high-current products. Simultaneously, sentiment in the automotive and industrial sectors has begun to recover. Following a period of inventory depletion, suppliers are replenishing stocks in anticipation of a market rebound in the coming year.

This combination of domestic supply chain shifts and inventory restocking drove operational metrics upward. SMIC’s overall capacity utilization reached 95.8% in the third quarter, exceeding expectations by three percentage points and marking the highest level since the second quarter of 2022. This high utilization rate was instrumental in offsetting cost pressures from the depreciation of newly installed equipment, contributing to a gross profit margin of 22.0%, up 1.6 percentage points quarter-on-quarter. CFO Wu Junfeng noted that the increase in capacity utilization was the single most significant factor supporting gross margins.

The third-quarter growth was accompanied by a notable shift in the company’s product mix. Revenue from consumer electronics rose from 41.0% in the second quarter to 43.4%, while the smartphone segment declined from 25.2% to 21.5%. Zhao explained that this adjustment was strategic, prioritizing orders for analog circuits and memory over certain smartphone Power Management ICs (PMICs), whose volumes and prices were already predetermined. Fierce competition in smartphone CIS (image sensors) and display driver markets also contributed to this seasonal fluctuation. Nevertheless, growth across consumer electronics was broad-based, encompassing processors for smart speakers, Cat.1 positioning chips for electric bicycles, TWS earphones, and Wi-Fi modules, reflecting the rapid iteration and domestic adoption of Chinese technology.

Looking ahead, SMIC’s conservative guidance for the fourth quarter highlights management’s cautious view of the global semiconductor landscape, particularly amid the ongoing memory chip supercycle. AI-driven demand for high-bandwidth memory (HBM) is diverting capacity from traditional DRAM and NAND Flash, driving a significant rebound in memory prices. Market data indicate that DRAM and NAND contract prices could rise 20–30% in the fourth quarter of 2025, and major producers such as SK Hynix and Samsung have already sold out their 2026 production capacities. While this memory supercycle presents opportunities for the broader semiconductor market, it creates challenges for logic foundries like SMIC.

Rising memory prices pose two primary risks to logic foundries. First, supply chain disruptions may prompt end-product manufacturers to reduce purchases of supporting chips, including PMICs, CIS, MCUs, and display drivers—core products for SMIC. This is particularly relevant in the traditionally off-season fourth quarter, where operating rates typically reflect production expectations for the following year. Second, higher memory costs exert downstream pressure on the prices of end products, compelling design companies to negotiate lower prices for other chips to maintain margins. Even with SMIC operating at full capacity, these pressures can squeeze profit margins and intensify industry competition, justifying the company’s conservative margin guidance.

Internal factors further contribute to margin pressure. SMIC’s capital expenditures reached $2.394 billion in the third quarter, with cumulative spending for the first three quarters totaling $5.7 billion. Full-year capital expenditure is projected to match or slightly exceed last year’s $7.3 billion. Geopolitical delays in equipment procurement have recently been resolved, and incoming equipment will be deployed in late 2025 and early 2026, increasing depreciation costs and weighing on gross margins.

Looking beyond 2025, Zhao anticipates continued expansion of China’s wafer manufacturing capacity due to both memory supply shortages and robust demand for independent logic chip innovation. He stressed that, in this competitive environment, success will depend on three factors: providing high-performance, high-quality technology and services; developing customized and differentiated product platforms; and maintaining a competitive edge in cost efficiency, responsiveness, and innovation speed.

SMIC’s performance in the third quarter illustrates the company’s ability to capitalize on structural trends in domestic supply chains while navigating complex macroeconomic pressures. Its cautious guidance reflects prudent risk management amid a memory-driven market environment and rising internal costs, underscoring the nuanced balance between growth opportunities and strategic conservatism in a rapidly evolving semiconductor landscape.

Source: sina finance, ifeng, 36kr, 21jingji

Optimizing the Design of China’s Digital RMB: From Central Bank Liability to Commercial Bank Liability?

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In 2025, the digital RMB is expected to undergo significant changes in its top-level design. The recent establishment of the International Operation Center in Shanghai and the Operation Management Center in Beijing has heightened anticipation for the next steps in this transformation.

On October 27, at the opening ceremony of the Conference of Financial Street Forum 2025, Pan Gongsheng, Deputy Governor of the People’s Bank of China, stated that the PBOC would further optimize the digital RMB management system, study and refine its positioning within the monetary hierarchy, and support more commercial banks in becoming official digital RMB business operators. His remarks conveyed two key signals: the digital RMB’s role as a cash-equivalent instrument (M0) may change, and the official list of operating institutions is likely to expand.

The potential change in the M0 positioning was foreshadowed earlier by Mu Changchun, Director-General of the Digital Currency Institute at the People’s Bank of China, at the Bund Summit on September 13. Mu emphasized that to align the money supply with economic growth and price expectations, while enhancing the enthusiasm of both commercial banks and users, the digital yuan’s measurement framework needs to be upgraded. He argued that in a developed economy, enhancing the money-creating capacity of the digital yuan becomes increasingly important. Currently, Chinese commercial banks are responsible for wallet management, fund security, payment services, and compliance with anti-money laundering regulations, while the digital yuan remains a direct liability of the central bank. Mu noted that allowing ordinary users and businesses to hold idle, non-interest-bearing digital yuan diminishes its potential economic value.

In parallel, several joint-stock banks have begun preparing to become digital RMB operating institutions. For instance, Shanghai Pudong Development Bank (SPDB) recently announced recruitment for developers, testers, and domain architecture designers specialized in the digital yuan, with all positions located in Chengdu. The domain architecture designer will lead the overall construction and implementation of SPDB’s digital RMB projects, including designing technical and database architecture, distributed transaction systems, and ensuring system stability, scalability, and security. Although SPDB has not yet been officially approved as a digital RMB operator, the bank is actively preparing its systems in alignment with the PBOC’s requirements for second-tier operating institutions.

Currently, ten institutions are officially recognized as digital RMB operators: the Industrial and Commercial Bank of China, Agricultural Bank of China, Bank of China, China Construction Bank, Bank of Communications, Postal Savings Bank of China, China Merchants Bank, Industrial Bank, WeBank (WeChat pay), and MYbank (Alipay). The potential inclusion of new operators like SPDB reflects the PBOC’s broader goal of expanding the digital yuan ecosystem.

Historically, the digital RMB has been positioned as a cash payment instrument (M0), a retail central bank digital currency primarily used for domestic payments. Like physical RMB, it is a liability of the central bank and carries no interest. However, industry experts have long called for a reevaluation of this positioning, suggesting that the digital yuan could gradually extend its functions toward M1 (narrow money) and M2 (broad money).

A major concern with the current M0 positioning is the lack of market-based incentives. Zhang Jianhua, a counselor at the PBOC and the Director of Financial Development and Regulatory Technology Research Center of PBC school of finance of Tsinghua University, noted that the digital yuan cannot generate interest under the M0 framework, and the 100% reserve requirement restricts its money creation potential. This discourages individuals, businesses, and operating institutions from actively using or promoting the currency. Commercial banks bear the costs and responsibilities of operating the system but cannot leverage digital yuan holdings for lending or profit, effectively turning these departments into cost centers.

Industry discussions increasingly focus on whether the digital yuan could transition from a central bank liability to a commercial bank liability. Zou Chuanwei, chief economist at Wanxiang Blockchain, explained that if the digital yuan moves beyond the M0 framework and adopts a fractional-reserve model, it would become a commercial bank liability, akin to deposits, supporting credit activities and multiplying monetary expansion, thereby unleashing greater financial potential. Under this model, digital yuan reserves held by commercial banks would become their liabilities to users, while loans issued would become bank assets, bringing the digital yuan into commercial bank balance sheets and enhancing monetary elasticity.

Zeng Gang, Chief Expert and Director of the Shanghai Finance and Development Laboratory, emphasized that enabling the digital yuan to create money would allow commercial banks to contribute more actively to credit supply, improve the efficiency of monetary transmission, and optimize liquidity allocation. Achieving this requires both robust technical infrastructure—secure, reliable distributed ledger collaboration between the central bank and commercial banks—and an updated regulatory framework to manage liquidity and mitigate financial risks.

Preparatory work for this evolution is already underway. Mu Changchun noted that the PBOC plans to refine regulatory, operational, and self-regulatory mechanisms for the digital RMB, expand its applications from retail to wholesale, and broaden its functions to include deposits, loans, remittances, and investment services. These steps aim to fully realize the digital RMB’s legal tender functions while improving financial resource allocation and service efficiency.

The selection of commercial banks as operating institutions will be based on rigorous criteria, including asset size, profitability, risk management, cash service capabilities, payment service experience, and technological innovation. As the second tier in a two-tier system, these banks provide wallets to users, facilitate exchange and circulation services, and collaborate with smaller banks, non-bank financial institutions, and third-party service providers to create a seamless digital RMB ecosystem. Experts recommend that collaboration among operators should be actively guided to avoid redundant development, streamline wallet registration, and promote products leveraging digital RMB smart contracts—spanning fund management, supply chain finance, SME lending, and cross-border services.

In essence, the digital RMB is evolving from a single payment tool into a comprehensive financial ecosystem. With its evolving monetary positioning and expanding network of operators, the digital yuan is poised to penetrate daily consumer payments, corporate financing, government services, and even cross-border settlement. As the central bank, commercial banks, and non-bank institutions collaborate, the digital RMB could fundamentally reshape the landscape of money, payments, and financial intermediation in China.

Source: 21jingji, xinhuanet, pbc, stcn

Chinese Eyewear Company Rokid Redefines Eyewear with AI Smart Glasses

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Smart glasses are no longer futuristic experiments. Users can now complete payments with a glance, follow cycling routes through visual overlays, and read real-time translation subtitles during conversations—all through eyewear that resembles ordinary fashion accessories. This shift marks the evolution of smart glasses from technical prototypes into lifestyle products and signals a broader redefinition of human–machine interaction.

On November 13, Hangzhou-based AI company Rokid and fashion eyewear brand BOLON jointly unveiled the Rokid China Chic Series and the BOLON AI Smart Glasses. Their collaboration underscores a new direction for the industry: technology must be wearable, elegant, and seamlessly integrated into daily life. 

The BOLON AI Smart Glasses adopt a screenless design with a strong emphasis on aesthetics and comfort. The initial offerings include sunglasses and prescription frames in Geek Gray and Onyx Black, priced at around €266. The prescription version features 1.56-index blue-light-blocking lenses, while BOLON’s introduces three photochromic lens options—Classic Gray, Graphite Green, and Amber Brown—capable of full darkening within 25 seconds and blocking over 99% of UVA and UVB rays. Despite their capabilities, the glasses weigh just 38.5 grams, reflecting BOLON’s optical engineering expertise. Internally, they run on a Qualcomm AR1 processor that supports multiple mainstream AI models and incorporate a Sony 12MP camera with dual directional speakers.

According to Yang Guang, Marketing General Manager of BOLON Eyewear, the product balances technological sophistication with practical usability. Rather than overloading features, the focus is on functions that make AI accessible and valuable in daily scenarios. The division of labor reflects each company’s strengths: BOLON leads structural and aesthetic design, while Rokid develops the circuitry, functional system architecture, and battery layout. Yang describes the collaboration as strategically important. For BOLON, it enables expansion into the 3C and digital consumer market while extending expertise in eyewear fitting and vision correction into the smart eyewear category. For Rokid, the partnership strengthens fashion appeal, softens its traditionally tech image, and offers access to premium optical materials and lens technologies.

Rokid’s recent market performance amplifies the significance of this partnership. The Rokid glasses, first unveiled in late 2024 and officially launched in September 2025, achieved remarkable early results. CEO Mingming Zhu reported that 40,000 units sold out within an hour, and the first five days matched the company’s initial monthly projection. Rokid users now average nearly eight hours of daily wear, with cumulative usage exceeding 15 million sessions. 

Notably, 81% of users actively produce and share content using the glasses. The user demographic has also shifted: tech professionals, once nearly half of the user base, now comprise just 16%, while adoption among teachers, construction workers, service staff, and agricultural workers has increased significantly. Zhu views this as evidence that smart glasses have moved beyond niche early adopters into mainstream acceptance. As comfort, aesthetics, and utility converge, he expects more manufacturers to push the category toward mass penetration.

The company has accordingly revised its ambitions. From an initial sales target of 100,000 to 150,000 units this year, Rokid now forecasts one million units next year, two to three million the following year, and beyond ten million the year after. Zhu also confirmed that the collaboration with BOLON is the first step in a broader global strategy, with additional co-branded international models planned.

Zhu argues that smart glasses are approaching a defining moment similar to previous inflection points in computing. Graphical user interfaces once reduced the learning cost of computers; AI interactions will remove the operational layer entirely. During this year’s Double 11 festival, Rokid recorded a tenfold sales increase and average daily usage surpassed eight hours—metrics he cites as proof that AI glasses are evolving from gadgetry into a new computing platform. Zhu believes this transition may constitute the category’s “iPhone moment,” an era in which advanced technology becomes invisible through natural integration into everyday routines.

This trajectory is reinforced by broader consumer trends. Wearables—watches, earbuds, and now glasses—have become daily necessities rather than optional accessories. For Gen Z users, who grow up native to digital and AI environments, smart glasses are not technological novelties but extensions of identity. They gravitate toward products that are aesthetically distinctive, socially expressive, and shareable. On social platforms, first-person vlogs captured with Rokid glasses demonstrate how smart eyewear allows users to document life without interrupting the moment by reaching for a phone. Navigation, audio playback, calling, and photography occur passively in the background. In trend-driven circles, owning Rokid glasses has become a marker of being “tech-forward,” much like how Apple product launches once defined cultural taste.

Gen Z consumer psychology makes clear that products succeed when they are engaging, visually appealing, and capable of expressing individuality. This is why the crossover between fashion and technology has become a critical tipping point for the smart glasses category. Rokid’s collaboration with BOLON injects stylistic credibility into its next-generation products, giving them stronger social resonance and broader cultural relevance. The result is a device that signals personal style as much as technological sophistication.

Rokid is simultaneously expanding its ecosystem of partners to enrich everyday usage. Integrations with platforms such as AutoNavi Maps, QQ Music, DingTalk, iQIYI, bilibili, and Taobao broaden the range of services accessible through the glasses. At the launch event, Rokid also announced full integration with the Alipay ecosystem, enabling the world’s first built-in payment feature for smart glasses. Users can simply look at a QR code, speak the payment amount, and confirm verbally to complete the transaction—an interaction that bypasses screens entirely.

The smart glasses category itself has evolved significantly since earlier attempts like Google Glass. Google’s early design was technologically ahead of its time but socially intrusive, creating a psychological barrier between the wearer and their environment. Today, improvements in AI computing power, lightweight materials, and optical modules have made long-term wear practical, enabling products that feel natural rather than disruptive. Rokid’s guiding principle—that technology should blend seamlessly into daily life—aligns with this new reality.

This philosophy shapes the company’s continuous updates. The teleprompter feature, for example, was refined through extensive user research to support adjustable font sizes, display positions, and use cases ranging from conversations to presentations. Hardware upgrades include enhanced image clarity, improved night mode for better low-light performance, refined color and exposure processing, support for overseas electrical frequency standards, and upgraded stabilization for capturing motion. Audio performance has also improved through Rokid’s proprietary True Bass technology, offering richer depth and clearer separation across frequencies. Meanwhile, Rokid’s XR developer community continues to grow globally, creating a diverse and customizable software ecosystem.

Together, these developments point toward a hands-free future in which digital interactions integrate effortlessly into a first-person view of the world. As the boundary between physical experience and digital augmentation dissolves, daily life gains new expressive and functional dimensions. Smart glasses, shaped jointly by technology, fashion, and user-driven insights, are positioned to become the next major gateway to that future.

Source: Rokid, Bolon, stock 10jqka, Yicai Global, sina, VRtuolo

Terror Returns to South Asia? Twin Attacks Shake India and Pakistan

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The evening of November 10 marked a violent turning point in New Delhi, when a car bomb exploded near the Lal Qila metro station, killing at least ten people and injuring twenty others. It was the first bomb attack in the Indian capital in thirteen years. 

Indian authorities swiftly opened a case under the Unlawful Activities (Prevention) Act (UAPA) and the National Investigation Agency launched a terrorism probe. Early findings suggest that the attack was orchestrated by a doctor, Mohammad Umar, who allegedly drove the explosive-laden vehicle to the site and detonated it prematurely after panicking, following the arrest of his associate, Dr. Muzamil Shakeel. 

Behind Umar, investigators have traced an elite militant network active in Faridabad, Haryana, with operational links to militants in Jammu and Kashmir. Police had already disrupted part of this network on October 30, arresting several members and seizing nearly 2,900 kilograms of explosives along with detonators and AK-47 rifles. Authorities believe the group intended to execute a series of coordinated attacks in and around Delhi. Further inquiry revealed the involvement of Maulvi Irfan, a former imam at the Srinagar Government Medical College, who played a pivotal role in radicalizing the participants; his organization reportedly shares ideological ties with Jaish-e-Mohammed in Pakistan.

Suspicion deepened when, less than a day later, at around 12:39 p.m. on November 11, a suicide bombing in Islamabad killed more than ten people. Pakistan attributed the attack to Jamaat-ul-Ahrar, a faction of the Pakistani Taliban, and accused India of supporting the group—an allegation New Delhi firmly rejected. Pakistani Interior Minister Mohsin Naqvi hinted at the possibility of new military action. India, meanwhile, did not immediately draw a direct connection between the Islamabad bombing and the Lal Qila attack, adding a layer of ambiguity to the already tense atmosphere.

Although investigations are ongoing and many details remain uncertain, the available information already points to several troubling developments. The near-simultaneous bombings in the capitals of India and Pakistan may signal the beginning of a new cycle of terrorism in South Asia. Historically, terrorist activity in the region has fluctuated in waves, marked by periodic escalations. 

The latest attacks carry clear signs of a shift: the chosen targets are rich in political symbolism, such as the Lal Qila; the timing suggests an effort to generate psychological shock across borders; and the involvement of professionals—especially doctors—reveals the emergence of a more sophisticated operational model. These patterns, coupled with the large stockpile of weapons seized in Faridabad and the network’s transnational ideological connections, indicate that extremist groups are reorganizing, adopting more precise, covert, and coordinated methods.

The evolution of terrorist networks toward a more elite, professional profile—long observed in Pakistan—is now visibly taking root in India. Educated middle-class individuals, often regarded as unlikely participants in militant activity, are becoming entangled in radicalization pipelines. This trend may be partly driven by increased counter-terrorism pressure, which pushes extremist groups to rely on recruits capable of evading detection, and partly by social or identity-based vulnerabilities within the middle class. The spread of encrypted communication tools further enables remote radicalization and facilitates “lone wolf” behavior, accelerating the shift from traditional militant structures to a more clandestine, technically adept model.

These developments also cast a shadow over India-Pakistan relations, already strained by past confrontations, including the Pahalgam attack earlier this year that escalated into an aerial clash. Although India’s initial restraint has left open the possibility of de-escalation, political pressures are mounting. The Congress Party has denounced the Lal Qila bombing as a catastrophic intelligence failure, urging the government to respond decisively. Public frustration on social media—where many users are calling for the resignation of Home Affairs Minister Amit Shah—may push New Delhi toward a harder line. Should investigators uncover links between the attackers and groups operating from Pakistan, or if domestic right-wing forces seize the moment to mobilize nationalist sentiment, the diplomatic relationship between the two nuclear-armed neighbors could deteriorate further.

The back-to-back bombings in New Delhi and Islamabad have revived longstanding anxieties about regional security in South Asia. As indigenous radical networks evolve and potential cross-border dynamics come into play, the region appears to be entering a period of renewed volatility. The full truth behind the attacks has yet to emerge, but the political pressures and diplomatic complications they have unleashed are already reshaping the landscape, suggesting that South Asia may once again be approaching a tense and uncertain era.

Source: Times of India, AI Jazeera, the Strategist, CNN

Foreign Food Service Giants Sell in China, How Local Capital Wins and Strengthens the Brands

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On November 4, Starbucks and Boyu Capital announced a strategic cooperation to form a joint venture that will take over Starbucks’ retail operations in China. Boyu will hold up to 60% of the new entity, while Starbucks retains 40% and continues to license its brand and intellectual property to the joint venture. 

Based on an enterprise valuation of approximately $4 billion, Boyu will acquire its stake accordingly. Starbucks expects the total economic value of its China retail business to exceed $13 billion, including proceeds from the divestiture of its controlling stake, the residual value of its retained equity, and long-term licensing income. Both parties plan to expand the Starbucks China network to 20,000 stores, underscoring the strategic importance of the Chinese consumer market to global brands.

With over 150 disclosed deals spanning giants like Foshan Haitian Flavouring & Food, Midea, CATL, iQiyi, and Kuaishou, and with recent purchases such as a 42%–45% stake in Beijing SKP, Boyu Capital has demonstrated a long-standing appetite for high-quality consumer assets. 

Only days later, on November 10, CPE Funds reached a similar partnership with Burger King, owned by Restaurant Brands International (RBI). The two sides will establish Burger King China, with CPE Funds injecting an initial $350 million to support expansion, marketing, menu innovation, and upgrades to operational capabilities. 

After the transaction, CPE Funds will hold roughly 83%, while RBI retains about 17%. Burger King China will receive exclusive development rights for the next 20 years, and the long-term plan is to expand from the current 1,250 restaurants to over 4,000 by 2035. This arrangement mirrors the broader trend: foreign chains increasingly rely on Chinese capital not merely for financing, but for navigating a market whose scale, complexity, and speed require deep local knowledge.

CPE Funds’ aggressive posture makes clear it is not a passive investor but an operationally active player shaped by China’s consumption upgrading cycle. Established in 2008 as the former CITIC Industrial Investment, with CITIC Securities as its largest shareholder, CPE Funds now manages more than €18.17 billion and has invested in over 300 companies, more than 10 billion of which has gone into consumer services. 

Its portfolio stretches from Mixue Ice Cream & Tea and Pop Mart to CATL, Laopu Gold, Yonghe Hair Transplant, and Beauty Farm — touching nearly every aspect of daily life. What sets CPE Funds apart is not breadth but depth: it invests with the intention of reshaping operations, refining strategy, improving management structures, optimizing supply chains, and enhancing marketing execution. Over nearly two decades, it has accumulated resources that are decisive in running large restaurant chains in China — priority access to commercial real estate, sophisticated supply-chain capabilities, and fluency in digital ecosystems such as Meituan, Ele.me, and RedNote.

A wave of foreign food service brand transactions is sweeping through the Chinese market, revealing not only shifting competitive dynamics but also the deepening influence of local capital in the global food and beverage sector. 

The trend is neither new nor isolated: in 2016, Primavera Capital and Ant Financial invested $460 million in Yum China, which subsequently became the largest franchisee and publicly listed entity operating KFC, Pizza Hut, and Taco Bell in China. One year later, CITIC Limited, CITIC Capital, and Carlyle jointly acquired a majority stake in McDonald’s China.

These transactions are driven by structural changes in the performance of foreign food-service giants. McDonald’s, which operated over 2,400 restaurants in mainland China and more than 240 in Hong Kong before its 2017 sale, had already begun experiencing slowed growth after 2013. Although McDonald’s does not separately disclose China numbers, its financial reports show profits in high-growth markets — including China — declined 5.5% in 2013 and nearly 10% in 2015. Yum China underwent a similar trajectory: after achieving record revenue and profit in 2012, its net profit plummeted by 81% in 2013 and even turned negative in 2014. Though profitability gradually recovered, it never returned to its peak, marking the end of a two-decade expansion cycle.

Since then, the pace of China-focused expansion has accelerated dramatically through localized management. McDonald’s China, which took 27 years to open its first 2,000 stores, opened another 5,000 in just eight years, now operating over 7,100 stores and opening two to three new locations daily. Yet this growth highlights how the rules of the game in China have changed. The country’s vast consumer base — with 2024 catering revenue surpassing €665 billion — creates opportunity, but also fierce competition. 

Domestic brands in China enjoy advantages that foreign companies struggle to replicate, including China’s uniquely integrated supply chain. Many local chains, such as Kudi Coffee, have already internalized production for nearly all raw materials, drastically reducing costs. Mixue’s vertically integrated supply chain alone produces more than 1.6 million tons of ingredients annually and is expanding into categories like dairy. These capabilities enable local brands to differentiate through pricing, format innovation, and operational efficiency.

The rise of Luckin Coffee illustrates this point. Its shift from large stores to smaller, high-density outlets radically changed the cost structure of the coffee business. Kudi Coffee, founded by Luckin’s original team, now operates over 14,000 stores. With average transaction values around €1.21 to €1.7, compared to Starbucks’ roughly €4.36, domestic brands in China have reshaped consumer expectations. Starbucks has been forced to adopt localized pricing strategies, offering frequent discounts and partnering with platforms to lower effective prices. These changes signal not merely competition, but a fundamental redefinition of the value proposition in China’s coffee market.

Analysts note that foreign brands’ market challenges reflect structural issues rather than cultural barriers. After years of relying on premium locations and higher price points, many international chains saw same-store growth stagnate post-2012 as menus aged, delivery channels disrupted foot traffic, and real estate dividends disappeared. For these companies, introducing Chinese partners means exchanging “future growth options” for “present cash flow.” 

Local capital, on the other hand, gains assets it believes it can reposition or scale more efficiently, especially in lower-tier markets where its operational strength is unmatched. Instead of a narrative of “foreign brands failing,” the reality is closer to a mutual risk rebalancing: foreign companies lighten asset-heavy burdens, while Chinese investors take on operational responsibility in exchange for long-term upside.

Local capital taking over foreign restaurant operations generally falls into two categories: real-estate-linked groups which possess powerful property negotiation advantages but lack flagship brands, and private equity firms which seek stable cash-flow stories to support fund operations. Both types leverage China’s regulatory environment, financing mechanisms, and government relationships in ways foreign operators typically cannot. Their ability to package restaurant assets into urban commercial projects or negotiate favorable loan terms gives them a competitive edge in scaling these businesses.

Industry observers also point out that many multinational corporations struggle with China because of centralized global management models. Long decision cycles, rigid procurement standards, and insufficient regional flexibility hinder their ability to respond to China’s fast-paced consumer environment. After localization, McDonald’s China’s management team began reporting to a local board, half of whose members reside in China, enabling faster decision-making. This shift illustrates why many foreign brands now prefer to entrust operations to localized partners who understand policy dynamics, supply-chain structures, and digital ecosystems.

Viewed from a broader perspective, the sale of a foreign brand in China is not the end of its story but the beginning of a new operating model. The future of the Chinese food service market will not be dominated solely by foreign names or purely by domestic brands, but by hybrid structures where international brands provide the global brand power and product systems, and local capital and operators provide the executional muscle and localized strategy. 

In the world’s largest consumer market, advantage no longer belongs to whoever has the strongest global brand, but to whoever understands the market’s rules and can move in sync with its pace. Ultimately, doing business in China has never been about what you bring in from the outside, but about what you learn once you are inside.

Source: digitaling, the paper, 36kr, sina finance, ckgsb, thelowdown, yicai

How DJI’s Pocket Camera Evolved from Product to Phenomenon

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If there is one product in China’s technology landscape that has transcended industry cycles, it is DJI’s Osmo Pocket 3. Since its release at the end of 2023, this tiny gimbal camera has ignited a global buying frenzy reminiscent of the AirPods Pro launch years earlier. For months, it remained sold out across official channels, with resale prices climbing more than 30 percent. Online, users joked that “buying one at retail price is already a victory.”

But the Pocket 3’s popularity goes far beyond sales figures. It has captured the imagination of professionals and ordinary users alike—from journalists and top-tier video creators to travelers, lifestyle enthusiasts, and parents documenting family trips. In many ways, it has become a symbol of “creative equality” in the age of universal video creation: a tool that allows anyone, not just professionals, to capture cinematic images effortlessly.

The phenomenon surrounding the Pocket 3 reflects a deeper shift in the consumer electronics market. DJI’s success in ground-based imaging has created a new growth segment that smartphone giants can no longer ignore. According to industry sources, leading Chinese smartphone makers including OPPO, vivo, Xiaomi, and Honor have all initiated internal projects to develop Pocket-style imaging devices, with commercial releases expected as early as mid-2026. A new race to challenge the Pocket 3 has quietly begun.

At the same time, questions persist. In an age when smartphone cameras boast advanced stabilization and computational photography, why does a separate handheld camera even need to exist? To answer that, one must look beyond the Pocket 3 itself and trace the seven-year evolution of the series, from its experimental beginnings to its current status as a cultural icon.

When DJI launched its first Osmo in 2015, the company’s reputation rested on drones, not handheld devices. Yet the idea of ground-based stabilization came from users rather than engineers. Enthusiasts had begun removing the Zenmuse gimbal cameras from DJI’s Inspire drones and attaching them to improvised 3D-printed grips to capture stable shots on the ground. The results were crude but revealing. They demonstrated that the same technology that stabilized aerial footage could revolutionize handheld shooting.

DJI’s product team quickly recognized the opportunity. The first-generation Osmo combined the company’s three-axis gimbal technology with a camera into a single handheld device. It offered a groundbreaking promise: the ability to shoot drone-quality stabilized footage on land. The product impressed professionals and filmmakers, but its high price and bulky design limited its audience. It was a technical milestone but not yet a mass-market success.

The team realized that what users truly needed was not just stable footage, but stability that fits in a pocket. That insight led to the birth of the Pocket series.

The first Osmo Pocket, released in 2018, arrived just before the global explosion of vlogging. The concept of Vlog was still new in China; few users even knew the term. But DJI sensed a coming shift. Leveraging its miniaturization breakthroughs from drone projects like the Spark, the company created a gimbal camera small enough to fit in one hand and intuitive enough for anyone to use.

The original Pocket condensed a three-axis stabilizer, a camera, and a tiny screen into a lipstick-sized body. It directly addressed the unsolved contradiction between video quality, stability, and portability that smartphones of the time could not overcome. When it launched, it became an instant favorite among early vloggers and tech enthusiasts. Though imperfect—its fixed-focus lens made selfies blurry and its audio quality was poor—it validated a new product category. It wasn’t just a gadget; it was a foundation on which a new content ecosystem would grow.

Two years later, in 2020, DJI released the Pocket 2. By then, the short-video and vlog boom had exploded in the wake of the pandemic. Platforms like Bilibili saw record surges in creators, and high-quality video tools became essential. DJI, staying true to its philosophy of patient iteration, refined the Pocket 2 into a true all-round creative tool. It added a wider 20mm lens for better framing, a four-microphone array for clearer audio, and an optional creator combo kit that included a wireless mic and mini tripod. For the first time, users could film, record, and share professional-quality vlogs using a device that fit in the palm of their hand. The Pocket 2 elevated the series from “usable” to “delightful,” winning widespread adoption among professional and amateur creators alike.

Then came a three-year silence—a period that DJI’s engineers later described as one of “grinding through three great mountains.” The first was image quality. Earlier models, with their 1/2.3-inch and 1/1.7-inch sensors, were easily surpassed by smartphones within a year or two. Users demanded a leap, not an upgrade. The team realized that the only way forward was to use a 1-inch CMOS sensor—an industry benchmark for premium imaging. Yet power consumption, heat, and space constraints made integration nearly impossible. DJI waited patiently for the right component: a new-generation, low-power 1-inch stacked CMOS developed through smartphone supply chains. Once available, it became the heart of the Pocket 3, giving the camera a decisive edge that phones could not match.

The second mountain was usability. Earlier Pocket models had been praised for engineering brilliance but criticized for their tiny screens. The Pocket 3 team refused to accept that limitation. Instead of enlarging the body, they designed a rotating two-inch touchscreen that switched instantly between vertical and horizontal orientation, expanding viewability fourfold. The mechanism turned a functional adjustment into a tactile pleasure—an act as satisfying as flicking open a Zippo lighter.

The third mountain was aesthetics—specifically, color science tuned for people, not landscapes. For the first time, DJI made skin tone rendering the top priority in color calibration. Engineers studied the tonal preferences of creators, particularly women, who favored Canon’s rosy white color palette. The team conducted blind tests and concluded that perception, not metrics, defined good skin tone. They developed a proprietary color algorithm that gave subjects a natural yet cinematic look. The impact was immediate. Across TikTok, Red Note, and Meitu, users began adopting Pocket 3 filters to emulate its color profile—a sign that the device had reshaped the aesthetics of a generation.

With these breakthroughs, the Pocket 3 became a phenomenon. Within months of its launch in late 2023, it was nearly impossible to find in stock anywhere in the world. The media dubbed it the “Moutai of electronics”—a nod to China’s most coveted liquor—capturing its symbolic status as a premium yet populist product.

Its success stemmed from its perfect balance of three core qualities: stability, image quality, and ease of use. It was sophisticated enough for national broadcasters and professional filmmakers, yet accessible enough for travelers and parents. For millions, it redefined what “recording life” could look like. The Pocket 3 became not just a product but an expression of cultural aspiration—a convergence of technology, creativity, and self-expression.

Competitors have since entered the race. GoPro, once dominant in the action-camera market, long dismissed the Pocket as a niche gadget for vloggers. Its focus on extreme sports made it blind to the growing demand for lightweight lifestyle recording. When the Pocket 3 exploded in popularity, GoPro realized that it had lost users who wanted professional stability without bulk. Similarly, Sony’s ZV1, once the go-to vlog camera, found itself overshadowed by DJI’s mechanical gimbal advantage.

Now, as smartphone brands prepare to release their own Pocket-like devices, DJI faces a new wave of competition. But as the series’ engineers point out, imitation does not equal parity. Beneath the Pocket’s sleek exterior lies a moat built over years of technical and experiential accumulation.

The first barrier is gimbal algorithm know-how. DJI’s expertise stems from its Ronin professional stabilizer line and drone technology. The challenge lies not in stabilization alone, but in predicting user intent—distinguishing a deliberate camera movement from an accidental shake within milliseconds. Achieving this requires millions of hours of motion data and continuous model optimization. It is a skill that cannot be reverse-engineered quickly.

The second barrier is video-centric experience. Smartphone companies devote most of their imaging resources to photography, optimizing for snapshots, not long-form video. In contrast, DJI’s DNA is video first. Its deep mastery of dynamic range, color grading, and codecs such as D-Log M gives the Pocket series a consistent cinematic look that smartphones struggle to reproduce.

The third barrier is physics. The Pocket’s three-axis gimbal isolates the sensor from body movement, maintaining true mechanical stability. A smartphone, no matter how advanced its sensor or software, cannot escape the physical vibration of handheld movement. Electronic stabilization may reduce blur, but it cannot eliminate the micro-jitters and rolling distortions that occur during walking or running. The Pocket’s stability is thus not just a feature but a physical advantage—one rooted in engineering rather than algorithms.

Finally, DJI’s ecosystem forms an invisible moat. Years of hardware development have produced a suite of accessories and integration tools, from wireless microphones to creator kits. The seamless pairing of the Pocket 3 with the DJI Mic system has redefined audio standards for content creation. 

By 2025, the Pocket 3 stands not merely as a bestseller but as a manifestation of DJI’s long-term philosophy: to create tools that empower creativity rather than chase trends. Its evolution from Osmo to Pocket mirrors the company’s broader shift from defining technologies to defining cultural habits.

Source: DJI, Geekpark, Helico Micro, Flying Eye