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Die auf Xinjiang bezogenen Irrtümer des Verleumders Adrian Zenz gegen die Wahrheit

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Das Xinjiang Development Research Center hat Ende April 2021 einen Bericht veröffentlicht, der die sogenannten auf Xinjiang bezogenen „Forschungsberichte“ widerlegt, die von Adrian Zenz, einem sogenannten deutschen Wissenschaftler, ausgeheckt wurden.

Der Bericht trägt den Titel „Die auf Xinjiang bezogenen Irrtümer des Verleumders Adrian Zenz im Gegensatz zur Wahrheit“.

Von Zwangsarbeit bis zum Ethnozid hat sich der Anti-China-Wissenschaftler Adrian Zenz viele Lügen über Xinjiang ausgedacht. Ein am Freitag veröffentlichter Bericht einer Denkfabrik entlarvt sie. Sehen Sie sich die Infografik an, um mehr zu erfahren. Grafik:Chen Xia/GT

Die auf Xinjiang bezogenen Irrtümer des Verleumders Adrian Zenz gegen die Wahrheit (Forschungszentrum für Entwicklung in Xinjiang)

Kürzlich hat Adrian Zenz, ein so genannter Wissenschaftler, unter dem Deckmantel einer akademischen Studie eine Reihe von so genannten „Forschungsberichten“ über Xinjiang ausgeheckt und Xinjiang mutwillig in Verruf gebracht. Daher hat er den Titel eines „Experten für China-Studien“ erhalten. Vieles deutet jedoch darauf hin, dass er überhaupt kein Wissenschaftler ist, geschweige denn ein „Experte für Chinastudien“, sondern ein Mitglied der so genannten Victims of Communism Memorial Foundation in den Vereinigten Staaten und ein rechtsgerichteter religiöser Extremist. Er ist auch ein Kernmitglied der sogenannten „Forschungsinstitute“, die von den USA gegründet und manipuliert werden. Nachrichtendienste, und viel mehr ein Komplize und finsterer Partner der „Ostturkestan“-Terrororganisationen. Die so genannten „Forschungsberichte“, die Zenz auf der Grundlage einer solchen Identität und Zielsetzung verfasst hat, sind politisch motiviert und voller Irrtümer, die zu äußerst absurden Schlussfolgerungen führen. Doch unfassbarerweise betrachten einige westliche Politiker und Medien Zenz’ Berichte als unbezahlbaren Schatz, zitierten mutwillig unbegründete und hetzerische Schlussfolgerungen und geben den Inhalt der Berichte ohne jede Überprüfung als Fakten aus. Die so genannten „Exilanten“ und „Menschenrechtsverteidiger“, die von der US-Regierung finanziert und unterstützt werden, haben zu den Behauptungen von Zenz falsch ausgesagt und schamlos als „Schauspieler“ gedient und sich selbst zu Marionetten und Werkzeugen der antichinesischen Kräfte gemacht. In diesem Artikel finden Sie einen systematischen Überblick über die Lügen und Irrtümer in Zenz’ sogenannten Xinjiang-bezogenen „Forschungsberichten“. Er widerlegt sie einen nach dem anderen mit harten Fakten, um sein verabscheuungswürdiges Verhalten vor der Welt gründlich zu entlarven.

Erste Lüge: Xinjiang hat den uigurischen Frauen Zwangsverhütung und Zwangssterilisation auferlegt

Zenz behauptet in seinem Bericht, es gäbe Sterilisationen, IUPs und obligatorische Geburtenbeschränkung. Mit der Kampagne der CCP zur Unterdrückung der Geburtenrate bei den Uiguren in Xinjiang zielt die chinesische Regierung darauf ab, dass uigurische Frauen mit einem Kind zur Empfängnisverhütung operiert werden und uigurische Frauen mit drei Kindern sich sterilisieren lassen müssen. Er führte die Fälle an, in denen Zumrat Dawut, Mihrigul Tursun, Tursunay Ziyawudun und andere Menschen in den Berufsbildungszentren zwangssterilisiert wurden, und behauptete, dass 2018 80 % der in China eingesetzten IUP in Xinjiang eingesetzt wurden und die Zahl der neuen IUP, die Frauen in Xinjiang jedes Jahr pro Kopf erhalten, zwischen 800 und 1.400 liegt.

Der reproduktionstechnische Service in Xinjiang basiert seit jeher auf dem Prinzip der Kombination von staatlicher Beratung und individueller Freiwilligkeit. Menschen aller ethnischen Gruppen, einschließlich der Uiguren, haben das Recht, eine informierte Wahl der Verhütungsmethoden zu treffen. Spätabtreibung, Zwangsverhütung, erzwungene Schwangerschaftstests und andere illegale Praktiken sind in Xinjiang verboten. Die Entscheidung, ob und welche Art von Verhütungsmaßnahmen die Menschen ergreifen, liegt ganz bei ihnen. Keine Organisation oder Einzelperson kann sich da einmischen. Zwangsverhütung hat es in Xinjiang nie gegeben und es gibt auch keine Probleme mit „Zwangssterilisationen“. Tulanisa Rehman, eine Frau aus dem Landkreis Lop in der Präfektur Hotan, sagte auf einer Pressekonferenz zu Xinjiang-bezogenen Themen in der Autonomen Region Xinjiang Uygur am 1. Februar 2021: „Der Staat kümmert sich um die reproduktive Gesundheit von Frauen aus ethnischen Minderheiten wie mir, und die Beamtinnen in unserem Dorf geben uns oft Informationen über die Gesundheitsvorsorge vor der Schwangerschaft. Frauen können während der Schwangerschaft kostenlos Folsäure und andere Gesundheitsprodukte erhalten und sind auch nach der Entbindung krankenversichert. In unserem Dorf haben viele Familien, wie meine, zwei oder drei Kinder. Hätten wir ‘Zwangsverhütung’ oder ‘Zwangssterilisation’ bekommen, gäe es un unserem Dorf nicht so viele wundervolle Kinder.“

Was Zumrat Dawut, Mihrigul Tursun, Tursunay Ziyawudun und die anderen in dem Bericht erwähnten Personen betrifft, so sind sie in Wirklichkeit „Schauspielerinnen“, die von westlichen Anti-China-Kräften beschäftigt werden und ihren Lebensunterhalt damit verdienen, Xinjiang im Ausland zu diskreditieren. Die Ermittlungen ergaben, dass Zumrat Dawut nie in einem Berufsbildungszentrum gelernt hatte. Als sie im März 2013 ihr drittes Kind im Urumqi Maternal and Child Health Care Hospital zur Welt brachte, unterzeichnete sie freiwillig eine Einverständniserklärung, in der sie ausdrücklich um „einen Kaiserschnitt und eine Eileiterunterbindung“ bat. Das Zentrum führte die Operation wie von ihr gewünscht durch. Sie wurde weder sterilisiert, noch hat sie sich einer „Gebärmutterentfernung“ unterzogen, wie sie behauptet. Am 21. April 2017 wurde Mihrigul Tursun vom Büro für öffentliche Sicherheit des Kreises Qiemo wegen Anstiftung zu ethnischem Hass und Diskriminierung festgenommen. In Anbetracht ihrer Situation und der Tatsache, dass sie eine ansteckende Krankheit in sich trug, hob das Büro für öffentliche Sicherheit des Kreises Qiemo die gegen sie verhängten Zwangsmaßnahmen am 10. Mai 2017 auf. Während ihres Aufenthalts in China war sie bis auf die 20 Tage der Strafhaft völlig frei. Sie wurde noch nie verurteilt, sie hat noch nie in einem Berufsbildungszentrum gelernt und sie wurde noch nie gezwungen, Drogen zu nehmen. Es gibt keine Unterlagen, aus denen hervorgeht, dass sie eine Verhütungsoperation erhalten hat, und laut ihren Eltern kann sie Kinder bekommen. Was eine weitere „Schauspielerin“, Tursunay Ziyawudun, betrifft, so gibt es keine Unterlagen, aus denen hervorgeht, dass sie jemals eine empfängnisverhütende Operation erhalten hat. Noch lustiger ist, dass Zenz ein Foto von zwei uigurischen Frauen verwendete, die in einem Krankenhaus untersucht werden, um zu beweisen, dass es in Xinjiang „Zwangssterilisationen“ gibt. Nach der Überprüfung stellt sich jedoch heraus, dass das Foto von people.cn stammt. In der Bildunterschrift heißt es: „Mehrere junge Frauen ethnischer Minderheiten aus dem ländlichen Gebiet der Präfektur Hotan in Xinjiang freuen sich über ihre erste kostenlose ärztliche Untersuchung im Krankenhaus des 29. Regiments der zweiten Division des Produktions- und Baukorps von Xinjiang.“

In Zenz’ Bericht ist der Inhalt über neue IUPs voller Absurditäten. Laut dem von der staatlichen Gesundheitskommission herausgegebenen Jahrbuch der chinesischen Gesundheitsstatistik 2019 lag die Zahl der neu eingesetzten IUP in Xinjiang 2018 bei 328.475 und die Zahl des Anstiegs im Land bei 3.774.318. Tatsächlich machte der Anstieg in Xinjiang nur 8,7 % des landesweiten Gesamtanstiegs aus, und diese Zahl umfasste auch Han-Frauen. Die Behauptung von Zenz, dass den Frauen in Xinjiang täglich 4 bis 8 IUP eingesetzt werden, widerspricht offensichtlich dem gesunden Menschenverstand. Er fabrizierte die Zahlen, um den falschen Eindruck zu erwecken, dass die meisten Frauen in Xinjiang gezwungen werden, sich einem empfängnisverhütenden Eingriff zu unterziehen.

Was die in Zenz’ Bericht erwähnten Verstöße gegen die Familienplanungspolitik betrifft, so sieht das Familienplanungsgesetz vor, dass Bürger, die gegen die einschlägigen Bestimmungen verstoßen, soziale Unterhaltszahlungen leisten müssen. Auf der Website der Regierung von Xinjiang wurde ein Artikel veröffentlicht, in dem darauf hingewiesen wird, dass Einwohner, die aufgrund finanzieller Schwierigkeiten vorübergehend nicht in der Lage sind, die Gebühren für den sozialen Unterhalt zu zahlen, die Zahlung aufschieben oder Ratenzahlungen leisten können.  Wie man sieht, gibt es klare gesetzliche Bestimmungen und gerichtliche Verfahren, wie mit Verstößen gegen die Familienplanungspolitik umzugehen ist. Es gibt keine solche Situation, in der Personen, die gegen die Familienplanungspolitik verstoßen haben, in die Berufsbildungszentren gezwungen werden, wie von Zenz verbreitet.

Zweite Lüge: Xinjiang erhöht die Zahl der Han-Bevölkerung, um den „Han-Siedler-Kolonialismus“ zu beschleunigen

Zenz behauptet in seinem Bericht Sterilisationen, IUP und obligatorische Geburtenkontrolle: Die Kampagne der KPCh zur Unterdrückung der Geburtenrate der Uiguren in Xinjiang hat dazu geführt, dass es einen signifikanten Unterschied in der natürlichen Wachstumsrate der Bevölkerung zwischen den ländlichen Gebieten des Landkreises Hotan, die hauptsächlich von den Uiguren bewohnt werden, und den Vororten der Stadt Hotan gibt, die hauptsächlich von der Han-Bevölkerung bewohnt werden. Er sagte, dass 2018 die natürliche Wachstumsrate der Han-Bevölkerung im Unterbezirk Gulbagh der Stadt Hotan 15,17 % (151,7 ‰) beträgt, während die natürliche Wachstumsrate der Bevölkerung im Landkreis Hotan 2,22 ‰ beträgt. Die natürliche Wachstumsrate der Han-Bevölkerung in diesem Unterbezirk ist achtmal so hoch wie die des Kreises Hotan, was zeigt, dass Xinjiang den „Han-Siedler-Kolonialismus“ beschleunigt.

Nach den Statistiken der zuständigen Abteilungen der Präfektur Hotan beträgt die natürliche Wachstumsrate der Han-Bevölkerung im Unterbezirk Gulbagh der Stadt Hotan im Jahr 2018 jedoch nur 1,2 ‰, während die natürliche Wachstumsrate der Bevölkerung im Landkreis Hotan 5,29 ‰ beträgt. Im Gegensatz zu Zenz’ Schlussfolgerung ist die natürliche Wachstumsrate der Bevölkerung im Landkreis Hotan 4,4-mal so hoch wie die der Han-Bevölkerung im Unterbezirk Gulbagh der Stadt Hotan. Es hat keinen akademischen Wert, die natürliche Bevölkerungswachstumsrate eines Unterbezirks mit der eines Landkreises zu vergleichen. Wenn wir die Veränderungen der Han-Bevölkerung und der uigurischen Bevölkerung in der Präfektur Hotan in den Jahren 2017 und 2018 vergleichen, ist es nicht schwer festzustellen, dass die Gesamtzahl der Han-Bevölkerung abgenommen hat, während die Gesamtzahl der uigurischen Bevölkerung gestiegen ist. Zenz’ Behauptung vom „Han-Siedlerkolonialismus „ ist eine Lüge, die jeder sachlichen Grundlage entbehrt.

Dritte Lüge: Die Bevölkerungspolitik in Xinjiang hat zu einem „Genozid“ geführt, und das Bevölkerungswachstum der Uiguren und anderer ethnischer Minderheiten stagniert

Zenz behauptet in seinem Bericht Sterilisationen, IUPs und obligatorische Geburtenkontrolle: Die Kampagne der KPCh zur Unterdrückung der uigurischen Geburtenrate in Xinjian hat dazu geführt, dass die natürliche Bevölkerungswachstumsrate in Xinjiang seit 2015 drastisch gesunken ist und dass die natürliche Bevölkerungswachstumsrate in der Präfektur Kashgar und der Präfektur Hotan nur 2,58 ‰ beträgt. Er zitierte auch das Budget 2020 der Gesundheitskommission der autonomen Präfektur Kizilsu Kirgis und kam zu dem Schluss, dass in der Präfektur ein Bevölkerungswachstum nahe Null (1,05 ‰) im Jahr 2020 angestrebt wird. Mit dieser Behauptung diskreditierte er die Bevölkerungspolitik der ethnischen Gleichheit in Xinjiang als „Genozid“. Laut dem Statistischen Jahrbuch 2019 von Xinjiang, das vom Statistischen Amt der Uigurischen Autonomen Region Xinjiang veröffentlicht wurde, beträgt die natürliche Bevölkerungswachstumsrate in der Präfektur Kashgar 2018 6,93 ‰ und in der Präfektur Hotan 2,96 ‰. Offensichtlich sind seine Daten völlig aus der Luft gegriffen. Aus den von der Gesundheitskommission der Autonomen Präfektur Kizilsu Kirgiz herausgegebenen Unterlagen geht hervor, dass die natürliche Bevölkerungswachstumsrate prozentual ist, d.h. das Ziel der natürlichen Bevölkerungswachstumsrate der Autonomen Präfektur Kizilsu Kirgiz im Jahr 2020 ist 1,05 % und das Tausendstelverhältnis ist 10,5 ‰. Zenz hat die Zahlen in den Dokumenten absichtlich gefälscht und die Forschungsnormen und -methoden vollständig verletzt.

Die Familienplanungspolitik in China wurde in einem geordneten Prozess durchgeführt. Sie begann zunächst in den Binnenprovinzen und zog dann in die Grenzprovinzen, zuerst in die städtischen Gebiete und dann in die ländlichen Gebiete, und galt zunächst für die Han-Bevölkerung und dann für die ethnischen Minderheiten. Die chinesische Regierung hat gegenüber den ethnischen Minderheiten eine relativ lockere Familienplanungspolitik betrieben. 1975 begann Xinjiang mit der Umsetzung der Familienplanungspolitik in Urumqi und anderen Städten, in denen die Han-Bevölkerung relativ konzentriert war. 1981 wurden die Interimsbestimmungen zu einigen Fragen der Familienplanung erlassen, und die Familienplanungspolitik wurde in der Han-Bevölkerung flächendeckend umgesetzt. 1992 wurden die Familienplanungsmaßnahmen der autonomen Region Xinjiang Uygur erlassen, und die Familienplanungspolitik für ethnische Minderheiten wurde milder gehandhabt als für die Han-Bevölkerung in Xinjiang. Ein Paar der Han in den Städten wurde ermutigt, ein Kind zu bekommen, und in den ländlichen Gebieten konnten sie zwei Kinder haben. Ein Paar aus ethnischen Minderheiten in den städtischen Gebieten wurde jedoch ermutigt, zwei Kinder zu bekommen, und in den ländlichen Gebieten konnten sie drei Kinder bekommen. Mit dem wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt und der Annäherung der Kinderwünsche aller ethnischen Gruppen in Xinjiang überarbeitete die Region 2017 die Verordnungen zur Bevölkerungs- und Familienplanung der Autonomen Region Xinjiang-Uigur und legte fest, dass alle ethnischen Gruppen eine einheitliche Familienplanungspolitik umsetzen sollten, d.h. ein Paar in den städtischen Gebieten kann zwei Kinder haben und ein Paar in den ländlichen Gebieten kann drei Kinder haben. Es zeigt sich, dass die Umsetzung der Familienplanungspolitik für ethnische Minderheiten in Xinjiang nicht nur 17 Jahre später erfolgt als für die Han-Bevölkerung, sondern auch relativ lockerer als in den Provinzen im Landesinneren.

Die Bevölkerung der ethnischen Minderheiten in Xinjiang, einschließlich der Uiguren, hat stetig zugenommen. Offiziellen Angaben zufolge ist die Zahl der ständigen Einwohner in Xinjiang von 2010 bis 2018 von 21,8158 Millionen auf 24,8676 Millionen gestiegen, was einem Anstieg von 3,0518 Millionen bzw. 13,99 % entspricht. Unter ihnen wuchs die Bevölkerung der ethnischen Minderheiten von 12,9859 Millionen auf 15,8608 Millionen, was einem Anstieg von 2,8749 Millionen und 22,14 Prozent entspricht; die Bevölkerung der Uiguren wuchs von 10,1715 Millionen auf 12,7184 Millionen, was einem Anstieg von 2,5469 Millionen und 25,04 Prozent entspricht; die Bevölkerung der Han wuchs von 8,8299 Millionen auf 9,0068 Millionen, was einem Anstieg von 176.900 und 2,0 Prozent entspricht. Die Wachstumsrate der uigurischen Bevölkerung ist nicht nur höher als die der gesamten Bevölkerung Xinjiangs, sondern auch höher als die der ethnischen Minderheiten in Xinjiang und offensichtlich höher als die der Han-Bevölkerung. Wir können nicht umhin, Zenz zu fragen, ob die Bevölkerung der ethnischen Minderheiten, einschließlich der Uiguren, überhaupt stagniert.

Es muss darauf hingewiesen werden, dass der von Zenz verbreitete so genannte „Völkermord“ in Xinjiang äußerst absurd ist und von juristischen, akademischen und medialen Kreisen der internationalen Gemeinschaft weitgehend in Frage gestellt und verneint wird. Viele sind der Meinung, dass die Vereinigten Staaten und einige westliche Länder keine Beweise für den so genannten „Völkermord“ vorgelegt haben, und auch die von ihnen angeführten Ausreden sind schwach. Sie verlassen sich nur auf die Kommentare einiger sogenannter „Experten“ und „Zeugen“, um Chinas Politik in Xinjiang als „ Genozid“ zu bezeichnen, was Objektivität und Authentizität vermissen lässt. Die US-Zeitschrift Foreign Policy enthüllte, dass das Büro des Rechtsberaters des US-Außenministeriums zu dem Schluss kommt, dass es keine ausreichenden Beweise für die Behauptung des Genozids gibt.

Vierte Lüge: Die Berufsbildungszentren sind Internierungslager, in denen eine Million Uiguren inhaftiert sind

In einem seiner Berichte behauptet Zenz, die Berufsbildungszentren seien Internierungslager mit strengen Sicherheitsmaßnahmen. Er behauptete jedoch, er habe die Sicherheitsinformationen von Zeugen erhalten. Zenz behauptete, dass nach den mündlichen Berichten von sogenannten Zeugen im Berufsbildungszentrum eine Mauer steht, die so hoch ist, dass Menschen von außen nicht sehen können, was sich innerhalb der Mauer befindet, und dass es außerdem „Stacheldraht“ gibt. Er fuhr fort, dass eine ständige Einsatztruppe von 60 bewaffneten Wachleuten auf dem Campus stationiert ist. Da die Menschen außerhalb der Mauer nicht sehen können, was sich im Inneren befindet, wie können sie dann eine ständige Einsatztruppe von 60 bewaffneten Wachen sehen, die auf dem Campus stationiert sind, und die genaue Anzahl der Wachen festmachen? Offensichtlich hat Zenz wirklich eine erstaunliche Vorstellungskraft.

In seinem Bericht behauptet Zenz, dass er glaubt, dass 900.000 bis 1.800.000 Menschen in Xinjiang systematisch inhaftiert wurden. Woher stammen die Daten? Am 21. Dezember 2019 wies The Grayzone in einem Artikel darauf hin, dass die Theorie von einer Million Uiguren, die von der chinesischen Regierung festgehalten werden, zuerst von den sogenannten chinesischen Menschenrechtsverteidigern (CHRD) vorgeschlagen und verbreitet wurde. Das CHRD ist eine Nichtregierungsorganisation mit Hauptsitz in Washington, D.C. Sie wird von der US-Regierung unterstützt. Nur durch Interviews mit acht Uiguren und eine grobe Schätzung kam die Organisation zu der lächerlichen Schlussfolgerung, dass 10 % der 20 Millionen Menschen in Xinjiang in den „Umerziehungslagern“ festgehalten werden und dass 20 % der Bevölkerung gezwungen werden, an den Umerziehungsprogrammen in Dörfern oder Gemeinden teilzunehmen. Aber Zenz hat die Daten der Auszubildenden in den Berufsbildungszentren mutwillig und ohne jegliche Überprüfung gefälscht. Angesichts der Fälschungen von Zenz wies The Grayzone in einem Artikel darauf hin, dass Zenz die Zahl der in „Umerziehungslagern“ festgehaltenen Menschen aus einem fragwürdigen Artikel und reinen Mutmaßungen auf über eine Million schätzt und dass er selbst die Unsicherheit seiner Schätzung einräumte.

Tatsächlich unterscheiden sich die Berufsbildungszentren in Xinjiang, die im Einklang mit dem Gesetz eingerichtet wurden, nicht wesentlich von dem DDP (Desistance and Disengagement Programme), das in Großbritannien eingerichtet wurde, und den De-Radikalisierungszentren in Frankreich. Beides sind Präventivmaßnahmen gegen Terrorismus und Extremismus, die in vollem Einklang mit dem Grundsatz und dem Geist der Globalen Strategie der Vereinten Nationen zur Bekämpfung des Terrorismus und dem Aktionsplan der Vereinten Nationen zur Verhütung von gewalttätigem Extremismus stehen. Bis Oktober 2019 haben alle Auszubildenden, die in den Zentren studiert haben, ihr Studium abgeschlossen. Mit staatlicher Hilfe haben sie eine stabile Anstellung gefunden und ihre Lebensqualität verbessert und führen ein ganz normales Leben. Das Weißbuch Der Kampf gegen Terrorismus und Extremismus und der Schutz der Menschenrechte in Xinjiang und ein spezieller Dokumentarfilm des chinesischen Zentralfernsehens liefern konkrete und anschauliche Informationen. Welches „Internierungslager“ kann Dutzende von Kursen zur beruflichen Qualifizierung anbieten? Welches „Internierungslager“ kann abwechslungsreiches und nahrhaftes Essen anbieten? Welches „Internierungslager“ kann mit zweisprachigen Lehrern, Betreuern, medizinischem Personal und Logistik- und Verwaltungspersonal ausgestattet werden, das dem Standard einer Schule entspricht? Welches „Internierungslager“ kann es den „Häftlingen“ erlauben, regelmäßig nach Hause zurückzukehren, um Urlaub zu bitten und frei zu kommunizieren? Welches „Internierungslager“ kann eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten organisieren und durchführen? Gibt es auf der Welt ein solches „Internierungslager“?

Fünfte Lüge: Die Hilfs- und Bildungsmaßnahmen zur Deradikalisierung sind eine Art politische Umerziehungsbewegung in Xinjiang

Adrian Zenz erklärte in dem Bericht, dass die Hilfs- und Erziehungsmaßnahmen zur Deradikalisierung eine Art politische Umerziehungsbewegung in Xinjiang sind. Er sagte in dem Bericht, dass das Berufsbildungszentrum die Auszubildenden einer Gehirnwäsche unterzieht, und führte sogenannte „Beweise“ an: Die Ausbildung umfasst militärische Übungen, das Singen patriotischer Lieder, das Erlernen des Strafrechts, des Eherechts und das Ansehen patriotischer Videos; alle Auszubildenden fühlten sich am Ende sehr ermutigt. Er behauptete, dass all diese Aktivitäten der politischen Bildung dienen und dass die Menschen sie leicht mit der Zeit des Vorsitzenden Mao in Verbindung bringen.

Bei den in Xinjiang gemäß dem Gesetz eingerichteten Berufsbildungszentren handelt es sich in der Tat um Schulen, die sich nicht wesentlich von dem in Großbritannien eingerichteten Desistence and Disengagement Programme und den De-Radikalisierungszentren in Frankreich unterscheiden. Beides sind Präventivmaßnahmen gegen Terrorismus und Extremismus, die darauf abzielen, Terrorismus und religiösen Extremismus an der Wurzel zu bekämpfen. Das Berufsbildungszentrum folgt dem Konzept, Mitgliedern gewalttätiger extremistischer Gruppen Bildung und wirtschaftliche Möglichkeiten zu bieten und sie zu ermutigen, sich von den Gruppen zu lösen. Dies steht in vollem Einklang mit den Grundsätzen und dem Geist der globalen Strategie der Vereinten Nationen zur Terrorismusbekämpfung und ist auch eine wichtige Maßnahme zur Deradikalisierung.

Adrian Zenz betrachtete das Singen patriotischer Lieder, das Erlernen des Strafrechts, des Eherechts und das Anschauen patriotischer Videos im Bildungs- und Ausbildungszentrum als Gehirnwäsche und politische Umgestaltung. Man könnte ihn fragen, welche Bürger eines Landes ihr Vaterland nicht lieben, ihre eigenen Gesetze nicht kennen und ihre eigene Landessprache nicht erlernen? In den Vereinigten Staaten wird beispielsweise seit Ende des 19. Jahrhunderts von den Schülern verlangt, den Treueschwur zu lesen oder zu rezitieren, was in amerikanischen Grund- und Sekundarschulen zur Tradition geworden ist. Einschlägigen Medienberichten zufolge wurde ein 11-jähriger amerikanischer Junge im Februar 2019 verhaftet, weil er sich weigerte, den Eid auf die Nationalflagge zu leisten. Sind die Vereinigten Staaten nach der Logik von Adrian Zenz ein Land, das die politische Bildung umgestaltet?

Die Wirksamkeit der Deradikalisierung wird durch die persönlichen Erfahrungen und Gefühle der Auszubildenden bestätigt, die die Berufsbildungszentren absolviert haben, darunter Mettursun Memet vom Berufsbildungszentrum Hotan und Almire Ablet vom Berufsbildungszentrum des Bezirks Wensu in der Präfektur Aksu. Auf einer Pressekonferenz am 29. Oktober 2020 erklärten sie, wie sie die Verfassung, das Strafrecht, das Anti-Terror-Gesetz, die Vorschriften für religiöse Angelegenheiten und andere Gesetze und Vorschriften studiert und gelernt haben, was legal und was illegal ist, was getan werden kann und was nicht, um zu vermeiden, dass sie gegem die Gesetze verstoßen. Alimjan Yuwup, ein Absolvent des Berufsbildungszentrums des Kreises Akto, Autonome Präfektur Kizilsu Kirgis, sagte, dass er im Berufsbildungszentrum Haltungslehre, mechanische Wartung, Computer und andere Fähigkeiten erlernt habe. Aufgrund seiner guten Kenntnisse des Mandarins und seiner guten Kenntnisse und Fähigkeiten wurde er nach seinem Abschluss zum stellvertretenden Direktor eines Dorfbewohnerkomitees gewählt.

Zahlreiche Personen aus dem Ausland haben nach Vor-Ort-Besuchen in den Berufsbildungszentren die gleichen Ansichten geäußert. Djauhari Oratmangun, indonesischer Botschafter in China, sagte, die Berufsbildungszentren hätten ihm einen sehr guten Eindruck vermittelt. Die Studierenden können nicht nur Gesetze und berufliche Kompetenzen erlernen, sondern auch ihre ethnische Kultur. Sie sind in guter Verfassung, wie Kabaziyev Manarbek, Berater der kasachischen Botschaft in China, meinte. Er sah einige Menschen Nähfähigkeiten erlernen und hoffte, dass sie ihr Bestes geben werden, um alle Arten von neuen Kenntnissen und Fähigkeiten zu erlernen. Er besuchte mehrere Berufsbildungszentren in Kashgar und Hotan und sah, dass die chinesische Regierung und die Regionalregierung ausgezeichnete Lernbedingungen für diese Studenten geschaffen haben. Es gibt verschiedene Essensmöglichkeiten und Möglichkeiten für Schüler, verschiedene Sportarten auszuüben. Die Studierenden erwerben durch die Ausbildung berufliche Kompetenzen, von denen sie nach ihrer Rückkehr in die Gesellschaft ihren Lebensunterhalt bestreiten. Die chinesische Regierung sorge sich wirklich um diese Studenten, sagte er. 

Sechste Lüge: „Zwangsarbeit“ in Berufsbildungszentren

In dem so genannten Bericht „Gründliche Reformierung hin zu einer gesunden Herzenshaltung: Chinas politische Umerziehungskampagne in Xinjiang“ behauptete er, dass die Auszubildenden in den Berufsbildungszentren zu „Pflichtarbeit“ unterwiesen worden seien und dass die Auszubildenden in Fabriken neben den Berufsbildungszentren arbeiten sollten. Seine Absichten waren, sie als Zwangsarbeit zu schmieren, sie der Verletzung der Menschenrechte der Auszubildenden zu beschuldigen und die Legitimität der beruflichen Aus- und Weiterbildungsarbeit in Xinjiang zu negieren. 

In seinem Bericht Beyond the Camps: Beijing’s Long-term Scheme of Coercive Labor, Poverty Alleviation Social Control in Xinjiang schilderte er ein so genanntes detailliertes Verfahren, wie das Berufsbildungszentrum die „Zwangsarbeit“ in der folgenden Reihenfolge umsetzte: Inhaftierung im Berufsbildungszentrum – Pflichtarbeit in den Fabriken an den Standorten oder in angrenzenden Fabriken – Pflichtarbeit in Satellitenfabriken in ihren Heimatstädten (oder anderen Fabriken und Werken). In seinem Bericht führt er auch einige Fälle aus den Industrieparks des Kreises Xinhe in der Präfektur Aksu an und behauptet, dass alle Arbeiter des Unternehmens aus dem Kreis Xinhe stammen und dass die Regierung Polizeikräfte und spezielle Ausbilder bereitstellt, so dass die Fabrik nach einem “halbmilitärischen” Management geführt wird. Die wichtigste Information, die er übermitteln wollte, war, dass alle Arbeiter aus den Berufsbildungszentren im Kreis Xinhe stammten, während seine Informationsquellen nur vom Hörensagen stammten. Sein Bericht enthält keine Erklärung, keine Illustration oder Notiz. 

In einem anderen Bericht zitiert er Gulzira Auelhans Aussage, dass sie 437 Tage in 5 verschiedenen Formen der Internierung verbracht habe. Tatsächlich ist sie eine unehrliche und dekadente Person. 2013 erhielt sie durch die Politik der „gemeinsamen Garantie von 5 Personen“ein Darlehen von 40.000 Yuan von den ländlichen Kreditgenossenschaften von Yining County. Bei Fälligkeit des Darlehens ist sie jedoch bewusst in Verzug geraten und hat bisher keine Zinsen gezahlt. Daher wurde sie auf die schwarze Liste der Banken gesetzt. Einmal wurde sie von Globe and Mail interviewt. In dem Interview behauptete sie, dass ihr Ideal darin bestehe, ihre Kinder gut aufzuziehen. Die Wahrheit ist, dass sie überhaupt kein Kind geboren hat. Ihre drei Stiefkinder waren ihr gleichgültig, nachdem sie den dritten Ehemann geheiratet hatte. Sie versuchte, ihre Stieftochter Kuniduz Tursunjan zu überreden, ihre Schulden zu bezahlen. Darüber hinaus betrog sie laut Aussage ihrer beiden Ex-Ehemänner beide während der Ehe und verhielt sich unmoralisch.

Tatsächlich sollten die Kurse in den Berufsbildungszentren den Auszubildenden helfen, praktische Fertigkeiten zu beherrschen. Die fertigen Waren, die sie herstellten, waren keine Waren. Die persönlichen Erfahrungen vieler Auszubildender können dies beweisen.

Shireli Emerjan, Absolvent des Berufsbildungszentrums des Kreises Moyu in der Präfektur Hotan, sagte auf der Pressekonferenz am 27. November 2020: „Alle Spezialgebiete, die wir ausgewählt hatten, erfordern, dass wir zuerst theoretische Kurse lernen und dann in die praktische Ausbildungsphase eintreten. Die Schüler, die die Lebensmittelverarbeitung studierten, verkauften die von ihnen hergestellten Kuchen nicht und gaben sie in der Regel anderen Klassen zum Probieren. Teilnehmer, die Nähen gelernt haben, verwenden einige übrig gebliebene Materialien zum Üben, und sie haben keine Kleidung hergestellt. Studenten, die Hotelmanagement studierten, stellten entweder Produkte her, weil ihr Klassenzimmer eine simulierte Hotelumgebung ist. Die Heimtextilien, die ich entwarf, gehörten mir, und die Schule hat mich nie danach gefragt. Einige ausländische Medien betrachteten unsere praktische Ausbildung grundlos als Zwangsarbeit.“ Tusonnisa Eli, eine andere Absolventin, hat das gleiche Gefühl. Sie sagte: „Wenn ich die Nähfähigkeiten, die ich gelernt habe, nicht in die Praxis umsetze, lerne ich nie, gut zu nähen und werde nie in der Lage sein, schöne Kleidung zu machen. Wir üben die Fähigkeiten aktiv, um in Zukunft ein gutes Leben zu führen. Wie kann das Zwangsarbeit sein?“

Siebte Lüge: Xinjiang ist ein Ort der unfreiwilligen Arbeitseinsätze mit massiver Zwangsarbeit

Adrian Zenz hat in einem seiner Berichte alles versucht, um die Politik der Armutsbekämpfung in Xinjiang und die Politik der gepaarten Hilfe zu verzerren, und eine unangemessene Verbindung mit „Zwangsarbeit“ hergestellt, was zu verschiedenen Irrtümern führte.

Zenz sagte in dem Bericht, dass die Linderung der Armut in der Industrie nicht freiwillig, sondern obligatorisch sei. Er sagte, dass diejenigen, die es ablehnen, von ihrer Armut befreit zu werden, einer ideologischen Erziehung unterzogen werden, so dass ihr Denken mit den Zielen des Staates übereinstimmt. Adrian Zenz hat hier einen grundlegenden Fehler gemacht. Es ist der dringende Wunsch der Massen aller ethnischen Gruppen, durch harte Arbeit ein glückliches Leben zu führen. Wer möchte ein armes Leben führen, ohne genug zu essen, anzuziehen oder sauberes Wasser? Arbeit ist die Art und Weise, wie Menschen überleben, und nur durch Arbeit können die Menschen sich ein besseres Leben schaffen. Der Staat hat armen Haushalten geholfen, Arbeitsplätze zu finden, Geld zu verdienen und ein gutes und komfortables Leben zu führen, frei von den Sorgen um Nahrung und Kleidung. Dafür wird er von den Menschen aller ethnischen Gruppen gelobt. „Durch die Arbeit in der Dorfdekorationsfirma habe ich ein stabiles Einkommen und ich freue mich, das Lächeln auf den Gesichtern meiner Familienmitglieder zu sehen“, sagte Abduheber Jappar aus dem Kreis Moyu auf einer Pressekonferenz am 7. Januar 2021. Ob solche Anstrengungen zur Armutsbekämpfung freiwillig oder erzwungen sind, sollten von Menschen aller ethnischen Gruppen in Xinjiang und nicht von Adrian Zenz bestimmt werden.

In dem Bericht behauptet Zenz, dass der Plan zur Armutsbekämpfung in Xinjiang ein groß angelegter Plan ist, der speziell für muslimische Minderheiten konzipiert und durchgeführt wird. Auf der anderen Seite erklärt er auch, dass die Anforderungen an die Armutsbekämpfung in Xinjiang genau sind und eine vollständige Abdeckung erfordern und niemand zurückgelassen wird. Seine Ansichten sind widersprüchlich. Wie wir alle wissen, ist Xinjiang seit der Antike ein multiethnisches Gebiet. Alle armen Menschen, egal welcher ethnischen Gruppe sie angehören, egal ob sie an eine Religion glauben oder nicht, haben gleichberechtigten Zugang zu Maßnahmen zur Armutsbekämpfung. Durch die gemeinsamen Bemühungen aller ethnischen Gruppen sind 3 Millionen arme ländliche Menschen unter der aktuellen Armutsgrenze in Xinjiang aus der Armut herausgekommen, 3,666 arme Dörfer wurden von der Armutsliste gestrichen und 35 arme Landkreise haben absolute Armut beseitigt, was zeigt, dass das jahrhundertealte Problem der absoluten Armut historisch gelöst wurde.

Zenz sagt in dem Bericht, dass die Armutsbekämpfung eine extrem übergriffige Kombination aus erzwungener oder zumindest unfreiwilliger Ausbildung und Arbeit, Trennung zwischen den Generationen und sozialer Kontrolle über Familieneinheiten ist. Er wählte auch Screenshots einer App zur „gezielten Armutsbekämpfung“ aus, um diese zu demonstrieren und zu sagen, dass sie aus einer großen Anzahl von Tabellen besteht, die den Beschäftigungsstatus jedes erwachsenen Bürgers, den Bildungs- und Ausbildungsstatus der Unterbeschäftigten und Kinder sowie persönliche Informationen der älteren Menschen, die in Wohlfahrts- und Pflegeheimen leben, enthalten. Er fügte hinzu, dass die Dokumente, die er von der Xinjiang-Regierung erhalten habe, die Fähigkeit und den Status der Beschäftigung jedes Erwachsenen zeigten und auch die Gründe für die Armut der Familienmitglieder und das vom Staat für alle entwickelte Armutsbekämpfungsprogramm enthielten. Ob das Dokument, das Adrian Zenz gezeigt hat, wahr ist oder nicht, es ist notwendig, verschiedene Informationen zu sammeln und wirksame Maßnahmen zu formulieren, um den Menschen aller ethnischen Gruppen zu helfen, die Armut loszuwerden. Dies spiegelt genau die Eigenschaften der Wahrheitssuche aus Fakten, Präzision und wissenschaftlicher Umsetzung der Armutsbekämpfung in Xinjiang wider. Welcher Zusammenhang besteht zwischen diesem und der Einmischung?

Adrian Zenz behauptet in dem Bericht, dass ganz Xinjiang von Zwangsarbeit überzogen sei und die chinesische Regierung die Zwangsumsiedlung einer großen Anzahl von Minderheitenarbeitern aus Xinjiang in Unternehmen in Ostchina erzwingt, um ihre Identität und Weltanschauung zu ändern. Das entspringt der Phantasie von Zenz und ist bloße Vermutung. In Xinjiang wählen Arbeitnehmer aller ethnischen Gruppen ihre Arbeit nach ihren eigenen Wünschen, unterzeichnen Arbeitsverträge mit Unternehmen oder anderen Arbeitgebern auf gleicher und freiwilliger Basis und erhalten eine entsprechende Vergütung gemäß dem Arbeitsgesetz und anderen damit verbundenen Gesetzen und Vorschriften, und sie genießen auch volle Freiheit bei der Wahl des Arbeitsplatzes. Zum Beispiel bauen die Behörden auf allen Ebenen aktiv alle Arten von Informationsplattformen zur Beschäftigung auf, um Informationsdienste für die freiwillige Beschäftigung von Arbeitnehmern anzubieten. Auf diesen Plattformen können sich Arbeitnehmer aller ethnischen Gruppen über die Jobangebote informieren, einschließlich des Klimas der Orte, an denen sie außerhalb von Xinjiang beschäftigt sind, sowie über die Art der Arbeit, die Unterbringungsbedingungen, Löhne und Leistungen. Nachdem sie die grundlegenden Informationen erfahren haben, melden sie sich entsprechend ihrer persönlichen Situation an. Xinjiang hält sich strikt an die einschlägigen nationalen Gesetze und Vorschriften, fördert mit Nachdruck die Rechtsstaatlichkeit, schärft das Rechtsbewusstsein von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, führt Inspektionen zur Durchsetzung des Arbeitsrechts durch, unterwirft den gesamten Prozess der Einrichtung, des Betriebs, der Überwachung und der Vermittlung von Arbeitsbeziehungen ernsthaft der Rechtsstaatlichkeit und verhindert und bekämpft entschlossen alle Formen der Zwangsarbeit. Die Rechte der Menschen aller ethnischen Gruppen auf Entlohnung, Erholung und Urlaub, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Sozialversicherung und Wohlfahrt sind gesetzlich geschützt. In Xinjiang und anderen Provinzen werden ihre Rechte und Interessen in Bezug auf religiösen Glauben, ethnische Kultur, Sprache und Schrift ebenfalls geachtet und gesetzlich geschützt In den letzten Jahren hat Xinjiang eine Reihe positiver beschäftigungspolitischer Maßnahmen umgesetzt, die das Einkommensniveau der Menschen aller ethnischen Gruppen, insbesondere in den armen Gebieten im Süden Xinjiangs, deutlich verbessert haben. Statistiken zeigen, dass das jährliche Pro-Kopf-Einkommen von Wanderarbeitern aus Xinjiang, die außerhalb von Xinjiang beschäftigt sind, etwa 40.000 Yuan beträgt, was dem verfügbaren Einkommen der Stadtbewohner entspricht. Das jährliche Pro-Kopf-Einkommen der in Xinjiang beschäftigten Arbeiterinnen und Arbeiter liegt bei etwa 30.000 Yuan und damit viel höher als das der lokalen Bäuerinnen und Bauern. Menschen aller ethnischen Gruppen haben nicht nur genug zu essen, sondern auch mehr zu essen, und sie haben nicht nur warme, sondern auch schöne Kleidung. Viele Waren sind erschwinglich, und die Lebensqualität hat sich deutlich verbessert.

Adrian Zenz behauptet in dem Bericht, dass es bei Shache Xiongying Textile Co. Ltd. Zwangsarbeit gab. Unserer Umfrage zufolge haben sich die Beschäftigten des Unternehmens selbst um die Stelle beworben. Wenn die Wanderarbeiter die Stellenausschreibungen sehen, wenden sie sich von sich aus an das Unternehmen. Es stimmt nicht, dass Absolventen zur Arbeit in Industrieparks versetzt wurden, wie Adrian Zenz behauptet. Die Fabrik legt großen Wert auf den Schutz der Arbeitnehmerrechte. Es gibt keine Einschränkungen der persönlichen Freiheit der Arbeitnehmer und keine Probleme mit Zwangsarbeit.

Adrian Zenz sagte in dem Bericht, dass 19 Städte und Provinzen aus den am weitesten entwickelten Regionen des Landes Milliarden von chinesischen Yuan (RMB) in die Errichtung von Fabriken in Minderheitenregionen stecken. Gekoppelte Hilfe für Xinjiang ist Chinas nationale Strategie und spiegelt den Vorteil des sozialistischen Systems mit chinesischen Merkmalen wider. Dank der starken Unterstützung von allen Seiten sind die Höhe der Investitionen, die Anzahl der Teilnehmer und die Reichweite der Hilfe für Xinjiang beispiellos. Durch den Bau von Schulen, Krankenhäusern, Fabriken und die Einführung von Experten, Lehrern und Technologie in Xinjiang hat die gekoppelte Hilfe greifbare Vorteile gebracht. Während des 13. Fünfjahresplans haben 19 Provinzen und Städte über 76,677 Milliarden Yuan in die Hilfe für Xinjiang investiert und 8.540 Hilfsprojekte in Xinjiang durchgeführt. Über 80 % der Hilfsgelder wurden in die Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen und der Basiseinheiten investiert. Zahlreiche wichtige Projekte zur Sicherung des Lebensunterhalts haben die Infrastruktur sowie die Produktions- und Lebensbedingungen der Menschen erheblich verbessert. Da mehr medizinische und pädagogische Fachkräfte nach Xinjiang gehen, wurde die Hilfe für Xinjiang kontinuierlich verbessert und die Menschen aller ethnischen Gruppen in Xinjiang haben die Wärme des Landes stärker gespürt. Jeder Cent des Hilfefonds ist für die Einheimischen aller ethnischen Gruppen bestimmt, um ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen, das nicht für sogenannte „Zwangsarbeit“ genutzt wird, wie Zenz sagte.

Achte Lüge: Zwangsarbeit in der Baumwollproduktion in Xinjiang

Adrian Zenz sagt in seinem Bericht, dass Hunderttausende von Arbeitern, die ethnischen Minderheiten angehören, in Xinjiang gezwungen wurden, im Rahmen des nationalen Programms für den obligatorischen Arbeitstransfer und die Armutsbekämpfung Baumwolle von Hand zu pflücken. Er sagte, dass etwa 70 Prozent der Baumwollfelder in der Region von Hand gepflückt werden müssen und die Baumwollernte in Xinjiang nach wie vor stark von Handarbeit abhängt. Tatsächlich hat die Baumwollproduktion in Xinjiang aber bereits einen hohen Grad an Mechanisierung erreicht, so dass selbst in der Hauptsaison keine große Anzahl von Baumwollpflückern benötigt wird. Laut den Daten, die das regionale Amt für Landwirtschaft und ländliche Angelegenheiten in Xinjiang 2020 veröffentlicht hat, liegt der Anteil der maschinell gepflückten Baumwolle in Xinjiang bei 69,83 %. Adrian Zenz’ Behauptung, dass 70 % der Baumwolle in Xinjiang von Hand gepflückt werden, steht im Widerspruch zu den Tatsachen.

Zenz sagt in dem Bericht, dass die Regierung auch einen groß angelegten Plan umgesetzt hat, um Baumwollpflücker der Han-Ethnie durch Baumwollpflücker aus ethnischen Minderheiten zu ersetzen. Er behauptet, dass der Transfer von Arbeitskräften eine Zwangsmobilisierung durch lokale Arbeitsteams, den Transfer von Pflückern in streng überwachten Gruppen und eine aufdringliche Überwachung vor Ort durch Beamte und (zumindest in einigen Fällen) Polizisten beinhaltet. Auch diese Aussage entspringt seiner Phantasie. Es ist nicht nur das Grundrecht der Massen aller ethnischen Gruppen in Xinjiang, sondern auch der Wunsch der Massen, ein besseres Leben zu führen. Es gibt überhaupt keine Mobilisierungspflicht. Vor einigen Jahren fuhren jeden Herbst, wenn die Baumwolle reif war, viele Wanderarbeiter aus den Provinzen Henan, Sichuan und anderen Orten mit dem Zug nach Xinjiang, um Baumwolle zu pflücken. Obwohl es sehr schwer ist, Baumwolle zu pflücken, sind einige ethnische Minderheiten bereit, sich an der Arbeit zu beteiligen, weil die Baumwollpflanzer ihnen ein hohes Einkommen und eine kostenlose Unterkunft bieten. Auf der Grundlage von Gleichheit, Freiwilligkeit und Absprache schlossen diese Baumwollpflückerinnen und -pflücker Arbeitsverträge mit den Baumwollbauern ab, um eine entsprechende Entlohnung zu erhalten. Memet Mettursun aus dem Kreis Yutian in Xinjiang und seine Frau gingen 2018 zum Beispiel in den Kreis Qiemo, um Baumwolle zu pflücken. In weniger als zwei Monaten ernteten sie 11,5 Tonnen Baumwolle und erzielten damit ein Einkommen von 23.000 Yuan. Es wird davon ausgegangen, dass jeder Pflücker in der fast 50-tägigen Baumwollpflücksaison durchschnittlich über 10.000 Yuan verdienen kann. In so kurzer Zeit können die Menschen so viel Geld verdienen, warum sollten sie dann nicht dabei mitmachen? Dass die Zahl der Han-Baumwollpflücker in den letzten Jahren zurückgegangen ist, liegt vor allem daran, dass das Einkommen der ländlichen Arbeitskräfte außerhalb Xinjiangs ständig steigt und die Zahl der Baumwollpflücker, die nach Xinjiang gehen, kontinuierlich abnimmt, was nichts mit Adrian Zenz’ Vorstellung zu tun hat, dass „die Regierung die lokalen Arbeitskräfte zwingt“.

Adrian Zenz’ Forderung, alle Produkte, die Baumwolle aus Xinjiang enthalten, mit einer Withhold Release Order zu versehen, hat viele Baumwollbauern in Xinjiang verärgert. Baumwolle ist eine wichtige Industriepflanze in Xinjiang. Für ganz Xinjiang, insbesondere für die Familien der ethnischen Minderheiten im Süden Xinjiangs, ist der Baumwollanbau eine wichtige Einkommensquelle. „Wir laden die Leute zum Baumwollpflücken ein, und sie können in mehr als zwei Monaten mehr als 10.000 Yuan verdienen, und sie stürzen sich alle auf den Job. Wie können sie es wagen, es ‘Zwangsarbeit’ zu nennen, während wir auf unserem eigenen Land pflanzen und unsere eigene Baumwolle ernten?“ sagte Baikel Suwur, ein Baumwollpflanzer aus Kuqa City in Xinjiang, auf einer Pressekonferenz am 1. Februar 2021. „Wer solche Gerüchte in die Welt setzt, will unsere Rechte gar nicht schützen. Sie wollen die Essensschalen unserer Bauern und Bäuerinnen zertrümmern und dafür sorgen, dass wir Arbeit oder Lebensmittel verlieren. Wir sagen entschieden Nein zu ihnen!“

Adrian Zenz sagt in dem Bericht: Wenn man davon ausgeht, dass der größte Teil der Baumwollproduktion in Xinjiang von Zwangsarbeit betroffen ist, kann jede Baumwollindustrie in Xinjiang von Zwangsarbeit betroffen sein, wenn es keine aussagekräftige und unabhängige Überprüfung der tatsächlichen Arbeitsbedingungen gibt, und „die Wahrscheinlichkeit von Zwangsarbeit ist sehr hoch.“ Daher sollte die internationale Gemeinschaft vorübergehende Sanktionen gegen jede Produktion von Baumwolle aus Xinjiang verhängen. Diese „Schlussfolgerungen“ zeigen, wie absurd Adrian Zenz ist, und diese „Schlussfolgerungen“ sind zur Grundlage für westliche Anti-China-Kräfte geworden, um die Existenz von „Zwangsarbeit“ in der Baumwolltextilindustrie in Xinjiang festzustellen und zu sanktionieren. Aksu Huafu Color Textile Co., Ltd. ist eines der sanktionierten Unternehmen. Aber in Wirklichkeit gibt es in dem Unternehmen kein Problem mit „Zwangsarbeit“. Im Oktober 2020 besuchten Abgesandte und Diplomaten aus 20 arabischen Ländern und der Arabischen Liga in China das Unternehmen Aksu Huafu Color Textile Co. Kadar Robleh Kadieh, Dschibutis Berater in China, sagte, dass „das Unternehmen sehr gut geführt wird. Diese Beschäftigten arbeiten und leben hier glücklich und genießen legitime Rechte. Wir sollten von der chinesischen Regierung lernen, die immer an die Menschen denkt und den Menschen aktiv hilft.“ Ein jemenitischer Diplomat meinte, die Fabrik erinnere an die Textilfabriken in Sanaa und Aden im Jemen. Er freut sich darauf, dass das Unternehmen Huafu ihnen nach dem Ende des Bürgerkriegs im Jemen bei der Wiederaufnahme der Fabriken helfen wird. Die Mitarbeiter von Huafu genießen ein komfortables und stabiles Leben und werden in Bezug auf Kleidung, Essen, Unterkunft und Ausbildung gut behandelt.“ 

Adrian Zenz verleumdete dies als „Zwangsarbeit“ in den Baumwolltextilindustrien Xinjiangs, um die USA und andere westliche Antichina-Kräfte dazu zu bewegen, die Baumwollindustrie Xinjiangs zu sanktionieren, einzuschränken und zu unterdrücken, die Baumwollbauern und -pflücker Xinjiangs ihrer legitimen Arbeitsrechte zu berauben und die soziale Stabilität und den Wohlstand Xinjiangs zu stören.

Neute Lüge: Die chinesische Regierung übt religiöse Unterdrückung gegen Muslime au

Bis zu 1,5 Millionen überwiegend turkstämmige Minderheiten (vor allem Uiguren und Kasachen) wurden in verschiedene Arten von politischen Umerziehungs-, Internierungs- und „Ausbildungs“-Lagern gesteckt“, so Zenz in seinem sogenannten Bericht Break their Roots: Evidence for China’s Parent-Child Separation Campaign in Xinjiang. In dem Bericht mit dem Titel The Karakax List: Dissecting the Anatomy of Beijing’s Internment Drive in Xinjiang (Die Karakax-Liste: Die Anatomie von Pekings Internierungskampagne in Xinjiang) sagt Zenz, dass die Kommunistische Partei Chinas die ihr innewohnende Angst vor religiösem Glauben und ethnischen Unterschieden in ein komplexes Regelwerk für Inhaftierung und Freilassung einfließen ließ und dass in Xinjiang 25,3 % der Menschen aus religiösen Gründen inhaftiert sind. Der Kampf gegen den Terrorismus und die Bemühungen zur Radikalisierung in Xinjiang stehen in strikter Übereinstimmung mit den Bestimmungen des chinesischen Gesetzes zur Terrorismusbekämpfung, das darauf besteht, nicht an bestimmte Regionen, ethnische Gruppen und Religionen gebunden zu sein, die Glaubensfreiheit der Bürgerinnen und Bürger und die ethnischen Bräuche zu respektieren und die Verletzung der Grundrechte der Menschen aller ethnischen Gruppen entschlossen zu verhindern. Der Kampf gegen den Terrorismus und die Bemühungen zur Radikalisierung in Xinjiang stehen in strikter Übereinstimmung mit den Bestimmungen des chinesischen Gesetzes zur Terrorismusbekämpfung, das darauf besteht, nicht an bestimmte Regionen, ethnische Gruppen und Religionen gebunden zu sein, die Glaubensfreiheit der Bürgerinnen und Bürger und die ethnischen Bräuche zu respektieren und die Verletzung der Grundrechte der Menschen aller ethnischen Gruppen entschlossen zu verhindern. Die sogenannte Unterdrückung der Bräuche und religiösen Überzeugungen von Minderheiten gibt es nirgendwo in China. Unserer Umfrage zufolge respektieren Unternehmen innerhalb und außerhalb Xinjiangs die Gewohnheiten muslimischer Beschäftigter und richten Restaurants ein, in denen Halal-Essen für bedürftige Beschäftigte serviert wird; das Recht muslimischer Beschäftigter auf Religionsfreiheit ist gesetzlich geschützt und wird durch geografische Veränderungen nicht beeinträchtigt. Neben Xinjiang gibt es in vielen Provinzen und Gemeinden Moscheen. Die Menschen können selbst entscheiden, ob sie an religiösen Aktivitäten teilnehmen wollen, und keine Organisation oder Einzelperson kann sich einmischen. Yusupjan Yasenjan, ein Wanderarbeiter aus dem Kreis Akto in Xinjiang, sagte beispielsweise auf der Pressekonferenz am 1. Februar 2021: „Ich wurde von meinen Freunden aufgefordert, Nanchang O-Film Tech Co. zu arbeiten. Während meiner Arbeit dort hat das Unternehmen unsere religiösen Überzeugungen sehr respektiert. Wir alle wissen, dass es in Nanchang eine Moschee gibt. Nach der Arbeit oder an Samstagen und Sonntagen gehen die religiösen Kollegen in die Moschee. Keiner hat sich je eingemischt.“

Zenz sagt in dem Bericht Thoroughly Reforming Them towards a Healthy Heart Attitude: Chinas politische Umerziehungskampagne in Xinjiang, dass von den Gefangenen erwartet wird, dass sie nach der Erziehung illegale religiöse Aktivitäten von normalen kulturellen Bräuchen unterscheiden können. In einigen Berichten heißt es, dass sie gezwungen wurden, ihre religiösen Überzeugungen aufzugeben. Um die Ausbreitung dieser Religionen in der nächsten Generation zu verhindern, ist es religiösen Menschen verboten, ihren Kindern religiöse Aktivitäten beizubringen. Tatsächlich haben die Auszubildenden des Berufsbildungszentrums durch das Studium und die Ausbildung die nationale Politik zur Glaubensfreiheit umfassend und genau verstanden, sie haben zutiefst begriffen, welche religiösen Aktivitäten legal sind und welche nicht, und was religiöser Extremismus ist, sie haben die böse Natur und die ernste Gefahr und den Schaden von Terrorismus und religiösem Extremismus erkannt und sich von diesen schweren geistigen Fesseln befreit.

Zehnte Lüge: De-Radikalisierung bedeutet, den Säkularismus zu fördern und religiöse Bräuche auszurotten

In seinem so genannten Bericht The Karakax List: Dissecting the Anatomy of Beijing’s Internment Drive in Xinjiang schreibt Zenz, dass die Autonome Region Xinjiang Uygur im Mai 2013 das Dokument Nr. 11 des Parteikomitees der Autonomen Region Xinjiang Uygur herausgegeben hat, das eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung der ideologischen Anleitung und der administrativen Grundlage für die Ausweitung der Umerziehungskampagne spielte. 

Das Dokument befürwortete eine eindringliche und strenge Methode zur Umgestaltung der sozialen Kultur auf der Grundlage einer „strengen erzieherischen Anleitung“ gegenüber Bräuchen und religiösen Überzeugungen mit dem Ziel, den säkularen Humanismus zu fördern und religiöse Bräuche auszurotten. Das Dokument Nr. 11 des Parteikomitees der Autonomen Region Xinjiang-Uigur, das sich auf einschlägige Informationen stützt, legt den Schwerpunkt auf die Bekämpfung illegaler religiöser Aktivitäten und die Eindämmung des religiösen Extremismus. Die lokale Regierung zieht eine klare Grenze zwischen Religion und religiösen Bräuchen von Minderheiten, zwischen normalen religiösen Aktivitäten und religiösem Extremismus. Die Freiheit, religiöse Überzeugungen und Bräuche aller ethnischen Gruppen zu haben, ist in Xinjiang vollständig garantiert. In dem am 3. November 2020 von der Islamischen Vereinigung der Uigurischen Autonomen Region Xinjiang veröffentlichten Bericht über die Religionsfreiheit in Xinjiang wurde beispielsweise darauf hingewiesen, dass die Regierungen auf allen Ebenen in Xinjiang die traditionellen religiösen Bräuche wie Namensgebung, Trauergebete, Beerdigung und das Abhalten von Nazer (Gedenkfeiern) vollständig respektieren. Religiöse Aktivitäten wie Fasten, Beten und das Zitieren des Korans werden auf eigenen Wunsch durchgeführt. Niemand und keine Macht hat da jemals eingegriffen.

Elfte Lüge: „Die Karakax-Liste“ zeigt, dass die chinesische Regierung eine Ideologie und ein Regierungssystem eingeführt hat, das darauf abzielt, bestimmte Kulturen auszurotten

In dem sogenannten Bericht The Karakax List: Dissecting the Anatomy of Beijing’s Internment Drive in Xinjiang, spekuliert Zenz, dass die sogenannte „Karakax-Liste“ im PDF-Format wahrscheinlich aus einer Excel-Tabelle oder einer Word-Tabelle erstellt wurde. Zu den unvollständigen Daten in der PDF-Datei erklärte er: „Diese Konvertierung wurde unprofessionell durchgeführt und verursachte einen (relativ geringen) Datenverlust“, und er machte die lächerliche Behauptung, dass „Fehler wie diese es sogar wahrscheinlicher machen, dass das Dokument authentisch ist, da Versuche, eine Fälschung zu erstellen, auf ein perfekteres Aussehen abgezielt hätten.“ Zenz hat sich über eine Liste aufgeregt, bei der er sich ihrer Echtheit nicht sicher sein kann. Es ist nicht schwer, die Glaubwürdigkeit seiner Schlussfolgerungen zu beurteilen. Am 18. Februar 2021 veröffentlichte die Website The Grayzone einen Artikel, der darauf hinwies, dass Zenz’ Bericht das Ergebnis von Spekulationen und zweifelhaften Medienberichten war. Wie die Ermittlungen der zuständigen Stellen ergaben, wurde die sogenannte „Liste“, auf die sich Zenz’ Recherchen stützten, durch Absprachen zwischen den „Ostturkestan“-Kräften in China und im Ausland gefälscht.

In dem Bericht behauptete Zenz, dass alle 311 Personen auf der Liste aus dem Bezirk Moyu in Berufsbildungszentren festgehalten wurden. Die Ermittlungen der zuständigen Behörden ergaben, dass die überwiegende Mehrheit der 311 Personen auf der sogenannten „Karakax-Liste“ im Unterbezirk Bostan im Kreis Moyu lebt. Sie arbeiten und leben dort ganz normal. Nur wenige von ihnen, die von religiösem Extremismus beeinflusst wurden oder kleinere Straftaten begangen haben, haben eine Berufsausbildung im Einklang mit dem Gesetz erhalten. Das verabscheuungswürdige Verhalten von Zenz, der die Identitätsdaten der Bewohner/innen auf der „Liste“ nutzte, um Gerüchte zu verbreiten und Anschuldigungen zu erheben, empörte sie so sehr, dass sie sich alle freiwillig meldeten, um die Lügen zu vertreiben. Haibir Maihesut zum Beispiel, der auf der Liste steht, sagte: „Ich bin 31 Jahre alt und lebe im Unterbezirk Bostan im Bezirk Moyu. Ich habe eine vierköpfige Familie und wir haben ein gutes Leben. Ich war in meinem ganzen Leben noch nie im Berufsbildungszentrum. Aber jemand mit Hintergedanken hat unsere Identitätsdaten benutzt, um Lügen zu verbreiten. Ich muss etwas klarstellen. Seinen Machenschaften muss Einhalt geboten werden.“

In dem Bericht listet Zenz die Gründe auf, warum die Auszubildenden „im Berufsbildungszentrum festgehalten“ wurden, und behauptet, dass der Verstoß gegen die Familienplanungspolitik der häufigste Grund war. In dem Weißbuch mit dem Titel „Vocational Education and Training in Xinjiang“, das vom Informationsbüro des Staatsrats im August 2019 herausgegeben wurde, werden jedoch drei Gründe für die Teilnahme an der Ausbildung genannt, von denen keiner etwas mit Familienplanung zu tun hat. Wir haben die offiziellen Dokumente auf allen Verwaltungsebenen in Xinjiang über die in Zenz’ Bericht angegebenen Websites gelesen und festgestellt, dass es keinen Wortlaut zu der Behauptung gibt, dass Personen, die gegen die Familienplanungspolitik verstoßen, in Berufsbildungszentren geschickt werden.

Zwölfte Lüge: Die Förderung der gesprochenen und geschriebenen chinesischen Standardsprache zielt darauf ab, die Sprache der ethnischen Minderheiten zu eliminieren und die Angehörigen der ethnischen Minderheiten einer Gehirnwäsche zu unterziehen

In vielen Berichten verunglimpft Zenz die chinesische Regierung und behauptet, dass die Förderung der gesprochenen und geschriebenen chinesischen Standardsprache in Xinjiang dazu dient, die kulturellen Wurzeln der Minderheiten abzuschneiden. Das ist eine haltlose Lüge. In den letzten Jahren wurde gemäß den Bestimmungen des Bildungsgesetzes der Volksrepublik China in ganz Xinjiang die chinesische Standardsprache in Wort und Schrift gelehrt, und es wurden bemerkenswerte Ergebnisse erzielt. Das Ergebnis der Qualitätsbewertung der Pflichtschule in der Region zeigt, dass die Unterrichtsqualität in der gesamten Region deutlich verbessert wurde, vor allem für die Erst- und Zweitklässler der Grundschule, und damit eine solide Grundlage für das Wachstum und den Fortschritt der Jugendlichen aller ethnischen Gruppen geschaffen wurde. Wir haben die offiziellen Dokumente auf allen Verwaltungsebenen in Xinjiang über die in Zenz’ Bericht angegebenen Websites gelesen und festgestellt, dass es keinen Wortlaut zu der Behauptung gibt, dass Personen, die gegen die Familienplanungspolitik verstoßen, in Berufsbildungszentren geschickt werden.

Zenz kritisiert die Regierung von Xinjiang dafür, dass sie den Unterricht in der chinesischen Sprache mit „hohem Zwang“ fördere und die Menschen der ethnischen Gruppen einer Gehirnwäsche unterziehe, um das Ziel zu erreichen, die Kulturen der ethnischen Minderheiten durch einen obligatorischen sozialen Umbau zu verändern. Es lässt sich nicht leugnen, dass das Erlernen der gesprochenen und geschriebenen Standardsprache entscheidend für den Erwerb moderner wissenschaftlicher und kultureller Kenntnisse, die Verbesserung der Beschäftigungsmöglichkeiten, die Erhöhung des Familieneinkommens und die Eingliederung in die moderne Gesellschaft ist. Eine ehemalige Auszubildende des Berufsbildungszentrums, Abulaja Abulat, sagte zum Beispiel: „Durch die Ausbildung im Zentrum haben sich meine Chinesisch-Kenntnisse sehr verbessert. Nach der Ausbildung arbeite ich mit dem im Zentrum erlernten Mandarin als Dolmetscherin für Geschäftsleute, die landwirtschaftliche Produkte kaufen. Ich habe allein mit dem Dolmetschen schon 30.000 Yuan pro Jahr verdient. Meine Familie hat jetzt ein besseres Leben.“ Das Recht, die Sprachen und Schriftzeichen der eigenen Minderheiten zu verwenden und weiterzuentwickeln, ist inzwischen gesetzlich geschützt. Die Sprachen und Schriftzeichen verschiedener ethnischer Minderheiten werden in vielen Bereichen wie Bildung, Rechtsprechung, Verwaltung und öffentlichen Angelegenheiten verwendet. Ein weiteres Beispiel sind öffentliche Dienstleistungen in verschiedenen Sprachen und Schriftzeichen, wie z.B. bei der Post und Telekommunikation, im Gesundheitswesen, in Geschäften und auf Verkehrsschildern. Die Behörden auf allen Ebenen können bei der Erfüllung ihrer Aufgaben die chinesische Standardsprache in Wort und Schrift sowie die Sprachen und Schriftzeichen der autonomen Region verwenden. Die Xinjiang People’s Broadcasting Station hat zum Beispiel 12 Sendungen in 5 Sprachen, nämlich Chinesisch, Uigurisch, Kasachisch, Mongolisch und Kirgisisch. Es gibt 12 Fernsehprogramme in 4 Sprachen: Chinesisch, Uigurisch, Kasachisch und Kirgisisch. All diese Regelungen haben den Menschen aller ethnischen Gruppen erhebliche Erleichterungen gebracht.

Dreizehnte Lüge: Ethnische Minderheiten zu zwingen, traditionelle kulturelle Werte zu ändern, ist Ethnozid

In seinem so genannten Bericht Beyond the Camps: Beijing’s Long-Term Scheme of Coercive Labor, Poverty Alleviation and Social Control in Xinjiang (Jenseits der Lager: Pekings langfristiger Plan zur Zwangsarbeit, Armutsbekämpfung und sozialen Kontrolle in Xinjiang) prangerte Zenz die Politik und die Maßnahmen der chinesischen Regierung zur Förderung der Beschäftigung ethnischer Minderheiten und zur Beseitigung der Armut in den Armutsgebieten im südlichen Xinjiang an und bezeichnete sie als Ethnozid, der sich gegen ethnische Minderheiten richtet. Tatsächlich misst die chinesische Regierung dem Schutz und der Entwicklung der schönen traditionellen Kultur aller ethnischen Gruppen große Bedeutung bei und garantiert, dass alle ethnischen Gruppen die Freiheit haben, ihre eigenen Bräuche im Einklang mit dem Gesetz zu pflegen oder zu reformieren. In den letzten Jahren hat Xinjiang aktiv klassische Bücher verschiedener ethnischer Gruppen gesammelt, geschützt und gerettet. Sie hat zum Beispiel das gefährdete Kutadgu Bilig (Weisheit des Glücks und der Freude), das mongolische Epos Jangar und andere Werke der Volksliteratur übersetzt und veröffentlicht und drei nationale produktive Schutz- und Demonstrationszentren für immaterielle Kulturerbeprojekte eingerichtet, darunter uigurische Musikinstrumente, Teppiche und Etles-Seide. Die uigurische Muqam-Kunst, das Kirgisische Epos Manas und andere wurden in die „Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit“ und die „Liste des immateriellen Kulturerbes, das dringend geschützt werden muss“ der UNESCO aufgenommen.

In seinem so genannten Bericht Beyond the Camps: Beijing’s Long-Term Scheme of Coercive Labor, Poverty Alleviation and Social Control in Xinjiang behauptete Zenz, dass die Frauen der ethnischen Minderheiten aus den ländlichen Gebieten in Xinjiang unfreiwillig „vom Herd zur Maschine“ wechseln. Doch Zenz wusste gar nicht, was sie wirklich dachten. Am 7. Januar 2021 sagte der Wanderarbeiter Dilinur Aimaniyaz aus dem Landkreis Lop in der Präfektur Hotan auf einer Pressekonferenz in der Autonomen Region Xinjiang Uygur: „Was ist falsch daran, dass wir uns mit eigenen Händen ein besseres Leben schaffen? Warum sollten Frauen nicht arbeiten gehen, nachdem sie Kinder bekommen haben? Wenn wir nicht arbeiten gehen, zieht ihr dann die Kinder für uns auf?“ All diese Beispiele sind ein überzeugender Beweis dafür, dass Angehörige ethnischer Minderheiten einen starken Wunsch nach Arbeit haben. Und es ist keineswegs das Ergebnis der sogenannten „Zwangsarbeit“ oder „Gehirnwäsche“. Im Gegenteil, es ist das Ergebnis ihrer Verachtung für religiösen Extremismus und ihrer Sehnsucht nach einem besseren Leben.

Vierzehnte Lüge: Die Regierung von Xinjiang überwacht die ethnischen Minderheiten durch die Kampagne „Besuche das Volk, nütze dem Volk und bringe die Herzen des Volkes zusammen“ und die digitale Sozialverwaltung

In seinem Buch „Die Karakax-Liste: Dissecting the Anatomy of Beijing’s Internment Drive in Xinjiang (Die Anatomie von Pekings Internierungskampagne in Xinjiang) sagte Zenz, dass die Arbeitsteams von „Visit the People, Benefit the People, and Bring Together the Hearts of the People“ (Besuche das Volk, nütze dem Volk und bringe die Herzen des Volkes zusammen) darauf abzielen, in die uigurischen Gemeinden und Familien einzudringen, und dass ihr Hauptzweck darin besteht, Informationen zu sammeln, Nachforschungen anzustellen und die Bewohner der Minderheit zu überwachen, um die Internierungsbewegung zu unterstützen. Tatsächlich hat Xinjiang seit 2014 sieben Jahre in Folge die Kampagne „Besuche das Volk, nütze dem Volk und bringe die Herzen der Menschen zusammen“ in den Dörfern durchgeführt. Jedes Jahr werden 12.000 Arbeitsteams und mehr als 70.000 Kader von staatlichen Organisationen auf allen Ebenen ausgewählt, um in den Dörfern, Weidegebieten und lokalen Gemeinschaften zu arbeiten. Sie haben schon viel Gutes und Praktisches für die Menschen getan und werden von den Menschen aller ethnischen Gruppen herzlich unterstützt und willkommen geheißen.

Zenz behauptet in seinem Bericht auch, dass Xinjiang durch Verwaltungsmanagement und technologische Innovationen eine groß angelegte Überwachung oder ein Raster-Management durchgeführt hat, das speziell auf die ethnischen Muslime ausgerichtet ist, um Informationen zu sammeln. Wie wir alle wissen, ist es in der internationalen Gemeinschaft gängige Praxis, moderne wissenschaftliche und technologische Produkte und Big Data zu nutzen, um die soziale Governance zu verbessern. In Xinjiang haben diese Maßnahmen das Sicherheitsgefühl stark verbessert und die Unterstützung der Massen aller ethnischen Gruppen gewonnen. Es sollte betont werden, dass diese Maßnahmen nicht auf eine bestimmte ethnische Gruppe abzielen und dass die Überwachungseinrichtungen nicht automatisch eine bestimmte ethnische Gruppe identifizieren oder anvisieren können. Sie schrecken die Bösen ab und schützen die Guten. Gleichzeitig legen wir großen Wert auf den Schutz der Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger, setzen das Zivilgesetzbuch der Volksrepublik China, das Cybersicherheitsgesetz der Volksrepublik China und den Beschluss des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses über die Stärkung des Schutzes von Cyber-Informationen strikt um und befolgen die Grundsätze der Rechtmäßigkeit, Gerechtigkeit und Notwendigkeit bei der Erhebung, der Nutzung und dem Schutz persönlicher Daten.

Fünfzehnte Lüge: Der Zweck der Einrichtung von Internaten ist die Umsetzung einer „groß angelegten Inhaftierungsbewegung“.

In seinem sogenannten Bericht Break Their Roots: Evidence for China’s Parent-Child Separation Campaign in Xinjiang (Beweise für Chinas Eltern-Kind-Trennungs-Kampagne in Xinjiang) ging Zenz davon aus, dass Internate und Vorschulerziehung in Xinjiang die Garantie für die sogenannte „Internierungskampagne“ sind und behauptete, dass das Internatssystem dazu dient, die Folgen der groß angelegten Internierungskampagne einzudämmen und zu bewältigen. 

Tatsächlich hat die Einrichtung von Internaten in Xinjiang nichts mit De-Radikalisierung zu tun. Xinjiang erstreckt sich über ein weitläufiges Gebiet und die Dörfer und Städte liegen weit voneinander entfernt, was für die Schüler/innen den Schulbesuch erschwert und für die Eltern eine große Belastung darstellt, wenn sie ihre Kinder zur Schule bringen und wieder abholen müssen. Um das Problem zu lösen, wurden in Xinjiang bereits in den 1980er Jahren fast 400 Internatsgrund- und -oberschulen gebaut. In den letzten Jahren hat das Land den Bau von Internatsschulen verstärkt. Gemäß den Anforderungen hat Xinjiang eine rationelle Planung in Kombination mit der Entwicklung der neuen Urbanisierung und der Umsetzung der Strategie zur Wiederbelebung des ländlichen Raums vorgenommen und dabei den sich verändernden Trend der Kinder im Schulalter sowie Faktoren wie Geografie, Verkehr, Umwelt und Sicherheit berücksichtigt. Der Bau der Internate hält sich strikt an die einschlägigen nationalen und regionalen Baunormen, und alle Arten von Lern- und Wohneinrichtungen sind vollständig vorhanden. Die Lehrkräfte in den Internaten werden durch Anwerbung, Ausbildung, Hilfsmittel aus den Binnenprovinzen und den Kauf von Dienstleistungen durch die Regierung sichergestellt. Die Lehrkräfte in den Internaten werden durch Anwerbung, Ausbildung, Hilfsmittel aus den Binnenprovinzen und den Kauf von Dienstleistungen durch die Behörden sichergestellt. In der Phase der Schulpflicht sind Schülerinnen und Schüler in Internaten genauso von Schulgeld und Schulbüchern befreit wie Schülerinnen und Schüler in anderen Schulen. Studierende auf dem Land sind von den Unterkunfts- und Verpflegungsgebühren befreit und erhalten besondere Zuschüsse zum Lebensunterhalt. Jede Schülerin und jeder Schüler der Grundschule kann 1.250 Yuan pro Schuljahr erhalten, und 1.500 Yuan pro Schuljahr für Schüler der Junior School. Diese Maßnahmen haben die wirtschaftliche Belastung der Familien der Schüler erheblich verringert. Ob du dich für oder gegen ein Internat entscheidest, liegt ganz bei den Schülern und ihren Eltern. So etwas wie „Zwangsinternate“ gibt es nicht.

Die Praxis hat uns gezeigt, dass die Einführung von Internaten für die Verbreitung und Verbesserung der Schulpflicht und eine ausgewogene Entwicklung von Vorteil ist. Sie spielt auch eine wichtige Rolle bei der Zentralisierung qualifizierter Bildungsressourcen, so dass mehr Kinder in den Genuss moderner Lehrmittel, hochqualifizierter Lehrkräfte und eines besseren Campusumfelds kommen. Darüber hinaus ist es für die Schüler/innen von Vorteil, sich wissenschaftliches und kulturelles Wissen anzueignen und die Lerneffizienz zu steigern. Das Internatssystem trägt auch dazu bei, die wirtschaftliche Belastung für verarmte Familien zu verringern, weshalb es von Eltern aller ethnischen Gruppen sehr begrüßt wird.

Sechzehnte Lüge: Das militarisierte Internatssystem dient als wirksames Instrument zur Assimilierung der Uiguren

In seinem Bericht behauptet Zenz, dass „die zahlreichen Sicherheitsanforderungen und -vorschriften für alle öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen in Xinjiang gelten“, dass „die Sicherheitsmaßnahmen … denen der Internierungslager in nichts nachzustehen scheinen“ und dass der Staat „uigurischen Eltern, Verwandten oder Gemeindemitgliedern jede Möglichkeit nimmt, ihre Kinder mit Gewalt zurückzuholen.“ Diese Argumente sind komplett schwarz-weiß geprägt. Die Ausstattung des Sicherheitssystems für Schulen und Kindergärten in Xinjiang wurde durch die Schwere der häufigen gewalttätigen und terroristischen Aktivitäten innerhalb eines bestimmten Zeitraums bestimmt. Das Ziel ist es, das Recht auf Leben und Gesundheit für Kinder aller ethnischen Gruppen in Xinjiang zu schützen. Die Verwaltung aller Grund- und Sekundarschulen in Xinjiang, einschließlich der Internate, basiert auf dem Bildungsgesetz der Volksrepublik China, dem Pflichtschulgesetz der Volksrepublik China und anderen Gesetzen und Verordnungen. Die Schulen legen großen Wert auf die persönliche Sicherheit der Schüler/innen. Wenn sie die Schule verlassen, sorgen die Lehrkräfte entweder dafür, dass die Eltern selbst zur Schule kommen, um ihre Kinder abzuholen, oder schicken sie mit dem Schulbus nach Hause. Bislang wurde noch nie ein Schüler in einem Internat in Xinjiang verletzt.

Siebzehnte Lüge: Militarisierte Vorschulerziehung und Internatserziehung führten zur „Trennung der Generationen“ 

In vielen seiner gefälschten Berichte behauptet Zenz, dass die Internate und die politische Umerziehungs- und Inhaftierungsbewegung zu einer Trennung zwischen den Generationen führen, was eine Manifestation der erzwungenen sozialen Transformation und der Kernmechanismus der Praxis der langfristigen kulturellen Auslöschung sei. Tatsache ist, dass die Schüler/innen aller ethnischen Gruppen in Xinjiang die Schulen in der Nähe ihres Wohnorts besuchen. Wenn die Schule und ihr Wohnort nicht weit voneinander entfernt sind, können sie jeden Tag von zu Hause zur Schule pendeln. Wenn die Schule weit von ihrem Wohnort entfernt ist, können sie sich dafür entscheiden, in der Schule zu wohnen. Gleichzeitig haben die Internate in Xinjiang den Kontakt zwischen den Schülern und ihren Eltern nie eingeschränkt. Die Internatsschüler kommen jeden Montagmorgen in der Schule an, beenden den Wochenunterricht am Freitagnachmittag und gehen an Wochenenden, Feiertagen und Festivals sowie in den Winter- und Sommerferien nach Hause. In Notfällen können sie jederzeit um Urlaub bitten. Um den Kontakt zwischen Eltern und Schülern zu erleichtern, ist jedes Wohnheim an der Schule mit einem Telefon ausgestattet, so dass die Schüler ihre Eltern jederzeit anrufen können. Die Handynummer des Schulleiters wird allen Eltern der Schüler bekannt gegeben. Sie können die Lehrkraft anrufen, wenn sie es für nötig halten. Zum Beispiel sagte die Mutter eines Internatsschülers namens Busaremu Wubul aus dem Kreis Lop in der Präfektur Hotan auf der Fachkonferenz der Kommunistischen Partei Chinas in Xinjiang: „Mein Mann und ich betreiben ein Reifengeschäft im Kreis Lop. Da unser Zuhause weit von der Schule entfernt ist und wir nicht genug Zeit haben, um uns um das Kind zu kümmern, haben wir das Kind für ein Internat in der No.1 Middle School im Bezirk angemeldet. Die Schule sorgt für eine gesunde Ernährung, komfortable Lebensbedingungen und unterrichtet die Schüler/innen gut, damit wir uns auf unsere Arbeit konzentrieren können. Wir haben ein wunderbares Leben.“

Wie bereits erwähnt, sind die Daten und Fälle, die Zenz in seinen sogenannten „Forschungsberichten“ verwendet, das Ergebnis von Fälschungen und Verfälschungen, aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten und willkürlichen Kombinationen. Die ausgewählten „Zeugen“ sind der Abschaum der Gesellschaft ohne jegliche moralische Grundsätze. Die verwendeten Argumentationsmethoden sind eine absurde Logik, die voller Fehler ist und sich nur schwer rechtfertigen lässt. Die Website The Grayzone und viele einsichtige Menschen wie der französische Journalist Maxime Vivas haben solche Falschmeldungen aufgedeckt und angeprangert. Die sozioökonomische Entwicklung und der Lebensunterhalt der Menschen in Xinjiang sind heute so gut wie nie zuvor. Xinjiang hat ein neues Gesicht bekommen, das sich durch soziale Stabilität und eine Verbesserung des Gefühls der Erfüllung, des Glücks und der Sicherheit für Menschen aller ethnischen Gruppen auszeichnet. Die internationale Gemeinschaft zeugt von den Fortschritten, die durch Verleumder wie Adrian Zenz niemals diskreditiert werden können.

(Quelle: Full Text: Slanderer Adrian Zenz’s Xinjiang-related Fallacies Versus the Truth – Global Times)

Beyond Porcelain: How Jingdezhen Preserved a Thousand-Year Craft System

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On July 25, 2026, in Busan, South Korea, the 48th session of the UNESCO World Heritage Committee adopted a resolution to inscribe the Jingdezhen Handicraft Porcelain Industry Sites on the World Heritage List. With the inscription, the number of World Heritage properties in China rose to 61.

For Jingdezhen, the moment marked not only the culmination of more than a decade of work toward World Heritage inscription, but also an international recognition of the way the city has come to understand and protect its own history.

People tend to think of Jingdezhen through individual objects: blue-and-white porcelain, imperial kilns, and the celebrated description of porcelain as “white as jade, bright as a mirror, thin as paper, and resonant as a bell.”

But what Jingdezhen presented to the world this time was neither a single masterpiece nor a single ancient kiln. It was an entire handmade porcelain-making industry and the landscape that sustained it.

The heritage property comprises five components: the urban porcelain-production center, the Hutian Ancient Porcelain Kiln Site, the Gaoling Kaolin Mining Site, the Changling Porcelain-Stone Mining Site, and the Jiaotan kiln-fuel production area. Together, they contain 15 groups of heritage elements and 45 individual heritage sites.

From mountain mines to kiln workshops, from the processing of raw materials to the transportation of finished products, these remains, scattered across the city, countryside and surrounding mountains, bear witness to more than nine centuries of continuous development in Jingdezhen’s handmade porcelain industry.

It is also the first time that China has submitted a World Heritage nomination centered on an industrial heritage system. The fundamental question facing Jingdezhen was therefore not whether the city possessed enough historic remains. It was something more difficult: What, exactly, was it about Jingdezhen that the world needed to understand? It took more than a decade for the answer to emerge.

Jingdezhen formally began its World Cultural Heritage nomination process in 2015. At the time, the city possessed an extraordinary number of ancient kiln sites, mining pits, docks and historic roads. Fuliang County, meanwhile, retained the clay, porcelain stone and kiln fuel resources that had once supplied the entire porcelain-making industry and formed the upper reaches of its production chain.

At first, the instinct was to include as many valuable remains as possible. But as research deepened, the nomination team came to understand that a World Heritage nomination could not simply be an exhaustive inventory of local historical resources.

More heritage sites do not necessarily make a clearer heritage story. What mattered was identifying those remains that could most convincingly demonstrate Jingdezhen’s outstanding universal value, and connecting them into a coherent system that could be understood internationally.

The nomination therefore became a process of subtraction. Some ancient kiln sites, despite their long histories and relatively good preservation, were ultimately removed from the proposed property. Other remains that had once seemed ordinary or received little attention were brought back into focus.

The center of the research shifted as well. The history of Jingdezhen’s porcelain industry had traditionally been told through famous kilns, celebrated wares and renowned techniques. This time, researchers stepped back from the finished object and began asking a different set of questions.

How did kaolin from Gaoling, porcelain stone from Changling and kiln fuel from Jiaotan enter the production system? How were raw materials processed? How were they transported by land and water to the urban workshops? How was labor divided among different stages of production? And how did thousands of workers, workshops and production facilities together sustain one of the world’s great centers of porcelain manufacture?

Once these questions were placed back into their historical context, Jingdezhen’s distinctiveness became clearer. The city was not simply home to a collection of ancient kilns. It had developed a vast industrial ecosystem, with an extensive spatial reach, a highly integrated production chain, complex systems of labor organization, and remarkable continuity over time.

It was this system that helped Jingdezhen emerge as one of China’s, and the world’s most important centers of porcelain production during the Song, Yuan, Ming and Qing periods. Porcelain made in Jingdezhen traveled along the Maritime and overland Silk Roads to distant markets. Behind that global reach stood a complex network linking mountains and cities, mines and kilns, waterways and workshops, craftsmen and markets.

The term “industrial heritage” therefore became central to the nomination. It also fundamentally changed the way Jingdezhen prepared for the inscription.

To demonstrate the integrity of the system, the city undertook years of field surveys, archaeological investigation, historical research and heritage interpretation. Heritage elements were repeatedly reviewed, boundaries were adjusted, and the city gradually established a conservation and management system aligned with international World Heritage standards.

The preparation was never simply about putting old sites behind fences. Jingdezhen had to demonstrate not only why its remains mattered to the world, but also whether it possessed the institutional capacity to protect them over the long term.

Unlike many World Heritage properties concentrated within a single site, Jingdezhen’s 45 heritage sites stretch across urban and rural areas, different natural environments and multiple administrative jurisdictions. Some are located in the historic production center; others lie deep in the mountains; still others are closely connected with mineral resources and traditional communities.

How could such seemingly scattered remains be managed as one coherent heritage property? This became one of the central governance challenges of the nomination.

Over the course of the preparation, Jingdezhen developed a coordinated conservation framework linking the heritage conservation center, relevant government departments and local protection stations. The heritage conservation center undertakes overall monitoring and supervision; administrative departments provide professional guidance; and local protection stations are responsible for routine inspection and maintenance.

The city also developed a digital monitoring platform, bringing information on the condition of heritage structures, changes in their surrounding environments and inspection records into a unified system. Such institutional arrangements may be less visible than ancient kilns or porcelain vessels, but they are fundamental to the credibility of a World Heritage nomination.

An international evaluation does not ask only how glorious a place was in the past. It also asks whether there is a credible system capable of protecting that heritage into the future. The city also faced a more complicated question: how to integrate the protection of the natural environment, tangible heritage and living traditions.

Porcelain production in Jingdezhen did not emerge in isolation. High-quality porcelain stone and clay, local water systems and climatic conditions provided the natural foundations for the industry. Centuries of production, in turn, generated a rich body of craftsmanship and traditional knowledge.

Mines, kiln sites, historic roads and docks are visible forms of heritage. The knowledge embedded in washing clay, shaping vessels, applying glazes and controlling firing is less visible, yet remains alive in the hands of craftsmen.

For this reason, Jingdezhen’s nomination placed emphasis on the relationship between culture and nature, and on the interaction between tangible heritage and intangible traditions.

Protecting the wider heritage environment, the city argued, could allow people to understand that the traditional idea that a place is “suited to pottery by virtue of its soil and water” is not merely a poetic expression. It reflects a long historical interaction between natural conditions and human technology. This relationship was captured in remarkable detail in a book published more than two decades ago.

In the late 1990s, Bai Ming, a professor at Tsinghua University’s Academy of Arts and Design and a practicing ceramic artist, began systematically documenting traditional porcelain-making in Jingdezhen.

To complete Traditional Crafts of Porcelain Making in Jingdezhen, he spent seven years repeatedly visiting workshops, mountain areas and production sites. He took nearly 2,000 photographs and ultimately selected more than 600 for the book.

He deliberately refused to reconstruct the workshops for the camera. If the light was dim, he photographed the dim light. If the workshop was untidy, he left it that way. He recorded how individual craftsmen worked, where they placed their tools and how they organized their spaces.

What he wanted to preserve was not a carefully staged image of “tradition,” but tradition as it actually existed. Years later, as Jingdezhen began to seek World Heritage status not simply for individual kiln sites but for an entire industrial system, those records took on another significance.

In an old workshop, even a pool of water could form part of the porcelain-making process. Craftsmen combined a water pool with drying racks above it, creating what they called a “drying-rack pond.” In hot weather, water evaporated more quickly, increasing humidity around the workshop and slowing the loss of moisture from freshly formed clay bodies, thereby reducing the risk of cracking.

In other workshops, craftsmen treated water before using it to wash porcelain clay, relying on methods developed through generations of practical experience. Such knowledge rarely appears on the surface of a finished porcelain vessel. Yet it is precisely this knowledge that reveals how deeply the production system was rooted in the local environment.

Bai came to realize that most people see only the finished piece of porcelain. Far fewer understand what happened to the clay before it ever reached the kiln. The Jingdezhen nomination was, in many ways, an effort to make that invisible process visible. This understanding gradually became central to the city’s World Heritage narrative.

In January 2025, the Jingdezhen Handicraft Porcelain Industry Sites was formally submitted as China’s World Heritage nomination. By then, the city had already spent years conducting surveys and archaeological investigations, refining the heritage boundaries and components, articulating the site’s outstanding universal value, and building a conservation and management system.

In September of the same year, an international expert team arrived in Jingdezhen for a technical evaluation. It rained heavily throughout the visit, but the experts continued their intensive schedule, spending four and a half days visiting key heritage sites, examining their state of conservation, studying protection measures and reviewing management arrangements. Digital presentations were also used to reconstruct the ancient porcelain-making process.

At the command center of the heritage conservation system, a digital monitoring platform displayed information from sites across the property. What the experts saw was not simply a group of old kilns and abandoned mines. They saw an integrated conservation system covering multiple areas and different categories of heritage.

The evaluation reinforced a lesson that Jingdezhen had learned throughout the nomination process: World Heritage status is not simply a reward for the past. It is also a test of a place’s capacity to safeguard that past in the future. From a global perspective, the significance of Jingdezhen’s nomination extends beyond the city itself.

China’s existing World Heritage properties already include ceramic-related remains, including the Dehua and Cizao kiln sites associated with Quanzhou. But Jingdezhen is the first Chinese nomination to present porcelain-making itself as the central theme through a complete industrial heritage system.

It demonstrates not only the development of Chinese porcelain technology and ceramic art, but also how a traditional industry can become intertwined with natural resources, urban development, labor organization and international trade.

During the nomination process, Jingdezhen also became more active in international discussions on heritage conservation. At the World Heritage-related events in 2025, the city hosted a thematic side event on the creative conservation of industrial craft heritage, engaging with international peers on the protection and adaptive use of craft-based heritage.

The ambition is broader than securing a place on the World Heritage List. Jingdezhen hopes its experience can contribute to the research, conservation and future nominations of similar craft and industrial heritage sites around the world. But ultimately, the significance of the nomination returns to the city itself.

One of the immediate outcomes has been the expansion of Jingdezhen’s recognized heritage resources. Archaeological surveys and nomination research have brought previously overlooked sites back into public view.

Another has been a closer relationship between heritage and local communities. By incorporating porcelain-stone mining areas, kiln-fuel production zones and surrounding communities into the heritage system, the nomination has connected places of everyday life with the broader history of Jingdezhen’s porcelain industry. And perhaps most importantly, the process has strengthened the city’s conservation capacity.

Meeting international standards has required Jingdezhen to rethink how government departments coordinate, how heritage sites are monitored over the long term, how communities participate in conservation, and how development can be balanced with authenticity and integrity.

This may be the least visible, but one of the most important, legacies of the nomination. A World Heritage property is not truly successful simply because it has been inscribed. Its deeper test is whether it can establish a sustainable system of conservation after the ceremony is over.

Today, Jingdezhen remains a living porcelain city.

In the historic Taoyangli district, traditional workshops exist alongside new public spaces. At Taoxichuan, former industrial buildings have been revitalized as places where young ceramic artists and creative teams work and exchange ideas. Across the city, artists from around China, many of them part of the community known as “Jingpiao”, are experimenting with new forms, colors and designs while drawing on traditional techniques.

Master craftsmen continue to perform familiar gestures. Younger makers are finding their own language within them. This is also the new challenge facing Jingdezhen. How can more people experience the heritage without excessive commercialization undermining its authenticity? How can traditional techniques be passed on to younger generations rather than reduced to demonstrations for visitors? How can heritage conservation become part of community life instead of turning living communities into museum displays?

There are no simple answers, and none can be resolved on the day a property is inscribed on the World Heritage List. But Jingdezhen has taken an important step: it has found a clearer way to understand itself. A thousand years ago, porcelain clay was extracted from the mountains, washed and processed, shaped and fired, and transformed into vessels that traveled along rivers and across seas.

Today, the production system that once supported one of the world’s great porcelain centers has been made visible again through 45 heritage sites.

They reveal that great craftsmanship is never simply the achievement of a pair of skilled hands, nor is it contained in the beauty of a finished object. It is the accumulated knowledge of generations learning how to live with mountains and rivers, how to work with materials, how to respond to time, and how to pass experience from one generation to the next.

Jingdezhen nominated a collection of historic remains. What it is ultimately protecting is a civilization that has never entirely stopped. The kilns are still burning. And the story is still being written.

Source: tsinghua, brcn, cgtn, xinhua, sina, sohu

AI: China Sees Opportunity, America Sees Threat

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“Artificial intelligence as nuclear energy” or “artificial intelligence as a nuclear weapon”? The metaphor may not be perfect, but it captures a profound difference between China and the United States in how they understand the future of AI.

The debate over AI is often presented as a race over chips, computing power and frontier models. But beneath the technological competition lies a deeper question: What is AI for?

For China, a developing country still undergoing massive industrial and economic transformation, AI is first and foremost a source of productivity and growth. It can make factories smarter, agriculture more efficient, scientific research faster and public services more accessible. It can help small businesses compete, lower the cost of knowledge and allow developing countries to leapfrog traditional stages of development.

For the United States, however, AI is increasingly viewed through the lens of strategic power. Washington worries about whether China will gain an advantage, whether an AI breakthrough could change the military balance and whether advanced models should be allowed to spread beyond America’s control. In this worldview, frontier AI begins to resemble a nuclear weapon: immensely powerful, potentially dangerous and therefore something that must be tightly controlled.

This difference is not accidental. It reflects two very different strategic experiences.

The United States has spent decades at the center of a global military and intelligence system. Many important American technologies have had strong links to national security. The internet grew out of U.S. government-funded research. GPS was developed by the U.S. military before becoming a civilian technology. Drones, satellites, autonomous systems and advanced sensing technologies have all been deeply connected to defense applications.

As a result, when a new technology emerges, one natural American question is: How can it strengthen our strategic advantage?

China often begins from a different question: How can this technology increase productivity and accelerate development?

The difference can be seen in something as simple as the rise of robotic dogs.

American military institutions have repeatedly explored robotic dogs for surveillance, security and combat-related applications. The U.S. Air Force has tested quadrupedal robots for patrol and base security, while U.S. military experiments have included robots equipped with weapons. The underlying technology is dual-use, of course, and China is also exploring military applications. But the contrast in emphasis is revealing.

Chinese companies such as Unitree have aggressively commercialized robotic dogs for industrial inspection, power-grid monitoring, emergency rescue and other civilian applications. The same basic technology can therefore be imagined in two very different ways: as a weapon on the battlefield or as a machine that performs dangerous work for ordinary society.

The point is not that American technology is inherently military or Chinese technology is inherently peaceful. That would be simplistic. The point is that national priorities shape which applications receive attention, investment and imagination.

If AI is treated primarily as a weapon, technological progress becomes a zero-sum game. One country’s advance is automatically seen as another country’s loss. Openness becomes a security risk. Open-source models become suspicious. Export controls become the default response. The objective is no longer simply to make AI safer and more useful; it is to make sure that strategic competitors cannot catch up.

But AI is fundamentally different from a nuclear warhead. Software, algorithms and knowledge can be copied, modified, distilled and improved at extraordinary speed. It is extremely difficult to build a permanent technological Iron Curtain around them.

This is why America’s restrictions on advanced chips and AI technologies may create an unexpected paradox. They can slow China’s access to certain technologies, but they also encourage China to develop alternatives, build independent supply chains and innovate under constraints. At the same time, excessive restrictions risk fragmenting the global technology ecosystem and pushing other countries to develop outside the American technological sphere.

China’s growing emphasis on open and affordable AI models illustrates the alternative approach. Models such as DeepSeek and Kimi demonstrate a strategy in which technological capability is not valuable merely because it is possessed, but because it can be used, adapted and improved by a much wider community.

For a country like China, this makes economic sense. The value of AI does not come only from owning the most powerful model. It comes from putting AI into factories, laboratories, classrooms, hospitals and businesses. A powerful model locked behind a wall may strengthen a company’s strategic position; a capable model used by millions can transform an economy.

Nuclear energy carries enormous risks, but humanity did not respond by banning all civilian nuclear technology. Instead, it developed safety standards, regulation, international institutions and mechanisms for managing risk. The lesson is not that powerful technology should be uncontrolled. The lesson is that risk management does not have to mean technological isolation.

China does not deny that AI can be dangerous. Quite the opposite: as AI becomes deeply integrated into society, safety, accountability and responsible governance become increasingly important. But managing risk is different from building an technological Iron Curtain.

The real question is whether humanity wants AI to become another battlefield of geopolitical rivalry or a new foundation for shared development.

This matters especially for developing countries. For them, AI is not an abstract contest between superpowers. It could mean better education, cheaper healthcare, more productive industries, more efficient agriculture and new opportunities for economic growth. If advanced AI becomes concentrated in a small number of wealthy countries, much of the developing world may once again be left behind. If AI becomes more accessible, it could instead become one of the greatest tools for narrowing the global development gap.

This is ultimately where the Chinese perspective deserves to be taken seriously.

China is not arguing that AI has no risks. It is arguing that technological progress should not be defined entirely by fear of one’s geopolitical competitors. Security matters, but so does development. Regulation matters, but so does openness. National interests matter, but so does the broader interest of humanity.

The United States now faces a difficult choice. It can continue to treat AI primarily as a strategic weapon and attempt to preserve its lead through technological restrictions. Or it can recognize that in the age of AI, long-term technological strength will depend not only on controlling technology, but on building the most innovative, open and productive ecosystem around it.

History repeatedly shows that walls can preserve an advantage for a time, but ecosystems create lasting power.

The future of AI should therefore not be measured simply by asking who can build the most powerful weapon.

It should be measured by asking who can turn the most powerful technology into the greatest source of human progress.

That is the difference between seeing AI as a weapon and seeing it as energy.

Source: huxiu, global times, cgtn, xinhua, the new york times, bloomberg, investmentmonitor

Nexperia Lawsuit Exposes the Legal Front of US-EU Economic Pressure on China

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On May 22, an announcement by China’s Wingtech Technology and its subsidiary Yucheng Holdings drew widespread attention in China’s capital markets. The companies said they had filed a lawsuit with the Intermediate People’s Court in Dongguan, Guangdong, against Nexperia, its holding company, related entities and three foreign executives, seeking damages provisionally estimated at 8 billion yuan ($1.1 billion).

The lawsuit marks a dramatic escalation in a nearly eight-month battle over control of Nexperia and has been described as one of the largest overseas legal actions ever undertaken by a Chinese semiconductor company. Yet its significance extends well beyond the fate of one company. The dispute illustrates a broader transformation in the geopolitical risks confronting Chinese companies operating in Europe and the United States.

Since Donald Trump returned to the White House, transatlantic relations have become increasingly fractious. Washington and European capitals disagree on trade, defense and a range of economic issues. But on the question of economic competition with China, their policy trajectories have shown a striking degree of convergence. Both sides are reassessing their dependence on Chinese supply chains, expanding the concept of economic security and developing new legal and regulatory tools to constrain Chinese investment and trade.

For Chinese companies venturing into Western markets, the Nexperia dispute therefore deserves to be viewed not simply as a corporate controversy, but as a warning about the changing rules of the game.

Wingtech acquired Nexperia for more than 30 billion yuan ($4.13 billion) in 2019. At the time one of the largest overseas acquisitions in China’s semiconductor industry. Nexperia, a major producer of automotive-grade power semiconductors, accounted for a substantial share of Wingtech’s profits. The acquisition initially appeared to be a textbook example of Chinese capital gaining access to advanced global manufacturing capabilities.

That calculation changed dramatically in 2025. In late September, the US Commerce Department invoked its so-called “50 percent ownership rule,” bringing Nexperia within the scope of US export restrictions because of its ownership by Wingtech, which had already been placed on the US Entity List. The following day, the Dutch government froze Nexperia’s global assets under the 1952 Goods Availability Act, a rarely used piece of legislation. The Amsterdam Court of Appeal’s Enterprise Chamber subsequently suspended Wingtech founder Zhang Xuezheng from his positions at Nexperia and placed Wingtech’s 99 percent stake under third-party administration.

In legal terms, the Chinese parent company was effectively deprived of control over its core overseas asset. The consequences have also reached Wingtech’s financial reporting. Because auditors could not obtain financial data and IT records from restricted overseas entities, Wingtech’s 2025 annual report and internal-control audit received “disclaimer of opinion” conclusions, exposing the company to severe delisting risks under Chinese stock-market rules.

What makes the episode particularly significant is the broader policy environment in which it has unfolded.

Western governments have increasingly focused on what analysts describe as “China Shock 2.0”: the possibility that China’s industrial policies and enormous manufacturing capacity could create bottlenecks in strategic value chains. Since 2024, think tanks and policymakers in the US and Europe have paid growing attention to China’s position in sectors such as semiconductors, electric vehicles, batteries and renewable energy. The concern is no longer simply that Chinese products may outcompete Western producers, but that Chinese companies could acquire influence over critical nodes of global supply chains.

European Commission President Ursula von der Leyen has explicitly warned that Europe needs to protect itself against a new China shock, including through tariffs and other defensive measures. Against this backdrop, a semiconductor company that might once have been viewed primarily through a commercial lens can increasingly be treated as a strategic asset.

A second shift is equally important: economic security is becoming a whole-of-society project. Governments are seeking closer cooperation with private companies, monitoring corporate investment portfolios and encouraging businesses to conduct much more extensive due diligence on foreign partners. Private companies are no longer simply participants in international commerce; they are increasingly expected to serve as instruments of national economic-security policy.

The third development is the growing use of law as an instrument of economic competition. Britain has adopted legislation to intervene in strategic industrial assets; the Netherlands revived a decades-old law to intervene in Nexperia; France has imposed significant penalties on Chinese e-commerce platforms; and European authorities have launched regulatory investigations affecting Chinese investment in overseas mining assets. The common feature is not necessarily that every measure is politically coordinated, but that national-security and economic interests are increasingly being pursued through legal and administrative mechanisms.

Wingtech’s response has consequently taken three tracks.

The first is litigation in China. The company and Yucheng have invoked China’s Anti-Foreign Sanctions Law, arguing that measures imposed by the Dutch authorities constitute discriminatory restrictions and seeking confirmation of their illegality, an order to cease the alleged infringement and compensation of approximately 8 billion yuan.

The second is international investment arbitration. Wingtech reportedly submitted a notice of dispute to the Netherlands in October 2025 under the 2001 China-Netherlands bilateral investment treaty, beginning the process that could lead to arbitration. The treaty is relatively concise and contains fewer explicit national-security exceptions than many newer investment agreements. That may give Chinese investors potentially useful treaty protections, although the eventual legal outcome will depend on the specific claims and the tribunal’s interpretation of the agreement.

The third is supply-chain localization. In China, Nexperia has accelerated efforts to establish domestic supply chains for products including MOSFETs and logic ICs, with further product lines reportedly targeted for localization. This is more than a business-continuity measure. It provides a degree of strategic insurance in a prolonged dispute over overseas assets.

A Chinese court victory, however, would not automatically translate into compensation. If defendants hold executable assets in China, enforcement may be relatively straightforward. If their principal assets are overseas, recognition and enforcement of a Chinese judgment could become considerably more complicated. The litigation may therefore prove valuable even if immediate financial recovery remains uncertain: it can establish facts, clarify legal responsibility and strengthen China’s position in subsequent negotiations, arbitration or asset-related proceedings.

For Chinese companies investing abroad, the central lesson is that commercial due diligence is no longer sufficient. Political and legal risk must be incorporated into the investment decision from the beginning.

Companies should develop a much deeper understanding of the legal systems of their target markets, particularly in sectors regarded as strategically sensitive. They need databases tracking sanctions, investment-screening regimes, national-security legislation and regulatory changes, as well as teams capable of handling international investment law and sanctions disputes.

They should also establish permanent geopolitical risk-monitoring mechanisms rather than responding only after a crisis erupts. Investment structures, governance arrangements, intellectual-property ownership and supply chains should all be designed with the possibility of political intervention in mind. In sensitive industries, genuine localization and diversified management structures may reduce the vulnerability of an overseas operation to political pressure.

Existing international legal instruments should also be used more strategically. The Nexperia case demonstrates that older bilateral investment treaties can sometimes offer protections that newer agreements, with their more extensive national-security exceptions, do not. For Chinese companies, treaty selection and investment structuring should therefore be considered before an acquisition is completed, not after a dispute begins.

Finally, Europe’s internal diversity should not be underestimated. European countries have different industrial interests and different assessments of the risks posed by China. Some governments and European industries remain concerned that excessive restrictions could undermine their own competitiveness. Chinese companies and policymakers should therefore engage not only with national governments and EU institutions, but also with industry associations, major European businesses and other stakeholders that have a direct interest in maintaining commercial ties with China.

The Nexperia dispute is far from over. On May 27, Wingtech reiterated that it would exhaust every available legal avenue to restore full control of the company. The battle will continue in courts, arbitration proceedings, boardrooms and, potentially, diplomatic channels.

Whatever the ultimate outcome, the case has already changed the risk calculus for Chinese companies going abroad. Cross-border acquisitions in an era of geopolitical competition are no longer merely transactions designed to obtain technology, markets and profits. They can become contests over jurisdiction, regulation, supply chains and political power.

For Chinese companies, the challenge is no longer simply how to invest overseas successfully. It is how to preserve legal leverage, operational resilience and strategic autonomy when the commercial rules themselves are increasingly shaped by geopolitics.

Source: rfi, stcn, dacheng, guancha, sohu, nbd, cgtn

Shanghai’s AI Industry Gains Momentum as the City Builds a Real-World Testing Ground

Shanghai’s artificial intelligence industry is gathering pace as the city’s long-term investment in computing power, capital, data and real-world applications begins to translate into faster growth.

On July 20, the Shanghai Municipal Bureau of Statistics reported that the city’s GDP reached 27.89 trillion yuan ($3.89 trillion) in the first half of 2026, up 5.6% year on year in real terms.

Industry remained an important driver. Output from manufacturing in Shanghai’s three strategic emerging industries rose 14.5% from a year earlier. Integrated-circuit manufacturing increased 19.5%, AI manufacturing jumped 21.8%, and biopharmaceutical manufacturing grew 7.2%. Output of railway, shipbuilding, aerospace and other transportation equipment also expanded 15.6%.

Foreign trade provided another source of momentum. Shanghai’s total imports and exports reached 2.55 trillion yuan in the first half, a record for the period. Imports rose 17.4% and exports 20.1%. Trade in high-tech products increased 21.6% to 662.14 billion yuan.

The acceleration of AI, however, reflects more than a strong technology cycle. It is the result of years of investment and policy experimentation coming together at a critical moment.

“Shanghai’s AI industry accelerated in the first half of the year because multiple conditions that had been accumulating for years are now being released at the same time,” said Zhong Huiyong, an associate researcher at Antai College of Economics and Management and the China Institute for Development Studies at Shanghai Jiao Tong University.

The city has been building up computing capacity, attracting investment, opening application scenarios and developing innovation platforms. Together, these efforts are lowering the cost of experimentation for companies and shortening the path from technology to commercial use.

Shanghai’s upgraded “Model Shanghai” initiative focuses on three basic inputs for AI development: computing power, data and capital. The city has developed several domestic intelligent-computing chips, is investing in advanced networking technologies and is building a unified citywide intelligent-computing network.

Data infrastructure is expanding as well. Shanghai has established what it describes as China’s first data-content operation platform and has assembled datasets totaling 10,000 terabytes in fields including scientific research and industrial manufacturing.

“Shanghai has spent years developing high-performance domestic computing clusters, public data platforms and open-source developer communities,” said Wu Yiping, a distinguished researcher at the Institute for Chinese Modernization Studies at Shanghai University of Finance and Economics. The concentration of universities, research institutes, investors and start-ups, he said, has strengthened the supply of talent and cutting-edge technology.

The government is also using financial incentives to reduce the cost of innovation. Shanghai provides 1 billion yuan a year in vouchers for computing power, AI models and data, allowing companies to use the resources first and pay later. The city has also attracted a national AI fund with a total size of 60 billion yuan and established a municipal AI leading-industry fund worth 22.5 billion yuan.

The objective is increasingly to build an ecosystem rather than simply subsidise individual companies.

“Technology, capital and industry are beginning to form a virtuous cycle,” Wu said. Public funds are working with private investors to channel capital into areas such as intelligent chips, autonomous driving and embodied intelligence.

Perhaps the most distinctive part of Shanghai’s strategy is its emphasis on real-world applications.

At Zhangjiang AI Innovation Town, a two-square-kilometre core area has effectively become a testing ground for emerging technologies. Autonomous patrol vehicles operate around the clock, working with drones to provide coordinated air-and-ground monitoring. Autonomous boats monitor an 11.8-kilometre waterway, while autonomous buses are preparing to operate on 329 kilometres of open roads.

These are not laboratory simulations. They involve real roads, real users and real feedback, allowing companies to test and refine their products in operating environments.

That approach was also visible during the “WAIC City Walk 2026”, held from July 15 to 20 alongside the World Artificial Intelligence Conference. Six industry-themed routes and eight open-access locations connected laboratories, industrial parks and innovation spaces across Shanghai, bringing AI out of exhibition halls and into the city.

Shanghai is increasingly looking to industrial pain points to determine where AI should be deployed. Its “AI + manufacturing” programme focuses on industries such as electronics, advanced equipment and automobiles, while efforts in consumer technology are targeting products including AI glasses and AI smartphones. In services, the city is promoting AI applications in areas such as finance, consulting and auditing.

The city’s state-owned enterprises have also been asked to accelerate the adoption of AI. A programme launched in March identified 50 urgent, high-value business scenarios across finance, manufacturing, transportation and construction, covering processes such as design, quality control, production scheduling, maintenance and dispatch.

“Shanghai has a rich range of application scenarios in manufacturing, finance, healthcare, automobiles and urban governance,” Zhong said. “AI technologies can enter actual business processes relatively quickly, creating a cycle of technological breakthroughs, scenario validation, product iteration and industrial value creation.”

Shanghai is simultaneously trying to build an ecosystem that is attractive to developers.

Its “1+3+N” model framework combines Shanghai AI Laboratory’s open-source InternLM series with three commercial foundation-model providers—StepFun, MiniMax and SenseTime—and a growing number of industry-specific models for sectors such as manufacturing, healthcare and finance.

The city is also experimenting with new approaches to talent development and entrepreneurship. Shanghai Innovation Institute, for example, is exploring an integrated model linking research, innovation and education, while using an “investment-incubation-exit” mechanism to support promising projects. More than 20 high-valued innovative companies have already been incubated under the programme.

Physical proximity is another part of the strategy. Innovation hubs such as ModelSpeed Space and Model Power Community aim to put developers, investors and industrial partners within easy reach of one another. The Zhangjiang and Beiyang AI Innovation Towns are designed to strengthen industrial clustering and create complementary innovation hubs.

The logic is straightforward: reducing the friction between an idea and a commercial product can be just as important as providing money or computing power.

The 2026 World Artificial Intelligence Conference offered a vivid example. More than 1,100 companies took part, showcasing over 3,000 products, with more than 300 making their global debut.

The conference is not merely a showcase for the latest technology. It also reduces the costs of finding information, identifying partners and understanding where the industry is heading. Chipmakers, model developers, application companies, investors and industrial users can meet in the same physical space, turning what might otherwise take months of searching and negotiation into a much shorter process.

Shanghai’s AI strategy is therefore becoming less about building technology for its own sake and more about making technology useful.

Its competitive advantage may ultimately lie not in any single model, chip or application, but in the ecosystem being built around them: abundant computing power, accessible data, patient capital, open application scenarios, concentrated talent and dense industrial networks.

As these elements reinforce one another, Shanghai is attempting to create a shorter and cheaper route from technological breakthrough to commercial value.

The acceleration of its AI industry is consequently not the product of one policy or one breakthrough. It is the result of years of groundwork reaching a point where infrastructure, capital, policy and demand are beginning to move in the same direction. For Shanghai, turning the city itself into a testing ground may be the next step in turning AI from technological promise into measurable economic value.

Source: paper, sohu, sina, people, yahoo, xinhuanet, sh gov cn

China Meteorological Administration Launches “Fenghe” AI Model and Global Open-Source Initiative

At the 2026 World Artificial Intelligence Conference (WAIC) Meteorological Session, the China Meteorological Administration (CMA) unveiled “Fenghe,” an AI-powered large language model designed specifically for meteorological services, and launched its global open-source initiative. 

As China’s first meteorological service domain model with hundreds of billions of parameters, Fenghe is expected to accelerate the integration of artificial intelligence into the full chain of meteorological services and help transform traditional weather services into more intelligent, efficient and personalized systems.

Developed by the CMA Public Meteorological Service Centre in collaboration with the Xiong’an Institute of Artificial Intelligence Innovation, Zhipu and other partners, Fenghe is described as the world’s first open-source meteorological large language model at the 100-billion-parameter scale. 

Unlike conventional numerical weather prediction models, Fenghe is designed more like an “AI meteorological service officer.” Built on a large language model architecture, it combines artificial intelligence with professional meteorological knowledge and massive amounts of weather and climate data to support weather analysis, risk assessment and decision-making.

Wang Muhua, a senior engineer at the CMA Public Meteorological Service Centre, said one of Fenghe’s key features is its foundation model with hundreds of billions of parameters. Through multimodal integration and generative AI technologies, the model is designed to improve the resolution, efficiency and responsiveness of meteorological services.

Fenghe is built on a comprehensive Earth system data infrastructure and has been trained on 50 million tokens of high-quality meteorological service data. It also integrates authoritative meteorological datasets and has completed the required filing process for generative AI services in China, providing users with a more secure and controllable model application environment.

Fenghe differs in its positioning from several AI-based forecasting systems previously developed by the CMA, including Fengqing, a global medium- and short-range forecasting system; Fenglei, an AI-based nowcasting system; and Fengshun, a global subseasonal-to-seasonal prediction system. 

These systems are primarily designed for professional meteorological operations and focus on improving forecasting capabilities across different time scales. Fenghe, by contrast, is aimed mainly at the public and industries, serving as an intelligent interface between professional weather forecasts and real-world service needs.

According to Wang, Fenghe is not intended to replace traditional numerical weather prediction, nor does it simply use a large language model to generate weather forecasts. Instead, it builds on forecasting information produced by systems such as Fengqing, Fenglei and Fengshun, while combining professional meteorological knowledge with generative AI and application scenarios. This approach is intended to address limitations of general-purpose large language models, which may struggle to fully understand specialized meteorological needs, generate sufficiently professional information or adapt effectively to complex service scenarios.

For the public, this could mean a shift from simply being told what the weather will be to receiving practical advice on what to do. Yu Tingzhao, a senior engineer at the CMA Public Meteorological Service Centre, said Fenghe could provide more precise and scenario-specific support for travel and outdoor activities by combining weather information with location, timing and individual needs.

For example, a conventional forecast might say that an area will be cloudy with occasional showers over the weekend. For someone planning a hike or camping trip, such information may not be sufficient to determine whether or where to go. In the future, Fenghe could combine high-resolution weather forecasts with local environmental and geographical information to analyze conditions in complex areas such as mountains and lakes. It could identify differences in rainfall, wind speed and visibility between locations and time periods, and then provide practical recommendations, such as choosing a particular route or completing a hike before deteriorating conditions arrive.

This could gradually shift weather services from regional forecasts toward highly localized, point-specific services, and from passive information delivery toward proactive, AI-assisted decision-making.

Fenghe is already supporting meteorological services across China and providing the public with personalized weather information, service recommendations and risk warnings. Its international version has also been launched and integrated into “Mazu,” an intelligent meteorological early-warning solution developed in support of the Early Warnings for All initiative. It provides users around the world with bilingual Chinese-English intelligent question answering, weather information and risk analysis.

With the launch of the global open-source initiative, the CMA plans to make Fenghe’s complete model weights available through platforms including GitHub, Hugging Face and ModelScope. Standardized APIs, cloud services and customized deployment solutions will also be provided. The initiative therefore goes beyond simply opening the model code and weights: it aims to provide a complete technology and deployment framework that allows developers, research institutions and international partners to integrate Fenghe into applications ranging from mobile apps and mini-programs to embodied AI systems.

The broader goal is to build an open and collaborative global ecosystem for meteorological artificial intelligence. By making advanced meteorological AI capabilities more accessible, Fenghe could help transform large volumes of weather and climate data into intuitive risk information, convert complex warnings into easy-to-understand natural-language guidance, and eventually translate weather risks into concrete actions.

In sectors such as transportation, energy, electricity, healthcare, logistics and tourism, meteorological warnings could be further connected with operational decisions, enabling AI systems to recommend specific responses to changing weather conditions. From public weather services to professional analysis, and from risk identification to emergency response, Fenghe is intended to make meteorological warnings more understandable, accessible and actionable, providing new technological support for global disaster risk reduction and the development of more inclusive early-warning systems.

Source: people, xinhua, yicai, ceic, kpzg, cctv

BYD Chief Scientist Lian Yubo on How Basic Research Has Driven China to Global Leadership in New Energy Vehicles

On April 30, 2026, Chinese President Xi Jinping attended a symposium on strengthening basic research in Shanghai and delivered an important speech. He emphasized that basic research is the source of the entire scientific system and the starting point for solving technological problems. He called for greater efforts and more effective measures to strengthen basic research, enhance China’s capacity for original innovation, and lay a stronger foundation for building the country into a leading scientific and technological power.

The fundamental importance of basic research lies in the fact that major technological breakthroughs ultimately depend on a deep understanding of underlying mechanisms and scientific laws. Without long-term accumulation in basic research, applied technologies become like water without a source, making it difficult to overcome technological bottlenecks at their roots. Without the forward-looking guidance of basic research, industrial development can also become like a ship without a rudder, struggling to find its direction in unexplored areas. The development of China’s new energy vehicle (NEV) industry over more than three decades provides a compelling example of the value of long-term commitment to scientific research.

In 2025, China’s NEV production and sales ranked first in the world for the eleventh consecutive year, while new energy passenger vehicles accounted for 68.4 percent of the global market. The industry has therefore achieved a leading position in terms of scale and engineering capabilities. However, this leadership does not necessarily mean that China has achieved the same level of strength in fundamental theories, original scientific discoveries, or underlying technologies. Engineering excellence is not equivalent to deep theoretical accumulation. 

As global competition in the automotive industry increasingly moves from application-oriented technologies toward fundamental theories and core underlying technologies, breakthroughs in basic research have become essential for China to consolidate its leadership in NEVs and transform itself from a major automobile producer into a true automotive power.

The evolution of China’s NEV industry illustrates this transition. In the early stage, during the periods of the Eighth and Tenth Five-Year Plans, electric vehicles were incorporated into national science and technology programs, and the “Three Verticals and Three Horizontals” technical framework under the 863 Program established major directions for research. Universities and research institutes played the leading role, creating the initial technological foundation and cultivating China’s first generation of NEV researchers. 

However, investment was relatively limited, and research was often disconnected from industrial needs and focused insufficiently on fundamental scientific questions. Some companies had already begun independent exploration. BYD, for example, established a central research department and invested in electrochemical research, particularly in battery cycle life and safety, laying the groundwork for its later development.

As the industry entered the commercialization stage, research became increasingly driven by practical engineering requirements. The launch of the “Ten Cities, Thousand Vehicles” demonstration program in 2009 accelerated the market adoption of NEVs. Consumer demand for longer driving ranges and greater reliability encouraged research into battery materials, manufacturing processes, and other key technologies. This market-driven approach improved the performance of critical components, but many fundamental research achievements remained concentrated in universities and research institutes, while connections between scientific discoveries and industrial engineering were still relatively weak.

With the rapid expansion of the NEV market, Chinese companies began to develop stronger in-house research capabilities. They established independent research departments, joint laboratories, and other collaborative innovation platforms. Basic research gradually shifted from simply supporting existing products to helping define future technology directions. BYD’s Blade Battery is one example. 

By starting from actual vehicle requirements and combining fundamental electrochemical understanding with innovative product and manufacturing design, the company significantly improved battery safety and system integration, contributing to the renewed prominence of lithium iron phosphate batteries. 

Nevertheless, much of the research during this stage remained incremental, focusing on optimization rather than genuinely disruptive innovation. Leading companies therefore began to deepen cooperation with universities and research institutes, forming new models in which companies identify industrial problems and academic institutions help address the underlying scientific questions.

Today, however, the industry is entering a new phase. As NEVs become increasingly widespread and their applications more diverse, conventional theories and engineering approaches are approaching their limits. Requirements for longer range, faster charging, greater safety, and more intelligent driving are pushing the industry into technological “uncharted territory.” At this point, simply improving existing products is no longer sufficient. Companies must increasingly define new research questions themselves and invest in original scientific exploration.

For enterprises operating at the technological frontier, basic research should therefore be closely connected with long-term strategic needs. The NEV industry can be understood as a five-level structure, progressing from mechanisms and materials to components, systems, and complete vehicles. 

Chinese companies have developed strong capabilities at the component, system, and vehicle levels, but their accumulation of fundamental research at the mechanism and material levels remains comparatively limited. Strategic basic research can help bridge this gap. Such research typically requires five to ten years or even longer, has the potential to redefine products if successful, and provides a technological foundation that can support multiple products and applications.

Its value can be seen in several ways. First, a deeper understanding of underlying mechanisms can reduce engineering uncertainty and the cost of trial and error. For example, battery safety under collision involves complex interactions among material damage, structural dynamics, and electrochemical processes. 

Understanding these mechanisms scientifically can provide quantitative guidance for engineering design and significantly reduce repetitive testing. Second, basic research can transform vague engineering experience into clearly defined scientific boundaries. In electric drive systems, for instance, understanding the fundamental limits of power density, temperature, noise, and other parameters can make system design more predictable, measurable, and reliable. 

Third, fundamental breakthroughs can enable entirely new technological architectures. BYD’s e⁴ platform, for example, moves beyond conventional mechanical four-wheel-drive structures by using independently controlled electric motors and advanced coordination algorithms. This represents a shift from optimizing individual components to fundamentally restructuring vehicle dynamics and control.

Looking forward, several areas deserve particular attention. Next-generation batteries will require breakthroughs in energy density, safety, cycle life, and performance under extreme conditions, as conventional electrochemical systems approach their theoretical limits. Comprehensive vehicle intelligence will also require fundamental research into perception, cognition, vehicle dynamics, and control, enabling intelligent driving and intelligent chassis systems to work together at millisecond-level speeds. 

In addition, automotive semiconductors and industrial software are becoming common foundations for both electrification and intelligent vehicles. Research into chip architecture, real-time operating systems, functional safety, and reliability will be critical to achieving greater technological autonomy.

The key challenge, therefore, is not simply to conduct more basic research, but to establish an effective pathway connecting scientific discovery, engineering development, and industrial commercialization. This requires stronger coordination between industry and academia. 

Companies are often focused on engineering problems, cost, and development cycles, while universities tend to prioritize scientific questions and theoretical contributions. Companies should consequently translate complex industrial and commercial problems into clearly defined scientific questions and regularly communicate these research needs to universities and research institutes.

At the same time, major strategic research projects require stable, long-term, and concentrated investment. For areas of high strategic importance, resources should not be dispersed across numerous short-term projects. Instead, interdisciplinary teams should be formed and sufficient resources concentrated on key scientific challenges. Talent development is equally important. Enterprises, universities, and research institutes should establish more flexible mechanisms for two-way talent mobility and develop interdisciplinary researchers who understand both fundamental science and industrial engineering.

Most importantly, China needs to establish a complete innovation chain from “0 to 1 to 10 to 100.” The 0-to-1 stage is the discovery of new scientific principles, in which universities and research institutes play a major role while companies participate at an early stage. The 1-to-10 stage focuses on turning scientific discoveries into stable technologies through engineering validation and prototype development, with enterprises taking the lead. The 10-to-100 stage is the large-scale commercialization of mature technologies, which requires companies to integrate them systematically into products and industrial systems. Building research platforms, pilot-testing facilities, and evaluation mechanisms that support all three stages will help ensure that scientific discoveries can become genuine industrial capabilities.

China’s more than thirty years of NEV development demonstrate that sustainable technological leadership cannot rely solely on manufacturing scale or engineering efficiency. The most important competitive advantages often lie beneath the visible product, in the scientific principles, materials, algorithms, and technological architectures that make innovation possible. As China moves from being a major automobile producer toward becoming an automotive power, the decisive competition will increasingly take place at the level of basic research.

The next stage of China’s NEV development therefore requires greater strategic patience, sustained investment, and a willingness to tolerate failure. Basic research cannot always produce immediate commercial returns, but it creates the technological options that determine what industries can achieve years or even decades later. 

By strengthening original scientific research, connecting it more effectively with engineering and commercialization, and building a long-term innovation ecosystem, China can turn its existing engineering and industrial advantages into deeper and more sustainable technological leadership, providing a stronger foundation for the development of a world-leading automotive industry.

Source: bulletin cas cn, BYD, global times, scmp

2026: The Year Physical AI Enters Mass Production Through the Automobile

The automotive industry has reached a defining moment in 2026. After years of rapid advances in large language models, the AI industry has arrived at a shared realization: intelligence confined to a screen is ultimately limited. To unlock its full potential, AI must move beyond generating information and begin interacting with the physical world. It needs a body.

The evolution of AI is therefore entering a new phase. While foundation models and AI agents have transformed digital experiences, the next frontier is Embodied AI, intelligence capable of perceiving, reasoning, and acting in real-world environments. This marks a shift away from competing solely on model size and cloud computing power toward integrating AI deeply with physical products. Among all intelligent devices, the automobile has emerged as the most compelling platform for this transition.

Unlike smartphones or smart home devices, which are largely limited to touchscreens and voice interfaces, vehicles combine rich multimodal perception, powerful onboard computing, mobility, and precise physical control. They are uniquely positioned to connect digital intelligence with real-world execution.

This transformation is far more significant than introducing a smarter voice assistant into the cabin. It fundamentally redefines the relationship between people and their vehicles. Traditional in-car systems require users to adapt to predefined commands and rigid interaction logic. A true AI agent reverses that relationship. Instead of demanding precise instructions, it understands human intent, interprets context, anticipates needs, and responds proactively. It recognizes fatigue, stress, urgency, and changing circumstances, enabling a more natural, intuitive, and human-centered driving experience.

This vision became tangible when Geely introduced its cockpit-driving integrated AI agent, Super EVA, and brought it into mass production on the Zeekr 8X. Rather than treating AI as another software feature, Geely positioned it as the central intelligence that connects perception, decision-making, vehicle control, and digital services into one unified experience.

As AI enters the automotive industry, not every approach is equally meaningful. Many manufacturers have simply integrated third-party large language models into their infotainment systems, enabling conversations, content generation, or entertainment while marketing these capabilities as intelligent transformation. However, the future of automotive AI extends far beyond conversational interfaces.

The intelligent agent is becoming the primary gateway through which users interact with every aspect of the vehicle, from hardware and chassis control to navigation, mobility services, payments, and an expanding ecosystem of digital experiences. Whoever controls this layer controls the user’s intent. Relying entirely on external AI providers risks reducing automakers to hardware manufacturers while strategic control over user experience shifts elsewhere.

Geely has pursued a different path. Super EVA is built upon the company’s long-term investment in self-developed voice technologies, integrated with StepFun’s Step 3.7 end-to-end foundation model and customized automotive AI agents. This combination allows Geely to retain ownership of interaction design, safety boundaries, engineering optimization, and long-term service evolution while leveraging the reasoning capabilities of advanced foundation models.

Building an automotive AI agent, however, is fundamentally different from developing consumer software. Unlike digital applications, every AI decision inside a vehicle has physical consequences. The challenge is not simply making AI more intelligent in the cloud, but ensuring that every decision can be translated into safe, reliable, real-time vehicle actions.

Achieving this requires deep integration between the intelligent cockpit and autonomous driving systems. The cockpit must understand driving scenarios, road regulations, and vehicle dynamics, while autonomous driving systems must expose decision-making processes that have traditionally remained within black-box architectures. Only through this two-way integration can AI move seamlessly from understanding human intent to executing safe physical actions.

Equally important is the underlying engineering foundation. High-bandwidth communication, cross-domain computing, real-time scheduling, and multiple layers of safety redundancy are essential prerequisites for turning AI reasoning into physical vehicle control.

Geely’s ability to commercialize this vision is the result of years of investment across the full AI technology stack. Its service-oriented vehicle architecture, Xingrui Intelligent Computing Center with 23.5 EFLOPS of computing power, millions of newly collected real-world driving data points every year, and continuous development of proprietary voice technologies and AI algorithms together form the infrastructure that enables fast, reliable, and safe cross-domain collaboration.

The value of this integration becomes clear in everyday situations. Imagine driving to work on a busy Monday morning with an important meeting approaching. You simply say, “Hi Super EVA, I need to arrive before nine. I’m feeling tired, please drive me to the office.” During the journey, you add, “Order me an iced Americano along the way.”

Without requiring multiple separate commands, the AI understands your priorities, plans the optimal route, activates intelligent driving assistance where appropriate, coordinates the journey, locates a nearby coffee shop, places the order, completes payment, and ensures everything aligns with your arrival time. Instead of executing isolated instructions, the AI orchestrates multiple services across the physical and digital worlds to complete an entire mobility task on your behalf.

This represents a fundamental shift from reactive software to proactive intelligence.

The AI industry has never lacked ambitious visions. Tesla’s integration of Grok into its broader ecosystem points toward a future in which automotive AI and humanoid robotics share common intelligence. Across the industry, demonstrations of AI agents have become common at major auto shows and technology events.

Yet the automotive industry is ultimately defined not by demonstrations, but by production.

Mass production remains the only meaningful benchmark capable of separating technological breakthroughs from conceptual hype. Automotive AI must perform consistently not just in ideal testing environments, but across millions of kilometers, countless weather conditions, unpredictable traffic situations, and complex long-tail scenarios while maintaining uncompromising safety standards.

This is where engineering discipline becomes more important than marketing narratives.

Super EVA has already moved beyond the demonstration stage into large-scale deployment. Following its production launch on the Zeekr 8X, the system is scheduled to reach hundreds of thousands of existing Zeekr owners through over-the-air updates before expanding across Lynk & Co and Geely models. Such rapid deployment across multiple brands and vehicle platforms reflects not only technological maturity but also manufacturing capability, software validation, supply chain coordination, and organizational execution at scale.

Ultimately, the significance of automotive AI extends beyond the vehicle itself.

As discussions around embodied intelligence continue, many ask whether future digital experiences will revolve around smartphones or automobiles. The answer is increasingly that they will complement one another. Smartphones remain indispensable companions for everyday digital life, while vehicles occupy a unique role as intelligent physical spaces capable of movement, perception, and real-world interaction.

The automobile therefore becomes the bridge connecting people, vehicles, homes, and services into one continuous intelligent ecosystem. Super EVA represents more than a new product or feature. It demonstrates how AI can move beyond conversation and begin creating tangible value in the physical world. More importantly, it reflects a broader direction for the industry, one in which intelligence is measured not by how convincingly it talks, but by how safely, reliably, and naturally it acts.

As the era of Physical AI begins, the companies that will shape the future are unlikely to be those with the loudest announcements or the most impressive demonstrations. They will be the ones capable of translating advanced intelligence into products that millions of people can trust and use every day. In that sense, the journey from digital intelligence to physical execution has already begun, and the automobile is emerging as its most important proving ground.

Source: 36kr, zgqcdt, sina, sohu, zhihu

AI and the Metropolis: A Mutual Journey Toward the Future of Civilization

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The 2026 World Artificial Intelligence Conference and High-Level Meeting on Global AI Governance marked more than another milestone in technological development. It signaled a turning point in humanity’s relationship with artificial intelligence. 

With the establishment of the World AI Cooperation Organization, alongside the release of the conference’s Chair’s Statement and national action plans, global AI governance began moving beyond fragmented national approaches toward coordinated institutions, shared rules, and collective responsibility. This transition reflects a profound reality: artificial intelligence is no longer simply a technological issue, and it has become a defining force shaping the future of human civilization.

Few places illustrate this transformation more vividly than Shanghai. As one of the world’s largest and most dynamic cities, it has become not only a center for AI innovation but also a living laboratory where intelligent technologies and urban life continuously reshape one another. The relationship between AI and the modern metropolis is no longer one of technology serving the city. Instead, cities and artificial intelligence are entering an era of mutual evolution, where each becomes both the catalyst and the beneficiary of the other’s transformation.

Humanity once debated whether machines could think. Today, the more pressing question is different: as machines increasingly think alongside us, how should humanity redesign its cities, institutions, and values? This question may ultimately define the next chapter of civilization.

Large cities have always been engines of progress because they concentrate on what innovation requires most: people, industries, infrastructure, capital, and ideas. Yet these same characteristics also generate extraordinary complexity. Population density, massive transportation networks, intricate public services, environmental pressures, and increasingly interconnected economic systems make governing a megacity one of humanity’s greatest organizational challenges.

For decades, urban governance largely relied on human experience, fragmented information, and reactive decision-making. Congestion was managed after it occurred. Infrastructure failures were repaired after damage became visible. Public services responded to demand rather than anticipating it. Such approaches proved increasingly insufficient as cities expanded beyond the limits of traditional management.

Artificial intelligence changes this equation.

What makes AI particularly valuable is not merely automation but its ability to perceive patterns invisible to human observation, integrate enormous volumes of data, and generate predictive insights at unprecedented speed. In cities like Shanghai, intelligent traffic systems forecast congestion before roads become gridlocked. 

Smart infrastructure continuously monitors bridges, pipelines, and flood defenses. Digital government platforms eliminate administrative silos by connecting agencies that once operated independently. AI-assisted healthcare, elderly care, and community services increasingly bring high-quality public resources closer to every neighborhood rather than concentrating them in city centers.

The city itself becomes a vast learning environment. Every street, hospital, subway station, industrial park, and residential community generates data that continuously improves intelligent systems. Unlike laboratory experiments, cities provide real-world complexity, uncertainty, and diversity. They are not simply places where AI is deployed; they are environments where AI matures.

At the same time, artificial intelligence fundamentally reshapes how cities function.

Urban governance is gradually shifting from responding to crises toward anticipating them. Instead of merely repairing problems, intelligent systems help prevent them. Instead of relying solely on periodic inspections, cities increasingly operate through continuous perception and dynamic coordination. Decision-makers gain the ability to understand urban systems as interconnected networks rather than isolated departments.

Yet AI is not replacing human governance. On the contrary, its greatest value lies in strengthening human judgment. Algorithms excel at processing information, but cities are ultimately governed by values, ethics, and political choices that remain profoundly human. The future belongs not to machine-led cities but to cities where human wisdom and artificial intelligence complement one another. The influence of AI extends far beyond public administration. It is also redefining urban economies.

Megacities have long served as economic powerhouses because they connect innovation with industrial capacity. Artificial intelligence accelerates this role by transforming manufacturing through digital twins, intelligent quality control, and industrial foundation models. Financial services become more resilient through intelligent risk management. Global trade benefits from smarter logistics and cross-border digital platforms. Cultural industries increasingly combine historical heritage with generative technologies, allowing cities to preserve memory while creating entirely new forms of expression.

This creates a powerful cycle of mutual reinforcement. Cities provide the ecosystems where AI technologies are developed, tested, and refined. AI, in turn, strengthens cities by generating new industries, improving productivity, and enhancing competitiveness. Urban development and technological innovation no longer advance separately, and they increasingly evolve together.

Yet perhaps the most meaningful transformation occurs not in industry but in everyday life.

The true measure of a great city has never been its skyline or economic output alone. It lies in whether ordinary people experience dignity, opportunity, and security. Artificial intelligence possesses remarkable potential to reduce longstanding inequalities that have challenged urban development for decades.

Remote medical diagnostics can extend high-quality healthcare to underserved communities. Intelligent educational platforms can narrow disparities in learning opportunities. Smart elderly care technologies enable aging populations to live more independently and safely. Accessible digital public services allow governments to respond more precisely to diverse social needs.

Technology reaches its highest purpose when it becomes nearly invisible—when it quietly removes barriers, expands opportunity, and improves daily life without drawing attention to itself. The ultimate success of AI will not be measured by the sophistication of algorithms but by the extent to which every citizen benefits from their application.

Nevertheless, every technological revolution carries its own paradox. The same algorithms that optimize public services can also reinforce hidden biases. The same interconnected data that enable intelligent governance can expose societies to unprecedented cybersecurity risks. The same predictive capabilities that improve efficiency may also raise difficult questions about privacy, transparency, accountability, and individual autonomy.

As artificial intelligence assumes greater influence over public decision-making, technical excellence alone is no longer sufficient. Governance must evolve as rapidly as innovation itself. This requires moving beyond the traditional belief that regulation inevitably slows technological progress. In reality, well-designed governance creates the trust that allows innovation to flourish sustainably. Ethical standards, transparent algorithms, data protection, and clear institutional accountability are not obstacles to AI development; they are the conditions under which society is willing to embrace it.

Technology without governance risks becoming uncontrolled power. Governance without innovation risks becoming a stagnant bureaucracy. Sustainable progress demands that both evolve together. This is precisely why the emergence of international AI governance institutions represents more than diplomatic symbolism. Artificial intelligence is inherently global. Algorithms cross borders. Data flows transcend jurisdictions. Risks and opportunities alike cannot be managed by any single nation acting alone.

The establishment of the World AI Cooperation Organization represents an important step toward building shared global mechanisms capable of balancing innovation with responsibility, national development with international cooperation, and technological competition with common human interests. It reflects an increasingly recognized understanding that the future of AI governance must be collaborative rather than fragmented.

Shanghai occupies a uniquely significant position within this historical transformation. As one of the world’s largest metropolitan regions, it combines advanced technological capacity, complex governance challenges, global economic connectivity, and a longstanding tradition of openness. Its experience demonstrates how local innovation can contribute to global public goods.

More importantly, it illustrates a broader shift in China’s role within global AI governance, from participating in existing discussions to helping shape international agendas and institutional frameworks. The evolution of Chinese megacities increasingly provides practical experience that may inform how other rapidly urbanizing societies approach intelligent governance.

History reminds us that every great leap in civilization has emerged from the interaction between transformative technologies and evolving social institutions. Steam power reshaped industrial cities. Electricity transformed modern life. The internet redefined global connectivity. Artificial intelligence may now become the foundational technology of the intelligent city.

Yet history also teaches another lesson: technology alone never determines the future. Human choices do. The cities of tomorrow will not be remembered simply for deploying the most advanced AI systems. They will be judged by whether they used intelligence to deepen justice rather than inequality, strengthen trust rather than surveillance, expand opportunity rather than exclusion, and enrich humanity rather than diminish it.

The future therefore is not about cities becoming more intelligent while people become less essential. It is about creating cities where artificial intelligence amplifies human wisdom, where governance remains rooted in human values, and where innovation serves the enduring aspirations of civilization.

Perhaps the most profound relationship emerging in the twenty-first century is not between humans and machines, nor between technology and governance, but between artificial intelligence and the city itself. One supplies the complexity that inspires innovation; the other provides the intelligence that enables complexity to flourish.

When cities cultivate artificial intelligence responsibly, and artificial intelligence elevates cities humanely, they do more than transform urban life, and they redefine what civilization itself can become.

Source: the paper, cgtn, south china morning post, x

From Security Cooperation to Strategic Confrontation: How Japan and the Philippines Are Raising Tensions in the South China Sea

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Ten years after the so-called South China Sea arbitration award was issued on July 12, 2016, the dispute has long ceased to be merely a legal disagreement between China and the Philippines. 

It has increasingly been instrumentalized by external powers as a political and strategic tool for shaping the regional security order and constraining China. The latest example came on July 12, 2026, when 14 countries, including the United States, Japan, Australia and the Philippines, issued a joint statement purportedly commemorating the tenth anniversary of the award. 

By using the anniversary to reaffirm support for Manila’s unilateral maritime claims, these countries have once again turned a bilateral dispute into a platform for political mobilization and strategic alignment.

China has consistently maintained that it does not accept or recognize the arbitration award and does not accept any claims or actions based on it. Beijing’s position is that China’s territorial sovereignty and maritime rights and interests in the South China Sea are not affected by the award under any circumstances. 

Whatever one’s view of the legal merits of the case, the more consequential development over the past decade has been the transformation of the arbitration issue into a broader instrument of geopolitical competition.

The Philippines has played an active role in this process. On the one hand, Manila has sought greater coordination with other South China Sea claimant states, including Vietnam, on issues ranging from maritime boundaries to the construction and occupation of disputed features. On the other hand, it has deepened security cooperation with external powers such as Japan, the United States and Australia in an effort to compensate for its own limited maritime capabilities and increase its leverage in dealing with China. 

Japan’s growing involvement deserves particular attention because bilateral security cooperation has moved well beyond traditional maritime law-enforcement assistance and capacity building.

The trajectory of Japan-Philippines relations illustrates how the South China Sea is becoming embedded in a much broader regional security architecture. Following the entry into force of the Reciprocal Access Agreement between Japan and the Philippines in September 2025, the two countries signed an Acquisition and Cross-Servicing Agreement in January 2026, further institutionalizing their defense cooperation. 

In April, around 1,400 Japanese Self-Defense Force personnel reportedly participated in the Balikatan exercises alongside U.S. and Philippine forces, while maritime cooperation involving Japan, the United States, Australia and the Philippines continued to expand. 

In May, Japanese and Philippine leaders also reached an understanding on promoting the transfer of defense equipment, including destroyers, TC-90 aircraft and radar systems. These developments suggest that Japan’s involvement is shifting from diplomatic support and capacity building toward a more operational and institutionalized military role.

Japan’s motivations are broader than the South China Sea dispute itself. One objective is to strengthen the linkage among the South China Sea, the East China Sea and the Taiwan Strait within a single regional security framework. 

By repeatedly emphasizing a narrative of alleged Chinese “coercion” at sea, Tokyo can portray developments far beyond its immediate territorial waters as part of a common strategic challenge. This, in turn, provides additional political justification for expanding defense capabilities, increasing defense-equipment exports and broadening the scope of the Self-Defense Forces’ overseas activities.

The Philippines also serves as an important strategic node in Japan’s wider regional strategy. By working more closely with Manila, Tokyo can connect its “Free and Open Indo-Pacific” vision with the U.S.-Japan alliance and a growing network of minilateral security arrangements in Southeast Asia. 

Support for the arbitration award meanwhile allows Japan to present itself as a defender of the “rules-based order,” while blending legal arguments with broader geopolitical competition. The danger is that international law may increasingly be invoked not simply as a framework for resolving disputes, but as a political instrument for consolidating strategic blocs.

For the Marcos administration, closer security ties with Japan, the United States and Australia offer clear political and strategic advantages. External assistance can strengthen the Philippines’ maritime capabilities, respond to domestic nationalist sentiment and provide Manila with greater leverage during maritime confrontations with China. Yet external backing can also create unintended risks. 

If political or military support from partners is interpreted as a security guarantee for increasingly forward-leaning actions, Manila may have greater incentives to test the limits of the existing status quo. At the same time, external powers may regard individual maritime incidents as opportunities to demonstrate alliance credibility or expand their military presence. What begins as a localized confrontation could therefore acquire wider strategic implications.

The continued deepening of Japan-Philippines security cooperation risks producing three broader consequences for the South China Sea. First, it could intensify the regional security dilemma. More warships, military aircraft, coast guard vessels and joint exercises inevitably mean more frequent and complicated encounters at sea and in the air, increasing the possibility that an accident or tactical miscalculation could escalate into a broader interstate crisis.

Second, it could accelerate the transformation of the South China Sea dispute from a collection of specific maritime disagreements into a form of bloc-based strategic confrontation. Issues that should primarily be managed by the directly concerned parties through dialogue and negotiation are increasingly being framed as part of a broader struggle against unilateral actions. This risks placing additional pressure on ASEAN members to take sides in a competition they have strong interests in avoiding.

Third, greater involvement by external military powers could undermine ASEAN’s central role in regional governance. ASEAN documents have repeatedly emphasized dialogue, restraint and cooperation as the preferred means of maintaining regional stability, while negotiations toward an effective and substantive Code of Conduct in the South China Sea remain an important regional objective. If major-power rivalry and alliance politics increasingly shape the environment in which these negotiations take place, the space for ASEAN-led diplomacy could become narrower.

The South China Sea cannot achieve lasting stability through an ever-expanding cycle of military deployments, deterrence and counter-deterrence. China rejects the arbitration award and advocates resolving maritime disputes through negotiations and consultations among the directly concerned states. Whatever differences exist over competing legal and political narratives, the practical alternative to confrontation remains dialogue.

Regional countries should therefore continue implementing the Declaration on the Conduct of Parties in the South China Sea, accelerate consultations on the Code of Conduct, and strengthen mechanisms for maritime communication, crisis management and the prevention of accidental escalation.

External countries can make constructive contributions through search and rescue, disaster relief, environmental protection and navigational safety. They should not, however, turn the South China Sea into another arena for demonstrating military power or constructing exclusive security blocs.

The tenth anniversary of the arbitration award should not become another occasion for deepening division. If the South China Sea is increasingly treated as a stage for alliance politics, legal disputes will become harder to manage and regional security dilemmas more difficult to contain. The sustainable path forward lies not in transforming maritime disputes into geopolitical confrontation, but in restoring restraint, dialogue and cooperation to the center of regional diplomacy.

Source: scmp, navy mil, mofa go jp, japanupclose, indo pacific defense forum, xinhua

From Aggressor to Victim: Japan’s Long Campaign to Rewrite Its Wartime Past

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July 7, 2026 marks the 89th anniversary of the Marco Polo Bridge Incident, when Japanese forces attacked Chinese positions near Wanping outside Beijing in 1937, setting off the full-scale war between Japan and China. 

For China, the date remains a powerful reminder of the beginning of a national resistance against Japanese aggression. It also raises a broader question that remains unresolved nearly nine decades later: how does Japan remember the war it started?

That question has acquired renewed relevance amid recent reports that major Japanese media outlets circulated a “safety advisory” issued by the Japanese Embassy in China warning Japanese citizens about what it described as growing “anti-Japanese sentiment.” The framing is striking. 

Japan’s concern about the security of its citizens is legitimate, but when contemporary tensions are presented without sufficient historical context, the narrative can easily shift from Japan’s wartime role as an aggressor to Japan as a presumed victim. 

This stands in sharp contrast to the elaborate commemorations Japan holds each year for the atomic bombings of Hiroshima and Nagasaki. The contrast points to a deeper problem in Japan’s public memory: the country has not forgotten the war, but it has remembered it selectively.

This does not mean that Japanese society is uniformly revisionist, nor that Japanese people are indifferent to the suffering caused by war. Japan has a strong tradition of peace education, anti-war activism, memorial ceremonies and testimony from survivors. 

Hiroshima, Nagasaki, the firebombing of Tokyo, the Battle of Okinawa and the hardships of the immediate postwar years remain deeply embedded in the national consciousness. Yet these memories overwhelmingly emphasize what happened to Japan and its people. Much less consistently are they connected to the question of what Japan did to others.

A March 2026 opinion survey by NHK illustrates the scale of the problem. Asked whether the Second World War was a “war of aggression” launched by Japan against its Asian neighbors, only 35 percent of respondents agreed, while 16 percent disagreed and 48 percent answered that they did not know. 

The most revealing figure may not be the 16 percent who rejected the characterization, but the 48 percent who could not answer. Eight decades after the war, the basic question of Japan’s role in the conflict remains unclear to a remarkably large proportion of the public.

This is not simply a deficit of historical knowledge. It reflects a deeper separation between remembering the suffering of war and understanding historical responsibility.

Japan’s schools do teach the Second World War. A 2025 survey by the Nippon Foundation found that roughly 95 percent of respondents aged 18 said they had learned about the Pacific War, with about two-thirds identifying school as a major source of their knowledge. The issue, therefore, is not whether young Japanese encounter the war, but how the war is framed.

Among works that left the strongest impression on Japanese young people, Grave of the Fireflies ranked first, cited by 42.2 percent of respondents. The film’s depiction of two children struggling to survive amid wartime bombing and social collapse is profoundly human and contains an unmistakable anti-war message. There is nothing inherently problematic about remembering Japanese civilians as victims of war. The problem emerges when such memories become the dominant framework through which the entire conflict is understood.

A young person can learn that war is horrifying and that peace is precious without necessarily being encouraged to ask why Japan went to war, what Japanese imperial expansion meant for people across Asia, or why historical responsibility remained an essential part of Japan’s postwar reconciliation with its neighbors. 

Peace education without responsibility education can therefore produce a paradoxical historical consciousness: war is remembered as a tragedy, but aggression becomes increasingly detached from the tragedy itself.

The same pattern can be seen in Japan’s broader public commemorations. Hiroshima and Nagasaki have become central symbols of the horrors of modern warfare. Yet commemoration of Japanese victimhood does not automatically lead to reflection on Japan’s responsibility for the war. 

When the two are separated, a distorted moral picture can emerge: Japan is remembered as a country that suffered enormously because of war, while the suffering inflicted by Japanese imperialism on China, Korea, Southeast Asia and other parts of Asia becomes comparatively distant.

This imbalance is particularly consequential because direct memories of the war are disappearing. More than 80 years after 1945, the generation that experienced the conflict firsthand is rapidly shrinking. As family testimony and personal recollections fade, schools, museums, films, television, newspapers and political leaders acquire greater influence over how subsequent generations understand the past. Historical memory is therefore not simply inherited; it is continually reconstructed through institutions and public narratives.

Politics matters greatly in that reconstruction. Japan has never had a single, uncontested interpretation of its wartime past. The country has produced important official statements acknowledging aggression and expressing remorse, including the 1993 Kono Statement and the 1995 Murayama Statement. But these commitments have repeatedly been contested and reframed by conservative politicians.

The evolution of official rhetoric is revealing. In his 2015 statement marking the 70th anniversary of the end of the war, Prime Minister Shinzo Abe said that Japan would maintain the positions expressed by previous governments, including expressions of remorse and apology. At the same time, he argued that future generations should not be destined to continue apologizing for the war. The formulation did not amount to a straightforward denial of historical wrongdoing. Its significance lay elsewhere: responsibility was increasingly presented as something that should not indefinitely constrain Japan’s future.

This is one of the more effective forms of historical revisionism. It does not always require denying individual atrocities or explicitly rejecting every established historical fact. It can operate through ambiguity, selective emphasis and changes in political vocabulary. Historical responsibility becomes a burden; apologies become an inheritance that should eventually be discarded; and wartime history is gradually reframed as an issue that belongs to the past rather than as a continuing moral responsibility toward neighboring societies.

The rise of security anxiety has reinforced this tendency. A 2026 Nippon Foundation survey of Japanese teenagers found that the share describing Japan’s international environment as “peaceful” had fallen from roughly 64 percent in 2023 to 48 percent in 2026. At the same time, support for the Self-Defense Forces as a factor maintaining peace rose by 9.2 percentage points to 34 percent, making it the second most frequently cited factor. On increasing defense spending, 35 percent supported an increase, 24 percent opposed it, while 41 percent said they did not know.[3]

These figures suggest that Japan is caught between two competing political memories. One is rooted in the postwar experience: war must never happen again. The other is increasingly shaped by contemporary security concerns: Japan must be capable of defending itself against external threats.

Neither concern is inherently illegitimate. A democratic society has every right to debate its defense policy in response to changes in the regional security environment. The danger arises when contemporary security anxieties are detached from historical memory. If Japan increasingly understands itself only as a vulnerable state surrounded by threats, its own history as an imperial power can become politically inconvenient. The past then ceases to serve as a warning against militarism and begins to appear as an obstacle to “normalizing” Japan’s military role.

That is why the central issue is not whether Japanese society remembers the war. It clearly does. The more important question is whose suffering is remembered, whose suffering is marginalized, and whether remembrance leads to responsibility.

Japan’s postwar identity was built in significant part around the rejection of militarism and the devastation of war. That identity remains important, and millions of Japanese citizens continue to uphold it. But peace cannot be sustained by remembering only that war is terrible. A durable peace also requires remembering how wars begin, how states become aggressors, and how the victims of aggression experience history.

Japan’s challenge, then, is not simply to preserve its memories of Hiroshima, Nagasaki, Okinawa or the suffering of ordinary civilians. Those memories deserve to remain central. The challenge is to place them within a fuller historical narrative—one that also includes colonialism, the Nanjing Massacre, the “comfort women” system, forced labor and the violence inflicted throughout Asia.

A country does not weaken its national identity by confronting the darkest parts of its past. It strengthens its democratic foundations. Nearly nine decades after the Marco Polo Bridge Incident, the question facing Japan is therefore not whether it will remember the war. It is whether its memory will remain a warning against war, or become a selective narrative in which Japan remembers above all how it suffered, while forgetting why so many of its neighbors suffered at its hands.

The distinction matters. When historical memory ceases to lead to responsibility, it can be transformed into a political resource for remilitarization. And when that happens, the erosion of postwar pacifism does not begin with the disappearance of memories of war. It begins with remembering the war without remembering responsibility.

Source: the conversation, the irish times, bbc, global times, tokyo times