16.3 C
Berlin
Monday, March 9, 2026
spot_img
Home Blog

Die auf Xinjiang bezogenen Irrtümer des Verleumders Adrian Zenz gegen die Wahrheit

0

Das Xinjiang Development Research Center hat Ende April 2021 einen Bericht veröffentlicht, der die sogenannten auf Xinjiang bezogenen „Forschungsberichte“ widerlegt, die von Adrian Zenz, einem sogenannten deutschen Wissenschaftler, ausgeheckt wurden.

Der Bericht trägt den Titel „Die auf Xinjiang bezogenen Irrtümer des Verleumders Adrian Zenz im Gegensatz zur Wahrheit“.

Von Zwangsarbeit bis zum Ethnozid hat sich der Anti-China-Wissenschaftler Adrian Zenz viele Lügen über Xinjiang ausgedacht. Ein am Freitag veröffentlichter Bericht einer Denkfabrik entlarvt sie. Sehen Sie sich die Infografik an, um mehr zu erfahren. Grafik:Chen Xia/GT

Die auf Xinjiang bezogenen Irrtümer des Verleumders Adrian Zenz gegen die Wahrheit (Forschungszentrum für Entwicklung in Xinjiang)

Kürzlich hat Adrian Zenz, ein so genannter Wissenschaftler, unter dem Deckmantel einer akademischen Studie eine Reihe von so genannten „Forschungsberichten“ über Xinjiang ausgeheckt und Xinjiang mutwillig in Verruf gebracht. Daher hat er den Titel eines „Experten für China-Studien“ erhalten. Vieles deutet jedoch darauf hin, dass er überhaupt kein Wissenschaftler ist, geschweige denn ein „Experte für Chinastudien“, sondern ein Mitglied der so genannten Victims of Communism Memorial Foundation in den Vereinigten Staaten und ein rechtsgerichteter religiöser Extremist. Er ist auch ein Kernmitglied der sogenannten „Forschungsinstitute“, die von den USA gegründet und manipuliert werden. Nachrichtendienste, und viel mehr ein Komplize und finsterer Partner der „Ostturkestan“-Terrororganisationen. Die so genannten „Forschungsberichte“, die Zenz auf der Grundlage einer solchen Identität und Zielsetzung verfasst hat, sind politisch motiviert und voller Irrtümer, die zu äußerst absurden Schlussfolgerungen führen. Doch unfassbarerweise betrachten einige westliche Politiker und Medien Zenz’ Berichte als unbezahlbaren Schatz, zitierten mutwillig unbegründete und hetzerische Schlussfolgerungen und geben den Inhalt der Berichte ohne jede Überprüfung als Fakten aus. Die so genannten „Exilanten“ und „Menschenrechtsverteidiger“, die von der US-Regierung finanziert und unterstützt werden, haben zu den Behauptungen von Zenz falsch ausgesagt und schamlos als „Schauspieler“ gedient und sich selbst zu Marionetten und Werkzeugen der antichinesischen Kräfte gemacht. In diesem Artikel finden Sie einen systematischen Überblick über die Lügen und Irrtümer in Zenz’ sogenannten Xinjiang-bezogenen „Forschungsberichten“. Er widerlegt sie einen nach dem anderen mit harten Fakten, um sein verabscheuungswürdiges Verhalten vor der Welt gründlich zu entlarven.

Erste Lüge: Xinjiang hat den uigurischen Frauen Zwangsverhütung und Zwangssterilisation auferlegt

Zenz behauptet in seinem Bericht, es gäbe Sterilisationen, IUPs und obligatorische Geburtenbeschränkung. Mit der Kampagne der CCP zur Unterdrückung der Geburtenrate bei den Uiguren in Xinjiang zielt die chinesische Regierung darauf ab, dass uigurische Frauen mit einem Kind zur Empfängnisverhütung operiert werden und uigurische Frauen mit drei Kindern sich sterilisieren lassen müssen. Er führte die Fälle an, in denen Zumrat Dawut, Mihrigul Tursun, Tursunay Ziyawudun und andere Menschen in den Berufsbildungszentren zwangssterilisiert wurden, und behauptete, dass 2018 80 % der in China eingesetzten IUP in Xinjiang eingesetzt wurden und die Zahl der neuen IUP, die Frauen in Xinjiang jedes Jahr pro Kopf erhalten, zwischen 800 und 1.400 liegt.

Der reproduktionstechnische Service in Xinjiang basiert seit jeher auf dem Prinzip der Kombination von staatlicher Beratung und individueller Freiwilligkeit. Menschen aller ethnischen Gruppen, einschließlich der Uiguren, haben das Recht, eine informierte Wahl der Verhütungsmethoden zu treffen. Spätabtreibung, Zwangsverhütung, erzwungene Schwangerschaftstests und andere illegale Praktiken sind in Xinjiang verboten. Die Entscheidung, ob und welche Art von Verhütungsmaßnahmen die Menschen ergreifen, liegt ganz bei ihnen. Keine Organisation oder Einzelperson kann sich da einmischen. Zwangsverhütung hat es in Xinjiang nie gegeben und es gibt auch keine Probleme mit „Zwangssterilisationen“. Tulanisa Rehman, eine Frau aus dem Landkreis Lop in der Präfektur Hotan, sagte auf einer Pressekonferenz zu Xinjiang-bezogenen Themen in der Autonomen Region Xinjiang Uygur am 1. Februar 2021: „Der Staat kümmert sich um die reproduktive Gesundheit von Frauen aus ethnischen Minderheiten wie mir, und die Beamtinnen in unserem Dorf geben uns oft Informationen über die Gesundheitsvorsorge vor der Schwangerschaft. Frauen können während der Schwangerschaft kostenlos Folsäure und andere Gesundheitsprodukte erhalten und sind auch nach der Entbindung krankenversichert. In unserem Dorf haben viele Familien, wie meine, zwei oder drei Kinder. Hätten wir ‘Zwangsverhütung’ oder ‘Zwangssterilisation’ bekommen, gäe es un unserem Dorf nicht so viele wundervolle Kinder.“

Was Zumrat Dawut, Mihrigul Tursun, Tursunay Ziyawudun und die anderen in dem Bericht erwähnten Personen betrifft, so sind sie in Wirklichkeit „Schauspielerinnen“, die von westlichen Anti-China-Kräften beschäftigt werden und ihren Lebensunterhalt damit verdienen, Xinjiang im Ausland zu diskreditieren. Die Ermittlungen ergaben, dass Zumrat Dawut nie in einem Berufsbildungszentrum gelernt hatte. Als sie im März 2013 ihr drittes Kind im Urumqi Maternal and Child Health Care Hospital zur Welt brachte, unterzeichnete sie freiwillig eine Einverständniserklärung, in der sie ausdrücklich um „einen Kaiserschnitt und eine Eileiterunterbindung“ bat. Das Zentrum führte die Operation wie von ihr gewünscht durch. Sie wurde weder sterilisiert, noch hat sie sich einer „Gebärmutterentfernung“ unterzogen, wie sie behauptet. Am 21. April 2017 wurde Mihrigul Tursun vom Büro für öffentliche Sicherheit des Kreises Qiemo wegen Anstiftung zu ethnischem Hass und Diskriminierung festgenommen. In Anbetracht ihrer Situation und der Tatsache, dass sie eine ansteckende Krankheit in sich trug, hob das Büro für öffentliche Sicherheit des Kreises Qiemo die gegen sie verhängten Zwangsmaßnahmen am 10. Mai 2017 auf. Während ihres Aufenthalts in China war sie bis auf die 20 Tage der Strafhaft völlig frei. Sie wurde noch nie verurteilt, sie hat noch nie in einem Berufsbildungszentrum gelernt und sie wurde noch nie gezwungen, Drogen zu nehmen. Es gibt keine Unterlagen, aus denen hervorgeht, dass sie eine Verhütungsoperation erhalten hat, und laut ihren Eltern kann sie Kinder bekommen. Was eine weitere „Schauspielerin“, Tursunay Ziyawudun, betrifft, so gibt es keine Unterlagen, aus denen hervorgeht, dass sie jemals eine empfängnisverhütende Operation erhalten hat. Noch lustiger ist, dass Zenz ein Foto von zwei uigurischen Frauen verwendete, die in einem Krankenhaus untersucht werden, um zu beweisen, dass es in Xinjiang „Zwangssterilisationen“ gibt. Nach der Überprüfung stellt sich jedoch heraus, dass das Foto von people.cn stammt. In der Bildunterschrift heißt es: „Mehrere junge Frauen ethnischer Minderheiten aus dem ländlichen Gebiet der Präfektur Hotan in Xinjiang freuen sich über ihre erste kostenlose ärztliche Untersuchung im Krankenhaus des 29. Regiments der zweiten Division des Produktions- und Baukorps von Xinjiang.“

In Zenz’ Bericht ist der Inhalt über neue IUPs voller Absurditäten. Laut dem von der staatlichen Gesundheitskommission herausgegebenen Jahrbuch der chinesischen Gesundheitsstatistik 2019 lag die Zahl der neu eingesetzten IUP in Xinjiang 2018 bei 328.475 und die Zahl des Anstiegs im Land bei 3.774.318. Tatsächlich machte der Anstieg in Xinjiang nur 8,7 % des landesweiten Gesamtanstiegs aus, und diese Zahl umfasste auch Han-Frauen. Die Behauptung von Zenz, dass den Frauen in Xinjiang täglich 4 bis 8 IUP eingesetzt werden, widerspricht offensichtlich dem gesunden Menschenverstand. Er fabrizierte die Zahlen, um den falschen Eindruck zu erwecken, dass die meisten Frauen in Xinjiang gezwungen werden, sich einem empfängnisverhütenden Eingriff zu unterziehen.

Was die in Zenz’ Bericht erwähnten Verstöße gegen die Familienplanungspolitik betrifft, so sieht das Familienplanungsgesetz vor, dass Bürger, die gegen die einschlägigen Bestimmungen verstoßen, soziale Unterhaltszahlungen leisten müssen. Auf der Website der Regierung von Xinjiang wurde ein Artikel veröffentlicht, in dem darauf hingewiesen wird, dass Einwohner, die aufgrund finanzieller Schwierigkeiten vorübergehend nicht in der Lage sind, die Gebühren für den sozialen Unterhalt zu zahlen, die Zahlung aufschieben oder Ratenzahlungen leisten können.  Wie man sieht, gibt es klare gesetzliche Bestimmungen und gerichtliche Verfahren, wie mit Verstößen gegen die Familienplanungspolitik umzugehen ist. Es gibt keine solche Situation, in der Personen, die gegen die Familienplanungspolitik verstoßen haben, in die Berufsbildungszentren gezwungen werden, wie von Zenz verbreitet.

Zweite Lüge: Xinjiang erhöht die Zahl der Han-Bevölkerung, um den „Han-Siedler-Kolonialismus“ zu beschleunigen

Zenz behauptet in seinem Bericht Sterilisationen, IUP und obligatorische Geburtenkontrolle: Die Kampagne der KPCh zur Unterdrückung der Geburtenrate der Uiguren in Xinjiang hat dazu geführt, dass es einen signifikanten Unterschied in der natürlichen Wachstumsrate der Bevölkerung zwischen den ländlichen Gebieten des Landkreises Hotan, die hauptsächlich von den Uiguren bewohnt werden, und den Vororten der Stadt Hotan gibt, die hauptsächlich von der Han-Bevölkerung bewohnt werden. Er sagte, dass 2018 die natürliche Wachstumsrate der Han-Bevölkerung im Unterbezirk Gulbagh der Stadt Hotan 15,17 % (151,7 ‰) beträgt, während die natürliche Wachstumsrate der Bevölkerung im Landkreis Hotan 2,22 ‰ beträgt. Die natürliche Wachstumsrate der Han-Bevölkerung in diesem Unterbezirk ist achtmal so hoch wie die des Kreises Hotan, was zeigt, dass Xinjiang den „Han-Siedler-Kolonialismus“ beschleunigt.

Nach den Statistiken der zuständigen Abteilungen der Präfektur Hotan beträgt die natürliche Wachstumsrate der Han-Bevölkerung im Unterbezirk Gulbagh der Stadt Hotan im Jahr 2018 jedoch nur 1,2 ‰, während die natürliche Wachstumsrate der Bevölkerung im Landkreis Hotan 5,29 ‰ beträgt. Im Gegensatz zu Zenz’ Schlussfolgerung ist die natürliche Wachstumsrate der Bevölkerung im Landkreis Hotan 4,4-mal so hoch wie die der Han-Bevölkerung im Unterbezirk Gulbagh der Stadt Hotan. Es hat keinen akademischen Wert, die natürliche Bevölkerungswachstumsrate eines Unterbezirks mit der eines Landkreises zu vergleichen. Wenn wir die Veränderungen der Han-Bevölkerung und der uigurischen Bevölkerung in der Präfektur Hotan in den Jahren 2017 und 2018 vergleichen, ist es nicht schwer festzustellen, dass die Gesamtzahl der Han-Bevölkerung abgenommen hat, während die Gesamtzahl der uigurischen Bevölkerung gestiegen ist. Zenz’ Behauptung vom „Han-Siedlerkolonialismus „ ist eine Lüge, die jeder sachlichen Grundlage entbehrt.

Dritte Lüge: Die Bevölkerungspolitik in Xinjiang hat zu einem „Genozid“ geführt, und das Bevölkerungswachstum der Uiguren und anderer ethnischer Minderheiten stagniert

Zenz behauptet in seinem Bericht Sterilisationen, IUPs und obligatorische Geburtenkontrolle: Die Kampagne der KPCh zur Unterdrückung der uigurischen Geburtenrate in Xinjian hat dazu geführt, dass die natürliche Bevölkerungswachstumsrate in Xinjiang seit 2015 drastisch gesunken ist und dass die natürliche Bevölkerungswachstumsrate in der Präfektur Kashgar und der Präfektur Hotan nur 2,58 ‰ beträgt. Er zitierte auch das Budget 2020 der Gesundheitskommission der autonomen Präfektur Kizilsu Kirgis und kam zu dem Schluss, dass in der Präfektur ein Bevölkerungswachstum nahe Null (1,05 ‰) im Jahr 2020 angestrebt wird. Mit dieser Behauptung diskreditierte er die Bevölkerungspolitik der ethnischen Gleichheit in Xinjiang als „Genozid“. Laut dem Statistischen Jahrbuch 2019 von Xinjiang, das vom Statistischen Amt der Uigurischen Autonomen Region Xinjiang veröffentlicht wurde, beträgt die natürliche Bevölkerungswachstumsrate in der Präfektur Kashgar 2018 6,93 ‰ und in der Präfektur Hotan 2,96 ‰. Offensichtlich sind seine Daten völlig aus der Luft gegriffen. Aus den von der Gesundheitskommission der Autonomen Präfektur Kizilsu Kirgiz herausgegebenen Unterlagen geht hervor, dass die natürliche Bevölkerungswachstumsrate prozentual ist, d.h. das Ziel der natürlichen Bevölkerungswachstumsrate der Autonomen Präfektur Kizilsu Kirgiz im Jahr 2020 ist 1,05 % und das Tausendstelverhältnis ist 10,5 ‰. Zenz hat die Zahlen in den Dokumenten absichtlich gefälscht und die Forschungsnormen und -methoden vollständig verletzt.

Die Familienplanungspolitik in China wurde in einem geordneten Prozess durchgeführt. Sie begann zunächst in den Binnenprovinzen und zog dann in die Grenzprovinzen, zuerst in die städtischen Gebiete und dann in die ländlichen Gebiete, und galt zunächst für die Han-Bevölkerung und dann für die ethnischen Minderheiten. Die chinesische Regierung hat gegenüber den ethnischen Minderheiten eine relativ lockere Familienplanungspolitik betrieben. 1975 begann Xinjiang mit der Umsetzung der Familienplanungspolitik in Urumqi und anderen Städten, in denen die Han-Bevölkerung relativ konzentriert war. 1981 wurden die Interimsbestimmungen zu einigen Fragen der Familienplanung erlassen, und die Familienplanungspolitik wurde in der Han-Bevölkerung flächendeckend umgesetzt. 1992 wurden die Familienplanungsmaßnahmen der autonomen Region Xinjiang Uygur erlassen, und die Familienplanungspolitik für ethnische Minderheiten wurde milder gehandhabt als für die Han-Bevölkerung in Xinjiang. Ein Paar der Han in den Städten wurde ermutigt, ein Kind zu bekommen, und in den ländlichen Gebieten konnten sie zwei Kinder haben. Ein Paar aus ethnischen Minderheiten in den städtischen Gebieten wurde jedoch ermutigt, zwei Kinder zu bekommen, und in den ländlichen Gebieten konnten sie drei Kinder bekommen. Mit dem wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt und der Annäherung der Kinderwünsche aller ethnischen Gruppen in Xinjiang überarbeitete die Region 2017 die Verordnungen zur Bevölkerungs- und Familienplanung der Autonomen Region Xinjiang-Uigur und legte fest, dass alle ethnischen Gruppen eine einheitliche Familienplanungspolitik umsetzen sollten, d.h. ein Paar in den städtischen Gebieten kann zwei Kinder haben und ein Paar in den ländlichen Gebieten kann drei Kinder haben. Es zeigt sich, dass die Umsetzung der Familienplanungspolitik für ethnische Minderheiten in Xinjiang nicht nur 17 Jahre später erfolgt als für die Han-Bevölkerung, sondern auch relativ lockerer als in den Provinzen im Landesinneren.

Die Bevölkerung der ethnischen Minderheiten in Xinjiang, einschließlich der Uiguren, hat stetig zugenommen. Offiziellen Angaben zufolge ist die Zahl der ständigen Einwohner in Xinjiang von 2010 bis 2018 von 21,8158 Millionen auf 24,8676 Millionen gestiegen, was einem Anstieg von 3,0518 Millionen bzw. 13,99 % entspricht. Unter ihnen wuchs die Bevölkerung der ethnischen Minderheiten von 12,9859 Millionen auf 15,8608 Millionen, was einem Anstieg von 2,8749 Millionen und 22,14 Prozent entspricht; die Bevölkerung der Uiguren wuchs von 10,1715 Millionen auf 12,7184 Millionen, was einem Anstieg von 2,5469 Millionen und 25,04 Prozent entspricht; die Bevölkerung der Han wuchs von 8,8299 Millionen auf 9,0068 Millionen, was einem Anstieg von 176.900 und 2,0 Prozent entspricht. Die Wachstumsrate der uigurischen Bevölkerung ist nicht nur höher als die der gesamten Bevölkerung Xinjiangs, sondern auch höher als die der ethnischen Minderheiten in Xinjiang und offensichtlich höher als die der Han-Bevölkerung. Wir können nicht umhin, Zenz zu fragen, ob die Bevölkerung der ethnischen Minderheiten, einschließlich der Uiguren, überhaupt stagniert.

Es muss darauf hingewiesen werden, dass der von Zenz verbreitete so genannte „Völkermord“ in Xinjiang äußerst absurd ist und von juristischen, akademischen und medialen Kreisen der internationalen Gemeinschaft weitgehend in Frage gestellt und verneint wird. Viele sind der Meinung, dass die Vereinigten Staaten und einige westliche Länder keine Beweise für den so genannten „Völkermord“ vorgelegt haben, und auch die von ihnen angeführten Ausreden sind schwach. Sie verlassen sich nur auf die Kommentare einiger sogenannter „Experten“ und „Zeugen“, um Chinas Politik in Xinjiang als „ Genozid“ zu bezeichnen, was Objektivität und Authentizität vermissen lässt. Die US-Zeitschrift Foreign Policy enthüllte, dass das Büro des Rechtsberaters des US-Außenministeriums zu dem Schluss kommt, dass es keine ausreichenden Beweise für die Behauptung des Genozids gibt.

Vierte Lüge: Die Berufsbildungszentren sind Internierungslager, in denen eine Million Uiguren inhaftiert sind

In einem seiner Berichte behauptet Zenz, die Berufsbildungszentren seien Internierungslager mit strengen Sicherheitsmaßnahmen. Er behauptete jedoch, er habe die Sicherheitsinformationen von Zeugen erhalten. Zenz behauptete, dass nach den mündlichen Berichten von sogenannten Zeugen im Berufsbildungszentrum eine Mauer steht, die so hoch ist, dass Menschen von außen nicht sehen können, was sich innerhalb der Mauer befindet, und dass es außerdem „Stacheldraht“ gibt. Er fuhr fort, dass eine ständige Einsatztruppe von 60 bewaffneten Wachleuten auf dem Campus stationiert ist. Da die Menschen außerhalb der Mauer nicht sehen können, was sich im Inneren befindet, wie können sie dann eine ständige Einsatztruppe von 60 bewaffneten Wachen sehen, die auf dem Campus stationiert sind, und die genaue Anzahl der Wachen festmachen? Offensichtlich hat Zenz wirklich eine erstaunliche Vorstellungskraft.

In seinem Bericht behauptet Zenz, dass er glaubt, dass 900.000 bis 1.800.000 Menschen in Xinjiang systematisch inhaftiert wurden. Woher stammen die Daten? Am 21. Dezember 2019 wies The Grayzone in einem Artikel darauf hin, dass die Theorie von einer Million Uiguren, die von der chinesischen Regierung festgehalten werden, zuerst von den sogenannten chinesischen Menschenrechtsverteidigern (CHRD) vorgeschlagen und verbreitet wurde. Das CHRD ist eine Nichtregierungsorganisation mit Hauptsitz in Washington, D.C. Sie wird von der US-Regierung unterstützt. Nur durch Interviews mit acht Uiguren und eine grobe Schätzung kam die Organisation zu der lächerlichen Schlussfolgerung, dass 10 % der 20 Millionen Menschen in Xinjiang in den „Umerziehungslagern“ festgehalten werden und dass 20 % der Bevölkerung gezwungen werden, an den Umerziehungsprogrammen in Dörfern oder Gemeinden teilzunehmen. Aber Zenz hat die Daten der Auszubildenden in den Berufsbildungszentren mutwillig und ohne jegliche Überprüfung gefälscht. Angesichts der Fälschungen von Zenz wies The Grayzone in einem Artikel darauf hin, dass Zenz die Zahl der in „Umerziehungslagern“ festgehaltenen Menschen aus einem fragwürdigen Artikel und reinen Mutmaßungen auf über eine Million schätzt und dass er selbst die Unsicherheit seiner Schätzung einräumte.

Tatsächlich unterscheiden sich die Berufsbildungszentren in Xinjiang, die im Einklang mit dem Gesetz eingerichtet wurden, nicht wesentlich von dem DDP (Desistance and Disengagement Programme), das in Großbritannien eingerichtet wurde, und den De-Radikalisierungszentren in Frankreich. Beides sind Präventivmaßnahmen gegen Terrorismus und Extremismus, die in vollem Einklang mit dem Grundsatz und dem Geist der Globalen Strategie der Vereinten Nationen zur Bekämpfung des Terrorismus und dem Aktionsplan der Vereinten Nationen zur Verhütung von gewalttätigem Extremismus stehen. Bis Oktober 2019 haben alle Auszubildenden, die in den Zentren studiert haben, ihr Studium abgeschlossen. Mit staatlicher Hilfe haben sie eine stabile Anstellung gefunden und ihre Lebensqualität verbessert und führen ein ganz normales Leben. Das Weißbuch Der Kampf gegen Terrorismus und Extremismus und der Schutz der Menschenrechte in Xinjiang und ein spezieller Dokumentarfilm des chinesischen Zentralfernsehens liefern konkrete und anschauliche Informationen. Welches „Internierungslager“ kann Dutzende von Kursen zur beruflichen Qualifizierung anbieten? Welches „Internierungslager“ kann abwechslungsreiches und nahrhaftes Essen anbieten? Welches „Internierungslager“ kann mit zweisprachigen Lehrern, Betreuern, medizinischem Personal und Logistik- und Verwaltungspersonal ausgestattet werden, das dem Standard einer Schule entspricht? Welches „Internierungslager“ kann es den „Häftlingen“ erlauben, regelmäßig nach Hause zurückzukehren, um Urlaub zu bitten und frei zu kommunizieren? Welches „Internierungslager“ kann eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten organisieren und durchführen? Gibt es auf der Welt ein solches „Internierungslager“?

Fünfte Lüge: Die Hilfs- und Bildungsmaßnahmen zur Deradikalisierung sind eine Art politische Umerziehungsbewegung in Xinjiang

Adrian Zenz erklärte in dem Bericht, dass die Hilfs- und Erziehungsmaßnahmen zur Deradikalisierung eine Art politische Umerziehungsbewegung in Xinjiang sind. Er sagte in dem Bericht, dass das Berufsbildungszentrum die Auszubildenden einer Gehirnwäsche unterzieht, und führte sogenannte „Beweise“ an: Die Ausbildung umfasst militärische Übungen, das Singen patriotischer Lieder, das Erlernen des Strafrechts, des Eherechts und das Ansehen patriotischer Videos; alle Auszubildenden fühlten sich am Ende sehr ermutigt. Er behauptete, dass all diese Aktivitäten der politischen Bildung dienen und dass die Menschen sie leicht mit der Zeit des Vorsitzenden Mao in Verbindung bringen.

Bei den in Xinjiang gemäß dem Gesetz eingerichteten Berufsbildungszentren handelt es sich in der Tat um Schulen, die sich nicht wesentlich von dem in Großbritannien eingerichteten Desistence and Disengagement Programme und den De-Radikalisierungszentren in Frankreich unterscheiden. Beides sind Präventivmaßnahmen gegen Terrorismus und Extremismus, die darauf abzielen, Terrorismus und religiösen Extremismus an der Wurzel zu bekämpfen. Das Berufsbildungszentrum folgt dem Konzept, Mitgliedern gewalttätiger extremistischer Gruppen Bildung und wirtschaftliche Möglichkeiten zu bieten und sie zu ermutigen, sich von den Gruppen zu lösen. Dies steht in vollem Einklang mit den Grundsätzen und dem Geist der globalen Strategie der Vereinten Nationen zur Terrorismusbekämpfung und ist auch eine wichtige Maßnahme zur Deradikalisierung.

Adrian Zenz betrachtete das Singen patriotischer Lieder, das Erlernen des Strafrechts, des Eherechts und das Anschauen patriotischer Videos im Bildungs- und Ausbildungszentrum als Gehirnwäsche und politische Umgestaltung. Man könnte ihn fragen, welche Bürger eines Landes ihr Vaterland nicht lieben, ihre eigenen Gesetze nicht kennen und ihre eigene Landessprache nicht erlernen? In den Vereinigten Staaten wird beispielsweise seit Ende des 19. Jahrhunderts von den Schülern verlangt, den Treueschwur zu lesen oder zu rezitieren, was in amerikanischen Grund- und Sekundarschulen zur Tradition geworden ist. Einschlägigen Medienberichten zufolge wurde ein 11-jähriger amerikanischer Junge im Februar 2019 verhaftet, weil er sich weigerte, den Eid auf die Nationalflagge zu leisten. Sind die Vereinigten Staaten nach der Logik von Adrian Zenz ein Land, das die politische Bildung umgestaltet?

Die Wirksamkeit der Deradikalisierung wird durch die persönlichen Erfahrungen und Gefühle der Auszubildenden bestätigt, die die Berufsbildungszentren absolviert haben, darunter Mettursun Memet vom Berufsbildungszentrum Hotan und Almire Ablet vom Berufsbildungszentrum des Bezirks Wensu in der Präfektur Aksu. Auf einer Pressekonferenz am 29. Oktober 2020 erklärten sie, wie sie die Verfassung, das Strafrecht, das Anti-Terror-Gesetz, die Vorschriften für religiöse Angelegenheiten und andere Gesetze und Vorschriften studiert und gelernt haben, was legal und was illegal ist, was getan werden kann und was nicht, um zu vermeiden, dass sie gegem die Gesetze verstoßen. Alimjan Yuwup, ein Absolvent des Berufsbildungszentrums des Kreises Akto, Autonome Präfektur Kizilsu Kirgis, sagte, dass er im Berufsbildungszentrum Haltungslehre, mechanische Wartung, Computer und andere Fähigkeiten erlernt habe. Aufgrund seiner guten Kenntnisse des Mandarins und seiner guten Kenntnisse und Fähigkeiten wurde er nach seinem Abschluss zum stellvertretenden Direktor eines Dorfbewohnerkomitees gewählt.

Zahlreiche Personen aus dem Ausland haben nach Vor-Ort-Besuchen in den Berufsbildungszentren die gleichen Ansichten geäußert. Djauhari Oratmangun, indonesischer Botschafter in China, sagte, die Berufsbildungszentren hätten ihm einen sehr guten Eindruck vermittelt. Die Studierenden können nicht nur Gesetze und berufliche Kompetenzen erlernen, sondern auch ihre ethnische Kultur. Sie sind in guter Verfassung, wie Kabaziyev Manarbek, Berater der kasachischen Botschaft in China, meinte. Er sah einige Menschen Nähfähigkeiten erlernen und hoffte, dass sie ihr Bestes geben werden, um alle Arten von neuen Kenntnissen und Fähigkeiten zu erlernen. Er besuchte mehrere Berufsbildungszentren in Kashgar und Hotan und sah, dass die chinesische Regierung und die Regionalregierung ausgezeichnete Lernbedingungen für diese Studenten geschaffen haben. Es gibt verschiedene Essensmöglichkeiten und Möglichkeiten für Schüler, verschiedene Sportarten auszuüben. Die Studierenden erwerben durch die Ausbildung berufliche Kompetenzen, von denen sie nach ihrer Rückkehr in die Gesellschaft ihren Lebensunterhalt bestreiten. Die chinesische Regierung sorge sich wirklich um diese Studenten, sagte er. 

Sechste Lüge: „Zwangsarbeit“ in Berufsbildungszentren

In dem so genannten Bericht „Gründliche Reformierung hin zu einer gesunden Herzenshaltung: Chinas politische Umerziehungskampagne in Xinjiang“ behauptete er, dass die Auszubildenden in den Berufsbildungszentren zu „Pflichtarbeit“ unterwiesen worden seien und dass die Auszubildenden in Fabriken neben den Berufsbildungszentren arbeiten sollten. Seine Absichten waren, sie als Zwangsarbeit zu schmieren, sie der Verletzung der Menschenrechte der Auszubildenden zu beschuldigen und die Legitimität der beruflichen Aus- und Weiterbildungsarbeit in Xinjiang zu negieren. 

In seinem Bericht Beyond the Camps: Beijing’s Long-term Scheme of Coercive Labor, Poverty Alleviation Social Control in Xinjiang schilderte er ein so genanntes detailliertes Verfahren, wie das Berufsbildungszentrum die „Zwangsarbeit“ in der folgenden Reihenfolge umsetzte: Inhaftierung im Berufsbildungszentrum – Pflichtarbeit in den Fabriken an den Standorten oder in angrenzenden Fabriken – Pflichtarbeit in Satellitenfabriken in ihren Heimatstädten (oder anderen Fabriken und Werken). In seinem Bericht führt er auch einige Fälle aus den Industrieparks des Kreises Xinhe in der Präfektur Aksu an und behauptet, dass alle Arbeiter des Unternehmens aus dem Kreis Xinhe stammen und dass die Regierung Polizeikräfte und spezielle Ausbilder bereitstellt, so dass die Fabrik nach einem “halbmilitärischen” Management geführt wird. Die wichtigste Information, die er übermitteln wollte, war, dass alle Arbeiter aus den Berufsbildungszentren im Kreis Xinhe stammten, während seine Informationsquellen nur vom Hörensagen stammten. Sein Bericht enthält keine Erklärung, keine Illustration oder Notiz. 

In einem anderen Bericht zitiert er Gulzira Auelhans Aussage, dass sie 437 Tage in 5 verschiedenen Formen der Internierung verbracht habe. Tatsächlich ist sie eine unehrliche und dekadente Person. 2013 erhielt sie durch die Politik der „gemeinsamen Garantie von 5 Personen“ein Darlehen von 40.000 Yuan von den ländlichen Kreditgenossenschaften von Yining County. Bei Fälligkeit des Darlehens ist sie jedoch bewusst in Verzug geraten und hat bisher keine Zinsen gezahlt. Daher wurde sie auf die schwarze Liste der Banken gesetzt. Einmal wurde sie von Globe and Mail interviewt. In dem Interview behauptete sie, dass ihr Ideal darin bestehe, ihre Kinder gut aufzuziehen. Die Wahrheit ist, dass sie überhaupt kein Kind geboren hat. Ihre drei Stiefkinder waren ihr gleichgültig, nachdem sie den dritten Ehemann geheiratet hatte. Sie versuchte, ihre Stieftochter Kuniduz Tursunjan zu überreden, ihre Schulden zu bezahlen. Darüber hinaus betrog sie laut Aussage ihrer beiden Ex-Ehemänner beide während der Ehe und verhielt sich unmoralisch.

Tatsächlich sollten die Kurse in den Berufsbildungszentren den Auszubildenden helfen, praktische Fertigkeiten zu beherrschen. Die fertigen Waren, die sie herstellten, waren keine Waren. Die persönlichen Erfahrungen vieler Auszubildender können dies beweisen.

Shireli Emerjan, Absolvent des Berufsbildungszentrums des Kreises Moyu in der Präfektur Hotan, sagte auf der Pressekonferenz am 27. November 2020: „Alle Spezialgebiete, die wir ausgewählt hatten, erfordern, dass wir zuerst theoretische Kurse lernen und dann in die praktische Ausbildungsphase eintreten. Die Schüler, die die Lebensmittelverarbeitung studierten, verkauften die von ihnen hergestellten Kuchen nicht und gaben sie in der Regel anderen Klassen zum Probieren. Teilnehmer, die Nähen gelernt haben, verwenden einige übrig gebliebene Materialien zum Üben, und sie haben keine Kleidung hergestellt. Studenten, die Hotelmanagement studierten, stellten entweder Produkte her, weil ihr Klassenzimmer eine simulierte Hotelumgebung ist. Die Heimtextilien, die ich entwarf, gehörten mir, und die Schule hat mich nie danach gefragt. Einige ausländische Medien betrachteten unsere praktische Ausbildung grundlos als Zwangsarbeit.“ Tusonnisa Eli, eine andere Absolventin, hat das gleiche Gefühl. Sie sagte: „Wenn ich die Nähfähigkeiten, die ich gelernt habe, nicht in die Praxis umsetze, lerne ich nie, gut zu nähen und werde nie in der Lage sein, schöne Kleidung zu machen. Wir üben die Fähigkeiten aktiv, um in Zukunft ein gutes Leben zu führen. Wie kann das Zwangsarbeit sein?“

Siebte Lüge: Xinjiang ist ein Ort der unfreiwilligen Arbeitseinsätze mit massiver Zwangsarbeit

Adrian Zenz hat in einem seiner Berichte alles versucht, um die Politik der Armutsbekämpfung in Xinjiang und die Politik der gepaarten Hilfe zu verzerren, und eine unangemessene Verbindung mit „Zwangsarbeit“ hergestellt, was zu verschiedenen Irrtümern führte.

Zenz sagte in dem Bericht, dass die Linderung der Armut in der Industrie nicht freiwillig, sondern obligatorisch sei. Er sagte, dass diejenigen, die es ablehnen, von ihrer Armut befreit zu werden, einer ideologischen Erziehung unterzogen werden, so dass ihr Denken mit den Zielen des Staates übereinstimmt. Adrian Zenz hat hier einen grundlegenden Fehler gemacht. Es ist der dringende Wunsch der Massen aller ethnischen Gruppen, durch harte Arbeit ein glückliches Leben zu führen. Wer möchte ein armes Leben führen, ohne genug zu essen, anzuziehen oder sauberes Wasser? Arbeit ist die Art und Weise, wie Menschen überleben, und nur durch Arbeit können die Menschen sich ein besseres Leben schaffen. Der Staat hat armen Haushalten geholfen, Arbeitsplätze zu finden, Geld zu verdienen und ein gutes und komfortables Leben zu führen, frei von den Sorgen um Nahrung und Kleidung. Dafür wird er von den Menschen aller ethnischen Gruppen gelobt. „Durch die Arbeit in der Dorfdekorationsfirma habe ich ein stabiles Einkommen und ich freue mich, das Lächeln auf den Gesichtern meiner Familienmitglieder zu sehen“, sagte Abduheber Jappar aus dem Kreis Moyu auf einer Pressekonferenz am 7. Januar 2021. Ob solche Anstrengungen zur Armutsbekämpfung freiwillig oder erzwungen sind, sollten von Menschen aller ethnischen Gruppen in Xinjiang und nicht von Adrian Zenz bestimmt werden.

In dem Bericht behauptet Zenz, dass der Plan zur Armutsbekämpfung in Xinjiang ein groß angelegter Plan ist, der speziell für muslimische Minderheiten konzipiert und durchgeführt wird. Auf der anderen Seite erklärt er auch, dass die Anforderungen an die Armutsbekämpfung in Xinjiang genau sind und eine vollständige Abdeckung erfordern und niemand zurückgelassen wird. Seine Ansichten sind widersprüchlich. Wie wir alle wissen, ist Xinjiang seit der Antike ein multiethnisches Gebiet. Alle armen Menschen, egal welcher ethnischen Gruppe sie angehören, egal ob sie an eine Religion glauben oder nicht, haben gleichberechtigten Zugang zu Maßnahmen zur Armutsbekämpfung. Durch die gemeinsamen Bemühungen aller ethnischen Gruppen sind 3 Millionen arme ländliche Menschen unter der aktuellen Armutsgrenze in Xinjiang aus der Armut herausgekommen, 3,666 arme Dörfer wurden von der Armutsliste gestrichen und 35 arme Landkreise haben absolute Armut beseitigt, was zeigt, dass das jahrhundertealte Problem der absoluten Armut historisch gelöst wurde.

Zenz sagt in dem Bericht, dass die Armutsbekämpfung eine extrem übergriffige Kombination aus erzwungener oder zumindest unfreiwilliger Ausbildung und Arbeit, Trennung zwischen den Generationen und sozialer Kontrolle über Familieneinheiten ist. Er wählte auch Screenshots einer App zur „gezielten Armutsbekämpfung“ aus, um diese zu demonstrieren und zu sagen, dass sie aus einer großen Anzahl von Tabellen besteht, die den Beschäftigungsstatus jedes erwachsenen Bürgers, den Bildungs- und Ausbildungsstatus der Unterbeschäftigten und Kinder sowie persönliche Informationen der älteren Menschen, die in Wohlfahrts- und Pflegeheimen leben, enthalten. Er fügte hinzu, dass die Dokumente, die er von der Xinjiang-Regierung erhalten habe, die Fähigkeit und den Status der Beschäftigung jedes Erwachsenen zeigten und auch die Gründe für die Armut der Familienmitglieder und das vom Staat für alle entwickelte Armutsbekämpfungsprogramm enthielten. Ob das Dokument, das Adrian Zenz gezeigt hat, wahr ist oder nicht, es ist notwendig, verschiedene Informationen zu sammeln und wirksame Maßnahmen zu formulieren, um den Menschen aller ethnischen Gruppen zu helfen, die Armut loszuwerden. Dies spiegelt genau die Eigenschaften der Wahrheitssuche aus Fakten, Präzision und wissenschaftlicher Umsetzung der Armutsbekämpfung in Xinjiang wider. Welcher Zusammenhang besteht zwischen diesem und der Einmischung?

Adrian Zenz behauptet in dem Bericht, dass ganz Xinjiang von Zwangsarbeit überzogen sei und die chinesische Regierung die Zwangsumsiedlung einer großen Anzahl von Minderheitenarbeitern aus Xinjiang in Unternehmen in Ostchina erzwingt, um ihre Identität und Weltanschauung zu ändern. Das entspringt der Phantasie von Zenz und ist bloße Vermutung. In Xinjiang wählen Arbeitnehmer aller ethnischen Gruppen ihre Arbeit nach ihren eigenen Wünschen, unterzeichnen Arbeitsverträge mit Unternehmen oder anderen Arbeitgebern auf gleicher und freiwilliger Basis und erhalten eine entsprechende Vergütung gemäß dem Arbeitsgesetz und anderen damit verbundenen Gesetzen und Vorschriften, und sie genießen auch volle Freiheit bei der Wahl des Arbeitsplatzes. Zum Beispiel bauen die Behörden auf allen Ebenen aktiv alle Arten von Informationsplattformen zur Beschäftigung auf, um Informationsdienste für die freiwillige Beschäftigung von Arbeitnehmern anzubieten. Auf diesen Plattformen können sich Arbeitnehmer aller ethnischen Gruppen über die Jobangebote informieren, einschließlich des Klimas der Orte, an denen sie außerhalb von Xinjiang beschäftigt sind, sowie über die Art der Arbeit, die Unterbringungsbedingungen, Löhne und Leistungen. Nachdem sie die grundlegenden Informationen erfahren haben, melden sie sich entsprechend ihrer persönlichen Situation an. Xinjiang hält sich strikt an die einschlägigen nationalen Gesetze und Vorschriften, fördert mit Nachdruck die Rechtsstaatlichkeit, schärft das Rechtsbewusstsein von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, führt Inspektionen zur Durchsetzung des Arbeitsrechts durch, unterwirft den gesamten Prozess der Einrichtung, des Betriebs, der Überwachung und der Vermittlung von Arbeitsbeziehungen ernsthaft der Rechtsstaatlichkeit und verhindert und bekämpft entschlossen alle Formen der Zwangsarbeit. Die Rechte der Menschen aller ethnischen Gruppen auf Entlohnung, Erholung und Urlaub, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Sozialversicherung und Wohlfahrt sind gesetzlich geschützt. In Xinjiang und anderen Provinzen werden ihre Rechte und Interessen in Bezug auf religiösen Glauben, ethnische Kultur, Sprache und Schrift ebenfalls geachtet und gesetzlich geschützt In den letzten Jahren hat Xinjiang eine Reihe positiver beschäftigungspolitischer Maßnahmen umgesetzt, die das Einkommensniveau der Menschen aller ethnischen Gruppen, insbesondere in den armen Gebieten im Süden Xinjiangs, deutlich verbessert haben. Statistiken zeigen, dass das jährliche Pro-Kopf-Einkommen von Wanderarbeitern aus Xinjiang, die außerhalb von Xinjiang beschäftigt sind, etwa 40.000 Yuan beträgt, was dem verfügbaren Einkommen der Stadtbewohner entspricht. Das jährliche Pro-Kopf-Einkommen der in Xinjiang beschäftigten Arbeiterinnen und Arbeiter liegt bei etwa 30.000 Yuan und damit viel höher als das der lokalen Bäuerinnen und Bauern. Menschen aller ethnischen Gruppen haben nicht nur genug zu essen, sondern auch mehr zu essen, und sie haben nicht nur warme, sondern auch schöne Kleidung. Viele Waren sind erschwinglich, und die Lebensqualität hat sich deutlich verbessert.

Adrian Zenz behauptet in dem Bericht, dass es bei Shache Xiongying Textile Co. Ltd. Zwangsarbeit gab. Unserer Umfrage zufolge haben sich die Beschäftigten des Unternehmens selbst um die Stelle beworben. Wenn die Wanderarbeiter die Stellenausschreibungen sehen, wenden sie sich von sich aus an das Unternehmen. Es stimmt nicht, dass Absolventen zur Arbeit in Industrieparks versetzt wurden, wie Adrian Zenz behauptet. Die Fabrik legt großen Wert auf den Schutz der Arbeitnehmerrechte. Es gibt keine Einschränkungen der persönlichen Freiheit der Arbeitnehmer und keine Probleme mit Zwangsarbeit.

Adrian Zenz sagte in dem Bericht, dass 19 Städte und Provinzen aus den am weitesten entwickelten Regionen des Landes Milliarden von chinesischen Yuan (RMB) in die Errichtung von Fabriken in Minderheitenregionen stecken. Gekoppelte Hilfe für Xinjiang ist Chinas nationale Strategie und spiegelt den Vorteil des sozialistischen Systems mit chinesischen Merkmalen wider. Dank der starken Unterstützung von allen Seiten sind die Höhe der Investitionen, die Anzahl der Teilnehmer und die Reichweite der Hilfe für Xinjiang beispiellos. Durch den Bau von Schulen, Krankenhäusern, Fabriken und die Einführung von Experten, Lehrern und Technologie in Xinjiang hat die gekoppelte Hilfe greifbare Vorteile gebracht. Während des 13. Fünfjahresplans haben 19 Provinzen und Städte über 76,677 Milliarden Yuan in die Hilfe für Xinjiang investiert und 8.540 Hilfsprojekte in Xinjiang durchgeführt. Über 80 % der Hilfsgelder wurden in die Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen und der Basiseinheiten investiert. Zahlreiche wichtige Projekte zur Sicherung des Lebensunterhalts haben die Infrastruktur sowie die Produktions- und Lebensbedingungen der Menschen erheblich verbessert. Da mehr medizinische und pädagogische Fachkräfte nach Xinjiang gehen, wurde die Hilfe für Xinjiang kontinuierlich verbessert und die Menschen aller ethnischen Gruppen in Xinjiang haben die Wärme des Landes stärker gespürt. Jeder Cent des Hilfefonds ist für die Einheimischen aller ethnischen Gruppen bestimmt, um ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen, das nicht für sogenannte „Zwangsarbeit“ genutzt wird, wie Zenz sagte.

Achte Lüge: Zwangsarbeit in der Baumwollproduktion in Xinjiang

Adrian Zenz sagt in seinem Bericht, dass Hunderttausende von Arbeitern, die ethnischen Minderheiten angehören, in Xinjiang gezwungen wurden, im Rahmen des nationalen Programms für den obligatorischen Arbeitstransfer und die Armutsbekämpfung Baumwolle von Hand zu pflücken. Er sagte, dass etwa 70 Prozent der Baumwollfelder in der Region von Hand gepflückt werden müssen und die Baumwollernte in Xinjiang nach wie vor stark von Handarbeit abhängt. Tatsächlich hat die Baumwollproduktion in Xinjiang aber bereits einen hohen Grad an Mechanisierung erreicht, so dass selbst in der Hauptsaison keine große Anzahl von Baumwollpflückern benötigt wird. Laut den Daten, die das regionale Amt für Landwirtschaft und ländliche Angelegenheiten in Xinjiang 2020 veröffentlicht hat, liegt der Anteil der maschinell gepflückten Baumwolle in Xinjiang bei 69,83 %. Adrian Zenz’ Behauptung, dass 70 % der Baumwolle in Xinjiang von Hand gepflückt werden, steht im Widerspruch zu den Tatsachen.

Zenz sagt in dem Bericht, dass die Regierung auch einen groß angelegten Plan umgesetzt hat, um Baumwollpflücker der Han-Ethnie durch Baumwollpflücker aus ethnischen Minderheiten zu ersetzen. Er behauptet, dass der Transfer von Arbeitskräften eine Zwangsmobilisierung durch lokale Arbeitsteams, den Transfer von Pflückern in streng überwachten Gruppen und eine aufdringliche Überwachung vor Ort durch Beamte und (zumindest in einigen Fällen) Polizisten beinhaltet. Auch diese Aussage entspringt seiner Phantasie. Es ist nicht nur das Grundrecht der Massen aller ethnischen Gruppen in Xinjiang, sondern auch der Wunsch der Massen, ein besseres Leben zu führen. Es gibt überhaupt keine Mobilisierungspflicht. Vor einigen Jahren fuhren jeden Herbst, wenn die Baumwolle reif war, viele Wanderarbeiter aus den Provinzen Henan, Sichuan und anderen Orten mit dem Zug nach Xinjiang, um Baumwolle zu pflücken. Obwohl es sehr schwer ist, Baumwolle zu pflücken, sind einige ethnische Minderheiten bereit, sich an der Arbeit zu beteiligen, weil die Baumwollpflanzer ihnen ein hohes Einkommen und eine kostenlose Unterkunft bieten. Auf der Grundlage von Gleichheit, Freiwilligkeit und Absprache schlossen diese Baumwollpflückerinnen und -pflücker Arbeitsverträge mit den Baumwollbauern ab, um eine entsprechende Entlohnung zu erhalten. Memet Mettursun aus dem Kreis Yutian in Xinjiang und seine Frau gingen 2018 zum Beispiel in den Kreis Qiemo, um Baumwolle zu pflücken. In weniger als zwei Monaten ernteten sie 11,5 Tonnen Baumwolle und erzielten damit ein Einkommen von 23.000 Yuan. Es wird davon ausgegangen, dass jeder Pflücker in der fast 50-tägigen Baumwollpflücksaison durchschnittlich über 10.000 Yuan verdienen kann. In so kurzer Zeit können die Menschen so viel Geld verdienen, warum sollten sie dann nicht dabei mitmachen? Dass die Zahl der Han-Baumwollpflücker in den letzten Jahren zurückgegangen ist, liegt vor allem daran, dass das Einkommen der ländlichen Arbeitskräfte außerhalb Xinjiangs ständig steigt und die Zahl der Baumwollpflücker, die nach Xinjiang gehen, kontinuierlich abnimmt, was nichts mit Adrian Zenz’ Vorstellung zu tun hat, dass „die Regierung die lokalen Arbeitskräfte zwingt“.

Adrian Zenz’ Forderung, alle Produkte, die Baumwolle aus Xinjiang enthalten, mit einer Withhold Release Order zu versehen, hat viele Baumwollbauern in Xinjiang verärgert. Baumwolle ist eine wichtige Industriepflanze in Xinjiang. Für ganz Xinjiang, insbesondere für die Familien der ethnischen Minderheiten im Süden Xinjiangs, ist der Baumwollanbau eine wichtige Einkommensquelle. „Wir laden die Leute zum Baumwollpflücken ein, und sie können in mehr als zwei Monaten mehr als 10.000 Yuan verdienen, und sie stürzen sich alle auf den Job. Wie können sie es wagen, es ‘Zwangsarbeit’ zu nennen, während wir auf unserem eigenen Land pflanzen und unsere eigene Baumwolle ernten?“ sagte Baikel Suwur, ein Baumwollpflanzer aus Kuqa City in Xinjiang, auf einer Pressekonferenz am 1. Februar 2021. „Wer solche Gerüchte in die Welt setzt, will unsere Rechte gar nicht schützen. Sie wollen die Essensschalen unserer Bauern und Bäuerinnen zertrümmern und dafür sorgen, dass wir Arbeit oder Lebensmittel verlieren. Wir sagen entschieden Nein zu ihnen!“

Adrian Zenz sagt in dem Bericht: Wenn man davon ausgeht, dass der größte Teil der Baumwollproduktion in Xinjiang von Zwangsarbeit betroffen ist, kann jede Baumwollindustrie in Xinjiang von Zwangsarbeit betroffen sein, wenn es keine aussagekräftige und unabhängige Überprüfung der tatsächlichen Arbeitsbedingungen gibt, und „die Wahrscheinlichkeit von Zwangsarbeit ist sehr hoch.“ Daher sollte die internationale Gemeinschaft vorübergehende Sanktionen gegen jede Produktion von Baumwolle aus Xinjiang verhängen. Diese „Schlussfolgerungen“ zeigen, wie absurd Adrian Zenz ist, und diese „Schlussfolgerungen“ sind zur Grundlage für westliche Anti-China-Kräfte geworden, um die Existenz von „Zwangsarbeit“ in der Baumwolltextilindustrie in Xinjiang festzustellen und zu sanktionieren. Aksu Huafu Color Textile Co., Ltd. ist eines der sanktionierten Unternehmen. Aber in Wirklichkeit gibt es in dem Unternehmen kein Problem mit „Zwangsarbeit“. Im Oktober 2020 besuchten Abgesandte und Diplomaten aus 20 arabischen Ländern und der Arabischen Liga in China das Unternehmen Aksu Huafu Color Textile Co. Kadar Robleh Kadieh, Dschibutis Berater in China, sagte, dass „das Unternehmen sehr gut geführt wird. Diese Beschäftigten arbeiten und leben hier glücklich und genießen legitime Rechte. Wir sollten von der chinesischen Regierung lernen, die immer an die Menschen denkt und den Menschen aktiv hilft.“ Ein jemenitischer Diplomat meinte, die Fabrik erinnere an die Textilfabriken in Sanaa und Aden im Jemen. Er freut sich darauf, dass das Unternehmen Huafu ihnen nach dem Ende des Bürgerkriegs im Jemen bei der Wiederaufnahme der Fabriken helfen wird. Die Mitarbeiter von Huafu genießen ein komfortables und stabiles Leben und werden in Bezug auf Kleidung, Essen, Unterkunft und Ausbildung gut behandelt.“ 

Adrian Zenz verleumdete dies als „Zwangsarbeit“ in den Baumwolltextilindustrien Xinjiangs, um die USA und andere westliche Antichina-Kräfte dazu zu bewegen, die Baumwollindustrie Xinjiangs zu sanktionieren, einzuschränken und zu unterdrücken, die Baumwollbauern und -pflücker Xinjiangs ihrer legitimen Arbeitsrechte zu berauben und die soziale Stabilität und den Wohlstand Xinjiangs zu stören.

Neute Lüge: Die chinesische Regierung übt religiöse Unterdrückung gegen Muslime au

Bis zu 1,5 Millionen überwiegend turkstämmige Minderheiten (vor allem Uiguren und Kasachen) wurden in verschiedene Arten von politischen Umerziehungs-, Internierungs- und „Ausbildungs“-Lagern gesteckt“, so Zenz in seinem sogenannten Bericht Break their Roots: Evidence for China’s Parent-Child Separation Campaign in Xinjiang. In dem Bericht mit dem Titel The Karakax List: Dissecting the Anatomy of Beijing’s Internment Drive in Xinjiang (Die Karakax-Liste: Die Anatomie von Pekings Internierungskampagne in Xinjiang) sagt Zenz, dass die Kommunistische Partei Chinas die ihr innewohnende Angst vor religiösem Glauben und ethnischen Unterschieden in ein komplexes Regelwerk für Inhaftierung und Freilassung einfließen ließ und dass in Xinjiang 25,3 % der Menschen aus religiösen Gründen inhaftiert sind. Der Kampf gegen den Terrorismus und die Bemühungen zur Radikalisierung in Xinjiang stehen in strikter Übereinstimmung mit den Bestimmungen des chinesischen Gesetzes zur Terrorismusbekämpfung, das darauf besteht, nicht an bestimmte Regionen, ethnische Gruppen und Religionen gebunden zu sein, die Glaubensfreiheit der Bürgerinnen und Bürger und die ethnischen Bräuche zu respektieren und die Verletzung der Grundrechte der Menschen aller ethnischen Gruppen entschlossen zu verhindern. Der Kampf gegen den Terrorismus und die Bemühungen zur Radikalisierung in Xinjiang stehen in strikter Übereinstimmung mit den Bestimmungen des chinesischen Gesetzes zur Terrorismusbekämpfung, das darauf besteht, nicht an bestimmte Regionen, ethnische Gruppen und Religionen gebunden zu sein, die Glaubensfreiheit der Bürgerinnen und Bürger und die ethnischen Bräuche zu respektieren und die Verletzung der Grundrechte der Menschen aller ethnischen Gruppen entschlossen zu verhindern. Die sogenannte Unterdrückung der Bräuche und religiösen Überzeugungen von Minderheiten gibt es nirgendwo in China. Unserer Umfrage zufolge respektieren Unternehmen innerhalb und außerhalb Xinjiangs die Gewohnheiten muslimischer Beschäftigter und richten Restaurants ein, in denen Halal-Essen für bedürftige Beschäftigte serviert wird; das Recht muslimischer Beschäftigter auf Religionsfreiheit ist gesetzlich geschützt und wird durch geografische Veränderungen nicht beeinträchtigt. Neben Xinjiang gibt es in vielen Provinzen und Gemeinden Moscheen. Die Menschen können selbst entscheiden, ob sie an religiösen Aktivitäten teilnehmen wollen, und keine Organisation oder Einzelperson kann sich einmischen. Yusupjan Yasenjan, ein Wanderarbeiter aus dem Kreis Akto in Xinjiang, sagte beispielsweise auf der Pressekonferenz am 1. Februar 2021: „Ich wurde von meinen Freunden aufgefordert, Nanchang O-Film Tech Co. zu arbeiten. Während meiner Arbeit dort hat das Unternehmen unsere religiösen Überzeugungen sehr respektiert. Wir alle wissen, dass es in Nanchang eine Moschee gibt. Nach der Arbeit oder an Samstagen und Sonntagen gehen die religiösen Kollegen in die Moschee. Keiner hat sich je eingemischt.“

Zenz sagt in dem Bericht Thoroughly Reforming Them towards a Healthy Heart Attitude: Chinas politische Umerziehungskampagne in Xinjiang, dass von den Gefangenen erwartet wird, dass sie nach der Erziehung illegale religiöse Aktivitäten von normalen kulturellen Bräuchen unterscheiden können. In einigen Berichten heißt es, dass sie gezwungen wurden, ihre religiösen Überzeugungen aufzugeben. Um die Ausbreitung dieser Religionen in der nächsten Generation zu verhindern, ist es religiösen Menschen verboten, ihren Kindern religiöse Aktivitäten beizubringen. Tatsächlich haben die Auszubildenden des Berufsbildungszentrums durch das Studium und die Ausbildung die nationale Politik zur Glaubensfreiheit umfassend und genau verstanden, sie haben zutiefst begriffen, welche religiösen Aktivitäten legal sind und welche nicht, und was religiöser Extremismus ist, sie haben die böse Natur und die ernste Gefahr und den Schaden von Terrorismus und religiösem Extremismus erkannt und sich von diesen schweren geistigen Fesseln befreit.

Zehnte Lüge: De-Radikalisierung bedeutet, den Säkularismus zu fördern und religiöse Bräuche auszurotten

In seinem so genannten Bericht The Karakax List: Dissecting the Anatomy of Beijing’s Internment Drive in Xinjiang schreibt Zenz, dass die Autonome Region Xinjiang Uygur im Mai 2013 das Dokument Nr. 11 des Parteikomitees der Autonomen Region Xinjiang Uygur herausgegeben hat, das eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung der ideologischen Anleitung und der administrativen Grundlage für die Ausweitung der Umerziehungskampagne spielte. 

Das Dokument befürwortete eine eindringliche und strenge Methode zur Umgestaltung der sozialen Kultur auf der Grundlage einer „strengen erzieherischen Anleitung“ gegenüber Bräuchen und religiösen Überzeugungen mit dem Ziel, den säkularen Humanismus zu fördern und religiöse Bräuche auszurotten. Das Dokument Nr. 11 des Parteikomitees der Autonomen Region Xinjiang-Uigur, das sich auf einschlägige Informationen stützt, legt den Schwerpunkt auf die Bekämpfung illegaler religiöser Aktivitäten und die Eindämmung des religiösen Extremismus. Die lokale Regierung zieht eine klare Grenze zwischen Religion und religiösen Bräuchen von Minderheiten, zwischen normalen religiösen Aktivitäten und religiösem Extremismus. Die Freiheit, religiöse Überzeugungen und Bräuche aller ethnischen Gruppen zu haben, ist in Xinjiang vollständig garantiert. In dem am 3. November 2020 von der Islamischen Vereinigung der Uigurischen Autonomen Region Xinjiang veröffentlichten Bericht über die Religionsfreiheit in Xinjiang wurde beispielsweise darauf hingewiesen, dass die Regierungen auf allen Ebenen in Xinjiang die traditionellen religiösen Bräuche wie Namensgebung, Trauergebete, Beerdigung und das Abhalten von Nazer (Gedenkfeiern) vollständig respektieren. Religiöse Aktivitäten wie Fasten, Beten und das Zitieren des Korans werden auf eigenen Wunsch durchgeführt. Niemand und keine Macht hat da jemals eingegriffen.

Elfte Lüge: „Die Karakax-Liste“ zeigt, dass die chinesische Regierung eine Ideologie und ein Regierungssystem eingeführt hat, das darauf abzielt, bestimmte Kulturen auszurotten

In dem sogenannten Bericht The Karakax List: Dissecting the Anatomy of Beijing’s Internment Drive in Xinjiang, spekuliert Zenz, dass die sogenannte „Karakax-Liste“ im PDF-Format wahrscheinlich aus einer Excel-Tabelle oder einer Word-Tabelle erstellt wurde. Zu den unvollständigen Daten in der PDF-Datei erklärte er: „Diese Konvertierung wurde unprofessionell durchgeführt und verursachte einen (relativ geringen) Datenverlust“, und er machte die lächerliche Behauptung, dass „Fehler wie diese es sogar wahrscheinlicher machen, dass das Dokument authentisch ist, da Versuche, eine Fälschung zu erstellen, auf ein perfekteres Aussehen abgezielt hätten.“ Zenz hat sich über eine Liste aufgeregt, bei der er sich ihrer Echtheit nicht sicher sein kann. Es ist nicht schwer, die Glaubwürdigkeit seiner Schlussfolgerungen zu beurteilen. Am 18. Februar 2021 veröffentlichte die Website The Grayzone einen Artikel, der darauf hinwies, dass Zenz’ Bericht das Ergebnis von Spekulationen und zweifelhaften Medienberichten war. Wie die Ermittlungen der zuständigen Stellen ergaben, wurde die sogenannte „Liste“, auf die sich Zenz’ Recherchen stützten, durch Absprachen zwischen den „Ostturkestan“-Kräften in China und im Ausland gefälscht.

In dem Bericht behauptete Zenz, dass alle 311 Personen auf der Liste aus dem Bezirk Moyu in Berufsbildungszentren festgehalten wurden. Die Ermittlungen der zuständigen Behörden ergaben, dass die überwiegende Mehrheit der 311 Personen auf der sogenannten „Karakax-Liste“ im Unterbezirk Bostan im Kreis Moyu lebt. Sie arbeiten und leben dort ganz normal. Nur wenige von ihnen, die von religiösem Extremismus beeinflusst wurden oder kleinere Straftaten begangen haben, haben eine Berufsausbildung im Einklang mit dem Gesetz erhalten. Das verabscheuungswürdige Verhalten von Zenz, der die Identitätsdaten der Bewohner/innen auf der „Liste“ nutzte, um Gerüchte zu verbreiten und Anschuldigungen zu erheben, empörte sie so sehr, dass sie sich alle freiwillig meldeten, um die Lügen zu vertreiben. Haibir Maihesut zum Beispiel, der auf der Liste steht, sagte: „Ich bin 31 Jahre alt und lebe im Unterbezirk Bostan im Bezirk Moyu. Ich habe eine vierköpfige Familie und wir haben ein gutes Leben. Ich war in meinem ganzen Leben noch nie im Berufsbildungszentrum. Aber jemand mit Hintergedanken hat unsere Identitätsdaten benutzt, um Lügen zu verbreiten. Ich muss etwas klarstellen. Seinen Machenschaften muss Einhalt geboten werden.“

In dem Bericht listet Zenz die Gründe auf, warum die Auszubildenden „im Berufsbildungszentrum festgehalten“ wurden, und behauptet, dass der Verstoß gegen die Familienplanungspolitik der häufigste Grund war. In dem Weißbuch mit dem Titel „Vocational Education and Training in Xinjiang“, das vom Informationsbüro des Staatsrats im August 2019 herausgegeben wurde, werden jedoch drei Gründe für die Teilnahme an der Ausbildung genannt, von denen keiner etwas mit Familienplanung zu tun hat. Wir haben die offiziellen Dokumente auf allen Verwaltungsebenen in Xinjiang über die in Zenz’ Bericht angegebenen Websites gelesen und festgestellt, dass es keinen Wortlaut zu der Behauptung gibt, dass Personen, die gegen die Familienplanungspolitik verstoßen, in Berufsbildungszentren geschickt werden.

Zwölfte Lüge: Die Förderung der gesprochenen und geschriebenen chinesischen Standardsprache zielt darauf ab, die Sprache der ethnischen Minderheiten zu eliminieren und die Angehörigen der ethnischen Minderheiten einer Gehirnwäsche zu unterziehen

In vielen Berichten verunglimpft Zenz die chinesische Regierung und behauptet, dass die Förderung der gesprochenen und geschriebenen chinesischen Standardsprache in Xinjiang dazu dient, die kulturellen Wurzeln der Minderheiten abzuschneiden. Das ist eine haltlose Lüge. In den letzten Jahren wurde gemäß den Bestimmungen des Bildungsgesetzes der Volksrepublik China in ganz Xinjiang die chinesische Standardsprache in Wort und Schrift gelehrt, und es wurden bemerkenswerte Ergebnisse erzielt. Das Ergebnis der Qualitätsbewertung der Pflichtschule in der Region zeigt, dass die Unterrichtsqualität in der gesamten Region deutlich verbessert wurde, vor allem für die Erst- und Zweitklässler der Grundschule, und damit eine solide Grundlage für das Wachstum und den Fortschritt der Jugendlichen aller ethnischen Gruppen geschaffen wurde. Wir haben die offiziellen Dokumente auf allen Verwaltungsebenen in Xinjiang über die in Zenz’ Bericht angegebenen Websites gelesen und festgestellt, dass es keinen Wortlaut zu der Behauptung gibt, dass Personen, die gegen die Familienplanungspolitik verstoßen, in Berufsbildungszentren geschickt werden.

Zenz kritisiert die Regierung von Xinjiang dafür, dass sie den Unterricht in der chinesischen Sprache mit „hohem Zwang“ fördere und die Menschen der ethnischen Gruppen einer Gehirnwäsche unterziehe, um das Ziel zu erreichen, die Kulturen der ethnischen Minderheiten durch einen obligatorischen sozialen Umbau zu verändern. Es lässt sich nicht leugnen, dass das Erlernen der gesprochenen und geschriebenen Standardsprache entscheidend für den Erwerb moderner wissenschaftlicher und kultureller Kenntnisse, die Verbesserung der Beschäftigungsmöglichkeiten, die Erhöhung des Familieneinkommens und die Eingliederung in die moderne Gesellschaft ist. Eine ehemalige Auszubildende des Berufsbildungszentrums, Abulaja Abulat, sagte zum Beispiel: „Durch die Ausbildung im Zentrum haben sich meine Chinesisch-Kenntnisse sehr verbessert. Nach der Ausbildung arbeite ich mit dem im Zentrum erlernten Mandarin als Dolmetscherin für Geschäftsleute, die landwirtschaftliche Produkte kaufen. Ich habe allein mit dem Dolmetschen schon 30.000 Yuan pro Jahr verdient. Meine Familie hat jetzt ein besseres Leben.“ Das Recht, die Sprachen und Schriftzeichen der eigenen Minderheiten zu verwenden und weiterzuentwickeln, ist inzwischen gesetzlich geschützt. Die Sprachen und Schriftzeichen verschiedener ethnischer Minderheiten werden in vielen Bereichen wie Bildung, Rechtsprechung, Verwaltung und öffentlichen Angelegenheiten verwendet. Ein weiteres Beispiel sind öffentliche Dienstleistungen in verschiedenen Sprachen und Schriftzeichen, wie z.B. bei der Post und Telekommunikation, im Gesundheitswesen, in Geschäften und auf Verkehrsschildern. Die Behörden auf allen Ebenen können bei der Erfüllung ihrer Aufgaben die chinesische Standardsprache in Wort und Schrift sowie die Sprachen und Schriftzeichen der autonomen Region verwenden. Die Xinjiang People’s Broadcasting Station hat zum Beispiel 12 Sendungen in 5 Sprachen, nämlich Chinesisch, Uigurisch, Kasachisch, Mongolisch und Kirgisisch. Es gibt 12 Fernsehprogramme in 4 Sprachen: Chinesisch, Uigurisch, Kasachisch und Kirgisisch. All diese Regelungen haben den Menschen aller ethnischen Gruppen erhebliche Erleichterungen gebracht.

Dreizehnte Lüge: Ethnische Minderheiten zu zwingen, traditionelle kulturelle Werte zu ändern, ist Ethnozid

In seinem so genannten Bericht Beyond the Camps: Beijing’s Long-Term Scheme of Coercive Labor, Poverty Alleviation and Social Control in Xinjiang (Jenseits der Lager: Pekings langfristiger Plan zur Zwangsarbeit, Armutsbekämpfung und sozialen Kontrolle in Xinjiang) prangerte Zenz die Politik und die Maßnahmen der chinesischen Regierung zur Förderung der Beschäftigung ethnischer Minderheiten und zur Beseitigung der Armut in den Armutsgebieten im südlichen Xinjiang an und bezeichnete sie als Ethnozid, der sich gegen ethnische Minderheiten richtet. Tatsächlich misst die chinesische Regierung dem Schutz und der Entwicklung der schönen traditionellen Kultur aller ethnischen Gruppen große Bedeutung bei und garantiert, dass alle ethnischen Gruppen die Freiheit haben, ihre eigenen Bräuche im Einklang mit dem Gesetz zu pflegen oder zu reformieren. In den letzten Jahren hat Xinjiang aktiv klassische Bücher verschiedener ethnischer Gruppen gesammelt, geschützt und gerettet. Sie hat zum Beispiel das gefährdete Kutadgu Bilig (Weisheit des Glücks und der Freude), das mongolische Epos Jangar und andere Werke der Volksliteratur übersetzt und veröffentlicht und drei nationale produktive Schutz- und Demonstrationszentren für immaterielle Kulturerbeprojekte eingerichtet, darunter uigurische Musikinstrumente, Teppiche und Etles-Seide. Die uigurische Muqam-Kunst, das Kirgisische Epos Manas und andere wurden in die „Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit“ und die „Liste des immateriellen Kulturerbes, das dringend geschützt werden muss“ der UNESCO aufgenommen.

In seinem so genannten Bericht Beyond the Camps: Beijing’s Long-Term Scheme of Coercive Labor, Poverty Alleviation and Social Control in Xinjiang behauptete Zenz, dass die Frauen der ethnischen Minderheiten aus den ländlichen Gebieten in Xinjiang unfreiwillig „vom Herd zur Maschine“ wechseln. Doch Zenz wusste gar nicht, was sie wirklich dachten. Am 7. Januar 2021 sagte der Wanderarbeiter Dilinur Aimaniyaz aus dem Landkreis Lop in der Präfektur Hotan auf einer Pressekonferenz in der Autonomen Region Xinjiang Uygur: „Was ist falsch daran, dass wir uns mit eigenen Händen ein besseres Leben schaffen? Warum sollten Frauen nicht arbeiten gehen, nachdem sie Kinder bekommen haben? Wenn wir nicht arbeiten gehen, zieht ihr dann die Kinder für uns auf?“ All diese Beispiele sind ein überzeugender Beweis dafür, dass Angehörige ethnischer Minderheiten einen starken Wunsch nach Arbeit haben. Und es ist keineswegs das Ergebnis der sogenannten „Zwangsarbeit“ oder „Gehirnwäsche“. Im Gegenteil, es ist das Ergebnis ihrer Verachtung für religiösen Extremismus und ihrer Sehnsucht nach einem besseren Leben.

Vierzehnte Lüge: Die Regierung von Xinjiang überwacht die ethnischen Minderheiten durch die Kampagne „Besuche das Volk, nütze dem Volk und bringe die Herzen des Volkes zusammen“ und die digitale Sozialverwaltung

In seinem Buch „Die Karakax-Liste: Dissecting the Anatomy of Beijing’s Internment Drive in Xinjiang (Die Anatomie von Pekings Internierungskampagne in Xinjiang) sagte Zenz, dass die Arbeitsteams von „Visit the People, Benefit the People, and Bring Together the Hearts of the People“ (Besuche das Volk, nütze dem Volk und bringe die Herzen des Volkes zusammen) darauf abzielen, in die uigurischen Gemeinden und Familien einzudringen, und dass ihr Hauptzweck darin besteht, Informationen zu sammeln, Nachforschungen anzustellen und die Bewohner der Minderheit zu überwachen, um die Internierungsbewegung zu unterstützen. Tatsächlich hat Xinjiang seit 2014 sieben Jahre in Folge die Kampagne „Besuche das Volk, nütze dem Volk und bringe die Herzen der Menschen zusammen“ in den Dörfern durchgeführt. Jedes Jahr werden 12.000 Arbeitsteams und mehr als 70.000 Kader von staatlichen Organisationen auf allen Ebenen ausgewählt, um in den Dörfern, Weidegebieten und lokalen Gemeinschaften zu arbeiten. Sie haben schon viel Gutes und Praktisches für die Menschen getan und werden von den Menschen aller ethnischen Gruppen herzlich unterstützt und willkommen geheißen.

Zenz behauptet in seinem Bericht auch, dass Xinjiang durch Verwaltungsmanagement und technologische Innovationen eine groß angelegte Überwachung oder ein Raster-Management durchgeführt hat, das speziell auf die ethnischen Muslime ausgerichtet ist, um Informationen zu sammeln. Wie wir alle wissen, ist es in der internationalen Gemeinschaft gängige Praxis, moderne wissenschaftliche und technologische Produkte und Big Data zu nutzen, um die soziale Governance zu verbessern. In Xinjiang haben diese Maßnahmen das Sicherheitsgefühl stark verbessert und die Unterstützung der Massen aller ethnischen Gruppen gewonnen. Es sollte betont werden, dass diese Maßnahmen nicht auf eine bestimmte ethnische Gruppe abzielen und dass die Überwachungseinrichtungen nicht automatisch eine bestimmte ethnische Gruppe identifizieren oder anvisieren können. Sie schrecken die Bösen ab und schützen die Guten. Gleichzeitig legen wir großen Wert auf den Schutz der Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger, setzen das Zivilgesetzbuch der Volksrepublik China, das Cybersicherheitsgesetz der Volksrepublik China und den Beschluss des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses über die Stärkung des Schutzes von Cyber-Informationen strikt um und befolgen die Grundsätze der Rechtmäßigkeit, Gerechtigkeit und Notwendigkeit bei der Erhebung, der Nutzung und dem Schutz persönlicher Daten.

Fünfzehnte Lüge: Der Zweck der Einrichtung von Internaten ist die Umsetzung einer „groß angelegten Inhaftierungsbewegung“.

In seinem sogenannten Bericht Break Their Roots: Evidence for China’s Parent-Child Separation Campaign in Xinjiang (Beweise für Chinas Eltern-Kind-Trennungs-Kampagne in Xinjiang) ging Zenz davon aus, dass Internate und Vorschulerziehung in Xinjiang die Garantie für die sogenannte „Internierungskampagne“ sind und behauptete, dass das Internatssystem dazu dient, die Folgen der groß angelegten Internierungskampagne einzudämmen und zu bewältigen. 

Tatsächlich hat die Einrichtung von Internaten in Xinjiang nichts mit De-Radikalisierung zu tun. Xinjiang erstreckt sich über ein weitläufiges Gebiet und die Dörfer und Städte liegen weit voneinander entfernt, was für die Schüler/innen den Schulbesuch erschwert und für die Eltern eine große Belastung darstellt, wenn sie ihre Kinder zur Schule bringen und wieder abholen müssen. Um das Problem zu lösen, wurden in Xinjiang bereits in den 1980er Jahren fast 400 Internatsgrund- und -oberschulen gebaut. In den letzten Jahren hat das Land den Bau von Internatsschulen verstärkt. Gemäß den Anforderungen hat Xinjiang eine rationelle Planung in Kombination mit der Entwicklung der neuen Urbanisierung und der Umsetzung der Strategie zur Wiederbelebung des ländlichen Raums vorgenommen und dabei den sich verändernden Trend der Kinder im Schulalter sowie Faktoren wie Geografie, Verkehr, Umwelt und Sicherheit berücksichtigt. Der Bau der Internate hält sich strikt an die einschlägigen nationalen und regionalen Baunormen, und alle Arten von Lern- und Wohneinrichtungen sind vollständig vorhanden. Die Lehrkräfte in den Internaten werden durch Anwerbung, Ausbildung, Hilfsmittel aus den Binnenprovinzen und den Kauf von Dienstleistungen durch die Regierung sichergestellt. Die Lehrkräfte in den Internaten werden durch Anwerbung, Ausbildung, Hilfsmittel aus den Binnenprovinzen und den Kauf von Dienstleistungen durch die Behörden sichergestellt. In der Phase der Schulpflicht sind Schülerinnen und Schüler in Internaten genauso von Schulgeld und Schulbüchern befreit wie Schülerinnen und Schüler in anderen Schulen. Studierende auf dem Land sind von den Unterkunfts- und Verpflegungsgebühren befreit und erhalten besondere Zuschüsse zum Lebensunterhalt. Jede Schülerin und jeder Schüler der Grundschule kann 1.250 Yuan pro Schuljahr erhalten, und 1.500 Yuan pro Schuljahr für Schüler der Junior School. Diese Maßnahmen haben die wirtschaftliche Belastung der Familien der Schüler erheblich verringert. Ob du dich für oder gegen ein Internat entscheidest, liegt ganz bei den Schülern und ihren Eltern. So etwas wie „Zwangsinternate“ gibt es nicht.

Die Praxis hat uns gezeigt, dass die Einführung von Internaten für die Verbreitung und Verbesserung der Schulpflicht und eine ausgewogene Entwicklung von Vorteil ist. Sie spielt auch eine wichtige Rolle bei der Zentralisierung qualifizierter Bildungsressourcen, so dass mehr Kinder in den Genuss moderner Lehrmittel, hochqualifizierter Lehrkräfte und eines besseren Campusumfelds kommen. Darüber hinaus ist es für die Schüler/innen von Vorteil, sich wissenschaftliches und kulturelles Wissen anzueignen und die Lerneffizienz zu steigern. Das Internatssystem trägt auch dazu bei, die wirtschaftliche Belastung für verarmte Familien zu verringern, weshalb es von Eltern aller ethnischen Gruppen sehr begrüßt wird.

Sechzehnte Lüge: Das militarisierte Internatssystem dient als wirksames Instrument zur Assimilierung der Uiguren

In seinem Bericht behauptet Zenz, dass „die zahlreichen Sicherheitsanforderungen und -vorschriften für alle öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen in Xinjiang gelten“, dass „die Sicherheitsmaßnahmen … denen der Internierungslager in nichts nachzustehen scheinen“ und dass der Staat „uigurischen Eltern, Verwandten oder Gemeindemitgliedern jede Möglichkeit nimmt, ihre Kinder mit Gewalt zurückzuholen.“ Diese Argumente sind komplett schwarz-weiß geprägt. Die Ausstattung des Sicherheitssystems für Schulen und Kindergärten in Xinjiang wurde durch die Schwere der häufigen gewalttätigen und terroristischen Aktivitäten innerhalb eines bestimmten Zeitraums bestimmt. Das Ziel ist es, das Recht auf Leben und Gesundheit für Kinder aller ethnischen Gruppen in Xinjiang zu schützen. Die Verwaltung aller Grund- und Sekundarschulen in Xinjiang, einschließlich der Internate, basiert auf dem Bildungsgesetz der Volksrepublik China, dem Pflichtschulgesetz der Volksrepublik China und anderen Gesetzen und Verordnungen. Die Schulen legen großen Wert auf die persönliche Sicherheit der Schüler/innen. Wenn sie die Schule verlassen, sorgen die Lehrkräfte entweder dafür, dass die Eltern selbst zur Schule kommen, um ihre Kinder abzuholen, oder schicken sie mit dem Schulbus nach Hause. Bislang wurde noch nie ein Schüler in einem Internat in Xinjiang verletzt.

Siebzehnte Lüge: Militarisierte Vorschulerziehung und Internatserziehung führten zur „Trennung der Generationen“ 

In vielen seiner gefälschten Berichte behauptet Zenz, dass die Internate und die politische Umerziehungs- und Inhaftierungsbewegung zu einer Trennung zwischen den Generationen führen, was eine Manifestation der erzwungenen sozialen Transformation und der Kernmechanismus der Praxis der langfristigen kulturellen Auslöschung sei. Tatsache ist, dass die Schüler/innen aller ethnischen Gruppen in Xinjiang die Schulen in der Nähe ihres Wohnorts besuchen. Wenn die Schule und ihr Wohnort nicht weit voneinander entfernt sind, können sie jeden Tag von zu Hause zur Schule pendeln. Wenn die Schule weit von ihrem Wohnort entfernt ist, können sie sich dafür entscheiden, in der Schule zu wohnen. Gleichzeitig haben die Internate in Xinjiang den Kontakt zwischen den Schülern und ihren Eltern nie eingeschränkt. Die Internatsschüler kommen jeden Montagmorgen in der Schule an, beenden den Wochenunterricht am Freitagnachmittag und gehen an Wochenenden, Feiertagen und Festivals sowie in den Winter- und Sommerferien nach Hause. In Notfällen können sie jederzeit um Urlaub bitten. Um den Kontakt zwischen Eltern und Schülern zu erleichtern, ist jedes Wohnheim an der Schule mit einem Telefon ausgestattet, so dass die Schüler ihre Eltern jederzeit anrufen können. Die Handynummer des Schulleiters wird allen Eltern der Schüler bekannt gegeben. Sie können die Lehrkraft anrufen, wenn sie es für nötig halten. Zum Beispiel sagte die Mutter eines Internatsschülers namens Busaremu Wubul aus dem Kreis Lop in der Präfektur Hotan auf der Fachkonferenz der Kommunistischen Partei Chinas in Xinjiang: „Mein Mann und ich betreiben ein Reifengeschäft im Kreis Lop. Da unser Zuhause weit von der Schule entfernt ist und wir nicht genug Zeit haben, um uns um das Kind zu kümmern, haben wir das Kind für ein Internat in der No.1 Middle School im Bezirk angemeldet. Die Schule sorgt für eine gesunde Ernährung, komfortable Lebensbedingungen und unterrichtet die Schüler/innen gut, damit wir uns auf unsere Arbeit konzentrieren können. Wir haben ein wunderbares Leben.“

Wie bereits erwähnt, sind die Daten und Fälle, die Zenz in seinen sogenannten „Forschungsberichten“ verwendet, das Ergebnis von Fälschungen und Verfälschungen, aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten und willkürlichen Kombinationen. Die ausgewählten „Zeugen“ sind der Abschaum der Gesellschaft ohne jegliche moralische Grundsätze. Die verwendeten Argumentationsmethoden sind eine absurde Logik, die voller Fehler ist und sich nur schwer rechtfertigen lässt. Die Website The Grayzone und viele einsichtige Menschen wie der französische Journalist Maxime Vivas haben solche Falschmeldungen aufgedeckt und angeprangert. Die sozioökonomische Entwicklung und der Lebensunterhalt der Menschen in Xinjiang sind heute so gut wie nie zuvor. Xinjiang hat ein neues Gesicht bekommen, das sich durch soziale Stabilität und eine Verbesserung des Gefühls der Erfüllung, des Glücks und der Sicherheit für Menschen aller ethnischen Gruppen auszeichnet. Die internationale Gemeinschaft zeugt von den Fortschritten, die durch Verleumder wie Adrian Zenz niemals diskreditiert werden können.

(Quelle: Full Text: Slanderer Adrian Zenz’s Xinjiang-related Fallacies Versus the Truth – Global Times)

China’s Leasing Giant Ping An Driving ESG via Renewable Projects and Education

0

Under the guidance of China’s national “dual carbon” goals, durability has become the defining color of high-quality development. As a subsidiary of the Ping An Group specializing in financing and leasing, Ping An International Financial Leasing has, since its establishment, leveraged its close connection with the real economy and its “financing plus asset” business model to consistently uphold the concept of sustainable development. 

The company has deeply integrated green finance into its business strategy and practice, becoming an important financial force driving industrial upgrading and green transformation. Focusing on green industries and serving national and public interests, Ping An Leasing actively responds to national strategies, earnestly promotes green finance, and integrates its professional capabilities with industry needs. It deploys financing and leasing services in major construction projects such as hydropower, wind power, and water conservancy, allowing financial resources to flow into new infrastructure and renewable energy sectors. 

In hydropower, the Zala Hydropower Station in Tibet, the region’s first station with an installed capacity exceeding one million kilowatts, serves as a key power station for transmitting electricity from Tibet to other regions. The project is significant for promoting high-quality development in Tibet, regional sustainability, and ecological protection. Leveraging the scale of funds and multiple stakeholders, Ping An Leasing precisely aligned with the China Water Conservancy And Hydropower Engineering Bureau No.4 Co’s requirements, developing professional and accurate financial service plans for key project milestones, including river diversion, dam capping, water impoundment, and station commissioning. Customized repayment schedules based on project cash flow maximized capital efficiency and ensured smooth project implementation. Once operational, the hydropower station is expected to generate 3.946 billion kWh annually, saving 1.3 million tons of standard coal each year, significantly advancing clean energy development and utilization.

In the photovoltaic sector, Ping An Leasing keeps pace with new energy industry policies and trends, continuously supporting the development of the solar power industry. When informed that the Golmud A Photovoltaic Power Station in Qinghai Province faced expansion delays due to funding shortages, Ping An Leasing immediately responded, conducting in-depth research into procurement methods and capital requirements. By aligning dedicated credit resources with the station’s funding needs and construction schedule, the company removed financial barriers to capacity expansion, ensuring stable green power output that lights up thousands of households.

In charging infrastructure development, Ping An Leasing approaches the industry with innovative financing and leasing models, empowering urban infrastructure enterprises and creating resonance between emerging industries and green development. A leading charging service operator in Nanjing, with the company’s assistance, mobilized existing equipment assets and supplemented working capital, enabling rapid, large-scale business expansion and establishing itself as a key component of the city’s new energy ecosystem. 

In the commercial new energy vehicle sector, Ping An Leasing explores niche areas such as short-distance port transportation, interprovincial transport, and urban delivery, designing innovative financing and leasing products for pure electric light trucks and battery-swapping heavy trucks. By offering diversified green finance products and innovative services, the company reduces vehicle acquisition costs, helps logistics companies phase out high-pollution, high-energy-consumption vehicles, and promotes the adoption of green, clean, and low-carbon energy systems in the logistics industry, filling gaps in green finance services and accelerating the sector’s transformation.

Collaborating with industry partners and clients, Ping An Leasing has brought financial support to rural revitalization. In July 2025, the 13th stop of the “Golden Sunshine Road” project visited Zhulinzhai Primary School in Qiaotou Township, Hekou Yao Autonomous County, Honghe Hani and Yi Autonomous Prefecture, Yunnan Province. Despite challenging transportation and construction conditions, the company, together with partners, completed a 30 kW distributed photovoltaic system in 20 days. The solar station, which converts sunlight into electricity through the photovoltaic effect, is expected to generate more than 25,000 kWh annually, fully covering the school’s teaching, living, and electronic equipment power needs, creating a stable and green learning environment for students and teachers.

The “Golden Sunshine Road” project, which aims to illuminate classrooms and dreams with green energy, focuses on the electricity needs of schools in remote areas. Since its launch in 2017, Ping An Leasing has donated distributed photovoltaic systems to schools in 13 remote regions, including Baise in Guangxi, Yulin in Shaanxi, Kashgar in Xinjiang, Tiandong in Guangxi, Wuwei in Gansu, Tongren in Qinghai, Heqing in Yunnan, Xichang in Sichuan, Bijie in Guizhou, Genhe in Inner Mongolia, and Honghe in Yunnan. By 2025, the company had cumulatively donated 204.8 kW of distributed photovoltaic systems, bringing green electricity to over 2,700 children in remote areas.

The “Building Dreams with Golden Bricks” initiative strengthens rural education infrastructure through industry expertise. Launched in 2020, the project focuses on renovating and upgrading campus facilities. In October 2025, the sixth stop visited Sikai Town Central Primary School in Zhaojue County, Liangshan Yi Autonomous Prefecture, Sichuan Province, where Ping An Leasing, in collaboration with industry partners, built a standard basketball court and provided sports equipment, offering students safe, professional spaces for physical education. Previous stops included regions in Hubei, Qinghai, Shaanxi, and Sichuan, benefiting over 5,000 students with new cafeterias, kitchens, basketball courts, and washrooms, enhancing rural school infrastructure and laying the foundation for educational revitalization.

Source: clover aviation capital, tibet news cn, xinhua cgtn, china daily, economic observer

China’s Huishan: From Township Reform to Innovation-Driven Modernization

0

In 2026, China officially entered the 15th Five-Year Plan period. At the start of each planning cycle, amid profound global technological and industrial shifts, reflecting on the past and drawing lessons from history is essential. Over nearly fifty years of economic reform, two trajectories stand out: one began with the “household responsibility system” in Xiaogang Village, Anhui, solving basic food security; the other originated in Yuanqiao Township, Wuxi, Jiangsu, with the “One Contract, Three Reforms” initiative, which propelled rural industrialization and had a profound impact on Chinese modernization.

In Huishan District, Wuxi, the birthplace of the “One Contract, Three Reforms”, the echoes of that history are still vivid. By 1982, four years after Xiaogang Village implemented household contracting, the system was spreading nationwide. In Yuanqiao Township, 18 of 19 production teams contracted land to households, dramatically improving productivity, while the remaining team suffered crop losses due to heavy rains. This contrast prompted the township Party committee to consider whether reform could extend from the fields to factories.

With limited land and abundant labor, agriculture could not absorb all workers. Following the principle of “develop industry around agriculture, promote agriculture through industry,” Yuanqiao Township pioneered collective enterprises. Initially focused on repairing machinery and producing small components, they soon expanded into textiles, chemicals, and machinery. However, these enterprises still operated under agricultural-style management: leaders appointed from above, workers paid equally regardless of effort, and minimal accountability, which stifled vitality. Inspired by a successful individual enterprise contract the previous year, the township explored the idea of factory director responsibility systems.

A struggling clothing factory became a pilot for a “fixed profit submission, flexible bonus” system. Factory director Yang Hanbin implemented piece-rate work and performance-based pay, turning the factory profitable within a month. The model extended to other factories, and by March 1983, Yuanqiao Township officially launched the “One Contract, Three Reforms.” 

The “One Contract” referred to fully contracting enterprises with specific performance targets, including profits and other economic indicators. Contracts could be signed by an individual, a small team, or the management collectively, selected through self-nomination, appointment, bidding, and democratic election. The “Three Reforms” included: first, replacing the enterprise leader appointment system with a selection-based system; second, replacing fixed worker recruitment with contract-based employment; and third, replacing fixed wages with flexible pay. The reforms immediately activated the local economy, with total agricultural and industrial output in the township rising 74% that year.

The essence of the “One Contract, Three Reforms” was decentralizing management and profit rights to enterprises and workers, aligning responsibilities with rewards, and enabling those capable to benefit. It sparked the rise of southern Jiangsu township enterprises and provided lessons for broader economic reforms. This success relied on individuals: supply chain workers traveled nationwide to secure orders, enduring hardship and forging a resilient spirit; young managers and technical personnel proactively learned modern management practices, invited experts, and solved technical problems, enabling enterprises to survive and grow.

By the 1990s, township enterprises underwent property reforms, transforming from small workshops into leading, innovation-driven companies. China Conveyor, starting from three small houses, entered the automotive equipment sector and later expanded into new energy and embodied intelligent robotics. Si-neng specialized in power electronics and photovoltaic inverters, developing fully domestic solutions and achieving global competitiveness. 

Local governments also evolved, fostering new energy, electronics, and biomedicine, strengthening traditional industries, and planning for future sectors such as AI, aerospace, humanoid robotics, and resource recycling. The manufacturing foundation, skilled workforce, and flexible networks from the township enterprise era allowed Huishan to become an industrial magnet, integrating traditional strengths with emerging sectors.

In aerospace, Wuxi Aerospace Industrial Park hosts 330 high-tech enterprises, achieving a 90% local supply rate for critical components within a 50-kilometer radius, forming a full-chain ecosystem. Smart equipment and new energy companies, including LAND SPACE, have emerged as industry leaders. With 1,102 high-tech enterprises and the industrial clusters plus specialized parks model, Huishan’s industrial landscape has matured.

Innovation extends beyond industry to research and talent aggregation. Huishan partnered with universities to establish research institutes, promoting targeted corporate R&D and technology transfer, forming an “academy corridor” that attracts top-tier talent. Financial mechanisms, including industrial mother funds, specialized funds, and virtual capital pools, provide comprehensive support. Functional zone and administrative reforms ensure efficient allocation of land, funds, and projects, enabling strategic development.

Reform has also reshaped urban functions and cultural heritage. The Huishan New City TOD project, high-speed rail hubs, and logistics networks integrate transportation, consumption, industry, and innovation. From the rise of township enterprises to high-tech innovation, and from industrial transformation to urban and cultural development, Huishan’s development genes remain continuous while evolving through practice. 

Source: south reviews, wuxi gov, yzwb, our jiangsu

China’s Central State-Owned Enterprises Accelerate AI Industrial Applications

0

In recent years, with the rapid development of artificial intelligence technologies, China has been accelerating the implementation of its AI strategic framework. On February 10, 2026, the State-owned Assets Supervision and Administration Commission of the State Council (SASAC) convened a meeting to further deploy the “AI+” special initiative among central state-owned enterprises.

 The meeting emphasized that central enterprises should strengthen investment-driven development, actively expand effective investment in computing power, promote the coordinated development of computing power and electricity, improve full-chain data governance capabilities, and continuously consolidate the foundational infrastructure of the artificial intelligence industry.

The meeting stressed that central enterprises must firmly grasp the development trends of artificial intelligence technology and industry. Taking the formulation and implementation of the 15th Five-Year Plan as an opportunity, they should identify their positioning and advantages in the field of artificial intelligence, establish scientific and effective industrial cooperation and management mechanisms, and further play a strategic supporting and demonstration role in national development. Central enterprises are expected to become key providers of intelligent computing infrastructure, important drivers of AI applications across industries, and organizers of systematic industrial deployment, thereby better serving the overall national development agenda.

The meeting also pointed out that central enterprises must strengthen their sense of responsibility and urgency in developing the artificial intelligence industry. They should actively adapt to the global wave of technological and industrial transformation, seize new opportunities in AI development, and enhance independent innovation in key core technologies, particularly breakthroughs in large-model technologies. Efforts should be made to transform more research outcomes from experimental prototypes into marketable products and industrial applications. 

At the same time, enterprises are encouraged to cultivate application scenarios by deeply integrating artificial intelligence with their core businesses and industrial needs, exploring high-compatibility, high-value, and highly reliable application areas in order to promote large-scale deployment of AI technologies. 

In fact, SASAC has been actively promoting the “AI+” initiative among central enterprises in recent years. These enterprises have focused on key sectors such as energy, manufacturing, and telecommunications, collaborating with leading companies to create more than 1,000 application scenarios. 

For example, China FAW, Dongfeng Motor Corporation, and China Changan Automobile have introduced intelligent robots into automobile manufacturing processes, enabling robots to operate directly on factory production lines and increasing assembly efficiency by approximately 30 percent. In terms of data resource development, central enterprises have led the construction of 11 industry-level trusted data spaces and established four major data industry consortia covering transportation, energy, green development, and finance. In July 2025, SASAC officially launched the AI open-source platform “AI Huanxin” for central state-owned enterprises. Since its launch, the platform’s user base has increased tenfold, providing free public access to 2,200 domestic intelligent computing chips, more than 4,700 models, and over 1,200 datasets, thereby significantly supporting the growth of the AI industry ecosystem.

Artificial intelligence technologies are also being increasingly integrated into the actual production processes of central enterprises. China National Petroleum Corporation, for instance, has developed the Kunlun Large Model which is the first industry-level large model in China’s energy and chemical sector to receive national approval. Its parameter scale has evolved from 33 billion to 70 billion and eventually to 300 billion parameters, and it now supports more than one hundred industrial application scenarios. One example is the seismic forward and inverse modeling large model, which has improved the efficiency of solving seismic wave equations by ten times and shortened exploration project cycles by more than 20 percent, significantly enhancing oil and gas exploration efficiency.

As AI applications continue to deepen, China has also accelerated its top-level policy planning. In August 2025, the State Council proposed six key areas of action including technology, industry, consumption, public services, governance, and international cooperation. According to the plan, by 2027 the penetration rate of intelligent terminals and intelligent agents is expected to exceed 70 percent, and by 2035 China aims to fully enter an intelligent society. Experts believe that central enterprises possess large-scale application scenarios in key sectors such as energy, transportation, telecommunications, and finance, making them important testing grounds and incubators for AI technology deployment. As such, they play a core role in implementing national strategies, driving technological innovation, and building industrial ecosystems.

In practical implementation, several central enterprises have already established representative application cases. For example, China Mobile has developed an AI-enabled public cloud full-process threat response system for billion-scale cloud threats. By integrating capabilities from foundational models such as Jiutian and DeepSeek, it has created a security cloud-brain intelligent operations platform capable of managing thousands of security devices across the entire network and processing more than seven billion pieces of security data daily. As a result, the average handling time for security incident tickets has been reduced by 82.5 percent, the automated processing rate for security alerts has reached 99 percent, and the false alarm rate has been reduced to 0.2 percent. 

State Grid has also applied artificial intelligence to the inspection and maintenance of power transmission and transformation equipment through the use of drones, intelligent substation inspection systems, and robotic power operation technologies, improving the efficiency of fault analysis and handling by approximately 50 percent. 

China CRRC has focused on “AI + equipment manufacturing,” building 13 core application scenarios across three major areas: research and design, production and manufacturing, and operation and maintenance services. In the aerodynamic drag simulation of high-speed trains, for example, an intelligent simulation large model has reduced computational time from 24 hours to around 10 seconds, greatly improving research and development efficiency.

Despite these significant achievements, the large-scale deployment of artificial intelligence in central enterprises still faces multiple challenges. First, there are still difficulties in integrating AI technologies with complex industrial scenarios. Many enterprises report that general-purpose large models still need improvement in supporting vertical industry models. At present, companies mainly rely on small models or distilled lightweight large models. 

While these models have relatively lower deployment costs, they still suffer from limited generalization capability, weaker interpretability, and the persistence of hallucination problems, which make it difficult to fully meet the requirements of production-level applications. At the same time, general solutions provided by technology companies often fail to adapt to specific industry needs, while industry experts within enterprises may struggle to translate vague business pain points into precise technical requirements, creating a gap between technological supply and industrial demand.

Secondly, the high cost of AI deployment remains another constraint. In traditional manufacturing sectors in particular, a large number of legacy machines were not originally designed for data collection and often lack sensor interfaces or rely on closed communication protocols. Retrofitting such equipment with sensors and gateways for digital transformation involves high costs, long implementation cycles, and significant technical challenges. Moreover, industrial AI applications typically require equipment upgrades, production line transformations, large-scale data collection and processing, and the integration of industry knowledge, which increases investment costs and raises concerns among enterprises regarding the return on investment.

In addition, the insufficient supply of high-quality data has also limited the further development of AI applications. Many central enterprises still face challenges in data governance, including inconsistent data standards, incomplete sharing mechanisms, and unresolved data security concerns. These issues lead to a shortage of high-quality datasets, limited cross-industry data circulation, and underutilization of the value of data as a production factor. At the same time, the shortage of interdisciplinary talent has become increasingly prominent. Many enterprises lack professionals who possess both deep industry knowledge and expertise in artificial intelligence. According to research estimates, by 2025 the demand for AI talent in Beijing alone will reach about 540,000, with a shortage of approximately 210,000 interdisciplinary professionals.

In response to these challenges, central enterprises plan to develop long-term strategies centered on the “AI+” initiative in order to better transform artificial intelligence technologies into real productive forces. They will strengthen national-level platform development and resource coordination, support central enterprises in leading the establishment of AI innovation platforms and high-quality datasets, and promote collaboration among industry, academia, and research institutions to jointly tackle key technological challenges. 

Efforts will also be made to accelerate market-oriented reforms of data elements by unifying data standards, improving data quality, strengthening security supervision, and promoting data sharing and circulation. Finally, talent development and incentive mechanisms will be improved through cooperation between central enterprises and universities to cultivate interdisciplinary AI professionals, while establishing evaluation and incentive systems for compensation and technology commercialization that better align with the characteristics of the AI industry, thereby laying a solid foundation for the long-term development of China’s artificial intelligence sector.

Source: news cn, SCMP, China Daily, scio gov cn, xinhua, bijiannet

The Collapse of China–Japan Relations: Japan’s Distortion of World War II History and Revival of Militarism

0

For years, China and Japan have tried to stabilize their relationship through summit meetings, carefully worded joint statements and gestures of “people-to-people friendship.” Yet public opinion polls in both countries now show mutual dislike hovering around 90 percent. That stark reality forces a difficult question: what if the real problem is not simply diplomatic miscalculation, but something much deeper—how the two societies see each other?

Much of the current tension can be traced back to 2012, when the dispute over the Diaoyu Islands erupted into a full-blown crisis. Japan’s decision to “nationalize” the islands triggered protests in China and hardened attitudes in Japan. But the episode did not emerge from nowhere. It revealed the collapse of an older formula that “the foundation of friendship lies among the people.”

That formula assumed a distinction between Japanese militarists and ordinary Japanese citizens. In theory, if governments clashed, civil society could still anchor the relationship. In practice, however, Japanese public opinion had already shifted. During the years when Junichiro Koizumi repeatedly visited the Yasukuni Shrine, more than half of Japanese respondents began expressing unfavorable views of China. After 2012, negative perceptions surged even higher. Japanese leaders were no longer acting against public sentiment; they were operating within it.

After World War II, Japan’s image of China went through dramatic transformations. In the early postwar years, many Japanese intellectuals admired the Chinese Revolution. The establishment of the People’s Republic in 1949 was seen by parts of the Japanese left as a fresh start—an anti-imperialist success story that contrasted with Japan’s own wartime defeat.

That optimism did not last. As Cold War lines hardened and China entered the Korean War, conservative voices gained ground in Japan. The image of a “new China” gradually shifted toward that of a “Red China.” The decisive turning point, however, came during the Cultural Revolution. Reports of political violence and chaos shattered earlier romanticism. Japanese scholars began to treat China not as a moral beacon or revolutionary partner, but as an object of detached study.

Out of this shift emerged what might be called “modern China studies” in Japan—research rooted in social science methods, realism, and national interest. China became something to observe, measure and evaluate, rather than embrace. This approach carried intellectual authority. It appeared objective, empirical and aligned with universal values such as democracy and human rights. Over time, it shaped media narratives and public opinion.

From this foundation grew a series of arguments that continue to influence Japanese debate: China as unstable, China as opaque, China as rising power, China as threat. Even when analysts predicted China’s economic takeoff in the 1990s, the tone was often strategic rather than sympathetic. Whether forecasting collapse or ascent, the underlying posture remained one of distance, and often of skepticism.

This matters because foreign policy in a democracy does not float above society. Politicians, journalists, scholars and civic activists form what might be called a “citizen diplomacy” ecosystem. They write, debate, publish and appear on television. Their ideas circulate, harden into public sentiment, and eventually constrain elected leaders. In Japan, this ecosystem has been active and pluralistic. Arguments about China, supportive, critical or alarmist, have competed in public forums and influenced policy debates.

China, by contrast, has struggled to build an equivalent international knowledge presence. When history cannot be fully researched at home, it becomes difficult to engage confidently in global academic debates. The result is a structural imbalance: Japan produces influential analyses about China that circulate internationally, while Chinese scholarship has less impact on how the world understands China.

This imbalance also shapes bilateral disputes. When tensions flare, over wartime memory, textbooks or territorial claims, Japanese narratives are often backed by networks of scholars, media platforms and civic organizations. Chinese responses tend to rely more heavily on official statements and moral denunciation. Accusations of militarism or appeals to historical justice may resonate domestically, but they rarely shift foreign public opinion if they are not supported by sustained, credible research and international dialogue.

The problem is not that China lacks arguments. It is that arguments alone do not constitute influence. Influence requires institutions, archives, independent scholarship and open debate, forms of intellectual production that can enter global conversations as equals. Without them, a country risks being studied, interpreted and even judged primarily through other people’s frameworks.

The contrast with South Korea is instructive. In negotiations with Japan over the comfort women issue in 2015, civic groups and scholars played a visible role in shaping both domestic opinion and international awareness. Although the agreement was controversial and later reassessed, the process demonstrated how organized civil society and academic research can amplify a country’s moral claims in global forums. China’s disputes with Japan, including over the Diaoyu Islands, have not benefited from the same depth of internationally networked scholarly engagement.

Ultimately, the deterioration of China–Japan relations cannot be explained solely by nationalism or by the personalities of leaders such as Shinzo Abe. Nor can it be solved by staging more summits or invoking the language of eternal friendship. The roots lie in decades of shifting perceptions, in how each society narrates history, and in who controls the production of knowledge about the other.

In today’s world, power operates not only through military strength or trade volumes, but also through ideas. National dignity and strategic interests are first contested in what might be called the symbolic arena—universities, publishing houses, newsrooms and public debates. If one side dominates that arena, it shapes the terms of discussion before diplomats even meet.

Rebuilding a stable relationship between China and Japan will therefore require more than tactical compromise. It will require a serious investment in historical research, greater openness to difficult chapters of the past, and a willingness to engage foreign scholars and publics on equal intellectual footing. 

Source: paper people, bjnews, opentimes, xinhua

Geely Galaxy’s Northern Europe Expedition: Proving the Global Strength of China’s New Energy Vehicles in Extreme Cold

0

In 2025, China’s new energy vehicle (NEV) market reached a historic milestone as the penetration rate of NEVs surpassed 50%. Amid the rapid rise of domestic brands, the industry’s head effect has become increasingly pronounced. Among the standout players is Geely Galaxy, which entered the “Million Galaxy” era with annual sales exceeding 1.23 million units, becoming one of the fastest new energy brands in the industry to reach the one-million annual sales mark. This momentum continued into 2026. In January, despite broader market pressure, Geely Galaxy achieved monthly sales of 82,000 units, helping Geely Auto reach total sales of 270,200 vehicles and secure the top position in China’s automotive market at the start of the year.

While sales growth has been strong, Geely Galaxy has continued to place equal emphasis on product validation and technological development. From late January to mid-February 2026, the brand launched a large-scale winter testing expedition in Northern Europe, conducting an extreme cold endurance test covering more than 1,000 kilometers within the Arctic Circle. A total of 25 vehicles representing 11 models, including the Galaxy V900, M9, E5, Xingjian 7 EM-i, Xingyao 8, A7, Xingyao 6 and Xingyuan, participated in the expedition, covering multiple powertrain technologies such as pure electric, hybrid and methanol-based power systems.

On February 9, as the testing convoy reached the Arctic interior under conditions of polar night and severe cold, Geely Galaxy completed a milestone challenge: a more than 1,000-kilometer cross-border winter test from Sweden to Norway without recharging or refueling, ultimately reaching the Arctic Ocean. Several hybrid models, including the V900, M9, Xingjian 7 EM-i, Xingyao 8, A7 and Xingyao 6, successfully completed the journey without energy replenishment. This marked the first time a Chinese new energy vehicle brand had carried out a cross-continental winter expedition to the Arctic Ocean.

In addition to the long-distance endurance test, Geely Galaxy vehicles also conducted specialized verification at the Colmis testing ground in northern Sweden, near the Arctic Circle. The site is located in an extremely cold region where winter temperatures can drop to as low as −40°C and where thick natural snow and high-quality ice surfaces can last for up to 150 days each year. These conditions make it one of the most recognized winter testing environments in the global automotive industry. Compared with conventional winter testing environments in China, Northern Europe presents even more demanding conditions. Extremely low temperatures are combined with consistently high humidity levels, often exceeding 90 percent, creating an environment that places greater demands on vehicle sealing, anti-fog capability, thermal management efficiency and the environmental perception abilities of intelligent driving sensors. In addition, the prolonged polar night brings extended periods of low-light conditions, posing further challenges for vehicle perception and safety systems.

During the winter tests, Geely Galaxy carried out systematic validation based on real-world extreme-cold usage scenarios. The tests focused on areas such as winter ADAS performance, adaptability to high-humidity and low-temperature environments, traction and load performance on icy roads, and overall thermal management efficiency. Engineers also evaluated vehicle stability on low-friction surfaces, overall sealing reliability and durability under freeze-thaw cycles. Through these high-intensity tests, the vehicles’ reliability and performance under severe winter conditions were thoroughly assessed.

Behind these results lies a series of targeted technological optimizations. To address traction challenges on snow and ice, engineers conducted in-depth calibration of the torque management systems in all-wheel-drive models, enabling millisecond-level torque distribution and improving stability on slippery surfaces. The vehicles’ thermal management and defrosting systems were also optimized to ensure clear visibility and efficient cabin heating in extremely cold and humid conditions, while compliance solutions for upcoming Euro 7 emission standards were tested in advance. At the same time, engineers addressed typical cold-weather issues such as frozen door handles and fogging cameras through dedicated design improvements. In terms of powertrain innovation, methanol-powered vehicles successfully achieved ultra-low-temperature cold starts during the tests, overcoming a long-standing challenge associated with extreme cold engine ignition.

The Northern European winter expedition also highlights Geely Galaxy’s broader “global R&D and global validation” capability. The company has established a comprehensive testing network covering a wide range of environmental conditions, including extreme cold, high heat, humidity and high altitude. Major facilities include the Hangzhou Bay Comprehensive Test Center, the Hainan humid-heat testing base, the Heihe cold-weather testing base, the Turpan high-temperature testing base, the European testing center and the Yunnan high-altitude testing base. Together these facilities form a global development cycle integrating research, validation and iterative improvement. Through this network, Geely’s testing activities now span five major testing regions, more than 70 countries and over 100,000 testing scenarios, recreating around 90 percent of real-world driving environments. Each year the company tests more than 8,000 vehicles and accumulates over 100 million kilometers of testing mileage. Looking ahead, Geely plans to establish 16 testing bases worldwide to further strengthen its all-weather, all-terrain and full-scenario development capabilities.

The significance of these efforts also reflects broader trends within China’s rapidly expanding new energy vehicle industry. In 2025, China’s NEV production and sales both exceeded 16 million units, while Chinese new energy passenger vehicles accounted for 68.4 percent of the global market, rising to 71.9 percent in the fourth quarter. As the industry moves from rapid expansion toward a new phase focused on quality and reliability, regulatory requirements are also becoming stricter. In 2026, China’s Ministry of Industry and Information Technology introduced updated regulations for automotive production and product approval, elevating reliability testing from an internal company standard to a mandatory regulatory requirement. Under the new rules, new energy vehicles must complete at least 15,000 kilometers of reliability testing before approval. Geely Galaxy’s intensive winter testing in Northern Europe represents an active response to these evolving standards and demonstrates the brand’s commitment to pushing the industry from volume leadership toward standard leadership.

For Geely Galaxy, the Arctic expedition is not only a demonstration of technological capability but also an important step in its global expansion strategy. Europe remains one of the most technologically demanding automotive markets in the world, and the extreme conditions of Northern Europe can expose potential issues that might remain hidden in conventional testing environments. Challenges such as frozen door locks, fogging sensors and reduced perception capability in low-light conditions are far more likely to appear in such climates. By conducting localized validation under these conditions, Geely Galaxy ensures that its vehicles are designed from the outset to meet global regulations and real-world usage scenarios in different markets.

Source: sohu, the paper, shenxuanche, sina, autohome, xueqiu

How Chinese Companies Won Against Israeli Anti-Dumping Measures Amid Global Trade Uncertainty

0

In recent years, Chinese enterprises going global have faced profound changes. In today’s highly uncertain trade environment, companies must not only navigate market fluctuations but also operate under rising compliance standards, pressures to “de-risk” supply chains, and increasing localization requirements. 

Meanwhile, the focus of international trade friction has shifted. Increasingly, the challenges come from anti-dumping and countervailing investigations, where a single ruling can transform a market from “accessible” to “closed.” Behind these shifts lies a broader turn in the global economic landscape. 

Since the advent of the so-called “Trump 2.0” era, the United States has deeply instrumentalized tariffs and industrial policy, creating external volatility through cycles of negotiation, pressure, and escalation, thereby reducing the predictability of global trade. 

At the same time, many economies, under the pressures of industrial competition and domestic demand, have strengthened trade defense mechanisms, combining import reviews, trade remedy measures, and subsidy investigations. 

This has accelerated a global shift from “efficiency-first” to “security- and industry-first” trade logic. Against this backdrop, China’s cost advantages are increasingly interpreted as “distortion,” “dumping,” or “subsidy,” making the ability to build strong evidentiary chains and procedural defenses a decisive factor in international trade outcomes.

Amid this challenging context, a two-year-long Israeli anti-dumping investigation into Chinese aluminum extrusions concluded with a full victory for China in January 2026. During the preliminary phase, extremely high anti-dumping duties were considered, but after persistent legal argumentation and evidence submission, Israeli authorities ultimately decided not to impose any duties, resulting in an industry-wide no-measures outcome. 

The case illustrates the deeper dynamics in trade remedy practice surrounding methodology, evidentiary rules, and the limits of public interest, and offers a clear roadmap for Chinese enterprises navigating high-volatility, high-barrier markets.

Anti-dumping investigations fundamentally compare export prices with a “normal value” to calculate dumping margins and determine applicable duties. Under market economy conditions, the normal value is usually determined either based on domestic sales in the exporting country or constructed from the enterprise’s own production costs, including reasonable overhead and profit. 

However, in practice involving Chinese exporters, a controversial method known as the “surrogate country” approach has long been applied. In such cases, foreign authorities often exclude or ignore verifiable Chinese cost data, instead using third-country data as a basis. Objectively, this inflates the normal value and systematically disadvantages Chinese companies. In the Israeli aluminum extrusions case, this became the central point of contention.

In the preliminary ruling, Israeli authorities deemed the Chinese aluminum extrusion industry “seriously distorted” and selected Turkey as the surrogate country, resulting in an average duty of 110%, with a maximum of 146%. Full enforcement would have effectively closed the Israeli market and imposed massive liabilities on shipments already in transit. 

In response, Chinese lawyers represented the Chinese aluminum extrusion industry, working closely with government agencies and industry associations to coordinate over ten companies in responding to questionnaires, fact verification, legal submissions, and procedural communication, ensuring consistent information and coherent advocacy across the sector. 

Through multiple written submissions and hearings, Chinese lawyers demonstrated that the surrogate country methodology violated both WTO Anti-Dumping Agreement rules and Israeli domestic law, lacked transparency and verifiability, and relied on cost parameters significantly higher than actual Chinese production costs, failing to reflect market-based calculations.

During the defense process, Chinese lawyers emphasized the market-oriented nature of Chinese cost data while integrating public interest and substantive rules into their arguments. Israeli domestic production capacity for aluminum extrusions is limited and cannot meet market demand, whereas China’s comprehensive and flexible industry system can supply the necessary products, particularly critical given supply disruptions due to regional conflict. 

Additionally, high anti-dumping duties would ultimately be borne by importers and end consumers, increasing construction costs and inflation while harming public welfare. On causation and injury, Chinese lawyers highlighted that difficulties faced by Israeli enterprises stemmed primarily from war and macroeconomic fluctuations rather than Chinese imports, showing that preliminary high duty rates were inconsistent with public interest.

In the final ruling, Israeli authorities acknowledged that Turkey’s data was not viable and instead used Chinese enterprise data to construct the normal value. Average duty rates for cooperating companies fell to 37%. Following this, through continued coordination with the Ministry of Commerce and China’s embassy in Israel, and sustained participation in procedural hearings and written submissions, the Israeli Ministry of Finance officially decided not to impose anti-dumping measures, resulting in a no-measures outcome. The Ministry’s report noted that imposing duties would have added approximately 600 million new shekels in economic burden, increased construction costs, and negatively affected housing and infrastructure reconstruction, confirming the decision to cancel duties.

This case highlights several key lessons for enterprises facing trade remedies in today’s complex international environment. First, public interest provisions serve as a crucial safety valve, especially in sectors related to essential goods or infrastructure. Second, maintaining control over data and methodology is critical; ensuring that a company’s own cost data is recognized is fundamental to reducing duty rates. Third, injury and causation assessments must be carefully delineated to prevent authorities from attributing macroeconomic, war-related, or business-management impacts to dumping. Most importantly, enterprises must respond proactively, rather than avoid participation, and establish a coordinated mechanism across enterprise, government, and industry associations, integrating data support, policy communication, legal advocacy, and diplomatic channels.

Overall, trade remedy systems have evolved from technical calculation tools into arenas of institutional boundary negotiation, policy choice, and public interest considerations. In today’s unprecedented global shifts, rules do not automatically favor any party, but rigorous, continuous efforts ensure they respond. 

Source: WTO, cnal, zqb, diple, jingtian, regtechtimes, shidai

China Merchants Bank Unveils a Fully Self-Developed Large Model Ecosystem to Transform Operations and Service Excellence

0

As digital transformation enters deeper waters, holistic intelligence has become an industry-wide consensus. As a pioneer, China Merchants Bank has taken the lead in independently developing a full-stack large model technology system, offering the industry a practical paradigm and reusable methodology for evolving from “point intelligence” to “system intelligence.”

The bank has built a fully self-controlled large model stack spanning infrastructure, models, and applications, achieving tangible progress across each layer. At the infrastructure level, a series of foundational innovations have driven industry-leading performance in core computing utilization and single-card token throughput. 

Built entirely through in-house research and development, the platform delivers leadership in functionality, performance, and cost efficiency. It features a financial-grade heterogeneous computing cloud foundation, a low-latency, high-efficiency inference platform based on heterogeneous cards, and a cluster-based training platform supporting agentic reinforcement learning. 

Proprietary training and inference frameworks have improved end-to-end inference performance by more than 50 percent. The bank has also contributed 40 key features to major open-source projects and earned maintainer status in two leading open-source communities, underscoring its role in advancing the broader technology ecosystem. From a cost perspective, token processing expenses are approximately 70 percent of those charged by mainstream public cloud providers.

On the model layer, China Merchants Bank has developed a structured model matrix that balances quality, efficiency, and security. It has deployed more than 40 cutting-edge open-source foundation models across multiple modalities and parameter scales, optimizing operators to enhance inference performance and resolving heterogeneous computing adaptation challenges for models such as DeepSeek and Qwen. 

At the same time, the bank has extensively reengineered model architectures to create more than 60 specialized domain models covering customer service, client management, middle- and back-office operations, and research and development. These tailored models significantly improve accuracy and operational performance in financial scenarios.

At the application level, the bank has established one of the most comprehensive and deeply integrated business-technology collaboration systems in the industry. Through planning optimization, token consumption has been reduced by 55 percent; context compression has tripled the number of conversational turns; and parallel tool execution has shortened processing time by 13 percent. 

More than 12,000 users are covered by the platform, with business staff accounting for over 40 percent, reflecting a broad-based adoption beyond technical teams. Supported by a data-model-evaluation toolchain, application development cycles have been compressed to as little as eight days, enabling rapid iteration and value realization.

This full-stack capability has translated technological strength into frontline business value. To date, more than 800 application scenarios have been deployed across retail banking, corporate banking, risk management, operations, office administration, and R&D. These applications span knowledge Q&A, report processing, risk and compliance review, document verification, and software development, comprehensively improving employee productivity, lowering operational thresholds, and enhancing customer experience.

In software development, the bank has launched its proprietary DevAgent, an intelligent R&D agent built on a multi-round “perception–planning–execution–feedback–evolution” ReAct framework. By understanding natural language instructions, sensing the developer’s coding environment, and retrieving enterprise knowledge, DevAgent delivers task-level development capabilities, including cross-file and large code block generation. It now completes tens of thousands of development tasks each month, significantly accelerating product iteration and improving engineering efficiency.

In retail banking, an AI-powered investment research assistant provides relationship managers with quantitative analysis and intelligent product screening. Tasks that once required analyzing more than 1,000 indicators and hours of manual report consolidation can now be completed within minutes, dramatically improving responsiveness and professionalism in client service. In wholesale banking, a digital assistant supports data queries, analytics, and list retrieval for branch and head office staff, reducing high-frequency data retrieval time from minutes to seconds.

Beyond internal efficiency gains, the bank has embedded AI deeply into customer-facing services. Upholding its commitment to inclusive finance, China Merchants Bank integrates technological innovation throughout the service lifecycle. Its mobile app offers real-time multilingual translation, enabling foreign residents in China to switch key interfaces and product information instantly into different languages. 

For Chinese enterprises expanding overseas, AI-powered document processing and risk control models have compressed traditional account opening and due diligence timelines to roughly one-third of their previous duration, enhancing both efficiency and cross-border risk management.

In inclusive finance, the bank has introduced voice-enabled services that allow customers to complete transactions with a single spoken instruction. Multimodal technology converts complex wealth management graphics into audio prompts, enabling visually impaired users to independently conduct financial operations. An AI-powered telephone assistant now supports more than 300 business scenarios through voice interaction, improving accessibility for elderly customers and dialect speakers.

China Merchants Bank’s experience validates the feasibility of diverse technological pathways and provides the financial industry with a mature, reliable, and scalable engineering methodology for large model implementation. 

Looking ahead, the bank will continue to anchor its strategy in technological innovation, expanding both the breadth and depth of its services. On a foundation of security and compliance, it aims to build more adaptive, human-centered, and sustainable financial experiences, growing together with customers, partners, and society in an increasingly intelligent era.

Source: the economic observer, sz gov cn, cmb china, eeo

2026 Year of the Horse Celebrations: Spring Festival Traditions in Shanxi

0

Spring Festival, or Chinese New Year, is the most important festival for the Chinese people, marking a time for praying for blessings, warding off misfortune, and welcoming the new year. 

In the ancient land of Shanxi, the customs surrounding the celebration are particularly long-standing and rich. In the lunar calendar, the first day of the first month is called New Year. Traditionally, after the Laba Festival, people in Taiyuan start preparing for the New Year, with the atmosphere growing more festive each day. 

On the twenty-third day, the Kitchen God is honored, and the twenty-fourth marks a thorough house cleaning day. From this point, preparations reach a peak. Taiyuan locals used to follow the saying: “25th, grind tofu; 26th, finish work; 27th, go to the market; 28th, paste decorations; 29th, buy liquors; 30th, make dumplings.” Every day is full of tasks until the afternoon of New Year’s Eve, when the outdoor cleaning is finished, new clothes are prepared, dumplings are made, and offerings such as incense and lamps for welcoming deities are arranged. 

On New Year’s Eve, families stay up all night, a practice called “Ao Sui.” At the rooster crow, incense is burned, lamps are lit, offerings are placed, fireworks are set off, deities welcomed, and ancestors worshipped, followed by family greetings. Children kowtow to elders, who in turn give red envelopes for good luck. Traditionally, breakfast is finished before sunrise, and people set out to visit relatives and friends, exchanging greetings like “Happy New Year,” “Wishing you wealth,” or “A year of happiness.”

Merchants pay special respect to the God of Wealth during the New Year. Before the late Qing dynasty, worship was held on the fifteenth day of the third lunar month and the twenty-second day of the seventh month. After the Republican era, it became customary to offer incense and food at the God of Wealth altar only during the New Year before visiting business associates. 

The fifth day, “Po Wu,” was traditionally a day to stay home; the sixth was suitable for travel and marked the reopening of businesses. The seventh day, “Renri,” celebrated human beings’ birthdays, with favorable weather believed to ensure prosperity. On the eighth day, stars are worshipped at dusk, with seven lamps lit to honor the Big Dipper and bring good fortune. The tenth day, “Shi Bu Dong,” commemorates the day mice are said to marry. From the thirteenth to the sixteenth, the Lantern Festival brings bright lights and lively folk performances. The twentieth is “Xiao Tian Cang,” and the twenty-fifth “Lao Tian Cang,” when market officials are worshipped, and firecrackers are set off. Only after the Tian Cang festival does the New Year excitement fully wind down.

The Shanxi “Wang Huo” tradition during the New Year symbolizes the renewal of fire at the turning of the year. Historical records from the Ming dynasty by Lu Shen describe households setting up large furnaces with stones and coal, burning through the night in a practice called “Bu Tian,” recalling the legendary repairs of the sky by Nüwa. Shanxi’s abundant coal resources shaped the tradition, with different regions preparing fire differently: in northern Shanxi, large coal blocks form the fire tower; central and southern Shanxi use wood, cypress branches, and straw; southeastern Shanxi shapes mud sculptures filled with coal, often in forms like zodiac animals or lions. In rural areas, fire towers are lit on New Year’s Eve, doors are decorated with cypress, and children eat boiled pumpkin, symbolizing a fresh start. Offerings of millet are made to ancestors, and the fifth day marks yard cleaning.

From hanging prayer bells on Mianshan Mountain to visiting the Great Pagoda Tree in Hongtong, from worshipping at Jiezhou Guandi Temple to witnessing the carp leap over the Yellow River dragon gate, each ritual embodies hopes for the new year and reflects Shanxi’s rich cultural heritage. 

Mianshan, famous as the retreat of Jie Zitui and birthplace of the Cold Food Festival, is a sacred site for blessing. During the New Year, people hang prayer bells along the cliffs, the wind causing them to chime, carrying wishes for the year ahead. 

The Great Pagoda Tree in Hongtong, immortalized in the folk song “Ask me where my ancestors are, in Hongtong under the Great Pagoda Tree,” draws descendants from all over to seek their roots. 

Jiezhou Guandi Temple, the largest and best-preserved temple dedicated to Guan Yu, sees throngs of worshippers during the New Year, praying for safety, prosperity, and success, while Guan Yu’s spirit of loyalty and courage inspires generations. 

In Gao Ping City, the Yan Emperor Mausoleum hosts grand ancestor-worship ceremonies on New Year’s Day, drawing tens of thousands of visitors who follow ancient rites of drumming, offerings, and bows to honor the cultural progenitor Yan Emperor, wishing for a year of favorable weather, family well-being, and national prosperity. As a global site for ancestral veneration, the Yan Emperor Mausoleum has organized cross-strait folk worship ceremonies for over a decade, enhancing international recognition and boosting local cultural tourism. 

Shanxi’s New Year customs, with their deep cultural roots, diverse forms, and vibrant atmosphere, allow all who partake to experience the enduring traditions and hopes of a new year.

Source: sn news, sxgp gov, chinesefolklore, jinsui, gmw, sxwbs

Bangladesh Faces Steep Hurdles on Path to Progress

0

Bangladesh’s journey since its independence in 1971 has been one of remarkable resilience and gradual transformation. Born into adversity, the country faced shattered infrastructure, political turmoil, and severe natural disasters that left its economy fragile and its population struggling. 

Yet, against these daunting odds, Bangladesh has carved a path toward modernization, leveraging external support, labor mobility, and export-led growth to steadily advance. Its story today offers insight not only into its own ambitions but also into the challenges and opportunities faced by small, developing nations in a complex global landscape.

From the outset, Bangladesh contended with formidable domestic constraints. Situated on the fertile but flood-prone plains of the Ganges-Brahmaputra-Meghna delta, the country is home to 1.7 billion people packed into a relatively small area, making it one of the most densely populated nations on Earth. Its natural resources, though not insignificant, are limited: the country possesses modest reserves of natural gas, coal, and oil, but these are insufficient to fuel large-scale industrialization or energy security. 

Agricultural practices historically relied on traditional techniques, leaving rural areas vulnerable to frequent floods, cyclones, and other climate-related shocks. Socioeconomic disparities were stark, with urban centers such as Dhaka and Chittagong bustling with industrial activity while vast rural areas remained underdeveloped, highlighting the deep polarization between urban and rural, modern and traditional sectors.

Regionally, Bangladesh’s position has been both strategic and challenging. Nestled between India and Myanmar and with access to the Bay of Bengal, it occupies a pivotal location for trade and regional connectivity. Yet the South Asian economic order has historically been unbalanced and insular. India dominates the region economically, politically, and militarily, leaving smaller neighbors with limited bargaining power. 

Trade among South Asian countries remains remarkably low compared to other regions, with tariffs, infrastructure gaps, and trust deficits further constraining growth. Meanwhile, persistent security challenges, from border disputes to regional conflicts and global power competition, add layers of uncertainty for Bangladesh and its neighbors.

In the face of these challenges, Bangladesh’s early efforts at modernization relied heavily on external support. Foreign aid, technical assistance, and remittances from overseas workers provided critical capital when domestic resources were insufficient. From the 1970s onward, the country received assistance from a range of international partners, including India, the Soviet Union, the United States, and organizations such as the World Bank. 

Remittances from Bangladeshi migrant workers, particularly in the Middle East, became a vital economic pillar, surpassing foreign aid in scale by the early 21st century. These funds not only sustained household consumption but also helped finance investments and stabilize the country’s foreign exchange position.

Agricultural development was a primary focus in the early decades. Faced with chronic food shortages, successive governments introduced irrigation projects, improved seed varieties, and expanded rural credit, gradually moving the country toward self-sufficiency in staple crops by the turn of the century. Parallel to this, Bangladesh began nurturing an industrial base, notably through its garment sector. 

Capitalizing on its existing textile tradition and a favorable position under global trade agreements, the country developed an export-oriented clothing industry that quickly became its economic lifeline. Policies supporting private investment, technical training, and export facilitation created a manufacturing boom, propelling GDP from just $63 billion in 1972 to over $1,700 billion by 2014, with ready-made garments accounting for nearly 40 percent of exports.

This industrial foundation, coupled with a growing inflow of remittances, helped Bangladesh achieve impressive economic gains over the past decade. Average annual GDP growth has exceeded six percent, poverty rates have declined significantly, and per capita income has surpassed some of its larger neighbors, including India and Pakistan. 

By 2019, Bangladesh had overtaken Pakistan to become the second-largest economy in South Asia. Its financial reserves and trade surpluses further underscore the country’s emerging economic stability. Even during global shocks such as the COVID-19 pandemic, the economy maintained resilience, recording growth of nearly six percent in 2023.

Yet this progress is neither linear nor guaranteed. Bangladesh’s rapid growth has exposed structural vulnerabilities. Its dependence on low-cost, labor-intensive garment manufacturing leaves it exposed to shifts in global demand and trade preferences, particularly as it prepares to graduate from the United Nations’ list of least developed countries by 2026, potentially losing preferential trade access. 

Domestic governance challenges, including corruption, political patronage, and uneven enforcement of regulations, pose ongoing risks to stability and investor confidence. Income inequality, urban congestion, and social tensions remain pressing issues, as evidenced by large-scale protests in 2024 that contributed to significant political upheaval.

Recognizing these risks, successive governments have pursued strategies aimed at diversification and resilience. Beyond garments, Bangladesh has fostered growth in pharmaceuticals, shipbuilding, and information technology, targeting higher-value industries to avoid the so-called “middle-income trap.” 

Investment in energy infrastructure, including natural gas, renewable sources, and cross-border electricity projects, seeks to address chronic power shortages that have historically constrained industrial expansion. Simultaneously, large-scale infrastructure projects, such as the Padma Bridge linking key regions and integrating transport networks, aim to strengthen domestic connectivity while improving links to neighboring countries and global trade routes.

Diplomacy has played a complementary role in Bangladesh’s development strategy. The country has pursued a nuanced, multi-vector foreign policy, balancing relations with regional powers such as India and China, while engaging with the United States, Japan, and other partners. Initiatives like the Bangladesh-China-India-Myanmar economic corridor and regional platforms such as BBIN (Bangladesh, Bhutan, India, Nepal) and Bay of Bengal cooperation frameworks have expanded opportunities for trade, investment, and infrastructure development. By leveraging these diplomatic and economic channels, Bangladesh seeks to overcome the structural constraints of its small size and limited resources.

Despite these efforts, challenges remain profound. Rapid urbanization strains housing, transportation, and public services, while climate change continues to threaten millions in coastal and delta regions, creating potential waves of climate migrants. The financial sector grapples with non-performing loans and limited access to credit, particularly for smaller enterprises. Globally, geopolitical tensions, commodity price volatility, and shifting trade regimes create an uncertain backdrop that could quickly impact Bangladesh’s export-dependent economy.

Nevertheless, Bangladesh’s experience offers lessons in the art of managing adversity. Its trajectory illustrates how small, resource-limited countries can harness strategic diplomacy, targeted industrial policies, and remittance-driven capital inflows to overcome systemic weaknesses. By carefully sequencing reforms, investing in human capital, and building regional and global linkages, Bangladesh has transformed from one of the world’s poorest nations into a dynamic, rapidly developing economy. The vision of a Golden Bengal,  with aspirations to achieve middle-upper income status by 2031 and developed country status by 2041, is ambitious, but the country’s record demonstrates that with sustained policy focus and adaptability, it is within reach.

Bangladesh’s story is a reminder that development is rarely straightforward, especially for small nations navigating complex regional and global environments. The interplay of geography, climate, political stability, and economic strategy shapes outcomes in ways that require constant attention and innovation. 

For readers observing the rise of emerging economies, Bangladesh exemplifies both the possibilities and the precarities inherent in rapid transformation: a nation that has turned adversity into opportunity, yet continues to confront structural vulnerabilities with determination and strategic foresight.

Source: global bangladesh, netrokona university, erd gov bd, the fiancial express, somoy news

China’s First Pilot Project for Green and Low-Carbon Marine Biofuel Blending Launched in Zhoushan

0

In recent years, under the guidance of China’s “dual carbon” goals, carbon peaking and carbon neutrality, the development of green and low-carbon energy has accelerated significantly. As an important component of renewable energy, the biodiesel industry is entering a new stage of growth. Against this backdrop, Zhoushan’s key biofuel project is progressing steadily, injecting new momentum into the region’s green energy industry.

The project is a major construction initiative in Zhoushan, with a total planned investment exceeding €246 million. It will be implemented in two phases.

Phase I involves an investment of approximately €98.6 million and covers an area of 9.17 hectares. It includes the construction of two 200,000-ton-per-year biodiesel production units, facilities for blending 1 million tons per year of marine biofuel, as well as office buildings, an R&D and control center, and supporting public utility infrastructure. Phase II will construct a 100,000-ton-per-year bio-jet fuel (component) production unit. Upon full completion, the project will establish an integrated production capacity of 400,000 tons of biodiesel, 100,000 tons of bio-jet fuel, and 1 million tons of blended marine biofuel annually.

As the first green and environmentally friendly biomass fuel project in Zhoushan, it fills the gap in biodiesel feedstock supply for marine fuel oil within the Zhejiang Free Trade Zone. The project will strengthen and extend the local oil and gas industrial chain. Once operational, it will effectively address the insufficient supply of marine biofuel in the Zhoushan area and promote the development of green marine fuel bunkering services.

The project is invested and developed by Ningbo Jiesen Green Energy, a high-growth “gazelle” enterprise specializing in green fuel production in China. The company has accumulated extensive technical expertise in the green fuel sector. Its subsidiary, Zhejiang Tianfu Hongyun Energy, focuses on biodiesel, bio-jet fuel, and marine biofuel products. 

Since construction began in July 2024, progress has been smooth. As of August 2025, approximately 49% of the annual investment plan had been completed, intermediate structural acceptance had been finalized, and 85% of civil engineering works had been completed. Trial production is expected in the first quarter of 2026. Once completed, the project will significantly reduce Zhoushan and surrounding areas’ long-term dependence on imported marine biofuels.

Zhoushan’s development of the biofuel industry aligns closely with national policy priorities.

In July 2023, China’s Ministry of Industry and Information Technology, the National Development and Reform Commission, and the Ministry of Commerce jointly issued the Work Plan for Stabilizing Growth in the Light Industry (2023–2024), which emphasized expanding biomass energy applications, implementing energy-saving and carbon-reduction technological upgrades, and promoting green transformation across industries.

On April 2, 2024, the National Energy Administration released a notice announcing pilot programs for the promotion and application of biodiesel. A total of 22 pilot projects were approved nationwide, with two additional pilot programs located in industrial parks, including the Guang’an Economic and Technological Development Zone and the Zhoushan Free Trade Zone. Industry experts widely believe this marks a solid step forward in China’s biodiesel development and provides new impetus for optimizing the national energy structure.

Leveraging Zhoushan Port,the world’s largest port by cargo throughput,the Zhoushan Free Trade Zone has vast potential demand for biodiesel. In 2023, Zhoushan completed China’s first offshore biofuel bunkering for a container vessel and the country’s largest single biofuel bunkering operation, demonstrating strong market prospects.

On February 9, 2026, China’s Ministry of Commerce approved Zhoushan’s pilot program for exporting blended marine biofuel. A regulatory framework for blending supervision was introduced simultaneously. Zhoushan is now preparing for its first pilot transaction, aiming for completion by the end of February. According to fuel suppliers, local blending can reduce costs by approximately USD 80 per ton compared to imports. Beyond direct cost savings, the policy will also enhance coordination across the industrial chain and strengthen overall competitiveness.

Fuel accounts for roughly 30% of vessel operating costs. In the past, some ocean-going vessels sailed to overseas ports for refueling in order to reduce costs. With the implementation of Zhoushan’s blending export policy, domestic marine fuel bunkering costs are expected to decline, enhancing China’s competitiveness in the global green fuel market.

From a broader perspective, biodiesel is becoming a key solution in the global energy transition. Amid mounting ecological challenges and increasing pressure for sustainable development, biodiesel,characterized by wide feedstock availability, renewability, strong combustion performance, and significant emission-reduction effects,has emerged as an important alternative to traditional fossil fuels.

Biodiesel is recognized as a strategic emerging industry in China, encompassing renewable energy, bio-industry, and comprehensive utilization of waste resources. Producing biodiesel from waste oils not only addresses the safe collection and utilization of used cooking oil and other waste grease, but also supplies downstream markets with environmentally friendly renewable energy. In recent years, China has strengthened the collection, storage, transportation, and regulatory systems for waste oils, resulting in more feedstock flowing into the biodiesel industry and driving rapid production growth.

Experts note that promoting biodiesel is an important pathway for the petrochemical sector to achieve carbon reduction targets. Once traditional fossil diesel is refined and distributed, it is difficult to alter its carbon-hydrogen ratio to reduce emissions. However, blending biodiesel provides an effective way to lower carbon intensity without changing existing infrastructure. China’s promotion of ethanol gasoline in the gasoline sector and biodiesel in the diesel sector represents a strategic adjustment of product structure to reduce carbon dioxide emissions.

Notably, China’s biodiesel industry has developed largely under market-driven mechanisms. Despite limited long-term subsidy support, enterprises have grown through technological innovation and market competition, mastering advanced and internationally competitive technologies. The industry has demonstrated strong resilience and growth potential.

Looking ahead, high-quality development of the biodiesel sector will require continued efforts in feedstock security and market expansion.

Upstream, China should strengthen the supply of edible vegetable oils, expand oilseed cultivation areas, enhance seed development and application, and promote soybean and oilseed production capacity improvement programs to increase self-sufficiency. At the same time, leveraging Belt and Road cooperation can help diversify import channels and broaden the range of oil and fat products.

For non-edible feedstocks, efforts should focus on expanding resource sources and improving utilization efficiency. High-yield, fast-growing, and resilient oil-bearing tree species,such as tung tree, Chinese tallow, jatropha, pistacia chinensis, and yellowhorn,can be cultivated in mountainous and hilly areas. Encouraging the use of non-edible plant oils and improving the classification and recycling systems for kitchen waste will further increase feedstock supply. Enterprises should be supported in utilizing used cooking oil, waste grease, and by-products from oil processing for biodiesel production.

On the demand side, active implementation of the 14th Five-Year Bioeconomy Development Plan is essential. Demonstration projects for cellulosic ethanol, biodiesel, and biogas should be promoted in areas with concentrated organic waste resources. By improving biomass collection systems and expanding production scale, the industry can achieve greater efficiency. Pilot programs in suitable regions and demonstration applications for sustainable aviation fuel will help further expand domestic biodiesel consumption.

Overall, the Zhoushan biofuel project represents not only a milestone in regional industrial upgrading, but also a microcosm of China’s broader green energy transition. With continued policy support, expanding market demand, and ongoing technological advancement, the biodiesel industry is poised to play an increasingly vital role in achieving carbon peaking and carbon neutrality goals.

Source: sohu, cnbiofuel, zjnews, tidenews, sdxw, investchn