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Monday, August 31, 2026
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Symposium zum 75. Jubiläum von Veröffentlichung der Weltmenschenrechtsdeklaration abgehalten

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Am Montag hat die chinesische Studiengesellschaft für Menschenrechte in Beijing ein Symposium zur Feier des 75-jährigen Jubiläums der Veröffentlichung der Weltmenschenrechtsdeklaration abgehalten. Daran nahmen mehr als 70 Vertreter der Staatsorgane und Zentralmedien, Experten im Bereich Menschenrechte sowie Repräsentanten von Gesellschaftsorganisationen teil.

Der Präsident der chinesischen Studiengesellschaft für Menschenrechte, Padma Choling, wies darauf hin, China sei nach wie vor ein weiser Beitragsleister, aktiver Befürworter und unerschütterlicher Praktiker der genannten Deklaration. Die historischen Leistungen Chinas bei den Menschenrechten hätten für die Entfaltung des Geists der Deklaration das Konzept des Staats geboten.

Der Chefproduzent der China Media Group (CMG), Lü Tao, ist der Ansicht, eine Erzählung von Menschenrechtsgeschichten müsste die folgenden Aspekte beachten, nämlich, ob die Nachfrage der Menschen befriedigt, die Würde der Menschen gewahrt und die Freiheit der Menschen gewährleistet werde. Es sei der Kern der Menschenrechtsideen Chinas, das Volk in den Mittelpunkt zu stellen, so Lü.

(Quelle: CRI Deutsch)

Feuchtgebietsstadt Yancheng

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Yancheng (盐城) Stadt in der Jiangsu Provinz befindet sich im Zentrum des Jangtse-Deltas und ist eine antike Stadt mit einer langen Geschichte und reichen Kultur. Sie ist auch ein Weltnaturerbe und eine internationale Feuchtgebietsstadt.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Chinesisch-Deutsche Zusammenarbeit bei E-Autos auf Überholspur

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Stefan Schweitzer, ein deutscher Beamter, lobte kürzlich die chinesische Automobilindustrie und hob insbesondere deren weltweite Führungsrolle bei der Integrierung von Mobiltelefonen in Elektrofahrzeuge hervor.

In seiner Funktion als Geschäftsführer einer Wirtschaftsförderungsagentur für das Saarland äußerte sich Schweitzer dementsprechend während seiner Besuche bei chinesischen Unternehmen für Fahrzeuge mit neuer Energie im Oktober.

Mit der zunehmenden Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland im Bereich Fahrzeuge mit neuer Energie (NEVs) fördern beide Länder eine intensive Interaktion. Zudem nutzen die Länder die grüne Entwicklung zu gegenseitigem Nutzen und um in der Branche Resultate zu erzielen, von denen beide Seiten profitieren.

Der deutsche Premium-Autobauer Audi AG hat weiter Geld in China investiert. In Zusammenarbeit mit Chinas führendem Automobilhersteller FAW Group Co., Ltd. wurde im Juni 2022 in der nordostchinesischen Stadt Changchun der Grundstein für das NEV-Projekt von Audi und FAW mit einem Investitionsvolumen von mehr als 30 Milliarden Yuan (etwa 4,2 Milliarden US-Dollar) gelegt.

Es handelt sich um Audis erste Produktionsstätte für reine Elektrofahrzeuge in China, die Ende 2024 mit einer geplanten jährlichen Produktionskapazität von rund 150.000 Fahrzeugen in Betrieb genommen werden soll.

Als weltweit führendes Unternehmen für Energieversorgungssysteme und das Internet der Dinge (IoT) verzeichnete die Infineon Technologies AG im Geschäftsjahr 2023 einen Anteil von 32 Prozent am weltweiten Umsatz im Großraum China.

“Das kommende Jahrzehnt ist eine Periode der Entwicklung mit ‘Doppelradantrieb’, wobei Dekarbonisierung und Digitalisierung zwei entscheidende Antriebe sind”, sagte David Poon, Senior Vice President der Infineon Technologies AG und Präsident von Infineon Technologies Greater China.

“Durch unser ‘integriertes’ Innovationsökosystem hoffen wir, mit lokalen Partnern in der Region Greater China zusammenzuarbeiten, um gemeinsam die nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft zu unterstützen”, so Poon.

Auch die Expansion chinesischer Unternehmen in Deutschland habe an Schwung gewonnen und fördere einen für beide Seiten vorteilhaften “Ansturm in beide Richtungen”.

Das chinesische Hightech-Unternehmen SVOLT Energy Technology Co. Ltd. mit Hauptsitz in der Stadt Changzhou in der Provinz Jiangsu in Ostchina will ein europäisches Werk für die Verarbeitung und Montage von Batteriemodulen im Saarland errichten, in das rund zwei Milliarden Euro investiert werden sollen. Darüber hinaus ist BYD eine Partnerschaft mit dem deutschen Autovermieter SIXT eingegangen und hat sich zur Beschaffung von 100.000 Fahrzeugen in den nächsten sechs Jahren verpflichtet.

“China ist weltweit führend bei Elektrofahrzeugen und wächst global sehr schnell. Die schnelle Anpassung an Chinas führende Position und sein schnelles globales Wachstum erfordert Aufmerksamkeit für alle Märkte der Welt”, sagte Helmut Stettner, CEO der Audi FAW NEV Company Ltd.

(Quelle: CRI Deutsch, Chinanews)

China-EU-Gipfel findet in Beijing statt

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Der 24. China-EU-Gipfel wird nach Vereinbarungen zwischen China und der EU am 7. Dezember in Beijing stattfinden.

Wie die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Hua Chunying, am Montag weiter bekannt gab, werde sich der chinesische Staatspräsident Xi Jinping im Rahmen des Gipfels mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, Charles Michel, und der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, treffen. Der chinesische Ministerpräsident Li Qiang werde gemeinsam mit Michel und von der Leyen den Vorsitz des Gipfels führen.

(Quelle: CRI Deutsch)

2.029 Einreisen an 1. Tag der chinesischen Visumbefreiung für 6 Länder

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Insgesamt 2.029 Personen aus Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Spanien und Malaysia sind am Freitag ohne Visum nach China eingereist. Dies war der erste Tag der chinesischen Visumbefreiung für Inhaber normaler Reisepässe aus diesen Ländern.

Wie Chinas Nationale Einwanderungsbehörde am Samstag mitteilte, zeigten die Daten, dass 1.113 malaysische Passinhaber von der Visumbefreiung Gebrauch machten, womit Malaysia unter den sechs Ländern an diesem Tag die meisten visumfreien Einreisen verzeichnete.

Unterdessen entfielen 227 visumfreie Einreisen auf französische Passinhaber, die mit einer Wachstumsrate von rund 52% den größten Anstieg der Ankünfte aus den sechs Ländern im Vergleich zum Vortag verzeichneten.

Insgesamt stieg die Zahl der Einreisen aus diesen sechs Ländern gegenüber dem Vortag um über 12%.

(Quelle: CRI Deutsch)

COP28: China will gemeinsam mit allen Parteien eine saubere und schöne Welt schaffen

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Als ein wichtiges verantwortungsbewusstes Entwicklungsland ist China bereit, mit allen Parteien zusammenzuarbeiten, um eine saubere und schöne Welt zu schaffen. Dies sagte der stellvertretende chinesische Ministerpräsident Ding Xuexiang am Freitag in seiner Rede auf dem Weltklimagipfel in Dubai (Vereinigte Arabische Emirate, VAE)

Ding übermittelte als Sonderbeauftragter des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping gute Wünsche für die VAE als Gastgeber des Gipfels. Er sagte, Xi Jinping habe vor acht Jahren mit den Staatschefs anderer Länder zusammengearbeitet, um das Pariser Abkommen mit äußerster politischer Entschlossenheit und Weisheit zu erreichen und sich auf eine neue Reise der globalen Zusammenarbeit zur Bekämpfung des Klimawandels begeben.

China habe seine Versprechen stets gehalten und einen wichtigen Beitrag zur globalen Klimapolitik geleistet, sagte Ding und fügte hinzu, dass China die internationale Zusammenarbeit in den Bereichen grüne Entwicklung, Energiewende und Klimawandel energisch gefördert und die Entwicklungsländer beim Ausbau ihrer Kapazitäten zur Bewältigung des Klimawandels unterstützt habe.

Ding betonte, dass die Menschheit angesichts der Herausforderungen des Klimawandels ein gemeinsames Schicksal teile und alle Parteien ihre Entschlossenheit und Fähigkeit zur gemeinsamen Bewältigung des Problems stärken sollten.

Er unterbreitete einen Drei-Punkte-Vorschlag: Der erste besteht darin, Multilateralismus zu praktizieren, an den Zielen und Grundsätzen des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen und des Pariser Abkommens festzuhalten, Solidarität und Zusammenarbeit zu verstärken sowie gegenseitigen Nutzen und Win-Win-Ergebnisse zu erzielen.

Zweitens: Beschleunigung der grünen Transformation, aktive Erhöhung des Anteils der erneuerbaren Energien, Förderung der sauberen, kohlenstoffarmen und effizienten Nutzung traditioneller Energien und Beschleunigung der Entwicklung grüner und kohlenstoffarmer Produktionsmethoden und Lebensstile.

Drittens müssten die Maßnahmen verstärkt umgesetzt und die bestehenden Verpflichtungen vollständig erfüllt werden. Insbesondere sollten die Industrieländer die finanzielle, technologische und kapazitätsbildende Unterstützung für die Entwicklungsländer wirksam erhöhen, um die Visionen in die Realität umzusetzen.

Am gleichen Tag hat auch der chinesische Sondergesandte für Klimawandel-Angelegenheiten, Xie Zhenhua, auf dem Gipfel über die Standpunkte Chinas bei der Bekämpfung des Klimawandels informiert.

(Quelle: CRI Deutsch)

Wunderschöne Landschaft in Tibet

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Diese Fotos zeigen die atemberaubende Landschaft in der Stadt Shigatse im chinesischen Autonomen Gebiet Tibet.

(Quelle: CRI Deutsch)

China und Europa sollen die Öffnung in beide Richtungen fortsetzen

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China und Europa sind Partner und keine Gegner. Dies erklärte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin, am Freitag auf der regulären Pressekonferenz in Beijing.

Wang brachte zudem seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die europäische Seite auf vernünftige Stimmen hören, dem Lärm der Panpolitisierung und Pansicherheit widerstehen, gemeinsam mit China die gegenseitige Öffnung fortsetzen sowie die Handels- und Investitionsliberalisierung fördern werde, um ein faires, gerechtes und diskriminierungsfreies Geschäftsumfeld für Unternehmen auf beiden Seiten zu schaffen, eine gesunde und stabile Entwicklung der chinesisch-europäischen Beziehungen zu fördern und der sich ständig verändernden Welt mehr Stabilität und Sicherheit zu verleihen.

Zum 10-jährigen Jubiläum der Inbetriebnahme der China-Europa-Güterzüge aus Xi’an am Dienstag erklärte Wang, die China-Europa-Güterzüge hätten in den vergangenen zehn Jahren die Stabilität der internationalen Industrie- und Lieferkette wirksam gewährleistet und seien ein Flaggschiff-Projekt und Aushängeschild des gemeinsamen Aufbaus der Seidenstraßen-Initiative geworden.

(Quelle: CRI Deutsch)

Ausstellung für die Agrarprodukte in Xinjiang

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Im Kreis Yumin in der Stadt Tacheng im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang findet eine Ausstellung für lokale Agrarprodukte statt. Dabei wird eine Vielzahl von charakteristischen Agrarprodukten sowie traditionellen Handwerken präsentiert. Die Lokalregierung will dadurch den Konsum ankurbeln und die Absatzkanäle der Agrarprodukte erweitern.

Chinesischer Gesandter kritisiert unilaterale Zwangsmaßnahmen als Hindernis für globale Governance und Entwicklung

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Einseitige Zwangsmaßnahmen beeinträchtigen die Weltordnungspolitik und die internationale Zusammenarbeit im Bereich der sozioökonomischen Entwicklung stark. Dies sagte Li Song, Chinas ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen und anderen internationalen Organisationen in Wien, am Donnerstag auf einem Seminar zum Thema „Unilaterale Zwangsmaßnahmen und ihre negativen Auswirkungen auf die sozioökonomische Entwicklung von Staaten“.

Li sagte, die Maßnahmen seien absolute Hegemonie, Unilateralismus und Machtpolitik, die gegen die Ziele und Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen verstießen, das Völkerrecht verletzten und dem Multilateralismus sowie den grundlegenden Normen für internationale Beziehungen zuwiderliefen.

Darüber hinaus wirkten sich einseitige Zwangsmaßnahmen auch auf multilaterale Plattformen, das internationale Umfeld und die Aussichten für die internationale Entwicklungszusammenarbeit aus, so der chinesische Gesandte. Er forderte die internationale Gemeinschaft auf, sich solchen Maßnahmen auf verschiedenen multilateralen Plattformen auf der Grundlage der Verwirklichung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen für 2030 und der Förderung der internationalen Entwicklungszusammenarbeit entgegenzustellen.

(Quelle: CRI Deutsch)