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Saturday, April 26, 2025
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Xi fordert China und Afrika zu gemeinsamer Förderung von Modernisierung auf

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Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat China und Afrika aufgefordert, sich gemeinsam zu modernisieren.

Xi Jinping erklärte am Donnerstag in einer Grundsatzrede auf dem China-Afrika-Gipfeldialog in Johannesburg, China sei bereit, eine Initiative zur Unterstützung der Industrialisierung Afrikas ins Leben zu rufen, die Afrika beim Ausbau des verarbeitenden Gewerbes sowie bei der Industrialisierung und wirtschaftlichen Diversifizierung unterstützen werde. Gemäß der Initiative werde China durch die neun Programme im Rahmen des Chinesisch-Afrikanischen-Kooperationsforums, der Seidenstraßenkooperation und der Globalen Entwicklungsinitiative mehr Ressourcen für Unterstützung, Investitionen und Finanzierung von Projekten zur Industrialisierung bereitstellen.

China werde einen Plan zur Unterstützung der Modernisierung der afrikanischen Landwirtschaft auf den Weg bringen, so Xi weiter. Es werde Afrika zudem bei der Ausweitung des Getreideanbaus helfen und chinesische Unternehmen dazu ermutigen, ihre landwirtschaftlichen Investitionen in Afrika zu erhöhen.

China werde auch den Plan für die chinesisch-afrikanische Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Fachkräften umsetzen. Demnach würden jedes Jahr 500 Schulleiter und hochkarätige Lehrer von Berufsschulen sowie 10.000 technische Fachkräfte mit chinesischen Sprach- und Berufskenntnissen für Afrika ausgebildet werden.

Xi rief China und Afrika in seiner Rede außerdem dazu auf, zusammenzuarbeiten, um ein solides Umfeld für die Verwirklichung ihrer jeweiligen Entwicklungsvisionen zu schaffen, indem sie eine gerechte und ausgewogene internationale Ordnung fördern, echten Multilateralismus praktizieren sowie sich unmissverständlich gegen die Überreste von Kolonialismus und Hegemonismus in allen Formen wenden.

Der chinesische Staatspräsident sagte weiter, China und Afrika sollten zusammenarbeiten, um eine offene und integrative Weltwirtschaft aufzubauen, in der die Entwicklungsländer besser in die internationale Arbeitsteilung eingebunden seien und die Früchte der wirtschaftlichen Globalisierung teilten. Man solle die Entfremdung zwischen den Zivilisationen durch Austausch überwinden und die Einbeziehung und das Voneinanderlernen zwischen den Zivilisationen fördern.

Es gebe verschiedene Wege zur Modernisierung und das afrikanische Volk habe das meiste Mitspracherecht bei der Entscheidung, welcher Weg am besten zu Afrika passe, so der chinesische Staatspräsident. Die Modernisierung durch Integration voranzutreiben, sei die unabhängige Entscheidung der afrikanischen Länder und Menschen.

Mit Blick auf die Zukunft werde China mit Afrika zusammenarbeiten, um die Synergie ihrer Entwicklungsstrategien zu verstärken und Afrika weiterhin dabei unterstützen, in internationalen Angelegenheiten mit einer Stimme zu sprechen, um sein internationales Ansehen weiter zu verbessern. China werde sich auch auf dem G20-Gipfel im nächsten Monat aktiv für die Vollmitgliedschaft der Afrikanischen Union in der Gruppe einsetzen. China unterstütze auch die Sondervereinbarungen zur Reform des UN-Sicherheitsrats, um Afrikas Bestrebungen als Priorität zu erfüllen.

(Quelle: CRI Deutsch)

Zu heiß im Sommer? Was sagt die TCM dazu?

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In dieser Jahreszeit zeigt sich die Natur in ihrer ganzen Pracht. Wer die klimatischen Bedingungen zu nutzen weiß, belebt das Yang-Prinzip in seinem Organismus, entwickelt Widerstandskraft und bereitet sich so auf die Strapazen des Winters vor. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) rät, etwas später zu Bett zu gehen und früher aufzustehen. Was uns aber auch Sorgen bereitet, sind die aktuellen Hitzerekorde in der Welt.

Klagen Sie nicht über die Länge des Tages und die Hitze, sondern bleiben Sie fröhlich und ärgern Sie sich nicht, denn das ist schlecht für Ihre Leber.

Den Augenblick genießen

Wenn die Bedingungen es zulassen, ist eine Pause am Meer oder in einem Wald am besten. Das Meer und ein Sonnenbad tun der Gesundheit gut. Wenn Sie sich im Sommer nicht öfter als 20 bis 30 Mal für 15 bis 20 Minuten der Sonne aussetzen, können Sie die Dosis an ultravioletten Strahlen aufnehmen, die Ihr Körper während eines ganzen Jahres benötigt.

 Vorsicht vor Hitzschlag!

Das Innere der Wohnung muss auf einer angemessenen Temperatur gehalten werden; feuchte oder zu kalte Ecken sind zu vermeiden. Das Schlafzimmer muss gut belüftet sein, es ist nicht gesund, bei Zugluft oder im Freien zu schlafen. In klimatisierten Räumen sollte darauf geachtet werden, dass der Temperaturunterschied zur Außenluft nicht zu groß ist. Zugluft ist vor allem für ältere und schwache Menschen gefährlich, die dadurch zu Lähmungserscheinungen neigen.

Hier ist es gut, erfrischende Getränke (aber keine kalten und schon gar keine eisgekühlten!) und einige geeignete Medikamente zu sich zu nehmen: “rendan”, “shidi-shui” und andere.

Die Kleidung sollte häufig gewechselt werden, da durchgeschwitzte Kleidung leicht zu Hautkrankheiten führt. Tragen Sie keine Unterwäsche, die gerade in der Sonne getrocknet wurde. Die Haut könnte fleckig werden.

Wie kultiviert man die Yang-Energie?

 In der chinesischen Medizin ist die “Kultivierung des Yang im Frühling und Sommer” ein wichtiges Prinzip zur Erhaltung der Gesundheit.

Zur Erinnerung: Yang ist der männliche, belebende Aspekt oder das Prinzip, das in Verbindung und im Gegensatz zu Yin die Lebewesen hervorbringt und ein Leben lang in ihnen verbleibt.

Daher ist es ratsam, zu allen drei Mahlzeiten warme Speisen zu sich zu nehmen und sich bei Früchten und Erfrischungen zurückzuhalten.

Paradox? Genauso wie der Rat, sich nicht zu sehr “anzustrengen”, sich nicht zu sehr in der Sonne aufzuhalten.

Die volkstümliche Weisheit drückt sich in einem Sprichwort aus: “Trinke nicht zu viel, auch wenn es heiß ist; iss nicht zu viel Obst, auch wenn es verlockend ist. “

Eine weitere klassische Empfehlung lautet: “Essen Sie nicht zu fett, sondern leicht verdauliche Kost, um Verdauungsproblemen vorzubeugen. Ältere Menschen profitieren von einer Ernährung, die auf Reisbrühe mit Lotusblättern und grünen Erbsen basiert.

Dies beugt Übergewicht vor und senkt die Blutfettwerte. Auch nahrhaftes Gemüse ist empfehlenswert. Die richtige Förderung des Yang-Wachstums erhält die Gesundheit während des Sommers und beugt Winterkrankheiten, wie z.B. Kapillarbronchitis, vor.

Chinas privat angebotene Fonds übersteigen 2,8 Billionen US-Dollar

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Der Wert von Chinas privat angebotenen Fonds belief sich laut Branchendaten Ende Juli auf 20,82 Billionen Yuan (etwa 2,89 Billionen US-Dollar).

Der Wert erhöhte sich gegenüber den 20,77 Billionen Yuan aus dem Vormonat, teilte der chinesische Verband für Asset Management (AMAC) mit. Eine Aufschlüsselung der Gesamtsumme zeigt, dass Private-Equity-Fonds mit einem Gesamtvolumen von 11,22 Billionen Yuan die größte Kategorie darstellten, gefolgt von Aktieninvestmentfonds und Risikoinvestmentfonds.

Die Zahl der registrierten privat angebotenen Fonds lag im Juli bei 152.878. Diese Fonds wurden von 21.996 Institutionen verwaltet.

Der 2012 gegründete Verband ist eine Selbstregulierungsorganisation, die Chinas Investmentfondsbranche vertritt.

(Quelle: CRI Deutsch)

Austernernte in Guangdong

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In der Stadt Shantou in der südchinesischen Provinz Guangdong ist es wieder Zeit für die Austernernte. Die lokalen Fischer sind mit dem Sammeln von Austern beschäftigt.

(Quelle: CRI Deutsch)

Atemberaubende Naturlandschaft in Xinjiang

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Das Grasland im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang im Nordwesten Chinas ist eine atemberaubende Naturlandschaft.

(Quelle: CRI Deutsch)

BRICS kündigt Erweiterung von Mitgliedern an

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Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat am Mittwoch in Johannesburg an dem 15. BRICS-Gipfel teilgenommen und dabei eine wichtige Rede unter dem Motto „Solidarität und Zusammenarbeit für Entwicklung, Mut und Verantwortungsbewusstsein für Frieden“ gehalten.

Xi Jinping hob in seiner Rede die Bedeutung hervor, dass das Gipfeltreffen der BRICS-Staats- und Regierungschefs zum dritten Mal in Afrika stattfindet. Die BRICS-Länder seien eine wichtige Kraft bei der Gestaltung des internationalen Gefüges. Sie hätten unabhängig ihren eigenen Entwicklungsweg gewählt, die Rechte und Interessen auf Entwicklung gemeinsam gewahrt und seien solidarisch auf dem Weg zur Modernisierung geschritten, was die zukunftsweisende Richtung der menschlichen Gesellschaft verkörpere und den Prozess der weltweiten Entwicklung tiefgreifend beeinflussen werde.

Für die künftige BRICS-Zusammenarbeit hat Xi Jinping vier Vorschläge vorgelegt. Erstens sollten die BRICS-Länder ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Handel und Finanzen vertiefen, um die jeweilige wirtschaftliche Entwicklung zu fördern. Entwicklung sei ein unveräußerliches Recht aller Länder und kein „Monopol“ einiger weniger Länder. Die BRICS-Länder sollten Mitreisende auf dem Weg zu Entwicklung und Wiederbelebung werden und sich gegen die „Abkopplung“, den „Kettenabbruch“ und die wirtschaftliche Druckausübung wenden.

Die BRICS-Länder sollten ihre politische und sicherheitspolitische Zusammenarbeit ausbauen, um Frieden und Ordnung zu wahren. Gegenwärtig stehe die Welt immer noch im Schatten der Mentalität des Kalten Krieges und die geopolitische Lage sei kritisch. Die internationale Sicherheit sei untrennbar. Wenn man nach absoluter Sicherheit auf Kosten der Interessen anderer Länder strebe, werde man sich selbst letztlich schaden. Die dringlichste Aufgabe bei der Lösung der Ukraine-Krise sei es, Frieden und Dialog zu fördern. Man dürfe keinesfalls „Öl ins Feuer gießen“ und zulassen, dass sich die Lage weiter verschlechtere.

Die BRICS-Länder sollten den kulturellen Austausch stärken und das gegenseitige Verständnis der Zivilisationen fördern. Auf der ganzen Welt sollte es verschiedene Zivilisationen und unterschiedliche Entwicklungswege geben. Die Geschichte der Menschheit werde nicht mit einer einzigen Zivilisation oder einem einzigen System enden. Die BRICS-Länder sollten den toleranten Geist eines Ozeans weiterführen, Hunderte von Flüssen in sich aufzunehmen, für die friedliche und harmonische Koexistenz verschiedener Zivilisationen eintreten und die von allen Ländern unabhängig voneinander gewählten Wege der Modernisierung respektieren.

Die BRICS-Länder sollten Fairness und Gerechtigkeit aufrechterhalten und die Global Governance verbessern. Die Stärkung der Global Governance sei die richtige Entscheidung für die internationale Gemeinschaft, um Entwicklungschancen zu teilen und globale Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Die BRICS-Länder sollten echten Multilateralismus praktizieren, das internationale System mit den Vereinten Nationen als Kern schützen, das multilaterale Handelssystem mit der WTO als Kern unterstützen und stärken sowie sich gegen die Bildung „kleiner Kreise oder Cliquen“ wenden.

Auf einer Sonderpressekonferenz im Rahmen des 15. BRICS-Gipfels ist am Donnerstag eine Erweiterung der Mitglieder des Kooperationsmechanismus angekündigt worden.

Argentinien, Ägypten, Äthiopien, der Iran, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate wurden demnach eingeladen, dem BRICS beizutreten.

(Quelle: CRI Deutsch)

Vergoldete „Seidenraupe“ im historischen Museum Shaanxi

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Das vergoldete Werk in Form einer Seidenraupe im Historischen Museum der Provinz Shaanxi ist über 1.000 Jahre alt. Es ist ein Zeuge der Prosperität der alten Seidenstraße. 

(Quelle: CRI Deutsch)

China-Eurasia-Expo in Xinjiang

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Die (China) Eurasia Commodity and Trade Expo 2023 wurde in Ürümqi im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang eröffnet. Mehr als 1.300 in- und ausländische Unternehmen nehmen an der Expo teil.

(Quelle: CRI Deutsch)

Nach starken Regenfällen in Beijing: Garnisonstruppen helfen bei Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten

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Die Truppen der Volksbefreiungsarmee aus der Beijinger Garnison haben in den von der Flutkatastrophe betroffenen Bezirken Fangshan und Mentougou bei den Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten geholfen und beschleunigen damit den Wiederaufbauprozess.

In den vergangenen Tagen trafen Offiziere und Soldaten eines Regiments der Beijinger Garnison in einem Dorf in Fangshan ein, um dort Schlamm und Müll von den Straßen und betroffenen Häusern zu entfernen. „Als ich die Soldaten der Volksbefreiungsarmee sah, schöpfte ich wieder neue Hoffnung. Sie haben sehr gute Aufräumarbeit geleistet. Sie sehen alle noch sehr jung aus und es schmerzt mich, sie so schweißgebadet bei der Arbeit zu sehen“, sagte eine vom Hochwasser betroffene Einwohnerin.

Foto von VCG

Das Regiment untersuchte auch die Lage in den Kühlhäusern eines Lebensmittelunternehmens in Fangshan. Das Unternehmen erlitt durch die Überschwemmung schwere Verluste, da aufgrund des langen Stromausfalls eine große Menge Fleisch verdorben ist. Die Truppen führten in der Fabrik gründliche Desinfektionsarbeiten durch, um das Risiko einer Keimübertragung und von Sekundärkatastrophen zu verhindern.

Li Jiantao, ein Offizier des Regiments, erklärte: „Nach unserer Ankunft führten wir umfassende Untersuchungen in verschiedenen Abteilungen und Lagern durch. In neun Lagerhäusern fanden wir verschimmeltes Fleisch vor und führten Desinfektionsarbeiten durch. Die neun größeren kontaminierten Bereiche sind bereits desinfiziert und haben nach erneuter Prüfung durch das Untersuchungsteam die Sicherheits- und Umweltstandards erfüllt. Wir werden auch weiterhin gute Arbeit bei der Überwachung leisten, um die absolute Sicherheit von Leben und Eigentum der Menschen zu gewährleisten.“

Das Regiment hat bisher über 3,4 Millionen Quadratmeter in verschiedenen Regionen in den von der Katastrophe betroffenen Bezirken desinfiziert.

Foto von VCG

Auf einer Pressekonferenz über den jüngsten Hochwasserschutz und die Katastrophenhilfe in der Stadt stellte der stellvertretende Bürgermeister von Beijing, Xia Linmao, den umfassenden Plan der Stadt für die Erholung nach der Katastrophe und die anschließende nachhaltige Entwicklung vor. Xia zufolge umfasst der Plan einen dreigliedrigen Ansatz: grundlegende Erholung in einem Jahr, umfassende Verbesserung in drei Jahren sowie eine langfristige Vision für nachhaltige Entwicklung.

Die chinesische Hauptstadt war vom 29. Juli bis 2. August von schweren sintflutartigen Regenfällen heimgesucht worden, bei denen mindestens 33 Menschen ums Leben kamen. 18 Personen werden noch immer vermisst. Nach Angaben der Beijinger Stadtverwaltung waren die Regenfälle die stärksten seit Beginn der Aufzeichnungen vor 140 Jahren und verursachten erhebliche Verwüstungen.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Xi Jinping führt Gespräch mit dem südafrikanischen Präsidenten Ramaphosa

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Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat am Dienstagmorgen Ortszeit in Pretoria im Präsidentenpalast ein Gespräch mit dem südafrikanischen Präsidenten Matamela Cyril Ramaphosa geführt.

Dabei wies Xi darauf hin, dass dies sein vierter Besuch in Südafrika als chinesischer Staatspräsident sei. Er freue sich auch besonders, nach fünf Jahren Südafrika wieder besuchen zu können. Unter der Führung von Präsidenten Ramaphosa blühe der Aufbau des Landes, und der internationale Einfluss Südafrikas vergrößere sich auch ständig. In den vergangenen zehn Jahren habe er die lebhafte Entwicklung der Beziehungen zwischen China und Südafrika miterlebt: Er sei Zeuge der Gründung des Konfuzius-Instituts an der Technischen Universität Durban in Südafrika gewesen, habe die vielfältigen Programme des „China-Jahres“ in Südafrika miterlebt und gemeinsam mit Präsidenten Ramaphosa den Startknopf für die Produktionslinie des südafrikanischen Werks der Beijing Automotive Group (BAIC) gedrückt. 

Xi Jinping fuhr fort, der Grund für die guten Beziehungen und die tiefe Freundschaft zwischen China und Südafrika liege darin, dass beide Länder auf ihrem jeweiligen Entwicklungsweg solidarisch voranschreiten und eine tiefe brüderliche Freundschaft geschlossen hätten. An einem neuen historischen Ausgangspunkt sei es nicht nur das gemeinsame Bestreben beider Länder, sondern auch die gemeinsame Verantwortung der Zeit, dass China und Südafrika die Freundschaft fortführen, die Kooperation vertiefen und die Zusammenarbeit verstärken. Xi erklärte sich bereit, mit Ramaphosa zusammenzuarbeiten, um die umfassende strategische Partnerschaft zwischen China und Südafrika auf eine neue Ebene zu heben.

Nach ihrem Gespräch gingen beide Politiker vor die Presse. Dabei sagte Xi Jinping, er und Präsident Ramaphosa seien der Meinung, dass China und Südafrika strategische Partner mit einem hohen Maß an gegenseitigem Vertrauen werden sollten. Beide Länder sollten die gute Dynamik des Austauschs auf hoher Ebene beibehalten, den Austausch und die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verstärken, das gegenseitige politische Vertrauen weiter vertiefen, den Erfahrungsaustausch im Bereich der Regierungsführung ausbauen und sich weiterhin gegenseitig in Fragen unterstützen, die die Kerninteressen und Hauptanliegen des jeweils anderen betreffen.

Xi fuhr fort, er und Präsident Ramaphosa seien sich auch einig, China und Südafrika seien beides große Entwicklungs- und Schwellenländer mit starkem internationalem Einfluss, die Partner bei der Wahrung der globalen Gerechtigkeit sein sollten. Beide Länder sollten die strategische Zusammenarbeit verstärken, echten Multilateralismus praktizieren sowie die Vertretung und Stimme der Entwicklungsländer in der internationalen Gouvernance erweitern.

Xi betonte zudem, in zwei Tagen werde er gemeinsam mit Präsident Ramaphosa den Vorsitz beim Treffen der chinesischen und afrikanischen Staats- und Regierungschefs führen, bei dem es sich um das erste Face-to-Face-Gespräch von Spitzenpolitikern Chinas und Afrikas handeln werde. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den anderen teilnehmenden afrikanischen Staats- und Regierungschefs einen neuen Plan für die chinesisch-afrikanische solidarische Zusammenarbeit zu entwerfen und der Entwicklung der umfassenden strategischen Partnerschaft zwischen China und Afrika neuen Schwung zu verleihen, so der chinesische Staatspräsident weiter.

Im Anschluss an das Gespräch erhielt der chinesische Staatspräsident den Orden Südafrikas von Präsident Ramaphosa. Der Orden Südafrikas ist der höchste Orden und die höchste Auszeichnung, die Südafrika an ein wichtiges und befreundetes Staatsoberhaupt verleiht.

(Quelle: CRI Deutsch)