Bei Schneestürmen in den USA sind mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen. Dies berichtet die National Broadcasting Company (NBC) am Sonntag.
Niedrige Temperaturen, heftige Winde und starker Schneefall suchten die USA in den vergangenen Tagen von Norden bis Süden heim, so NBC weiter. Rund zwei Drittel der US-Bevölkerung seien betroffen.
Francisco Erazo uses his snow blower to clear snow on Friday, Dec. 23, 2022 in Grand Rapids, Mich. A blizzard warning is in effect for Kent County and the surrounding region. Winter weather is blanketing the U.S. as a massive storm sent temperatures crashing and created whiteout conditions. (Neil Blake/The Grand Rapids Press via AP)
In New York City, Washington und Pittsburgh seien die niedrigsten Temperaturen seit Beginn der Aufzeichnung in dieser Zeit gemessen worden. In Bundesstaaten wie Colorado, Kansas, Oklahoma, Nebraska und New York hätten Schneestürme zu mehreren Toten geführt.
Bis Sonntagvormittag um zehn Uhr (Ortszeit) hätten die Stürme Verspätungen bei 2.003 Flügen verursacht, 1.440 weitere Flüge seien gestrichen worden. Eine große Anzahl von Reisenden sitze am Flughafen fest oder sei gezwungen worden, ihre Reise zu stornieren.
Dem NBC-Bericht zufolge haben die Schneestürme die Stromversorgung in mehreren Orten der USA unterbrochen. Die Zahl der Familien und Unternehmen, die von den Stromausfällen betroffen seien, habe am Samstag zwischendurch 1,7 Millionen übertroffen.
Als Pasang Tsering 2015 Parteichef der Gemeinde Midikha in dem westchinesischen Autonomen Gebiet Tibet wurde, wusste er, dass es seine größte Herausforderung sein würde, die Einwohner aus der Armut zu befreien. Damals lebten in der Gemeinde, die auf einer durchschnittlichen Höhe von mehr als 5.100 Metern liegt, 380 verarmte Haushalte mit insgesamt 1.900 Menschen, die 37 Prozent der Bevölkerung ausmachten. Die örtlichen Hirten lebten von der Weidehaltung von Vieh wie Yak und die meisten von ihnen hatten keine anderen Einkommensquellen, erinnerte sich Pasang Tsering.
Die malerische Hochgebirgslandschaft Tibets, die als „Dach der Welt“ bekannt ist, hat zwar viele Besucher angezogen, jedoch haben seine geografischen Gegebenheiten erheblich zu den Armutsproblemen des Autonomen Gebiets beigetragen, da viele Menschen in extrem abgelegenen Bergregionen leben. Midikha in der Präfektur Nagqu ist nur eine von ihnen.
Seitdem China 2012 die Armutsbekämpfung zu einem zentralen Bestandteil seiner Regierungsführung gemacht und versprochen hat, die extreme Armut durch gezielte Anstrengungen zu beseitigen, wurde der Kampf in Tibet stets als eine schwierige Herausforderung angesehen. Pasang Tsering begann, die örtlichen Hirten zu ermutigen, Genossenschaften für die Viehzucht zu gründen, damit sie Fleisch sowie Milchprodukte leichter und zu höheren Preisen verkaufen konnten.
Inzwischen gebe es in jedem Dorf der Gemeinde Genossenschaften, die eine wichtige Rolle bei der Steigerung des Einkommens der Einheimischen spielten, sagte er. Er helfe auch beim Bau einer Yak-Dung-Verarbeitungsanlage in der Gemeinde, die den Dung zu Biokohle verarbeite. „Es ist eine tibetische Tradition, Yak-Dung zu sammeln, denn er ist eine wichtige Quelle für Brennmaterial. Mit Hilfe moderner Technologien kann die Anlage Yak-Dung in Biokohle umwandeln, die sauberer und leichter zu transportieren ist.“, sagte Pasang Tsering und fügte hinzu, dass die Hirten den Dung sammeln könnten, während die Yaks grasten und ihn dann an die Anlage verkauften, um zusätzliches Geld zu verdienen. Die Errichtung der Anlage, die zum Lebensstil der tibetischen Hirten passe, sei ein gutes Beispiel für Chinas Strategie zur gezielten Armutsbekämpfung. Sie habe der Gemeinde im Jahr 2018 und Tibet im darauffolgenden Jahr geholfen, sich aus der Armut zu befreien.
Xiao Jie, stellvertretender Direktor des Instituts für Zeitgenössische Studien am China Tibetology Research Center, sagte, das Erreichen einer umfassenden Entwicklung sowie die Erfüllung der Entwicklungsbedürfnisse der Menschen verschiedener ethnischer Gruppen seien immer die wichtigsten Menschenrechtsfragen in Tibet gewesen. Bemühungen zur Armutsbekämpfung hätten in den letzten Jahren eine Schlüsselrolle bei der Verbesserung der Menschenrechtslage in Tibet gespielt.
Der chinesische Außenminister Wang Yi hat am Freitag ein Telefongespräch mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen Antony Blinken geführt.
Wang Yi sagte bei dem Telefonat, der chinesische Staatspräsident Xi Jinping habe sich im November auf der Insel Bali mit US-Präsident Joe Biden getroffen. Gemäß den Übereinkünften beider Staatschefs hätten Teams beider Länder den Kontakt gepflegt, was im Wesentlichen nützlich gewesen sei. Allerdings müsse darauf verwiesen werden, dass die USA nicht einerseits von Dialog und Kooperation sprechen und andererseits Eindämmung und Erpressung betreiben dürften. Dies sei keine vernünftige Konkurrenz, sondern unvernünftige Unterdrückung. Es sei kein Umgang mit Meinungsverschiedenheiten, sondern eine Verschärfung der Widersprüche. Beide Seiten sollten sich darum bemühen, die Übereinkünfte der Staatschefs von Bali in reale Maßnahmen und konkrete Aktionen umzuwandeln.
Im neuen Jahr solle ein neues Antlitz geschaffen werden, so Wang weiter. Beide Länder und die Bevölkerungen weltweit erwarteten eine Verbesserung der chinesisch-amerikanischen Beziehungen. Die Idee des Nullsummenspiels könne nur zu gegenseitigem Schaden und direkter Konfrontation der beiden Großmächte führen. Beide Seiten sollten gemäß der von den beiden Staatschefs dargelegten Richtung den richtigen Weg der Beziehungen zwischen China und den USA finden. Sie sollten ihre gebührenden Bemühungen um Wohlstand beider Bevölkerungen sowie Frieden und Stabilität der Welt leisten.
Blinken erwiderte, die USA wollten die Leitrichtlinie der bilateralen Beziehungen mit China erörtern und diese auf verantwortliche Weise verwalten. In Bereichen mit gemeinsamem Interesse beider Seiten solle die Kooperation ausgebaut werden. Die USA hielten weiterhin an der Ein-China-Politik fest und unterstützten keine „Unabhängigkeit Taiwans“. Die USA würdigten außerdem die Rolle Chinas als Vorsitzender der 15. Vertragspartnerkonferenz der UN-Konvention über die biologische Vielfalt (COP15).
Beide Seiten tauschten sich außerdem über die Ukraine-Krise aus.
Nach den heute vom chinesischen Handelsministerium veröffentlichten Daten hat der tatsächliche Betrag der landesweit verwendeten auswärtigen Kapitale von Januar bis November dieses Jahres 115,609 Milliarden Yuan RMB betragen, was einem Anstieg von 9,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Aus Sicht der Branche stieg die tatsächliche Nutzung von ausländischem Kapital in High-Tech-Branchen um 31,1 Prozent. In Bezug auf die Investitionsquellen stiegen die Investitionen aus Südkorea, Deutschland, Großbritannien und Japan jeweils um 122,1 Prozent, 52,6 Prozent, 33,1 Prozent beziehungsweise 26,6 Prozent. Aus Sicht der regionalen Verteilung stieg die tatsächliche Nutzung von ausländischem Kapital in den östlichen, zentralen und westlichen Regionen Chinas jeweils um 7,7 Prozent, 28,6 Prozent beziehungsweise 24,6 Prozent.
Die Wintersonnenwende „Dongzhi“ ist nicht unbedingt die kälteste Zeit des Winters, aber definitiv die wichtigste der 24 Jahresabschnitte im chinesischen Mondkalender. Dongzhi ist der Tag eines Jahres, an dem der Tag am kürzesten und die Nacht am längsten ist. Es war auch der erste feststehende Jahresabschnitt in der chinesischen Geschichte. Die Chinesen haben das alte Sprichwort „Dongzhi ist so bedeutend wie das Frühlingsfest“, das auf die Zeit vor der Qin-Dynastie (1046 vor Christus bis 207 vor Christus) zurückgeht, als die alten Chinesen diesen Tag als Beginn eines neuen Jahres feierten.
Kälte: Ein Schlüsselwort zur Definition dieses Zeitraums
Auch wenn der Tag der Wintersonnenwende nicht so kalt ist, so leitet er doch den Zeitraum ein, der im Chinesischen als „Shujiu Hantian“ bekannt ist und als die kältesten 81 Tage des Jahres gilt, die in neun Einheiten von „neun Tagen“ unterteilt werden können.
Das chinesische Schriftzeichen für „neun“, das die gleiche Aussprache wie das Wort für „lang“ hat, gilt im alten China als die größte Zahl und trägt auch die Bedeutung von „maximal“ und „extrem“. Der „Shujiu Hantian“ ist also die Art und Weise, wie die alten Chinesen beschrieben, wie lang und hart der Winter sein kann.
Ein Festmahl: Jiaozi oder Tangyuan?
Die Wintersonnenwende ist vielleicht die Lieblingszeit für Feinschmecker.
Für die alten Chinesen durften die Feierlichkeiten eines bedeutenden Festes nie ohne ein angemessenes Festmahl stattfinden, vor allem nicht zu Dongzhi, das das Ende eines Jahres und die Ankunft des nächsten markiert.
Jiaozi, eine Form gefüllter Teigtaschen und die Lieblingsspeise vieler im Norden lebender Chinesen, ist ein unverzichtbarer Bestandteil eines Festmahls. Die Tradition, Jiaozi zu essen, wurde für fast alle wichtigen Feste in China beibehalten, so auch für das Neujahrsfest.
Auch Hammelsuppe ist eine beliebte Wahl. Eine Schüssel dieser heißen Suppe, garniert mit gehackten Frühlingszwiebeln, vertreibt definitiv die Kälte.
Wann immer es jedoch Jiaozi gibt, gibt es chinaweit die Debatte „Jiaozi oder Tangyuan“. Im Süden sind Tangyuan, gefüllte Klebreisknödel, anstelle von Jiaozi ein Muss für viele Familien. Aber auch in benachbarten Provinzen und Städten können die Traditionen sehr unterschiedlich sein. In der Provinz Anhui beispielsweise isst man an diesem Tag Nudeln, während in der Provinz Zhejiang Eier mit Longans und roten Datteln gekocht werden. Aber was auch immer bevorzugt wird, die Gerichte für die Wintersonnenwende-Tafel müssen nahrhaft, wärmend und gesund sein.
Im Jahr 2022 wird die Weltwirtschaft aufgrund der COVID-19-Pandemie und geopolitischer Instabilitäten, zum Beispiel durch die Energiekrise und die hohe Inflation, beeinträchtigt. Das Risiko der Rezession verschiedener wichtiger Volkswirtschaften hat drastisch zugenommen. Bemerkenswert ist, dass die chinesisch-europäischen Handelsbeziehungen in diesem Jahr dennoch stabiler und fester geworden sind und eine Aufwärtstendenz verzeichnen.
In den ersten zehn Monaten von 2022 ist das chinesisch-europäische Handelsvolumen um 6,3 Prozent auf 711,4 Milliarden US-Dollar gestiegen. Von Januar bis August sind die Investitionen der EU in China um 121,1 Prozent auf 7,45 Milliarden US-Dollar gewachsen. Im November wurde die Hauptmontagelinie von Airbus A321 in Tianjin in Betrieb genommen. Das erste A321-Flugzeug wird voraussichtlich im ersten Quartal von 2023 fertiggestellt. Die europäische Forschungsinstitution Rhodium erklärte in ihrem Bericht, in den vergangenen vier Jahren habe der Anteil der Investitionen der zehn europäischen Konzerne mit den meisten Investitionen in China rund 80 Prozent von allen Direktinvestitionen Europas in der Volksrepublik ausgemacht. Man kann sagen, dass es zwischen China und Europa starke wirtschaftliche Koexistenzbeziehungen gibt.
Im November gab der deutsche Chemiekonzern BASF den Startschuss für sein Verbundprojekt in Zhanjiang in der Provinz Guangdong. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Martin Brudermüller bezeichnete die Anlage als die größte Investition in der 154-jährigen Geschichte von BASF.
Der Präsident des Europäischen Rates, Charles Michel, sagte bei seinem Besuch in China Anfang Dezember deutlich, die EU sei bereit, ein zuverlässiger und berechenbarer Partner für China zu sein. Die chinesische Seite betonte, es liege im gemeinsamen Interesse Chinas, Europas und der internationalen Gemeinschaft, den Aufschwung in den Beziehungen zwischen China und der EU aufrechtzuerhalten sowie auf gegenseitigem Nutzen und Win-Win-Situationen zu beharren.
Der ehemalige tschechische Ministerpräsident Jiří Paroubek sagte, die USA versuchten, die Zusammenarbeit zwischen der EU und China zu untergraben. Der Verlust des riesigen chinesischen Absatzmarktes hätte fatale Folgen für Europa. Die tschechische Regierung solle sich auch darüber im Klaren sein, dass eine Gefährdung der wirtschaftlichen und handelspolitischen Zusammenarbeit mit China einen Rückschlag für den Lebensstandard der tschechischen und europäischen Bevölkerung bedeuten würde. Der Krieg in der Ukraine sei ein typisches Beispiel dafür.
In jedem Winter ist in der Gemeinde Datong ein kulinarisches Highlight zu erleben. Lokale Familien dieser 1000-jährigen Kulturgemeinde in der Provinz Anhui haben Fleisch, Geflügel sowie Fisch gesalzen und draußen getrocknet, um sich auf die Feierlichkeiten zum Frühlingsfest vorzubereiten.
Mit einer Geschichte von über 2000 Jahren ist die Aufführung von Sizhou-Kriegstrommeln ein immaterielles Kulturerbe der Provinz Guizhou. Die traditionsreiche Kunstform ist nun zu einer beliebten touristischen Attraktion in der Region geworden.
„Der Kern ist, ob man nach einem Monat oder einem Jahr immer noch beherzigen kann, welche Inhalte es gibt und welche erfüllt worden sind.“ Dies kommentierte ein Experte des Afrika-Zentrums des amerikanischen Atlantischen Rats (Atlantic Council) bezüglich des vor Kurzem von den USA veranstalteten zweiten amerikanisch-afrikanischen Gipfels.
Nach acht Jahren hat die USA wieder einen derartigen Gipfel abgehalten. Die Biden-Regierung hat vor, in den kommenden drei Jahren mindestens 55 Milliarden US-Dollar in Afrika zu investieren. Internetnutzer haben in den sozialen Medien daraufhin kritisiert, „Investitionen von 55 Milliarden US-Dollar? Haben die USA vergessen, dass ihre Schulden bald die Obergrenze übertreffen werden? Sollten sie nicht zuerst ihre Schulden zurückzahlen?“
Haben die USA außerdem ihre vorherigen Zusagen an Afrika erfüllt? Im Juni 2013 hat der ehemalige US-Präsident Barack Obama während seiner Dienstreise in Südafrika den Plan „Power Africa“ angekündigt. Er behauptete, dass auch die dunkelsten Gebiete in Afrika mit elektrischen Lampen beleuchtet werden sollten. Allerdings machte bis Ende 2020 die Stromerzeugung weniger als ein Viertel des geplanten Volumens aus.
Mit einem rapiden Wachstum der Bevölkerung sowie seinen reichen Naturressourcen ist Afrika ein Kontinent von großer Vitalität. Während der Umwandlung von einer traditionellen Wirtschaft zu einer auf Fachwissen basierenden Wirtschaft braucht Afrika dringend zahlreiche Investitionen zur Entfaltung seines Entwicklungspotenzials. Es ist eine gute Sache, dass die USA als der stärkste Industriestaat weltweit Afrika unterstützen. Allerdings verwiesen mehrere Analytiker darauf, dass der Blick, den die USA auf Afrika geworfen hätte, keineswegs nur auf gutem Gewissen basiere, sondern auch auf geopolitische Kämpfe zurückzuführen sei.
Am ersten Tag des Gipfels sprach der US-Verteidigungsminister Lloyd Austin von den „Tag für Tag“ zunehmenden ökonomischen Einflüssen Chinas auf Afrika. Jason Musyoka, CEO der südafrikanischen Denkfabrik „The Frontline Group“ ist der Ansicht, während des russisch-ukrainischen Konflikts hätten die meisten afrikanischen Länder abgelehnt, gemeinsam mit dem Westen Russland zu verurteilen und zu sanktionieren. Dadurch hätten die USA die Stärke von Afrika gesehen.
Zurzeit braucht Afrika am dringendsten die aufrichtige Hilfe von Großstaaten. Die Nachrichtenagentur Bloomberg News kommentierte, die USA hätten afrikanische Politiker begrüßt – mit dem Ziel, das Image zu verändern, dass die USA Afrika ignorierten. Wenn den USA wirklich so ist, sollten sie Afrika aufrichtig respektieren und mehr für Afrika tun, damit die Bevölkerungen Afrikas ihre Aufrichtigkeit fühlen könnten. Denn nur durch ihre Taten können die USA das Vertrauen von Afrika erlangen.
Am Mittwoch hat sich der Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei (KP) Chinas und Staatspräsident Xi Jinping in Beijing mit dem Vorsitzenden der russischen Partei „Einiges Russland“, Dimitri Medwedew, getroffen.
Dabei wies Xi darauf hin, in den letzten zehn Jahren hätten die chinesisch-russischen Beziehungen die Prüfung der Veränderungen der internationalen Situation bestanden und nach wie vor eine gesunde, stabile Entwicklung von hohem Niveau aufgewiesen. Der Ausbau der chinesisch-russischen umfassenden strategischen kooperativen Partnerschaft im neuen Zeitalter sei eine langfristige strategische Option beider Seiten gemäß den jeweiligen Gegebenheiten. China wolle gemeinsam mit Russland die bilateralen Beziehungen in der neuen Ära kontinuierlich vorantreiben sowie gemeinsam die globale Verwaltung nach einer faireren und vernünftigeren Orientierung fördern.
Xi fügte hinzu, in der Ukraine-Frage habe China immer nach Recht und Unrecht von Gegebenheiten seine Ansichten und Politik entschieden. Betreffende Seiten sollten mit Vernunft sowie Zurückhaltung einen umfassenden Dialog starten und auf politische Weise die gemeinsamen Anliegen bei der Sicherheit lösen.
Medwedew übergab zuerst das Schreiben von Präsident Wladimir Putin an Xi und übermittelte dann die freundlichen Grüße sowie herzlichen Glückwünsche von Putin an Xi. Er betonte, seine Partei wolle gemeinsam mit der KP Chinas mit aller Kraft die bilaterale Kooperation bei Wirtschaft und Handel sowie Energie und Landwirtschaft ankurbeln. Russland und China sollten gemeinsam fremde Erpressungen sowie unfaire Maßnahmen bekämpfen und die bilaterale umfassende strategische kooperative Partnerschaft weiterhin ausbauen.