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Chinas erste photonische Chips, die die Überlegenheit des Quantencomputers verstärken

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2019 wurden photonische Chips in Chinas photonischem Quantencomputer-Prototyp „Jiuzhang“ eingesetzt.

Zur Erinnerung: „Jiuzhang“ kann mit seinen 76 entdeckten Photonen bestimmte Probleme 100 Billionen mal schneller bearbeiten als der leistungsstärkste Supercomputer der Welt!

Eine aktualisierte Version, Jiuzhang 2.0 (mit 113 entdeckten Photonen), die 2021 vorgestellt wurde, ist 100 mal schneller als Jiuzhang und ist programmierbar.

Der photonische Chip der zweiten Generation

Im Dezember 2021 stellte China seinen photonischen Chip der zweiten Generation vor, der sich durch extrem niedrige Latenzzeiten, hohen Durchsatz und hohe Energieeffizienz auszeichnet.

Im Oktober 2021 entwickelte China erfolgreich den programmierbaren supraleitenden 66-Qubit-Quantencomputer-Prototyp „Zuchongzhi 2.0“, der einen zweidimensionalen programmierbaren Quantum Walk (anstelle eines zufenälligen Quantum Walks) ermöglicht.

Wir sind sicher, dass photonische Chips in den nächsten zehn Jahren nach und nach in Bereichen wie autonomes Fahren, AR-Brillen, quantitativer Handel, KI-Supercomputing-Rechenzentren und Robotern zum Einsatz kommen werden. Die Quantencomputertechnologie entwickelt sich rasant in Bereichen wie Quantenkommunikation, Quantensatelliten und Big-Data-Verarbeitung, und verschiedene Quantenindustrien werden derzeit entwickelt.

Während die klassische KI in ihren Erkennungsfähigkeiten und statistischen Kombinationen ein wenig eingeschränkt zu sein scheint, wird die KI in Verbindung mit der Leistung von Quanten-Supercomputern (die über den klassischen Binärmodus hinausgehen) in Zukunft Ergebnisse liefern, die unsere Vorstellungskraft übersteigen.

A chinese UAV carrying a base station counducted test in a high-altitude area without signal

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A China-developed unmanned aerial vehicle has finished testing its high-altitude communication platform at an airport located at 4,328m in SW China’s Sichuan.

This is world’s 1st time that a UAV carrying a base station counducted such test in a high-altitude area without signal.

(Source: People’s Daily)

Chinas Sommergetreideproduktion 2022 steigt

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Die gesamte Sommergetreideproduktion Chinas ist 2022 laut jüngsten Daten des chinesischen Staatlichen Statistikamtes mit 147,39 Millionen Tonnen 1,434 Millionen Tonnen höher als im Vorjahr, ein Anstieg von 1,0 Prozent.

Den Statistiken zufolge wurden 135,76 Millionen Tonnen Weizen erzeugt, 1,286 Millionen Tonnen mehr als 2021. In diesem Sommer sei auf einer Anbaufläche von 26,53 Millionen Hektar Getreide ausgesät worden, was einem Zuwachs von 0,3 Prozent entspreche, so das Statistikamt weiter.

Die gute Ernte des Sommergetreides bilde eine gute Grundlage für die Stabilisierung der Getreideproduktion während des gesamten Jahres. Sie biete auch eine solide Unterstützung für die Stabilisierung der Preise und den Schutz des Lebensunterhalts der Menschen, die Stabilisierung der allgemeinen Wirtschaftslage und die Bewältigung von Unsicherheiten im externen Umfeld.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Wang Yang: Landsleute in Taiwan sollen auf richtiger Seite der Geschichte stehen

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Die Landsleute in Taiwan sollten den Entwicklungstrend der Beziehungen zwischen beiden Seiten der Taiwan-Straße gut verstehen, auf der richtigen Seite der Geschichte stehen und sich separatistischen Handlungen der „Unabhängigkeit Taiwans“ entschlossen entgegenstellen. Dies sagte Wang Yang, Mitglied des Ständigen Ausschusses des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas und Vorsitzender des Nationalen Ausschusses der Politischen Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes, am Mittwoch auf dem 14. Straits-Forum, das am Dienstag in der Küstenstadt Xiamen in der südostchinesischen Provinz Fujian begann.

Die Landsleute auf beiden Seiten seien Brüder gleichen Blutes, so Wang weiter. Die KP Chinas setze seit dem 18. Parteitag ihre allgemeine Politik zur Lösung der Taiwan-Frage in der neuen Ära um sowie halte sich an das Ein-China-Prinzip und den Konsens von 1992, um die friedliche Entwicklung der Beziehungen zwischen beiden Seiten der Taiwan-Straße zu fördern. Es gelte, das System und die Politik zum Schutz des Wohlergehens der Landsleute in Taiwan zu verbessern und sicherzustellen, dass sie auf dem Festland die gleiche Behandlung genössen wie die Festlandbewohner, insbesondere die Jugend, wenn sie auf dem Festland studierten, arbeiteten, Unternehmen gründeten und lebten.

Wang Yang forderte die Jugend auf beiden Seiten der Taiwan-Straße auf, gemeinsam auf eine Einheit hinzuarbeiten, und ermutigte mehr Jugendliche Taiwans, auf das Festland zu kommen, um ihre Träume zu verfolgen und zu verwirklichen.

(Quelle: CRI Deutsch, Xinhuanet)

Günstiger Wind für das „Dumbo“-Boot

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Der Himmel war bedeckt und der Klang eines Nebelhorns ertönte lange Zeit, als Zeichen des Abschieds. Am 14. Juni hat Jumbo, das größte schwimmende Restaurant der Welt, Hongkong für immer verlassen. Die Aberdeen Bay wird nicht mehr das sein, was sie einmal war, nachdem die riesigen Neonlichter und Tausende von bunten Glühbirnen, die fast 50 Jahre lang die Nächte erhellten, nun verwaist sind.

1976, Stanley Ho

Abgeschleppt nach wer weiß wohin? Und zu welchem Zweck? Geheimnisvoll. Hier endet die Geschichte für uns.

Sie begann an dem Tag, als der Casinomagnat Stanley Ho beschloss, den Bau eines außergewöhnlichen Restaurantschiffs zu finanzieren, von dem jeder mal träumt….

Charles Lai, der dafür ausgewählte Architekt, beschloss, gegen den Trend zu segeln, der gerade in Mode war, nämlich „modern“. Er bevorzugte die Identität der Insel, die sehr an ihren Wurzeln und städtischen Eigenheiten hängt. Die Hongkonger sollten es lieben. 1976 öffnete Jumbo, ein schwimmender kaiserlicher Palast mit einer Länge von 76 m, der sich über 3 Etagen in den Farben Grün, Rot und Gold erstreckte, seine Türen… Genauso wie der Thronsaal, in dem sich Amateure gerne im Kostüm eines chinesischen Kaisers fotografieren lassen! Das Boot wurde zum Treffpunkt für alle Reisenden, darunter gekrönte Häupter (Königin Elisabeth und der Prinzgemahl), Filmstars und andere Berühmtheiten aus der ganzen Welt. Der Zugang zu diesem Luxustempel erfolgte über die acht Sampan-Shuttle mit dem Bildnis von Jumbo, die an den Kais vor Anker lagen. der Chefkoch am Tisch der Gäste!

2002, Lawrence Ho

Mit den Aktien von Jumbo, die ihm sein Vater vererbt hatte, und in Zusammenarbeit mit Aberdeen Restaurant Entreprise investierte Lawrence 35 Millionen Dollar in die Modernisierung des Komplexes. Außerdem gab es ein Dim-Sum-Restaurant, eine Bar, eine große Terrasse und sogar ein Schifffahrtsmuseum. Das Image des Jumbo entwickelte sich immer mehr zu einer Touristenattraktion für organisierte Ausflüge, ein visuelles Element, das in den meisten asiatischen und westlichen Filmen, die in Hongkong gedreht wurden, auftauchte. Gleichzeitig mieden die Festlandchinesen die Insel immer mehr. Es kam zu einem Wendepunkt. Das Wirtschaftsmodell nutzte sich im Laufe der Jahre ab, das kaiserliche Schiff verlor seinen Glanz…

2011 Dreharbeiten zu „Contagion“

Dieser Film (Steven Soderbergh/Matt Damon in der Hauptrolle) erzählt eine erschreckende Geschichte: Wie sich ein tödlicher Virus von einem lokalen Markt aus rasend schnell verbreitet; mehrere Millionen Menschen werden sterben, bevor ein Heilmittel gefunden wird. Ein sehr schlechtes Omen für Jumbo, dessen finanzielle Schwierigkeiten ab 2013 zunahmen. Sie wurden unüberwindbar, als ein Virus, das 2019 auf einem chinesischen Markt auftauchte, sich über die ganze Welt verbreitete. Covid 19 versetzte dem legendär gewordenen, extravaganten Bootsrestaurant den Todesstoß. Diese Schließung hinterließ unter den Sampans im Hafen von Aberdeen eine große Lücke.

Chinesisches Hauptzollamt: Chinas Warenimport und -export steigt in der ersten Hälfte von 2022

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Der Gesamtwert des chinesischen Warenimports und -exports in der ersten Hälfte von 2022 belief sich auf 19,8 Billionen Yuan RMB, 9,4 Prozent mehr als im Vorjahr.

Der Sprecher des chinesischen Staatlichen Hauptzollamtes, Li Kuiwen, sagte auf einer Pressekonferenz des Pressebüros des chinesischen Staatsrats am Mittwoch weiter, die Ausfuhren hätten 11,14 Billionen Yuan RMB ausgemacht, was einem Zuwachs von 13,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspreche und die Einfuhren hätten mit einer Zunahme von 4,8 Prozent 8,66 Billionen Yuan RMB betragen.

Der Außenhandel Chinas habe in der ersten Hälfte des Jahres eine starke Widerstandfähigkeit gezeigt, so Li. Durch einen reibungslosen Start im ersten Jahresquartal und einen neuen Aufschwung der im April verlangsamten Wachstumsrate im Mai und Juni sei ein solides Fundament für die stabile und qualitative Entwicklung des Außenhandels im gesamten Jahr geschaffen worden.

Der Pressesprecher erklärte weiter, die Lage der COVID-19-Pandemie und das internationale Umfeld seien derzeit ernst und kompliziert. Vor diesem Hintergrund sei die Entwicklung des Außenhandels einerseits mit etlichen instabilen Faktoren konfrontiert. Andererseits seien die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit Chinas, das große Potenzial der Wirtschaft und die langfristige Aufwärtstendenz jedoch unverändert. Mit der Umsetzung des Politikpakets zur Stabilisierung der Wirtschaft und dem ordnungsgemäßen Vorantreiben der Wiederherstellung der Produktion sei zu erwarten, dass der chinesische Außenhandel sein stabiles Wachstum beibehalten könne.

(Quelle: CRI Deutsch)

China gewährleistet Existenz- und Entwicklungsrecht

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Es ist ein auffallendes Kennzeichen des chinesischen Menschenrechtswesens, das Volk in den Mittelpunkt zu stellen.

Parallel zur tatkräftigen Entwicklung der Wirtschaft und der Förderung des gesellschaftlichen Fortschritts respektiert China die Position der Bevölkerung und hält unbeirrt daran fest, dass die Menschenrechte volksorientiert sein müssen. In diesem Sinne werden das Existenz- und das Entwicklungsrecht als die wichtigsten grundlegenden Menschenrechte betrachtet.

China hat einen der Zeitströmung und den eigenen Gegebenheiten entsprechenden Weg zur Entwicklung der Menschenrechte gefunden. Bis Ende 2020 sind 98,99 Millionen arme ländliche Bewohner von Armut befreit worden. Damit ist die schwere Aufgabe der Beseitigung absoluter Armut erfüllt worden.

(Quelle: CRI Deutsch)

Wang Yi: Ein-China-Prinzip ist Stabilitätsanker für Taiwan-Straße

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Das Ein-China-Prinzip ist die Grundlage für die Stabilität in der Taiwan-Straße. Dies sagte der chinesische Staatskommissar und Außenminister, Wang Yi, am Montag im ASEAN-Sekretariat in Jakarta in einer Rede über das Festhalten an einem offenen Regionalismus.

Die gegenwärtigen Spannungen über die Taiwan-Straße hinweg seien darauf zurückzuführen, dass die Behörden der Demokratischen Fortschrittspartei Taiwans (DPP) den Konsens von 1992, der das Ein-China-Prinzip verkörpere, aufgegeben und damit die wichtige Grundlage für die friedliche Entwicklung der Beziehungen zwischen beiden Seiten der Taiwan-Straße untergraben sowie den falschen Weg des „Strebens nach Unabhängigkeit mit ausländischer Unterstützung“ eingeschlagen hätten, so Wang weiter.

Das Ein-China-Prinzip sei auch das Grundprinzip für die Aufnahme diplomatischer Beziehungen Chinas zu anderen Ländern und Teil der internationalen Ordnung nach dem Zweiten Weltkrieg. Er hoffe und glaube, dass alle Länder die ernste Gefahr einer „Unabhängigkeit Taiwans“ und der Abspaltung voll und ganz anerkannten und mit China zusammenarbeiteten, um das Ein-China-Prinzip zu wahren.

Wang zufolge haben die USA zuletzt mehrfach betont, dass sie die Souveränität und territoriale Integrität jedes Landes schützten. Er fordere die USA daher auf, nicht mit zweierlei Maß zu messen und ihre Position rückgängig zu machen oder zu ändern, erklärte der chinesische Außenminister.

Zu einer Frage zu den Versuchen der Vereinigten Staaten und anderer Länder, ihre Präsenz und ihren Einfluss im asiatisch-pazifischen Raum zu verstärken und auszuweiten, sagte Wang, China und die USA sollten eine gesunde Interaktion pflegen. Es gebe für China und die Vereinigten Staaten nichts Besseres, als eine gesunde Interaktion in der Region zu verwirklichen, die nicht nur dazu beitragen würde, die positiven Erwartungen an die Beziehungen zwischen China und den USA zu erhöhen, sondern auch die allgemeinen Erwartungen der Länder der Region zu erfüllen.

(Quelle: CRI Deutsch)

Foodfestival in Hunan

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Im Autonomen Bezirk Xiangxi der Tujia- und Miao-Nationalität in der Provinz Hunan hat vor kurzem ein Foodfestival die Nachtwirtschaft wieder angekurbelt.

(Quelle: CRI Deutsch, Hunan Daily)

Shanying – Ein Tibeter webt sich ein besseres Leben

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„Dieser Schal wird mithilfe tibetischer Webtechniken hergestellt. Wir haben den Herstellungsprozess beschleunigt, um der Marktnachfrage gerecht zu werden“, sagt Shanying, der eine Werkstatt im Kreis Wenchuan in der südwestchinesischen Provinz Sichuan betreibt. Der 1987 in einem tibetischen Dorf in der autonomen Präfektur Aba geborene Tibeter erzählt weiter: „Meine Heimatstadt liegt auf der Hochebene, wo es viele Yaks und Schafe gibt. Als ich jung war, sah ich, wie die Dorfbewohner handgewebte Schals aus Yak- und Schafwolle herstellten und sie als relativ preiswerte Produkte verkauften. Das war eine marktorientierte Strategie.“ Die Verarbeitung der Rohstoffe zu einem Schal dauere normalerweise eine Woche und umfasse insgesamt 17 Schritte, wie das Färben der Wolle, das Spinnen der Fäden, das Einfädeln, die Vorbereitung der Schussfäden und das Weben mit dem Webstuhl.

Shanyings Werkstatt befand sich einst in der Autonomen Präfektur Aba der Tibeter und Qiang. Während einer Reise in die Präfektur erfuhr Zou Ling, Sekretär des Parteikomitees des Dorfes Yuzixi im Kreis Wenchuan, dass die handgewebten Produkte von Shanying zwar einzigartige ethnische Merkmale aufwiesen, sich aber aufgrund fehlender Marktstrategien nicht gut verkauften. Um die Absatzkanäle zu erweitern, schlug Zou vor, die Werkstatt in das Dorf Yuzixi zu verlegen, das einen starken Touristenstrom verzeichnete. Er schlug auch vor, die Touristen in die Werkstatt einzuladen und ihnen die Webtechniken zu zeigen, was als Marketingstrategie dienen würde.

Shanying nahm den Vorschlag an und im Mai 2022 wurde die neue Werkstatt in Wenchuan eröffnet. Er sagt: „In Yuzixi werden uns kostenlose Arbeits- und Wohnräume zur Verfügung gestellt. Hier verkaufen sich die Schals, die wir in unserer Heimatstadt hergestellt haben, gut. Die Lagerbestände wurden abgebaut.“ Mit der Unterstützung der lokalen Regierung werden seine handgewebten Schals auch ins Ausland verkauft, darunter nach Singapur, Malaysia und Deutschland.

Jeder Schal aus Shanyings Werkstatt wird im Durchschnitt für 1.000 Yuan RMB (etwa 145 Euro) verkauft. Bislang haben Shanying und ihre Mitarbeiter bereits mehr als 2.000 Schals hergestellt.

(Quelle: CRI Deutsch)