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Friday, February 27, 2026
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Chinesisch-deutsches Handelsvolumen 2022 erreicht Rekordhoch

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Das Handelsvolumen zwischen Deutschland und China ist im vergangenen Jahr auf ein neues Rekordhoch gestiegen.

Wie Reuters unter Berufung auf Daten des Deutschen Statistikamts berichtete, belief sich der Warenhandel zwischen China und Deutschland 2022 auf rund 298 Milliarden Euro, rund 21 Prozent mehr als 2021. China war damit das siebte Jahr in Folge Deutschlands wichtigster Handelspartner.

Im Jahr 2022 importierte Deutschland Waren im Wert von rund 191 Milliarden Euro aus China, etwa ein Drittel mehr als 2021. Deutschlands Warenexporte nach China betrugen unterdessen rund 107 Milliarden Euro, ein Plus von 3,1 Prozent.

(Quelle: CRI Deutsch)

China lehnt Gespräch mit den USA über den US-Angriff auf chinesisches ziviles Luftschiff ab

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China hat den Vorschlag der USA für ein Gespräch zwischen den Verteidigungsministern der beiden Länder über das von einem US-Kampfjet abgeschossene chinesische unbemannte Luftschiff abgelehnt. Dies teilte der Sprecher des chinesischen Verteidigungsministers, Tan Kefei, am Donnerstag mit.

Die US-Seite habe auf der Anwendung von Gewalt beharrt, um das chinesische unbemannte Luftschiff abzuschießen, was einen schweren Verstoß gegen die internationalen Gepflogenheiten darstelle. Dieses unverantwortliche und völlig falsche Vorgehen der US-Seite schaffe keine richtige Atmosphäre für Dialog und Austausch zwischen den beiden Armeen, und aus diesem Grund lehne China den Vorschlag der USA ab, ein Gespräch zwischen den beiden Verteidigungsministern zu führen.

Das chinesische Außenministerium habe bereits eine öffentliche Erklärung über den Charakter des unbemannten Luftschiffs abgegeben. China behalte sich das Recht vor, weitere notwendige Maßnahmen zu ergreifen, so der Sprecher weiter.

(Quelle: CRI Deutsch)

Schulanfang im Neujahr 2023 in China

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An vielen Orten Chinas beginnt in diesen Tagen das neue Halbjahr für Schulen und Kindergärten.

In Renshou in der Provinz Sichuan gehen einige Freiwillige in die Schulen und bringen den Schülern den Charme der traditionellen Oper nahe.

(Quelle: CRI Deutsch, Xinhuanet, VCG)

Wirtschaft in Xinjiang läuft auf Hochtouren

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Im Jahr 2022 ist es dem nordwestchinesischen Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang gelungen, den Auswirkungen verschiedener Faktoren, vor allem der COVID-19-Pandemie, zu trotzen und eine stabile und gesunde wirtschaftliche Entwicklung zu verzeichnen. Das Bruttoinlandsprodukt der Region stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3,2 Prozent. Zu Beginn des neuen Jahres nutzte Xinjiang seine regionalen Vorzüge und startete eine Reihe neuer wirtschaftlicher Initiativen, um auch im laufenden Jahr ein stetiges Wirtschaftswachstum zu gewährleisten.

Während des traditionellen chinesischen Neujahrsfests verzichteten mehr als 400 Techniker der Explorationsabteilung Xinjiang des Erdölkonzerns CNPC auf ihre Feiertage und waren in den riesigen Schneefeldern der Region Tacheng im Einsatz – entschlossen, die während der Pandemie verlorene Zeit zurückzugewinnen. Xinjiang will offiziellen Angaben zufolge in diesem Jahr die Erkundung und Erschließung von Öl- und Gasvorkommen verstärken sowie strebt eine Jahresproduktion von 33,5 Millionen Tonnen Rohöl und 42 Milliarden Kubikmeter Erdgas an.

Zudem will das autonome Gebiet die lokale Kohleindustrie weiter optimieren, indem es eine Reihe von großen, intelligenten Kohlebergwerken errichtet und den Kohletransport in andere chinesische Provinzen fördert. Zu diesem Zweck wurden in den vergangenen Jahren bereits drei Kohletransportrouten errichtet: Nord, Mitte und Süd. Das Ziel eines Transportvolumens von 88 Millionen Tonnen pro Jahr wurde lokalen Medienberichten 2022 erreicht. Ein weiteres Ziel ist demnach eine beträchtliche Steigerung des Transports von lokalem Strom in andere Provinzen, wobei die Übertragung bis Ende dieses Jahres voraussichtlich 130 Milliarden Kilowattstunden erreichen wird.

Neue Energien sind ebenfalls ein wichtiger Wirtschaftszweig, den Xinjiang im laufenden Jahr fördern will, da das autonome Gebiet ein enormes Potential an Solar- und Windenergie aufweist. Bei weiteren Investitionen in die Infrastruktur für Stromerzeugung, -übertragung und -reserven wird erwartet, dass in ganz Xinjiang in naher Zukunft eine vollständige Industriekette für neue Energien aufgebaut werden kann. Jüngsten Daten von State Grid zufolge betrug die installierte Kapazität von Wind- und Solarenergie in Xinjiang Ende 2022 bereits 406,5 Millionen Kilowatt, was 36 Prozent der gesamten installierten Leistung im autonomen Gebiet entspricht. Branchenkenner sind der Auffassung, die Sicherstellung der Energiewirtschaft werde ein schnelles Wachstum der Industrieproduktion in Xinjiang fördern.

Xinjiang gilt als das Herzstück des Wirtschaftsgürtels im Rahmen der chinesischen Seidenstraßen-Initiative. Daher ist der Ausbau seiner Öffnung nach außen eine weitere Priorität in der lokalen Entwicklungsstrategie für dieses Jahr. Die Eisenbahnverwalter des Grenzübergangs Alashankou, des größten Landhafens im Nordwesten Chinas, machen derzeit Überstunden, um die Kapazität der örtlichen Eisenbahn voll auszuschöpfen, indem sie die Zugfrequenz an das wachsende Frachtaufkommen anpassen. Berichten zufolge wird erwartet, dass die Gesamtzahl der chinesisch-europäischen Güterzüge, die dort seit ihrer Inbetriebnahme im März 2011 hindurch gefahren sind, nach dem chinesischen Neujahrsfest 30.000 übersteigen wird.

(Quelle: CRI Deutsch)

Wu Min – Eine Brücke für Kulturaustausch zwischen China und Deutschland

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Wu Min war früher professionelle Athletin im Wushu-Team der chinesischen Metropole Shanghai. 1998 ging sie nach Deutschland und  begann dort auf Empfehlung eines Freundes in einem Berliner Wushu-Verein zu unterrichten. Sie erklärt: „Dieser Weg führte mich dann zur Deutschen Wushu Federation, wo ich Wushu in der deutschen Gesellschaft besser fördern und integrieren kann, was ich als besonders lohnend empfinde.“

Die Deutsche Wushu Federation wurde 1981 gegründet und ist in den vergangenen 40 Jahren auf über 100 Vereine und Mannschaften angewachsen. Im Jahr 2003 wurde Wu Min als Cheftrainerin der deutschen Nationalmannschaft berufen – eine Position, die sie nun seit fast 20 Jahren innehat. Im Oktober 2019 führte sie die Nationalmannschaft bei den 15. Wushu-Weltmeisterschaften in Shanghai auf den dritten Platz in der Disziplin Xingyiquan der Männer, die erste Medaille in diesem Bereich, und auch bei den Frauen konnte ein sechster Platz gefeiert werden.

Wu Min sagt, viele ältere Deutsche wüssten noch nicht viel über China und seien auch noch nie dort gewesen. Aber nach dem Erlernen von Wushu hätten sie begonnen, ein starkes Interesse für die chinesische Sprache und Kultur zu entwickeln. „Einige ältere Schüler, sogar über 70- und 80-Jährige, fühlen sich durch das Training körperlich und geistig besser und haben sich dann entschieden, Chinesisch zu lernen. Sie wollen mit mir gemeinsam nach China gehen und an Wettbewerben teilnehmen. Ich nehme sie auf Reisen mit, damit sie die chinesische Kultur kennenlernen. Sie sind jedes Mal besonders aufgeregt, wenn sie bei den Wettbewerben einen Platz oder eine Anerkennung erhalten und gleichzeitig die strahlende Kultur Chinas sehen. Das alles ist für sie von großer Bedeutung.“

2018 gründete Wu Min außerdem die erste Schule in Europa, die chinesische Sprache und Wushu kombiniert: die Berlin Wenwu Schule. Kinder von in Deutschland lebenden Auslandschinesen und deutsche Jugendliche können in der Schule sowohl Chinesisch lernen, als auch die traditionelle chinesische Kultur kennenlernen.

Heute hat sich Wu Min voll und ganz auf den Identitätswechsel von einer Wushu-Trainerin zur Schulleiterin eingestellt. Die Verbreitung vom chinesischen Wushu sieht sie als ihre Lebensaufgabe: „Ich werde weiterhin hart arbeiten und mein Bestes geben, damit Wushu in Deutschland Wurzeln schlägt und aufblüht, damit immer mehr Europäer die traditionelle chinesische Kultur kennenlernen und immer mehr chinesische und deutsche Jugendliche am Kulturaustausch zwischen beiden Ländern teilnehmen können.“

(Quelle: CRI Deutsch)

Tenzin: Wächter von Schwarzhalskranichen auf dem Dach der Welt

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Der tibetische Kreis Lhünzhub liegt im Talgebiet im Mittellauf des Yarlung Tsangpo-Flusses und ist bekannt als die „Kornkammer von Lhasa“. Der Stausee Hutoushan in Lhünzhub ist auf beiden Seiten von Bergen umgeben. Ganz in der Nähe liegt eine große Fläche fruchtbarer Felder. So gilt der Stausee als ein idealer Ort für die Schwarzhalskraniche, um im Winter Futter und Unterschlupf zu finden.

Der Tibeter Tenzin wurde 2015 vom Forstamt des Kreises Lhünzhub als Wildtierschützer eingestellt. Zu seinen Hauptaufgaben gehört der Schutz der Wildvögel im Wildtierschutzgebiet. Von Ende Oktober bis März des nächsten Jahres überwintert eine große Anzahl von Schwarzhalskranichen im Feuchtgebiet des Flusses Pengbo im Kreis Lhünzhub. Es ist die geschäftigste Zeit für den Wächter. Zu seinen täglichen Aufgaben gehören unter anderem Patrouille, Fütterung und Rettung der Wildtiere.

Unterwegs auf der Patrouille schaut sich Tenzin um, ob sich die Schwarzhalskraniche in Zäunen oder an Strommasten verfangen haben oder dagegen gestoßen sind oder auch, ob sie von streunenden Hunden angriffen wurden beziehungsweise krank geworden sind. Außerdem beobachtet er aufmerksam die Lebensbedingungen verschiedener Wildvögel, die hier zu Hause sind. In den vergangenen Jahren hat er dabei zwei Motorräder kaputt gefahren.

Statistiken des Amts für Forst- und Grünlandverwaltung des Kreises Lhünzhub zufolge sind in den letzten drei Jahren etwa 1.800 bis 2.000 Schwarzhalskraniche zur Überwinterung nach Lhünzhub geflogen. In einem Jahr konnten einmal 400 bis 500 Schwarzhalskraniche beobachtet werden. Schwarzhalskraniche stehen in China unter dem nationalen Tierschutz der ersten Stufe. Sie gehören zu der einzigen Art von Kranichen, die auf dem Hochland leben und dort auch brüten. Zudem werden sie von den Tibetern als „heilige Vögel“ betrachtet.

Mit voller Liebe für die ökologische Umwelt sowie die Lebewesen in der Natur hält Tenzin an seinem Glauben fest und tut sein Bestes, um den Lebensraum der Schwarzhalskraniche besser zu schützen. Es gibt viele Menschen wie Tenzin auf dem Hochland von Tibet, die dort aufwachsen und ihre Heimat lieben. Mit zunehmenden Bemühungen, um die biologische Vielfalt weiter zu schützen, zieht die Qinghai-Tibet-Hochebene heutzutage bereits viele Zugvögel zur Überwinterung an. Allein die Zahl der Schwarzhalskraniche dort ist von weniger als 3.000 auf über 10.000 gestiegen. Die quantitative Änderung ist ein starker Beweis für die Bemühungen Tibets, um seine Ökologie zu verbessern.

(Quelle: CRI Deutsch)

Chinas Devisenreserven wuchsen im Januar um 1,82 Prozent

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Den jüngsten Daten des nationalen Devisenverwaltungsamtes vom Dienstag zufolge beliefen sich die chinesischen Devisenreserven Ende Januar auf 3,1845 Billionen US-Dollar, was einem Anstieg von 56,8 Milliarden US-Dollar oder 1,82 Prozent gegenüber Ende 2022 entspricht.

Wie ein Zuständiger des Amtes weiter mitteilte, erhole sich die chinesische Wirtschaft ständig und die endogene Dynamik nehme weiter zu, was für eine grundlegende Stabilität des Umfangs der Devisenreserven förderlich sei.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Laternenfest 2023 in China

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Mit dem Laternenfest ist das diesjährige traditionelle chinesische Frühlingsfest am 5. Februar zu Ende gegangen. Hier sind verschiedene Laternen zu dem Fest aus ganz China.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Ein Jahr nach Olympia in Beijing: Wintertourismus gewinnt in China weiter an Bedeutung

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An der letzte Woche jährte sich der Beginn der Olympischen Winterspiele in Beijing zum ersten Mal. In der ersten Wintersaison nach den Olympischen und Paralympischen Winterspielen in der Heimat nimmt die Begeisterung für den Wintersport in ganz China weiter zu.

Bereits zu Beginn der Bau- und Renovierungsarbeiten an den Veranstaltungsorten hatte Beijing einen Plan für die nachhaltige Entwicklung des „Vogelnests“, des „Eiswürfels“ und des „Eisbandes“ ausgearbeitet. Nach den Olympischen Spielen wurden diese drei Austragungsorte schnell in den regulären Betrieb nach den Wettkämpfen überführt. Eine Vielzahl von neuen Konsumszenarien und Vergnügungsmöglichkeiten wurden geschaffen, um immer mehr Wintersportbegeisterte in diese Stadien von Weltniveau zu locken. Während des Frühlingsfests wurden sie von insgesamt etwa 60.000 Menschen besucht.

Der Skilehrer Lu Yongshuai stammt aus Chongli in der nordchinesischen Provinz Hebei und sein Einkommen hat sich in den vergangenen Jahren erhöht, da er sowohl in China als auch in Neuseeland und Kanada als Skilehrer zertifiziert ist. Lu sagt, der „Genting Snow Park“ in Chongli werde derzeit täglich von Tausenden von Besuchern aufgesucht und mehr als 300 Personen am Tag ließen sich von den Trainern unterrichten. Die Nachfrage sei so groß, dass sich die Ausbilder „überfordert“ fühlten. „Heute haben zwei Gruppen von Schülern meinen Skikurs gebucht, jede Gruppe zwei bis drei Stunden, der Tag wird voll sein.“

Wang Zihao aus der südchinesischen Provinz Guangdong kann seine Begeisterung kaum zurückhalten, als er in der nordostchinesischen Stadt Changchun aus dem Zug steigt und eine Schneedecke entdeckt, wie er sie noch nie zuvor gesehen hat. „Das ist der Geruch des Winters“, sagt Wang. Er reist nicht nur wegen des Schnees nach Changchun, sondern auch wegen der zahlreichen Winteraktivitäten.

Seit einigen Jahren setzten Städte im gesamten Nordosten Chinas auf die Entwicklung des Wintertourismus. Heute ist der Berg Changbaishan, der zu den besten Pulverschneegebieten der Welt gehört, mit seinen üppigen Skigebieten ein ideales Ziel für Skifahrer geworden. Mehrere Städte im Nordosten Chinas haben ihre eigenen lokalen Marken etabliert und nutzen ihre Stärken und Traditionen, wie das Reiffestival in der Stadt Jilin, das Winterangelfestival am Chagan-See in Songyuan und das Eis- und Schneeskulpturenfestival in Harbin.

Auch in den südchinesischen Provinzen, in denen die Temperaturen wärmer sind und nur wenig Schnee fällt, beginnen immer mehr Anfänger, sich im Glanz des Wintersports zu sonnen. Die Schneemaschinen dort liefen während der einwöchigen Feiertage zum Frühlingsfest ununterbrochen, um die wachsende Nachfrage zu befriedigen. Skifahrer und Snowboarder strömten in die Skigebiete, von der „Alps Snow World“ in der Stadt Shenzhen in der südchinesischen Provinz Guangdong bis zur „Guilin Tianhu Snow World“ im Kreis Quanzhou im südchinesischen Autonomen Gebiet Guangxi der Zhuang-Nationalität.

Obwohl China große Fortschritte im Bereich des Schneesports gemacht hat, ist es noch ein weiter Weg, bis es eine Wintersportmacht ist. Aber es besteht kein Zweifel daran, dass China auf dem Weg zu weiterem Wachstum ist.

(Quelle: CRI Deutsch)

The Lunar Year 2023 in the Sinosphere

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The Lunar New Year is the ultimate family celebration. Not just in China, but wherever ethnic Chinese have settled. By the hundreds of thousands in Malaysia and Indonesia, for example, where the traditions linked to this event are perpetuated; even that of the water rabbits who virtually invaded the Dan Zong temple near Jakarta!

South Korea and Vietnam have their own traditions, but they adhere to this frenzy that is taking over East Asia: everything must be clean, pretty, decorated with red, flowers, lanterns , calligraphy… The sticky rice must be soaked the day before in order to prepare the famous cake dressed in bamboo leaves! The lions and dragons are ready to enter the dance. So let’s go.

We will start with Vietnam, which opposed the water rabbit, preferring the cat. No consensus on the reason. One of them would be that a cat is more useful than a rabbit in a rice field where rats abound…

The « Tet » tree

It is the equivalent of our Christmas tree in Vietnam. It consists of a large clump of branches of either pink-flowered peach (in Hanoi and the north) or yellow-flowered apricot in the south.

They are lined with red envelopes containing the gifts of the children. Peach or apricot blossoms also adorn the Altar of the Ancestors. Their cult is millennial. According to tradition, the first day of the year is the only day of the year when the dead return to earth. The family is there around the altar where incense sticks are burning to receive them.

South Korea

Beneath its air of modernity, society remains very hierarchical and attached to traditions. That of the “hanbok”, the traditional dress (female and male models) which has become trendy is increasingly popular. Young adults and children wear it when they kneel before their elders to present their wishes. Red envelopes with gifts, then board games… Koreans love these moments which are truly part of the tradition. Like” Teeokguk”, this a beef-based soup topped with sticky rice cakes.

Lions and dragons

Rythmed by drums, gongs, cymbals, they are part of all the festivals in East Asia. Usually conveyed by martial arts enthusiasts, they are capable of all feats. The lion has a special meaning for Buddhists, because it symbolizes Bodisattva, a wise being endowed with great inner strength. If he shows great ferocity like his friend, the dragon, it is to scare away evil spirits; its strength is perceived as beneficent.

The longer the dragon, the more athletes capable of acrobatics it requires. Because you have to make it jump, undulate, contort using the poles they handle. These dances are among the most popular festivities.

Red, the envelopes!

Beautifully decorated, carrying wishes in Chinese or other characters, they are a must at this time of year; but they also appear in other circumstances, a marriage, for example. The procedure is quite strict: the envelope can only contain new banknotes; never a number 4 (its pronunciation is too close to that of the word SI, “death”…); the number 8 is welcome because it evokes prosperity. The envelope is given and received with two hands; you don’t open it right away or in front of other people… A practice is spreading, however, which risks ruining this tradition: sending money via a virtual Red Envelope on your smartphone. Oh yes.