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Monday, January 12, 2026
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Chinas Außenhandel ist „fließendes Wasser“ für die Weltwirtschaft

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„Seit Jahresbeginn boomt unser Produktabsatz und die Bestellungen aus Europa und den USA folgen dicht aufeinander. Derzeit sind die Bestellungen bis zum Oktober gebucht“, teilte Vertreter eines Unternehmens für Autostoßdämpfer in der ostchinesischen Provinz Zhejiang mit.

Dies ist ein lebendiges Beispiel für die Entwicklung des chinesischen Außenhandels. Angaben des chinesischen Hauptzollamts vom Mittwoch zufolge betrugen Chinas Im- und Exporte insgesamt in den ersten acht Monaten dieses Jahres 27,3 Billionen Yuan RMB, ein Anstieg von 10,1 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahrs. Dabei stiegen die Exporte um 14,2 Prozent und die Importe um 5,2 Prozent.

Besonders auffällig sind dabei die Leistungen der Privatunternehmen als Motor des chinesischen Außenhandels. In den ersten acht Monaten dieses Jahres stiegen die Im- und Exporte von Privatunternehmen im Jahresvergleich um 14,9 Prozent und machten 50,1 Prozent des Gesamtvolumens des chinesischen Außenhandels aus.   

Die Vitalität des chinesischen Außenhandels ist außerdem der Diversifizierung der Marktordnung zu verdanken. In den ersten acht Monaten dieses Jahres stiegen Chinas Im- und Exporte mit seinen wichtigen Handelspartnern wie der ASEAN um 14 Prozent, mit der EU um 9,5 Prozent und mit den USA um 10,1 Prozent im Jahresvergleich. Gleichzeitig stiegen Chinas Im- und Exporte mit den Anrainerstaaten der Seidenstraßen-Initiative im Jahresvergleich um 20,2 Prozent und seine Im- und Exporte mit den anderen 14 Mitgliedern der RCEP (Regional Comprehensive Economic Partnership) stiegen im Jahresvergleich um 7,5 Prozent.

Ein weiterer Grund für die Vitalität des chinesischen Außenhandels liegt darin, dem Trend zu folgen, seine eigenen Vorteile zu vergrößern und das zu liefern, was die Welt braucht. In den letzten Jahren hat sich Chinas Industrie für die Herstellung von mit neuen Energien angetriebenen Fahrzeugen rasant entwickelt und Chinas internationale Wettbewerbsfähigkeit in diesem Bereich hat sich erheblich erhöht. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres haben Chinas Exporte von mit neuen Energien angetriebenen Fahrzeugen ein über 90prozentiges Wachstum gegenüber dem Vorjahr verzeichnet.

Der chinesische Außenhandel hat in den ersten acht Monaten des laufenden Jahres trotz der komplizierten und kritischen externen Lage ein stabiles Wachstum erreicht. Dies zeigt, dass sich die langfristig gesunde Entwicklung der chinesischen Wirtschaft nicht geändert hat und die Vorteile der chinesischen Industrie- und Lieferkette immer noch offensichtlich sind. Es ist daher absehbar, dass Chinas Außenhandel mit der beschleunigten Umsetzung einer Reihe von Maßnahmen zur Stabilisierung der Wirtschaft sein stabiles Wachstum beibehalten wird.

(Quelle: CRI Deutsch)

Freiwilliger Lehrer beflügelt den Kunsttraum tibetischer Kinder

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Auf einer schönen Weide an einem See im autonomen Gebiet Tibet malt eine Gruppe von Schülern unter der Anleitung ihres Lehrers die atemberaubende Landschaft.

Die Viertklässlerin Sherab Tsomo hält ihr Werk in den Händen, auf dem ein wunderschöner Regenbogen einen scharfen Kontrast mit einigen neuen Gebäuden im tibetischen Stil bildet.

„Ich hoffe, dass ich wie mein Lehrer Kunst studieren kann“, sagt sie.

Der Lehrer, von dem das zehnjährige Mädchen spricht, ist Liu Yixiao, ein Kunstlehrer am regionalen Jugend- und Kinderzentrum, der 2013 als Freiwilliger nach Tibet kam. „Die Landschaft des Plateaus und das tibetische Volk haben mich nach Tibet gelockt“, sagt der 34-jährige Liu.

Nachdem er die Höhenkrankheit überwunden hatte, unterrichtete er im regionalen Jugend- und Kinderzentrum im Doilungdeqen-Distrikt der Regionalhauptstadt Lhasa. „Damals war der Bezirk ein weniger entwickeltes Gebiet am Rande von Lhasa. Ich brauchte mehr als eine halbe Stunde zu Fuß, um Lebensmittel einzukaufen“, sagte Liu. „Aber ich habe mich in den Ort verliebt, weil die Kinder hier ein riesiges Interesse für Malen gezeigt haben und ich spürte, dass ich hier gebraucht werde.“

Im Jahr 2017 wurde Liu als Kunstlehrer in die Gemeinde Zhentang im Landkreis Dinggye geschickt. Die Gemeinde liegt am Fuße des Qomolangma und wird von mehr als 2.600 Sherpas bewohnt – eine Nationalität, die hauptsächlich in den grenznahen Regionen Chinas und Indiens sowie im Osten Nepals lebt.

In Zhentang zeichnete Liu Hunderte von Skizzen für das Sherpa-Volk und ermutigte seine Schüler, ihre eigenen Träume zu verfolgen. Zu Lius Freude nahm Sidar, einer seiner Schüler in Zhentang, im letzten Monat Kontakt zu ihm auf. Sidar sagte, das Malen habe ihn inspiziert und er wollte nun mit Fotografie und Videos anfangen.

„Ich bin froh, dass meine Schüler Träume haben und sich trauen, ihre Träume zu verfolgen“, sagte Liu.

2018 kehrte Liu in das regionale Kinder- und Jugendzentrum in Lhasa zurück und organisierte eine Kunstausstellung für seine Schüler. Die Werke mit unerwarteten Farben und Linien beeindruckten viele der Besucher.

In den letzten Jahren hat Liu beobachtet, wie rund um das Jugend- und Kinderzentrum in den letzten Jahren hohe Gebäude, Industriecluster und Einkaufsstraßen wie Pilze aus dem Boden schossen, was sein Leben sehr viel bequemer gemacht habe. Was ihn noch mehr beeindruckt, seien die Änderungen der Einstellungen der Tibeter zur Bildung der Kinder.

„Am Anfang hatte ich hier nur 10 Schüler. Jetzt ist die Zahl auf 140 angestiegen“, sagte er und fügte hinzu, dass in Lhasa immer mehr Ausstellungen auf verschiedenen Ebenen stattfinden, bei denen auch immer mehr Werke von Kindern gezeigt werden.

„Jetzt muss ich von meinen Schülern lernen, wie einfach, frei und manchmal romantisch sie sich in ihren Werken ausdrücken.“

(Quelle: CRI Deutsch)

Wunderschöne Herbstlandschaft in Nordchina

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Das Daqing-Gebirge im Autonomen Gebiet Innere Mongolei in Nordchina bietet eine wunderschöne Herbstlandschaft.

(Quelle: CRI Deutsch, Xinhuanet)

Where does the Commonwealth go after the Queen’s death?

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Queen Elizabeth II passed away at Balmoral Castle in Scotland on the 8th, and the Queen’s eldest son, Crown Prince Charles, succeeded to the throne as the new King of the United Kingdom.

The last glow of the empire falls

The news of Elizabeth II’s death quickly became a global topic of conversation, with dignitaries from many countries expressing their condolences. The death of the Queen created such a stir because she was a symbol of three things.

First, she was a symbol of the transition from empire to modern Britain. The British Empire has been in decline for more than 100 years, especially after World War II, and its global dominance has given way to the United States. But Britain has managed to retain a certain influence on the international stage, thanks to the great charisma of the British royal family, and Elizabeth II in particular.

Secondly, as the new UK Prime Minister Truss said, Elizabeth II was the cornerstone of modern Britain. The “Three Rings Diplomacy”, the Commonwealth, the special relationship between the US and the UK, and the relationship between the UK and the EU, are responsible for Britain’s current position after the Second World War. After Brexit, only two of the three rings remain. The death of Elizabeth II, who had great prestige in the Commonwealth, is likely to accelerate the departure of more Commonwealth countries.

The Anglo-American “special relationship” was proposed by Churchill, the first Prime Minister appointed by Elizabeth II to maintain Britain’s influence in the world. No one in British politics now has that kind of prestige, and certainly not a Prime Minister to rival Churchill.

The third point is that Elizabeth II made the transition from being a British royal monarch in the usual sense to be a popular monarch. By the time she ascended the throne in 1952, Britain had already entered the age of television, and the public could witness the Queen’s dignity visually, not just in monetary terms. Elizabeth II not only visited more than 120 countries but also made speeches at important festivals, so for the people her image condensed the memory of British culture and imperial history.

Very careful about what she said and never interfered in realpolitik, Elizabeth II succeeded in assuming the role of a symbolic monarch, maintaining the universal love and support of the British people and the Commonwealth, and was probably the last person to wear the halo.

The West has said that Elizabeth II represented an era, and this era is the last vestige of the Empire, which has now fallen away completely with her passing. The shock to the British royal family and the British political scene is bound to be enormous.

It is fair to say that Truss is facing internal and external problems. Not only is the death of the Queen casting a shadow over the psyche of the people, but even more serious is the crisis of livelihood. Inflation in the UK has reached a 40-year high of 10.2% and is likely to rise in the future.

For Truss, finding a new identity for post-Brexit Britain is key. Will it be “Global Britain” or will it be a balance between ideology, national security and pragmatism, and mercantilism? As yet, she has not found a good solution. In the case of energy, her current policy of “energy price guarantee”, which is intended to keep household energy bills at current levels this winter, could cost £100 billion, and it is not yet clear where this money will come from. She is also a “political chameleon” who is constantly changing her political stance, making it difficult to understand.

In the face of the growing tensions between the elite and the public in the country, and without the Queen’s aura, it is difficult for Truss to be able to address inflation and energy prices while restoring confidence in the future of the UK.

Charles, at 73, may not meet the expectation

When people think of Queen Elizabeth II, they think of the British Empire, but when people think of Charles, they are reminded of a scandal-ridden British royal family.

When Elizabeth II ascended the throne in 1952, at the age of 26, she had the kind of dynamism and poise that made the nation have extremely high expectations of her. For Charles, a 73-year-old man and a new king, the overlap between these two identities seem like a paradox in itself. The challenges of reviving the Commonwealth, the trust of the British people in the royal family, their own culture, and their own identity are all challenges that he will have to face, and the fact that he is too old to be expected much.

At the same time, Charles is unlikely to carry as many important historical memories as his mother did. He will probably always live in his mother’s shadow, and it will be difficult for him to manage his relationship with the government as well as she did.

Although the British Crown has no real power, it does ensure a degree of legitimacy for the British regime. Why should the Queen appoint the Prime Minister and the Prime Minister have an audience with the Queen? It looks like a formality, but it fits the narrative of the ‘divine right of kingship’ in British history.

If there is no one with such prestige after the Queen’s death, questions about the legitimacy of the British regime as a whole will further exacerbate populist and independence tendencies. The failure to strengthen the cohesion of the nations of the UK after Brexit has resulted in a high cost of political identity, and the potential for political fragmentation that will increase with the Queen’s death.

The Commonwealth may fall apart

After Brexit, domestic conflicts have become more and more prominent, with Scotland’s struggle for independence and Northern Ireland’s ongoing troubles, the divisions within the UK might further intensify. Some media predict that Scotland will leave the UK by 2030. Although Northern Ireland is still nominally part of the UK, under the previous Brexit agreement, it remains within the European single market and the EU customs union, so it can be said that it has actually separated.

Queen Elizabeth II speaks at the formal opening of the Commonwealth Heads of Government Meeting in the ballroom at Buckingham Palace in London.

Although on the surface the Queen was only a symbolic monarch, to a large extent she was a cultural carrier that can unite the Commonwealth on a spiritual level, and after her death, it is difficult for a successor to have the prestige to assume this role.

Another problem is that Britain is no longer able to maintain its position in the Commonwealth on the basis of the prestige of the Crown alone. Not long ago the Pacific island nation of Barbados broke away from the Commonwealth and elected its own president, no longer honoring the Queen as head of state. The Caribbean island of Jamaica has also revealed that it has begun the process of leaving the Commonwealth and becoming a republic. Senior Australian government officials have previously indicated that discussions are to begin on Australia becoming a republic. With more and more countries set to leave in the future, the Commonwealth may not be far from falling apart.

The Commonwealth is a continuation of the British colonial system and there is a division of labor within it. The member states enjoy equal status, discuss and co-operate in many areas, but the UK often plays a leading role in the conduct of Commonwealth affairs. To continue the organization, there is still a need to provide real benefits to the member states, and to bring economic utility to the various trade agreements and capital investment allocations. But the UK is no longer in a position to appease so many of the Commonwealth’s members who are waiting to be fed, and even the members have to pay back.

By joining the Belt and Road initiative, many Commonwealth countries are in a way moving away from the old world and into a new one.

(Source: BBC, Mint, the Royal Family)

Festivals und Geschichten vom Mond

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In China wird der Mond gefeiert, gegessen und von den Kindern verehrt. Denn zusätzlich zu den Kuchen können sie sich an den Abenden des Vollmonds am 15. Tag des 8. Monats des chinesischen Kalenders an all den Legenden laben, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. In diesem Jahr fällt „Zhongqiu“ auf den 10. September.

Eigentlich ist es die chinesische Mittherbstzeit, die seit Anbeginn der Zeit gefeiert wird. Die Zeremonie blieb jedoch bis zum Ende der Han-Dynastie ein Vorrecht des Adels. Erst unter den Song (960-1279) verbreitete sich dieses Fest in der Bevölkerung. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich das Fest zu einer fest in der Tradition verwurzelten Veranstaltung entwickelt. Ein Fest, das von allen chinesischen Gemeinschaften auf der ganzen Welt gefeiert wird.

Das Mondlicht wird von chinesischen Dichtern seit dem Altertum verehrt. Die „Nacht der außergewöhnlichen Klarheit“ wurde bereits in der Tang-Dynastie besungen. Es gab sogar heilige Stätten der Kontemplation. Die berühmteste ist die des Westsees in Hangzhu, „Drei vom Mond geprägte Teiche“.

Von der Poesie zur Legende

Es waren einmal ein Planet, ein Mond und… 10 Sonnen. Präambel eines angekündigten Todes, des Todes der Erde, die durch unerträgliche Hitze verwüstet wird. Ein tapferer und furchtloser Bogenschütze, Hou Yi, kletterte auf den Gipfel des höchsten Berges, zielte auf die 9 Sonnen, eine nach der anderen, und schaffte es, sie abzuschießen. Zur Belohnung schenkte ihm Xi Wangmu, die Königinmutter des Westens, ein Elixier der Unsterblichkeit und Jugend. Der Bogenschütze steckte es unter dem Blick seiner jungen, schönen Frau Chang’e weg… Sie wollte seine Frau bleiben… Also trank sie den Inhalt des Fläschchens und war plötzlich unglaublich leicht. Der Mond zog sie dann zu sich in die Kälte eines Palastes, der sie für immer bewahren sollte.

Hou Yi, wahnsinnig vor Kummer, glaubte, ihre Silhouette im Mond zu sehen, und deckte einen Tisch mit Chang’es Lieblingsspeisen. Und gemeinsam erlebten sie einen magischen Moment im Licht des Oktobermondes, des rundesten und hellsten Mondes des Jahres.

Glückskuchen

Da der Mond für die Chinesen ein Symbol der Einheit ist, ist das ihm gewidmete Fest ein Moment der freudigen Wiedervereinigung, den niemand verpassen möchte. In der Mitte des Familientischs stehen Tabletts mit Mondkuchen in Hülle und Fülle. Sie sind rund, mit glücksbringenden si oh ramâmes verziert und mit Püree aus Lotussamen oder schwarzen Bohnen, Kokosnuss und Trockenfrüchten gefüllt… manchmal auch mit Krabben oder Schweinehackfleisch.

Und revolutionär!

Auch diese Kuchen haben die Legende erlebt. Wir befinden uns in der Zeit, in der die Mongolen das Land beherrschten und die Rebellen einen Volksaufstand anzettelten. Tausende kleiner runder Kuchen wurden verteilt, die die Botschaft des Tages des Aufstandes – Mitte Oktober – und des besagten Tages enthielten…

Ein Kaninchen, Mondfahrzeug

In der chinesischen Zivilisation ist es so selbstverständlich, der Tradition zu opfern, dass es den Menschen in Fleisch und Blut übergegangen ist. Niemand verbirgt das, nicht einmal die wissenschaftliche und politische Elite. Zum Beweis startete China 2013 die Raumsonde Chang E III und mit ihr das Mondfahrzeug Yutu. Yutu? Ja, das Jadekaninchen, das Chang’e in ihrem Mondpalast weiterhin Gesellschaft leistet.

Anwendbarkeit des Ein-China-Prinzips ist universell, bedingungslos und unbestreitbar

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Nachdem der Besuch der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, in Chinas Taiwan-Region die Spannungen in der Taiwan-Straße erhöht hat, haben die Vereinigten Staaten und andere westliche Länder Erklärungen abgegeben, in denen es heißt, ihre Ein-China-Politik habe sich nicht geändert. Aber in diesen Erklärungen waren gleichzeitig Äußerungen zu lesen, dass das Ein-China-Prinzip gegebenenfalls anwendbar sei. Dies zeigt die ernste Tatsache, dass einige westliche Länder versuchen, das Ein-China-Prinzip zu untergraben.

Das Ein-China-Prinzip ist der universelle Konsens der internationalen Gemeinschaft, eine anerkannte Norm in den internationalen Beziehungen und eine ernsthafte Verpflichtung aller Länder, die diplomatische Beziehungen zu China aufgenommen haben. Das Ein-China-Prinzip ist universell, bedingungslos und unbestreitbar. Jeder Versuch, dieses Prinzip mit Einschränkungen zu versehen, ist illegal und ungültig und wird niemals Erfolg haben.

(Quelle: CRI Deutsch)

Mit Tanz und Gesang eine gute Ernte feiern

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In Rongshui in Südchina tanzten und sangen die Bewohner der Miao freudig auf dem Dorfplatz. In der autonomen Präfektur der Miao wurde ein Fest veranstaltet, um die gute Ernte zu feiern.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Künstliche Intelligenz beschleunigt Entwicklung der Realwirtschaft

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Im Jahr 2021 wird das Volumen der chinesischen Industrie für künstliche Intelligenz 404,1 Mrd. Yuan RMB erreichen, wobei sich die industriellen Investitionen und Finanzierungen auf 20,12 Mrd. US-Dollar belaufen, was einem Anstieg von 40,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die beschleunigte Integration der Technologie der künstlichen Intelligenz (KI) in die Realwirtschaft hat dazu beigetragen, traditionelle Industrien umzuwandeln und aufzuwerten, sowie der hochwertigen Entwicklung einen starken Impuls zu verliehen.

Eine große Zahl von KI-Unternehmen hat sich entwickelt. Statistiken zufolge hat die Zahl der KI-Kernunternehmen in China 3.000 überschritten, was einem Anstieg von 15 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2019 entspricht. Führende Unternehmen sind in Bereichen wie Drohnen, Spracherkennung, Bilderkennung, intelligente Roboter, intelligente Autos, tragbare Geräte und virtuelle Realität tätig.
Mit der Entwicklung der Technologie wird die künstliche Intelligenz für reale Unternehmen immer zugänglicher, und immer mehr traditionelle reale Unternehmen werden mit Hilfe der künstlichen Intelligenz umgewandelt und modernisiert.

Das Internet-Unternehmen Tencent arbeitet mit der Baosteel Gruppe zusammen, um Technologien wie Echtzeit-Rendering, visuelle Bewegungserfassung und Virtual-Reality-Interaktion zu entwickeln und anzuwenden, um der Warmwalzabteilung von Baosteel eine Zwilling-Fabrik anzubieten. Das Endziel ist es, eine digitale Fabrik mit 3D-Visualisierung aufzubauen. Li Qiang, Vizepräsident von Tencent sagte: „Wir fördern technologische Innovationen unter dem Aspekt der Konvergenz von digitaler und realer Welt, um die industrielle Modernisierung und die digitale Transformation der Realwirtschaft zu unterstützen.“

In den letzten Jahren hat sich die Technologie der künstlichen Intelligenz schnell entwickelt, aber in einigen Anwendungsbereichen gibt es auch Engpässe. Ni Jun, Verantwortlicher für die Herstellung von Ningde Times, sagte, dass es derzeit in einigen industriellen Anwendungsszenarien schwierig sei, eine wirklich intelligente Fertigung zu erreichen, da es an Datenvolumen und geeigneten Trainingsdaten für künstliche Intelligenz mangele. Ni Jun ist der Meinung, dass eine große Anzahl von Talenten benötigt werde, um industrielle Szenarien zu verstehen und zu analysieren sowie die Probleme bei der Entwicklung industrieller KI-Modelle zu lösen.

Die gesunde Entwicklung der KI-Industrie kann nicht ohne die Vollständigkeit des entsprechenden Supportsystems erreicht werden. Li Yanhong, CEO von Baidu, ist der Ansicht, dass das autonome Fahren die Verwendung der künstlichen Intelligenz im Verkehrsbereich sei, aber die Popularität unbemannter Fahrzeuge stoße immer noch auf Hindernisse in Bezug auf den Marktzugang, die Lizenzierung und die Schwierigkeit, die Unfallhaftung zu bestimmen. Chinas Technologie für das autonome Fahren sei weltweit führend, und es bestehe ein dringender Bedarf an politischer Unterstützung, um die integrierte Entwicklung von künstlicher Intelligenz und der Realwirtschaft zu fördern.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG, Baidu)

Elfe-See: Fischfang im Herbst

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An der Xiannühu-See, zu Deutsch etwa die Elfe-See, in der Provinz Jiangxi bietet sich nun eine lebendige und fröhliche Szene. Die Fischer sind sehr beschäftigt mit dem Fischfang im Herbst. Die Fische im See sind chinaweit für ihre Premiumqualität bekannt.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Rote Spinnenlilien in Nanjing

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Nahe der Xuanwu-See in der Stadt Nanjing blühen die roten Spinnenlilien in volle Blühte. Diese exotischen Blumen sind in Asien beheimatet und prahlen jedes Jahr im Herbst mit ihrer prachtvollen Schönheit.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)