BaumwollpflĂŒcker arbeiten auf einem Feld im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang. Im Oktober beginnt die Baumwollerntesaison in Xinjiang, dem gröĂten Baumwollanbaugebiet Chinas.



(Quelle: CRI Deutsch, Xinhua)
BaumwollpflĂŒcker arbeiten auf einem Feld im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang. Im Oktober beginnt die Baumwollerntesaison in Xinjiang, dem gröĂten Baumwollanbaugebiet Chinas.



(Quelle: CRI Deutsch, Xinhua)
Insgesamt vier Hainan Leierhirsche wurden kĂŒrzlich im Zoo von Guangzhou (Provinz Guagndong) geboren. Die Zahl der Leierhirsche im Zoo liegt nun bei ĂŒber 20. Die Hainan Leierhirsche sind auf der Insel Hainan in China beheimatet und stehen zusammen mit dem GroĂen Panda, dem Goldstumpfnasen-Affen und dem SĂŒdchinesischen Tiger auf der Liste gefĂ€hrdeter Tiere auf nationaler Ebene.





(Quelle: CRI Deutsch, VCG)
Am 27. Oktober wurde der Internationale Tag der Pandas begangen. In der Chengdu Aufzuchtstation faulenzen die niedlichen PandabĂ€ren in ihrem Zuhause, was sehr sĂŒĂ aussieht.




(Quelle: CRI Deutsch, VCG)
Im Oktober fÀrben sich die Reisfelder golden, wenn in der Region Wuhu in der ostchinesischen Provinz Anhui am Unterlauf des Jangtse-Flusses die Herbsterntezeit beginnt. Auf den Feldern herrscht reges Treiben bei der Reisernte. Im Gegensatz zu den Vorjahren sind in diesem Jahr in erster Linie mehr Landwirte in der Praxis der intelligenten Landwirtschaft tÀtig.
In der Gemeinde Eqiao in der Region Wuhu hat Landwirt Gui Wanfa am Rande seines Reisfeldes ein Schild mit der Aufschrift âdigitaler Ăberwachungspunkt fĂŒr Reisanbauâ aufgestellt, von dem aus die von den ĂberwachungsgerĂ€ten auf dem Reisfeld erfassten Daten in Echtzeit ĂŒbermittelt werden können.

âWir haben bereits mehr als 500 mu (etwa 33 Hektar) Reis geerntet, und einige der Reisfelder können einen Ertrag von 650 kg pro mu erbringen, die intelligente Landwirtschaft hat also einen groĂen Beitrag dazu geleistetâ, sagte Gui Wanfa und tippte dabei auf die entsprechende App in seinem Mobiltelefon. So seien Informationen ĂŒber Bodenfruchtbarkeit, BewĂ€sserungsbedarf, Reife der Pflanzen sofort verfĂŒgbar.

Guo Shuangshuang, Projektleiterin der intelligenten Landwirtschaft in der Region, sagte, dass das System bisher 308 Reisanbaugebiete mit einer gesamten AnbauflĂ€che von mehr als 210.000 mu (14.000 Hektar) erfasst. âMit Hilfe von Satelliten, Drohnen und auf den Feldern verteilten GerĂ€ten ĂŒberwacht und analysiert unser System insgesamt dreizehn Phasen des Reiswachstums und liefert dadurch den Landwirten visuelle Daten sowie verschiedene AnbauvorschlĂ€ge. Die Landwirte können nunmehr mit unserer Hilfe DĂŒnger ausbringen, Unkraut jĂ€ten, SchĂ€dlingen und Krankheiten vorbeugen und derartige Probleme behandeln, und zwar nicht mehr nur nach Erfahrung und GefĂŒhl. Die digital bewirtschafteten Reisfelder können den Ertrag um etwa zehn Prozent pro mu steigernâ, teilte Guo Shuangshang Reportern mit.
Beim Anblick der goldenen Reisfelder war Gui Wanfa ĂŒberwĂ€ltigt von seinen GefĂŒhlen. “FrĂŒher musste man beim Anbau von Reis die DĂŒngung nur mit bloĂem Auge und aus Erfahrung beurteilen, entweder wurde zu viel oder zu spĂ€t gedĂŒngt, was negative Auswirkungen auf den Ertrag hatte. Wenn wir jetzt in unser Handy schauen, kann uns das System sagen, wie wir dĂŒngen sollen.â Er sagte, dass durch die so genannte PrĂ€zisionsdĂŒngung etwa 25 Kilogramm pro mu DĂŒngemittel einsparen könnten.

Laut Ma Bin, Direktor des BĂŒros fĂŒr lĂ€ndliche Entwicklung in Wuhu, beobachte und erfasse das intelligente Landwirtschaftssystem das Wachstum der Pflanzen und steuere den Reisanbau mit wissenschaftlichen Methoden, was von vielen Landwirten begrĂŒĂt werde. Der nĂ€chste Schritt in der Region Wuhu sei die Ausweitung der Demonstrationsbasis fĂŒr intelligente Landwirtschaft, damit die neuesten technologischen Errungenschaften besser fĂŒr die landwirtschaftliche Produktion genutzt werden könnten.
(Quelle: CRI Deutsch, gmw.cn)
Die dramatischen wirtschaftlichen und sozialen VerĂ€nderungen Chinas in den letzten 10 Jahren lassen sich anhand von quantitativen Indikatoren sichtbar machen, wĂ€hrend die VerĂ€nderungen im politischen Bereich vielleicht nicht ganz so stark in Zahlen ausgedrĂŒckt werden, aber dennoch zentral und entscheidend sind.
Nach Angaben der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission Chinas stieg die chinesische Wirtschaftsleistung von 7,49 Billionen US-Dollar im Jahr 2012 auf 15,89 Billionen US-Dollar im Jahr 2021 und das Pro-Kopf-BIP von 6.300 US-Dollar auf ĂŒber 12.000 US-Dollar. Gleichzeitig wurden die 98,99 Millionen armen Menschen auf dem Land aus der Armut befreit, so dass der Grundsatz âNiemand wird zurĂŒckgelassenâ ein Meilenstein fĂŒr den allgemeinen Wohlstand ist. âFĂŒr China wĂ€re das Erreichen eines dieser Indikatoren ein Wunder in der Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Weltâ, kommentierte Zheng Yongnian, Direktor des Advanced Institute of Global and Contemporary China Studies der Chinese Univ ersity of Hong Kong, Shenzhen.

Er betonte auch, dass ein wichtigerer Faktor hinter diesen Erfolgen die Fortschritte im politischen System Chinas sind, das sich in den letzten 10 Jahren entscheidend verĂ€ndert hat. Das britische und das amerikanische politische System wurden einst von vielen LĂ€ndern und Regionen als âLeuchttĂŒrme der Demokratieâ angesehen, aber der Aufstieg und die Entwicklungserfolge Chinas haben dazu gefĂŒhrt, dass immer mehr Menschen neu darĂŒber nachdenken, was Demokratie bedeutet.

Seit einem Jahrzehnt versucht China, neue Informationstechnologien zu nutzen, um besser auf die öffentliche Meinung zu reagieren. Bis heute haben alle 31 Provinzen, autonomen Regionen und Kommunen den Umgang mit den Online-Nachrichten der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger geregelt, und 28 von ihnen haben institutionalisierte Dokumente zum Umgang mit Nachrichten herausgegeben und damit die Institutionalisierung des gesamten Prozesses der Volksdemokratie auf dieser digitalen Plattform vorangetrieben.

Die wiederholten Kriege, die von den USA angezettelt wurden, die Reaktion auf die COVID-19-Epidemie, der Preisanstieg in vielen LĂ€ndern, der durch die Wirtschaftssanktionen des Westens gegen Russland verursacht wurde, die weltweite Energiekrise und die stetige Entwicklung Chinas bilden einen starken Kontrast. âChinas Schwierigkeiten sind vorĂŒbergehend, wĂ€hrend die Schwierigkeiten des Westens strukturell und systemisch sind, also grundlegend anders geartetâ, meinte Zheng.
Im September und Oktober 2013 schlug der chinesische PrĂ€sident Xi Jinping den gemeinsamen Bau von Belt and Road vor. Bis heute hat China mehr als 200 Kooperationsdokumente mit 149 LĂ€ndern und 32 internationalen Organisationen unterzeichnet, um das Projekt Belt and Road gemeinsam aufzubauen. Dabei wurden zahlreiche Erfolge erzielt: Eine groĂe Anzahl von Projekten wie die China-Laos-Eisenbahn wurde massiv gefördert, der Grad der Liberalisierung und Erleichterung von Handel und Investitionen wurde erhöht und der Bestand an Auslandsinvestitionen ist von weniger als 600 Milliarden US-Dollar auf mehr als 2,6 Billionen US-Dollar gestiegen.

âDie internationale Ordnung wurde seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs von den westlichen LĂ€ndern unter der FĂŒhrung der Vereinigten Staaten dominiert, aber dieses Muster Ă€ndert sich jetzt durch den Aufstieg Chinas und die Wiederbelebung der chinesischen Nation. Die Chinesen werden immer selbstbewusster und durchsetzungsfĂ€higerâ, hat Zheng beobachtet.
Zheng ist der Meinung, dass die Welt eine demokratischere und gerechtere internationale Ordnung braucht und nicht ein hegemoniales System, das von einem Land oder einer nationalen Interessengruppe dominiert wird. Da die USA China als Bedrohung betrachten, weil sie befĂŒrchten, das Land könne ihnen den hegemonialen Status streitig machen, wird China von ihnen dĂ€monisiert.

âWas China seit 10 Jahren im internationalen System zu erreichen versucht, ist, dass wir alle Dinge diskutieren, anstatt dass ein Land der gesamten internationalen Gemeinschaft seinen Willen aufzwingt. FĂŒr Zheng ist der von den USA geförderte âMultilateralismusâ im Grunde ein Gangstertum, das sich gegen DrittlĂ€nder mit anderen Ideologien richtet. Der von China befĂŒrwortete Multilateralismus ist offen und inklusiv und zielt darauf ab, gemeinsame Probleme zu lösen, mit denen alle konfrontiert sind.
Die ADB, die asiatische Entwicklungsbank, ist ein gutes Beispiel dafĂŒr. Dabei handelt es sich um die erste multilaterale Finanzinstitution, die auf Initiative Chinas gegrĂŒndet wurde, um die Entwicklung der Infrastruktur zu unterstĂŒtzen und die Zusammenarbeit zwischen China und anderen asiatischen LĂ€ndern und Regionen zu fördern. Im Oktober 2021 zĂ€hlte die ADB 104 MitgliedslĂ€nder. âDie Vereinigten Staaten und Japan waren gegen die ADB, aber bis heute stehen ihnen die TĂŒren der ADB offen. China war in jĂŒngster Zeit Opfer von Imperialismus und hegemonialen Bestrebungen und möchte daher, dass die Welt gleichberechtigter und inklusiver wirdâ, wie Zheng meint.

2014 sagte der ehemalige malaysische Premierminister Mahathir: âWir hatten schon vor zweitausend Jahren einen Austausch mit China, aber China hat uns nie ĂŒberfallen. Im Gegensatz dazu haben wir unsere Beziehung zu Europa erst 1509 begonnen, aber zwei Jahre spĂ€ter haben sie uns besetzt. China verfolgt keine solche aggressive Politik, also sind wir sehr bereit, mit China auszukommen und ich bin zuversichtlich, dass China unsere Freundschaft fortsetzen wird.â
Zheng lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Singapur. Seiner Meinung nach haben die Menschen in den sĂŒdostasiatischen LĂ€ndern einen MaĂstab im Herzen.
Als Hochschullehrer hat Zheng mehr Kontakt zu jungen Menschen, und in den letzten 10 Jahren hat er einen deutlichen Wandel in der öffentlichen Meinungslandschaft festgestellt. âJunge Menschen in China haben nicht nur ein stĂ€rkeres GefĂŒhl fĂŒr ihre nationale IdentitĂ€t, sondern auch ein objektiveres VerstĂ€ndnis von China. Weil die Chinesen die ganze Welt sehen, können sie ihr eigenes Land aus der Perspektive der Welt umfassender und tiefer kennenlernen.â
âDer Westen hat die China-Bedrohungs-Theorie und die China-Kollaps-Theorie vertreten, aber meiner Meinung nach ist das mehr Wahrsagerei als Wissenschaft und dabei kommen immer sehr unrichtige Prognosen heraus. Jetzt, wo China zur zweitgröĂten Volkswirtschaft der Welt geworden ist, haben sich die Probleme des Westens immer noch nicht geĂ€ndert.â Laut Zheng blickt der Westen schon seit der griechischen Antike auf den Osten, aber bis heute hat er den Osten immer als eine andere und antagonistische Existenz im Vergleich zu seiner eigenen betrachtet. Dies hat dazu gefĂŒhrt, dass der Westen die institutionellen Unterschiede zwischen dem Osten und dem Westen oft in einer Dichotomie betrachtet.

Zusammen mit den historischen Faktoren seit der jĂŒngsten Zeit hat sich der Westen immer als Vertreter des Fortschritts gesehen und der Osten galt in seiner Vorstellung als Gegenpol und rĂŒckstĂ€ndig. âEs gibt weder eine absolute Demokratie noch eine absolute Diktatur. Die westlichen LĂ€nder nutzen die Macht des Kapitals, um die gesellschaftliche Macht zu verschleiern. Es ist schwierig fĂŒr den Westen, China wirklich zu verstehen, wenn er nicht aus seinen Normen und Denkweisen heraustreten kann.â

Wichtiger als die Frage, wie der Westen China sieht, ist, ob China den Diskurs ĂŒber die Wahrheit selbst in die Hand nehmen kann. In den letzten 10 Jahren hat die chinesische FĂŒhrung wiederholt die Notwendigkeit betont, die internationale KommunikationsfĂ€higkeit zu stĂ€rken, Chinas internationalen Diskurs zu verbessern, ein gĂŒnstiges Umfeld fĂŒr die öffentliche Meinung zu schaffen und positive BeitrĂ€ge zur Förderung des Aufbaus einer menschlichen Schicksalsgemeinschaft zu leisten. China hat begonnen, einen eigenstĂ€ndigen Diskurs vorzuschlagen, der sich stark gegen die Definitionshoheit, die Themensetzung und den kontroversen Ermessensspielraum des internationalen Diskurses absichert, den der Westen lange Zeit innehatte.
Heute haben die Initiativen und Konzepte, die Chinas Position, Weisheit und Werte verkörpern, weltweit groĂe Aufmerksamkeit und Anerkennung gefunden. Da viele von Chinas Ideen Wirklichkeit werden, studieren immer mehr internationale Gelehrte China und immer mehr Menschen lesen chinesische Literatur und Abhandlungen. China wird nicht mehr nur dargestellt, sondern gestaltet sich selbst, und âwas China denktâ beeinflusst die Welt auf positive Weise.
(Quelle: Global Times, CGTN)
On October 16, 2022, Chinaâs 20th Communist Party Congress (CPC) opened, and General Secretary Xi Jinping pointed out that China should comprehensively improve the quality of independent training of talents, focus on creating top-notch innovative talents, and convene talent from the world for use.
The emphasis on the independent cultivation of talent is a new formulation. “This expression is very targeted, it contains two layers of meaning, to strive to open up to the outside world, and based on independent training to cultivate talents,” analyzed Zhou Hongyu, a member of the Standing Committee of the National People’s Congress and vice president of the China Education Association.

Since Chinaâs 18th CPC, the Party Congress report on education has had a different emphasis. For example, the report of Chinaâs 18th CPC emphasized education equity, and Du Yubo, then Chinaâs vice minister of education, proposed that efforts should be made to achieve a higher level of universal education.
The key word in the report of Chinaâs 19th CPC is education power, which is related to the development stage of Chinese education. Xiao Guo’an, then director of Chinaâs Hunan Provincial Education Department, pointed out after the meeting that China has solved the problem of education capacity and is moving towards education quality.
“From Chinaâs 18th CPC to Chinaâs 20th CPC, the overall thinking about education, science and technology, and talents has become more and more significant.” Zhou Hongyu believes that this is a trend of building correlations, “In the past, education was discussed independently, but the 20th CPC report has linked education, science and technology, and talent training together.”
For China, the independent cultivation of talent is a new proposition.
“Autonomous cultivation has not been talked about much before.” Zhou Wenhui, deputy director of the Graduate Education Research Center of Beijing University of Technology, cited the example of graduate education, “In 2022, the number of master’s students has exceeded 3.3 million, and although the strategic goal of cultivating graduate students based in China has been achieved, the quality of China’s graduate education is still far from the world’s advanced level.”
According to statistics, since 2012, China has independently trained more than 600,000 PhDs and 6.5 million master’s degrees, and the training scale of science and technology (STEM) PhDs has surpassed that of the United States. “Currently, China is in the critical period of moving from a large postgraduate education country to a strong postgraduate education country, and there is an urgent need to strengthen the internal construction and further improve the quality of postgraduate education,” said Zhou Wenhui.

At the same time, Chinese talents and technology in the West continuously encountered the siege. Many visa applications of Chinese students were refused due to their STEM profiles, which are considered sensitive under the ongoing China-US competition.
Talking about independent training, international university rankings can not be ignored. Wang Yunlai, president of Nanjing University Education Research Institute, said that Chinese universities should keep their determination and not be swayed by international rankings, and take root in Chinese land and build a world-class university with Chinese characteristics.
Meanwhile, Zhou Hongyu believes that independent cultivation cannot be simply understood as not participating in the international ranking. “Cultivation still needs to be based on a full range of development, but must be soberly aware that it may be increasingly difficult to cultivate high-level talent through international exchange and cooperation.”
How to improve the quality of independent training? “Be confident, but not blindly confident. To cultivate top talents, we have to work hard to improve the education level and research level of professors and create conditions for the cultivation of talents. Secondly, we have to be self-aware, compared to the West, we have to realize that we still have gaps in some areas and keep absorbing what the other side has.” Zhou Hongyu said.
The report of China’s 20th CPC points out that China should adhere to the priority development of education, science and technology, self-sustaining and self-improvement, and talent to lead the drive to accelerate the construction of a power of education, science and technology, and talent.

This is the second time that the term education power appears in Chinaâs CPC report. The report of Chinaâs 19th CPC mentioned that building a strong education power is a fundamental project for the great rejuvenation of the Chinese nation, and education must be given priority.
According to Chinaâs Ministry of Education, over the past decade, China’s education penetration level has continued to improve, further expanding the nation’s access to education and further increasing the level of education. There are 22,000 high schools with 39.764 million students enrolled, and a gross enrollment rate of 91.4 percent, an increase of 6.4 percentage points over the decade. The number of higher education schools has reached 3,012, with a total size of 44.3 million students. Within 10 years, the gross enrollment rate was 57.8%.
In Zhou Hongyu’s impression, this is the first time that Chinaâs CPC report puts education, science and technology, and talent together. “Education, science and technology, and talent are the basic and strategic support for the comprehensive construction of a modern socialist country. These three also happen to reflect the continuous rise of China in the international arena in this decade, especially the quality of education has drawn great attention from the West,” said Zhou Hongyu.
It is worth noting that in Chinaâs previous CPC reports, education has often been associated with people’s livelihood, such as âstrengthening social construction in improving people’s livelihood and innovative management” is linked with “education is the cornerstone of national revitalization and social progress”; âraising the level of safeguarding and improving people’s livelihood, strengthening and innovating social governance” is related to “giving priority to the development of education”. But in this yearâs report, education is related to science and technology and talent development, and the order in the report is also before people’s livelihood.
“Since Chinaâs 18th CPC, the chain of thinking on education has been very clear.” According to Zhou Hongyu, the three reports answer three questions respectively, should China become an education power? How to become an education power? How to accelerate the building of an education power. “It can be seen that the relationship between them is layer by layer, step by step refined and increasingly operable.”
(Source: Xinhuanet, CCTV)
Der französische PrĂ€sident Emmanuel Macron hat die USA in jĂŒngster Zeit wiederholt dafĂŒr kritisiert, dass sie in Zeiten der europĂ€ischen Energiekrise Gas zu hohen Preisen an Europa verkaufen und mit âDoppelmoralâ arbeiten. Macron erklĂ€rte, die USA belieferten den europĂ€ischen Markt mit Gas zu einem Preis, der drei- bis viermal so hoch sei wie der Inlandspreis.
In der Tat gibt es viele andere Beispiele dafĂŒr, dass der Reichtum Europas von den USA geerntet wird: Die Anhebung der ZinssĂ€tze des US-Dollars fĂŒhrt zum Beispiel zu einer erheblichen Abwertung des Euro. Die Vereinigten Staaten können ihre europĂ€ischen VerbĂŒndeten immer noch âhart treffenâ, um echtes Geld zu bekommen.
(Quelle: CRI Deutsch)
Der Industriepark Dongfang Lingang befindet sich in der Stadt Dongfang in der Provinz Hainan und ist einer der wichtigsten Parks des Freihandelshafens Hainan. Der Industriepark entwickelt sich allmĂ€hlich zu einer High-Tech-Industriebasis mit petrochemischen neuen Materialien, Herstellung von SchiffsausrĂŒstung und sauberer Energie.



(Quelle: CRI Deutsch, Xinhuanet)
âVor Yuan Longpings Tod lag unser höchster einjĂ€hriger Hybridreisertrag bei 1.152,3 Kilogramm pro Mu (etwa 0,07 Hektar). Er hatte zu seinen Lebzeiten immer gehofft, 1.200 Kilogramm zu erreichen.â Li Jianwu, Labor-Leiter des Forschungszentrums fĂŒr Hybridreis in Hunan, sagte, er und seine Kollegen hĂ€tten dieses Ziel in diesem Jahr erreicht.
Im Forschungszentrum fĂŒr Hybridreis in Hunan, wo der Vater des Hybridreises, Yuan Longping, zu Lebzeiten arbeitete, sind die jungen Menschen bereit, in seine FuĂstapfen zu treten und bemerkenswerte Ergebnisse sowie Ziele zu erreichen.
Die âAbkĂŒrzungâ zum Erfolg besteht darin, selbst in der Praxis tĂ€tig zu sein. Yuans Lehren sind Li stark in Erinnerung geblieben, weshalb er sich auch jedes Mal persönlich auf die Versuchsfelder begeben hat. Monatelang aĂ, lebte und arbeitete Li deshalb mit den Bauern zusammen auf den Feldern, um sicherzustellen, dass das sorgfĂ€ltig ausgearbeitete Anbauprogramm umgesetzt wurde.

In China gibt es mehr als 67 Millionen Hektar salzhaltige Böden. Yuan hatte gehofft, etwa 6,7 Millionen Hektar daraus hochwertige Ackerböden umwandeln zu können. Am 16. MĂ€rz dieses Jahres wurde ein wichtiger Schritt zur Verwirklichung von Yuans Hoffnung unternommen: Das Nationale Innovationszentrum fĂŒr Technologie des salztoleranten Reises wurde von elf Organisationen aus sieben Provinzen in ganz China gegrĂŒndet. Das Forschungszentrum fĂŒr Hybridreis in Hunan hat ein spezielles Team fĂŒr die DurchfĂŒhrung des Projekts eingesetzt, das bis zu 70 Prozent aus Personen, die in den 1980er- oder 1990er-Jahren geboren sind, besteht.
Der 1986 geborene Guo Xiayu ist ein Mitglied des Teams. Seine Hauptaufgabe besteht darin, zwischen den vier regionalen Zentren im Nordosten, Nordwesten, SĂŒden sowie Osten Chinas hin- und herzureisen, um mit Experten an Themen im Zusammenhang mit salztolerantem Reis zu arbeiten. Guo Xiayu sagte, die jungen Leute seien besonders motiviert, sodass das BĂŒrogebĂ€ude des Forschungszentrums fĂŒr Hybridreis in Hunan oft auch noch nach 22 Uhr beleuchtet sei.
Diese BemĂŒhungen haben zu erstaunlichen Ergebnissen gefĂŒhrt: Bislang wurden fast 6.667 Hektar salzhaltige Böden verbessert und etwa 40.000 Hektar salztoleranter Reis gepflanzt. Auf Versuchsfeldern wie beispielsweise in der Inneren Mongolei, Xinjiang, Hainan sowie Jiangsu wurden neue Rekorde fĂŒr den Reisertrag pro Mu (etwa 0,07 Hektar) auf verschiedenen Arten von salzhaltigen Böden aufgestellt.
Guo erzĂ€hlte: âIch habe fast zehn Jahre lang neben Herrn Yuan Longping gearbeitet und studiert. Er hat uns junge Leute immer ermahnt, dass es in der Landwirtschaft nichts Triviales gibtâ. Er erklĂ€rte, der Anbau von salztolerantem Reis spiegle die Bedeutung von Yuans Ermahnung besonders wider. Die Umwandlung von Ădland in gutes Land sei ein wichtiger Schritt in den BemĂŒhungen, eine nationale ErnĂ€hrungssicherheit zu erhalten.
(Quelle: CRI Deutsch)
or einigen Tagen erklĂ€rte der Energieexperte Laurent Segren auf der Webseite von âBusiness Insiderâ, US-Unternehmen, die eine Schiffsladung FlĂŒssigerdgas (LNG) fĂŒr Kosten von rund 60 Millionen US-Dollar nach Europa verkauften, erzielten einen Gewinn von ĂŒber 150 Millionen US-Dollar pro Schiff.
Die Vereinigten Staaten nutzen die europĂ€ische Energiekrise aus, um sich zu bereichern, und sorgen damit fĂŒr groĂen Unmut in europĂ€ischen politischen Kreisen. Der französische PrĂ€sident Emmanuel Macron kritisierte öffentlich, dass der Preis von mehr als dem Vierfachen ânicht die wahre Bedeutung von Freundschaftâ sei. Der französische Wirtschaftsminister Bruno Le Maire erklĂ€rte am vergangenen Montag vor der Nationalversammlung, er befĂŒrchte, dass die wirtschaftliche Hegemonie der USA den europĂ€ischen Interessen schaden werde.
(Quelle: CRI Deutsch)