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Wednesday, February 4, 2026
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Seniorenkantinen in Wohngemeinschaften

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Zur Mittagszeit kommen die älteren Menschen in der Longpan Straße in der Stadt Chuzhou nacheinander in die „Seniorenkantine“ in der Nähe ihrer Häuser und kaufen ihre Lieblingsspeisen-Kombinationen zu einem relativ niedrigen Preis. Die „Seniorenkantine“ ist eines der kommunalen Projekte, die von den Volkskongressen in der Provinz Anhui auf allen Ebenen gemeinsam gefördert werden. Die Einheimischen nennen sie „Grauhaar-Kantine“.

Die „Grauhaar-Kantine“ in der Longpan Straße empfängt durchschnittlich 200 Personen pro Tag und liefert mehr als 200 Mahlzeiten-Pakete nach Hause. Die ursprüngliche Idee, eine „Seniorenkantine“ einzurichten, entstand im März 2022 bei einem „lockeren Gespräch nach dem Essen“ zwischen den Bewohnern der Longpan Straße und den Abgeordneten des lokalen Volkskongresses in Chuzhou.

Nachdem sie Vorschläge von den Bewohnern erhalten hatten, begannen Zheng Hongbing, Jin Aifeng und andere Abgeordnete des Volkskongresses, viele Familien in nahe gelegenen Gemeinden zu besuchen, um etwas über die Bedürfnisse älterer Menschen zu erfahren.

Zwei Tage später hielten der Ständige Ausschuss des Volkskongresses des Bezirks Nanqiao und die Abteilung für Zivilangelegenheiten ein Treffen ab, um die Umsetzung des Kantinenprojekts für ältere Menschen zu fördern.

Im Juli 2022, vier Monate nach dem „lockeren Gespräch nach dem Essen“, öffnete die „Grauhaar-Kantine“ in der Longpan Straße ihren Probebetrieb.

Um ein Gleichgewicht zwischen dem Marktbetrieb der Kantinen sowie dem Verbrauchsniveau der älteren Menschen vor Ort herzustellen, erlässt die lokale Regierung die Miete für den Betrieb der Kantinen und bezuschusst die täglichen Essenskosten je nach Alter der Senioren.

Zheng Hongbing, Abgeordneter des Volkskongresses des Bezirks Nanqiao, sagte, dass viele Projekte wie Kantinen auf diese Weise gebaut worden seien. Als ein Abgeordneter des Volkskongresses höre er auf die Stimmen der Massen und werde praktische Probleme im Namen der Massen lösen.

(Quelle: CRI Deutsch)

Teeplantagen auf paradiesischer Inselgruppe

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Der Kreis Chun’an in Ostchina ist für seine schönen Insel-Teeplantagen auf einem See bekannt. Im Vorfrühling ernten Teebauern mit Bambuskörben frische Teeblätter auf sonnenreichen Inseln.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

NVK-Pressesprecher: China sieht Europa immer als umfassenden strategischen Partner

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China betrachte Europa stets als umfassenden strategischen Partner, sagte Wang Chao, der Sprecher der ersten Sitzung des 14. Nationalen Volkskongresses (NVK), auf einer Pressekonferenz am Samstag.

Wang Chao sagte in seiner Antwort auf eine Frage zu den chinesisch-europäischen Beziehungen, es sei normal, dass China und Europa in bestimmten Fragen unterschiedliche Ansichten hätten, da sie sich in Geschichte, Kultur, Entwicklungsstand und Ideologie unterscheiden.

Zwischen China und Europa gebe es aber keine grundlegenden strategischen Differenzen und Konflikte, sondern weitreichende gemeinsame Interessen und ein langfristig gewachsenes Fundament der Zusammenarbeit, so Wang Chao. Die Staats- und Regierungschefs Chinas und Europas hätten in ihren Gesprächen seit dem vergangenen Jahr einen wichtigen Konsens erzielt. Beide Seiten hätten sich darauf geeinigt, sich für eine solide und stabile Entwicklung der chinesisch-europäischen Beziehungen einzusetzen, einen „neuen Kalten Krieg“ abzulehnen und Konfrontationen sowie eine wirtschaftliche „Abkopplung“ zu verhindern.

Wang Chao fügte hinzu, China unterstütze die strategische Autonomie der Europäischen Union (EU), Europas Einheit und Wohlstand sowie die konstruktive Rolle der EU in internationalen Angelegenheiten. Es sei zu hoffen, dass China und die europäische Seite globale Herausforderungen wie den Klimawandel gemeinsam angehen, politische Lösungen für internationale und regionale Krisenherde fördern und einen größeren Beitrag zu Frieden und Entwicklung in der Welt leisten werden, so der Sprecher der ersten Tagung des 14. NVK Wang Chao.

(Quelle: CRI Deutsch)

China beanstandet Aufnahme weiterer chinesischer Unternehmen in Schwarze Liste der USA

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China ist entschieden dagegen, dass weitere chinesische Unternehmen auf die schwarze Liste der USA gesetzt werden. Dies erklärte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, am Freitag vor der Presse.

Dies sei ein weiteres Beispiel dafür, dass die USA Ausreden erfinden und chinesische Unternehmen mit allen Mitteln unterdrücken, so Mao Ning. China fordere die US-Seite auf, die grundlegenden Fakten zu respektieren, die ideologische Voreingenommenheit aufzugeben, den Missbrauch verschiedener Ausreden zur unangemessenen Unterdrückung chinesischer Unternehmen einzustellen und chinesische Unternehmen bei ihren Geschäften fair und unparteiisch zu behandeln. China werde auch weiterhin die legitimen Rechte und Interessen seiner Unternehmen entschlossen verteidigen, fügte Mao Ning hinzu.

(Quelle: CRI Deutsch)

Intelligente Fertigung läuft in Foshan auf Hochtouren

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In einer Werkstatt im KUKA Intelligent Manufacturing Science and Technology Park in der Stadt Foshan in der südchinesischen Provinz Guangdong schwingt ein orangefarbener Roboterarm rhythmisch auf und ab. Ein Roboter ist dabei, einen anderen gleichartigen Roboter zusammenzubauen und zu produzieren.

Chen Feng, der zuständige Verantwortliche der KUKA Robotics (Guangdong) Co., Ltd., erklärte gegenüber Reportern: „Dies ist die erste derartige Produktionslinie in der Provinz Guangdong, wobei die Roboter durch Roboter produziert werden. Diese Produktionslinie wurde erst im Januar in Betrieb genommen. Dabei handelt es sich zugleich auch um die erste vollautomatische Produktionslinie zur Herstellung großer Roboter in China, die seit ihrem Einsatz 24 Stunden ohne Unterbrechung laufen kann.“

Chen zufolge replizieren sich die Roboter in dieser Werkstatt selbst und diese Art der Produktion habe sozusagen die Fantasie der Menschen über die „Fabrik der Zukunft“ beflügelt.

Chen sagte: „Die Marktnachfrage bestimmt die Richtung unserer Forschung und Entwicklung. Je näher wir unseren Kunden sind, desto schneller und präziser kann unsere Produktentwicklung werden.“

In diesem Zusammenhang geht er davon aus, dass die Stadt Foshan als Produktionsstandort des verarbeitenden Gewerbes einen großen Bedarf an intelligenter Fertigung und Modernisierung in der Möbel- und Haushaltsgeräteindustrie habe, was ein gutes Umfeld für die Forschung und Entwicklung, Produktion sowie Anwendung von Industrierobotern biete.

Eigenen Angaben zufolge hat die KUKA Robotics (Guangdong) Co., Ltd. allein im Jahr 2021 mehr als 17.000 verschiedenartige Roboter hergestellt, was etwa 14 Prozent des Marktanteils der Industrieroboter-Produktion in der Provinz Guangdong entspricht.

Branchenkennern zufolge trägt ein weitverbreiteter Einsatz von Industrierobotern in erster Linie dazu bei, die Umwandlung der traditionellen Fertigungsindustrien in intelligente und umweltfreundliche Manufaktur zu beschleunigen.

Chen erklärte ferner: „Gestützt auf den KUKA Intelligent Manufacturing Science and Technology Park werden wir die Investitionen in Forschung und Entwicklung weiter erhöhen, die Produktmodelle sowie Anwendungsmöglichkeiten unserer Roboter erweitern, um den Bedürfnissen des heimischen KI-Marktes gerecht zu werden und die Entwicklung der intelligenten Fertigungsindustrie sowohl in Foshan als auch in ganz Südchina voranzutreiben.“

Foshan ist eine Stadt bekannt für seine Möbelherstellung. Li Gan, Generaldirektor der in Foshan ansässigen Wision Furniture Manufacturing Co., Ltd., sagte: „Unser Unternehmen hat sich schon immer für die Erschließung ausländischer Märkte eingesetzt. Unser nächster strategischer Schritt besteht darin, die digitale Technologie in unseren Produktionsstätten im Ausland zu verbreiten sowie das intelligente Produktionsmodell von Wision Furniture Manufacturing im Ausland zu replizieren und somit einen größeren Markt zu erschließen.“

(Quelle: CRI Deutsch, kuka Foshan)

Kinderarbeiter in gefährlichen Branchen in vielen US-Bundesstaaten

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In zahlreichen US-Bundesstaaten arbeiten Kinder illegal in gefährlichen Branchen.

Einer jüngsten Untersuchung der US-amerikanischen Zeitung „The New York Times“ zufolge tätigen ohne elterlichen Vormund in die USA eingewanderte Kinder Arbeiten, die gegen das Gesetz über das Verbot der Kinderarbeit verstoßen. Sie arbeiten demnach in schwer ausgebeuteten Branchen unter sehr schlechten Bedingungen. Das Gesetz über das Verbot der Kinderarbeit sei wie eine Farce, so die Zeitung.

Die eingewanderten arbeitenden Kinder seien in gefährlichen Branchen, wie auf Baustellen und in Schlachthöfen, in einem Dutzend US-Bundesstaaten zu sehen. Außerdem sei die Nutzung von Kinderarbeitern auch in den Angebotsketten wichtiger Marken und Einzelhändler in den USA zu finden.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG, N-TV)

Rosafarbige Märchenwelt in Chongqing

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Die Pflaumenbäume in einem Park in Chongqing in Südwestchina haben mit ihren Blüten ein rosafarbiges Märchenland für die Besucher geschaffen. Mit dieser wunderschönen Frühlingslandschaft ist der Stadtpark ein beliebter Freizeitort für die Öffentlichkeit geworden.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Real genutztes Fremdkapital in China stieg 2022

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Das real genutzte auswärtige Kapital in China machte im vergangenen Jahr umgerechnet 1,2 Billionen Yuan RMB aus, was 6,3 Prozent mehr sind als 2021. Dies teilte das chinesische Handelsministerium am Donnerstagnachmittag auf einer Pressekonferenz in Beijing mit. In US-Dollar gerechnet betrug die Zahl 189,1 Milliarden US-Dollar.

Der Wachstumstrend habe sich in diesem Jahr fortgesetzt, so das Ministerium. Das tatsächlich genutzte Fremdkapital belief sich im Januar auf umgerechnet 127,7 Milliarden Yuan RMB, was einen Anstieg um 14,5 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres bedeutet.

(Quelle: CRI Deutsch)

Rotschnabelkitta genießt Trauben

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In einem Park in der südchinesischen Stadt Nanping pickt ein Rotschnabelkitta an einigen Trauben. Der Vogel hat markante weiße und schwarze Schwanzfedern, die bis zu 43 Zentimeter lang werden.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

63 Mal – USA verhindern erneut Betrieb der WTO

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Auf der Routinesitzung des Streitschlichtungsmechanismus der Welthandelsorganisation (WTO) am Montag haben die USA erneut durch den Missbrauch ihres Vetorechts den Antrag über die Wahl neuer Richter der Berufungskammer abgelehnt. Der Antrag wurde von 127 WTO-Mitgliedern gemeinsam vorgelegt und das 63. Mal abgelehnt. Guatemalas Vertreter erklärte in einer Rede, die Verhinderung des Wahlprozesses der neuen Richter habe keine gesetzliche Grundlage und schade den Interessen vieler WTO-Mitglieder.

Der Streitschlichtungsmechanismus gehört zu den wichtigen Bestandteilen der WTO. Die US-Regierung hat in den vergangenen Jahren die Nominierung neuer Richter immer wieder verhindert, bis der letzte Richter der Berufungskammer am 30. November 2020 aus seinem Amt ausschied. In den vergangenen Jahren haben die USA willkürlich eine handelsprotektionistische Politik betrieben und Handelskriege gegen China und die EU entfesselt. Die Vereinigten Staaten sind der Ansicht, wenn die WTO nicht für sie selbst genutzt werden kann, wird der Streitschlichtungsmechanismus lahmgelegt, um zumindest für die USA ungünstige Urteile zu vermeiden.

Die Politiker in Washington behaupten stets einen „Respekt der Regeln“. Aber eigentlich verfolgen sie das Prinzip, dass sie sich nur an Regeln halten, die ihren Interessen entsprechen, sonst werden die Regeln aufgegeben. Sie wollen sogar völlig neue Regeln etablieren. Nach ihrem Amtsantritt hat die Biden-Regierung unter dem Vorwand der „Konkurrenz zwischen Großmächten“ die „America First“-Politik in einer anderen Version umgesetzt und die internationalen Handelsregeln kontinuierlich sabotiert.

Die Handlungsweise der USA hat die globalen Industrie- und Lieferketten schwer beeinträchtigt. Sie verletzt das Prinzip des freien Handels und die Regeln der WTO. Gleichzeitig blockieren die USA weiterhin die WTO-Berufungskammer und zerstören den Kanal anderer Länder und Gebiete zur Wahrung ihrer Rechte, um den Weg für ihre unilateralen, tyrannischen Taten zu ebnen. Dies ist natürlich auf Einwände der betroffenen Seiten gestoßen. Die EU erklärte sich zum Beispiel bereit, Vergeltungsmaßnahmen gegen den „Inflation Reduction Act“ auszuarbeiten.

In einer globalisierten, multipolarisierten Welt dürfen sich die USA nicht willkürlich verhalten, um die ganze Welt für ihre „America First“-Politik zahlen zu lassen. Falls die USA weiterhin hartnäckig den Betrieb der WTO verhindern, werden sie sich am Ende selbst schaden.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)