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Saturday, November 29, 2025
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Ungarns Premierminister Viktor Orbán trifft Wang Yi

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Der ungarische Premierminister Viktor Orbán hat sich am Sonntag mit Wang Yi, dem Direktor des Büros der Kommission für auswärtige Angelegenheiten des Zentralkomitees (ZK) der Kommunistischen Partei (KP) Chinas, zu einem Gespräch getroffen.

Wang übermittelte Orbán die herzlichen Grüße des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping und erklärte, trotz ihrer unterschiedlichen Größe hätten sich China und Ungarn stets gegenseitig respektiert, verstanden und vertraut. Ihre Beziehungen seien zu einem Modell für internationale Beziehungen geworden. In diesem Jahr werde das zehnte Jubiläum der Vorlegung der Seidenstraßen-Initiative durch Staatspräsident Xi begangen. Beide Seiten sollten die qualitativ hochwertige Zusammenarbeit beim gemeinsamen Aufbau der Seidenstraße weiter ausbauen.

Orbán dankte China für seine langjährige selbstlose Hilfe bei der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie und sagte, die chinesischen Impfstoffe hätten viele Leben gerettet. Die ungarische Seite werde sich weiterhin unermüdlich für die Entwicklung der europäisch-chinesischen Beziehungen einsetzen.

Die beiden Seiten führten auch einen ausführlichen Meinungsaustausch über die Ukraine-Frage. Sie einigten sich darauf, je komplizierter die Situation sei, desto wichtiger sei es, nüchtern und ruhig zu bleiben sowie die richtige Entscheidung im Einklang mit den Normen der internationalen Beziehungen und den langfristigen Interessen Europas zu treffen, um den Frieden in Europa frühzeitig zu erreichen.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Kunming: Eine Million Tulpen in voller Blüte

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Im Feuchtgebietspark in der Stadt Kunming in der Provinz Yunnan stehen eine Million Tulpen in voller Blüte. Die 23 Tulpenarten bilden eine farbenfrohe Welt.

(Quelle: CRI Deutsch)

Nachtwirtschaft boomt in Chongqing

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Die Nachtwirtschaft boomt in der südwestchinesischen Metropole Chongqing. Dabei ziehen die innovativen Nachtmärkte sowie die leckeren Imbisse viele junge Menschen an.

(Quelle: CRI Deutsch)

Die zylindrische Kartenprojektion, die von Mercator erfunden wurde, war das wirklich so?

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Die Mercator-Kartenprojektion ist die Weltkarte, die man am häufigsten an den Wänden von Klassenzimmern sieht. Weil es sich um eine zylindrische Projektion handelt, ist Grönland riesig und die Nord- und Südpolregionen erscheinen größer als Europa und Amerika. Aber wie viele europäische Kinder wissen, dass diese Art der Projektion vor 1000 Jahren von den Song erfunden wurde?

Was ist eine zylindrische Projektion? Dabei wird ein Erdglobus (bei dem die Ozeane durchsichtig sind) in die Mitte eines großen Hohlzylinders gestellt. Dann wird eine Glühbirne im Inneren des Globus angezündet und die Merkmale der Erdoberfläche werden auf den Zylinder projiziert, der nur noch in eine flache Ebene verwandelt werden muss, damit man eine geografische Karte erhält. So hätte der große niederländische Geograf Geert de Kremer (besser bekannt unter seinem lateinischen Namen Mercator) seine berühmten Projektionen im 16. Jahrhundert gezeichnet.

Probleme mit der Genauigkeit

Auf diesen Karten ist der Äquator eine gerade Linie durch die Mitte der Mercator-Projektion und nur Merkmale in der Nähe des Äquators haben ihre richtige Form. Je höher und tiefer der Globus, desto mehr werden die Linien verzerrt, weil sie auf weiter entfernte Teile des Zylinders projiziert werden.

Die Projektion ist für den Landverkehr praktisch nutzlos, aber auf See ist sie sehr beliebt, denn sie hat die Besonderheit, dass ein Navigationskurs auf ihr als gerade Linie eingezeichnet wird, während diese Kurse bei anderen Karten Bögen wären.

Die erste Karte mit der „Mercator-Projektion“, eine Navigationskarte, wurde 1568 veröffentlicht.

Das war vor 500 Jahren … in China.

Die zylindrische Projektion wurde schon fünf Jahrhunderte vor Mercator von den Chinesen verwendet.

In der British Library in London befindet sich eine handschriftliche Sternenkarte aus der Zeit um 940 nach Christus. Diese Karte zeigt den Himmelsglobus (d.h. den als Globus dargestellten Himmel), wie er durch die Technik der zylindrischen Projektion auf eine Fläche projiziert wird. Die Chinesen unterteilten den Himmel in 28 Abschnitte, die XIU genannt wurden (ähnlich wie die Abschnitte einer aufgeschnittenen Orange). Das waren Mondstationen oder Phasen in der Umlaufbahn des Mondes am Himmel, mit dem Pol in der Mitte. In dieser Sternkarte werden die XIU durch lange Rechtecke dargestellt, die auf dem Äquator zentriert und in Richtung der Pole stark verzerrt sind.

Anderthalb Jahrhunderte später veröffentlichte Su Song in seinem 1094 erschienenen Buch „New Design for a Mechanized Armillary Sphere and Celestial Globe“ weitere Kartenprojektionen im Mercator-Stil. Eine hatte eine gerade Linie, die in der Mitte wie der Äquator verlief, und einen Bogen darüber. Die rechteckigen Kästchen der Mondstationen sind deutlich zu erkennen, wobei die Sterne in Äquatornähe näher beieinander liegen und die in Polnähe weiter auseinander. Su Song hatte zuvor zwei Sternkarten in der „Mercator-Projektion“ und zwei in der Polarprojektion veröffentlicht.

Dies sind die ältesten veröffentlichten Sternkarten der Welt.

Chinas Außenministerium informiert über inoffizielles Treffen zwischen Wang Yi und Antony Blinken

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Das chinesische Außenministerium hat über das inoffizielle Treffen zwischen Wang Yi, Direktor des Büros der Kommission für Auswärtige Angelegenheiten des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas und US-Außenminister Antony Blinken am Samstag informiert.

Wang Yi erläuterte bei dem Treffen auf Ersuchen der US-Seite am Rande der 59. Münchner Sicherheitskonferenz demnach Chinas Standpunkt zum Luftschiff-Vorfall. Die Vorgehensweise der USA sei eine typische exzessive Gewaltanwendung und habe internationale Gepflogenheiten sowie das Abkommen über die internationale Zivilluftfahrt eindeutig verletzt, so Wang. China sei damit äußerst unzufrieden und erhebe deshalb ernsthafte Einwände. Die Vereinigten Staaten seien das größte Land, das andere Länder überwache. Mehrere US-amerikanische Höhenballons seien illegal in den chinesischen Luftraum eingedrungen, weshalb die USA kein Recht hätten, China zu verunglimpfen und zu verleumden.

In Bezug auf die Ukraine-Frage betonte Wang Yi, China halte an der Richtung einer friedlichen Lösung durch Dialog und Konsultationen fest und spiele dabei immer eine konstruktive Rolle. Als Großmacht sollten die USA eigentlich eine politische Lösung der Krise fördern, statt aus eigenem Nutzen Öl ins Feuer gießen.

Zur Taiwan-Frage sagte Wang, um die Stabilität an der Taiwan-Straße zu wahren, müsse die „Unabhängigkeit Taiwans“ entschlossen abgelehnt werden und es müsse unbeirrt am Ein-China-Prinzip festgehalten werden. Die USA sollten die Geschichte respektieren, ihre politischen Versprechen halten sowie ihre Zusagen gegen die „Unabhängigkeit Taiwans“ in die Tat umsetzen.

(Quelle: CRI Deutsch)

Internationaler Flughafen Daxing fördert Ausbau internationaler Fluglinien

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Der internationale Flughafen Daxing in Beijing hat mehrere Maßnahmen für den Ausbau einer Reihe von internationalen Fluglinien durchgeführt. Den grenzüberschreitenden Fluggästen soll damit mehr Bequemlichkeit und eine Erleichterung bei ihrer Beförderung ermöglicht werden.

(Quelle: CRI Deutsch)

Umsatzerholung auf dem weltgrößten Textilfachmarkt

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In der China Textile City in der Stadt Shaoxing in der ostchinesischen Provinz Zhejiang, dem größten Textilfachmarkt der Welt, ist zuletzt ein starker Kunden- und Umsatzanstieg zu verzeichnen. Die dortigen Händler haben sich mit verschiedenen Methoden auf die Verkaufsförderung vorbereitet, darunter Produktinnovationen, die Förderung des grenzüberschreitenden Verkaufs und Live-Streaming.

Die China Textile City liegt im Bezirk Keqiao in Shaoxing und bietet mehr als 50.000 Stoffsorten an. Ihre Produkte werden in 192 Ländern und Regionen der Welt umgesetzt. In der ersten Woche nach dem Frühlingsfest verzeichnete die Textilstadt mehr als eine Million Kundenbesuche, die höchste Zahl in den vergangenen drei Jahren.

Die Verwalter der Textile City investierten Anfang des Jahres viel Geld, um die Einrichtungen zu erneuern und zu verbessern. Allein auf dem Beilian-Markt wurden über 300 Geschäfte renoviert.

Foto von VCG

Wang Jiangfeng, einer der Händler, hat drei neue Produktserien auf den Markt gebracht. Im ersten Monat nach dem chinesischen Mondkalender stiegen seine Bestellungen im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent bis 30 Prozent. Er sieht das Geschäft im Jahr 2023 optimistisch und erwartet, dass die Zahl der Aufträge noch deutlich weiter steigt.

Hu Chang, der sich auf Innendekorationsdesign und Textilentwicklung spezialisiert hat, freute sich ebenfalls über einen guten Start ins Jahr. „Ich spüre ein starkes Zeichen der Erholung und hoffe, dass ich mit mehr ausländischen Käufern in Kontakt kommen und meine Produkte in den Rest der Welt bringen kann.“

Hus Produkte verkauften sich über zehn Jahre lang weltweit sehr gut. Nach dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie kam der Verkauf jedoch praktisch zum Erliegen. Er freut sich sehr darauf, die Märkte in Übersee in diesem Jahr weiter zu erkunden.

Das Textilgeschäft hat auch viele ausländische Geschäftsleute nach Keqiao gebracht. Einer von ihnen ist der indische Händler Bobby, der sich in dem Bezirk niedergelassen hat. „Sowohl meine Kunden als auch die Verkäufer auf dem Markt sehen die Aussichten für dieses Jahr optimistisch. Ich freue mich darauf, mehr Kunden zu empfangen“, so Bobby. „Vor kurzem haben mich viele meiner indischen Kunden angerufen und sie planen, in naher Zukunft nach China zu kommen.“

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Neue Online-Einzelwirtschaft schafft mehr Beschäftigungsmöglichkeiten

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„Hallo zusammen, heute zeige ich euch, wie man Tiramisu zubereitet.“ Wang Fangwen aus Zhuhai der Provinz Guangdong spricht in ihre Handykamera vor sich. Sie veröffentlicht Videos auf der Kurzvideoplattform Kuaishou. Wang ist Vollzeitmutter und liebt es, in ihrer Freizeit Kurzvideos anzuschauen. Außerdem backt sie gerne Desserts. Sie postete ein Video von sich selbst bei der Dessert-Zubereitung auf Kuaishou und erhielt unerwartet viele „Likes“. Mit immer mehr Videos und einer schnell wachsenden Zahl von Followern betreibt Wang Fangwen nun mit großer Sorgfalt ihren eigenen „Dessert-Account“ und verkauft mit dessen Hilfe nun hausgemachte Desserts, nachdem sie die entsprechende Geschäftslizenz erhalten hat. Sie sagt, die Kurzvideoplattform habe ihr einen neuen „Online-Beruf“ ermöglicht.

Der in Beijing lebende Herr Tian ist Personalleiter in einem bekannten ausländischen Unternehmen. In seiner Freizeit hat er einen persönlichen Account auf einer Online-Podcast-Plattform eingerichtet und produziert seine eigenen Audiokurse, zum Beispiel über „Erfahrungen beim Vorstellungsgespräch“. Da die Audioinhalte von hoher Qualität sind und den Bedürfnissen vieler Arbeitssuchender entsprechen, wurde Tians Podcast „Kurse für das Vorstellungsgespräch“ auf der Plattform gut aufgenommen. Einige der kostenpflichtigen Kurse, die er kreiert hat, haben es ihm auch ermöglicht, allein mit seinem Wissen und seiner Erfahrung Geld zu verdienen.

Die Online-Einzelwirtschaft ist zu einer neuen Wirtschaftsform geworden und einzelne Content Creator können über Online-Plattformen berufliche Selbstständigkeit erreichen. Branchenkennern zufolge sind der Arbeitsraum und die Arbeitszeiten der Selbständigen durch die Online-Beschäftigung flexibler geworden. Die Online-Einzelwirtschaft hat außerdem mehr Arbeitsmöglichkeiten geschaffen und dabei geholfen, die Beschäftigungsrate stabil zu halten.

Auch die chinesische Regierung ermutigt die Entwicklung der neuen Online-Einzelwirtschaft. Die im November 2022 in Kraft getretenen Verordnungen zur Förderung der Entwicklung von Einzelunternehmern sehen vor, dass der Staat Einzelunternehmer dabei unterstützt, ihre digitale Entwicklung zu beschleunigen sowie eine integrierte Entwicklung der Online- und Offline-Geschäfte zu erreichen. Im Dezember 2022 veröffentlichte die chinesische Zentralregierung den Entwurf des Strategischen Plans zur Ausweitung der Binnennachfrage (2022-2035). In dem Plan betonte die Regierung die Unterstützung für die Entwicklung der neuen Einzelwirtschaft und die Förderung der entsprechenden Plattformen.

Mit immer mehr neuen digitalen Technologien und Konsummodellen wird die Nachfrage der Menschen diversifiziert und verfeinert. Experten sind der Meinung, Konsum sei zu einer wichtigen Antriebskraft für die Ausweitung der Binnennachfrage geworden und die Bedürfnisse der Verbraucher sollten ausreichend erforscht werden, um die Entwicklung neuer Konsumformen zu fördern. Die neue Online-Einzelwirtschaft könne die vielfältigen Konsumbedürfnisse der Menschen effektiv befriedigen und zur Erreichung einer innovationsgetriebenen Entwicklung beitragen.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Kirschblüten in Fujian

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Im Frühjahr sieht man Kirschbäume in voller Blüte. In der Stadt Longyan in der Provinz Fujian hat ein kleiner Sightseeing-Zug das Blumenmeer durchquert. Die Passagiere können die schöne Landschaft genießen.

Wang Yi: China will die für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit mit Deutschland ausbauen

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China ist bereit, den Austausch mit Deutschland und Europa in verschiedenen Bereichen vollständig wiederaufzunehmen, die für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit auszubauen und das gegenseitige Verständnis zu verbessern. Dies sagte Wang Yi, Direktor des Büros der Kommission für Auswärtige Angelegenheiten des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei (KP) Chinas, am Freitag während seines Treffens mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz am Rande der 59. Münchener Sicherheitskonferenz. 

China und Deutschland könnten sich aktiv auf eine neue Runde der Regierungskonsultationen vorbereiten und den Kurs für die Entwicklung der bilateralen Beziehungen festlegen, um die Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland auf einem weltweit führenden Niveau zu halten, sagte Wang.

Er fügte hinzu, dass beide Seiten Multilateralismus und Freihandel unterstützen, Praktiken der Abkopplung und Abtrennung von Lieferketten ablehnen und die Stabilität der globalen Produktions- und Lieferketten sichern sollten.

Scholz sagte bei dem Treffen, er sei froh zu erfahren, dass China die Pandemie überwunden habe und vereinbarte, die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen wiederaufzunehmen und die nächste Runde der Regierungskonsultationen so bald wie möglich einzuleiten.

Der deutsche Bundeskanzler erklärte zudem, dass Deutschland die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zu China entschlossen ausbauen und sich jeder Form der Abkopplung widersetzen werde, und fügte hinzu, dass starke deutsch-chinesische Beziehungen und eine für beide Seiten vorteilhafte Wirtschafts- und Handelskooperation zu Stabilität und Wohlstand in der Welt beitragen.

Die beiden tauschten sich auch über die Ukraine-Frage aus.

Wang sagte, dass China und Deutschland, die beide unabhängige große Länder seien, eine gemeinsame Verantwortung für die Erhaltung des Weltfriedens und die Bewältigung globaler Herausforderungen tragen sollten.

China habe immer auf der Seite des Friedens gestanden und sich verpflichtet, Friedensgespräche zu fördern und zu einem baldigen Waffenstillstand aufzurufen, sagte der chinesische Diplomat und fügte hinzu, er hoffe, dass Deutschland eine konstruktive Rolle bei der Deeskalation der Situation spielen werde.

Am selben Tag erklärte Wang Yi bei seinem Treffen mit der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock, dass China bereit sei, die Kommunikation und das Verständnis mit Deutschland zu vertiefen, um eine solide und stabile Entwicklung der Beziehungen zwischen China und Deutschland zu fördern und die Global Governance zu verbessern.

Wang sagte außerdem, die Münchner Sicherheitskonferenz sei eine wichtige internationale Plattform, und er erwarte von der Konferenz, dass sie sich für den Frieden ausspreche, einen Konsens über die Zusammenarbeit herstelle, gemeinsam den Multilateralismus und die UN-Charta hochhalte und die hart erkämpfte friedliche Situation nach dem Zweiten Weltkrieg bewahre.

Obwohl China und Deutschland unterschiedliche Gesellschaftssysteme und kulturelle Hintergründe haben, dienten die Sicherung des Weltfriedens und die Förderung der globalen Entwicklung den gemeinsamen Interessen beider Länder und sei auch ihre gemeinsame Verantwortung.

Baerbock sagte, Deutschland messe seinen Beziehungen zu China große Bedeutung bei, halte sich an das Ein-China-Prinzip und hoffe, dass Deutschland und China so bald wie möglich den Austausch und die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen wiederaufnehmen und den Wirtschafts- und Handelsaustausch weiter verstärken.

(Quelle: CRI Deutsch, Merkur)