Statistiken zufolge betrug Chinas Umsatz von mit neuen Energien betriebenen Fahrzeugen (NEV) im Jahr 2023 fast zwei Drittel des weltweiten Umsatzes von NEV. Im vergangenen Jahr wurden 8,87 Millionen NEV auf dem chinesischen Markt verkauft, was einem Wachstum von 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.
„Hanfu“, die traditionellen Trachten der Han-Nationalität, sind in China zu einer Mode geworden. Anlässlich des Laternenfests besuchen junge Menschen gerne in Trachten die Laternenshow.
Am 24. Februar 2022 ist der Russland-Ukraine-Konflikt ausgebrochen. Zwei Jahre sind nun vergangen. Die Militärs beider Länder sind in ein Tauziehen verstrickt, während die USA und Europa eine neue Runde von Sanktionen gegen Russland verhängen wollen. Die Aussichten auf einen Waffenstillstand und ein Ende des Konflikts bleiben gering.
Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden in den letzten zwei Jahren mehr als 500.000 Menschen in Russland und der Ukraine getötet oder verletzt und mehr als 10 Millionen Ukrainer wurden aus ihrer Heimat vertrieben.
In diesem Konflikt leidet Europa stark. Nicht nur das Wirtschaftswachstum Europas hat sich verlangsamt hat und zeigte sogar Anzeichen von Rezession. Die Unzufriedenheit der Europäer ist allmählich öffentlich geworden.
Wenn man jetzt über diesen lokalen Konflikt nachdenkt, ist es klarer zu erkennen: Die Mentalität des Kalten Krieges ist der Fluch des Konflikts, und die Vereinigten Staaten sind die treibende Kraft hinter der Konfrontation. Die von den USA angeführte NATO schränkt Russlands Sicherheitsraum weiter ein und treibt damit die Eskalation des Konflikts voran. Damit wollen die USA Russland schwächen, Europa ins Chaos stürzen und die Krise auf die ganze Welt übertragen, um somit ihre Hegemonie aufrechtzuerhalten.
Darüber hinaus hat dieser seit zwei Jahren andauernde Konflikt eines bewiesen: Einseitige Sanktionen funktionieren nicht, sondern verschärfen Konflikte und Konfrontationen.
Statistiken zufolge haben die Vereinigten Staaten und die Europäische Union in den letzten zwei Jahren 13 Runden von Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängt. Die Sanktionen haben jedoch nicht dazu geführt, dass sich das Vorgehen Russlands auf dem Schlachtfeld geändert hat, stattdessen hat sich der Konflikt zu einem langwierigen Zermürbungskrieg entwickelt, von dem auch Europa betroffen ist. 2023 lag das BIP-Wachstumsrate in der Eurozone bei nur 0,5 Prozent. Die historische Erfahrung zeigt, dass das Ende eines jeden Konflikts eine Rückkehr an den Verhandlungstisch ist. Die Verlängerung, Verkomplizierung und Ausweitung der Krise in der Ukraine liegt nicht im gemeinsamen Interesse der internationalen Gemeinschaft. Alle Parteien mussten anerkennen, dass Dialog und Verhandlungen der einzige gangbare Weg aus der Krise sind.
Als ständiges Mitglied des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen hat China stets alle Parteien aufgefordert, sich vernünftig zurückzuhalten und eine Eskalation der Krise zu vermeiden. China hat in jüngster Zeit bei vielen Gelegenheiten erklärt, auch wenn es nur einen Hoffnungsschimmer für den Frieden gibt, wird China die Bemühungen nicht aufgeben und weiterhin eine konstruktive Rolle bei der Beendigung des Krieges und der schnellstmöglichen Wiederherstellung des Friedens spielen.
China cruised past France 3-0 to claim its 11th consecutive men’s title at the ITTF World Team Table Tennis Championships Finals here on Sunday.
It was also a record-extending 23rd time that China has lifted the Swaythling Cup in history.
Team China celebrate after winning the men’s team final match between China and France at the ITTF World Team Table Tennis Championships Finals Busan 2024 in Busan, South Korea, Feb. 25, 2024. (Xinhua/Yang Shiyao)
Facing off against France, who made the final for the first time since 1997, the trio of Fan Zhendong, Wang Chuqin and Ma Long helped China stretch its title-winning streak in the tournament.
Racing out of the starting blocks first, Wang set the tone early on with a commanding display in game one for an 11-4 win against 17-year-old penholder Felix Lebrun.
China’s Lin Gaoyuan, Fan Zhendong, Ma Long, Wang Chuqin and Liang Jingkun (from L to R) clap hands after winning the men’s team final match between China and France at the ITTF World Team Table Tennis Championships Finals Busan 2024 in Busan, South Korea, Feb. 25, 2024. (Xinhua/Yang Shiyao)
The second-ranked Chinese paddler got the ball rolling afterward, emerging victorious 11-8, 11-3 in the next two games to get past the sixth-ranked Lebrun to put China on the scoreboard.
Fan and Alexis Lebrun, Felix’s older brother, were the next players at the table. Fan raced to an 8-4 lead in the first game, while his sportsmanlike action saw the momentum swing in his opponent’s direction.
Ma Long (3rd L) of China celebrates with teammate Liang Jingkun (1st L) after the men’s team final match between China and France at the ITTF World Team Table Tennis Championships Finals Busan 2024 in Busan, South Korea, Feb. 25, 2024. (Xinhua/Yang Shiyao)
Initially earning one point to go up 9-4, Fan showed the umpire that it was actually an edge ball from Alexis, who instead pulled within 8-5. The French player then began to gain the upper hand and turned the tide 11-9.
But Fan was unfazed by the incident, prevailing 11-4 in the second game to restore parity. Trailing 5-10 in the third game, the world No. 1 notched three points in a row, forcing a timeout from Alexis, who steadied himself for an 11-8 victory.
Fan Zhendong of China celebrates defeating Alexis Lebrun of France during the men’s team final match between China and France at the ITTF World Team Table Tennis Championships Finals Busan 2024 in Busan, South Korea, Feb. 25, 2024. (Xinhua/Yang Shiyao)
In a match featuring spectacular rallies time and again, Alexis appeared to gain the momentum, but Fan, in an attempt to change the tempo, came back from 5-8 down with three straight points and even saved one set point at 9-10 before emerging victorious 12-10.
With the tie level at two games apiece, Fan regained his superior position and pocketed an 11-7 win in the decisive game, moving China one point away from its title defense.
China’s coach Wang Hao (C), player Liang Jingkun (L) and Lin Gaoyuan cheer for Fan Zhendong in the match against Alexis Lebrun of France during the men’s team final match between China and France at the ITTF World Team Table Tennis Championships Finals Busan 2024 in Busan, South Korea, Feb. 25, 2024. (Xinhua/Yang Shiyao)
France’s hope of staying in title contention rested on the shoulders of Simon Gauzy, but it was denied by Chinese veteran Ma Long, who had won all of his four encounters with Gauzy. Gauzy took the initiative with a 9-3 lead. Although Ma kept pushing hard to cut the gap, a forehand error saw the first game end 11-7 in Gauzy’s favor.
Ma regrouped from there and putting his rival firmly on the back foot to pull off an 11-2, 11-4, 11-6 comeback win.
Wang Chuqin of China hits a return to Felix Lebrun of France during the men’s team final match between China and France at the ITTF World Team Table Tennis Championships Finals Busan 2024 in Busan, South Korea, Feb. 25, 2024. (Xinhua/Yang Shiyao)
South Korea and Chinese Taipei rounded out the podium.
On Saturday, China claimed the women’s team world title for the sixth straight and a record-extending 23rd time after surviving a full-set thriller to get the better of Japan.
Der Yundan-See befindet sich im westlichen Teil der Insel von Xiamen in der Provinz Fujian. Er hat eine Wasserfläche von 1,6 Quadratkilometern und eine Grünfläche von 1,2 Quadratkilometern.
Am vergangenen Frühlingsfest waren die emsigen China-Europa-Expresszüge, Seefrachtschiffe und unaufhörliche grenzüberschreitende E-Commerce-Geschäfte die Beweise für die tiefgehende Integration des chinesischen Handels in der Welt.
Während des diesjährigen Frühlingsfests beschäftigte sich China weiterhin mit der Verbindung mit der Welt. Am Tiefwasserhafen Yangshan in der ostchinesischen Metropole Shanghai hat der Höhepunkt des Außenhandels, der in vergangenen Jahren oft vor dem Frühlingsfest vorgekommen waren, in diesem Jahr aber bis zu den Feiertagen des Frühlingsfests gewährt.
Seit Januar hat der Containerumschlag am größten Kai des Tiefwasserhafens Yangshan 850.000 TEU übertroffen und damit einen neuen Rekord aufgestellt. Während des Frühlingsfests arbeiteten die Menschen dort wie auch sonst rund um die Uhr. Chen Jianfeng, Manager des Shengdong-Kais am Tiefwasserhafen Yangshan, sagte, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sei der Umschlag an seinem Kai in den Feiertagen um 15 bis 20 Prozent gestiegen.
Die China-Europa-Expresszüge liefen während des diesjährigen Frühlingsfests unaufhörlich zwischen den Ländern in Asien und Europa. Täglich liefen während des Frühlingsfests auf der Eisenbahnlinie „Yiwu-Xinjiang-Europa“ acht Züge, die chinesische Produkte wie mit neuen Energien angetriebene Autos, Smartphones und Computer in mehr als 160 Städte in über 50 Ländern brachten. Feng Xubin, Vorstandsvorsitzender der YXE Trading Service Group, sagte: „Dies ist das zehnte Frühlingsfest, an dem wir keinen Urlaub haben. In diesem Jahr waren wir sogar noch beschäftigter. Vom Tag vor dem chinesischen Neujahr bis zum siebten Tag des ersten Monats nach dem Mondkalender haben wir mehr als 68 Züge verschickt.“
Während des diesjährigen Frühlingsfests fuhren täglich rund 30 China-Europa-Expresszüge von China aus. Seit Anfang dieses Jahres sind bereits mehr als 1.800 China-Europa-Expresszüge verschickt worden, die einen wichtigen Kanal für den Handel zwischen Asien und Europa gebildet haben. Sie verbinden 112 chinesische Städte mit 219 Städten in 25 europäischen Ländern.
Die hochqualitative Infrastruktur Chinas macht seinen internationalen Handel reibungslos. Neue Formen und Modelle des Außenhandels führen zu einem effektiveren Lieferkettensystem. Ein chinesisches Überseelager im US-amerikanischen Bundesstaat New Jersey erhielt während des Frühlingsfests eine Reihe von Containern mit Möbelstücken aus der chinesischen Provinz Guangdong. Die Waren in diesem Lager decken 15 US-amerikanische Bundesstaaten ab. Nach einer Onlinebestellung erhalten die Konsumenten schnellstens am selben Tag oder am zweiten Tag ihre Waren.
Derzeit haben mehr als 1.800 Überseelager von chinesischen grenzüberschreitenden E-Commerce-Händlern in über 220 Ländern weltweit die Effizienz der einheimischen Lieferung von chinesischen Produkten erhöht. Yuan Shenglong, ein Forscher beim Institut für Außenwirtschaft an der Akademie über die Forschung von Makroökonomie, sagte, neue Infrastrukturen für Außenhandel wie die Überseelager böten ausländischen Kunden bequemere Einkaufserlebnisse. Die chinesischen grenzüberschreitenden E-Commerce-Händler verfügten über eine vollständige Industriekette und ihre internationale Konkurrenzfähigkeit erhöhe sich ständig. Dies sei ein neuer Vorteil des chinesischen Außenhandels.
Heute hat China engere Kontakte mit der Welt und verfügt über reichlichere Formen des Außenhandels. China integriert sich weiterhin in die globale Industriekette und verleiht dem globalen Markt neue Impulse.
Seit den 1980er-Jahren hat Xiamen in der chinesischen Provinz Fujian alle Anstrengungen bei der ökologischen Restaurierung der Stadt unternommen. Bisher hat die Lokalregierung von Xiamen fünf Ziele angestrebt, die auf die ökologische Wiederherstellung des Yundang-Sees abzielen. Mit sechs verschiedenen Parks ist das Seegebiet zu einem „Erholungszentrum“ für die Bewohner geworden.
Der Besuch von Wang Yi in Spanien war der erste Auslandsbesuch des chinesischen Außenministers im Jahr des Drachens und sehr erfolgreich. Dies sagte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, am Dienstag vor der Presse.
China und Spanien seien umfassende strategische Partner. Der Besuch von Außenminister Wang Yi sei mit dem Ziel erfolgt, den wichtigen Konsens, der von den Führern der beiden Länder erreicht wurde, umzusetzen und einen guten Start für die neuen 50 Jahre der chinesisch-spanischen Beziehungen zu schaffen.
Ungeachtet der Veränderungen im internationalen Klima hätten China und Spanien stets an der Tradition des gegenseitigen Respekts, des gegenseitigen Vertrauens und der Win-Win-Zusammenarbeit festgehalten und die bilateralen Beziehungen mit einer stabilen und freundschaftlichen Politik weiterentwickelt. Spanien habe zudem sein festes Engagement für die Ein-China-Politik bekräftigt. Die wirtschaftliche und handelspolitische Zusammenarbeit zwischen China und Spanien habe sich in den letzten Jahren weiter vertieft, wobei China zum wichtigsten Handelspartner Spaniens außerhalb der Europäischen Union geworden sei.
Beide Seiten bekräftigten während des Besuchs, dass sie an Offenheit und Zusammenarbeit festhalten und die Schaffung einer Reihe von beispielhaften Projekten in den Bereichen Telekommunikation, medizinische Versorgung, Elektrofahrzeuge und grüne Energie fördern wollen. Spanien sei ein wichtiges Land der Europäischen Union und habe die gleichen oder ähnlichen Ansichten zu wichtigen internationalen und regionalen Fragen wie China. Beide Seiten bekräftigten, dass sie gemeinsam die globalen Herausforderungen angehen, die gesunde und stabile Entwicklung der Beziehungen zwischen China und der EU durch die chinesisch-spanische Freundschaft fördern und mehr Stabilität in eine von Turbulenzen geprägte Welt bringen wollen, so Mao Ning weiter.
* Amid the joyous festivities at popular spots like the Ice-Snow World theme park, tens of thousands have also flocked to a memorial outside the city center.
* The notorious Unit 731 was a top-secret biological and chemical warfare research base established in Harbin as the nerve center for Japanese biological warfare in China and Southeast Asia during World War II.
* More and more young people are braving the wind and snow to come here and learn about history, demonstrating the strength and responsibility of the younger generation in China.
Since the beginning of the year, Harbin, capital of northeast China’s Heilongjiang Province, has emerged as a top winter destination. But, amid the joyous festivities at popular spots like the Ice-Snow World theme park, tens of thousands have also flocked to a memorial outside the city center.
On a frigid weekday morning, with the temperature in the city dropping to minus 26 degrees Celsius, the spirits of those visiting the Exhibition Hall of Evidence of Crimes Committed by Unit 731 of the Japanese Imperial Army remained undeterred.
Braving the freezing weather, people queued up at the public square outside the exhibition hall. Among the visitors were many young people, some accompanied by their children. Despite the harsh weather, they patiently waited for one or two hours, with volunteers distributing hot water and warming pads to alleviate the cold.
This photo taken on Jan. 25, 2024 shows a view outside the Exhibition Hall of Evidence of Crimes Committed by Unit 731 of the Japanese Imperial Army in Harbin, northeast China’s Heilongjiang Province. (Xinhua/Xie Jianfei)
The notorious Unit 731 was a top-secret biological and chemical warfare research base established in Harbin as the nerve center for Japanese biological warfare in China and Southeast Asia during World War II. At least 3,000 people were used for human experiments by Unit 731, and more than 300,000 people in China were killed by Japan’s biological weapons.
This winter the exhibition hall has been ranked third among all other tourist attractions in Harbin by the world’s leading travel platform TripAdvisor.
This exhibition hall showcases documents, experimental utensils and tools used by the Japanese, along with videos that record the accounts of former Unit 731 soldiers.
Xu Xiaomeng and her two friends patiently waited for nearly 30 minutes before gaining entry to the hall. “It is worthwhile because this history should be remembered by every Chinese,” said the 32-year-old Xu, who works as a middle school English teacher in central China’s Hubei Province.
They planned their trip based on recommendations from social media, and the exhibition hall was on their “must-visit” list.
According to Xu, the frozen experiment performed on Chinese victims was the most unsettling aspect of the exhibition. She acknowledged that the curators might have omitted certain graphic details, but the exhibits still startled her.
Her friend Huang Guangjing, who is a Chinese literature teacher, said that she was profoundly dismayed to learn about the germ warfare conducted by Unit 731. “I will share everything with my students to ensure that they carry forward the memory.”
Qian Xiaomin, a 36-year-old resident of Hangzhou, capital city of east China’s Zhejiang Province, said that she and her 12-year-old son had planned to spend a week in Harbin, with the exhibition hall being their first stop.
Following their visit, her son Qian Yanchu decided to document his impressions of the exhibition in his diary. “If I could turn back in time, I would join the army to protect my fellow countrymen,” the boy said, adding that for now he wants to work hard and contribute to the building of a stronger nation.
Numerous children and teenagers, just like Qian, were visiting the exhibition hall. Most of them quietly looked at the exhibits and attentively listened to the descriptions, occasionally posing questions to their parents.
People visit the Exhibition Hall of Evidence of Crimes Committed by Unit 731 of the Japanese Imperial Army in Harbin, northeast China’s Heilongjiang Province, Jan. 25, 2024. (Xinhua/Xie Jianfei)
Lin Yanlu, accompanied by her six-year-old son and septuagenarian parents, was among the visitors. She said that her son tried to read the descriptions himself and was petrified by the vivid accounts of vivisection. “Our country has grown stronger, but this transformation came at the cost of many martyrs,” she told her son.
In addition to the exhibition hall, people also flocked to the Northeast China Revolutionary Martyrs’ Memorial Hall, which has welcomed over 65,000 visitors this year, excluding those who joined virtual tours online. Of all the visitors a large percentage are young people, including more than 30,000 from 270 student groups.
Guide Gao Peng, 30, has been working at the Unit 731 exhibition hall for six years. “I always encounter visitors with various questions,” he said. “Through our conversations, my aim is for them to gain a deeper understanding of the historical events from those years, fostering not hatred but rather the courage and motivation to move forward.”
To cope with the surge in visitors, the exhibition hall changed the opening time from 9 a.m. to 8 a.m. starting from late December in 2023, and extended opening hours.
People visit the Exhibition Hall of Evidence of Crimes Committed by Unit 731 of the Japanese Imperial Army in Harbin, northeast China’s Heilongjiang Province, Jan. 25, 2024. (Xinhua/Xie Jianfei)
Since the beginning of this year, the daily average number of visitors has continued to surpass 17,000. As of the end of January, the exhibition has welcomed over 500,000 visitors, with approximately 90 percent coming from outside Heilongjiang, and 60 percent being young people.
Meanwhile, discussions about visits to the exhibition hall continued to gain widespread attention on Chinese social media. On Sina Weibo, searches related to these topics surpassed 360 million, and posts tagged with “731” were viewed around 2.6 billion times on Douyin, the Chinese version of TikTok.
“More and more young people are braving the wind and snow to come here and learn about history, demonstrating the strength and responsibility of the younger generation in China,” said Jin Chengmin, head of the exhibition hall.
People visit the Exhibition Hall of Evidence of Crimes Committed by Unit 731 of the Japanese Imperial Army in Harbin, northeast China’s Heilongjiang Province, Jan. 25, 2024. (Xinhua/Xie Jianfei)
In the final room, an electronic screen displays the names of the victims, accompanied by bouquets placed there by the visitors. At the exhibition hall exit, visitors pass through a lengthy, dimly lit tunnel with a glimmer of light at its end. Staff members gently prompt them as they attempt to turn back, advising, “Keep moving forward, don’t look back.”