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Thursday, July 23, 2026
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Yuan Yingming – Verbreiterin der Peking-Oper

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Die Peking-Oper gilt auch als Chinas „Nationaloper“. Sie ist eine wichtige Visitenkarte der traditionellen chinesischen Kultur und wird weltweit aufgeführt.

Mei Lanfang ist ein wichtiger Repräsentant und herausragender Darsteller der Peking-Oper, der vor etwa 100 Jahren dreimal Japan besuchte. Er brachte die Peking-Oper damals zum ersten Mal auf die Weltbühne und förderte gleichzeitig die Freundschaft zwischen China und Japan.

Yuan Yingming ist ein Lehrling von Mei Baojiu, dem Sohn von Mei Lanfang und eine Verbreiterin der Peking-Oper. Sie hat sich in den vergangenen 20 Jahren mit der Popularisierung der Kunst beschäftigt. Yuan stammt aus der Stadt Changzhou in der ostchinesischen Provinz Jiangsu und lernte von klein auf in der lokalen Kunstschule Peking-Oper. Dann studierte sie an der National Academy of Chinese Theatre Arts (NACTA) in Beijing. Nach ihrem Abschluss wurde sie mit hervorragenden Ergebnissen vom Peking-Opera-Theater Shanghais eingestellt. Yuan Yingming, die inzwischen mehrere Auszeichnungen erhalten hat, erklärt, sie habe Glück gehabt, nach ihrem Abschluss als Hauptdarstellerin auf der Bühne auftreten zu können.

Im Jahr 1992 traf Yuan die Entscheidung, in Japan zu studieren. Währenddessen erforschte sie weiterhin die Peking-Oper und machte neun Jahre später ihren Masterabschluss an der japanischen Waseda-Universität. Yuan wurde von einer Darstellerin zu einer Forscherin und Verbreiterin der Peking-Oper. Im Jahr 2006 wurde sie von Mei Baojiu als Lehrling angenommen. Anschließend promovierte sie an der Chinesischen Universität für Medienkommunikation und konzentriert sich seitdem auf die Erforschung und Lehre der Peking-Oper sowie den internationalen Kulturaustausch.

Dank ihrer Bemühungen wurde Peking-Oper als Unterrichtsfach an japanischen Universitäten eingeführt. Elemente der Peking-Oper wurden außerdem in die lokale japanische Oper integriert. All dies führte dazu, dass sich immer mehr japanische Studenten für die Peking-Oper interessieren. Sie können durch die Kunst die chinesische Kultur besser verstehen und sich am Kulturaustausch zwischen beiden Ländern beteiligen.

In den vergangenen Jahren hat Yuan Yingming mehrmals japanische Studenten zum Kulturaustausch nach Beijing, Shanghai und Tianjin gebracht. Die ausländischen Studenten können den Charme der Peking-Oper erleben und selber Opern auf Chinesisch auf die Bühne bringen. Yuan sagt, die Peking-Oper solle den Erfordernissen der Zeit entsprechend in einem internationalen Umfeld gefördert und auf den Bühnen der Welt gezeigt werden. Sie werde sich weiterhin um die Verbreitung der chinesischen Traditionen auf der ganzen Welt bemühen.

(Quelle: CRI Deutsch, Chinanews)

Chinesisches Verteidigungsministerium verurteilt Eindringen von US-Kriegsschiff in chinesische Xisha-Gewässer

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China hat das Eindringen des US-Raketenzerstörers „USS Milius“ in die chinesischen Gewässer um die Xisha-Inseln verurteilt.

Der Sprecher des chinesischen Verteidigungsministeriums, Tan Kefei, sagte am Freitag in Beijing, die Handlungsweise der US-Armee habe Chinas Souveränität und Sicherheit schwer geschädigt, das Völkerrecht schwer verletzt und sei wieder ein unbestreitbarer Beweis für ihre willkürliche Schifffahrtshegemonie und die Militarisierung des Südchinesischen Meeres. China fordere die USA nachdrücklich auf, derartige Provokationen umgehend einzustellen, sonst müssten sie mit allen eventuellen Konsequenzen rechnen. Die chinesische Volksbefreiungsarmee werde mit allen notwendigen Maßnahmen unerschütterlich die Souveränität und Sicherheit Chinas wahren sowie unbeirrt den Frieden und die Stabilität im Südchinesischen Meer schützen.

Der US-Raketenzerstörer „USS Milius“ war am Freitag ohne Genehmigung der chinesischen Regierung erneut in das chinesische Xisha-Gewässer eingedrungen, was eine Zerstörung von Frieden und Stabilität im Südchinesischen Meer darstellte. Das südliche Einsatzkommando der chinesischen Volksbefreiungsarmee hat das US-Kriegsschiff rechtsmäßig verfolgt und beobachtet sowie es gewarnt und vertrieben.

(Quelle: CRI Deutsch)

Frühlingstour in Henan

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In der Provinz Henan genießen die Einwohner und Touristen in traditionellen Gewändern die schönen Blumen.

(Quelle: CRI Deutsch)

Chinesische Technologieführerschaft

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Ein Bericht des Australian Strategic Policy Institute (ASPI) hat die Ergebnisse seiner Analyse des technologischen Wettbewerbs zwischen Ländern vorgelegt. Demnach schwindet die historische Führungsrolle der USA zugunsten Chinas.

Der Schwerpunkt der akademischen, technologischen und damit auch wissenschaftlichen Welt verlagert sich mehr und mehr nach Asien. “Die westlichen Demokratien verlieren den globalen technologischen Wettlauf, auch in Bezug auf wissenschaftliche Fortschritte und Forschung sowie ihre Fähigkeit, Talente zu halten. All diese Elemente sind jedoch für die Entwicklung und Kontrolle der wichtigsten globalen Technologien von heute und morgen von entscheidender Bedeutung”, heißt es in dem außergewöhnlichen Bericht.

Das ASPI, eine australische Denkfabrik, meldete, dass sie ihre Ergebnisse durch die Analyse von Forschungsarbeiten mit hohem Potenzial in kritischen und aufstrebenden Technologiebereichen erzielt hat, wobei sie sich auf Artikel konzentrierte, die in führenden Fachzeitschriften veröffentlicht wurden.

Der vom Center for International Engagement des US-Außenministeriums in Auftrag gegebene Bericht kommt zu dem Schluss, dass China in 37 von 44 untersuchten Hochtechnologiesektoren – von Elektrobatterien bis hin zu 5G- und sogar 6G-basierter Kommunikation – die Führung übernommen hat.

Bei sieben Technologien, zu denen Impfstoffe, Quantencomputern und auch Weltraumträgersystemen gehören, sind die USA offenbar weiterhin führend.

Abwanderung westlicher Fachkräfte?

China, das seit langem nach jeder noch so geringfügigen neuen Technologie des Westens Ausschau hält, um sie zu reproduzieren oder zu verbessern, führt nun den Wettlauf der Nationen in der Wissenschaft an. Dies geht so weit, dass heute ein massiver Talentexport nach Osten stattfindet, der so weit geht, dass ein Fünftel der hochrangigen Publikationen chinesischer Einrichtungen von Forschern mitunterzeichnet sind, die in den Ländern der “Five Eyes” (Vereinigtes Königreich, USA, Australien, Neuseeland und Kanada) promoviert haben.

In seiner Rede zur Lage der Nation am 7. Februar bekräftigte Joe Biden die Entschlossenheit der Vereinigten Staaten, ihre Anstrengungen im Wettbewerb mit China fortzusetzen und erklärte, dass die USA weiterhin in amerikanische Innovationen investieren und die ihrer Verbündeten unterstützen werden, während sie sich gleichzeitig davor schützen wollen, dass die bereits entwickelten Spitzentechnologien “gegen sie” eingesetzt werden!

(Quelle: The Guardian)

Stadt Ningbo aktiviert „zweite Wasserquelle“

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Wasserressourcen stehen in engem Zusammenhang mit dem Leben und der Gesundheit der Menschen sowie der Lebensqualität und der Entwicklung der Produktion. Am 19. März hat in Ningbo in der Provinz Zhejiang die Eröffnungszeremonie des „Weltwassertags 2023 – Chinesische Wasserwoche“ stattgefunden, um die „zweite Wasserquelle der Stadt“ – aufbereitetes Wasser – in der gesamten Gesellschaft bekannt zu machen sowie eine gute Atmosphäre des Wassersparens und des Wasserschutzes zu schaffen.

Die Stadt plant die Durchführung von 25 Projekten in fünf Hauptbereichen, darunter ein Projekt zur Erhöhung der Abwassersammel- und -aufbereitungskapazität, ein Projekt zur Übertragung und Verteilung von aufbereitetem Wasser, ein Projekt zur industriellen Wasserversorgung mit aufbereitetem Wasser, ein Recyclingprojekt in Industrieparks sowie ein Demonstrationsprojekt für Wassermanagement, um die „zweite Wasserquelle der Stadt“ aktiv auszubauen.

Lü Zhenjiang, stellvertretender Direktor des Amts für Wasserressourcen von Ningbo, erläuterte auf der Eröffnungszeremonie, in Ningbo sei die Online-Applikation „Regionaler Dürrealarm“ entwickelt worden und werde eingesetzt, um die Daten der Wasserreservoirs und 56 Wasserversorgungsanlagen der Stadt zu verwalten sowie ein Frühwarnmodell für die Versorgung mit Wasser aus den Reservoirs und Wasseranlagen zu erstellen. Durch die wissenschaftliche Berechnung, Vorhersage und Frühwarnung der städtischen Wasserversorgungskapazität bietet es wissenschaftliche Unterstützung für den Aufbau einer vernetzten Wasserversorgung in Ningbo und den Sieg im Kampf gegen Dürren.

Ningbo wird im Jahr 2025 voraussichtlich ein Defizit von 300 Millionen Kubikmetern Wasserressourcen und im Jahr 2035 von 550 Millionen Kubikmetern haben, sodass es beim derzeitigen Stand der Wasserressourcen schwierig sein wird, die hochwertige wirtschaftliche und soziale Entwicklung in Zukunft zu unterstützen.

Yang Zhuan, stellvertretender Generaldirektor der Ningbo Water and Environment Group, sagte, Ningbo solle seine „zweite städtische Wasserquelle“ im Jahr 2023 besser nutzen und die Verwendung von wiederaufbereitetem Wasser in vollem Umfang vorantreiben.

Daten zufolge wird Ningbo im Jahr 2023 mehr als 90 Millionen Tonnen wiederaufbereitetes Wasser verwenden, womit das jährliche Verdoppelungsziel erneut erreicht und das wiederaufbereitete Wasser vollständig genutzt werden kann.

(Quelle: CRI Deutsch)

China und Russland vereinbaren Vertiefung von umfassender strategischer und kooperativer Partnerschaft in neuer Ära

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China und Russland haben eine Vertiefung der umfassenden strategischen und kooperativen Partnerschaft in der neuen Ära vereinbart.

Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping kam am Dienstag mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin im Kreml in Moskau zusammen. Dabei führten sie aufrichtige, freundschaftliche und fruchtbare Gespräche über die bilateralen Beziehungen sowie wichtige regionale und internationale Fragen von beidseitigem Interesse, bei denen sie in vielen Bereichen neue, wichtige gemeinsame Vereinbarungen erreichten.

Beide Seiten kamen überein, den Grundsätzen der guten Nachbarschaft, der Freundschaft und der für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit zu folgen, um den Austausch und die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen voranzutreiben sowie die umfassende strategische und kooperative Partnerschaft in der neuen Ära zu vertiefen.

Xi sagte, er habe bei dem Besuch viele einfache Russen auf der Straße gesehen, die der chinesischen Wagenkolonne zugewinkt hätten. Er sehe deutlich, dass die Beziehungen zwischen China und Russland starke öffentliche Unterstützung erhielten. Ganz gleich, wie sich die internationale Landschaft verändern möge, werde sich China weiterhin dafür einsetzen, die umfassende strategische Partnerschaft zwischen China und Russland für eine neue Ära voranzutreiben. Der Staatsbesuch in Russland sei eine Reise der Freundschaft, der Zusammenarbeit und des Friedens.

Xi erklärte ferner, als ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrats und wichtige Länder der Welt hätten China und Russland die natürliche Verantwortung, gemeinsame Anstrengungen zu unternehmen, um die Global Governance in eine Richtung zu lenken und zu fördern, die den Erwartungen der internationalen Gemeinschaft entspreche.

Beide Seiten sollten sich gegenseitig in Fragen unterstützen, die die Kerninteressen der jeweils anderen Seite beträfen und sich gemeinsam gegen die Einmischung externer Kräfte in interne Angelegenheiten wehren. Xi Jinping rief beide Seiten auf, die Kommunikation und Koordination in internationalen Angelegenheiten zu verbessern, echten Multilateralismus zu praktizieren, sich Hegemonismus und Machtpolitik zu widersetzen, zur globalen wirtschaftlichen Erholung nach der COVID-19-Pandemie beizutragen, den Trend zu einer multipolaren Welt voranzutreiben sowie die Reform und Verbesserung des Global-Governance-Systems zu fördern.

Xi und Putin hörten außerdem Berichte der führenden Beamten der zuständigen Regierungsstellen beider Länder über die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen. Dazu sagte der chinesische Staatspräsident, dank gemeinsamer Anstrengungen hätten China und Russland das gegenseitige politische Vertrauen, die Interessenkonvergenz und das Verständnis zwischen den Völkern vertieft. Ihre Zusammenarbeit in Bereichen wie Wirtschaft und Handel, Investitionen, Energie, kultureller Austausch sowie zwischen den Lokalregierungen habe weitere Fortschritte gemacht. Es gebe eine wachsende Zahl von Bereichen und einen noch stärkeren Konsens für Zusammenarbeit.

Die chinesisch-russische Kooperation habe ein erhebliches Potenzial und einen großen Spielraum, so Xi weiter. Beide Seiten müssten die allgemeine Koordinierung verstärken, den Handel in traditionellen Bereichen ankurbeln, die Widerstandsfähigkeit der Industrie- und Lieferketten kontinuierlich verbessern sowie die Zusammenarbeit in Bereichen wie Informationstechnologie, digitale Wirtschaft, Landwirtschaft und Dienstleistungshandel ausbauen. Sie sollten die Kooperation bei Innovationen verstärken sowie die grenzüberschreitende Logistik und den Transport erleichtern.

Nach den Gesprächen unterzeichneten Xi Jinping und Wladimir Putin die „Gemeinsame Erklärung der Volksrepublik China und der Russischen Föderation zur Vertiefung der umfassenden strategischen und kooperativen Partnerschaft in der neuen Ära“ sowie die „Gemeinsame Erklärung des Staatspräsidenten der Volksrepublik China und des Präsidenten der Russischen Föderation zum Entwicklungsplan für die Zeit bis 2030 über die Prioritäten der Wirtschaftskooperation zwischen China und Russland“.

Die beiden Staatchefs haben sich nach ihren Gesprächen im Kreml in Moskau gemeinsam mit der Presse getroffen.

Xi sagte, er und Putin hätten die Errungenschaften der wachsenden bilateralen Beziehungen in den vergangenen zehn Jahren überprüft und seien sich einig, dass diese Beziehungen weit über den bilateralen Rahmen hinausgingen sowie für die globale Landschaft und die Zukunft der Menschheit von entscheidender Bedeutung seien.

Der bilaterale Handel zwischen China und Russland sei in den vergangenen zehn Jahren um 116 Prozent gewachsen, was nicht nur die materielle Grundlage der bilateralen Beziehungen gefestigt, sondern auch der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung beider Länder einen wichtigen Impuls gegeben habe. Er und Putin stimmten darin überein, dass beide Seiten das Gesamtkonzept und die Planung auf höchster Ebene verstärken, den Handel mit Energie, Ressourcen und elektromechanischen Produkten ankurbeln, eine stärkere Komplementarität und gemeinsame Entwicklung des traditionellen Handels sowie neu entstehender Bereiche der Zusammenarbeit fördern sollten, so Xi Jinping weiter. Zudem gelte es, den Eckpfeiler des kulturellen Austauschs weiter zu festigen.

Der chinesische Staatspräsident ging auf der Pressekonferenz auch auf die Ukraine-Frage ein und erklärte, im vergangenen Monat habe China ein Dokument mit dem Titel „Chinas Position zur politischen Beilegung der Ukraine-Krise“ veröffentlicht. China habe in der Ukraine-Krise stets an den Zielen und Grundsätzen der UN-Charta festgehalten, eine objektive und unparteiische Position eingenommen sowie aktiv Friedensgespräche gefördert. China trete entschlossen für Frieden und Dialog ein sowie stehe auf der richtigen Seite der Geschichte.

(Quelle: CRI Deutsch, Xinhuanet)

Tintenmalereien von schönen Landschaften in China

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Der 21. März ist der Welttag der Poesie. Schauen Sie sich die Tintenmalereien der schönen Landschaften in China an, die mit der AIGC (AI Generated Content) geschaffen worden sind.

(Quelle: CRI Deutsch)

Xi Jinping trifft Wladimir Putin in Moskau

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Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping ist nach seiner Ankunft in Moskau am Montag mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin im Kreml zusammengetroffen.

Xi erklärte beim Treffen, er freue sich, Russland auf Einladung Putins einen weiteren Staatsbesuch abzustatten. Russland sei das erste Land gewesen, das er nach seiner Wahl zum Präsidenten vor zehn Jahren besucht habe. Die Erinnerungen an diesen Besuch seien heute noch frisch.

Es existiere eine tiefgreifende historische Logik, die die chinesisch-russischen Beziehungen dahin gebracht haben, wo sie heute seien, so Xi weiter. China und Russland seien die größten Nachbarn des jeweils anderen und umfassende strategische sowie kooperative Partner. Beide Länder sähen ihre Beziehungen als eine hohe Priorität in ihrer gesamten Diplomatie und Außenpolitik an.

Xi fügte hinzu, China vertrete stets eine unabhängige Außenpolitik. Die Festigung und Weiterentwicklung der Beziehungen zwischen China und Russland sei eine strategische Entscheidung, die China auf der Grundlage seiner eigenen grundlegenden Interessen sowie der vorherrschenden Trends in der Welt getroffen habe. China sei fest entschlossen, die allgemeine Richtung einer verstärkten strategischen Koordination mit Russland beizubehalten.

Die beiden Länder sollten die praktische Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen weiter vertiefen sowie die Koordinierung und Zusammenarbeit auf multilateralen Plattformen wie der UNO verstärken, um ihre jeweilige nationale Entwicklung und Wiederauferstehung zu fördern und eine Hochburg für Frieden und Stabilität in der Welt zu sein, so der chinesische Staatspräsident weiter.

Die beiden Spitzenpolitiker hatten auch einen ausführlichen Meinungsaustausch über die Ukraine-Frage.

Xi betonte dabei, dass sich in der Ukraine-Frage die Stimmen für Frieden sowie Vernunft mehrten. Die meisten Länder befürworteten einen Abbau der Spannungen, seien für Friedensgespräche und dagegen, Öl ins Feuer zu gießen. Ein Blick in die Geschichte zeige, dass Konflikte letztlich durch Dialog und Verhandlungen beigelegt werden müssten.

China habe ein Dokument über seine Position zur Ukraine-Krise veröffentlicht, in dem es sich für eine politische Lösung der Krise ausgesprochen und die Mentalität des Kalten Krieges sowie einseitige Sanktionen abgelehnt habe, so Xi weiter.

China sei der Ansicht, dass je mehr Schwierigkeiten es gebe, desto größer die Notwendigkeit sei, Raum für Frieden zu schaffen. Je akuter das Problem sei, desto wichtiger sei es, die Bemühungen um einen Dialog nicht aufzugeben. China werde weiterhin eine konstruktive Rolle bei der Förderung der politischen Lösung der Ukraine-Frage spielen, sagte der chinesische Staatspräsident.

Die beiden Seiten erklärten zudem, dass sie sich auf formelle Gespräche am nächsten Tag freuten, um einen neuen Entwurf für eine umfassende strategische Partnerschaft zwischen China und Russland zu erarbeiten.

(Quelle: CRI Deutsch)

Dalian: Bionische humanoide Roboter im EX Future Science Museum

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Als weltweit erstes bionisches Roboterunternehmen, das zur Massenproduktion fähig ist, ist das EX Future Science Museum in Jinshitan in der Stadt Dalian in der Provinz Liaoning die einzige hochtechnologische, bionische Forschungs- und Entwicklungseinrichtung für humanoide Roboter der Welt, die für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Das EX Future Science Museum versammelt Hightech-Errungenschaften, wie bionische humanoide Roboter, 5G-Cloud-Roboter und interaktive Technologieprodukte.

Taizhou (Jiangsu): Tausende Rapsblüten sind mit Gold überzogen

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Die Rapsblumenlandschaft in Xinghua in der Stadt Taizhou (Provinz Jiangsu) erstrahlt inmitten des wunderschönen Frühlingswetters in goldenem Glanz. Das türkisgrüne Wasser des Sees und die goldgelben Rapsblumen spiegeln sich gegenseitig wider und erzeugen damit ein atemberaubendes Frühlingspanorama.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)