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Friday, February 27, 2026
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Neujahr feiern: Gebäck aus Tang-Dynastie von einer Feinschmeckerin aus Xinjiang

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Als das neue Jahr naht, bereitet Zhou Xiaoyin, eine pensionierte Angestellte des Xinjiang Produktions- und Aufbau-Korps, einige unterschiedliche Formen der traditionellen Kleinigkeit „Tang Guozi“ vor. „Bei Tang Guozi handelt es sich um ein immaterielles Kulturerbe, dessen Ursprung bis in die Tang-Dynastie zurückverfolgt werden kann. In der Tang-Dynastie war das Teetrinken sehr beliebt. Tang Guozi ist ein Gebäck, das üblicherweise bei Teebanketten zusammen mit Tee gegessen wird. Es verwendet hauptsächlich Adzukibohnen, Zucker und Klebreis als Zutaten. Während des neuen Jahres und der Festlichkeiten werde ich etwas zum Verschenken oder Bewirten von Gästen zubereiten“, sagte Zhou.

Zhou Xiaoyin ist eine bekannte lokale Feinschmeckerin. Je nach Jahreszeit oder aufgrund der 24 Solarbegriffe des Jahres (chinesischer Kalender) kann sie verschiedene Volksdelikatessen zubereiten. Dadurch kann sie sich nicht nur entspannen und ihr eigenes Leben bereichern, sondern überliefert auch die traditionelle chinesische Gourmetkultur.

Die chinesische Teekultur hat eine lange Geschichte, die zudem äußerst gehaltvoll ist. Tang Guozi ist eine Art „Teekuchen“, der zusammen mit der Teekultur berühmt wurde, denn an Beliebtheit gewann er zuerst im Kaiserpalast, wodurch er auch mit zu den Manifestationen der blühenden Kultur der Tang-Dynastie gehört und über eine jahrtausendealte Geschichte verfügt. In den letzten Jahren wurde die Produktion von Tang Guozi in China wiederbelebt. Zhou, die gerne köstliches Essen zubereitet, war tief von der Geschichte und Kultur der Tang Guozi fasziniert. Sie brachte sich selbst bei, wie man Tang Guozi herstellt und wurde eine der wenigen „Künstlerinnen“ seiner Produktion in der Gegend von Ili.

„Dem jeweiligen Jahr entsprechend, bereite ich Kuchen in Form von Tierzeichen zu. Zum Beispiel habe ich tigerförmige Kuchen für das Jahr des Tigers hergestellt. Während der Olympischen Winterspiele habe ich auch eine Klebreisbällchen-Version von Bing Dwen Dwen gemacht. Ich werde dieses Jahr während des Frühlingsfestes auch hasenförmige Kuchen dämpfen“, sagte Zhou. Sie liebt Essen aus dem tiefsten Herzen und möchte ihren Teil dazu beitragen, die traditionelle chinesische Esskultur zu fördern.

(Quelle: CRI Deutsch, Chinanews.com)

Laba-Brei zum Laba-Fest

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Das Laba-Fest wird jedes Jahr am achten Tag des zwölften Monats nach dem chinesischen Mondkalender gefeiert, an dem Laba-Brei gekocht und gegessen wird. Der Laba-Brei besteht aus roten und grünen Bohnen, Gartenbohnen, Klebreis, Hirse, Kastanien, Datteln, Lotuskernen und Erdnüssen. Die Tradition besteht schätzungsweise schon seit mehr als 1.000 Jahren.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Motuo – ein tibetischer Kreis auf dem Weg einer grünen Entwicklung

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Der Kreis Motuo befindet sich im Autonomen Gebiet Tibet und liegt 1.200 Meter über dem Meeresspiegel. Weil die Region am Unterlauf des Yarlung Zangbo-Flusses und im Süden des Himalaya liegt, ist das Klima dort feucht und regnerisch.

Im Dorf Badeng, der zum Kreis Motuo gehört, wird seit 2021 auf den Anbau von Pipa-Früchten umgesattelt, um das Einkommen der Landwirte zu erhöhen. Auf der Pipa-Plantage blühen über 400 Pipa-Bäume in voller Pracht. Ein Teil der Bäume kann schon im nächsten Jahr erste Früchte tragen. Dem Plan des Dorfkomitees zufolge sollen noch weitere 500 Pipa-Bäume angepflanzt werden, von denen 185 Dorfbewohner profitieren werden.  

Die einzigartigen Klimabedingungen im Kreis Motuo sind gut geeignet für den Anbau von tropischen und subtropischen Nutzpflanzen. Der Anbau von Pipa mit weißem Fruchtfleisch hat daher gute Entwicklungsperspektiven. Um die Industrie des Pipa-Anbaus zu fördern, unterzeichnete Motuo im November dieses Jahres ein Kooperationsabkommen mit einem Forschungsteam für intelligente Anbautechnik der Zhejiang-Universität. Zudem werden regelmäßig Agrarwissenschaftler aus anderen Provinzen und Städten eingeladen, um Vorträge und Schulungen in Motuo zu halten.

Liu Zhen, der stellvertretende Direktor des Amts für Forst- und Grünlandverwaltung des Kreises, erklärt, in Motuo würden rund 2.000 Bäume von Pipa mit weißem Fruchtfleisch angepflanzt. Durch die Veredelung der Obstbäume könnten die Pipa-Früchte künftig zu einem höheren Preis verkauft werden, was zur Einkommenssteigerung der Landwirte beitragen werde. 

Neben dem Obstanbau hat sich auch die traditionelle Teeindustrie in Motuo schnell entwickelt. Mittlerweile gibt es in dem Kreis insgesamt 103 Bio-Teeplantagen mit einer Gesamtfläche von 1.280 Hektar. Mehr als 10.000 Menschen aus 39 Dörfern profitieren von dem Teeanbau.

Die Entwicklung der Anbauindustrie ist das Ergebnis des erfolgreichen Umweltschutzes. Über 75 Prozent der Fläche in Motuo sind mit Wald bedeckt. Der große Reichtum an Tier- und Pflanzenressourcen sowie die Aufrechterhaltung einer vollständigen biologischen Kette macht die Region zu einem „natürlichen Museum für Tier und Pflanzen“. Um das nationale Naturschutzgebiet besser zu schützen, werden unter den Einheimischen die Gesetze und Verordnungen zum Schutz der seltenen Wildtiere und -pflanzen bekanntgemacht. So wird das Bewusstsein der Tibeter für den Umweltschutz erhöht.

Qian Jin, ein 50-jähriger Bewohner des Dorfes Gelin, erklärt, die Dorfbewohner hätten früher aufgrund von mangelndem Umweltbewusstsein Bergjagd und Feuerrodung zum landwirtschaftlichen Zweck für normal gehalten. Dank der Aufklärungsarbeit habe sich die Einstellung der Einheimischen heute erheblich geändert. Aus den früheren „Baumfällern“ seien heute „Baumwächter“ geworden.

Viele Menschen in Motuo engagieren sich inzwischen freiwillig als Wildtierschützer, Waldwächter oder Kontrolleure für geologische Katastrophen. Sie tragen damit nicht nur zum Umweltschutz bei, sondern erhalten jedes Jahr auch noch Regierungszuschüsse in Höhe von mehreren Tausend Yuan RMB.

(Quelle: CRI Deutsch)

Tanmay Kadam: Buying F-35 Fighters ‘Biggest Mistake’ Of Australia; US Jets A ‘Total Disaster’, Can’t ‘Stand Up’ To China — Aussie Critic

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Australia’s fifth-generation F-35 stealth fighter jets have again come under the scanner due to concerns related to their cost, capabilities, and viability for the Royal Australian Air Force (RAAF).

A senior Australian journalist, Brian Toohey, who has been writing extensively for Australia’s national security policy since 1973, has criticized the ‘Defense Strategy Review’ of the Australian government that has recommended buying the fourth squadron of F-35 fighter jets.

Australia has committed to buying 72 F-35A fighter jets for three operational squadrons, and adding a fourth squadron will bring the total number of aircraft to 96.

However, Toohey points out the long history of costly problems of the F-35s already acquired while arguing that Australia “should be asking for a refund” and that “the biggest mistake was to buy the plane in the first place.”

In April, Air Vice-Marshal Leon Phillips, head of the Aerospace Systems Division, informed the Australian parliament’s Foreign Affairs, Defense and Trade Legislation Committee that the government expects to spend a whopping AUD14.6 billion ($10.87 billion) to sustain its Lockheed Martin F-35A Lightning II fleet till 2053.

Before that, in February 2022, budget estimates documents filed by the Australian Department of Defense (DoD) revealed that RAAF’s F-35 Lightning II aircraft would spend less time in the air over the next four years than previously expected, igniting a national debate on the aircraft’s capability and viability.

Flying hours of the F-35 have been revised by 25% in the 2021-22 financial year (FY22) and are slated to be cut down by 17% in FY23, 14% in FY24, and 13% in FY25.

Australian media reports suggested the cause behind the reduction in expected flight hours was supposed to be maintenance issues related to operating the Joint Strike Fighters (JSFs).

The opposition also said that the $16.6 billion fighter jet program was “plagued with issues.” It sought an explanation from the then Defense Minister Peter Dutton about the data in the DoD’s budget estimates documents.

File Image: Australian F-35

F-35s Cannot Meet Australia’s Security Needs

Australia joined the F-35 JSF program as a Level 3 industrial partner in 2002 and committed to buying 72 planes for approximately $16 billion.

So far, the RAAF has received 54 of its planned 72 F-35As, and the service intends to have all of its aircraft operational by the end of 2023.

However, according to defense experts and Australian media reports, the Lockheed Martin F-35 fighters supplied to the RAAF have turned out to be a total disaster.

File Image: F-35A

For example, Australia’s two F-35 fighter jets, purchased for more than $280 million in 2013, are probably too old to be updated to the current configuration.

Apart from that, there are also shortcomings in the F-35s capabilities relevant to Australia’s security needs.

As reported earlier by EurAsian Times, the effective combat radius of the F-35A is only about 1,000 kilometers, and with a tanker aircraft, it could be extended to around 1,500 kilometers.

The F-35A cannot reach the South China Sea without aerial refueling. Even then, in the middle of a conflict, the availability of aerial tankers is doubtful over contested airspace.

Furthermore, the Australian defense journalist, Anthony Galloway, has suggested that the actual combat range of the F-35 might only be around 500 kilometers, considering the aircraft will have to accelerate during combat which uses more fuel.

Also, while the F-35 is said to be a supersonic fighter, experts suggest the fighter cannot get to a target, or away, in a hurry if required because it can only fly at its top speed of 1,960 kilometers per hour (1.6 Mach) for 50 seconds after which it has to slow down noticeably.

F-35 Version Not Fit To Go Up Against China

Another major problem of Australia’s latest F-35 aircraft is that they use the Block 3F software, a digital operating system designed by Lockheed Martin. It has also been proving very expensive to keep updated.

Worse, the current F-35 version is not even fit to go up against China, according to senior US Air Force officials.

Last year, Lt. Gen. S. Clinton Hinote, the USAF’s deputy chief of staff, expressed grave concerns about the Block 3F software, saying, “the block that is coming off the line right now is not a block that I feel good about going up against China and Russia.”

Hinote noted that the USAF did not even use the current version of the F-35 during the war games held in 2018 and 2019, focusing on the scenario of a Chinese air attack in Taiwan.

“We wouldn’t even play the current version of the F-35. It wouldn’t be worth it. … Every fighter that rolls off the line today is a fighter we wouldn’t even bother putting into these scenarios,” said Hinote.

Chinese J-20 Stealth Aircraft

The only solution to these problems is a significant upgrade to the Block 4 operating system software, which is being advocated by Lockheed Martin and is reportedly running years late, with delivery expected before 2027. Also, it is going to be very expensive.

More importantly, as EurAsian Times reported earlier, a full Block 4 upgrade will include advanced electronic warfare capabilities, improved target recognition, and the ability to carry more missiles, among other features.

This may require a significant upgrade to the existing Pratt & Whitney F135 Engine, or possibly even a new engine, as the Block 4 upgrades will need more power from the propulsion system and will also make the fighter run hotter, requiring greater cooling capabilities.

Contact the author: tanmaykadam700@gmail.com

(Quelle: Buying F-35 Fighters ‘Biggest Mistake’ Of Australia; US Jets A ‘Total Disaster’, Can’t ‘Stand Up’ To China — Aussie Critic (eurasiantimes.com))

Welche Farbe hat eine gute Ernte?

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Rot, goldgelb, weiß oder eine andere Farbe? Welche Farbe hat eine gute Ernte? Alles Gute und viel Erfolg im Jahr 2023!

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Videogespräch zwischen Xi Jinping und Wladimir Putin

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Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat am Freitagnachmittag ein Videogespräch mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin geführt.

Dabei erklärte Xi, er freue sich sehr auf das Videogespräch mit Putin zum Jahresende, was schon zu einer guten Tradition zwischen den beiden Spitzenpolitikern geworden sei. Unter der gemeinsamen Führung von ihnen sei die umfassende strategische kooperative Partnerschaft zwischen China und Russland in der neuen Ära noch reifer und widerstandsfähiger geworden. Die endogene Dynamik und der besondere Wert der bilateralen Zusammenarbeit hätten sich immer stärke hervorgehoben. In den ersten elf Monaten des laufenden Jahres habe das bilaterale Handelsvolumen zwischen einen neuen Rekord aufgestellt, während die Kooperation bei Investitionen ständig optimiert worden sei. Die Zusammenarbeit im Energiebereich habe ihre Rolle als Stabilisator weiterhin ausgespielt.

Auch die Kooperationsprojekte in anderen wichtigen Bereichen seien schrittweise stabil umgesetzt worden. Die Zusammenarbeit zwischen den lokalen Regierungen beider Länder floriere, der Austausch im Bereich der Geisteswissenschaften werde immer enger, und das Jahr des Sportaustauschs werde ordnungsgemäß durchgeführt, sodass sich die sozialen und öffentlichen Grundlagen der Freundschaft zwischen beiden Seiten gefestigt hätten. Angesichts der turbulenten internationalen Lage sollten China und Russland stets an der ursprünglichen Zielvorstellung der Zusammenarbeit festhalten, ihre strategische Entschlossenheit beibehalten, die strategische Zusammenarbeit verstärken, einander als Entwicklungschancen und globale Partner betrachten und danach streben, mehr Nutzen für die beiden Völker zu schaffen und mehr Stabilität in die Welt zu bringen.

Xi Jinping betonte zudem, dass die Welt derzeit erneut an einem Scheideweg der Geschichte stehe: Ob man zur Mentalität des Kalten Krieges zurückkehre und eine spaltende Konfrontation und Blockkonfrontation provoziere oder ob man Gleichheit, gegenseitigen Respekt und eine für beide Seiten gewinnbringende Zusammenarbeit zum Wohle der Menschheit praktiziere; diese beiden Orientierungen stellten die Weisheit der Politiker der großen Länder und die Vernunft der gesamten Menschheit auf die Probe. China sei bereit, mit Russland und allen fortschrittlichen Kräften auf der ganzen Welt zusammenzuarbeiten, die sich gegen Hegemonismus und Machtpolitik wenden, um Unilateralismus, Protektionismus und Tyrannei zu bekämpfen und die Souveränität, Sicherheit und Entwicklungsinteressen beider Länder sowie internationale Gerechtigkeit und Gleichheit entschlossen zu verteidigen. Beide Seiten sollten sich in internationalen Angelegenheiten eng abstimmen, die Autorität der Vereinten Nationen und den Status des Völkerrechts aufrechterhalten und einen echten Multilateralismus gewährleisten. Beide Seiten sollten weiterhin eine größere Einheit und gegenseitiges Vertrauen zwischen allen Parteien in der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) fördern, die gegenseitige Unterstützung in Fragen, die die Kerninteressen der jeweils anderen Seite betreffen, verstärken und sich gemeinsam gegen Einmischung und Sabotage durch externe Kräfte wehren. Die Zusammenarbeit der BRICS-Staaten sei voller Höhepunkte, die die Attraktivität und die glänzenden Aussichten der BRICS-Staaten deutlich machten. China sei bereit, mit der russischen Seite zusammenzuarbeiten, um die Erweiterung der BRICS-Mitgliedschaft aktiv zu fördern und die gemeinsamen Interessen der Schwellen- und Entwicklungsländer zu wahren.

Die beiden Spitzenpolitiker tauschten sich auch über die Krise in der Ukraine aus. Xi Jinping betonte, China habe zur Kenntnis genommen, dass die russische Seite eine diplomatische Lösung des Konflikts auf dem Verhandlungsweg nie abgelehnt habe, was China zu schätzen wisse. Der Weg zu Friedensgesprächen werde nicht glatt verlaufen, aber solange die Bemühungen nicht aufgegeben werden, werde es immer eine Aussicht auf Frieden geben. China werde auch weiterhin eine objektive und unparteiische Position einnehmen und die internationale Gemeinschaft darin bestärken, gemeinsame Anstrengungen zu unternehmen, um eine konstruktive Rolle bei der friedlichen Beilegung der Krise in der Ukraine zu spielen.

(Quelle: CRI Deutsch, CCTV)

„Yang“-Tees, um den Winter zu überstehen?

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Die Ursprünge des Tees gehen auf das antike China vor fast 5.000 Jahren zurück, als Tee für die Chinesen vor allem eine Art Medizin war. Heute werden Yin-Tees, zum Beispiel grüner Tee, immer noch dem Frühling und Sommer zugeordnet und Yang-Tees dem Herbst und Winter. Ratschläge und Erläuterungen.

Heute ist Tee nach Wasser nicht nur das am meisten konsumierte Getränk der Welt, sondern auch ein uraltes Ritual, das eng mit Kultur, Gesundheit und Menschen verbunden ist. Und obwohl der chinesische Tee die älteste und reichhaltigste aller Teesorten ist, wird er in den europäischen Ländern immer noch zu selten erwähnt.

Einer der Vorteile der chinesischen Tees ist ihre heilende Wirkung. Nach der traditionellen chinesischen Medizin werden Tees die Eigenschaften Hanliang („kühlend“) oder Shanghuo („wärmend“) zugeschrieben.

Jetzt in der kalten Jahreszeit gibt es von LHCH drei Empfehlungen für chinesische Tees, die uns in den Wintermonaten warm halten.

Ein schwarzer Tee aus Qimen

Nach der Theorie der traditionellen chinesischen Medizin „wärmt“ roter Tee und der Tee aus Qimen („Keemun“) in der Provinz Anhui ist einer der besten schwarzen Tees, die Sie bekommen können, mit einer tiefen und zarten Süße. Der „Keemun“ Xiangluo zum Beispiel ist malzig und fruchtig.

Ein alter weißer Tee?

Während weißer Tee traditionell als erfrischender gilt, ist gealterter weißer Tee, wie z.B. ein runder „Weiße Pfingstrose“-Teekuchen, fluffiger und hat eine süße Fruchtigkeit und dickere Textur, die an kalten Wintertagen besonders beruhigend ist.

Aber der Winterkönig ist …

der Shu Pu’er, der einen Fermentationsprozess durchläuft, der als „nasses Stapeln“ oder schnelle Reifung bezeichnet wird. Es ist ein sehr „wärmender“ Tee, von dem man annimmt, dass er den Kreislauf und die Gesundheit der Verdauung unterstützt. Vergessen Sie den Ruf eines leicht muffigen Geschmacks. Wählen Sie einen guten Pfannkuchen mit den medizinischen Tugenden von Yunnan. Einige haben einen einzigartigen Reisgeschmack, der an das Frühstück mit Reissuppe „congee“ erinnert.

Chinas Außenhandelsvolumen mit anderen RCEP-Mitgliedern auf insgesamt 11,8 Billionen Yuan RMB gestiegen

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Chinas Handel mit anderen Mitgliedern der Regional Comprehensive Economic Partnership (RCEP) ist seit Anfang dieses Jahres weiterhin relativ schnell gewachsen.

Foto: VCG

Den Statistiken der chinesischen Zollbehörde zufolge belief sich Chinas Handelsvolumen mit anderen RCEP-Mitgliedern von Januar bis November dieses Jahres auf 11,8 Billionen Yuan RMB, was einem Anstieg von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Es machte 30,7 Prozent des gesamten Handelsvolumens Chinas aus. Darunter erreichten die chinesischen Exporte in andere Länder der RCEP-Mitglieder 6,0 Billionen Yuan RMB, was einem Anstieg von 17,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Wachstumsrate beträgt 5,8 Prozentpunkte mehr als die der gesamten Exporte Chinas.

Ein Sprecher des Handelsministeriums sagte am Donnerstag vor der Presse, China werde in Zukunft mit mehr Handelspartnern Freihandelsabkommen unterzeichnen und sein Netz von Freihandelszonen mit hohem Standard für die Welt ausbauen.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Chinesische Schriftsteller des 20. Jahrhunderts (wieder)entdecken: MO YAN

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Mo Yan, der berühmte chinesische Schriftsteller und Träger des Literaturnobelpreises, der vor gerade einmal 10 Jahren, 2012, seinen offiziellen Blog auf WeChat ins Leben rief, um, wie er sagte, „mit jungen Menschen zu kommunizieren“. Dies ist eine Nachricht, die uns einlädt, diesen großen, in Europa manchmal missverstandenen Schriftsteller neu zu entdecken.

Mo Yan, der unter dem Pseudonym „der Stumme“ (richtiger Name Guan Moye) schreibt, begann in den 1980er Jahren zu schreiben. Bekannt wurde er mit Romanen wie Die dreizehn Schritte (1989) und „ Das Land des Alkohols „ (1993) oder auch Schöne Brüste, wohlgeformte Pobacken (1995). Mo Yan hat ein sehr umfangreiches Werk geschaffen: mehr als hundert Romane, Kurzgeschichten oder Essays, von denen fünfzehn ins Englische und Deutsche übersetzt wurden.

Was gibt es da Neues nach all dieser Zeit? Er ist eine Goldgrube für Europäer, die Chinesisch lernen. Mo Yan hat ein kurzes Video auf WeChat aufgenommen, in dem er sich vorstellt und seine Erwartungen an diesen Account erläutert. Humorvoll registrierte er sich sogar als „66-jähriger junger Mann“, während er sich selbst als jemanden beschrieb, der „viel isst, wenig schläft und viel Energie hat“.

Mo Yan kündigte außerdem an, dass er von nun an jeden Montag um 22.00 Uhr zwei Artikel veröffentlichen werde, einen mit seinen Texten und den anderen in Form einer Sprachaufnahme.

Eine erfolgreiche Strategie, denn nur wenige Stunden nach der Ankündigung des Starts seines WeChat-Kontos waren seine Artikel bereits mehr als 100.000 Mal aufgerufen worden.

Seine Arbeit aus europäischer Sicht

In einer berühmten Aussage verteidigte der chinesische Schriftsteller Mo Yan, als er 2012 in Stockholm den Literaturnobelpreis entgegennahm, die Zensur, indem er sie mit der Sicherheitskontrolle am Flughafen verglich: Sie kann lästig sein, ist aber für die öffentliche Sicherheit notwendig.

Daher die Unzufriedenheit hier in Europa. Wir gehen in diesem Artikel nicht auf politische Fragen ein, aber es ist an der Zeit, diesem großen Schriftsteller gerecht zu werden, der, wenn er es für richtig hält, auch über die Dinge sprechen kann, die in China falsch laufen. Aber vor allem erzählt Mo Yan vom Landleben, vom harten, schwierigen, aber auch authentischen Leben der Bauern.

Die Suche nach den Wurzeln

Guan Moye, so sein richtiger Name, wurde 1955 in einer Bauernfamilie in Shandong geboren. Von 1959 bis 1975 war sein Leben in dieser Region hart: Armut und dann Arbeit in einer Fabrik. Aber 1976 schloss er sich der Volksbefreiungsarmee an und wurde dann Mitglied der Partei. Was uns hier interessiert, ist, dass Mo Yan 1986 seinen Abschluss am People’s Liberation Army Institute of Arts and Letters und 1991 an der Beijing Normal University gemacht hat.

Seine bäuerliche Herkunft, über die Mo Yan die Rolle der Erzählungen seiner Großmutter heraufbeschwört, und seine Ausbildung in der Armee stehen im Gegensatz zu vielen anderen Schriftstellern, die von der Lektüre der großen klassischen Romane geprägt sind.

Seine Eltern brachten ihm vorsichtshalber bei, draußen den Mund zu halten. Dies ist der Grund für die Wahl seines Pseudonyms Mo Yan, „Derjenige, der nicht spricht“.

1981 veröffentlichte er seine erste Kurzgeschichte, Radis de cristal, und nahm seinen Künstlernamen Mo Yan an. Die Anerkennung folgte bald, aber erst mit „Le Clan du sorghum“, der 1986 von Zhang Yimou als „Red Sorghum“ verfilmt wurde, erlangte er in Europa Bekanntheit.

Mo Yan schied 1999 aus der Armee aus, wo er zuvor in der Kulturabteilung gearbeitet hatte.

Der Literaturnobelpreis wurde 2012 an Mo Yan für seinen „halluzinatorischen Realismus, der Erzählung, Geschichte und Gegenwart miteinander verbindet“ verliehen, so die Schwedische Akademie.

Seine Arbeit steht im Zusammenhang mit der „Quest for Roots“-Bewegung. Mit „Der rote Sorghum-Clan „ ruft er die Geschichte seiner Heimatprovinz Shandong aus historischer Sicht ins Gedächtnis.  „(1986), politisch, mit „Knoblauchballaden“ (1988), oder ethnologisch. Das Autobiografische nimmt darin eine wichtige Rolle ein. Auf formaler Ebene verschmäht es sein realistisches Schreiben nicht, an den Humor zu appellieren.

Er ist heute einer der berühmtesten Schriftsteller in China und im Ausland. Sein Stil zeichnet sich durch einen sehr freien Umgang mit Themen wie Sex, Macht und Politik aus. Er beschreibt freimütig, aber nicht ohne Humor die psychischen und physischen Irrwege des zeitgenössischen China. Seine Intelligenz und seine Interpretation des zeitgenössischen Chinas erklären wahrscheinlich, warum er nie zensiert wurde – abgesehen von bestimmten Passagen in den ersten Ausgaben von „Schöne Brüste, wohlgeformte Pobacken“.

Lhasa: Jokhang-Tempel wieder geöffnet

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Der Johkang-Tempel in Lhasa ist ab Dienstag, dem 27. Dezember, wieder für Besucher zugänglich, nachdem er aufgrund der COVID-19-Pandemie fast fünf Monate geschlossen war.

(Quelle: CRI Deutsch)