20.8 C
Berlin
Monday, October 5, 2026
spot_img
Home Blog Page 233

„Das Sexualleben im antiken China“, ein Buch von Robert van Gulik, Teil 6: Die dunklen Zeiten der Yuan-Dynastie (1279-1367)

0

Auch wenn sich die MentalitĂ€t der jungen Chinesen ein wenig geĂ€ndert hat, gibt es immer noch eine gewisse Diskretion und Vorbehalte, ĂŒber dieses Thema zu sprechen. Und das ist auch gut so. Im Westen geht das Thema ĂŒber die PrivatsphĂ€re hinaus und breitet sich in allen Medien aus … Aber woher soll das kommen, was wir fĂ€lschlicherweise als Tabus bezeichnen und was kulturelle Codes sind, die sich einfach von unseren unterscheiden? Vor langer Zeit, aber das Buch bleibt ein Maßstab, hat sich ein großer China-Liebhaber, großer Romancier und Essayist, Robert van Gulik, mit der komplexen Frage der Geschichte der SexualitĂ€t in China beschĂ€ftigt. Hier ist der 3. Teil der PrĂ€sentation dieses wichtigen Buches.

Wir haben die SexualitĂ€t der frĂŒhen Perioden Chinas zunĂ€chst aus dem Blickwinkel eines mythischen und matriarchalischen Hintergrunds betrachtet; dann nach dem Buch Yijing, dann nach den manchmal widersprĂŒchlichen, manchmal vereinheitlichten Vorstellungen des Konfuzianismus und des Taoismus.

MilitÀrische Besatzung

Der große niederlĂ€ndische Schriftsteller, Diplomat und Historiker Robert Van Gulik findet nicht genug harte Worte, um die AnfĂ€nge der Invasion und damit der mongolischen militĂ€rischen Besetzung Chinas zu beschreiben.

Er spricht von der „eisernen Herrschaft“, der Ablehnung der chinesischen Kultur und dem unersĂ€ttlichen Raub des chinesischen Reichtums zu jener Zeit.

Anhand eines konkreten Beispiels zeigt Van Gulik, wie ab dem Ende des 13. Jahrhunderts die PrĂŒderie Einzug in die chinesische SexualitĂ€t fand.

Die mongolischen Soldaten hatten praktisch einen „Freifahrtschein“, was Unterkunft und Logis betraf. Was bedeutete das?

„Es handelte sich dabei um einen Verwaltungsakt. Der BĂŒrgermeister des Orts verfĂŒgte, dass die Bewohner besuchende Soldaten und manchmal auch ihre Pferde unterzubringen hatten. Er konnte sie außerdem zwingen, ihnen Nahrung und Unterhalt zu gewĂ€hren.“ So wird es erklĂ€rt.

20-1

Die mongolischen Soldaten konnten sich also in den HĂ€usern der Chinesen einnisten. Diese mussten nun ihre Ehefrau beschĂŒtzen.

So kamen die konfuzianistischen Regeln zur Isolierung der Frauen im Haus wieder zum Tragen.

Die militĂ€rische Besatzung fĂŒhrte aber auch zum AbkĂŒhlen der gesellschaftlichen Beziehungen, zu Misstrauen usw. und es kamen neue Regeln zum gesellschaftlichen Umgang und zur „Moral“ auf. Es gab „Verdienste und Verfehlungen“, was das Verhalten gegenĂŒber Frauen, Konkubinen und Prostituierten betraf.

Diese BĂŒcher gefielen allerdings auch den bigotten Taoisten und Buddhisten, die gegen alles waren, was sie fĂŒr eine ausschweifende SexualitĂ€t hielten, die nur dem „fleischlichen VergnĂŒgen“ diente.

Im Einzelfall war das gar nicht leicht zu beurteilen. Insbesondere im Falle einer „Bekanntschaft in einem frĂŒheren Leben“, die eine schnell beschlossene Beziehung rechtfertigen mochte.

Aber Nonnen, Jungfrauen und Witwen waren insbesondere gegen jegliche Übergriffe geschĂŒtzt.

Das Leben einer Ehefrau war aber durch die alten konfuzianistischen Regeln streng reglementiert. FĂŒr den Herrn des Hauses war das alles auch nicht einfach. Jede Geste, jedes Wort wurde analysiert und es gab gute und schlechte Punkte.

Die MĂ€nner konnten ganz allgemein nicht mehr mit ihrer Beziehung zu dieser oder jener Prostituierten prahlen. Das war eins der schwerwiegendsten Vergehen.

Allerdings gab es fĂŒr die Frauen zu Hause auch kein ausdrĂŒckliches Kompliment ĂŒber ihren Charme oder ihre Schönheit mehr.

„Wenn eine Frau kein Talent hat, ist das ihre beste Tugend“, so ein konfuzianisches Sprichwort der damaligen Zeit, das Van Gulik hier zitiert (dies ist sein Standpunkt).

Die Erfindung des echten chinesischen Theaters und des Qu durch junge Gelehrte

„Viele Song-Beamte, die ungern den ungebildeten mongolischen oder auslĂ€ndischen Vorgesetzten dienen wollten, traten von ihren Posten zurĂŒck“, schreibt der Autor.

Außerdem wurde die kaiserliche PrĂŒfung fĂŒr die Karriere chinesischer Gelehrter (von 1284 bis 1313) abgeschafft. Das fĂŒhrte zu vielen Schulabbrechern …

Junge, literarisch begabte Menschen wandten sich daraufhin der leichteren intellektuellen Unterhaltung zu. Schließlich gab es fĂŒr sie keine â€žĂŒbliche“ berufliche Situation mehr.

„Das Theater, das bis dahin als vulgĂ€re Attraktion fĂŒr ein unwissendes Publikum gegolten hatte, machten sie zu ihrem liebsten Zeitvertreib.“

Dann erschienen das Lied oder die Qu æ›Č Strophen mit galanten Themen und alten Liebesgeschichten.

Kommen wir nun zu den Beschreibungen der StĂŒcke. Es sei darauf hingewiesen, dass es die Kurtisanen waren, die ihr kĂŒnstlerisches Talent unter Beweis stellten, denn sie bekamen die Frauenrollen. „Sie lernten, die Schauspielkunst brillant einzusetzen“, so Van Gulik.

Die Entstehung der Wurzeln des chinesischen Romans

Interessanter ist jedoch der Ursprung des Begriffs „XIAO SHUO“ ć°èŻŽ, mit dem der Roman auf Chinesisch bezeichnet wird. Eine erstaunliche Geschichte Die volkstĂŒmliche und vereinfachte chinesische Sprache hatte wĂ€hrend der Yuan-Ära eine grĂ¶ĂŸere Reichweite. In der Tat wollten die mongolischen Beamten die chinesische Sprache nicht in ihrer ganzen Reinheit und KomplexitĂ€t lernen. In der Verwaltung bildete sich allmĂ€hlich eine „Lingua franca“ oder Verkehrssprache heraus, die im Wesentlichen praktisch orientiert war.

So auch im tĂ€glichen Leben. Es war Chinesisch, aber auf die gĂ€ngigsten AusdrĂŒcke reduziert.

Dann traten StraßenerzĂ€hler auf, die die Grundlage fĂŒr die Arbeit der Schauspieler und Schauspielerinnen dieses neuen chinesischen Theaters legten. Diese Geschichten, die auf der Straße erzĂ€hlt wurden, waren zumeist Satiren ĂŒber die mongolische Macht, kaum verhĂŒllte Satire. Dort kam einiges von der chinesischen Frustration und Wut zum Ausdruck.

Diese „Straßenliteratur“, die aus „Small Talk“ bestand, wurde zum Roman („xiao shuo“). In der vertrauen Sprache wurden populĂ€re Liebesthemen wie die Treue patriotischer Kurtisanen, die von lokalen Honoratioren beschĂŒtzt werden, behandelt.

Zhao Meng Fu

Zhao Mengfu, è¶™ć­Ÿé «, 1254-1322, war ein chinesischer Gelehrter, Maler und Kalligraph wĂ€hrend der Yuan-Dynastie.

Er ist ein bedeutender Vertreter der chinesischen Kunst. Er gehörte der kaiserlichen Song-Familie an. So ließ er zehn Jahre nach dem Drama des Endes der SĂŒdlichen Song verstreichen und erklĂ€rte sich dann bereit, fĂŒr die Mongolen zu arbeiten. Angesichts seines Ranges ist es möglich, dass er sich als Vermittler sah, der versuchte, den Mongolenkaiser zur chinesischen Kultur zu bekehren. In den frĂŒhen Tagen der Yuan-Dynastie war Zhao Mengfu ein bekannter Gelehrter, der hohe Ämter in der Verwaltung bekleidete, insbesondere an der neu gegrĂŒndeten Hanlin-Akademie. Nach dem Tod von Khubilai (1294) zog er sich zurĂŒck. Aber einige seiner Freunde betrachteten ihn von da an als „Kollaborateur“, und ihr Urteil wurde von der Nachwelt oft ĂŒbernommen.

Eine besser gebildete mongolische Gesellschaft (1330-1367)

Die Mongolen, die in den Steppen und im Norden Chinas hervorragende Reiter waren, hatten in den sĂŒdlichen Provinzen große Schwierigkeiten. Hitze und Feuchtigkeit hinderten sie daran, vor allem in Indochina einzudringen. Ganz zu schweigen von ihrer UnfĂ€higkeit in der Seeschlacht. Die Mongolen mussten daraufhin akzeptieren, dass sie von den Chinesen einiges lernen konnten.

Sie vergaben mehr Stellen an gebildete Chinesen. Außerdem lernten sie mehr ĂŒber die Kultur ihrer Untertanen. Die Mongolen studierten das klassische Chinesisch und begannen, literarische und sogar medizinische Werke zu schreiben. Sie sprachen auf ihre eigene Weise ĂŒber SexualitĂ€t im Kontext der chinesischen Medizin.

Doch Van Gulik kommt schnell auf die seltsame ReligiositĂ€t der mongolischen WĂŒrdentrĂ€ger am Hof zu sprechen. Ein Buddhismus, der von Indien nach Tibet und von dort in die Mongolei gelangte, hielt Einzug in den mongolischen Adel. Das verschlimmerte so manches. Dies war eine Form des tantrischen, lamaistischen Buddhismus, der die weibliche Energie verehrte.

Koubilay Khan wurde ein „tantrischer“ Monarch, wie es in den Hofzeremonien heißt.

Die Gewohnheit der Lamaisten, Götterstatuen zu verehren, die mit ihren „weiblichen Ebenbildern“ verflochten waren, fĂŒhrte zu seltsamen Riten. Die AnhĂ€nger des Tantrismus selbst reproduzierten diese Bilder in der realen Welt und schockierende sexuelle Riten wurden zur Gewohnheit am Hof. Die Chinesen waren zu Recht empört. Aber waren das objektive Beschreibungen? Immerhin waren es chinesische Gelehrte, die hier von den Mongolen berichteten. Vielleicht waren ihre Schilderungen ĂŒbertrieben.

Die Ming waren jedoch hin- und hergerissen, ob sie diese ineinander verschlungenen Statuen der „Doppelgötter“ (die SexualitĂ€t lehren?) behalten oder zerstören sollten.

Auf jeden Fall schwĂ€chten die Studien der sexuellen Mystik, die Gewohnheiten des VergnĂŒgens und des Luxus, zu viel Komfort, die Kraft der unbarmherzigen alten mongolischen Krieger.

Das war ihr Ende … auch dank mehrerer kleiner chinesischer Revolutionen im Reich, die die mongolischen Beamten und ihre VerbĂŒndeten vertrieben und dann die isolierten, durch den Luxus der Besatzung geschwĂ€chten Soldaten vertrieben.

50. Jahrestag der Freundschaft zwischen Belgien und der Volksrepublik China 1971-2021

0

Die China-Plattform der UniversitĂ€t Gent kĂŒndigte die Veröffentlichung eines neuen Buches „A Belgian Passage to China (1870-1930)“ an. Dieses neue Buch bringt eine vergessene Episode der belgischen Geschichte in Übersee ins Rampenlicht. Es hebt die Projekte von François Nuyens und andererseits die Abenteuer der BrĂŒder Philippe und Adolphe Spruyt hervor. So enthĂ€lt „A Belgian Passage to China“ einzigartige und nie zuvor veröffentlichte Dokumente, Briefe und Fotos.

Von 1870 bis 1914 finanzierte, baute und betrieb Belgien – damals eine der grĂ¶ĂŸten Finanz- und IndustriemĂ€chte – mit seinen Ingenieure Hunderte von Kilometern an Eisenbahn- und Straßenbahnlinien auf allen fĂŒnf Kontinenten. Das westliche ÜberlegenheitsgefĂŒhl und die kolonialen Ambitionen von König Leopold II. waren die HauptantriebskrĂ€fte fĂŒr diese Unternehmungen.

„Eine belgische Passage nach China (1870-1930)“

In China wurde dieses Abenteuer durch den Bau der Eisenbahnlinie zwischen Peking und Hankou und eines Straßenbahnnetzes in Tianjin verwirklicht.

Das neue Buch rĂŒckt jedoch auch eine vergessene Episode der belgischen Geschichte in Übersee ins Rampenlicht.

Ein Kraftwerk und ein Straßenbahnnetz in Tianjin.

François Nuyens brach 1905 von Gent nach Tianjin auf, wo er ein Kraftwerk und ein Straßenbahnnetz baute. In einem gut dokumentierten Tagebuch hĂ€lt Nuyens seine EindrĂŒcke von seinem Aufenthalt in China in den Jahren 1905 bis 1908 fest.

Das tÀgliche Leben in China zu Beginn des 20. Jahrhunderts

Die BrĂŒder Philippe und Adolphe Spruyt, beide Ärzte, reisten nach China, um den medizinischen Dienst auf den Eisenbahnbaustellen zwischen Peking und Hankou zu ĂŒberwachen. Sie kehrten mit Koffern voller chinesischer AntiquitĂ€ten zurĂŒck. Ihre interessante Korrespondenz und mehr als 1.200 fotografische Glasplatten bieten einen einzigartigen Einblick in das tĂ€gliche Leben in China zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Das Buch wurde von Johan J. Mattelaer und Mathieu Torck in Zusammenarbeit mit Charles Lagrange, Roland Dussart-Desart, Patrick Maselis und Thomas Baert herausgegeben. 

Metaverse: Profitable For Industrial Giants And Nations, Funny For Individuals

0

The term “metaverse” is becoming a new buzzword of widespread interest. This emerging concept has sparked great controversy.

Some argue that the metaverse is a technology bubble created by Western capitalists and tech giants, a rebranding of social media or online games. Others believe that the metaverse has the potential to become the next generation of the Internet and will be the ultimate integrated platform for many of today’s cutting-edge technologies.

As one of the main promoters of the metaverse, the U.S. social media giant Facebook portrays the metaverse as a new digital landscape.

In these visions, the metaverse is a virtual space that is highly interactive and tightly integrated with the real world. In this space, users will be unable to distinguish the difference between virtuality and reality, and will be able to access knowledge and realize their creativity with unprecedented breadth and depth.

Although this description seems to be exaggerated, it contains the four basic characteristics of the metaverse: enhanced digital experience, open interactive space, parallel interconnection with the real world, and user-driven design. These features make the metaverse different from the existing digital consumer products and digital ecology, and to a certain extent, it has a broader development space. This is the main reason why metaverse is favored by some companies and experts.

The rapid development and predictable prospect of the technology and device applications on which the metaverse is based is another reason why it is receiving attention at this time.

It is widely believed that 5G, virtual reality, augmented reality, blockchain, machine vision, digital twin, brain-computer interface and other technologies and application devices are the main technologies that metaverse relies on. These technologies can be integrated to form a virtual space similar to the real-world sensory experience and interaction convenience, greatly enriching the breadth and depth of the virtual space and enhancing the credibility of the digital space. Most of these technologies have moved from the experimental stage to a rapid development and technology diffusion.

However, the above positive factors do not mean that the metaverse has become an inevitable reality.

From history, people usually have overly optimistic expectations about technological revolutions and new rising technologies. For example, in the 1980s, Japan attempted to devote all its national efforts to pioneer the development of a fifth-generation computer that would enable natural language processing capabilities that are still beyond the reach of today’s artificial intelligence. Japan chose a completely different logic architecture and programming language to achieve this revolutionary innovation, but in the end, it proved far more difficult to implement and the entire project ultimately failed.

The metaverse faces similar risks in three main ways:

First, at the technical level. Although the technologies mentioned above have developed significantly, there is still a great uncertainty whether these technologies can be successfully integrated into the same platform and digital ecology. In the integration process, the metaverse may have many technical loopholes and defects, leaving the relevant products and applications in a highly unstable state, far from people’s initial expectations.

The second is at the level of technical substitutability. The metaverse is not an inevitable direction for the future development of information technology and digital ecology, but only one of the potential options. Metaverse competes with IoT at some levels. Both of them jointly seize the communication channel of 5G and also try to solve the problem of integration of the real-world and virtual world at different levels.

The IoT has many functions and benefits that the metaverse cannot achieve, and the maturity of the IoT industry will make the real world smarter and strengthen the real world’s overriding position over the virtual world.

Finally, it is from the level of user acceptance. Whether the metaverse can be widely accepted is the key to become a revolutionary product or an optional consumer product. From the past promotion of digital consumer products, products with higher immersion effects and richer experiences are more difficult to be widely promoted: “less is more” applies here as well.

Previously, Sony had tried to launch virtual reality devices based on its game platform but did not get the expected response. The user base of the tile-matching video game is much larger than other more visually appealing games. Likely, metaverse will not be able to adapt to the diverse digital consumer tastes of today’s world.

These three uncertainties make the metaverse a distant lottery that will not be drawn for many years and has no real value for the ordinary people to participate in. However, this lottery also has a huge potential value that makes some countries and companies determined to devote all their efforts to buy it out.

At the national level, this potential value is mainly reflected in the revaluation of some national endowments. The core competencies of the metaverse are content innovation and cultural intellectual property with international appeal, national capabilities, and assets in the cultural sphere, which have long been overlooked by people and capital but have created an enormous value.

Once the meta-universe is realized, these cultural soft powers will be further revalued and may become one of the national powers on par with the strategic significance of political appeal and economic power. South Korea and Japan, which have invested in cultural soft power for many years and have developed strong international competitiveness, are also the countries in the world today that attach the most importance to the metaverse.

At the corporate level, this potential value is mainly reflected in the establishment of a next-generation digital ecology that transcends the existing regulatory framework.

Companies supporting the metaverse generally emphasize the user-centered, decentralized and apolitical concept of the metaverse, trying to realize a digital ecology in the metaverse similar to that of the European city-state era with individual households and digital workshops, and further expanding the stakeholders of the digital ecology. In Western countries, this new model will expose government regulation to greater and more direct social resistance. Facebook, currently in the regulatory limelight, is a natural flag bearer for promoting the metaverse.

These strategic values make it important to take the metaverse seriously, though with doubts, and require careful observation of its development and changes. Countries and companies need to prepare accordingly for the metaverse, but they also need to consider whether they need to participate in it or bet on it based on their circumstances. For the individuals, understanding the concepts and having abilities to participate in the metaverse development are wonderful, but expecting to strike it rich in the metaverse business is not wise.

(Source: Le Big Data, Business Insider, SiĂšcle Digital, Clubic, facebook)

OPPO’s First Self-developed Chip: AI Computing Power Surpasses Apple A15

0

On December 14, at the OPPO INNO DAY 2021, OPPO released its first self-developed chip MariSilicon X, which is OPPO’s first self-designed, self-developed image-specific NPU chip.

“With more than a decade of experience in pushing the boundaries of image technology, OPPO has been behind some of the biggest innovations in the industry when it comes to camera modules, lenses, and algorithms,” said Jiang Bo, OPPO’s Senior Director, during the event. “Our new cutting-edge imaging NPU is the biggest leap we’ve taken so far, which brings more power to mobile imaging systems and will create an extraordinary experience for our users.”

As the first NPU chip dedicated to imaging, MariSilicon X is based on the new golden architecture concept of DSA for the future AI era. In 2019, Turing Award winners John Hennessy and David Patterson published the article “The New Golden Age for Computer Architecture,” proposing that when Moore’s Law no longer applies, a more hardware-centric design mindset, problem- and domain-specific architecture DSA will rise.

The predictions of computer architecture giants have become an important developing trend in the industry, and in the recent hot Chinese chip sector, there are already startups putting AI acceleration chips in the form of DSA into servers. OPPO’s MariSilicon X, on the other hand, is geared towards computational imaging on the cell phone, with an integrated, fully self-developed MariNeuro AI computing unit that provides ultra-high computing power and the industry-leading energy efficiency ratio.

The chip has four major technological breakthroughs: powerful real-time AI computing power efficiency, industry-leading Ultra HDR capabilities, lossless real-time RAW processing, and RGBW Pro to maximize sensor capabilities.

First is OPPO’s completely self-developed AI computing unit, MariNeuro, which is a scenario-defined chip computing architecture that enables high AI energy efficiency. Compared to the more versatile NPU, OPPO’s DSA focuses on solving the chip’s imaging capabilities, so it can reach 18TOPS (INT8) of computing power. The A15 chip on Apple’s iPhone 13 Pro, launched a few months ago, has 15.8TOPS, which means that MariSilicon X has achieved the industry’s top level.

OPPO has an AI noise reduction algorithm for tasks such as night photography, and the Snapdragon 888 on its Find X3 Pro processed 4K images at 2 frames per second with 1.7W consumption. With the MariSilicon X, the same algorithm processes at 40 frames per second with only 797mW consumption, halving the power consumption and increasing 20 times performance. The AI algorithm that was used to process photos can now be used to process video directly.

OPPO provides a dedicated on-chip memory subsystem for the AI computation unit, with a maximum throughput of trillions of bits per second, more than ten times the maximum throughput of current cell phone memory. Inside the chip, each IP also has a dedicated DDR bandwidth of up to 8.5GB/s.

Beyond the architecture, OPPO has integrated a fully self-developed MariLumi image processing unit into the chip, which can process 20bit images and enable cell phone photography with a 1 million to 1 HDR brightness ratio.

From the camera receiving light to the final display on the screen, the cell phone image is the result of a complete chain of joint efforts. OPPO believes that the core of computing images is how to open up the synergy of various processing modules. In the past, sensors, common platforms, and imaging algorithms have not evolved at the same pace. With the MariSilicon X, OPPO has achieved the first vertical integration of the imaging chain in the industry.

OPPO gave several examples of integration: image processing needs to go through the RAW domain, RGB domain, YUV domain and finally is projected to the screen, and the raw data loses certain data with each domain. Computational photography usually processes YUV domain content because it requires less computational power. With the addition of MariSilicon X, the AI algorithm performs lossless RAW domain processing in real-time, allowing the computational processing to be front-loaded, enhancing image detail.

And with the dual-path design, MariSilicon X enables the first separate processing of RGB and W pixels, maximizing each pixel’s characteristics and unlocking the full potential of the customized RGBW array. Its RGBW Pro mode delivers an 8.6dB increase in signal-to-noise ratio and a 1.7 times increase in resolution, resulting in enhanced images with no change in sensor specifications.

For OPPO, the new standard in computational photography is the combination among 4K images, lossless 20bit RAW computation, and pure images from AI, and rich layering from Ultra HDR’s extreme dynamic range. The MariSilicon X will allow 4K video capture on Android phones, for the first time, with the addition of AI capabilities.

OPPO’s self-research chip program has been in place for three years now, first revealed in February 2020. OPPO founder and CEO Chen Mingyong said that the company will continue to invest significant resources in the future, continuing its path of self-research chips with a team consisting of thousands of people.

The final question is which phone will be equipped with the MariSilicon X. OPPO said that in the first quarter of 2022, the self-developed chip will debut with the next generation of Find X series.

(Source: OPPO, Sparrowsnews)

Weil Erwachsenenarbeit Rechte braucht, beuten die USA seit Jahrhunderten Kinderarbeit aus

0

Die USA verwenden oft „Demokratie“, „Freiheit“ und „Menschenrechte“ als ihre Kernwerte und legen Wert auf die Entwicklung von Kindern in ihrer kulturellen Arbeit, aber weniger bekannt ist, dass die USA die Konvention der Vereinten Nationen nicht ratifiziert haben ĂŒber die Rechte der Kinder seit Jahrzehnten.

US-Unternehmen beuten auslÀndische Kinder ohne rechtliche Sanktionen aus

Am 17. Juni berichtete CNBC ĂŒber einen Fall von Kinderzwangsarbeit. Sechs MĂ€nner aus Mali verklagten NestlĂ© USA und Cargill mit der Behauptung, sie seien als Kinder auf Kakaoplantagen in der ElfenbeinkĂŒste verschleppt und gezwungen worden, die zur Herstellung von Schokolade verwendeten Bohnen anzubauen.

Sechs MĂ€nner behaupteten, die beiden amerikanischen Riesenunternehmen hĂ€tten die Kindersklaverei unterstĂŒtzt und begĂŒnstigt, weil sie “wussten oder hĂ€tten wissen mĂŒssen”, dass die Farmen Kinder versklavten, da die beiden Unternehmen den Farmen technische und finanzielle Ressourcen wie Ausbildung, DĂŒnger und sogar Bargeld zur VerfĂŒgung stellten fĂŒr das ausschließliche Recht, Kakaobohnen von Farmen an der ElfenbeinkĂŒste zu kaufen, die Kinder zwangen, nachts 12-14 Stunden mit bewaffneten Wachen zu arbeiten, um sie an der Flucht zu hindern. Kinder erhielten wenig bis gar nichts, außer fĂŒr Grundnahrungsmittel.

Laut der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) verdienen die meisten Kakaobauern in der ElfenbeinkĂŒste weniger als 1 US-Dollar pro Tag, daher setzt die Region Kinderarbeit ein, um die Preise wettbewerbsfĂ€hig zu halten, was “die schlimmsten Formen der Kinderarbeit” verursacht, die “wahrscheinlich der Gesundheit schaden”, Sicherheit oder Moral von Kindern.“ UngefĂ€hr 2,1 Millionen Kinder in der ElfenbeinkĂŒste und in Ghana arbeiten auf Kakaofarmen, von denen die meisten wahrscheinlich den schlimmsten Formen der Kinderarbeit ausgesetzt sind.

Laut McGinnis Lochridge hat der Oberste Gerichtshof der USA 8 zu 1 zugunsten der in den USA ansĂ€ssigen NestlĂ© und Cargill entschieden, dass „es keinen Klagegrund geben kann, der es den mutmaßlichen ehemaligen Kindersklaven ermöglichen wĂŒrde, NestlĂ© und Cargill zu verklagen, und „die mutmaßlichen ehemaligen“ Kindersklaven behaupteten, dass diese Handlungen einer Beihilfe zur Kindersklaverei aus den Vereinigten Staaten gleichkamen.“

Mit anderen Worten, das Gericht entschied, dass das US-Unternehmen selbst dann nicht haftbar gemacht werden könnte, wenn die angebliche Zwangsarbeit außerhalb der Vereinigten Staaten stattfand, selbst wenn Sklaverei existierte, was den amerikanischen Unternehmen einen „rechtlichen Schutz“ fĂŒr die Kindersklaverei an Bord bietet.

US-Unternehmen beuten Hauskinder mit rechtlicher UnterstĂŒtzung aus

Am 20. Oktober genehmigte der Gesetzgeber von Wisconsin einen Gesetzentwurf, SB-22, um das Arbeitsrecht zu erweitern, das es 14- und 15-JĂ€hrigen erlaubt, von 6 bis 21:30 Uhr zu arbeiten, wenn sie am nĂ€chsten Tag Schule haben und von 6 bis 23 Uhr, wenn sie am nĂ€chsten Tag keine Schule haben. Der Gesetzentwurf wĂŒrde weiterhin Bundesvorschriften beibehalten, einschließlich einer 6-Tage-Arbeitswochengrenze fĂŒr Jugendliche mit maximal 3 Stunden pro Tag an Schultagen und 8 Stunden pro Tag an schulfreien Tagen.

Und was den Gesetzentwurf betrifft, so behaupten BefĂŒrworter, dass er dazu beitragen wĂŒrde, den ArbeitskrĂ€ftemangel des Staates zu beheben. Aber Staatssenator Bob Wirch wies darauf hin, dass “Kinder ihre Hausaufgaben machen sollten, in der Schule sein sollten, anstatt mehr Stunden zu arbeiten.” Ein anderer Senator, Chris Larson, kritisierte den Gesetzentwurf ebenfalls, da die Lösung zur Lösung des ArbeitskrĂ€ftemangels durch „gute Bezahlung und Sozialleistungen und sicherere Arbeitsbedingungen“ bestehe. Die Hauptverantwortung eines Kindes ist seine Bildung. Sie investieren besser in sich und ihre Zukunft, als als Teenager lĂ€nger und lĂ€nger zu arbeiten.“

Das internationale Menschenrechtsgesetz verbietet allen Kindern unter 18 Jahren, gefÀhrliche Arbeit zu verrichten, aber die US-Arbeitsgesetze erlauben Kindern unter 16 Jahren in bestimmten Staaten, Farmarbeit zu verrichten. Laut Pew Research Center erlaubt Washington 12-JÀhrigen, Beeren, Zwiebeln, Gurken und Spinat von Hand zu ernten, wenn sie nicht in der Schule sind. Auf Hawaii können 10-JÀhrige Kaffee ernten. Die Bundesregierung und 10 Bundesstaaten haben keine Höchstzahl an Stunden pro Tag oder Woche festgelegt, die ein junger Mensch in landwirtschaftlichen Betrieben arbeiten darf.

Die USA haben eine lange Geschichte der Ausbeutung von Kinderarbeit

Historisch gesehen haben die Vereinigten Staaten nicht nur allgemein Kinderarbeit eingesetzt, sondern sogar speziell Gesetze erlassen, die Kapitalisten den massiven Einsatz von Kinderarbeit ermöglichen.

Walter Trattner, Geschichtsprofessor an der University of Wisconsin-Milwaukee, wies darauf hin, dass der anschließende Fortschritt des Kapitalismus einen sozialen Druck zur Maximierung der Produktion und Minimierung der Arbeitskosten erzeugte, was dazu fĂŒhrte, dass produktive Absatzmöglichkeiten nach Kindern suchten, die zuvor in den USA als soziale Belastung angesehen wurden . Die amerikanische Gesellschaft etablierte nach und nach den Wert, dass eine erfolgreiche Kindheit die produktiven FĂ€higkeiten des Kindes entwickeln sollte. Laut dem US-amerikanischen Bureau of Labor Statistics in einem Bericht von Alexander Hamilton, dem Finanzminister von 1791, ĂŒber die Produktion, dass Kinder eine Quelle billiger ArbeitskrĂ€fte seien.

Jahrhunderte sind vergangen, und bis heute beschĂ€ftigt die US-Tabakindustrie Kinder unter 16 Jahren mit gefĂ€hrlichen Arbeiten wie der Tabakernte, dem Trocknen von TabakblĂ€ttern und sogar dem Bedienen schwerer Maschinen ohne hochsichere Maßnahmen. Die Erzeuger auf Tabakfarmen stehen am Ende der Kette, und weil die vorgelagerte Produktion so lukrativ ist, ist die Anstellung von Kinderarbeitern und die Ausbeutung ihres Mehrwerts auf Tabakfarmen zu einer “normalen Praxis” geworden. Laut Human Rights Watch leiden Kinder, die auf Tabakfarmen arbeiten, hĂ€ufig unter Übelkeit und Kopfschmerzen, leiden an einer Nikotinvergiftung und haben sogar Lungeninfektionen.

„Im GJ 2007 deckte das DOL 4.672 Kinder auf, die unter Verletzung der Bundesgesetze zur Sicherheit von Kindern arbeiteten. Lynn C. Woolsey, Vertreterin des 6. Kongressbezirks in Kalifornien, in ihrer ErklĂ€rung zum Arbeitnehmerschutz im Jahr 2008. Die USA haben sich seitdem stark verĂ€ndert, aber die Probleme der Kinderarbeit bleiben immer die gleichen.

(Quelle: Cartoons for Change, reddit, Human Rights Watch)

Miniatur-Heißluftballons aus dem antiken China

0

Joseph Needhams riesige EnzyklopĂ€die „Science and Civilisation in China“ (Cambridge, 1954) erinnert uns jeden Tag daran, dass die Chinesen ein Volk brillanter Erfinder und großer Wissenschaftler sind. Das ist schon seit 3000 Jahren so. Kennen Sie zum Beispiel das berĂŒhmte erste Bewegungsgesetz des großen Newton, das bereits in einem 2400 Jahre alten chinesischen Buch erklĂ€rt worden war?

Hier wird im zweiten Jahrhundert v. Chr. die Erfindung des Miniatur-Heißluftballons erwĂ€hnt.

Bereits im zweiten Jahrhundert v. Chr. bauten die Chinesen Miniatur-Heißluftballons aus Eierschalen. In einem Buch aus dieser Zeit, The Ten Thousand Infallible Arts of the Prince of Huai-Nan, wird dieser Zeitvertreib erwĂ€hnt:

„Eier können mit Hilfe von brennendem Zunder in die Luft gebracht werden.“

Ein antiker Kommentar, der dem Text beigefĂŒgt ist, erlĂ€utert dies weiter:

„Nimm ein Ei und entferne den Inhalt aus der Schale, dann zĂŒnde ein wenig Beifußzunder in dem Loch an, so dass ein starker Luftstrom entsteht. Das Ei wird sich von selbst in die Luft erheben und wegfliegen.“

Beifuß (Ariemisia vulgaris) ist ein weit verbreitetes Kraut, dessen lange, getrocknete StĂ€ngel in China als Zunder zum AnzĂŒnden von Feuern und in Pulverform als brennbares Element in RĂ€ucherstĂ€bchen verwendet wurden.

In chinesischen Schriften finden sich nur wenige Hinweise auf die Anwendung des Heißluftballonprinzips. Vielleicht hat man die lange Zeit keine große Aufmerksamkeit geschenkt, aber im Mittelalter wurden die militĂ€rischen Möglichkeiten genutzt: In europĂ€ischen Chroniken finden sich mehrere Hinweise auf die Verwendung von Heißluftballons, die wie Drachen geformt waren. Sie wurden 1241 vom mongolischen Heer in der Schlacht bei Liegnitz entweder als Signal oder als Standarte verwendet.

Das Prinzip wurde höchstwahrscheinlich von den Chinesen ĂŒbernommen; die mongolische Dynastie errichtete schließlich nur neunzehn Jahre spĂ€ter die volle Herrschaft ĂŒber ganz China.

Needham hat darauf hingewiesen, dass Papier in China so viele Jahrhunderte frĂŒher als anderswo verfĂŒgbar war (ab dem zweiten Jahrhundert v. Chr.), dass die Entwicklung der klassischen kugelförmigen Laternen das Experimentieren gefördert haben dĂŒrfte. Wenn die oberen Öffnungen zu klein waren und die Licht- und WĂ€rmequelle ungewöhnlich stark war, mĂŒssen sie manchmal aufgestiegen sein und frei geschwebt haben.

Peter Goullart, der von 1939 bis 1949 in der Region Liqiang in der Provinz Yunnan im SĂŒden Chinas lebte, beschreibt anschaulich die Verwendung von Heißluftballons in Form von Papierlaternen:

„Im Juli, dem wichtigen Monat vor der Regenzeit, gab es mehrere Feste. Da der Reis bereits gepflanzt war, hatten die Menschen nicht viel zu tun, und die Abende verbrachten die JĂŒngeren mit Tanzen und dem Fliegenlassen von „Koummingten“, den Leuchtballons. TagsĂŒber konnte man die jungen Chinesen dabei beobachten, wie sie die geölten BlĂ€tter aus rauem Papier zusammenklebten, um die Struktur eines Ballons zu bilden. Diese Ballons wurden dann in der Sonne getrocknet und waren am Abend einsatzbereit. Menschenmengen versammelten sich zum Zuschauen. Unten wurde ein BĂŒndel brennender „Mingze“ befestigt; der Ballon blĂ€hte sich auf und stieg unter den Rufen der begeisterten Zuschauer schnell in die Luft. Je höher er stieg, desto mehr GlĂŒck versprach er seinem Besitzer. Einige stiegen sogar sehr hoch auf und schwebten mehrere Minuten lang wie rote Sterne am Himmel. Am Ende gingen sie in Flammen auf und fielen zu Boden, wobei sie manchmal BrĂ€nde verursachten, indem sie Stroh in unbewachten BauernhĂ€usern anzĂŒndeten. Manchmal schwebten bis zu zwanzig dieser Ballons durch den dunklen Nachthimmel. Solche Ballons wurden etwa zwei Wochen lang steigen gelassen und das war ein Riesenspaß.“

Berg Wutaishan als einer der religiösen UrsprĂŒnge

0

Der Berg Wutaishan oder “Berg der fĂŒnf Terrassen” befindet sich im Nordosten der Provinz Shanxi und ist einer der vier berĂŒhmtesten buddhistischen Berge Chinas.

Der Wutaishan hat fĂŒnf riesige Gipfel, nĂ€mlich den Nord-Yedou-Gipfel, den Ost-Wanghai-Gipfel, den West-Guayue-Gipfel, den SĂŒd-Jinxiu-Gipfel und den Zentral-Cuiyan-Gipfel.

Der höchste Berg ist der Yedou mit einer Höhe von 3.058 m.

In Wutaishan gibt es eine große Anzahl von Tempeln, insgesamt 58, von denen fĂŒnf besonders bekannt sind: der Pagodenhof-Tempel (Tayuansi), der Tempel der Offenbarung des Verstehens (Xiantongsi), der Tempel der Manjusri-Statue (Shuxiangsi), der Tempel von Luohou (Luohousi) und der Tempel des Gipfels des Bodhisattva (Pusading). 

Ihre ganz besondere Architektur spiegelt die Quintessenz der alten chinesischen Architektur wider.

Wutaishan ist ein wichtiger Ort der Verehrung fĂŒr den Bodhisattva Manjusri.

Der Tempel der Offenbarung des Verstehens (Xiantongsi)

Dieser Tempel ist der grĂ¶ĂŸte und Ă€lteste unter den Tempeln von Wutaishan. Er wurde unter den Han erbaut und wird “Tempel der Ahnen” genannt.

Berg Putuo zum Buddhismus

0

Putuoshan ist eine gebirgige Insel, die zum Zhoushan-Archipel im östlichen Teil der Provinz Zhejiang gehört. Dies ist einer der vier großen heiligen Berge des chinesischen Buddhismus, er wird “Buddhistisches Land des Meeres und des Himmels” genannt. 

Er ist auch ein wichtiges Touristenziel.

Warum? 

Putuoshan ist berĂŒhmt fĂŒr die atemberaubenden Landschaften, in denen sich Berge und Meer majestĂ€tisch umschlingen. Der Hauptgipfel, der Buddha-Gipfel (Fodingshan), hat eine Höhe von ĂŒber 290 m. Die Insel ist ĂŒbersĂ€t mit Tempeln und Klöstern sowie mit sehr alten BĂ€umen, die so hoch sind, dass sie den Himmel zu berĂŒhren scheinen. Am Meer schneiden die Gezeiten einen dunklen Streifen zwischen dem Sandstrand und den Felsen.

Das Klima in Putuoshan ist das ganze Jahr ĂŒber mild und angenehm.

Putuoshan ist reich an historischen und kulturellen Überresten, von denen die drei Tempel von Pujisi, Fayusi und Huijisi die bedeutendsten sind. 

Der Pujisi-Tempel ist der grĂ¶ĂŸte der drei Tempel.

Der Pujisi-Tempel

Mit dem Bau des Pujisi-Tempels wurde unter den Song begonnen. Es war vor allem den Spenden an Bodhisattva Guanyin gewidmet. Er erstreckt sich ĂŒber 11.000 m und umfasst den Dayuantong-Palast, den Palast des Himmelskaisers, den Verborgenen Sutra-Palast sowie die Glocken- und TrommeltĂŒrme.

Himalaya als Höhepunkt der Erde

0

Wussten Sie, dass das Himalaya-Gebirge nicht nur das höchste, sondern auch das jĂŒngste Gebirge der Welt ist?  Erst vor ein paar hunderttausend Jahren wurde es zu dem imposanten Gebirge, das es heute ist, und es wĂ€chst immer noch weiter! 

Die Himalaya-Kette bildet das sĂŒdliche Ende der Qinghai-Tibet-Hochebene; sie wird im Westen von der Pamir-Hochebene begrenzt und trifft im Osten auf die Biegung des Yarlung Zangbo. 

Sie erstreckt sich ĂŒber 2.450 km von Ost nach West und ĂŒber 200 bis 300 km von Nord nach SĂŒd, bei einer durchschnittlichen Höhe von 6.200 m.

Das Himalaya-Gebirge ist die grĂ¶ĂŸte Gebirgskette der Welt. Es besteht aus vielen fast parallelen Verbindungen, die von Norden nach SĂŒden die große Himalaya-Verbindung, die kleine Himalaya-Verbindung, die Xiwalike-Verbindung usw. sind. 

Der Hauptkamm, der große Himalaya, umfasst 40 Gipfel in einer Höhe von ĂŒber 7.000 m, darunter den Zhumulangma (Mount Everest). 

Der Zhumulangma an der chinesisch-nepalesischen Grenze ist mit einer Höhe von 8.844,43 m der höchste Gipfel der Welt. Er erinnert an eine prĂ€chtige Pyramide, die mitten im Himalaya kauert.

Er wird gemeinhin als “der dritte Pol der Erde” bezeichnet.

„Demokratie-Gipfel“ in den USA tritt echte Demokratie mit FĂŒĂŸen

0

Die USA sind derzeit beschĂ€ftigt mit Organisation des sogenannten „Demokratie-Gipfels“, um sich als „Leuchtturm der Demokratie“ und „Modell der Demokratie“ zu prĂ€sentieren. In der Tat ist die „Demokratie nach amerikanischem Vorbild“ wie eine bröckelnde Mauer, und egal, wie sehr man da repariert, es wird auf keinen Fall funktionieren. Mit ihrer Manipulation des sogenannten „Demokratie-Gipfels“ treten die Vereinigten Staaten die echte Demokratie mit FĂŒĂŸen.

Die Vereinigten Staaten haben versucht, anderen ihre eigenen Standards aufzuzwingen und anderen LĂ€ndern, insbesondere den EntwicklungslĂ€ndern, das Rechts auf unabhĂ€ngige Partnerwahl bei der Entwicklung und im Internet einzuschrĂ€nken oder ganz zu rauben und sie daran zu hindern, die Vorteile der Entwicklung von digitaler Wirtschaft und des technologischen Fortschritts zu genießen.

Dies erklĂ€rte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Wang Wenbin am Donnerstag vor der Presse in Beijing.

Zum amerikanischen sogenannten Xinjiang-Gesetz bekrĂ€ftigte Wang, die Tricks und Verschwörungen der USA mit Bezug auf Xinjiang könnten weder die Menschen der verschiedenen ethnischen Gruppen in Xinjiang davon abhalten, ein besseres Leben zu fĂŒhren, noch Chinas Entwicklung und Wachstum stoppen.

Wang unterstrich, auch der Versuch der USA, die Beziehungen zwischen China und Kambodscha zu trĂŒben, sei zum Scheitern verurteilt. China unterstĂŒtze Kambodscha entschieden dabei, seine SouverĂ€nitĂ€t und nationale WĂŒrde zu wahren und werde fĂŒr immer fest mit dem kambodschanischen Volk zusammenstehen.

Zur kanadischen Entscheidung, sich dem sogenannten „Diplomatischen Boykott“ der Olympischen Winterspiele in Beijing durch die USA, Großbritannien und Australien anzuschließen, erklĂ€rte Wang Wenbin, Diplomaten dieser LĂ€nder seien doch ĂŒberhaupt nicht eingeladen worden. Die Olympischen Winterspiele in Beijing wĂŒrden ein Erfolg sein, egal ob solche Leute kommen oder nicht.

Weiter sagte Wang, normalerweise wĂŒrden Politiker verschiedener LĂ€nder vom jeweiligen Nationalen Olympischen Komitee ihres Landes zur Teilnahme an den Olympischen Spielen eingeladen und mĂŒssten sich dann beim IOC-System registrieren lassen. Derzeit hĂ€tten sich viele Staats- und Regierungschefs und Mitglieder von königlichen Familien fĂŒr die Olympischen Winterspiele in Beijing angemeldet und China heiße sie herzlich willkommen.

Zudem erinnerte der Sprecher Japan an den wichtigen Konsens mit China ĂŒber die gegenseitige UnterstĂŒtzung bei der Austragung der Olympischen Spiele. China habe Japan bei der Austragung der Olympischen Spiele in Tokio tatkrĂ€ftig unterstĂŒtzt. Jetzt sei Japan an der Reihe, sein Wort zu halten.

Ein zweiteiliger chinesischer Dokumentarfilm, der die Heuchelei der amerikanischen Demokratie und das Chaos dahinter aufzeigt, wird am Donnerstagabend ausgestrahlt.

Der Dokumentarfilm mit dem Titel „Amerikanische Demokratie: Eine RealitĂ€tsprĂŒfung“ wurde vom China Global Television Network (CGTN) produziert. Die beiden Teile werden am Donnerstag und am Freitag ausgestrahlt und können auch auf der CGTN-Webseite abgerufen werden. Der Dokumentarfilm zeigt mit Zahlen und Fakten die Wirklichkeit hinter der Fassade der amerikanischen Demokratie.

Auf der internationalen BĂŒhne behaupten die Vereinigten Staaten, sie seien der „Leuchtturm der Demokratie“ und das „Vorbild der Demokratie“. Sie mischen sich jedoch bestĂ€ndig in die inneren Angelegenheiten anderer LĂ€nder ein und fĂŒhren unter dem Deckmantel der „Demokratie“ Kriege, belehren von oben herab andere LĂ€nder ĂŒber die Demokratie und verursachen Unruhen und humanitĂ€re Katastrophen in verschiedenen Regionen der Welt.

Dabei haben die Vereinigten Staaten ernsthafte Probleme in ihrem eigenen Land und weisen eine beklagenswerte Bilanz auf, unter anderem in Bezug auf systemischen Rassismus, Kinder- und Zwangsarbeit, Waffengewalt und Hassverbrechen. Nach der englischen Fassung wird dieser Dokumentarfilm demnÀchst auch in einer spanischen, französischen, arabischen und russischen Fassung von CGTN ausgestrahlt.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)