Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping, der auch als Generalsekretär des Zentralkomitees (ZK) der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), Vorsitzender der Zentralen Militärkommission und Vorsitzender der Kommission für die Vertiefung der Reform des ZKs der KPCh fungiert, hat am Dienstagnachmittag die zweite Sitzung der Kommission für die Vertiefung der Reform des ZK der KPCh geleitet.
Auf der Sitzung wurden mehrere Vorschläge und Projekte angenommen. Dazu gehören beispielsweise die Vorschläge zum Aufbau eines neuen Wirtschaftssystems mit größerer Offenheit sowie zur Herausbildung eines neuen Entwicklungsgefüges, das Projekt zur Umsetzung der Reformvertiefung in den ländlichen Gebieten sowie die Vorschläge für die Umwandlung der Maßnahmen zur Kontrolle des Energieverbrauchs in Maßnahmen zur Kontrolle der Kohlenstoffemissionen.
Angesichts der Außenpolitik der Ampel und der völlig sachfremden Debatte, die dort um China geführt wird, mache ich mir ernsthaft Sorgen über den möglichen Schaden für Deutschland und habe dies in meinem beigefügten Beitrag dargestellt. Für mich ist unbegreiflich, wie gerade Regierungsvertreter meiner Partei die Rede von Xi Jinping komplett ignorieren und China lediglich an dem Thema Taiwan beurteilen und das auch noch auf falschen Informationen basierend.
Chinas KP hat vor kurzem ihren 20. Parteitag beendet. Aufmerksame Zuhörer erfahren, in welche Richtung sich China entwickelt und worauf man sich in Zukunft bei China einstellen kann.
Man kann festhalten: Die Führungsmannschaft der noch zweitgrößten (bald größten) Volkswirtschaft der Welt, die in den vergangenen 40 Jahren nach der Öffnungspolitik einen in der Menschheitsgeschichte beispiellosen Aufstieg zurückgelegt hat, vom Armenhaus in Asien zum Powerhaus der Weltwirtschaft, der zweitgrößte Handelspartner (nach Europa) des ehemaligen Exportweltmeisters Deutschland, trifft sich zu seinem alle 5 Jahre stattfindenden Parteitag, der für die Entwicklung Chinas von überragender Bedeutung ist.
Xi Jinping, Hassobjekt der westlichen China-Basher und der aktivistischen Anti-China-Medien, aber nicht „Alleinherrscher in China“, hat einen rund 2-stündigen, ausführlichen Bericht abgegeben, der auch in englischer Übersetzung verfügbar ist.
Was erfahren wir in unseren Medien davon? Nicht viel! Laut unserer Leitmedien hat sich der 6-tägige Parteitag mit Taiwan, Xi’s kolportiertem Allmachtsanspruch und dem alternden Hu Jintao befasst.
Das Einzige, was die 1,4 Mrd. Menschen in China offenbar bewegt und womit sie sich in den kommenden Jahren befassen, ist nach unseren Medien – Taiwan.
Kishore Mahbubani, Diplomat aus Singapur und geschätzter Kenner des China/USA-Verhältnisses, hat schon vor Jahren in seinem Buch „Has the West lost it?“ diese irrationale, alles ignorierende Weltsicht des Westens eloquent persifliert. Auch sein letztes Buch „Has China won?“ ist eine eindringliche Ermahnung an den Westen, die Entwicklung und Veränderungen, d.h den Aufbruch Asiens in die Zukunft, nicht zu verschlafen.
Auf dem asiatischen Kontinent leben ca. 4,5 Mrd. Menschen, also mehr als 50% der Weltbevölkerung. 2,8 Mrd. davon alleine in China und Indien. Was in diesen beiden Ländern passiert, hat heute massiven Einfluss auf unseren zukünftigen Wohlstand. Gute Gründe, sich besonders mit der Entwicklung des aktuell stärksten asiatischen Landes, China, das historisch immer in Asien den größten Einfluss hatte, genauer zu befassen.
China-Kompetenz gehört vermutlich heute mit zu den wichtigsten Kenntnissen in Politik und den sogenannten Qualitätsmedien. Chinakompetenz bedeutet nicht, bestehende Narrative zu multiplizieren, es bedeutet vielmehr, diese Narrative zu hinterfragen und eher zu verifizieren. Passiert das?
Nein! Unsere Medien berichten unisono gleich über Taiwan und das ohne Berücksichtigung der Fakten. Deutsche Leitmedien erwecken den Eindruck, Xi Jinping (in Person) will kommendes Wochenende Taiwan militärisch überfallen und heim ins Reich holen. Unterfüttert wird das Ganze mit einem angeblichen Zitat aus Xi’s Rede, in der er den Gebrauch von Gewalt in der Taiwan-Frage nicht ausschließt.
Die zentrale Aussage dieses Abschnittes, dass China auf keinen Fall eine gewaltsame Zusammenführung anstrebt, taucht in den gegenseitig voneinander abschreibenden deutschen Leitmedien nicht auf!
Wer aber in den vergangenen 20 Jahren chinesische Verlautbarungen gelesen hat, kann in der Taiwan-Frage nichts Neues erkennen, außer dass China mit dem Thema jetzt selbstbewusster umgeht.
Soweit zur China-Kompetenz und der objektiven, „umfassenden“ Berichterstattung über den 20. Parteitag der KPCh.
Die zweistündige Rede von Xi wäre es wert, in unseren Medien und vor allem auch in meiner Partei zur Kenntnis genommen und kritisch, qualifiziert bewertet zu werden.
Schafft man das nicht, kann man das nicht oder will man das nicht?
Xi beschreibt, wohin die chinesische Reise geht: Mehr Öffnung, mehr Kooperation, mehr Innovation, noch stärkere Unterstützung der ländlichen Regionen, mehr Klimaschutz, mehr internationale Kooperation, um das Gefälle zwischen Nord und Süd weiter zu verringern. Mehr demokratische Teilhabe und Selbstverwaltung auf lokaler Ebene, Erhalt chinesischer Kulturdenkmäler, mehr Tourismus in entlegenen Regionen, um die Einkommensmöglichkeiten auch abgelegener Regionen zu stabilisieren und unter anderem auch mehr Kontrolle der IT-Giganten im Land und auch sonst Zurückdrängen des Einflusses privater Konzerne in den sozialen Medien. Westliche Medien berichten: Taiwan … und Xi, der böse Diktator, unterdrückt sein Volk mit 1,4 Mrd. Menschen …
Fällt niemandem auf, wie absurd diese Vorwürfe sind? Warum sollen die Menschen sich wie Untertanen einem „bösen Diktator“ unterordnen, wenn sie in einem Land leben, dass
weltweit die meisten Patente anmeldet,
die meisten Super-Computer betreibt,
das uns zeigt, wie E-Mobilität geht, das die für den Klimaschutz extrem wichtige Batterie-Technologie weltweit anführt,
Armut erfolgreich bekämpft hat,
vor der Pandemie jährlich ca. 100 Mio. Menschen ins Ausland geschickt hat (sie sind alle freiwillig zurück nach China gekommen!),
das jährlich die meisten Windkraftwerke und Solarpaneele ans Netz bringt,
das elektrische Netz, das mit zunehmender Sonnenenergie intelligent gesteuert werden muss, mit KI managt,
Warum gibt es in China nicht den kollektiven zivilen Ungehorsam gegenüber diesem „teuflischen, machthungrigen“ Diktator?
Fragen wir mal ganz direkt: Haben wir und besonders viele Akteure meiner Partei vielleicht doch eine etwas realitätsferne Wahrnehmung von dem, was in China passiert?
Ich weiß, diese Frage ist eine Zumutung. Sofort kommt: Was ist mit Hongkong, was mit den armen Uiguren in Xinjiang? Du bist ein Holocaust-Leugner … so der breite Chor der Gutmenschen, unter anderem auf Twitter, die ganz sicher sind, dass jemandem, der sich nach 20 Jahren China-Erfahrung differenziert zu China äußert, Menschenrechte komplett egal sind.
Nein, mir sind Menschenrechte nicht egal und ich bin als geschichtlich gebildeter Mensch, der vor 42 Jahren aus Überzeugung DIE GRÜNEN mitgegründet hat, kein Holocaust-Leugner. Ich habe unsere Geschichte gelernt. Genau das verleitet mich dazu, mich heute wieder zu Wort zu melden, da ich den zentralen Unterschied zu China sehe.
Mir ist aber nicht gleichgültig, wie wir in Deutschland unsere Zukunft und unseren sozialen Frieden verspielen. Das in der Ampel projizierte Chinabild ist irrational und sollte Scholz in seiner Chinapolitik einknicken, dann verspielen wir die Zukunft des Standortes Deutschland mit allen daraus entstehenden sozialen Verwerfungen. Wer behauptet, Deutschland sei nicht auf eine gute Kooperation mit China angewiesen, lügt oder betreibt eine verdeckte Interessenpolitik.
China ist keine westliche Demokratie. Will es auch nicht sein. China ist ein sozialistisches Land mit der KPCh als führender Gruppierung, die heute rund 90 Millionen Mitglieder zählt und in die jede/r Chinese oder Chinesin aufgenommen werden und sich einbringen kann. In der KPCh werden die Menschen systematisch zu Führungspersonen herangebildet.
Was ist daran falsch?
Nur weil es anders als bei uns ist und viele meiner GRÜNEN Parteikollegen das System nicht kennen, geschweige denn verstehen, ist es noch lange nicht zu verdammen. Die Chinesen haben das Recht, sich ein eigenes Gesellschaftsmodell zu geben, das am besten nach vielen unruhigen Jahren zu ihnen passt. Und dass es passt, zeigen die Zahlen: Welches Land kann schon von sich behaupten, innerhalb von 30 Jahren sein BSP fast ums 50-Fache vergrößert und mehr als 700 Mio. aus der Armut geführt zu haben?
Das ist ein großer Beitrag zur UN-Menschenrechtskonvention, der bei uns noch nicht mal beiläufig erwähnt wird, obwohl unsere Bilanz mit der zunehmenden, noch immer nicht eingedämmten Armut, oder der europäischen Flüchtlingspolitik, bei weitem nicht besser ist!
Ist so ein Ergebnis mit schlechter Governance oder Unterdrückung der Menschen zu erreichen? Nein, natürlich nicht, so etwas gelingt nur, wenn Regierung und Menschen kooperieren.
Gerade wir GRÜNEN, die wir immer auf unsere multikulturelle, internationale Toleranz Wert gelegt haben, scheinen im Umgang mit China Multikulti komplett zu vergessen. Unsere „wertebasierte“ Außenpolitik definiert, unter dem Deckmantel universeller Menschenrechte, Multikulti aus Sicht des westlich geprägten Gut-Menschen komplett neu, aber ganz sicher ohne die chinesische Kultur.
Anstatt unvoreingenommen zu analysieren, was Xi Jinping in seiner 2-stündigen Rede dem Parteitag und der Weltöffentlichkeit mitgeteilt hat, befassen wir uns hauptsächlich voller Entrüstung mit einem kurzen Abschnitt zu Taiwan, in dem Xi klar zum Ausdruck bringt, dass China sich weiter für eine friedliche Klärung der Taiwan-Frage einsetzen will, aber im Einklang mit dem Völkerrecht darauf besteht, dass es sich um eine chinesische Frage handelt.
Warum übersehen wir all die positiven Vorhaben zur Stadtentwicklung, zum Ausbau der Infrastruktur, zum Naturhaushalt, zum Arten- und Klimaschutz usw., die ähnlich in unseren früheren Wahlprogrammen zu finden waren und jetzt in dem größten Land der Welt auf der Agenda stehen?
Mit dieser herablassenden Konfliktstrategie verpasst die Ampel und hier ganz besonders meine Partei die historisch wichtige Chance, sich gemeinsam mit China der Klimakastrophe entgegenzustellen. Kooperation ist das Gebot der Zeit, nicht Konflikt-Eskalation !
Es ist absurd zu glauben, dass man mit der aktuellen grünen Konflikt- und Belehrungspolitik mehr erreichen und in China verändern kann als mit einem zurückhaltenden, kooperativen Ansatz. Sowohl für den Klimaschutz als auch für die Menschenrechte, wenn sie einem wichtig sind. Die deutsche Wirtschaft ist nicht zufällig so stark in China vertreten. Diese Stärke kommt sicherlich nicht aus einer permanenten Konfliktposition.
Warum lernt die neue Generation in meiner Partei das nicht?
(Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=90311)
Zur Person des Autors: Jürgen Kurz war rund 20 Jahre lang für Bündnis 90/DIE GRÜNEN in RLP im Kreisverband Mayen-Koblenz im Vorstand und in Kommunalparlamenten in führender Funktion tätig und in den 90er Jahren auch Mitglied im Landesvorstand in Rheinland–Pfalz. 2003 ging er für seine Firma als General Manager nach Shanghai und hat dort die Zweigstelle gegründet, die heute das weltweit größte Tochterunternehmen seiner Firma ist. Er gehört nach seiner Einschätzung zu den wenigen Ausländern in China, die alle Provinzen in China mindestens einmal bereist haben. Besondere Verbindungen hat er in die berüchtigte, entlegene Provinz Xinjiang, da er seit 2011 mit einer Han-Chinesin aus der XUAR (Xinjiang Uigur Autonomes Region) verheiratet ist und diese Provinz vielfach bereist hat. 2021 reiste Kurz das letzte Mal nach Xinjiang. Er hat von dieser Reise auf seiner Homepage juergenk.de einen umfangreichen Reisebericht hinterlegt.
Am Dienstag beginnt in China „Sanfu“, so werden die besonders heißen und schwülen Tage des Jahres genannt. Der Ausdruck „Sanfu“, auch als „Hundstage im Sommer“ bekannt, bezeichnet eine Periode, in der die Menschen die heißesten Tage des Jahres erwarten. Wie verbringen Sie solche heißen Tage?
Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) berichtete am 10. Juli, dass die Welt gerade die heißeste Woche seit Beginn der Aufzeichnungen erlebt hat. Darüber hinaus war auch der vergangene Juni der heißeste seit Beginn der Aufzeichnungen, wobei die Meeresoberflächentemperatur neue Höchstwerte erreichte und das antarktische Meereis einen Rekordtiefstand verzeichnete.
Der Berg Fanjingshan liegt in der Provinz Guizhou in Südwestchina. Als Teil des Wuling-Gebirges wurde die Naturstätte im Jahr 2018 in die UNESCO-Weltnaturerbeliste aufgenommen. Auf der schmalen Bergspitze stehen die beeindruckenden Zwillingstempel. Die durch eine Brücke verbundenen Tempelanlagen bieten einen atemberaubenden Anblick.
Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping ist am Montagnachmittag in der Großen Halle des Volkes in Beijing mit der Vorsitzenden des russischen Föderationsrates Walentina Iwanowna Matwijenko zusammengetroffen.
Dabei wies Xi Jinping darauf hin, dass die chinesisch-russischen Beziehungen dank der gemeinsamen Anstrengungen beider Seiten stets eine gesunde und stabile Entwicklungsdynamik aufrechterhalten hätten. Die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen schreite stetig voran und die Freundschaft zwischen beiden Ländern sei sowohl in der Gesellschaft als auch in der öffentlichen Meinung stabiler geworden. Die Entwicklung der chinesisch-russischen Beziehungen sei eine strategische Entscheidung der beiden Länder, die auf den grundlegenden Interessen ihrer jeweiligen Länder und Völker beruhe. China sei bereit, weiterhin mit der russischen Seite zusammenzuarbeiten, um die umfassende strategische Partnerschaft in der neuen Ära zu entwickeln, bei der jeweiligen Entwicklung und Wiederbelebung zu unterstützen sowie den Aufbau einer wohlhabenden, stabilen, fairen und gerechten Welt zu fördern.
Matwijenko sagte, der erfolgreiche Staatsbesuch von Staatspräsident Xi Jinping in Russland im März dieses Jahres habe der weiteren Entwicklung der russisch-chinesischen Beziehungen einen starken Impuls verliehen. Das russische Parlament unterstütze die Vertiefung der russisch-chinesischen Zusammenarbeit und sei bereit, den Austausch und den Dialog mit dem Nationalen Volkskongress Chinas weiter zu verstärken, um die Umsetzung des Konsenses der beiden Staatschefs rechtlich zu gewährleisten.
Der weltweite Auftragseingang für Schiffe lag in der ersten Hälfte des Jahres 2023 bei 678 Schiffen, wobei chinesische Werften mit 428 Aufträgen den höchsten Wert in der Welt erzielten. Allein im Juni bekam China 71 Schiffsbestellungen, was einem Anteil von 80 Prozent an der Welt entspricht.
Japan hat darauf bestanden, sein nuklear verseuchtes Wasser ins Meer zu leiten, ungeachtet der Bedenken und des Widerstands der internationalen Gemeinschaft. Laut zwei von CGTN durchgeführten weltweiten Online-Umfragen verurteilen 94,85 Prozent der Befragten Japans Vorgehen als äußerst unverantwortlich, was einem Anstieg von 3,64 Prozentpunkten in den letzten drei Monaten entspricht. Die Besorgnis und Panik über Japans Plan zur Entsorgung von nuklear verseuchtem Wasser hat sich in der internationalen Gemeinschaft verstärkt.
In der Umfrage sind 91,4 Prozent der Befragten weltweit der Meinung, dass Japans Einleitung von nuklear verseuchtem Wasser ins Meer schädlich für die Meeresumwelt und die öffentliche Gesundheit ist, ein Anstieg um 0,62 Prozentpunkte in drei Monaten.
Der Umfrage zufolge sind 89,69 Prozent der Befragten der Meinung, dass die Entsorgung von nuklear verseuchtem Wasser keine „Privatangelegenheit“ Japans ist, sondern die Nachbarn, die pazifischen Inselstaaten und sogar die ganze Welt und die Menschheit betrifft. Der Prozentsatz der Befragten, die diese Ansicht teilen, ist im Vergleich zu vor drei Monaten um fast 3 Prozentpunkte gestiegen. Darüber hinaus fordern 94,09 Prozent der Befragten Japan auf, sich mit der internationalen Gemeinschaft, insbesondere mit den Interessengruppen, über seinen Plan zur Ableitung von nuklear verseuchtem Wasser zu beraten und sich mit ihnen zu einigen. In den letzten drei Monaten ist der Prozentsatz der Befragten, die diese Ansicht teilen, um 5,53 Prozentpunkte gestiegen.
Die internationale Gemeinschaft ist auch der Ansicht, dass der Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) aufgrund seines begrenzten Mandats nicht als „Schutzschild“ oder „grünes Licht“ für Japans Ableitung von nuklear verseuchtem Wasser ins Meer dienen sollte. In der Umfrage sind 79,83 Prozent der Befragten der Meinung, dass der IAEA-Bericht nicht auf die Bedenken der Weltöffentlichkeit gegenüber Japans Entsorgungsplan eingeht. Darüber hinaus halten es 89,5 Prozent der Befragten für notwendig, mehr Experten aus verschiedenen Ländern nach Japan einzuladen, um eine vollständige und systematische Bewertung durchzuführen und gemeinsam den besten Entsorgungsplan für das nuklear verseuchte Wasser zu finden.
Auf diese Umfrage, die von CGTN auf den Plattformen in Englisch, Spanisch, Französisch, Arabisch und Russisch veröffentlicht wurde, haben innerhalb von 24 Stunden fast 34.000 Personen geantwortet.
At the 2022 China Smart Networked Vehicle Yanzi Lake Summit, Shenzhen’s Pingshan District has issued pilot commercialization notices for a total of 50 self-driving vehicles for the consortium of AntoX, Pengcheng Electric, and Apollo Go.
This June, Pingshan District issued pilot licenses for the unmanned commercialization of intelligent networked vehicles for the consortium of AntoX, Pengcheng Electric, and Apollo Go, and for the first time issued unmanned trolley test licenses for Meituan, Neolix, and White Rhino.
“This further award of the first batch of unmanned commercialization pilot licenses in Shenzhen’s Pingshan District means that Robotaxi, AntoX’s L4-level driverless passenger cab, will not only be able to provide driverless and safety crewless passenger service in Pingshan, but also conduct commercialization pilot exploration, greatly enhancing the company’s insistence on continuous investment in R&D and commercialization in the L4 high-level autonomous driving track confidence in landing.” AntoX Vice President Lin Tailai said.
The operating area of Apollo Go in Shenzhen is 188 square kilometers, and the operating hours are from 7:00 to 22:00. In Pingshan, users can call Apollo Go driverless vehicles through the official APP, small programs, and other online platforms, and the pilot commercial operation is currently operating at a 10% discount.
Unlike the previous smart driving commercialization pilot, this unmanned commercialization pilot license does not have a driver or safety officer in the car to carry the service.
Intelligent networked car industry added value accounted for nearly half of Shenzhen
Pingshan District is the first administrative district in Shenzhen to propose region-wide openness. in August 2022, China’s first intelligent networked vehicle management regulation, the Shenzhen special economic zone intelligent networked vehicle management regulations, came into effect, and Pingshan District introduced China’s first legislatively-backed intelligent networked vehicle region-wide openness and commercialization pilot policy in December of the same year, allowing road testing, demonstration applications, and commercial pilot activities.
The intelligent networked vehicle industry is one of the “20+8” advantageous industry clusters in Shenzhen, which plans to reach 200 billion yuan in revenue by 2025, forming a strategic echelon of more than 10 enterprises with over 10 billion yuan in revenue and more than 20 enterprises with over one billion yuan in revenue.
Specifically in Pingshan District, according to the Shenzhen Municipal Action Plan for Fostering and Developing Intelligent Sensor Industry Cluster (2022-2025) issued in June last year, Pingshan has both R&D design and manufacturing functions and mainly carries out the construction of intelligent networked transportation test and demonstration platform, vehicle manufacturing, and multi-scene application testing and verification.
Pingshan District is the first in Shenzhen that can carry commercial unmanned tests in all accessible roads of all areas at the same time. In 2022, the added value of Shenzhen’s intelligent networked vehicle industry reached 51.1 billion yuan, of which Pingshan District reached 25.5 billion yuan, accounting for nearly 1/2 of the city, and the number of intelligent networked vehicle enterprises on the scale in the district has increased from 22 in 2017 to 95 nowadays.
Specifically, Pingshan District is accelerating the construction of infrastructure such as the Shenzhen intelligent networked transportation test demonstration area and the transformation of networked intersections across the region, of which the construction of a closed test area will be completed in the second half of this year, which will then fully support the L3 and L4 product access tests for intelligent networked vehicles.
China has precedents regarding driverless pilots
In the past few years, major Chinese cities, including Beijing, Shanghai, Guangzhou, Shenzhen, Chongqing, Changsha, have started a race to become the first city of autonomous driving.
As early as 2017, the intelligent driving bus system in Shenzhen Futian Free Trade Zone debuted a trial run; in 2018, Shenzhen, led by the Transport Bureau, and some departments formed a joint group of intelligent network-connected vehicle road testing, to promote autonomous driving on the ground; early 2019, the Science and Technology Park area began to have self-driving technology companies to start road testing.
In May 2020, the Shenzhen Municipal Development and Reform Commission issued several measures to help the development of the smart networked vehicle industry in various aspects, such as improving infrastructure construction. In the same year, a guidance was issued, specifying three application demonstration scenarios for people carrying, urban sanitation operations, cargos, and other special operations. After the release of the opinions, Shenzhen Mawan Port took the lead in becoming the world’s first port for large-scale application of autonomous driving, while Nanshan, Futian, and Pingshan areas became the gathering place for commercialization of self-driving cabs, minibusses, and delivery vehicles.
As of February 2022, Shenzhen has opened test road mileage of about 145 km and more than 800 companies involved in autonomous driving.
Today, China’s autonomous driving industry is not only leading in technology and application, but is also gaining acceptance in the market.
According to the market research firm J.D. Power, Chinese consumers’ confidence in autonomous driving technology reached 50 points, much higher than the 36 points of U.S. consumers, indicating a higher level of acceptance of autonomous driving among Chinese consumers.
Perhaps, Chinese users and Chinese companies have long been ready to meet the arrival of the driverless era, and in the future, there will be more and more intelligent cars and smart roads, and people are no longer far from the idea in the illustration after all.
„Im Himmel gibt es das Paradies, auf Erden Suzhou und Hangzhou“ lautet eine vielzitierte chinesische Redewendung. Mildes Klima, eine wunderschöne Landschaft sowie ihr kultureller Reichtum verhalfen der Stadt Suzhou zu Bekanntheit. Nach langjähriger Entwicklung hat die Stadt in Ostchina es geschafft, wirtschaftliche Prosperität mit kultureller Vielfalt zu verknüpfen.
Die japanische Atomaufsichtsbehörde hat am Freitag der Tokyo Electric Power Company Tepco die Genehmigung für die Ableitung des kontaminierten Wassers aus dem Atomkraftwerk Fukushima erteilt. Damit ist die japanische Regierung in ihrem Plan, das kontaminierte Wasser ins Meer zu leiten, einen weiteren Schritt vorangekommen – trotz heftigen Widerstands aus dem In- und Ausland. Der japanische Kabinettschef Hirokazu Matsuno behauptete, dass sowohl China als auch Südkorea flüssige Abfälle mit einem hohen Gehalt an Tritium, einem radioaktiven Stoff, eingeleitet hätten und dass die japanischen Standards für die Einleitung viel strenger seien als die dieser beiden Länder.
Nuklear verseuchtes Wasser ist nuklear verseuchtes Wasser, und die japanische Regierung kann daran nichts ändern. Was die Menschen ablehnen, ist die Einleitung des nuklear verseuchten Wassers aus Fukushima ins Meer, aber niemals normale Abwässer von Kernkraftwerken. Die japanische Regierung will unter dem Banner der „Pseudo-Wissenschaft“ die Öffentlichkeit irreführen. Erklären wir doch aus wissenschaftlicher Sicht mal, wie sich das nuklear verseuchte Wasser aus Fukushima von den normalen Abwässern der Kernkraftwerke unterscheidet.
Was die Quelle betrifft, so war der nukleare Unfall von Fukushima ein nuklearer Unfall der höchsten Stufe, bei dem kontaminiertes Wasser aus Kühlwasser, Grundwasser und Regenwasser, das durch die geschmolzenen und beschädigten Reaktorkerne floss, große Mengen von Radionukliden aus der Kernspaltung aufnahm. Im Gegensatz dazu stammt das nukleare Abwasser aus Kernkraftwerken auf der ganzen Welt hauptsächlich aus der Prozessentwässerung, der chemischen Entwässerung, der Oberflächenentwässerung, und der Dusch- und Wäscheentwässerung.
Der Unterschied in der Quelle bestimmt die Art der Radionuklide. Die japanische Regierung hat immer betont, dass sie zuverlässig in der Lage sei, Tritium zu reinigen und aufzubereiten, aber in Wirklichkeit gibt es viel mehr schädliche Radionuklide als Tritium im nuklear verseuchten Wasser von Fukushima. Das kontaminierte Wasser von Fukushima enthält mehr als 60 Radionuklide, darunter Tritium, Kohlenstoff-14, Kobalt-60, Strontium-90, Jod-129 und andere. Die Halbwertszeit von Tritium beträgt etwa 13 Jahre, während die Halbwertszeit von Kohlenstoff-14 mehr als 5000 Jahre beträgt. Im Gegensatz dazu kommt das Wasser aus dem normalen Betrieb von Kernkraftwerken nicht in direkten Kontakt mit Kernbrennstoffen.
Um Geld zu sparen, hat die japanische Regierung den Pazifischen Ozean als Abwasserkanal benutzt. Jetzt gilt es für Japan, die Öffentlichkeit nicht unter dem Deckmantel der „Pseudowissenschaft“ zu verwirren, sondern Wissenschaft und Fakten wirklich zu respektieren und seine internationalen Verpflichtungen zum wissenschaftlichen, sicheren und transparenten Umgang mit nuklear verseuchtem Wasser ernsthaft zu erfüllen. Wenn die japanische Regierung darauf besteht, die Einleitung von nuklear verseuchtem Wasser ins Meer zu fördern, wird sie an den Schandpfahl der Geschichte genagelt werden!