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Friday, August 28, 2026
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Post-90er Erwachsene bilden Seniorenbetreuungsteam

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In der Seniorenwohnanlage „Better Home Better Life“ in Hefei in der ostchinesischen Provinz Anhui bildet eine Gruppe junger Menschen, die sich auf Pflege, Rehabilitation, Sozialarbeit und Dienstleistungen für ältere Menschen spezialisiert haben, ein Team von Altenpflegern. Ihre Geschichten sind wie der „Schutz“ des Sonnenaufgangs und die „Wärme“ des Sonnenuntergangs.

Xu Yaxin wurde 1992 geboren und arbeitet seit fünf Jahren in der Altenpflege. Als sie anfing, wurde sie gefragt: „Du weißt nicht einmal, wo du zu Hause einen Besen hinstellen sollst, kannst du dich überhaupt um ältere Menschen kümmern?“ „Nach all den Jahren der Schulbildung willst du alte Menschen anziehen und füttern?“ Das führte dazu, dass sie sich immer wieder in Widersprüche verstrickt fühlte und sich fragte: „Warum habe ich diesen Beruf gewählt?“

Und dennoch kann sich die Masterabsolventin in sozialer Arbeit Xu an eine herzerwärmende Geschichte erinnern: Ein alter Mann namens Wang suchte gerne Menschen auf, mit denen er reden konnte. Als er sie am Computer sitzen sah, wurde er wütend und sagte: „Ihr seid Servicekräfte, ihr sollt uns doch begleiten, was macht ihr denn jeden Tag am Computer?“ Sie war zu diesem Zeitpunkt im sechsten Monat schwanger und hatte noch viel Büroarbeit zu erledigen. Sie sagte: „Ich war über Opa Wangs Tadel gekränkt, aber auf der anderen Seite brauchte er wohl dringend Gesellschaft.“ Daraufhin beschloss sie, sich jeden Nachmittag eine Stunde Zeit zu nehmen, um mit Wang zu plaudern. Zwar hatte sie das Thema über seine Tochter schon Hunderte Male gehört, antwortete aber jedes Mal trotzdem mit Begeisterung. Am Tag, bevor Xu aus dem Mutterschaftsurlaub zurückkehrte, schrieb Wang ein besonderes Kalligraphie-Werk mit den Wörtern „Große Entwicklung“, um es ihrem ungeborenen Baby zu schenken. An diesem Tag stand der alte Mann mit seinen Krücken an der Tür und winkte zum Abschied, wobei er einige Male seine Tränen zurückhielt.

Yang Dongrui, die Leiterin der operativen Abteilung des Teams, hat früher in einem Krankenhaus gearbeitet. Nachdem sie in die Seniorenwohnanlage gekommen war, wurden ihr diese Fragen oft von neu aufgenommenen älteren Menschen und ihren Familien gestellt: „Können die Teammitglieder, die so jung und selbst noch Kinder sind, die älteren Menschen gut betreuen und versorgen?“

Yang erzählte, Kinder wollen, dass ihre Eltern in der Seniorenwohnanlage gut essen und leben können. Junge Menschen haben aber eine andere „Spielweise“ und versuchen, die emotionalen und Selbstverwirklichungsbedürfnisse der älteren Menschen zu befriedigen, indem sie sich große Mühe geben, verschiedene Veranstaltungen zu planen. Die jungen Leute nehmen die älteren Menschen auch zum Tanzen und drehen gemeinsam Videos für die Plattform Douyin. Die beiden Generationen können „ohne Barrieren“ kommunizieren.

„Wenn du mit älteren Menschen arbeitest, können sie deine Aufmerksamkeit spüren, wenn du aufrichtig genug bist“, erklärte sie. Im Laufe der Jahre hat Yang die wichtige Bedeutung der Worte „Aufrichtigkeit an erster Stelle“ wahrlich verstanden.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Wang Yi trifft US-Außenminister Antony Blinken

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Am Donnerstag hat sich der Direktor des Büros des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten beim Zentralkomitee der Kommunistischen Partei (KP) Chinas, Wang Yi, in Jakarta mit dem US-Außenminister Antony Blinken getroffen. Dabei sagte Wang, die USA müssten ernsthaft über die Ursachen der schweren Schwierigkeiten der chinesisch-amerikanischen Beziehungen nachdenken. Sie müssten die von beiden Staatschefs beim Treffen auf der Insel Bali erzielten Übereinkünfte tatsächlich umsetzen. Nicht zuletzt sollten sie die von Präsident Biden wiederholt gemachten Zusagen wirklich erfüllen.

Foto von VCG

Er fügte hinzu, beide Seiten sollten mit der Erledigung konkreter Angelegenheiten für die stabilen bilateralen Beziehungen Bedingungen nennen und Barrikaden beseitigen. In diesem Sinne sollten die Konsultationen für die Leitrichtlinien der bilateralen Beziehungen vorangetrieben, Kanäle für außenpolitische und Sicherheitskonsultationen ausgebaut, die Effizienz der Beratungen erhöht sowie die kulturellen Kontakte gefördert werden.

Zudem erläuterte Wang Chinas ernsthaften Standpunkt in der Taiwan-Frage. Er forderte die USA auf, sich nicht willkürlich in Chinas innere Angelegenheiten einzumischen, Chinas Souveränität und territoriale Integrität nicht zu schädigen, kommerzielle sowie wissenschaftlich-technologische Unterdrückung gegen China einzustellen und illegale, unvernünftige Sanktionen auf China aufzuheben. Als einflussreiche Großmächte sollten China und die USA die Bemühungen der regionalen Länder respektieren sowie die zentrale Position der ASEAN unterstützen, um Einführung von Streitigkeiten und komplizierten Faktoren in die regionale Kooperation zu vermeiden, so Wang weiter.

Schulabschlussreisen populär bei Tourismus in Sommerferien

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Anlässlich der Schulabschlusssaison wollen zahlreiche Abiturienten sowie Hochschulabsolventen mit einer Reise in den Sommerferien ihr Leben bereichern und Erlebnisse sammeln. Statistiken der Website Qunar.com zufolge ist seit 18 Uhr am 10. Juni die Suchanfrage von Schlüsselwörtern wie „Schulabschlussreise“ oder „Schulabschlussgruppenreise“ drastisch gestiegen und rangiert unter den fünf vordersten Such-Schlagwörtern. Küsten sind beliebte Ziele dieser Reisen. Xiamen, Qingdao, Haikou, Sanya, Weihai, Dalian, Fuzhou und Qinhuangdao sind bei Abiturienten und Hochschulabsolventen sehr populär.

Foto von VCG

Um solche Touristengruppen zu empfangen, haben viele Sehenswürdigkeiten Begünstigungsmaßnahmen ins Leben gerufen. Beispielsweise wird bei 43 Sehenswürdigkeiten mit der Stufe 3A und aufwärts in der Stadt Zaozhuang in der Provinz Shandong vor dem 31. August gegenüber Studenten landesweit eine Begünstigungsmaßnahme für Eintrittskartenermäßigungen getroffen. Außerdem können Prüflinge, die an der landesweiten Hochschulaufnahmeprüfung 2023 teilgenommen haben, vom 9. Juni bis 31. August mit ihrem Prüfungsausweis sowie Personalausweis kostenlos die Sehenswürdigkeiten der Stadtmauer von Xi’an in der Provinz Shaanxi besuchen.

Kulturelle Reisen sind auch ein beliebtes Thema für Schulabschlussreisen. Museen, Grotten, Tempel und alte Bauten ziehen zahlreiche junge Touristen an. Zhang Yue ist bereits mehrmals nach Beijing gereist und hat dieses Mal vor, eine ganz besondere Schulabschlussreise zu machen, Radfahren im Waldpark des Großen Kanals in Tongzhou. Heutzutage optimiert sich die Infrastruktur entlang des Großen Kanals ständig. Mehrere Radtourrouten wurden ausgearbeitet. Damit kann man beim Radfahren den Einklang von Beijing aus Wasser und Stadt sowie aus gemischten Farben von Blau und Grün genießen. „Bei den Sehenswürdigkeiten mit langer Geschichte habe ich das alte Antlitz Beijings gesehen. Dieses Mal hoffe ich, dass ich das vitale, moderne Antlitz der Stadt entdecken kann.“

Ein wichtiger Inhalt der Inlandsreisen für die jungen Touristen, um sich an den schönen Dingen des Lebens zu erfreuen, ist die Reise in ländliche Gebiete. Ende Juni ist der Abiturient Xu Jia aus Wuxi in der Provinz Jiangsu gemeinsam mit seinen Eltern mit dem Auto zum Urlaub in das Dorf Yanjiaqiao des Bezirks Xishan der Stadt Wuxi gereist. Xu teilte mit, er habe von klein auf immer in der Stadt gelebt und sei selten in ländlichen Gebieten gewesen. „Meine Kenntnisse über das ländliche Leben sowie den gegenwärtigen ländlichen Zustand kommen meistens aus Büchern.“ Xu hoffe, dass er durch diese Reise vor Ort seine Kenntnisse über ländliche Gebiete vertiefen könne.

(Quelle: CRI Deutsch, CGTN)

Dorfbewohner trocknen Bambussprossen in Jiangxi

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Die Bewohner des Dorfes Bashang in der Provinz Jiangxi trocknen Bambussprossen. Die lokale Regierung hat in den letzten Jahren die Wiederbelebung der Industrie als Schlüssel zum ländlichen Aufschwung gefördert, um den Landwirten bei der Erhöhung des Einkommens zu helfen. Als Produkt mit nationalen geografischen Angaben, das von China und auch der EU anerkannt wird, erreichte die jährliche Produktion von diesen Bambussprossen einen Wert von mehr als 1,5 Milliarden Yuan RMB.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Koen De Ridder, le facilitator between China and Europe

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As the Flemish economic representative( Flanders Investment & Trade (FIT) in Beijing, Koen De Ridder, offers expert advice and tailor-made assistance to Chinese companies wishing to set up or develop their activities in Flanders, Belgium and Europe. It also provides two-way information on local and Belgian business environments, economic trends and changing sectors. As such, it takes a practical approach to help Chinese and Belgian companies identify the best opportunities for entrepreneurship and achieve their international business ambitions.Its main objective is to bring together networks of influential companies, agents, industry federations, authorities and institutions in the pursuit of international business growth, engagement and mutually rewarding relationships.

Here, LHCH extracts the most interesting passages from an interview conducted by Belgian-Chinese Chamber of Commerce (BCECC)

Before joining FIT for the 2nd time in your career, you were responsible for international business at UNIZO (the large entrepreneurial network in Flanders and Brussels). How do you consider the current economic environment from the perspective of Flemish/Belgian companies?

Koen De Ridder: the members of UNIZO are usually small business owners, and as such, they truly are the backbone of our society. Being a small enterprise, I quickly noticed, does not mean international inactivity or a lack of global awareness. On the contrary indeed! The most truly international people I met were small business owners and SME leaders. I was struck by the fact that, for many among them, China was very much on the radar, albeit not necessarily for export purposes, but rather as a supplier for parts, finished products and raw materials.

Not surprising that China is the 5th largest supplier of Flanders! (…)

About Sino-Belgian relations. How do you see this from your perspective?

Koen De Ridder: In 2021, Belgium and China celebrated 50 years of diplomatic relations. Belgium was one of the first Western countries to cooperate with China, and some Flemish companies have been contributing to China’s development in their own ways. In this context we think of Xi’an Janssen Pharmaceutical, one of the top 10 joint ventures in China, and Bekaert, which set up production platforms in Chongqing, Huizhou, Jiangyin, Qingdao, Shenyang, Suzhou, Weihai, Hangzhou, Taicang, Jining and Shanghai. Another Flemish company which made a tremendous impact on China is Anheuser-Busch InBev, which first entered China in 1984 by investing in a Guangzhou brewery and which from 1998 on formed partnerships with a number of leading Chinese brewers in a variety of Chinese cities.

Trade relations between Belgium and China have grown tremendously as well, and China is currently Belgium’s sixth-largest trading partner, making up about 4.1 percent of Belgium’s trade. Belgium is China’s sixth-largest trading partner in the European Union, and trade between Belgium and China has grown 16.4 percent over the past 10 years. When we look at the region of Flanders specifically, we see that in 2021 our region exported for more than 7 billion euro worth of goods to China.
Moreover, economic, diplomatic and intercultural exchanges between our two countries have also developed strongly.

What would be your advice to Belgian our other European companies when they consider coming to China? Or should they still consider coming to China in the first place, taking into account the current geopolitical challenges and the economic slowdown?

Koen De Ridder: One of the aspects I love about my job is that that my “clients” – the entrepreneurs and export managers – tend to be optimistic by nature. And indeed, we have reason to be optimistic. China is an emerging world power and therefore it remains an important export market. No doubt about that. I also think that companies who are already successfully doing business in China will continue doing so, despite the new hurdles and challenges caused by Covid.

China was never an easy export market to begin with, but over the years I did see many successful export stories. The difference was often made by a good local partner. But before thinking of finding a partner, one needs first to sit down and think carefully about a strategy. I urge companies only to come to China after giving this market a firm place in their international strategy. Resources and time will have to be invested and a great deal of knowledge and information will need to be collected by attending master classes, networking events, lectures and presentations.

For ambitious companies without China experience, now is the time to study, observe and get prepared. For companies which are already in China, it is important to remain engaged with their local partners by digital means. It is not ideal, I know, but it is better than nothing and after all, this situation is only temporary. Last but not least, make use of the China-network of Flanders Investment & Trade. We are there to assist our exporters, free of charge, and we can help them to connect with potential partners.

(Source : Belgian-Chinese Chamber of Commerce (BCECC))

China verkauft in erster Jahreshälfte 13,2 Millionen Autos

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13,239 Millionen Autos wurden in der ersten Hälfte dieses Jahres in China verkauft, 9,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Davon wurden 3,747 Millionen mit neuer Energie betriebene Fahrzeuge verkauft, 44,1 Prozent mehr als im Vorjahr.

(Quelle: CRI Deutsch)

China: NATO soll mit realen Taten Frieden und Sicherheit aufrechterhalten

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Sollte es den NATO-Mitgliedsstaaten wirklich am Herzen liegen, die strategischen Risiken zu reduzieren und die strategische Stabilität aufrechtzuerhalten, sollten sie mit realen Taten die Funktion der Atomwaffen in ihrer Politik der nationalen und kollektiven Sicherheit reduzieren und dadurch die strategische Sicherheit fördern sowie den Frieden und die Sicherheit der Welt und in der Region wahren. Dies sagte Wang Wenbin, der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, am Mittwoch zu den China-bezogenen Inhalten des Kommuniqués des NATO-Gipfels von Vilnius.

Das Kommuniqué des NATO-Gipfels verwechsle Recht und Unrecht, kehre Schwarz und Weiß um und sei voll vom Denken des Kalten Kriegs und von ideologischer Voreingenommenheit. China lehne dies entschieden ab, so Wang Wenbin.

Die NATO als das Militärbündnis mit den größten und stärksten Atomwaffen habe die nukleare Bedrohung durch China in den letzten Jahren unverantwortlich übertrieben, so Wang Wenbin weiter. China habe in der Frage der Atomwaffen stets eine äußerst umsichtige und verantwortungsvolle Haltung eingenommen. China habe stets eine nukleare Selbstverteidigungsstrategie verfolgt und seine Nuklearstreitkräfte stets auf dem niedrigsten Niveau gehalten, das für seine nationale Sicherheit erforderlich sei.

Aktuell ist die NATO unter dem Druck von Washington schon längst nicht mehr der Vertreter der Sicherheit Europas, sondern ein Wahrer der Interessen der USA. Sie hat China unvernünftig vorgeworfen, „systematische Bedrohungen“ darzustellen, was wahrscheinlich selbst von vielen NATO-Mitgliedern nicht anerkannt wird. Die Tatsache ist klar: China hat niemals einen Konflikt entfesselt, niemals Territorium anderer Länder besetzt sowie niemals einen Stellvertreterkrieg gestartet.

Ganz im Gegenteil ist die NATO eine „systematische Bedrohung“, auf die man wachsam bleiben sollte. In den letzten mehr als 30 Jahren nach der Beendung des Kalten Krieges betreibt sie nach wie vor eine Blockkonfrontation und ist zu einer von den USA angetriebenen „Kriegsmaschine“ geworden. Die NATO behauptet, dass sie eine defensive Organisation sei sowie die auf Regeln basierende internationale Ordnung wahre. Allerdings hat sie ohne ein UN-Mandat Kriege gegen mehrere souveräne Länder wie Jugoslawien und Syrien gestartet. Dabei sind zahlreiche Zivilisten ums Leben gekommen sowie Millionen Menschen obdachlos geworden.

Zudem ging der Sprecher des Ministeriums auch auf die Inhalte des Kommuniqués über die Beziehungen zwischen China und Russland ein und sagte, diese Beziehungen beruhten auf den Grundsätzen der Blockfreiheit und Nichtkonfrontation und richteten sich nicht gegen Dritte. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern hätten das Modell der militärisch-politischen Allianzen der Ära des Kalten Krieges überwunden und stellten ein Paradigma für die Beziehungen zwischen zwei Großmächten dar, das sich grundlegend von den NATO-Ländern unterscheide, die kleine Kreisen bildeten und Rivalität zwischen Lagern betrieben.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Teilzeit-Koch gewinnt in China an Popularität

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Jin Weijie, 30 Jahre alt, ist in Changzhou, Provinz Jiangsu, geboren und aufgewachsen. Er ist der Anbieter des Services „Kochen zu Hause“, eine Dienstleistung, die in China allmählich an Popularität gewinnt. Die Köche kommen zu den Wohnungen von Kunden, die nicht in der Lage sind zu kochen oder dies nicht gerne tun und bereiten Mahlzeiten für sie zu.

„Kochen ist für mich keine schwere Aufgabe“, sagte Jin. Er veröffentlichte im Dezember letzten Jahres zum ersten Mal Kurzvideos von sich selbst beim Kochen. Kurze Zeit später erhielt er dann Aufträge für den Kochservice zu Hause.

Damals arbeitete Jin als Drehmaschinen-Verkäufer und verbrachte seine Freizeit damit, Abendessen sowie Essen während der Wochenenden für seine Kunden zu kochen.

Auf Plattformen von sozialen Medien fand er heraus, dass es viele Menschen gab, die zusätzliches Geld durch das Kochen verdienen wollten. Daher fiel ihm diese Geschäftsmöglichkeit ein.

Er kündigte seinen Job als Verkäufer und baute ein Netzwerk für Menschen auf, die gut kochen können sowie bereit sind, als Köche in Teilzeit zu arbeiten.

Laut Jin gibt es mehr als 70 Köche, an die er sich wenden kann. Mehr als zehn von ihnen sind professionelle Köche. Dies ermöglicht es ihm, anspruchsvolle Aufträge entgegenzunehmen, die er allein nicht bewältigen kann, wie beispielsweise Geschäftsempfänge und Bankette.

Er brachte einmal einen Koch mit zu einem Kunden nach Hause, um eine Mahlzeit für eine Einweihungsparty zuzubereiten. Der Kunde hatte fünf kalte und 15 warme Gerichte für die Party bestellt. Dem Koch war es gelungen, die Gerichte in weniger als drei Stunden zu servieren.

Die Vorbereitungsarbeit begann jedoch viel früher. Der Koch musste am Tag davor die Zutaten einkaufen. Er musste auch ein paar Gerichte am Vorabend zubereiten, wie geschmorten Schweinebauch, um das Fleisch zarter zu machen, musste es über Nacht in die Soße eingelegt werden.

Während der Koch in der Küche des Kunden arbeitete, half ihm Jin bei anderen Aufgaben und filmte dabei den gesamten Prozess für ein Werbevideo, das er später auf seinen Accounts auf sozialen Medien postete.

Jins Team bietet ein Menü von etwa 50 Gerichten an, aus dem die Kunden wählen können. Sie können auch Gerichte bestellen, die nicht auf der Speisekarte stehen. Der Preis einer Mahlzeit variiert je nach Anzahl der bestellten Gerichte. Ein Vier-Gänge-Menü kostet 88 Yuan RMB und ein Sechs-Gänge-Menü 118 Yuan RMB. Ein Bankett aus 20 Gerichten kostet 588 Yuan RMB.

Im Vergleich zu Mahlzeiten in Restaurants oder Essen zum Mitnehmen glauben viele, dass hausgemachte Gerichte, die mit frisch gekauften Lebensmitteln zubereitet werden, sicherer und kostengünstiger sind, sagte Jin. Der Service befreit auch viele Menschen aus der Küche. „Sie haben mehr Zeit, sich mit ihren Familienangehörigen und Freunden zu unterhalten, während sie darauf warten, dass das Essen fertig ist“, erklärte er.

Genau wie Katzenversorgung, Hundespaziergang, Hausputz und Haarschnitt gehört „Kochen zu Hause“ zu den Hausdienstleistungen, die eine starke Wachstumsdynamik aufweisen. Statistiken zufolge gibt es in China derzeit 14.500 Unternehmen, die Heimdienstleistungen anbieten.

(Quelle: CRI Deutsch)

Landwirte ernten Frühreis in Hunan

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Die Landwirte im Dorf Jinshian in der Provinz Hunan haben sich zurzeit beeilt, um den Frühreis zu ernten und den Spätreis zu säen. Auf den Reisfeldern herrscht ein geschäftiges Bild.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

The longest ultra-high-altitude highway tunnel in the world: China Tibet Guigala Tunnel of S5 Line is fully completed

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On June 28, the Guigala Tunnel of the Tibet S5 Line Lhasa-Zedang Expressway Project constructed by the China Communications Construction Company (CCCC) Second Highway Engineering was fully completed, marking the world’s longest ultra-high-altitude highway tunnel finally achieved a decisive victory, which will support the development of Tibet’s economic core areas.

Create the World’s Best in the “Forbidden Zone of Life”

The Guigala Tunnel is a control project of the S5 line in Tibet. The starting point and the ending point of the tunnel are respectively located in Xincang Village, Deqing Town, Lhasa Dazi District, Tibet, and Nianguo Village, Sangye Town, Zha Nang County, Shannan, Tibet. The altitudes of the tunnel entrance and exit are 4,248 meters and 4,117 meters respectively, the left and right holes of the tunnel are 12.79 kilometers long and 12.78 kilometers long respectively.

Looking at the world, there are many tunnels that are 4,000 meters above sea level, or have a length of more than 12 kilometers. However, the Guigala Tunnel is currently the only one combining the length and the altitude, being the longest and only ultra-high-altitude highway tunnel in the world.

Achieving this unique and best result also means the realization of countless most severe difficulties in the world. In a plain area, it will take up to four years to open a tunnel of the same length, but in Tibet with more than 4,000 meters above sea level, the difficulty has increased countless times.

The number one challenge facing the project is the difficulty of survival caused by high altitude accompanied by high cold and hypoxia. Statistics show that in areas above 4,000 meters above sea level, more than 60% of people will experience altitude sickness such as headache, dizziness, palpitation, and shortness of breath. In severe cases, emphysema and cerebral edema may even be life-threatening. This is extremely unfavorable to the human body, thereby greatly affecting construction efficiency.

Secondly, the remote location of the project is highly difficult to transport materials, and the tunnel construction is also accompanied by unfavorable geological conditions such as bias pressure, rich water, rockburst, and gas. In addition, the long Guigala tunnel, the steep slope of the inclined shaft, and the long ventilation distance also brought great technical challenges to the construction.

In the face of these worldwide difficulties, the project team adopted the construction mode of “replacing workers with mechanization and reducing workers through AI implementation”, and used a three-arm rock drilling jumbo, wet spray manipulator, bolting jumbo, milling machine, electric loader, electric excavator in targeted tasks. The introduction of advanced equipment effectively reduced manual operations and labor intensity.

Plus, the project team also introduced the BIM management system and other digital solutions to create a “smart construction site”, grasping construction difficulties and construction procedures through visual models. While ensuring safety, the project quality and work efficiency were greatly improved. During the construction process, the project insisted on people-oriented, strengthened occupational health management, set up infirmaries, installed oxygen generators, equipped with mobile oxygen bars, and conducted regular physical examinations for employees to fully protect the health of workers.

To overcome dispersed remote locations and poor geological conditions, the project team actively carried out technical research to reduce over-consumption and loss of materials and effectively reduced the cost of raw materials. Through route inspection and optimization, the project team avoided the geological conditions, such as bias voltage, shallow burial, and unfavorable geology, that do not meet the construction requirements, effectively reducing construction risks and ensuring construction safety and progress.

Furthermore, the project team actively innovated in ventilation, excavation, application of new materials, optimization of inclined shafts, optimization of arch frames, etc. The three-dimensional technical disclosure has effectively promoted the staff’s mastery of the key construction technologies of the project.

It is worth mentioning that despite the difficult project conditions, the construction unit still adhered to the low-carbon concept, promoted electrification and emission reduction, paid attention to the protection of the local ecological environment, tried its best to reduce environmental disturbances, and prevented damage to water sources and mountain vegetation. Green construction.

Make an excellent example for high-altitude projects worldwide

Opening Tibet S5 Line Lhasa-Zedang Expressway Project, including the Guigala Tunnel, is an important strategy to implement the strategy of governing Tibet in the new era and improve people’s livelihood. It is an important part of the 3-hour economic circle and the 3-hour comprehensive transportation circle of the whole zone.

It is expected that after the opening of the S5 line in Tibet at the end of the year, the layout of the regional transportation network will be further improved, and the construction of a new comprehensive transportation network system in Tibet will be promoted, thereby optimizing the urbanization pattern and providing a more convenient and smooth road channel for the development of local resources, which will be of great help to the development of Tibet.

The local people have been looking forward to the completion of the Guigala Tunnel for years. As the tunnel connects Lhasa and Shannan on both sides of the mountains, the journey to cross the mountains from more than three hours will be shortened to more than one hour, successfully connecting people in remote areas of the plateau with the outside world.

The completion of the tunnel will not only be more beneficial for local Tibetans to study and work in different areas, but also help local agricultural products to go out of the mountain villages, creating greater economic benefits, thereby promoting the development of local agriculture and animal husbandry and rural revitalization.

In recent years, with the rapid implementation of the Belt and Road initiative, the demand for transportation infrastructure construction in alpine and high-altitude areas has become increasingly strong.

Effectively overcoming the complexities of high-altitude, severe climate, and geological conditions, and realizing efficient and high-quality promotion of engineering construction are increasingly becoming a worldwide problem that needs to be solved urgently.

The success of the Guigala Tunnel, whether in terms of technological innovation, raw material application, or intelligent control, has provided a useful reference for the smooth and efficient development of such projects.

(Source: cnwest, ifeng, souhu)