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Thursday, July 23, 2026
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Zucht von Pandas – keine leichte Aufgabe

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In China erregen derzeit die Großen Pandas, die in Gefangenschaft in verschiedenen Zuchtzentren aufgewachsen sind, eine große Aufmerksamkeit. Immer mehr Menschen sehen sich in ihrer Freizeit gerne auf Online-Plattformen Kurzvideos über das Leben der süßen Tiere an.

Aus Liebe zu den Pandas interessieren sich auch immer mehr junge Menschen für die Arbeit als Züchter. Der Beruf als Hüter der Pandas ist damit auch beliebter geworden. Die „nationalen Schätze“ zu pflegen, ist jedoch keine leichte Aufgabe.

Die Heimat der Großen Pandas liegt in den hohen Bergen und tiefen Tälern des Oberlaufs des Jangtse. Dort gibt es jede Menge frischen Bambus, der die Hauptnahrung des Riesenpandas ist. Bambus macht mehr als 90 Prozent des täglichen Futters dieser Tiere aus.

In den Berggebieten des Kreises Ji’an, Provinz Zhejiang, und der Stadt Liyang, Provinz Jiangsu, ist der Bambus reichlich vorhanden, weshalb es ein idealer Lebensort für die Großen Pandas ist. Die Riesenpandas, die in diesen Gebieten leben, können jahrelang frischen Bambus genießen.

Der durchschnittliche Bedarf an Bambus beträgt für einen erwachsenen Riesenpanda ungefähr 25 Kilogramm pro Tag. Die Züchter müssen früh aufstehen und frischen Bambus für die Pandas vorbereiten. Während die Tiere den Bambus essen, beginnen die Züchter die Tierställe auszumisten. Dabei müssen sie den Kot der Pandas untersuchen und damit den Zustand der Gesundheit dieser beurteilen.

Li Zixiao ist als Züchter in der Zuchtstation für Große Pandas im Naturschutzgebiet Tianmu-Berg in Jiangsu tätig. Der junge Mann hat im Jahr 2015 das Studium im Fach Veterinärmedizin an dem Jiangsu Vocational College Agriculture and Forestry abgeschlossen. Dann begann er die Arbeit als Züchter in der Zuchtstation. Er ist mit den Lebensgewohnheiten der Großen Pandas sehr vertraut.

Er teilte mit, die Lebensgewohnheiten der Großen Pandas seien im Vergleich zu den Menschen sehr unterschiedlich. Die Pandas hätten einen Kurzdarm. Sie bräuchten innerhalb eines Tages mehrere Mahlzeiten. Sie verbrächten die meiste Zeit mit dem Essen. Auch nachts hätten sie einen Bedarf nach Essen.

Um eine gute Ernährung der Pandas zu gewährleisten, bereiten die Züchter neben Bambus auch Äpfel, Karotten und ein Spezialgebäck vor. Das Gebäck besteht aus Reisnudeln, Maismehl, Sojamehl, Eiern sowie Zucker, was bei den Tieren sehr beliebt ist.

Die Zuchtarbeit für die Großen Pandas erfordert viel Zeit und Mühe. Nicht wenige Menschen, die von dieser Arbeit erfahren, geben sie am Ende auf. Obwohl die Zuchtarbeit mühsam ist, hat Li sie durchgehalten und bei dem Umgang mit Pandas seine Freude gefunden. Er hofft, dass er zusammen mit seinen Kollegen die süßen Tiere immer besser pflegen könne.

(Quelle: CRI Deutsch)

Außenamt über Erfolge des China-Besuchs von Frankreichs Präsident

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Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin, hat am Montag die Erfolge des China-Besuchs von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vorgestellt.

Chinas Staatspräsident Xi Jinping und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatten während des Staatsbesuchs von Macron in Beijing und Guangzhou freundschaftliche, intensive und qualitative hochwertige Austausche geführt und eine Reihe von strategischen Konsensen erzielt, die die Richtung für die chinesisch-französische Zusammenarbeit auf bilateraler, chinesisch-europäischer und globaler Ebene aufzeigten, sagte Wang Wenbin auf einer regulären Pressekonferenz.

Wang Wenbin sagte ferner, beide Staatsoberhäupter seien sich einig, dass China und Frankreich als ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrates und unabhängige Mächte die Fähigkeit und die Verantwortung hätten, Unterschiede und Zwänge zu überwinden, an der allgemeinen Richtung einer stabilen, für beide Seiten vorteilhaften, bahnbrechenden und zukunftsweisenden umfassenden strategischen Partnerschaft zwischen China und Frankreich festzuhalten und gemeinsam Frieden, Stabilität und Entwicklung in der Welt zu fördern. Beide Seiten würden den 60. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen beider Länder im Jahr 2024 und das chinesisch-französische Jahr für Kultur und Tourismus zum Anlass nehmen, den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern in verschiedenen Bereichen wie Kultur, Bildung, Tourismus, Sport und Kunst umfassend zu beleben.

Laut dem Sprecher sind sich beide Seiten einig, die umfassende strategische Partnerschaft zwischen China und Europa zu vertiefen, die Kontakte auf allen Ebenen wieder aufzunehmen und eine für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen zu aktivieren.

Beide Staatsoberhäupter hatten auch einen ausführlichen Meinungsaustausch über die Krise in der Ukraine und kamen überein, die Kommunikation weiter zu verstärken und eine konstruktive Rolle bei der Förderung des Friedens, der Gespräche und einer politischen Lösung der Krise zu spielen, so der Sprecher des chinesischen Außenministeriums.

(Quelle: CRI Deutsch, Xinhuanet)

Tulpen-Königreich der Stadt Yancheng

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Millionen von bunten Tulpen blühen in einem malerischen Garten in der Stadt Yancheng in Ostchina, was viele Besucher anzieht. 2013 begann Yancheng mit dem Tulpen-Anbau. Der Garten gilt heutzutage als der größte Blumenpark mit den vielfältigsten Tulpenarten in ganz China.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Chinas KMU-Entwicklungsindex steigt im ersten Quartal deutlich an

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Der Entwicklungsindex für kleine und mittlere Unternehmen in China ist im ersten Quartal dank eines Pakets von Konjunkturmaßnahmen deutlich gestiegen.

Der Index, der auf der Grundlage einer Umfrage von 3.000 KMU berechnet wurde, stieg im ersten Quartal um 1,3 Punkte auf 89,3 Punkte und verzeichnete damit den höchsten Anstieg seit dem vierten Quartal 2020.

Die Werte der acht in die Umfrage einbezogenen Branchen stiegen im ersten Quartal an, wobei das Beherbergungs- und Gaststättengewerbe, das Transportwesen sowie die Softwareindustrie die größte Verbesserung verzeichneten. Gleichzeitig stiegen auch acht Teilindizes, darunter die Effizienz der Unternehmen, der Markt und der Betrieb an.

(Quelle: CRI Deutsch)

Gespräche zwischen Staatsoberhäuptern Chinas und Frankreichs geben allgemeine Richtung für Entwicklung bilateraler Beziehungen vor

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Auf Einladung des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping hat der französische Präsident Emmanuel Macron China vom 5. bis 7. April einen Staatsbesuch abgestattet. Eine Reihe von Experten für internationale Fragen sagten, dass die Beijinger Gespräche zwischen den Staatsoberhäuptern beider Länder fruchtbar und bedeutsam gewesen seien.

Die bei den Gesprächen erzielten wichtigen Einigungen haben die allgemeine Richtung für die Entwicklung der Beziehungen zwischen China und Frankreich festgelegt sowie ein positives Signal dafür gesetzt, dass die beiden Länder die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen intensivieren und sich zur Bewältigung der globalen Krise zusammenschließen werden.

Direktor des Europäischen Instituts der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften, Feng Zhongping, sagte, dass sowohl China als auch Frankreich Länder mit bedeutendem internationalen Einfluss seien. Für beide Seiten sei es von großer Bedeutung, die internationale Zusammenarbeit zu stärken, sich der Konfrontation zwischen den Lagern zu widersetzen sowie gemeinsam auf globale Herausforderungen zu reagieren, um den Weltfrieden zu wahren und die gemeinsame Entwicklung zu fördern.

Jin Ling, stellvertretende Direktorin des Europäischen Instituts des China Institute of International Studies, sagte, dass diese hochrangige Interaktion zwischen China und Frankreich den Personalaustausch auf allen Ebenen sowie in verschiedenen Bereichen zwischen den beiden Ländern effektiv fördern, das gegenseitige Verständnis zwischen den Menschen in China und Frankreich weiter begünstigen sowie die Grundlage der öffentlichen Meinung für die langfristige sowie stabile Entwicklung der chinesisch-französischen Beziehungen weiter stärken werde.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Deutsche Forschungsinstitute heben Prognose für Deutschlands Wirtschaftswachstum an

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Vier deutsche Forschungsinstitute haben am Mittwoch in einem gemeinsamen Bericht die Prognose für Deutschlands Wirtschaft 2023 von einem Rückgang um 0,4 Prozent im vergangenen Herbst auf ein Wachstum um 0,3 Prozent korrigiert. Für das kommende Jahr werde ein Wachstum um 1,5 Prozent erwartet.

In dem Bericht hieß es, die Hilfsmaßnahmen der deutschen Regierung sowie das vorhersehbare Lohnwachstum stärkten nun die deutsche Inlandsnachfrage und würden die inländische Inflationsrate auf einem hohen Niveau halten. Die Inflationsrate für 2023 werde um die sechs Prozent und für 2024 um die 2,4 Prozent erwartet.

Der Bericht wurde vom Ifo-Institut, dem Kiel Institut für Weltwirtschaft, dem Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle und dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung gemeinsam verfasst.

(Quelle: CRI Deutsch)

Tibet: Traditionelle Teppichherstellung in Gyantse

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„Khaden“ bezeichnet auf Tibetisch Teppiche, die häufig im Wohn- und Schlafzimmer tibetischer Familien verwendet werden. Der Kreis Gyantse in der Stadt Shigatse im Autonomen Gebiet Tibet ist für seine „Khaden“ berühmt. Die Teppichherstellung in diesem Gebiet hat eine Geschichte von über 600 Jahren. Die traditionelle Fertigkeit wurde im Jahr 2006 in die chinesische Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

Die Materialien für die Herstellung von „Khaden“ werden genau ausgewählt und es werden traditionelle Pflanzenfarbstoffe genutzt. Der Herstellungsprozess ist einzigartig und kompliziert. Einzelne Schritte umfassen das Glätten, Spinnen, Färben, Aufwickeln, Weben, Schneiden und Waschen.

Die Teppichfabrik Gyantse wurde im Jahr 2011 in die Liste der ersten Demonstrationsbasen für den Schutz von immateriellem Kulturerbe Chinas aufgenommen. Dank der Unterstützung der Lokalregierung wurden im Jahr 2017 insgesamt 6,5 Millionen Yuan RMB für den Schutz und die Verbreitung von immateriellem Kulturerbe bereitgestellt und es wurden zwei neue Fabriken in dem Gebiet gebaut.

Der 63-Jährige Phurjung arbeitet in der Teppichfabrik Gyantse. Er erklärt, das Schneiden sei ein wichtiger Schritt bei der Teppichherstellung, um die Muster der Teppiche dreidimensional und bunt zu machen. In der Regel dauere der Prozess etwa fünf Tage.

Der 61-Jährige Lhachung ist ein Überlieferer des immateriellen Kulturerbes von Tibet. Er ist versiert im Weben. Er begann die traditionelle Fertigkeit der Teppichherstellung im Alter von 16 Jahren zu erlernen. Lhachung sagt, das Weben erfordere Zeit und Mühe. Um einen 90 Zentimeter langen und zehn Zentimeter breiten Teppich zu weben, müssten zwei Personen von morgens bis abends arbeiten.

Dem 61-Jährigen zufolge mangelt es der Fabrik Gyantse derzeit an Arbeitskräften. Deshalb könne die Auftragsnachfrage nicht befriedigt werden. Er hoffe, dass immer mehr junge Menschen in der Fabrik arbeiten könnten, um die traditionelle Fertigkeit weiter zu verbreiten und wirtschaftliche Vorteile zu generieren, so Lhachung weiter.

Tibet hat die Handwerksindustrie in den vergangenen Jahren mit aller Kraft gefördert. Dank der Unterstützung der Lokalregierung wurde eine Vielzahl von Werbeaktivitäten in Beijing und Shanghai veranstaltet. Dadurch können immer mehr Menschen die traditionelle Fertigkeit sowie die Handwerksprodukte aus Gyantse kennen lernen.

(Quelle: CRI Deutsch, Xinhuanet)

Ernte von Frühlingstee in Xinyang

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In Xinyang sind die lokalen Bauern mit dem Pflücken von Xinyang Maojian, einer landesweit erstklassigen Teesorte, beschäftigt. Die Stadt in der zentralchinesischen Provinz Henan ist bekannt für diesen berühmten Grünen Tee mit reichem Aroma.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Xi Jinping führt Gespräch mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron

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Am Donnerstagnachmittag hat der chinesische Staatspräsident Xi Jinping in der Großen Halle des Volkes in Beijing ein Gespräch mit seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron geführt.

Dabei sagte Xi, in den letzten mehr als drei Jahren hätten die chinesisch-französischen Beziehungen dank der gemeinsamen Bemühungen beider Seiten eine Tendenz der positiven und stabilen Entwicklung verzeichnet. Durch verschiedene Formen hätten beide Seiten enge sowie hochqualitative strategische Konsultationen gepflegt.

Mittlerweile erlebe die Welt eingehende geschichtliche Veränderungen, so Xi weiter. Als feste Befürworter der Multipolarisierung der Welt und Demokratisierung der internationalen Beziehungen seien China und Frankreich kompetent sowie verpflichtet, trotz Meinungsverschiedenheiten und Hemmnissen unbeirrt an der Hauptorientierung der stabilen, gegenseitig nutzbringenden, inklusiven sowie offenen bilateralen umfassenden strategischen Partnerschaft festzuhalten und den echten Multilateralismus umzusetzen, um Frieden, Stabilität sowie Prosperität in der Welt zu wahren.

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat am Mittwoch nach seiner Ankunft für einen Staatsbesuch in China an der Eröffnungszeremonie vom 17. „Frühling der chinesischen und französischen Kultur“ teilgenommen. Foto@VCG

Der Besuch von Präsident Macron sei die erste China-Reise eines europäischen Staatschefs nach dem umfassenden Wiederstart des Austausches Chinas nach außen und der erfolgreichen Veranstaltung der Jahrestagungen des Nationalen Volkskongresses (NVK) und der Politischen Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes (PKKCV). Er zeige sich überzeugt, dass dieser Besuch den chinesisch-europäischen Beziehungen neue Impulse verleihen sowie ein neues Antlitz bringen werde, so Xi weiter.

(Quelle: CRI Deutsch, Xinhuanet, CCTV)

Prachtvolle Terrassenfelder in Guangxi

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Unter Sonnenschein leuchten die Terrassenfelder im Kreis Debao bunt. Mit farbenprächtigen Feldern gleicht die Ortschaft im Autonomen Gebiet Guangxi der Zhuang-Nationalität einer Farbpalette auf der Erde.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)