Der China-Besuch des brasilianischen Präsidenten Lula da Silva hat große öffentliche Aufmerksamkeit hervorgerufen.
So bekräftigte José Nelson Bessa Maia, brasilianischer Spezialist für die brasilianisch-chinesischen Beziehungen, Brasilien und China seien wichtige Wirtschafts- und Handelspartner und ihre künftige wirtschaftlich-kommerzielle Zusammenarbeit werde sich weiter vertiefen und breite Perspektiven haben.
Weiter vertrat er die Ansicht, dass beide Länder die bestehenden ranghohen Dialogs- und Kooperationsmechanismen zwischen beiden Regierungen ausreichend nutzen, eine vertiefte Zusammenarbeit fördern und den Umfang der bilateralen Zusammenarbeit auf weitere Bereiche wie Infrastrukturbau, öffentliche Gesundheit und Umweltschutz ausweiten sollten.
Der brasilianische Kolumnist Hélio de Mendonça Rocha schrieb in einem Artikel, dieser Besuch werde ein neues Kapitel in der Entwicklung der brasilianisch-chinesischen Beziehungen eröffnen, die freundschaftliche Zusammenarbeit zum gegenseitigen Nutzen in verschiedenen Bereichen weiter vertiefen und beide Länder dazu bringen, eine wichtigere Rolle auf der internationalen Bühne zu spielen.
China’s Longquan celadon is a precious gem in the realm of Chinese porcelain, unpretentious yet refined charm with its jade-like enamel. The traditional firing techno Longquan celadon was inscribed in 2009 on the Representative List of the Intangible Heritage of Humanity by UNESCO.
The Longquan Kiln can trace its origins back to the Western Jin Dynasty (3rd century A the late Southern Song Dynasty (12th century AD), its celadon-making skills had reache pimacle. Longquan kilns supplied ceramies not only for use in the Chinese imperial com also for a domestic market that extended throughout China, as well as to many countr regions in Asia, Africa and Europe via both land and sea routes since the Song Dynasty the mid-Ming Dynasty (15th century AD). Longquan celadon was introduced to Euro became a highly prized collection. Legend has it that the name “Celadon” (qingei) ori from the popular stage show L’Astrée, adapted from the novel by the French novelist d’Urfe (1568-1625), which tells the love story between Celadon the shepherd and Aste shepherdess. On stage, Celadon appeared in cyan, a color believed to be similar to the color of Longquan celadon, and so the name “Celadon” gradually became a synony Chinese Longquan qingci among Europeans.
The beauty of celadon colors was once described as capturing the emerald hue surrounding peaks when the kilns were opened in the late autumn.
Brussels exhibition
The opening ceremony of the “Longquan City Celadon Art” exhibition was held Monday at the Chinese Cultural Center in Brussels, with 55 works made by Chinese artists on display.
Chinese Ambassador to Belgium Cao Zhongming said at the ceremony that the exhibition will help the Belgian public to appreciate the cultural heritage and exquisite craftsmanship of Longquan Celadon. It will also boost ties between the two countries, he said.
Longquan Celadon porcelain is known for its elegant colors, especially jade green and light blue.
It is one of the most characteristic Chinese goods, historically exported via the land and sea “Silk Roads”, Cao said.
The 55 works on show at the exhibition in Brussels include a flask called “Song’s Charm”, an imitation of the classical objects from the Southern Song Dynasty; a statue of the Wenchang Emperor; a Lucky Rabbit; a vase with a Silk Road motif, and a pot for washing brushes.
In 2009, the traditional firing technology of Longquan Celadon was listed by UNESCO as an intangible cultural heritage of humanity.
The exhibition is a testament to the heritage and development of Chinese craftsmen’s Celadon skills, and also expresses the aesthetic tastes and aspirations for a better life of the Chinese people, said Cao.
The exhibition will last till April 28.
LHCH International had been commissioned to write the descriptive text for each of the 55 exhibited works. These texts are available in the official catalog of the exhibition.
„Wir sind sehr zuversichtlich in China und freuen uns über die gleichen Wettbewerbsbedingungen.“ Dies sagte Michael Kirsch, Präsident und CEO von Porsche China, kürzlich in einem Interview. Ihm zufolge werde 2023 ein sehr spannendes Jahr für Porsche sein, denn die Luxusauto-Marke aus Deutschland werde mehrere neue Produkte auf den chinesischen Markt bringen.
Das achte Jahr in Folge ist China der größte Einzelmarkt für Porsche weltweit. Im Jahr 2022 hat Porsche weltweit mehr als 300.000 Fahrzeuge ausgeliefert, darunter mehr als 90.000 in China. Kirsch zufolge sei diese Statistik ein Beweis für die Fähigkeit von Porsche, eine sehr breite Kundenbasis in dem bevölkerungsreichsten Land zu gewinnen.
Er teilte weiter mit, dass die Kunden in China oft gut informiert seien und eine sehr starke Meinung hätten. Mit der Zeit seien auch immer mehr von ihnen sehr stolz darauf, was China erreicht habe.
Über das Erfolgsgeheimnis von Porsche in China sagte Kirsch, dass sich Porsche stets dafür einsetze, für jeden einzelnen Kunden einen exklusiven, individuellen Traumsportwagen zu schaffen.
Mit Blick auf das 75-jährige Jubiläum der Marke Porsche im Jahr 2023 sagte er: „Wir werden viele neue Produkte auf dem chinesischen Markt einführen, wie zum Beispiel den kürzlich angekündigten 911 Dakar. Weitere Informationen zu diesen Produkten werden auf der bevorstehenden Messe Auto Shanghai enthüllt werden.“
Der chinesische Markt für NEVs – mit neuen Energien angetriebene Autos, ist in den letzten Jahren rasant gewachsen. Mit diesem Trend will Porsche auch Schritt halten. „Porsche hat jetzt eine starke Präsenz im Bereich der Elektrifizierung“, so Kirsch. Die deutsche Marke aus Stuttgart bietet nun auf dem chinesischen Markt mehr als 20 elektrifizierte Produkte an, darunter reine Elektro- und Plug-in-Hybrid-Modelle. Bis 2030 will Porsche weltweit einschließlich auf dem chinesischen Markt den Anteil von reinen E-Autos auf 80 Prozent erhöhen, so der ambitionierte Elektrifizierungsplan von Porsche.
Kirsch erklärte, das nächste vollelektrische Modell werde der Macan sein, ebenso wie der bald zu elektrifizierende 718. Und auch weitere Modelle sollen folgen. Porsche sei bereit für die Zukunft und für die Elektrifizierung, so Kirsch weiter.
In China erregen derzeit die Großen Pandas, die in Gefangenschaft in verschiedenen Zuchtzentren aufgewachsen sind, eine große Aufmerksamkeit. Immer mehr Menschen sehen sich in ihrer Freizeit gerne auf Online-Plattformen Kurzvideos über das Leben der süßen Tiere an.
Aus Liebe zu den Pandas interessieren sich auch immer mehr junge Menschen für die Arbeit als Züchter. Der Beruf als Hüter der Pandas ist damit auch beliebter geworden. Die „nationalen Schätze“ zu pflegen, ist jedoch keine leichte Aufgabe.
Die Heimat der Großen Pandas liegt in den hohen Bergen und tiefen Tälern des Oberlaufs des Jangtse. Dort gibt es jede Menge frischen Bambus, der die Hauptnahrung des Riesenpandas ist. Bambus macht mehr als 90 Prozent des täglichen Futters dieser Tiere aus.
In den Berggebieten des Kreises Ji’an, Provinz Zhejiang, und der Stadt Liyang, Provinz Jiangsu, ist der Bambus reichlich vorhanden, weshalb es ein idealer Lebensort für die Großen Pandas ist. Die Riesenpandas, die in diesen Gebieten leben, können jahrelang frischen Bambus genießen.
Der durchschnittliche Bedarf an Bambus beträgt für einen erwachsenen Riesenpanda ungefähr 25 Kilogramm pro Tag. Die Züchter müssen früh aufstehen und frischen Bambus für die Pandas vorbereiten. Während die Tiere den Bambus essen, beginnen die Züchter die Tierställe auszumisten. Dabei müssen sie den Kot der Pandas untersuchen und damit den Zustand der Gesundheit dieser beurteilen.
Li Zixiao ist als Züchter in der Zuchtstation für Große Pandas im Naturschutzgebiet Tianmu-Berg in Jiangsu tätig. Der junge Mann hat im Jahr 2015 das Studium im Fach Veterinärmedizin an dem Jiangsu Vocational College Agriculture and Forestry abgeschlossen. Dann begann er die Arbeit als Züchter in der Zuchtstation. Er ist mit den Lebensgewohnheiten der Großen Pandas sehr vertraut.
Er teilte mit, die Lebensgewohnheiten der Großen Pandas seien im Vergleich zu den Menschen sehr unterschiedlich. Die Pandas hätten einen Kurzdarm. Sie bräuchten innerhalb eines Tages mehrere Mahlzeiten. Sie verbrächten die meiste Zeit mit dem Essen. Auch nachts hätten sie einen Bedarf nach Essen.
Um eine gute Ernährung der Pandas zu gewährleisten, bereiten die Züchter neben Bambus auch Äpfel, Karotten und ein Spezialgebäck vor. Das Gebäck besteht aus Reisnudeln, Maismehl, Sojamehl, Eiern sowie Zucker, was bei den Tieren sehr beliebt ist.
Die Zuchtarbeit für die Großen Pandas erfordert viel Zeit und Mühe. Nicht wenige Menschen, die von dieser Arbeit erfahren, geben sie am Ende auf. Obwohl die Zuchtarbeit mühsam ist, hat Li sie durchgehalten und bei dem Umgang mit Pandas seine Freude gefunden. Er hofft, dass er zusammen mit seinen Kollegen die süßen Tiere immer besser pflegen könne.
Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin, hat am Montag die Erfolge des China-Besuchs von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vorgestellt.
Chinas Staatspräsident Xi Jinping und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatten während des Staatsbesuchs von Macron in Beijing und Guangzhou freundschaftliche, intensive und qualitative hochwertige Austausche geführt und eine Reihe von strategischen Konsensen erzielt, die die Richtung für die chinesisch-französische Zusammenarbeit auf bilateraler, chinesisch-europäischer und globaler Ebene aufzeigten, sagte Wang Wenbin auf einer regulären Pressekonferenz.
Wang Wenbin sagte ferner, beide Staatsoberhäupter seien sich einig, dass China und Frankreich als ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrates und unabhängige Mächte die Fähigkeit und die Verantwortung hätten, Unterschiede und Zwänge zu überwinden, an der allgemeinen Richtung einer stabilen, für beide Seiten vorteilhaften, bahnbrechenden und zukunftsweisenden umfassenden strategischen Partnerschaft zwischen China und Frankreich festzuhalten und gemeinsam Frieden, Stabilität und Entwicklung in der Welt zu fördern. Beide Seiten würden den 60. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen beider Länder im Jahr 2024 und das chinesisch-französische Jahr für Kultur und Tourismus zum Anlass nehmen, den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern in verschiedenen Bereichen wie Kultur, Bildung, Tourismus, Sport und Kunst umfassend zu beleben.
Laut dem Sprecher sind sich beide Seiten einig, die umfassende strategische Partnerschaft zwischen China und Europa zu vertiefen, die Kontakte auf allen Ebenen wieder aufzunehmen und eine für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen zu aktivieren.
Beide Staatsoberhäupter hatten auch einen ausführlichen Meinungsaustausch über die Krise in der Ukraine und kamen überein, die Kommunikation weiter zu verstärken und eine konstruktive Rolle bei der Förderung des Friedens, der Gespräche und einer politischen Lösung der Krise zu spielen, so der Sprecher des chinesischen Außenministeriums.
Millionen von bunten Tulpen blühen in einem malerischen Garten in der Stadt Yancheng in Ostchina, was viele Besucher anzieht. 2013 begann Yancheng mit dem Tulpen-Anbau. Der Garten gilt heutzutage als der größte Blumenpark mit den vielfältigsten Tulpenarten in ganz China.
Der Entwicklungsindex für kleine und mittlere Unternehmen in China ist im ersten Quartal dank eines Pakets von Konjunkturmaßnahmen deutlich gestiegen.
Der Index, der auf der Grundlage einer Umfrage von 3.000 KMU berechnet wurde, stieg im ersten Quartal um 1,3 Punkte auf 89,3 Punkte und verzeichnete damit den höchsten Anstieg seit dem vierten Quartal 2020.
Die Werte der acht in die Umfrage einbezogenen Branchen stiegen im ersten Quartal an, wobei das Beherbergungs- und Gaststättengewerbe, das Transportwesen sowie die Softwareindustrie die größte Verbesserung verzeichneten. Gleichzeitig stiegen auch acht Teilindizes, darunter die Effizienz der Unternehmen, der Markt und der Betrieb an.
Auf Einladung des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping hat der französische Präsident Emmanuel Macron China vom 5. bis 7. April einen Staatsbesuch abgestattet. Eine Reihe von Experten für internationale Fragen sagten, dass die Beijinger Gespräche zwischen den Staatsoberhäuptern beider Länder fruchtbar und bedeutsam gewesen seien.
Die bei den Gesprächen erzielten wichtigen Einigungen haben die allgemeine Richtung für die Entwicklung der Beziehungen zwischen China und Frankreich festgelegt sowie ein positives Signal dafür gesetzt, dass die beiden Länder die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen intensivieren und sich zur Bewältigung der globalen Krise zusammenschließen werden.
Direktor des Europäischen Instituts der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften, Feng Zhongping, sagte, dass sowohl China als auch Frankreich Länder mit bedeutendem internationalen Einfluss seien. Für beide Seiten sei es von großer Bedeutung, die internationale Zusammenarbeit zu stärken, sich der Konfrontation zwischen den Lagern zu widersetzen sowie gemeinsam auf globale Herausforderungen zu reagieren, um den Weltfrieden zu wahren und die gemeinsame Entwicklung zu fördern.
Jin Ling, stellvertretende Direktorin des Europäischen Instituts des China Institute of International Studies, sagte, dass diese hochrangige Interaktion zwischen China und Frankreich den Personalaustausch auf allen Ebenen sowie in verschiedenen Bereichen zwischen den beiden Ländern effektiv fördern, das gegenseitige Verständnis zwischen den Menschen in China und Frankreich weiter begünstigen sowie die Grundlage der öffentlichen Meinung für die langfristige sowie stabile Entwicklung der chinesisch-französischen Beziehungen weiter stärken werde.
Vier deutsche Forschungsinstitute haben am Mittwoch in einem gemeinsamen Bericht die Prognose für Deutschlands Wirtschaft 2023 von einem Rückgang um 0,4 Prozent im vergangenen Herbst auf ein Wachstum um 0,3 Prozent korrigiert. Für das kommende Jahr werde ein Wachstum um 1,5 Prozent erwartet.
In dem Bericht hieß es, die Hilfsmaßnahmen der deutschen Regierung sowie das vorhersehbare Lohnwachstum stärkten nun die deutsche Inlandsnachfrage und würden die inländische Inflationsrate auf einem hohen Niveau halten. Die Inflationsrate für 2023 werde um die sechs Prozent und für 2024 um die 2,4 Prozent erwartet.
Der Bericht wurde vom Ifo-Institut, dem Kiel Institut für Weltwirtschaft, dem Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle und dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung gemeinsam verfasst.
„Khaden“ bezeichnet auf Tibetisch Teppiche, die häufig im Wohn- und Schlafzimmer tibetischer Familien verwendet werden. Der Kreis Gyantse in der Stadt Shigatse im Autonomen Gebiet Tibet ist für seine „Khaden“ berühmt. Die Teppichherstellung in diesem Gebiet hat eine Geschichte von über 600 Jahren. Die traditionelle Fertigkeit wurde im Jahr 2006 in die chinesische Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.
Die Materialien für die Herstellung von „Khaden“ werden genau ausgewählt und es werden traditionelle Pflanzenfarbstoffe genutzt. Der Herstellungsprozess ist einzigartig und kompliziert. Einzelne Schritte umfassen das Glätten, Spinnen, Färben, Aufwickeln, Weben, Schneiden und Waschen.
Die Teppichfabrik Gyantse wurde im Jahr 2011 in die Liste der ersten Demonstrationsbasen für den Schutz von immateriellem Kulturerbe Chinas aufgenommen. Dank der Unterstützung der Lokalregierung wurden im Jahr 2017 insgesamt 6,5 Millionen Yuan RMB für den Schutz und die Verbreitung von immateriellem Kulturerbe bereitgestellt und es wurden zwei neue Fabriken in dem Gebiet gebaut.
Der 63-Jährige Phurjung arbeitet in der Teppichfabrik Gyantse. Er erklärt, das Schneiden sei ein wichtiger Schritt bei der Teppichherstellung, um die Muster der Teppiche dreidimensional und bunt zu machen. In der Regel dauere der Prozess etwa fünf Tage.
Der 61-Jährige Lhachung ist ein Überlieferer des immateriellen Kulturerbes von Tibet. Er ist versiert im Weben. Er begann die traditionelle Fertigkeit der Teppichherstellung im Alter von 16 Jahren zu erlernen. Lhachung sagt, das Weben erfordere Zeit und Mühe. Um einen 90 Zentimeter langen und zehn Zentimeter breiten Teppich zu weben, müssten zwei Personen von morgens bis abends arbeiten.
Dem 61-Jährigen zufolge mangelt es der Fabrik Gyantse derzeit an Arbeitskräften. Deshalb könne die Auftragsnachfrage nicht befriedigt werden. Er hoffe, dass immer mehr junge Menschen in der Fabrik arbeiten könnten, um die traditionelle Fertigkeit weiter zu verbreiten und wirtschaftliche Vorteile zu generieren, so Lhachung weiter.
Tibet hat die Handwerksindustrie in den vergangenen Jahren mit aller Kraft gefördert. Dank der Unterstützung der Lokalregierung wurde eine Vielzahl von Werbeaktivitäten in Beijing und Shanghai veranstaltet. Dadurch können immer mehr Menschen die traditionelle Fertigkeit sowie die Handwerksprodukte aus Gyantse kennen lernen.