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Friday, September 11, 2026
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Gyula Jámbor: Chinesischer Containerverkehr nimmt weiter zu

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“东风” 中欧班列 (China-Europa-Express “Ostwind”) · Bildquelle: Magyar Nemzet

Der Schienenverkehr zwischen China und Europa ist in der ersten Jahreshälfte um fünfzig Prozent gestiegen, wobei der Mai besonders stark war und das höchste Verkehrsaufkommen aller Zeiten brachte.

Um die wachsende Zahl von Containern zu bewältigen, bauen die Schienenlogistikunternehmen in der eurasischen Region ihre Transportkapazitäten weiter aus, entwickeln Technologien zur Bereitstellung digitaler Dienstleistungen und sorgen für erschwingliche Transportpreise, sagte Alexey Grom, CEO der United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance (UTLC ERA), in einem Interview, das von XinhuaNet.com veröffentlicht wurde.

In der ersten Jahreshälfte 2021 wurden insgesamt 336.500 TEU (Container in Standardgröße) transportiert, rund 50 Prozent mehr als im Vorjahr, so die Daten der UTLC ERA, die von der russischen, kasachischen und weißrussischen Eisenbahn gemeinsam betrieben wird.

Im Mai dieses Jahres erreichte das monatliche Transportvolumen 61 500 TEU, ein Rekord für die Anzahl der in einem Monat beförderten Container seit Bestehen des Unternehmens.

Chinesische Container auf dem Weg zum BILK-Frachtterminal in Budapest · Bildquelle: Magyar Nemzet

Wir gehen davon aus, dass sich das jährliche Verschiffungsvolumen in diesem Jahr 700.000 TEU nähern wird, was einen neuen Jahresrekord bedeuten könnte. Gleichzeitig sind die Aufrechterhaltung der Transportgeschwindigkeit, die Wettbewerbsfähigkeit, die Zuverlässigkeit und die Sicherheit ebenfalls sehr wichtig“, erklärte Grom. Nach Angaben des Unternehmens transportieren die Container Elektronik, Maschinen und Autoteile, die 80 Prozent der zwischen China und Europa verschifften Waren ausmachen. Auch das Volumen der Medizin- und Gesundheitsprodukte zeigte eine starke Wachstumsdynamik.

Alexey Grom sagte, dass die Entwicklung des elektronischen Handels eine positive Rolle für das Wachstum des Güterverkehrs zwischen China und Europa spielt. Das Betriebsmodell des elektronischen Handels erfordert eine schnellere Lieferung von Waren, was ein sehr vielversprechender Bereich ist, auf den sich das Unternehmen derzeit konzentriert und seine Dienstleistungen weiter ausbauen wird. Um die steigende Zahl von Zügen zwischen China und Europa zu bewältigen, hat das Unternehmen eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, wie die Verlängerung von Güterzügen und die Entwicklung neuer Containerterminals. Laut Grom hat sich die Zuverlässigkeit und Sicherheit des Schienenverkehrs während der Coronavirus-Epidemie besonders bewährt. Für viele Unternehmen, die in Europa und China Handel treiben, wurde der Schienentransport zu einer praktikablen Alternative zum See- und Straßentransport.

Über Russland nach Mitteleuropa

Rail Cargo Logistics-RUS, die russische Tochtergesellschaft der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) mit mehr als 60 Spezialisten, plant, in naher Zukunft die Anzahl der Züge von Xi’an (China) und einigen anderen chinesischen Städten zum BILK-Logistikzentrum in Budapest zu erhöhen, von wo aus die Fracht verteilt und in europäische Städte transportiert wird. Russland erstreckt sich mit einer Fläche, die zweihundertmal so groß ist wie Österreich, über zwei Kontinente. Die russische Tochtergesellschaft der ÖBB Rail Cargo Group hat das Ziel, die Wirtschaftszentren Mittel- und Westeuropas mit den asiatischen Regionen zu verbinden.

(Quelle: https://unser-mitteleuropa.com/chinesischer-containerverkehr-nimmt-weiter-zu/)

Ursula Stenzel: Afghanistan – Versagen der USA

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Ursula Stenzel (Foto: Franz Johann Morgenbesser / Wikimedia CC 2.0)

Warum ich dieses Themen aufgreife, ist einfach erklärt: als Europaabgeordnete war ich in Afghanistan und auch wenn dieser Besuch 2003 stattgefunden hat, brachte er Erkenntnisse, die bis heute Gültigkeit haben. In meinem Buch habe ich darüber geschrieben und den Bogen zur dramatischen Gegenwart gespannt: Ich war übrigens die erste österreichische Politikerin, die dem kleinen österreichischen Kontingent einen Besuch abstattete, das nun ebenfalls abzieht. Da die Teilnahme der Österreicher der Friedenserhaltung diente, war sie auch mit unserer Neutralität vereinbar. 

Schon damals hatte ich den Eindruck, dass die internationale Unterstützungstruppe hauptsächlich damit beschäftigt war, sich selbst zu schützen. Die Autorität der Regierung, sowohl der unter Präsident Karsai, als auch der unter seinem Nachfolger Ashraf Ghani endete an der Grenze Kabuls, eigentlich an der Grenze des Regierungsviertels. Wann die Hauptstadt fällt, ist heute nur mehr eine Frage der Zeit. Die Taktik der Taliban war es, durch Terroranschläge einmal im Süden, einmal im Norden, einmal in Kabul Omnipräsenz vorzutäuschen. Es war kein flächendeckender Krieg und ist es auch heute nicht. Allerdings wählen die Mudschaheddin ihre Ziele sehr bewusst aus. So ist ihnen nach neuesten Informationen die Eroberung Shebergans gelungen. Im Norden dieser Stadt in der Wüste Dasht i Lili hat einer der ehemaligen Warlords, den ich noch selbst kennenlernte, General Dostum, eines der größten Kriegsverbrechen zu verantworten: er soll 3000 Mudschaheddin in Container verfrachtet haben, um sie vermeintlich in ein Gefängnis zu transportieren. Seine Milizen setzten sie allerdings in Containern in der Wüste aus, wo sie elend zugrunde gingen. Menschenrechtsorganisationen sprachen schon während meines Aufenthaltes von 600 Personen, nach heutigen Erkenntnissen angeblich 3000, er selbst sprach von 200 und bestritt jede Verantwortung. Es sollten keine Gefangenen gemacht werden.

Man kann sich vorstellen, wie die Rache der Taliban heute gerade im Norden Afghanistans aussieht. General Dostum, noch unter der letzten gewählten Regierung Ashraf Ghani zu Marschallsehren gekommen, ist seines Lebens nicht sicher. Er hat zwischenzeitlich wie schon einmal Exil in der Türkei gesucht und ist nun nach dem Vormarsch der Taliban wieder in Kabul, um den militärischen Widerstand der bedrängten Regierung zu organisieren. Ihm könnte ein ähnliches Schicksal vor einem internationalen Kriegsverbrechertribunal blühen, wie Milosevic, Karadzic und Mladic – verurteilten Kriegsverbrechern des blutigen Zerfallsprozesses im ehemaligen Jugoslawien.

Der zweite ehemalige Kriegsherr, auch diesen lernte ich im Zuge der Fact Finding Mission 2003 persönlich kennen, war General Atta, ein Tadschike und erbitterter Feind Dostums. Schwer korrupt und mafios. Auch er wird mittlerweile das Weite gesucht haben. Der Mann ist aus anderen Gründen verhasst, wegen seiner Korruption und seiner mafiosen Praktiken. Als die Delegation des Europaparlaments, der ich angehörte, von ihm empfangen wurde, erfreute er sich bereits eines Swimmingpools und Fließwassers, ein unbeschreiblicher Luxus in dem vom Krieg zerstörten Land. Auch er wird mittlerweile das Weite gesucht haben.

Es ist gut, sich an die Genesis dieser Tragödie zu erinnern: am 9. September 2001 fiel General Ahmet Schah Massoud, ein Tadschike und Befehlshaber der mit amerikanischer Unterstützung siegreichen Nordfront, selbst gläubiger Muslim, einem Selbstmordanschlag der Taliban zum Opfer, zwei Tage danach kam es zu dem Terrorangriff, der unter der Chiffre 9/11 in die Geschichte einging. Vier Wochen später griffen die USA unter Präsident George W. Bush direkt in den Konflikt ein. Sie traten damit in die Fußstapfen der Sowjetunion, die zehn Jahre lang in Afghanistan ihr „Vietnam erlebt hat“, bis Präsident Gorbatschow 1989 dem Spuk ein Ende setzte. In das Vakuum, das sie hinterließen, stolperten die USA und ihre Nato-Verbündeten.

Das Ende des westlichen Engagements, das bereits eine Fluchtwelle ausgelöst hat, die auch Europa erreichen wird, löst jetzt in Russland Besorgnis aus. Gemeinsam mit Usbekistan und Tadschikistan werden trilaterale Manöver abgehalten. Was diese Staaten der ehemaligen Nordfront ebenso wie Russland nicht wollen, ist ein Übergreifen der radikalen Islam auf ihr Territorium. Genau das geschieht jetzt und zwar trotz oder wegen der trilateralen Militärmanöver Russlands mit Usbekistan und Tadschikistan an der Nordgrenze zu Afghanistan.

Der Westen, inklusive die Europäische Union, aber vor allem die USA haben in Afghanistan versagt, es ist ihnen nicht gelungen aus einem zerfallenden Staat einen gefestigten, demokratisch legitimierten Gesamtstaat zu machen. Die Hilfe zur Selbsthilfe war zu wenig, der militärische Einsatz halbherzig und widersprüchlich, vor allem war die Hilfe fragmentiert. Jedes Land hatte eine eigene Aufgabe, die einen schulten die Verwaltung, die anderen die Polizei, die Dritten die Militärs, in der Realität hatte die Zentralregierung nie eine Autorität über das ganze Land, das entweder der Einschüchterung und dem Scharia – Terror der militanten Islamisten, zum Opfer fiel, oder in ihnen nicht zuletzt wegen der grassierenden Korruption das geringere Übel sah.

Biden ist mit dem Anspruch angetreten, aus dem Dauerkonflikt dieses zerfallenden Staates auszusteigen. Er will sich auf das Wesentliche konzentrieren, auf China, dessen Aufstieg zur Großmacht Nr.1er vereiteln will. Da ist Afghanistan nur ein Nebenschauplatz. Mit den Folgeproblemen, einer unkontrollierbaren Fluchtbewegung, eines Erstarken des militanten Islam werden sich die Fluchtburgen  Europas herumschlagen müssen: Deutschland, die skandinavischen Staaten und das kleine Österreich, wie die gesamte EU, geschwächt durch die Kollateralschäden der Corona-Krise und der Unfähigkeit und Unwilligkeit der EU die Grenzen zu schließen und zu verteidigen.

(Quelle: https://unser-mitteleuropa.com/afghanistan-versagen-der-usa/)

COVID-19 Timeline: Independent Dates Don’t Deceive, But Series Of Dates Reveal More

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2019

23 January 2019, the US Department of Health and Human Services started a national exercise called Crimson Contagion, assuming a respiratory virus from China spreads to all over the world due to travelers with fever

12 March 2019, collected waste water in Barcelona tested SARS-CoV-2, according to the University of Barcelona

July 2019, the US had an outbreak of lung injury with similar symptoms as COVID-19

July 2019, Fort Detrick biodefense center suddenly stopped its germs and toxins research work

September 2019, Italian blood samples taken in the Lombardi region showed Sars-CoV-2 virus antibodies, according to Milan National Cancer Institute

17 September 2019, US Army Public Health Alert classified 2 cases in the military as e-cigarette problems

9 October 2019, U.S. Army medical officials publicly confirmed the two active-duty soldiers with COVID-19 similar symptoms

18 October 2019, the Johns Hopkins Center for Health Security hosted Event 201, a global coronavirus pandemic exercise

31 December 2019, China reported a cluster of cases of pneumonia in Wuhan, Hubei Province. A novel coronavirus was identified

2020

1 January 2020, Huanan Seafood Wholesale market closed

3 January 2020, China alerted the WHO

5 January 2020, the WHO reported the cases on its social media account

7 January 2020, the latest date of COVID-19 traces in the U.S., according to the updated research result based on CDC from the U.S. National Institutes of Health

11 January 2020, China recorded its first death linked to COVID-19

12 January 2020, China publicly shared the genetic sequence of COVID-19

19 January 2020, COVID-19 had been in the U.S., according to research from the U.S. Centers for Disease Control and Prevention

20-21 January 2020, WHO experts from its China and Western Pacific regional offices conducted a brief field visit to Wuhan

21 January 2020, Chinese scientist confirmed COVID-19 human transmission; the U.S. reported its first confirmed case: Italy had COVID-19 cases

23 January 2020, Wuhan started quarantine, the U.S. started evacuating its citizens from the region

24 January 2020, Trump praised China for its efforts to prevent the spread of the virus on twitter

late January 2020, COVID-19 had been in France, according to research led by Dr. Yves Cohen

30 January 2020, the WHO declared COVID-19 a “Public Health Emergency of International Concern”; at a campaign rally in Iowa, Trump talked about the U.S. partnership with China to control the disease.

2 February 2020, global air travel to the U.S. from China was restricted

3 February 2020, the U.S. declared Public Health Emergency

16-24 February 2020, the WHO-China Joint mission, which included experts from Canada, Germany, Japan, Nigeria, Republic of Korea, Russia, Singapore and the US spent time in Beijing and also travelled to Wuhan and two other cities

18 February 2020, 2,807 hospitalized cases or deaths reported as e-cigarette cases to CDC in the U.S., since then similar cases started to be classified as COVID-19

8 March 2020, Italy placed all 60 million of its residents on lockdown

11 March 2020, the WHO officially declared COVID-19 a pandemic

13 March 2020, Trump banned all travel from 26 European countries

19 March 2020, China reported no new locally spread infections for the first time since the pandemic began

26 March 2020, The U.S. had 100,000 confirmed coronavirus cases, more than any other country

1 April 2020, U.S. Army Public Affairs announced that Fort Detrick continued to study SARS-CoV-2 research since suspension in July 2019

7 April 2020, Trump criticized the WHO for not following the U.S. wishes to criticize China on the pandemic issues

8 April 2020, Tedros urged political leaders not to politicize COVID like Trump did

22 June 2020, study suggested 80% of cases in the U.S. in March went undetected

7 July 2020, the U.S. surpassed 3 million infections and began its withdrawal from WHO

1 September 2020, the U.S. rejected WHO global COVID-19 vaccine effort

2 October 2020, Trump, First Lady tested positive for COVID-19; Trump entered Hospital

5 October 2020, Trump left Hospital, gave speech to get more votes for presidential election

2021

14 January 2021, a 34-member WHO-China joint expert team carried out a 28-day research mission in Wuhan

30 March 2021, joint WHO-China study was published, denying the possibility of Wuhan’s laboratory leak

30 March 2021, the U.S. published a joint statement signed by 13 countries to demand a new and fast investigation based on the source of COVID-19 in China.

15 July 2021, Director-General of the WHO proposed to make a second investigation on the origins of COVID-19 based on the main hypothesis that China’s violation of laboratory procedures caused virus leakage

„Das Sexualleben im antiken China“, ein Buch von Robert van Gulik, Teil 1: Von der Vorgeschichte bis zu den Zhou des Westens

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Robert van Gulik

Auch wenn sich die Mentalität der jungen Chinesen ein wenig geändert hat, gibt es immer noch eine gewisse Diskretion und Vorbehalte, über dieses Thema zu sprechen. Und das ist auch gut so. Im Westen geht das Thema über die Privatsphäre hinaus und breitet sich in allen Medien aus … Aber woher soll das kommen, was wir fälschlicherweise als Tabus bezeichnen und was kulturelle Codes sind, die sich einfach von unseren unterscheiden? Vor langer Zeit, aber das Buch bleibt ein Maßstab, hat sich ein großer China-Liebhaber, großer Romancier und Essayist, Robert van Gulik, mit der komplexen Frage der Geschichte der Sexualität in China beschäftigt. Wir wollen dieses wichtige Buch nur kurz vorstellen.

Der niederländische Gelehrte geht von einem Paradoxon aus: Das alte China erlebte eine offene und freie Sexualität, vor allem bei Menschen mit höherer Bildung, und gleichzeitig gab es im Reich der Mitte Hemmungen, darüber zu sprechen.

Natürlich war China schon immer sehr groß und es hat eine sehr lange Geschichte. Unterschiedliche Denkströmungen haben die heikle Frage der Sexualität aufgeworfen: zum Guten oder zum Schlechten.

Der Autor unterscheidet drei Perioden, in denen die Sitten wohl offener waren: die Frühzeit, in der das Matriarchat vorherrschte, die Antike, in der es viele Lehrbücher gab, die sich technisch mit der Sexualität befassen (lange vor dem Kamasutra der Inder), und schließlich das Zeitalter der „erotischen“ Romane.

Weitere Highlights gehen in die andere Richtung: die Anhänger des Konfuzianismus wehren sich gegen diese Idee der freien Sexualität und befürworten die Trennung der Geschlechter; die Invasionen insbesondere der Mongolen (Yuan-Dynastie) und der Mandschus (Qing-Dynastie), die eine Rückbesinnung der Chinesen auf sich selbst und… ihre Sexualität bewirken, und schließlich die Kulturrevolution, die die – zugegebenermaßen interessante – Idee verteidigt, dass die Sexualität zu individualistisch sei und von wesentlichen Fragen der Gesellschaft wie der Produktion ablenke. Dies hat, wie van Gulik erklärt, zu einem gewissen gesellschaftlichen Druck und zu Tabus bei der Äußerung von Gefühlsregungen geführt.

Hängt die oft rührende und schöne Sittsamkeit der Chinesen heute noch mit diesen Tabus zusammen?

Aber van Gulik löst diese Widersprüche ein wenig auf, indem er uns den taoistischen Hintergrund der „freien“ Sexualität des alten China entdecken lässt. Es ging nicht um vulgäre Vergnügungen, sondern in den Sexhandbüchern vom Typ „Bedroom Art“ ging es um eine Sexualität, die mit dem Kosmos verbunden war. Es ging um das Gleichgewicht der Yin- („weiblichen“) und Yang- („männlichen“) Kräfte. Das Schlafzimmer war der Mikrokosmos, der den Makrokosmos des Universums widerspiegelte.

Ein großer amerikanischer Schriftsteller, Henry Miller, griff das im 20. Jahrhundert auf.

„Sex war bis 1644, dem Zeitpunkt der Mandschu-Invasion, eine Frage des Gleichgewichts der Naturkräfte“, erklärt van Gulik, der auf schlüpfrige Werke wie das Jin Ping Mei verweist, „aber das Licht schien dort am hellsten. Es galt als unanständiges Verhalten“, da den Chinesen bewusst war, dass diese Praktiken einen Niedergang erfuhren.

EINE „KOSMISCHE“ SEXUALITÄT?

Doch wie kam es zu dieser Idee der Spiritualisierung der Sexualität?

Natürlich gibt es auch die Gravierungen auf den Schulterblättern von Rindern oder auf den Panzern von Schildkröten, die aber nicht sehr erhellend sind.

Und doch verraten die Vorfahren der klassischen chinesischen Schriftzeichen schon sehr früh Erstaunliches über die Sexualität in China vor 3.000 Jahren.

Yangzuanshi in Danxiashan, Guangdong

Alles deutet darauf hin, dass die ersten chinesischen Gesellschaften den Frauen in einem matriarchalischen System eine vorherrschende Rolle zuwiesen. Ein chinesisches Schriftzeichen aus dieser Zeit zeigt jedoch einen „Mann, der eine Frau am Ohr zupft“ und damit seine Bereitschaft zeigt, sie zu heiraten. Im Gegensatz zu älteren Gemälden, in denen der Mann durch Weiß und die Frau durch Rot, das Feuer, symbolisiert wird! Die Frau ist mächtig, ursprünglich, „leidenschaftlicher, also dem Mann sexuell überlegen“.

Diese beiden widersprüchlichen Auffassungen von Frauen finden sich im Konfuzianismus und im Taoismus, die in der Geschichte der chinesischen Kultur miteinander konkurrierende Denkschulen sind.

Wenn wir das nun vereinfachen …

Der Konfuzianismus befürwortet eine Gesellschaftsstruktur, die auf einer Familie basiert, die einen Anführer, einen männlichen Führer, Yang, braucht. Die Frau muss sich passiv verhalten und vor allem ihrem Mann männliche Kinder schenken, aus Respekt vor den Vorfahren und der Kontinuität ihrer Nachkommenschaft.

Wir befinden uns in der Zeit der feudalen Gesellschaften, die noch nicht von den Han vereint wurden. Die Vorstellung einer legendären und männlichen Abstammung basiert auf mythischen Figuren, göttlichen Königen.

Der Taoismus hingegen betont die Yin-Kraft, das Negative, die Passivität, das „Nicht-Handeln“ (hier karikiert van Gulik ein wenig). Die Frau repräsentiert die unerschöpfliche, matrixartige Kraft des Universums.

Sie ist die Mutter des Universums, die den Mann durch den sexuellen Akt belebt.

Daher auch die Ausdrücke „tiefes Tal“, „geheimnisvolle Tür“ usw., für das weibliche Geschlecht.

Diese mystischen Vorstellungen von deweiblichen Matrix prägen die Sexhandbücher, die von den prüderen Anhängern des Konfuzianismus kritisiert werden.

Aber die Vorstellung ist tatsächlich die einer universellen Harmonie zwischen Yin und Yang durch den mittleren Weg und darüber hinaus die einer Unsterblichkeit, die durch eine bestimmte Art von Sexualität erreicht werden kann.

Einfacher ausgedrückt, die Frage der Sexualität wird eher im Zusammenhang mit der Gesundheit als mit intensivem Vergnügen betrachtet. Es ist die QI-Energie, ob sie nun Yang oder Yin ist, die uns mit dem Universum verbindet, und es ist diese Energie, die wir im Schlafzimmer pflegen müssen (natürlich gibt es auch Meditation und Qigong).

„Das Ziel der Gesundheit und mithin auch der Sexualität ist es, das QI in uns zu stärken, um „DE“ 德 chinesisch für Tugend zu erreichen, diese Kraft, die in Steinen, Pflanzen und Tieren vorhanden ist.“

Eine Frau ist „mächtig“, voller DE. Aber der Druck, der auf ihr lastet, männliche Kinder zur Welt zu bringen, erklärt auch den Hang zur Polygamie (um die Chancen auf ein männliches Kind zu erhöhen) und leider auch ihre Beschränkung auf eine reproduktive Rolle.

Die Poesie veranschaulicht allerdings die Kontinuität des taoistischen Denkens. Wolke und Regen vereinigen sich sozusagen in Liebe. Ja, die Wolke ist das Ei und der Regen ist das Sperma, das dieses Ei „befruchtet“.

Diese taoistischen Ansichten waren aber auch auf der höchsten Ebene der königlichen Macht präsent.

„Das Paar schlechthin waren der König und die Königin, deren sexuelle Beziehungen von Riten und komplexen Zeremonien geprägt waren, bei denen sich der Mann zunächst mit Dutzenden von Frauen paaren musste, um DE 德 zu bekommen und dann die Königin zu schwängern. Der König der Zhou-Ära hatte also mehrere Ehefrauen unterschiedlichen Ranges und Dutzende von Konkubinen.“

Die Kraft des DE entspringt den Vaginalsekreten der Frauen.

DPA: China bestätigt Todesurteil gegen den kanadischen Drogenschmuggler

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Vor dem Hintergrund der diplomatischen Spannungen zwischen China und Kanada hat ein chinesisches Gericht *(Liaoning High People’s Court) das Todesurteil gegen einen kanadischen Drogenhändler bestätigt. 

Robert Lloyd Schellenberg vor Gericht

Das Berufungsgericht in der nordostchinesischen Provinz Liaoning teilte mit, dass die gegen den Kanadier Robert Lloyd Schellenberg im Januar 2019 verhängte Todesstrafe aufrecht erhalten werde. In letzter Instanz muss nun noch Chinas Oberstes Volksgericht das Todesurteil bestätigen.

Ursprünglich hatte Schellenberg im November 2018 eine Haftstrafe von 15 Jahren erhalten. Sie wurde aber kurz darauf als zu gering befunden, nachdem in Kanada die Finanzchefin des chinesischen Telekom-Riesen Huawei, Meng Wanzhou, festgenommen worden war. Der Tochter des Huawei-Gründers Ren Zhengfei wird in den USA Bankbetrug im Zusammenhang mit Verstößen gegen Sanktionen gegen den Iran vorgeworfen. In Kanada läuft nun ein Verfahren, in dem über die Auslieferung der Geschäftsfrau an die USA entschieden wird. 

Seit der Festnahme von Meng Wanzhou werden in China zwei weitere Kanadier festgehalten, weshalb Peking «Geiseldiplomatie» vorgeworfen wird. Der ehemalige Diplomat Michael Kovrig und der Geschäftsmann Michael Spavor wurden wegen Spionage angeklagt. Kanadische Medien berichteten unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen, dass mit einem Urteil gegen Spavor noch in dieser Woche zu rechnen sei. Beide Regierungen haben sich gegenseitig aufgefordert, ihre Landsleute wieder auf freien Fuß zu setzen. 

In China drohen überführten Drogenschmugglern entweder lange Haftstrafen oder die Todesstrafe. In den vergangenen zwei Jahren waren dort mindestens ein weiterer Kanadier und ein Australier zum Tode verurteilt worden.

(Quelle: Kanadischer Drogenschmuggler: China bestätigt Todesurteil (msn.com))

Anmerkung: 2003 wurde Schellenberg in Kanada schon mal zu 6-Monate-Haft wegen Drogenschmugglung bestraft.

2008 hatten die USA bereits ein SARS-ähnliches Coronavirus künstlich synthetisiert

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„Hier berichten wir über das Design, die Synthese und die Wiederherstellung der größten synthetischen replizierenden Lebensform, einem 29,7-kb-Coronavirus (Bat-SCoV), einem schweren akuten Atemwegssyndrom (SARS) der Fledermaus, einem wahrscheinlichen Vorläufer der SARS-CoV-Epidemie “ stellte stolz die amerikanische Forschung vor, die 2008 in den “Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America” (PNAS) veröffentlicht wurde.

Das Papier erklärt und dokumentiert im Detail, wie die Forscher ein neuartiges Coronavirus basierend auf einem Coronavirus der Fledermaus entwerfen und dann dieses neuartige Coronavirus verwenden, um Tests durchzuführen, um zu beweisen, dass dieses künstliche Coronavirus nicht nur Mäuse infizieren kann, sondern auch menschliche Atemwegsinfektionen verursachen kann.

Einer der Forscher ist Ralph S. Baric, ein amerikanischer Experte, der sich auf das Coronavirus konzentriert. Laut der Abteilung für Mikrobiologie und Immunologie der University of North Carolina in Chapel Hill wurden bei den meisten von Baric in seinem Labor durchgeführten Forschungen Coronaviren als Modelle verwendet, um die Genetik der Transkription, Replikation, Persistenz und artenübergreifenden Übertragung von RNA-Viren zu untersuchen.

Vielleicht die einzige Person, die SARS-ähnliche Coronaviren entwickeln und synthetisieren kann, ist Baric

Das neue Coronavirus ist eine Art SARS-ähnliches Coronavirus, und Baric kann verschiedene SARS-ähnliche Coronaviren entwickeln und synthetisieren.

Design und Synthese eines Virus bedeutet, dass ein Virus erzeugt werden kann, ohne dass Viren in der Natur aufgenommen werden müssen, sondern nur unter Verwendung kommerziell synthetisierter DNA-Fragmente. Dieser Prozess ist äußerst schwierig, da riesige 30.000 Teile der genetischen Sequenz eines Coronavirus gespleißt und das neuartige Coronavirus wie das natürliche lebendig werden müssen. Kurz gesagt, es ist ein Prozess, das Leben neu zu erschaffen. Um dieses Niveau zu erreichen, hat Baric fast 30 Jahre lang geforscht.

1990 veröffentlichte Barric seine Forschung zur viralen Genrekombination. Seitdem erforscht er den Einsatz der Molekularbiologie, um Coronaviren zu analysieren, zu manipulieren und zu erzeugen und verschiedene Viren zu rekombinieren, zu klonen und zu modifizieren.

Im Jahr 2002 leitete Baric das Team zur Etablierung des weltweit ersten reversen genetischen Systems des murinen Hepatitis-Virus, das auf der Fragmentanordnung basiert. Basierend auf diesem System können Wissenschaftler in vivo an Viren arbeiten und die Rolle jedes Gens bei der Interaktion zwischen dem Virus und dem Wirt verstehen, indem sie die Gene oder die Struktur des Virus verändern.

Bis jetzt hat Baric mehr als 400 Artikel in seinem Namen oder als Berater veröffentlicht, darunter fast die Hälfte dieser Artikel zum Coronavirus. Seine Werke sind sehr bahnbrechend. Sobald ein Virus, in den Händen eines Anderen, einige der Gene ersetzt, kann es normalerweise nicht überleben, aber Baric hat das Geheimnis des Coronavirus-Genoms gemeistert, sodass er so viele Arten von lebenden Viren herstellen kann, wie er möchte.

Nur wenn das Coronavirus tödlich ist, kann Barics Forschung geschätzt werden

Vor 2003 verursachten die Coronaviren selten Zoonosen, selbst Infizierte hatten nur leichte Erkältungssymptome. Beispielsweise kann das von Baric untersuchte Maus-Hepatitis-Virus (MHV) den Menschen nicht infizieren. Daher tut sich auch Baric mit seiner Forschung wirklich gut, aber angesichts der vernachlässigbaren negativen Auswirkungen des Coronavirus auf den Menschen waren seine wissenschaftlichen Bemühungen kaum zu würdigen und zu finanzieren.

2003 bewies SARS, dass das Coronavirus tödlich sein und dem Menschen großen Schaden zufügen kann, was die Bedeutung seiner Forschung unterstreicht. Nach dem SARS-Ausbruch erhält sein Labor schnell und kontinuierlich Gelder. Es hat sukzessive weitere verwandte Studien über den Mechanismus und die Behandlung von SARS- und MERS-Viren veröffentlicht und auch eine große Anzahl von Patentgenehmigungen für Virusherstellungstechnologien erhalten.

Mit finanzieller Unterstützung hat sein Team mithilfe der genetischen Rekombinationstechnologie eine große Anzahl von Coronaviren gezüchtet, die während der Passage ständig mutieren. Im August 2006 trat eine Mutation auf, die erfolgreich zum schnellen Tod von Mäusen führen kann, und dieser neue Virustyp kann Menschen infizieren und eine Lungenentzündung sowie eine höhere Sterblichkeitsrate verursachen.

Barics Leidenschaft für das Coronavirus hört hier nicht auf, er führt auch umfangreichere Forschungen durch, z.B. Tierversuche mit Tieren aus dem Catoctin Wildlife Preserve und Zoo in Thurmont, Maryland, durchführen, um den Infektionsmechanismus zu untersuchen und ein breiteres Spektrum an Infektionsmöglichkeiten zu erhalten.

Es scheint ihm nicht genug zu sein, das durch das natürliche Coronavirus verursachte Problem zu lösen. Nur wenn dem Coronavirus eine anhaltende Infektiosität, Übertragung und krankheitsverursachende Fähigkeiten zuerkannt werden, können seine Forschungen und Bemühungen kontinuierlich gewürdigt und unterstützt werden.

Viele Forschungen von Baric wurden bereits mit Fort Detrick geteilt

Im Jahr 2006 schrieb Baric einen Artikel, der warnte, dass die Technologie der Synthese von Virussequenzen das Potenzial hat, biologische Massenvernichtungswaffen herzustellen.

Aber ein solcher Artikel ist in den Augen der Kriegstreiber eine Warnung und eine attraktive Werbung.

Obwohl Baric nicht öffentlich zugegeben hat, hat er möglicherweise zugestimmt, seine Forschungsergebnisse für militärische Zwecke zu verwenden. Unter den Erfindern seiner mehrfach erteilten Patente tauchten Forscher aus Fort Detrick auf. Beispielsweise führt ein Patent in der Volltext- und Bilddatenbank (PatFT) des US-Patent- und Markenamts einen Mitarbeiter von Fort Detrick als Miterfinder auf. Dieser Ansatz ermöglicht es den Mitarbeitern von Frederick, dem Standort von Fort Detrick, die genetische Rekombinationstechnologie von Baric direkt und frei zu implementieren.

Seit Jahrzehnten untersucht Baric, wie das Coronavirus geschaffen und transformiert werden kann, um das neue Coronavirus zu untersuchen, um sich auf die zukünftige Krise der Menschheit vorzubereiten. In der globalen COVID-19-Epidemie, in der alle möglichen Beweise auf ihn und Fort Detrick hinweisen können, ist eine solche Erklärung wirklich nicht überzeugend, aber eines ist sicher, dass er und die US-Regierung mit mehreren Patenten aus der Coronavirus-Forschung durch den Export von Impfstoffen und Medikamenten genug gewinnen werden.

(Quelle: PNAS, NIH, UNC, USPTO)

International Order: China Wishes To Enrich It, But The U.S. Wants To Leverage It

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On the centennial of the founding of the Communist Party of China, China’s goal of “building a moderately prosperous society in all respects” is achieved as scheduled. At this time, China’s total economy has released 13 billion euros, and its share of the global economy has risen to more than 17%.

China, which has been on the periphery of the international order for most of the past two hundred years, is approaching the center of the world stage step by step. From being forcibly incorporated into the international order by the West at the end of the Qing Dynasty, and now becoming an important factor in the international power structure, China’s role in the world has undergone a tremendous change, but this change has aroused many suspicions.

US Secretary of State Blinken has repeatedly accused China of disrupting the international order. The American government also frequently calls for transatlantic cooperation from other nations to contain and punish China’s development since China becomes the problem of a healthy international order.

Is the truth like this? The so-called international order mainly refers to the international rules established after WWII. China has always protected these rules; China is not a disruptor or revolutionary of international rules, and it is even cautious about reforms due to the experience from the Soviet Union.

According to the Western logic, China will certainly form its camp when it becomes stronger, like the Soviet Union did. The United States has been emphasizing over the years that it is necessary to form a team against the “Chinese team.” But China has no “team”, it just properly stays in this system and does not engage in cliques.

So some Westerners try to attack everything China does without loyally following the West. For example, some people accused the “Belt and Road” initiative or the Asian Infrastructure Investment Bank of breaking the rules. However, the Asian Infrastructure Investment Bank, which has fully accepted the most advanced rules in the world, mainly provides financing support for infrastructure projects in the Asian region. This is something that the World Bank and Asian Development Bank have not done. Therefore, the existence of the AIIB doesn’t harm others, but becomes a supplement to international rules. 

The early practices of colonialism and imperialism in Western countries supported domestic development by establishing colonies in Latin America, Africa, and Asia. So, China’s investment and construction assistance in these regions are directly slandered by the West as plundering resources to build “neocolonialism” and “debt imperialism.” The West thinks so because this is the West’s only experience and pale understanding about relationships with developing countries, based on Western preset privileges.

But China thinks the issue differently and treats other developing countries equally. China has been helping some countries in Africa and Asia to build infrastructures such as railways, highways, hospitals, gymnasiums, and schools. Why did China do this? Because these infrastructure constructions are a necessary condition for the economic development of any country, China itself has also come through this way, and China understands that creating a better, richer, and peaceful world requires assistance instead of frame.

China’s rules aren’t set secretly, or to impose randomly on other countries like the United States does, but to learn from Western rules before forming them. China is now the second-largest economy in the world, and China has also learned many good Western rules during its development. In the next step, if China is to become truly strong, it must continue to digest and absorb the best rules in the world, and at the same time, in light of its situation, improve, strengthen, and supplement the existing international rules with respect to the interests of other countries. For many developing countries such as Africa and Latin America, China provides a non-Western, not anti-Western developing path.

So who is disrupting these orders? It’s the United States. The United States withdrew from a series of United Nations organizations and international institutions such as the WHO, the Paris Agreement, and UNESCO during the period of former President Trump. In addition, the United States has always refused to join the United Nations Convention on the Law of the Sea. Does the U.S. take these actions to make the world better? On the contrary, every nation well acknowledges that maximizing its own interests is the first and maybe only concern from the U.S. – building alliances isn’t to help allies stronger but to help the U.S stronger enough to contain its imaginary opponents, and allies who receive temporary benefits from the U.S. will eventually be targeted as next rising opponents like Japan in the 1980s.

The U.S. still compares today’s world to the world during the two world wars when political goals were the most decisive factor to affect a nation and the world order. From a historical perspective, economic logic will eventually defeat political logic; after going through globalization and opening up, no matter how difficult a country encounters, it is impossible to return to a self-sufficient economy. In this epidemic, the industrial chains in Europe and North America have been significantly affected, but the industrial chains and productivity in Asia have not been reduced, but have been strengthened.

Once the economical chain is formed, it is not so easy to forcibly adjust it artificially. For example, in the United States, it is difficult for the White House to force Wall Street to listen to it completely. The White House may have an impact on the industrial chain in the name of so-called national security, but it is also difficult to change the overall pattern.  

In the past, the three major global supply chains were centered on Europe, the United States, and East Asia, especially China. This pattern will not undergo major changes, and the three supply chains in the future will not be completely self-sufficient. Regardless of their comparative advantages or the division of labor, they still have their characteristics. Of course, competition is inevitable. Whether it is the United States, Germany, or China, they all want to go upstream in the industrial chain, and the competition will become increasingly fierce.

The so-called de-sinicization argument is too extreme, it’s an unrealistic and even harmful expectation. Globalization is the logic of capital, and capital must go where it can make profit. China is the country with the most complete industrial chain with various industrial sectors in the world. At the same time, China is the largest single market in the world. It currently has 400 million middle class. In the future, according to China’s official plans, this number will double, and there is huge potential for consumption.

In many areas, Chinese people’s preferences can determine the prices of many products in the world market. The Chinese market can control the world economy, and American politics can at best coerce the world economy, but it will not isolate the reality that the world economic structure is closer to China, and soon other developing countries, which is becoming a new international order that no force can reverse and every force is better to embrace. What the world needs is what the order goes for, China understands it well, and the U.S. needs to realize it too.

(Source: China News Service)

50 Millionen Geräte auf HarmonyOS aktualisiert

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Bis zum 08. August 2021 sind in China über 50 Millionen Huawei Geräte auf HarmonyOS 2 aktualisiert. Die Vorstellung über Einführung des HMOS2 war am 02. Juni 2021, d.h. jede Sekunde ca. 8 Geräte von Andriod OS auf das neueigene umgestellt.

Es sind meistens die Bestandsgeräte von Huawei auf dem Markt, von den aktuellen Mate40, P40 Serien bis zu den alten Nova5, Mate10 und sogar Mate9 Serien. Die neuen Huawei Watch 3 (Pro) und P50 (Pro) Geräte haben das HMOS als Serieausstattung.

QUANZHOU war einst der größte Hafen der Welt

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Ja, der größte Hafen der Welt – zur Zeit der Song-Dynastie! Heute wird auf der 44. Tagung des Welterbekomitees, die am 16. Juli in Ostchina eröffnet wurde, die Frage diskutiert, ob der Hafen in der Provinz Fujian zum „Welterbe der Menschheit“ ernannt wird.

QUANZHOU 泉州

Die 44. Tagung des Welterbekomitees findet bis zum 31. Juli in Fuzhou in der chinesischen Provinz Fujian statt.  Diese Provinz ist in ganz China für ihr natürliches, kulturelles und immaterielles Erbe bekannt, darunter der Berg Wuyi, seine Tulou-Gebäude, die Insel Gulangyu und die Danxia-Reliefs von Taining. 

Die TeilnehmerInnen werden insgesamt 45 Nominierungen für die Aufnahme in die Welterbeliste der UNESCO prüfen. 

Tian Xuejun, stellvertretender Bildungsminister, ist auch Direktor der staatlichen chinesischen Kommission für die UNESCO. Er sagte, dass China mit 55 UNESCO-Welterbestätten weltweit an erster Stelle stehe, gleichauf mit Italien. 

Auf dieser Tagung wird auch über Quanzhou gesprochen, eine Küstenstadt in Fujian, die im antiken China als maritimes Handelszentrum bekannt war, erklärte Zhang Lei, ein Beamter der staatlichen Behörde für Kulturerbe.

QUANZHOU 泉州

Quanzhou wurde 718 während der Tang-Dynastie (618-907) gegründet.  Damals war Guangzhou der größte Seehafen Chinas, aber die Stadt wurde später von Quanzhou überholt.  Während der Song-Dynastie (960-1279) und der Yuan-Dynastie (1279-1368) war Quanzhou eine der größten Hafenstädte der Welt und beherbergte eine große Gemeinschaft von im Ausland geborenen Einwohnern aus der eurasischen Welt.  Aufgrund seines Rufs wurde Quanzhou als Ausgangspunkt der Seidenstraße auf dem Seeweg bezeichnet. Es heißt, von dem arabischen Namen der Stadt, Zayton, sei das Wort Satin abgeleitet.  Quanzhou war das letzte Reiseziel von Marco Polo.

Von Quanzhou aus verließen die Venezianer China um 1292 herum wieder. Quanzhou verfügt heute nur noch über einen Flusshafen, da der einst berühmte Seehafen keinen direkten Zugang zum Meer mehr hat. Aber die Stadt hat nach Xi’an und Peking die meisten erhalten gebliebenen mittelalterlichen Gebäude und historischen Überreste. 

Huawei P50 Does Face Difficulties But Huawei Is Expanding Whole Innovation Ecosystem

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After encountering multiple rounds of sanctions by the United States, the Huawei P50, which was supposed to be released this spring, was finally officially released on 29 July 2021.

P50 has achieved the latest breakthrough in imaging by introducing XD Optics, the first mobile photography technology in the industry. On traditional mobile phones, the captured image will lose 50% of the information before processing. Huawei improves the ISP image technology, adds the Lens module technology, allowing the algorithm to automatically correct and restore the original image, and the XD Fusion Pro image processing engine can finally retain up to 81% of the image information with a 103% increase in the amount of light, and a 10% increase in the details. In low light conditions, the normal mode can be clearer than the opponent’s night scene mode.

The engine also introduces a super filter system, primary color engine, and super dynamic range, from which the new generation of environmental spectrum information acquisition system uses a 10-channel multi-spectral color temperature sensor, with P3 color gamut 2000 + color adjustments, to achieve a 50% increase in environmental spectral resolution and a 20% increase in average hue accuracy.

At the same time, the P50 series of mobile phones are also directly pre-installed with HarmonyOS 2.0, becoming the smartphone with the highest degree of domestic substitution. Huawei has also become the first Chinese mobile phone manufacturer with software and hardware purely self-developed. Since Harmony OS was officially launched on June 2, more than 40 million users have upgraded it. Huawei said that from next year, the Mate9 and P10 series will also receive Harmony OS upgrades, and many old models can also upgrade their memory configuration in Huawei’s stores.

But what the world is most concerned about is how long can Huawei’s stock of chips support Huawei mobile phones?

Last 15 September is an important moment in the history of Chinese chips and semiconductors. After the 120-day buffer period, the US ban on Huawei and its subsidiaries officially took effect, and TSMC and other companies formally stopped supplying Huawei.

At that time, it was reported that Huawei’s Kirin 9000 chips had about 8.8 million units, which could support about half a year. Huawei’s previous control of the supply of Mate 40 and P40 series undoubtedly exposed the shortage of Huawei’s chip inventory, and subject to the ban, the configuration of Huawei’s new cellphone is also affected. Huawei’s P50 series of mobile phones will adopt 4G chips in the entire series, of which all P50s will use Qualcomm Snapdragon 888 4G chips, and P50 Pro will use Kirin 9000 4G chips.

Though P50 series don’t use 5G chips, Huawei tries the best to maintain a high-level network quality by its AI heterogeneous communication technology which is implemented through four-network coordination, dual-network concurrency, and AI scheduling. Since Huawei has always had advantages in synergy between antennas and base stations, the P50 experience can still do well under weak signal and high-speed driving conditions.

An unchangeable reality is that the P50 series will not be able to change the decline of Huawei’s mobile phones, and it is hopeless to regain its former position as the world’s second-largest and domestic first.

In 2020, Huawei’s mobile phone shipments totaled 189 million units, a year-on-year decrease of 21.5%, with a market share of 14.6%. The vacancy left by Huawei has given other Chinese mobile phone manufacturers an opportunity to vigorously promote their high-end strategies, including Xiaomi, OPPO, Vivo, etc. They all announced to go to the high-end, and launched a frenzied competition for the vacant market. For instance, this spring, Xiaomi released 11 Pro and 11 Ultra, which are praised as “King of Android Phone” and “Light of Android.”

According to Canalys’s report on the global smartphone market share in the second quarter, Xiaomi’s market share was 17%, and smartphone sales surpassed Apple, making it the world’s second place for the first time. Honor shipped 6.9 million units of mobile phones, rushing into the top five with a strong chain growth rate of 40%. Huawei fell out of the top five in the Chinese market for the first time in seven years.

Huawei’s goal is no longer to impact the mobile phone market but to cover the entire intelligent ecological industry chain. In 2019, Huawei proposed a 1+8+N ecological strategy. 1 refers to mobile phones, 8 refers to 8 auxiliary entrances such as PCs, tablets, smart screens, and watches. N stands for other smart hardware settings, and Huawei passed the Hi Link protocol and the Harmony OS to link the entire ecology, which is to continuously increase the proportion of its technology, thereby reducing the possibility of being constrained by Western technology giants.

The core suppliers of Huawei’s P50 series released this time are all Chinese manufacturers, such as screen panels, radio frequency antennas, fingerprint recognition chips, optical lenses, etc., plus Huawei’s self-developed chips and operating systems, Huawei P50 series is also considered to be the smartphone with the highest degree of localization at present.

It is worth noting that the ban on Huawei chips has also made more companies realize the importance of self-developed chips. Vivo, OPPO, and Xiaomi are currently planning self-developed chips.

Xiaomi invested in Pinecore to manufacture the surging chip. As early as 2016, it launched the first self-developed chip S1 and launched its brand-new surging C1 chip at the spring conference this year, which was mounted on Xiaomi’s first folding screen mobile phone mix fold. Last September, the OPPO chip R&D center project was settled, following a total investment of 6.55 billion euros in the next three years. Vivo is also revealed to have secretly formed a self-developed chip team two years ago, and its first product will be launched on the X70 series of mobile phones this year.

Huawei’s chip production capacity is indeed constrained, but it is also looking for ways to make breakthroughs in the entire chip industry chain, involving semiconductor materials, radio frequency chips, displays, analog chips, EDA, testing, CIS image sensors, lithography computers, third-generation semiconductors, artificial intelligence, and many other subdivisions.

In fact, in the context of the current global chip shortage, chips have become the core to affect the entire technology industry by limiting manufacturing processes or limiting production capacity. To this, Huawei has played a leading role to call all Chinese technology companies for a comprehensive domestic substitution of autonomy. Although it is difficult, this day will eventually come.

(Source: Canalys, Huawei)