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Saturday, November 7, 2026
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Kommentar: Wie kann man eine „aktualisierte Version“ der chinesisch-europäischen Beziehungen schaffen?

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Der 24. China-EU-Gipfel hat am Donnerstag in Beijing stattgefunden – ein wichtiges Ereignis für die Beziehungen zwischen beiden Seiten in diesem Jahr. Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping sagte bei dem Treffen mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, Charles Michel, und der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, beide Seiten sollten an der richtigen Richtung der umfassenden strategischen Partnerschaft festhalten, auf die richtige Wahrnehmung setzen und die bilateralen Beziehungen energisch fördern. Michel und von der Leyen erklärten, sie wollten keine Abkopplung von China. Eine langfristig stabile wirtschaftliche Entwicklung der Volksrepublik liege im Interesse Europas. Beobachtern zufolge haben China und Europa damit ein positives Signal des Dialogs und der Zusammenarbeit zur Bewältigung der Herausforderungen gesendet.

2023 ist das 20-jährige Jubiläum der umfassenden strategischen Partnerschaft zwischen China und der Europäischen Union sowie das 25-jährige Jubiläum der Einrichtung des Mechanismus für den China-EU-Gipfel. Analytiker betonten, das Treffen sei in diesem historischen Kontext von großer Bedeutung, um die Vergangenheit zu konsolidieren und eine Orientierung für die Zukunft zu schaffen. Beide Seiten hoffen, diese Gelegenheit nutzen zu können, um über die Erfahrungen ihres Austauschs zu reflektieren, die enge Kommunikation auf hoher Ebene weiter zu verbessern und somit die Zusammenarbeit auszubauen.

Wie sollte die EU China sehen? Die Antwort auf diese Frage wurde bereits vor 20 Jahren mit der Etablierung der umfassenden strategischen Partnerschaft gegeben. Bei diesem Treffen betonte Xi Jinping erneut diese richtige Richtung der chinesisch-europäischen Beziehungen und erklärte, China und die EU müssten einander mit einer strategischen Vision betrachten, das Verständnis und das Vertrauen stärken sowie ihre Zusagen einhalten. „Wir sollten die andere Seite nicht aufgrund politischer Differenzen als Feind betrachten, die Zusammenarbeit nicht aufgrund des Wettbewerbs einschränken und keine Konfrontation aufgrund von Differenzen beginnen.“ Diese Aussagen sind von grundlegender Bedeutung für die Beziehungen zwischen China und der EU, da sie die Richtung weisen, wie man Einmischungen beseitigen und sich auf die Zusammenarbeit konzentrieren kann.

Die europäische Seite bekräftigte ihr Bekenntnis zur Ein-China-Politik und ihre Bereitschaft, die Kontakte mit China zu verstärken sowie das gegenseitige Verständnis zu fördern, indem Differenzen mit Respekt und Offenheit angesprochen werden sollten. Es ist zu hoffen, dass die EU ihren Zusagen Taten folgen lässt, ihre Wahrnehmung von China mit größerer strategischer Autonomie revidiert sowie zu einer vernünftigen und pragmatischen Position zurückzukehrt.

Die Beziehungen zwischen China und der EU in den vergangenen 20 Jahren haben gezeigt, dass die Wahrnehmung der anderen Seite als globaler strategischer Partner der einzige Weg ist, die bilateralen Beziehungen voranzubringen und zu stärken. In den kommenden 20 Jahren sollten beide Seiten an diesem korrekten Verständnis festhalten und eine aktualisierte Version der bilateralen Beziehungen im Einklang mit der Modernisierung chinesischer Art und der europäischen Integration schaffen. Das wird nicht nur beiden Völkern zugutekommen und sondern auch weltweit für mehr Stabilität und Sicherheit sorgen.

(Quelle: CRI Deutsch, Xinhuanet)

„Großer Schnee“: Was macht den Winter liebenswert?

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„Daxue“, auf Deutsch etwa „Großer Schnee“, ist der 21. der 24 Jahresabschnitte des traditionellen chinesischen Mondkalenders und markiert auch die Mitte des Winters. In diesem Jahr beginnt „Daxue“ am 7. Dezember.

Im Vergleich zum „Kleinen Schnee“ fällt während des „Daxue“ nicht unbedingt mehr Schnee, aber die Wahrscheinlichkeit, dass es schneereiche Tage gibt, ist höher. Zum „Großen Schnee“ wird das Wetter immer kälter, das Wasser gefriert, Nordwind und Schnee sind sehr häufig, die meisten Tiere sind spurlos verschwunden und selbst das Zwitschern der Vögel auf den Ästen verstummt in diesem Jahresabschnitt.

Schnee wird von den meisten chinesischen Landwirten begrüßt, weil er die Pflanzen vor Kälteeinbrüchen schützen und das Land warm halten kann. Außerdem kann der geschmolzene Schnee im Frühjahr genügend Wasser für die Pflanzen liefern. Die Chinesen haben dafür sogar ein altes Sprichwort: „Der Schneefall der Saison verheißt ein fruchtbares Jahr“.

Aber Schnee kann nicht nur ein fruchtbares Jahr versprechen, sondern schafft auch eine malerische weiße Landschaft und bedeutet günstige Bedingungen zum Skifahren und Schlittschuhlaufen. Viele Menschen ziehen es vor, im Winter in die nordostchinesische Provinz Heilongjiang zu reisen, um die zahlreichen Attraktionen dort zu besuchen – Eisskulpturen, reizvolle Naturlandschaften und Skigebiete – oder machen einen Ausflug in das nördlichste Dorf Chinas, Mohe.

Gemäß den chinesischen Ernährungstraditionen für einzelne Jahresabschnitte pökeln und trocknen viele Familien während des „Daxue“ Fleisch, Geflügel und Fisch, um sich auf die Feierlichkeiten zum Frühlingsfest, also dem traditionellen chinesischen Neujahr, vorzubereiten, dem wichtigsten Fest Chinas. Das Fleisch wird mit anderen Zutaten gemischt und zu Würsten verarbeitet, zum Beispiel zu Speckwürsten, die in Südchina weit verbreitet sind.

Da die Temperaturen während des „Großen Schnees“ in den meisten Landesteilen erheblich sinken, sollten die Menschen nach chinesischer Auffassung zu dieser Zeit mehr Fleisch verzehren. Auch nach modernen Gesundheitsüberzeugungen ist der Verzehr von eiweiß- und vitaminreichen Lebensmitteln in den strengen Wintermonaten vorteilhaft, um das Immunsystem für den Winter zu stärken.

Experten empfehlen daher, Rind- und Lammfleisch in den täglichen Verzehr aufzunehmen, um so Erkältungen zu lindern und die Ernährung zu verbessern. Man sollte darüber hinaus auch mehr vitamin- und eiweißreiche Lebensmittel, wie Kohl, Tofu und Süßkartoffeln, essen.

Experten gehen davon aus, dass es in China seit jeher eine alte Tradition ist, schöne Schneelandschaften zu genießen. Im Altertum tranken die Menschen gerne Wein, während sie rieselnde Schneeflocken sowie die schneebedeckten Berge und Flüsse bewunderten.

Sie glaubten, dass zu jenem Zeitpunkt Mensch und Natur eins geworden seien. Viele alte Gedichte bringen diese Sublimierung der Gefühle zum Ausdruck. Aber auch das Lesen in verschneiten Nächten war für antike Literaten ein Vergnügen.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Prüfer: Keine Beweise für Zwangsarbeit in Volkswagen-Werk in Xinjiang

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Externe Prüfer, die vom deutschen Automobilhersteller Volkswagen beauftragt wurden, haben keine Beweise für Zwangsarbeit im Werk des Unternehmens im chinesischen Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang gefunden. Dies teilte das Unternehmen am Dienstag in einer Erklärung mit.

Das Werk wird von Volkswagen und seinem chinesischen Joint-Venture-Partner SAIC Motor Corporation Ltd. betrieben.

Markus Loening, Gründer und Geschäftsführer von Loening Human Rights & Responsible Business, sagte, man habe die Arbeitsverträge und Gehaltszahlungen aller 197 Beschäftigten in den vergangenen drei Jahren überprüft, 40 Interviews geführt und das Werk frei besichtigen können. Die erhobenen Daten seien auf Konsistenz und Plausibilität verglichen worden.

Volkswagen zufolge ist der Bericht von MSCI ESG, der Behauptungen über Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang enthält, „faktisch falsch und völlig irreführend“.

Rund 24 Prozent der Beschäftigten in dem Werk sind nach Angaben des Unternehmens Angehörige ethnischer Minderheiten, darunter Uiguren.

(Quelle: CRI Deutsch)

Chinesisch-Deutscher Industriepark in Beijing stärkt Beziehungen zwischen beiden Seiten

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Der Chinesisch-Deutsche Industriepark Beijing hat seit seiner Genehmigung im Jahr 2021 eine herausragende Rolle bei der Förderung der deutsch-chinesischen Industriekooperation in Bezug auf die Reform des Geschäftssystems und den Schutz von geistigem Eigentum gespielt. Dies sagte Yuan Feng, Direktor des Zentrums für internationale Zusammenarbeit der chinesischen Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission, vor kurzem bei der Eröffnungsfeier des Chinesisch-Deutschen Forums für industrielle Zusammenarbeit und Entwicklung 2023.

Zhou Jinghui, Direktor des Büros für Wirtschaft und Informationstechnologie des Beijinger Bezirks Shunyi und Direktor des Verwaltungsausschusses des Chinesisch-Deutschen Industrieparks, erklärte, der Industriepark konzentriere sich auf mit neuen Energien betriebene intelligente Fahrzeuge (NEV), intelligente Ausrüstung und digitale Wirtschaft sowie diene der fortschrittlichen Fertigungsindustrie. Mehr als 100 deutsche Unternehmen hätten sich im Industriepark niedergelassen und die jährliche Industrieproduktion des Parks liege bei 35 Milliarden Yuan RMB (4,5 Milliarden Euro). Ziel des Parks sei es, bis Ende 2025 mehr als 150 deutsche Unternehmen, darunter mehr als 30 Hidden Champion-Unternehmen, anzusiedeln und die jährliche Industrieproduktion auf über 50 Milliarden Yuan RMB zu steigern.

Auf dem Forum wurde auch der Bericht über die Entwicklung der industriellen Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland veröffentlicht, der wichtige Referenzwerte für die chinesisch-deutsche wirtschaftliche und technologische Kooperation liefert. Mehr als 20 Vertreter von Wirtschaftsverbänden und namhaften deutschen Unternehmen nahmen während der Veranstaltung an einem Symposium teil, um über die Entwicklung und die Herausforderungen deutscher Unternehmen in China zu diskutieren.

Darüber hinaus fand im Rahmen des Forums eine Sonderausstellung von Hidden Champion-Unternehmen statt, die Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen intelligente NEV, intelligente Ausrüstung und digitale Wirtschaft vorstellten.

Wilo China Ltd. ist ein solches Hidden-Champion-Unternehmen und spezialisiert sich auf die Herstellung von Wasserpumpen. Die deutsche Firma ist seit 1995 mit jeweils einer Fabrik in der chinesischen Hauptstadt Beijing und in der ostchinesischen Stadt Changzhou vertreten. Grant Rong, Direktor für Regierungs- und Öffentlichkeitsarbeit des Unternehmens, sagte: „Wilo ist sehr zuversichtlich, was die chinesische Wirtschaft angeht. Wir haben ein langfristiges Engagement auf dem chinesischen Markt und werden unsere Investitionen in China ausbauen. Das Unternehmen ist sehr ermutigt durch Chinas Entschluss, sich weiter zu öffnen und wir haben gesehen, dass sich das Geschäftsumfeld in China ständig verbessert.“

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Zanger: Friedliches Nebeneinander unter wechselseitiger Wahrung des Respekts zwischen China und Europa

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Die letzten 35 Jahre haben in China eine Entwicklung zum Vorteil aller Beteiligten gebracht. Auch die ausländischen Investitionen hatten sich gelohnt. Die wirtschaftliche Beziehung zwischen China und der EU verliefen aber nicht bilateral.  Die EU hat sich von den USA abhängig gemacht und sich damit immer mehr von China isoliert.

Das Jahr 2023 war aber auch dadurch gekennzeichnet, dass sich Europäische Wirtschaftsunternehmen gegen die von den USA thematisierte Abkoppelung von China zur Wehr setzte. Die großen Konzerne in Deutschland und Frankreich erkannten, dass damit auch ihr Absatzmarkt in China verloren ginge, was insbesondere zu dramatischen Verlusten in der Europäischen Autoindustrie führen würde. Schon jetzt ist eine Deindustrialisierung in Europa bemerkenswert, was in weiterer Konsequenz zu wirtschaftlichen Rückschlägen führen kann.

Es muss ein Kräfteausgleich statt Rivalität und Ausgrenzung stattfinden! Eine Blockbildung gegen China ist der falsche Weg. Ein Miteinander ist die einzig richtige Lösung für Europa im Triangel mit den USA und China. Die südostasiatischen Staaten haben es vorgemacht und China als vollwertigen Handelspartner neben den USA akzeptiert. Dadurch wurde ihre eigene Position als Zentrum zwischen den Großmächten gestärkt. Ein stabiles wirtschaftliches Gleichgewicht zwischen China und Europa ist wichtig. Es gilt, im Sinne von Wohlstand und Klimaneutralität wechselseitige Vorteile partnerschaftlicher Zusammenarbeit zu nutzen.

China hat in Fragen des Umweltschutzes weltweit eine Vorreiterrolle übernommen: Die Investitionen in Photovoltaik und andere erneuerbare Energieformen bewirken, dass der CO2-Ausstoß in China im kommenden Jahr tatsächlich sinken könnte. Auch bei der  Digitalisierung des Gesundheitssystems, bei Biotech-, Pharma -und Medizintechnik kann Europa profitieren.

Umgekehrt sind neue Geschäftschancen für Hersteller von Agrar- und Landmaschinen sowie sonstigen Landwirtschaftstechnologien, insbesondere aber im Skisport vor allem für Österreich vorhanden.

Die Zusammenarbeit zwischen Europa und China, ein friedliches Nebeneinander unter wechselseitiger Wahrung des Respekts,  wird beide Teile stärken und uns allen zugute kommen.

Präsident der Austrian Chinese Business Association

Rechtsanwalt

Prof. Dr. Georg Zanger

Bootsfahrten durch die antike Stadt Zhouzhuang

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In den letzten Tagen präsentierte das antike Dorf Zhouzhuang in Kunshan in der Provinz Jiangsu mit seinen blauen Ziegeln und grauen Dächern eine malerische Szene. Touristen schippern mit dem Boot über den Fluss und genießen den antiken Charme des Orts. 

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Chinas größter Personenverkehrsknotenpunkt in Probebetrieb genommen

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Der größte integrierte Personenverkehrsknotenpunkt Chinas wird in den Probebetrieb gehen! Nach der Inbetriebnahme wird es das größte integrierte Drehkreuz für den Passagierverkehr in ganz China sein, das Hafenwartung, geschäftliche und andere Verkehrsdienstleistungen in einem vereint.

(Quelle: CRI Deutsch)

Beschäftigter China-Europa-Güterzug „Chang’an“

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Der China-Europa-Güterzug „Chang’an“ fährt vom Hafen Xi’an (Provinz Shaanxi) ab und befördert eine Vielzahl von Gütern zwischen Asien und Europa. Heutzutage umfassen die transportierten Waren schnelllebige Konsumgüter, Elektronikprodukte und sogar neue Energie-Fahrzeuge, die in China hergestellt werden.

(Quelle: CRI Deutsch)

China überwacht Transit eines US-Flugzeugs durch die Taiwan-Straße

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Das Ostkommando der Chinesischen Volksbefreiungsarmee (VBA) hat die „P-8A Poseidon“, ein Seeüberwachungsflugzeug der US-Marine, in Alarmbereitschaft überwacht, verfolgt und gehalten, als es am Mittwoch die Taiwan-Straße durchquerte. Dies sagte Shi Yi, Sprecher des VBA-Ostkommandos.

Das VBA-Ostkommando sei ständig auf der Hut und werde entschlossen die nationale Souveränität und territoriale Integrität schützen, so Shi Yi weiter.

(Quelle: CRI Deutsch)

A Decade of One Belt, One Road: Powering Financial Prosperity Worldwide

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The 10th anniversary of the Belt and Road initiative is being celebrated this year. Recently, the Bank of China Head Office has introduced financial services dedicated to supporting the construction of the Belt and Road.

These services primarily focus on RMB cross-border settlement, bond business, and risk control management.

RMB: a crucial complementary financing channel

Liu Yunfei, Deputy General Manager of Bank of China’s Transaction Banking Department, outlined two key initiatives aimed at facilitating cross-border trade and advancing RMB internationalization within the framework of the Belt and Road.

Firstly, there has been a concerted effort to bolster RMB settlement transactions. In the period spanning January to August 2023, domestic institutions of the Bank of China processed a noteworthy 8.29 trillion yuan in cross-border RMB settlements.

This figure reflects a substantial 22% year-on-year increase, accounting for nearly a quarter of the market share. The Bank of China has maintained its prominent position in the industry. Notably, cross-border RMB settlement transactions between domestic institutions and Belt and Road countries experienced a significant year-on-year surge, reaching 919.485 billion yuan.

Among these transactions, cross-border RMB settlements between domestic institutions and co-establishment countries within the Belt and Road initiative represented an impressive year-on-year growth of 27.16%. Furthermore, Bank of China’s overseas institutions managed cross-border RMB settlement transactions marked a 4.45% year-on-year increase. Notably, institutions within Belt and Road countries processed 572.852 billion yuan in cross-border RMB settlements, showcasing a remarkable 90.41% year-on-year increase.

There is a concerted effort to optimize the RMB’s investment and reserve capabilities. As China’s financial market continues to open up, RMB-denominated assets have gained increased appeal among global investors.

The Bank of China has been proactive in enhancing its offerings for overseas investors, delivering a comprehensive suite of services including bond investments, currency exchange, hedging, and secure custody solutions.

A noteworthy milestone was achieved in 2022 when the Bank of China’s Nairobi Representative Office facilitated the purchase of RMB-denominated bonds by Kenya’s central bank. This move effectively integrated RMB assets into the country’s foreign exchange reserves, marking a significant stride in strengthening the RMB’s position on the global stage.

Total issuance of bonds: USD 14.5 billion

It’s noteworthy that Bank of China stands out as the financial institution with the highest number of Belt and Road themed bond issues, boasting the largest scale, broadest scope, and diverse range of currencies.

From 2015 to 2019, Bank of China successfully launched five issues of Belt and Road themed bonds, totaling an impressive USD 14.5 billion across seven currencies, including renminbi, U.S. dollars, and euros.

In the realm of green bonds, Bank of China achieved a significant milestone in September of this year by successfully issuing the world’s inaugural batch of Belt and Road themed green bonds.

Since 2013, Bank of China has been steadfast in its commitment to aiding Belt and Road countries and affiliated institutions in issuing Panda bonds to raise essential funds. Remarkably, Bank of China has held the top position in the market for Panda bonds for an impressive 10 consecutive years, maintaining an average annual market share exceeding 25% and encompassing all current issuers.

The bank has played a pivotal role in facilitating the issuance of Panda bonds for countries such as Poland, Hungary, Portugal, and the Emirate of Sharjah within China.

Concurrently, it has extended its assistance to several multilateral organizations including the Asian Infrastructure Investment Bank, the Asian Development Bank, and the New Development Bank, in issuing Panda bonds to bolster regional development. As of the first half of 2023, Bank of China has aided these organizations in issuing a total of 29 Panda bonds, amounting to RMB 75.960 billion.

In terms of foreign debt, by the close of the first half of 2023, Bank of China had cumulatively supported sovereign institutions in countries including Saudi Arabia, with total bond issuances amounting to USD 47.902 billion. Additionally, issuers in countries such as Singapore, Kazakhstan, the United Arab Emirates, Hungary, and others have collectively issued credit bonds totaling USD 48.584 billion.

Solid risk management In the process of supporting the Initiative

Yan Haisi, Deputy General Manager of Bank of China’s Corporate Finance Department, emphasized the importance of maintaining a prudent yet dynamically responsive approach to country-specific risks.

He highlighted the necessity of closely monitoring the evolving situations in countries involved in the Belt and Road initiative. This includes enhancing the scientific nature of investment and financing decisions, as well as elevating the level of debt management.

For instance, in countries rich in oil, an in-depth evaluation of country risk considers leading industries, key enterprises, and the international financial economy linked to the prices of essential commodities for robust medium and long-term risk assessment and product portfolio design.

Furthermore, Yan Haisi outlined four additional main principles for risk control at Bank of China:

Prioritize commercialization and marketization principles, ensuring meticulous due diligence, financing structure design, and loan agreement drafting of high quality. Simultaneously, provide financial services such as project consulting and structural design to support the high-quality construction and operation of relevant projects.

Leverage China’s expertise in international business, utilizing product services and risk management tools, including capital trading, value preservation, and hedging. This facilitates more effective management of risks associated with interest rate and exchange rate fluctuations, thereby establishing a solid foundation for project stability and success.

Harness China’s professional proficiency and market influence in the realm of syndicated loans. This not only diversifies financing risks but also guarantees the alignment of returns and risks through expert syndication services.

Foster robust collaboration with international organizations and other professional entities. This entails leveraging their specialized strengths to provide risk mitigation, market information, and risk management strategies for projects and enterprises. Additionally, through innovative cooperative models, encourage joint participation, risk-sharing, and mutual benefits among all stakeholders.

(Source: Bank of China, 21th century business herald, essential business, Caixin Global)