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Friday, August 28, 2026
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Blumen-Wirtschaft kommt lÀndlicher Wiederbelebung zugute

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In der Gemeinde Yangma in der ostchinesischen Provinz Jiangsu hat der Chrysanthemen-Anbau eine lange Geschichte. Das duftende GeschĂ€ft beflĂŒgelt den Aufschwung der lĂ€ndlichen Regionen und fördert die Einkommenserhöhung der lokalen Einwohner.

(Quelle: CRI Deutsch, Xinhuanet)

You Lihong – Vom Neuling bis zur Meisterin

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You Lihong ist eine Ölarbeiterin auf dem Dagang-Ölfeld. Suchen, Finden und Fördern von Erdöl ist die Mission der erfahrenen Arbeiterin des staatlichen chinesischen Ölkonzerns PetroChina. Im Alter von 18 Jahren ist You nach ihrer Ausbildung eine Ölarbeiterin geworden. Nach einem 20-jĂ€hrigen Berufsleben arbeitet sie tĂŒchtig im Verfahren fĂŒr die Ölförderung und kann allein durch die GerĂ€usche einer Tiefpumpe eventuelle Defekte erkennen.

(Quelle: CRI Deutsch, Xinhuanet)

Internationale Woche des immateriellen Kulturerbes in Beijing

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In der chinesischen Hauptstadt Beijing findet derzeit die erste Internationale Woche des immateriellen Kulturerbes statt. 500 immaterielle Kulturerbe aus 40 LĂ€ndern und Regionen weltweit werden dabei zur Schau gestellt, ebenso wie ĂŒber 3.000 Kunstwerke.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Chinas Seidenstraßeninitiative hat die globale Mehrheit auf ihrer Seite

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Als der chinesische StaatsprĂ€sident Xi Jinping 2013 die Belt and Road Initiative (BRI) vorstellte, war es noch eine kĂŒhne Vision. Seine Reden in Kasachstan und Indonesien, die den Startschuss fĂŒr diese Neuen Seidenstraßen zu Land und zu Wasser gaben, gelten heute zu Recht als historisch. Heute, zehn Jahre spĂ€ter, kann auch Xis Rede auf dem dritten Gipfelforum zur internationalen Zusammenarbeit im Rahmen der Seidenstraßeninitiative (BRF) als historischer Meilenstein betrachtet werden. Sie spiegelte den bahnbrechenden Erfolg dieses Unterfangens wider, der sich an der Zahl der teilnehmenden LĂ€nder, an der FĂŒlle der neu geschaffenen Institutionen und an der praktischen Umsetzung tausender Projekte ablesen lĂ€sst. Die Rede war geprĂ€gt von Stolz auf das in den letzten zehn Jahren Erreichte, von Begeisterung ĂŒber die anhaltende, ĂŒberwiegend positive Resonanz und von Enthusiasmus fĂŒr die anstehende neue Phase der BRI.

Xi Jinping am 18. Oktober bei der Eröffnungszeremonie des dritten Gipfelforums fĂŒr internationale Zusammenarbeit im Rahmen der Seidenstraßeninitiative. Chinas StaatsprĂ€sident hielt eine Grundsatzrede mit dem Titel „Aufbau einer durch Offenheit, InklusivitĂ€t, Vernetzung und gemeinsame Entwicklung geprĂ€gten Welt“.

Ziel: Modernisierung der Welt 

Im RĂŒckblick auf die AnfĂ€nge erinnerte der StaatsprĂ€sident an die ursprĂŒngliche Idee des Projekts, nĂ€mlich der Weltwirtschaft neue Impulse zu geben, neue Chancen fĂŒr die globale Entwicklung zu eröffnen und eine neue Plattform fĂŒr die internationale Entwicklungszusammenarbeit zu schaffen. 10 Jahre lang sei man diesem Auftrag treu geblieben. Die Initiative habe sich inzwischen von Eurasien ĂŒber Afrika bis nach Lateinamerika ausgebreitet, mehr als 150 Staaten und ĂŒber 30 internationale Institutionen hĂ€tten BRI-Kooperationsdokumente unterzeichnet und mehr als 20 multilaterale fachspezifische Kooperationsplattformen gegrĂŒndet. Die BRI habe sowohl bei der physischen KonnektivitĂ€t als auch bei der institutionellen Vernetzung große Fortschritte gemacht. Ein globales Netzwerk aus Wirtschaftskorridoren, Verkehrswegen, Datenautobahnen, neuen Straßennetzen, FlughĂ€fen, HĂ€fen, Pipelines, Stromleitungen und Industrieparks nehme immer mehr Gestalt an. 

Besonders beeindruckend waren Xis AusfĂŒhrungen zum Thema InklusivitĂ€t. Die Belt and Road Initiative habe deutlich gemacht, dass Unterschiede zwischen Zivilisationen, Kulturen, Gesellschaftssystemen und Entwicklungsstufen ĂŒberwunden werden könnten, wenn man dem Prinzip der Win-Win-Kooperation treu bleibe und den Gewinn unter den Beteiligten aufteile. Auf diese Weise könnten Unterentwicklung in Wohlstand verwandelt, klaffende LĂŒcken im Entwicklungsstand von LĂ€ndern und Regionen immer weiter geschlossen und scheinbar abgehĂ€ngte oder ins Hintertreffen geratene Staaten an den Welthandel angeschlossen werden. Gleichzeitig bekrĂ€ftigte Xi, dass die stĂ€rkeren LĂ€nder die schwĂ€cheren in einem Akt der SolidaritĂ€t und des gegenseitigen Respekts emporziehen sollten. Der „Geist“ der Seidenstraßeninitiative sei Offenheit, Frieden, gegenseitiges Lernen und gemeinsamer Nutzen. Auch erwĂ€hnte StaatsprĂ€sident Xi, dass Blockdenken, geopolitische RivalitĂ€t und Konfrontation keine Instrumente der Wahl fĂŒr die BRI-LĂ€nder seien. Ebenso lehne man Sanktionen, wirtschaftliche Erpressung und Abkopplung ab. Angesichts der Herausforderungen gelte es, einen kĂŒhlen Kopf zu bewahren, sich der Verantwortung gegenĂŒber der Geschichte, den Menschen und der Welt bewusst zu sein, Ausdauer zu beweisen und sich stets auf das Ziel zu konzentrieren: die Modernisierung der Welt. 

Integration ĂŒberall 

Betrachtet man die letzten zehn Jahre, so haben China und die BRI-LĂ€nder zusammen im Zeitraum 2013-2022 einen kumulierten Im- und Exportumsatz von 19,1 Billionen US-Dollar erzielt, was einem beachtlichen jĂ€hrlichen Wachstum von durchschnittlich 6,4 % entspricht. Allein im Jahr 2022 erreichte dieser Wert 2,9 Billionen Dollar, was 45,4% des chinesischen Außenhandels entspricht. Der Wert der neu unterzeichneten BauvertrĂ€ge mit den BRI-PartnerlĂ€ndern soll sich nach öffentlichen Angaben auf 2 Billionen US-Dollar belaufen. Ein wichtiger Grund dafĂŒr ist, dass sich ein Großteil der PartnerlĂ€nder fĂŒr mehr Freihandel einsetzt, zum Beispiel im Rahmen des weltweit grĂ¶ĂŸten Freihandelsabkommens RCEP, das sich ĂŒber den asiatisch-pazifischen Raum erstreckt. Um diese Rekordergebnisse zu erzielen, hat China von Anfang an versucht, die Initiative mit anderen multilateralen Mechanismen zu koordinieren. Dies gilt zum einen auf globaler Ebene, wo Kooperationen mit dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen vereinbart wurden. Andererseits wurden regionale Abkommen mit Programmen wie ASEAN Connectivity 2025 und der Agenda 2063 der Afrikanischen Union geschlossen, um nur einige zu nennen. Den Hauptteil der “policy coordination” machen aber sicherlich die zahllosen BemĂŒhungen zur bilateralen Verankerung der BRI aus, von Kasachstan bis Saudi-Arabien, von Ägypten bis Vietnam. 

Die Rede des GeneralsekretĂ€rs der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, auf dem dritten BRF verdeutlicht den besonderen Status, den er der BRI von Anfang an eingerĂ€umt hat. So sagte Guterres, dass das Forum eine zentrale Wahrheit anerkenne, nĂ€mlich dass es keine Entwicklung ohne Infrastruktur, einschließlich der Informationsinfrastruktur, gebe. Infrastruktur sei die Grundlage fĂŒr das tĂ€gliche Leben der Menschen und der Wirtschaft. Auch der PrĂ€sident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, betonte in seiner Rede bei der Eröffnungszeremonie des BRF, dass die BRI ein zukunftsweisendes Projekt fĂŒr fairere internationale Beziehungen und eine gerechtere multipolare Welt sei, in der es einen allgemeinen und nachhaltigen wirtschaftlichen Fortschritt gebe. Die BRI stehe im Einklang mit der Idee einer erweiterten eurasischen Partnerschaft und fĂŒge sich auch in andere regionale Integrationsprozesse ein, wie die Entwicklungsprogramme der Shanghaier Organisation fĂŒr Zusammenarbeit (SCO) und der EurasischenWirtschaftsunion (EAWU). Letztere habe bereits eine gemeinsame Kommission mit China eingerichtet und einen Fahrplan fĂŒr den Handel und die Digitalisierung der BRI-Transportkorridore aufgestellt. Mit der BRI und dem Prozess der globalen Integration werde die Rolle der LĂ€nder des globalen SĂŒdens und der asiatisch-pazifischen Region als kĂŒnftiges Zentrum des globalen Wachstums anerkannt, so Putin. 

Solide Finanzierung der BRI 

Was Antonio Guterres in seiner oben erwĂ€hnten Rede ebenfalls anmahnte, betrifft einen zentralen Punkt, nĂ€mlich die Frage, wie Belt and Road-Projekte Zugang zu den erforderlichen umfangreichen Finanzierungsmechanismen erhalten können. Der UN-GeneralsekretĂ€r erwĂ€hnte, dass er auf einem Forum zu den nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs) der Agenda 2030 eine Reform der globalen Finanzarchitektur gefordert habe, nĂ€mlich eine, deren Institutionen die BedĂŒrfnisse der heutigen Weltwirtschaft widerspiegeln. Die Weltbank und der Internationale WĂ€hrungsfonds (IWF), die einst mit dem Abkommen von Bretton Woods 1945 gegrĂŒndet wurden, haben sich von ihrer ursprĂŒnglichen Rolle als Kreditgeber fĂŒr LĂ€nder, die durch Jahrhunderte des westlichen Kolonialismus rĂŒckstĂ€ndig und arm geblieben waren, entfernt. Die Weltbank und der IWF sind nunmehr vollstĂ€ndig zu Instrumenten mĂ€chtiger Finanzkreise geworden, die den Profiten ihrer privaten Interessenvertreter gehorchen. 

Aus diesem Grund wurden die bisherigen BRI-Projekte zum weitaus grĂ¶ĂŸten Teil entweder von Chinas staatlichen Banken fĂŒr Entwicklungsfinanzierung oder von neu geschaffenen Kreditmechanismen finanziert. So hat beispielsweise die China Development Bank (CBD) ein spezielles BRI-Kreditsystem geschaffen und bisher 1.300 BRI-Projekte in den Bereichen Infrastruktur, finanzielle Zusammenarbeit, Landwirtschaft und Energie finanziert. Mit Zentralasien und Afrika hat die CDB Kooperationsforen fĂŒr gemeinsame Standards bei Finanzierungsinitiativen eingerichtet. So kann sie chinesische Unternehmen unterstĂŒtzen, die beispielsweise in Projekte in Afrika investieren wollen. Auf diese Weise hat der von der CDB verwaltete China-Afrika-Entwicklungsfonds ĂŒber 7,1 Milliarden Dollar in 39 afrikanische LĂ€nder investiert und mehr als 30 Milliarden Dollar zusĂ€tzlich mobilisiert. Die CDB hat auch gezielt in die Transportkorridore zwischen China und Europa, den so genannten China-Europe Railway Express (CRE), investiert, um EngpĂ€sse in der Eisenbahninfrastruktur und in LogistikhĂ€fen zu beseitigen. Mit Sonderkrediten fĂŒr Außenhandel und internationale Logistik hat die CDB die CRE-Strecken besonders priorisiert und so die FrachtkapazitĂ€ten dieser eurasischen LandbrĂŒcke sukzessive ausgebaut. Die chinesische Export-Import-Bank hat im Rahmen der BRI-Finanzierung insgesamt fast 300 Milliarden US-Dollar an Krediten in 130 LĂ€ndern vergeben. StaatsprĂ€sident Xi Jinping hat in seiner Rede auf dem BRF sowohl die CDB als auch die Export-Import-Bank mit jeweils 48 Milliarden Dollar und 45 Milliarden Dollar zusĂ€tzlich ausgestattet. DarĂŒber hinaus sagte Xi dem Silk Road Fund weitere 10 Milliarden Dollar zu. 

Am 28. Juli 2021 wurden die Arbeiten an der von einem chinesischen Unternehmen gebauten PeljeĆĄac-BrĂŒcke in Kroatien erfolgreich abgeschlossen.

Europa profitiert auch 

Auch wenn die EuropĂ€ische Union die BRI immer außen vor gelassen hat und die sogenannte SystemrivalitĂ€t mit China betont, werden alle genannten Maßnahmen auch Europa zugutekommen. Zum einen indirekt, weil die Entwicklung des globalen SĂŒdens und des eurasischen Raums natĂŒrlich auch auf Europa ausstrahlt und europĂ€ischen Unternehmen neue Chancen bietet. StaatsprĂ€sident Xi hat erneut betont, dass China den qualitativen Ausbau der China-Europa-ExpresszĂŒge (CRE) vorantreiben will. Zu diesem Zweck soll sogar ein China Europe Railway Express Cooperation Forum organisiert werden, was eine wichtige Gelegenheit fĂŒr Europa sein sollte, sich stĂ€rker in die BRI einzubringen. Der CRE verbindet heute ĂŒber 200 StĂ€dte in 25 europĂ€ischen LĂ€ndern auf 86 Strecken mit China. Bis Ende Juni 2023 wurden 74.000 Fahrten mit 7 Millionen Standardcontainern gezĂ€hlt, auf denen 50.000 GĂŒterarten in mehr als 50 Kategorien transportiert wurden. Auch die digitalen Plattformen Chinas spielen fĂŒr den CRE eine wichtige Rolle, z.B. die Satellitennavigation unter dem chinesischen BeiDou-System. 

Es wĂ€re mĂŒĂŸig, auf die Bewertung des dritten Belt and Road Forums in den deutschen Medien einzugehen. Schlagworte wie „Sackgasse“, „Machtinstrument“ und „Club der AutoritĂ€ren“ bedienen gĂ€ngige antichinesische Klischees westlicher Leser und Zuschauer. Dies Ă€ndert jedoch nichts an den hier dargestellten objektiven Tatsachen, dass ein neues globales Entwicklungs- und Handelssystem entstanden ist, das von der ĂŒberwiegenden Mehrheit der Menschheit getragen wird und das gerade wegen der Prinzipien der Win-Win-Kooperation, der SolidaritĂ€t, des gegenseitigen Respekts und des Dialogs entstanden ist. Im Gegensatz dazu leidet der Vorschlag der EU, das Projekt Global Gateway, unter dem systemischen Problem, dass private Profitinteressen einiger weniger ĂŒber die gerechte Verteilung von Gewinnen gestellt werden. Zudem integriert die EU nicht, sondern polarisiert, wenn sie ihre PartnerlĂ€nder nach ihrem Politikmodell umformen will und Sanktionen anwendet. Bislang waren die politischen Spitzen der EU und einiger europĂ€ischer LĂ€nder nicht in der Lage, diesen Mangel zu reflektieren und Chinas Belt and Road-Initiative nach objektiven und nĂŒchternen Fakten zu beurteilen. Das wird sich noch deutlicher rĂ€chen, als es jetzt schon durch Industrieabwanderungen und Wirtschaftsrezessionen zu beobachten ist. Wer sich aber im Westen von der ideologischen Zwangsjacke befreien will, sollte die historische Rede von Xi Jinping auf dem 3. BRF aufmerksam studieren.

(Quelle: http://german.chinatoday.com.cn/ch/politik/202310/t20231024_800346904.html)

Sechste CIIE von 5. bis 10. November in Shanghai

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Die sechste Chinesische Internationale Importmesse (CIIE) wird vom 5. bis zum 10. November in Shanghai als PrÀsenzveranstaltung stattfinden, teilte das chinesische Handelsministerium am Montag mit.

Die diesjÀhrige CIIE erwartet GÀste aus 154 LÀndern, Regionen und internationalen Organisationen. Mehr als 3.400 Aussteller und 394.000 Fachbesucher haben sich registriert.

69 LĂ€nder und drei internationale Organisationen haben bestĂ€tigt, dass sie an den nationalen Ausstellungen der sechsten CIIE teilnehmen werden. Unter ihnen nehmen elf LĂ€nder zum ersten Mal an der Messe teil, 34 LĂ€nder nehmen zum ersten Mal in PrĂ€senz teil und fĂŒnf LĂ€nder wie Honduras, Kasachstan, Serbien, SĂŒdafrika und Vietnam sind EhrengĂ€ste der diesjĂ€hrigen CIIE.

(Quelle: CRI Deutsch)

Sommerschule 2023: Deutsche Studierende besuchten China

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Ende August sind insgesamt 97 deutsche Studierende zur Sommerschule an die Chinesisch-Deutsche Hochschule fĂŒr Angewandte Wissenschaften (CDHAW) von der Tongji-UniversitĂ€t in Shanghai gereist. Im Rahmen der Sommerschule hörten die Studierenden Vorlesungen zum Thema chinesische Wirtschaftsentwicklung, KĂŒnstliche Intelligenz und Digitalisierung, Interkulturelles Management sowie Kurse zur chinesischen Sprache und Kultur. Begleitet wurden diese durch weitere FachvortrĂ€ge von Experten aus der Industrie sowie Firmenbesuche bei beispielsweise SAIC Volkswagen, RUHLAMAT, NIO, LIEBHERR, ZF und dem deutschen Industriepark in Taicang. DarĂŒber hinaus lud die Lokalregierung in Suzhou die Studierenden zu Museums-, Industriepark- und Firmenbesuchen ein, mit einem Abendessen und traditioneller Musik zum Abschluss.

Nach den zweiwöchigen Vorlesungen, dem Kulturprogramm und den Firmenbesuchen in Shanghai, haben sich die Studierenden in der Stadt Zhengzhou aufgehalten. Die Studierenden erlebten dort den chinesischen Schnellzug und besuchten die Shaolin Mönche in einer der berĂŒhmtesten Kung-Fu-Schulen Chinas. DarĂŒber hinaus lernten sie viel ĂŒber die Entwicklung der Stadt, Provinz und Industrie kennen.

Die jungen Menschen waren begeistert, wie modern, digitalisiert und groß China ist. Fast 70 Prozent gaben am Ende an, dass China ganz anders sei, als sie es aus den Medien kannten und sich vorgestellt hatten und ĂŒber 60 Prozent wollten definitiv fĂŒr ein Austauschstudium zurĂŒckkehren. „Diese Sommerschule war super!“ „Ich habe so viel erlebt und gelernt.“ „Um so eine renommierte UniversitĂ€t und so eine schöne große Stadt zu sehen, ist die Zeit viel zu kurz gewesen. Ich wĂŒnschte, wir können noch lĂ€nger da bleiben.“ „Die Möglichkeit, kulinarisch original Chinesisch zu essen, ist fĂŒr mich eines der grĂ¶ĂŸten Highlights.“ „Ich beginne mich jeden Tag mehr und mehr in die Stadt Shanghai, die Menschen und die Kultur zu verlieben.“ „Ich wĂŒrde auf jeden Fall noch einmal hierher kommen, um zu studieren, an der CDHAW.“… Viele positive Feedbacks kamen von den deutschen Studierenden. Die Sommerschule war auf ganzer Linie ein Erfolg. Dies gibt ein wichtiges positives Signal fĂŒr den Austausch beider LĂ€nder sowie fördert die zwischenmenschlichen Kontakte zwischen deutschen und chinesischen Jugendlichen, Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

Oliver Schirmer, deutscher Vizedirektor der CDHAW, erklĂ€rte: „Wir haben uns ĂŒber die hohe Anzahl von ĂŒber 220 Bewerbungen – von unseren 38 deutschen Partnerhochschulen, also Mitgliederhochschulen des Deutschen Hochschulkonsortiums fĂŒr Internationale Kooperationen (DHIK), sehr gefreut. Dies war ein sehr positives Signal fĂŒr das hohe Interesse, China kennenlernen zu wollen. Deswegen wurde die Teilnehmeranzahl von den geplanten 40 Personen auf 100 aufgestockt. Dies war nur möglich, dank der ĂŒberwĂ€ltigten Hilfe der deutschen Community vor Ort in China, der Gastfreundschaft der chinesischen Kollegen und Einheimischen sowie der Leitung der Tongji-UniversitĂ€t.“

(Quelle: CRI Deutsch)

Herbstlandschaften in Xinjiang

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Erleben Sie mal die atemberaubenden Herbstlandschaften der UniversitÀten im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang.

(Quelle: CRI Deutsch)

Joseph Brewda: Die “Uiguren-Karte” zur Spaltung Chinas

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Seit Februar [1997] ist die autonome Region Xinjiang im Nordwesten Chinas Ziel einer Reihe von Unruhen und BombenanschlĂ€gen, die nach eigenen Angaben von uigurischen Separatistengruppen verĂŒbt werden, die die Region von China abspalten wollen.

In Xinjiang steht ein Projekt von strategischer Bedeutung auf dem Spiel: die Zweite Euro-Asiatische KontinentalbrĂŒcke, die 1992 eröffnete “Neue Seidenstraße” zwischen China, Westasien und Europa. Dieses Projekt, das im Zentrum aller aktuellen Projekte zur Entwicklung der eurasischen Landmasse steht, wurde erst ein Jahrhundert nach dem Bau der ersten europĂ€isch-asiatischen Verbindung in Russland fertiggestellt, als die Verbindung zwischen dem chinesischen und dem kasachischen Eisenbahnsystem in Zentralasien vollendet wurde.

Xinjiang ist das Ziel von separatistischen Bewegungen, die vom Ausland aus gesteuert werden und die behaupten, das turksprachige uigurische “Volk” Xinjiangs zu vertreten. WĂ€hrend 1949 etwa 95 Prozent der Bevölkerung Xinjiangs Uiguren waren, ist heute etwa die HĂ€lfte der 16 Millionen Einwohner chinesischer Abstammung. Xinjiang verfĂŒgt zudem ĂŒber Chinas grĂ¶ĂŸte Vorkommen an Erdöl und Erdgas, Uran, Gold und anderen Rohstoffen. Seit 1992 hat Xinjiang als Teil der KontinentalbrĂŒcke globale strategische Bedeutung erlangt.

Die chinesische Regierung baut nun zwei weitere Zweige der “LandbrĂŒcke”: eine zweite Verbindung nach Kasachstan und die erste Eisenbahnlinie nach Kashi, dem chinesischen Endpunkt des pakistanisch-chinesischen Karakorum-Highways. Die Separatisten machen keinen Hehl daraus, dass diese strategisch wichtigen Eisenbahnlinien ihr Ziel sind. Gulamettin Pahta, der FĂŒhrer des US-Ablegers der Uigurischen Befreiungsfront, sagte der Nachrichtenagentur EIR am 11. MĂ€rz, die “KontinentalbrĂŒcke” sei ein chinesisches “imperialistisches” Komplott, das blockiert werden mĂŒsse. “Sie bauen Eisenbahnen, aber das Volk ist gegen die Eisenbahn, und wir werden die Eisenbahn zerstören. Es ist wie in den amerikanischen Filmen ĂŒber die Geschichte Kaliforniens: Was die Indianer gegen die Eisenbahn getan haben, werden wir auch tun.

“Jeder Zug, der nach Ostturkestan kommt, bringt Chinesen ins Land. Das muss gestoppt werden”, so Pahta. Wie “erfolgreich” die Separatisten im Kampf gegen die Eisenbahn sind, ist fraglich. Westliche Presseorgane haben, um die Situation anzuheizen, immer wieder alle möglichen Opferzahlen von Unruhen in Xinjiang und einer Bombenexplosion in Peking genannt, die von chinesischer Seite nicht bestĂ€tigt wurden. Sprecher der Uigurischen Befreiungspartei und der Organisation zur Befreiung Ostturkestans bekannten sich jedoch zu den Ausschreitungen.

Auch die britischen BemĂŒhungen, die AtmosphĂ€re zwischen China und den zentralasiatischen Republiken anzuheizen, indem einige der separatistischen “Ostturkestan”-Aktionen von den an China angrenzenden Staaten aus inszeniert werden, haben einen RĂŒckschlag erlitten.

Der kasachische PrĂ€sident Nursultan Nasarbajew, der gerade von GesprĂ€chen in Peking ĂŒber die Zusammenarbeit mit China in den Bereichen Eisenbahn und Energie zurĂŒckgekehrt war, gab am 22. Februar eine Pressekonferenz, in der er die Idee des Sezessionismus anprangerte. “Sogenannte Minderheiten leben in der Inneren Mongolei, in Xinjiang, in Tibet, im SĂŒden und in anderen Regionen Chinas. Ihr Wunsch nach Selbstbestimmung ist verstĂ€ndlich. Aber wir können die Idee des Separatismus nicht gutheißen. Es gibt 6.000 Völker und ethnische Gruppen auf der Welt. Wenn sie alle eines Tages beschließen wĂŒrden, ihre SouverĂ€nitĂ€t zu erklĂ€ren, dann wĂŒrden neben den bestehenden mĂ€chtigen LĂ€ndern, die nach Entwicklung und Wohlstand streben, viele hilflose Zwergstaaten auf der Erde entstehen, und das wĂŒrde Chaos, stĂ€ndige Kriege und endlose Konflikte bedeuten.

Gulamettin Pahta ist Mitglied eines internationalen Netzwerks uigurischer Befreiungsgruppen, das von der Organisation der nicht vertretenen Nationen und Völker (UNPO) der britischen und niederlĂ€ndischen Monarchien, der britischen Royal Society of Asian Affairs und der Menschenrechtsgruppe von Lord Avebury im House of Lords unterstĂŒtzt wird. Die UNPO bildete die uigurischen FreiheitskĂ€mpfer an der Australian National University in “diplomatischen FĂ€higkeiten” aus, wie es in ihren Unterlagen heißt, und zwar mit ZuschĂŒssen des niederlĂ€ndischen Außenministeriums.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die uigurischen Separatisten von Isa Yusuf Alptekin angefĂŒhrt, der 1945 einen Aufstand in Xinjiang anfĂŒhrte. Heute wird das Netzwerk von seinem Sohn Erkin Alptekin geleitet, der auch PrĂ€sident der UNPO ist.

Die britische Kommandostruktur

Neben der anglo-hollĂ€ndischen UNPO, die große Teile Sibiriens sowie weite Teile Zentralasiens und Westchinas im Visier hat, um sie in ethnisch getrennte Ministaaten aufzuteilen, hat das EIR einen Komplex von Geheimdienstfronten mit Sitz in London ausgemacht, die allesamt die Destabilisierung Chinas vorantreiben.

Einer der wichtigsten britischen Agenten fĂŒr die uigurische UnabhĂ€ngigkeitsbewegung ist Sir William Peters, ein ehemaliger stellvertretender britischer Hochkommissar in Bombay und Geheimdienstexperte, der heute Vorsitzender der Tibet Society und Vorstandsmitglied der Royal Society of Asian Affairs ist, der wichtigsten britischen Geheimdienstorganisation fĂŒr China. Nach einer Reise durch Xinjiang schrieb er 1991 in der Zeitschrift der Gesellschaft, Asian Affairs, eine optimistische Prognose ĂŒber die Rebellion der Uiguren und Tibeter: “Im SĂŒden und Osten von Xinjiang liegt Tibet. Geschichten ĂŒber den tibetischen Widerstand dringen bis nach Kashgar [Kashi] und seine Nachbarn. Im Nordosten sehen die Uiguren die Entwicklung zur MultipolaritĂ€t in der Äußeren Mongolei und hören von Unruhen unter den Mongolen in der Inneren Mongolei. Im Westen ist unklar, in welche Richtung sich die halbautonomen Republiken Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisistan und Usbekistan gegenĂŒber China entwickeln werden.

Einige Uiguren haben vom Gemeinsamen Komitee der mandschurischen, mongolischen, ostturkmenischen und tibetischen Völker gehört und sind besonders darauf bedacht, die Publikation “Eine Stimme” des Komitees mit allen Mitteln zu erhalten. Sie haben einige Verbindungen zu Isa Alptekin, dem FĂŒhrer der turkestanischen Befreiungsbewegung. Es ist bemerkenswert, dass Alptekins Sohn Erkin Alptekin aktiv an der Internationalen Tibet-Konferenz in London vom 6. bis 8. Juli [1990] teilnahm. “Das Zusammentreffen der wiederauflebenden Unzufriedenheit von Minderheiten aus nationalen und religiösen GrĂŒnden, des verbesserten Zugangs zu Stammesgenossen jenseits der Grenze, der großen politischen VerĂ€nderungen in den NachbarlĂ€ndern und der anhaltenden weltweiten Reaktion gegen Völkermord, Kolonialismus und Apartheid schafft in Zentralasien eine Situation, in der ein radikaler Wandel gerade noch möglich ist. Die gegenwĂ€rtige Kampagne, die die Weltöffentlichkeit auf Völkermord, Kolonialismus und Apartheid in China aufmerksam macht, könnte der Hebel sein, um einem PolitbĂŒro, das zu VerĂ€nderungen bereit ist, radikale ZugestĂ€ndnisse in Bereichen wie Xinjiang und Tibet abzuringen”.

Das Oberhaus und das Außenministerium melden sich zu Wort

Lord Avebury, Vorsitzender der britischen parlamentarischen Menschenrechtsgruppe, ist ein weiterer UnterstĂŒtzer der Separatisten. 1994 sandte Lord Avebury einen offenen Brief an das britische Außenministerium, in dem er es aufforderte, “die Völker Ostturkestans zu retten”, die “von nationaler Auslöschung bedroht” seien. 1995 erklĂ€rte Lord Avebury gegenĂŒber EIR, er sei pessimistisch, dass Großbritannien die Uiguren und Tibeter allein durch Menschenrechtskampagnen erfolgreich gegen die chinesischen BemĂŒhungen um ihre Ausrottung verteidigen könne, was bedeutete, dass er ein aggressiveres Engagement Londons bei der Destabilisierung Xinjiangs befĂŒrwortete.

Lord Ennals, ehemaliger britischer Außenminister, war bis zu seinem kĂŒrzlichen Tod ein weiterer wichtiger UnterstĂŒtzer der uigurischen und tibetischen UnabhĂ€ngigkeitsbewegung. Er war auch ein fĂŒhrender Vertreter der UNPO. Martin Ennals, der Bruder von Lord Ennals, kontrolliert Amnesty International, eine Organisation des britischen Außenministeriums, die internationale Propagandakampagnen gegen China wegen der angeblichen UnterdrĂŒckung der Uiguren und Tibeter fĂŒhrt.

Amerikanische Vettern mischen mit

Zu den so genannten “Amerikanern”, die sich dem anglo-hollĂ€ndischen Trommelfeuer angeschlossen haben, die Neue Seidenstraße durch sezessionistische Gewalt in Xinjiang zu destabilisieren, gehört einer der fĂŒhrenden ProtegĂ©s von Henry Kissingers Außenministerium, Dr. Helmut Sonnenfeldt. In einem Interview mit Voice of America am 14. Februar sagte der pensionierte Beamte des Außenministeriums, der jetzt mit Kissinger am Center for Strategic and International Studies arbeitet, voraus, dass Xinjiang ein “chinesisches Tschetschenien” werden könnte.

Sonnenfeldt sagte spöttisch: “Ich glaube, die Chinesen haben versucht, sehr genau zu beobachten, was in Tschetschenien passiert ist, zum Teil, weil sie sich der Möglichkeit bewusst sind, dass so etwas auch in ihrem eigenen Land passieren könnte.

Sonnenfeldt warnte, sollte ein solcher Aufstand an Fahrt gewinnen, mĂŒsse er “hart und schnell angegangen werden”, andernfalls wĂ€re China gezwungen, der Region Autonomie zu gewĂ€hren – was genau dem britischen Strategieplan entsprĂ€che.

Elsie Walker ist eine weitere fĂŒhrende Propagandistin, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Meinung der Welt ĂŒber Xinjiang zu Ă€ndern. Sie ist die Cousine des ehemaligen US-PrĂ€sidenten Sir George Herbert Walker Bush und leitet die in den USA ansĂ€ssige Organisation Asians for Democracy, die sich auch fĂŒr die tibetische Sache einsetzt.

Im Oktober 1994 sprach der uigurische BefreiungsfĂŒhrer Erkin Alptekin auf einer von Walkers Organisation organisierten Konferenz des “Alliierten Komitees der Völker Ostturkestans, der Inneren Mongolei und Tibets” in New York City. In der offiziellen AnkĂŒndigung der Konferenz erklĂ€rte die sogenannte tibetische Exilregierung des Dalai Lama: “Diese Konferenz wird organisiert, um die internationale Öffentlichkeit wissen zu lassen, dass inmitten der Unsicherheit, InstabilitĂ€t und sogar Unruhen in China, die durch den Tod des starken Mannes Deng Xiaoping entstehen könnten, der Kampf fĂŒr die Wiedererlangung der Freiheit dieser drei Völker [Tibeter, Uiguren und Mongolen] von der kommunistischen Herrschaft Chinas unerbittlich weitergeht. Chinesischen und auslĂ€ndischen Medienberichten zufolge wurden am Tag der Beerdigung Deng Xiaopings in Xinjiang drei BombenanschlĂ€ge verĂŒbt. Die vorgeschlagene Karte eines zerstĂŒckelten Chinas, die die Separatisten auf der Konferenz verteilten, lĂ€sst keinen Zweifel an den Zielen ihrer Londoner Herren.

(Quelle: Text von Joseph Brewda auf Magazin 1997 “EIR Volume 24, Number 14, March 28, 1997”, ĂŒbersetzt vom Englischen ins Deutsche durch Stephan Ossenkopp)

Beijinger Initiative fĂŒr internationale Zusammenarbeit in der digitalen Wirtschaft im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative veröffentlicht

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Am Mittwochnachmittag hat das hochrangige Forum der digitalen Wirtschaft des dritten Gipfelforums fĂŒr internationale Zusammenarbeit im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative die „Beijinger Initiative fĂŒr internationale Zusammenarbeit in der digitalen Wirtschaft im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative“ veröffentlicht.

Das hochrangige Forum fokussiert auf das Thema „Entwicklung der digitalen Wirtschaft und Erschließung neuer Wachstumstreiber“. Rund 500 Vertreter aus fast 40 LĂ€ndern und Regionen der Welt nahmen an dem Forum teil. Die anwesenden GĂ€ste bewerteten aktiv den Beitrag der Digitalen Seidenstraße zur Förderung der Entwicklung der digitalen Wirtschaft in verschiedenen LĂ€ndern und freuten sich auf eine weitere Vertiefung der internationalen Zusammenarbeit in der Digitalen Wirtschaft und weitere Ergebnisse.

WĂ€hrend des Forums haben China, Myanmar, Gambia, Kambodscha und andere LĂ€nder gemeinsam die „Beijinger Initiative fĂŒr internationale Zusammenarbeit in der digitalen Wirtschaft im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative“ veröffentlicht, die einen 20-Punkte-Konsens ĂŒber „StĂ€rkung der digitalen KonnektivitĂ€t und Aufbau einer digitalen Seidenstraße aus Infrastruktur, industrieller Transformation, digitalen FĂ€higkeiten, Kooperationsmechanismen“ und anderen Aspekten vorgeschlagen hat.

Dieses hochrangige Forum zur digitalen Wirtschaft wird von der Staatlichen Kommission fĂŒr Entwicklung und Reform und der Nationalen Datenverwaltung veranstaltet.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

China bereitet Start von bemanntem Raumschiff „Shenzhou-17“ vor

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China bereitet den Start des bemannten Raumschiffs „Shenzhou-17“ vor.

Wie die Chinesische Agentur fĂŒr bemannte Raumfahrt (CMSA) mitteilte, sei die Kombination aus dem Raumschiff „Shenzhou-17“ und einer TrĂ€gerrakete vom Typ „Langer Marsch-2F“ am Donnerstag zum StartgelĂ€nde gebracht worden.

Die Einrichtungen und AusrĂŒstungen am Startplatz seien in gutem Zustand und verschiedene FunktionsprĂŒfungen vor dem Start sowie gemeinsame Tests wĂŒrden wie geplant durchgefĂŒhrt. Der Start des Raumschiffs werde in naher Zukunft zu einem geeigneten Zeitpunkt erfolgen.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)