3.5 C
Berlin
Sunday, November 8, 2026
spot_img
Home Blog Page 91

Chinesischer Handelsminister führt Gespräch mit US-Handelsministerin

0

Der chinesische Handelsminister Wang Wentao hat am Montag in Beijing ein Gespräch mit der zu Besuch in China weilenden US-Handelsministerin Gina Raimondo geführt.

In einer Erklärung des chinesischen Handelsministeriums hieß es, beide Seiten hätten einen rationalen, offenen und konstruktiven Dialog über die Umsetzung des Konsenses geführt, den die beiden Staatsoberhäupter bei ihrem Treffen auf Bali erzielt hätten. Dabei sei es vor allem um die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen China und den USA sowie um Wirtschafts- und Handelsfragen von gemeinsamem Interesse gegangenen.

Die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen seien der Eckpfeiler der Beziehungen zwischen China und den USA, sagte Wang der Erklärung zufolge. Der Handel zwischen den beiden Ländern sei für ihre jeweiligen Volkswirtschaften und die Weltwirtschaft wichtig.

China sei bereit, gemeinsam mit den USA ein günstiges politisches Umfeld für die Zusammenarbeit zwischen den Wirtschaftssektoren beider Länder zu schaffen sowie den bilateralen Handel und die Investitionen zu fördern, wobei die Grundsätze des gegenseitigen Respekts, der friedlichen Koexistenz und der Win-Win-Kooperation gewahrt bleiben sollten.

Wang äußerte zudem ernste Bedenken zu Themen wie den US-Zöllen auf chinesische Waren, der Halbleiterpolitik der USA, den Beschränkungen von Investitionen in beide Richtungen sowie diskriminierenden Subventionen und Sanktionen gegen chinesische Unternehmen.

Die Verallgemeinerung des Konzepts der nationalen Sicherheit komme einem normalen Wirtschafts- und Handelsaustausch nicht zugute und einseitige und protektionistische Maßnahmen liefen den Marktregeln und dem Grundsatz des fairen Wettbewerbs zuwider sowie schadeten nur der Sicherheit und Stabilität der globalen Industrie- und Lieferketten, so Wang Wentao weiter.

Der Erklärung zufolge wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich aus stellvertretenden Ministerialbeamten und Regierungsvertretern aus China und den Vereinigten Staaten sowie aus Vertretern der Wirtschaft zusammensetzt, um Lösungen für spezifische Wirtschaftsfragen zu finden. Die Arbeitsgruppe soll demnach zweimal im Jahr auf Ebene der stellvertretenden Minister zusammenkommen.

(Quelle: CRI Deutsch)

Ürümqi kulinarisch – Geschmackerlebnis auf Grand Bazaar

0

Erleben Sie entspannte Stunden mit köstlichen Erlebnissen auf dem Internationalen Grand Bazaar in Ürümqi im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang.

(Quelle: CRI Deutsch)

Boomender Nachtmarkt in Chongqing

0

Der Nachtmarkt in der südwestchinesischen Metropole Chongqing boomt. Leckere Imbisse ziehen immer mehr Besucher an. 

(Quelle: CRI Deutsch)

Schönes Xinjiang im Modernisierungsprozess

0

China wird mit größeren Anstrengungen ein schönes Xinjiang im Zuge der Modernisierung des Landes aufbauen, das solidarisch, harmonisch, prosperierend, reich, kultiviert und ökologisch sein wird.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Ur-Emojis landen im Museum

0

Unter den Zehntausenden kulturellen Relikten im Datong-Museum im nordwestchinesischen Shanxi ähneln einige antike Keramikstatuen mit ihren urkomischen Gesichtsausdrücken modernen „Emojis“. Die einzigartigen Designs bieten den Besuchern einen Hauch von Humor aus dem antiken China.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Außenministerium bezeichnet Mitglieder-Erweiterung als historischen Moment der BRICS

0

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin, hat am Montag auf der regulären Pressekonferenz die Erweiterung der Mitgliedschaft der BRICS als einen historischen Moment in ihrem Entwicklungsprozess bezeichnet. Die Erweiterung folge dem Trend der historischen Entwicklung, spiegele die allgemeinen Wünsche der Entwicklungsländer wider und werde die Multipolarität der Welt sowie die Demokratisierung der internationalen Beziehungen tatkräftig fördern. Somit könne das globale politische und wirtschaftliche Regierungssystem in eine gerechtere und vernünftigere Richtung gelenkt und die Repräsentativität und das Mitspracherecht der Schwellen- und Entwicklungsländer in den internationalen Angelegenheiten mit Nachdruck gestärkt werden, so der Sprecher.

Zu den Wahlen in Simbabwe sagte Wang Wenbin, China habe eine Delegation zur Wahlbeobachtung nach Simbabwe geschickt. Die simbabwische Wahlkommission habe das Wahlergebnis bekannt gegeben. China gratuliere dem gewählten Präsidenten Emmerson Dambudzo Mnangagwa und sei bereit, mit der neuen simbabwischen Regierung zusammenzuarbeiten, um die umfassende strategische Partnerschaft zwischen beiden Ländern voranzutreiben.

(Quelle: CRI Deutsch)

China: Verringerter Rückgang von Industriegewinnen im Juli

0

Chinas große Industrieunternehmen haben im Juli einen geringeren Gewinnrückgang gemeldet. Dies geht aus offizielle Daten des chinesischen Staatlichen Statistikamts von Sonntag hervor.

Industrieunternehmen mit einem jährlichen Hauptgeschäftsumsatz von mindestens 20 Millionen Yuan RMB (etwa 2,78 Millionen US-Dollar) verzeichneten im Juli demnach einen Rückgang ihrer kombinierten Gewinne um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr, verglichen mit einem Rückgang von 8,3 Prozent im Juni.

In den ersten sieben Monaten des Jahres erreichten die Gewinne der großen Industrieunternehmen Chinas 3,94 Billionen Yuan RMB, ein Rückgang von 15,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr, was einer Verringerung um 1,3 Prozentpunkte gegenüber dem ersten Halbjahr entspricht.

(Quelle: CRI Deutsch)

China führt Maßnahmen zu Förderung junger Wissenschaftsfachkräfte ein

0

China hat eine Reihe von Maßnahmen zur Stärkung der Kultivierung und des Managements junger wissenschaftlich-technischer Fachkräfte ausgearbeitet, um sein Streben nach größerer Selbstständigkeit und Stärke in Wissenschaft und Technik zu unterstützen.

In dem entsprechenden Dokument, das von den Arbeitsbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas und dem chinesischen Staatsrat herausgegeben wurde, hieß es, junge Talente sollten unterstützt und angeleitet werden, damit sie eine qualitativ hochwertige Entwicklung vorantreiben könnten. Sie sollten ermutigt werden, originelle Innovationen durchzuführen, Durchbrüche zu erzielen und Forschungsergebnisse in praktische Anwendungen umzusetzen.

Jungen Wissenschaftsfachkräften solle eine herausragende Rolle bei wichtigen nationalen Wissenschaftsmissionen, bei der Erforschung von Kerntechnologien in Schlüsselbereichen und bei der wissenschaftlichen Notfallforschung eingeräumt werden.

Grundsätzlich sollten Wissenschaftler unter 40 Jahren mindestens 50 Prozent der Projektleiter und Kernmitglieder in diesen Projekten stellen.

Zudem umfasst das neue Dokument unter anderem auch Maßnahmen zur Erleichterung des internationalen Austauschs und der internationalen Zusammenarbeit, zur Verstärkung der finanziellen Unterstützung, zur Verringerung der nicht forschungsbezogenen Belastung junger Wissenschaftler und zur Sicherstellung ihres Wohlergehens.

(Quelle: CRI Deutsch)

Die Chinesen lieben ihre “Laoshi”

0

In China ist das Wort “Laoshi” um diese Zeit in aller Munde. Es ist die Bezeichnung für Lehrer, von der Grundschule bis zur Universität! Oder auch für jeden Kollegen, der über eine ausreichende Ausbildung oder Erfahrung verfügt, um die weniger Erfahrenen zu “unterrichten”!

Aber woher kommt dieses Wort, das so ganz anders klingt als das Wort “Lehrer” in Europa?

Respekt steht an erster Stelle

“Laoshi” setzt sich zusammen aus “lao” (alt, ehrwürdig) und “shi” (Lehrer, Vorbild). Es folgt in der Regel auf den Nachnamen der Person, zum Beispiel “Zhang laoshi”, also Professor Zhang.

Dank des Wortes “lao” ist bereits in der Wortzusammensetzung eine Ehrerbietung enthalten, die an die Bedeutung erinnert, die dieser Beruf in China historisch hatte!

Der Einfluss des Konfuzianismus

Dank Konfuzius lernten die Chinesen, dem Wissen einen hohen Wert beizumessen und den Lehrer hoch zu schätzen. Damals gab es keinen ehrenvolleren Beruf als den des Weisen, der sein Leben dem Studium und der Lehre widmete. Herrscher umgaben sich gerne mit solchen Weisen, um sich von ihnen erhellende Ratschläge geben zu lassen, und die Wohlhabenden engagierten Tutoren, um ihre Kinder zu unterrichten.

Einschnitt im 20. Jahrhundert

Während der etwas chaotischen Ereignisse von 1966-1976 verloren die Lehrer, wie alle anderen Intellektuellen, die Aura des Ansehens, die sie umgab, und wurden sogar verachtet.

Nach 1976, dem Ende dieser Epoche des gewaltsamen Strebens nach Modernität, normalisierte sich die Lage allmählich wieder.

Doch mit dem Aufkommen der Marktwirtschaft und der Bedeutung, die der Suche nach einem möglichst lukrativen Arbeitsplatz beigemessen wird, hat der Lehrerberuf, der nicht an der Spitze der Gehaltsskala steht, nicht alle seine früheren Vorzüge zurückgewonnen.

Die Rache des Wissens?

Trotz dieses eher materialistischen Kontextes gibt es ein Element, das zur Aufwertung des Lehrerberufs beiträgt: In der heutigen wettbewerbsorientierten Welt ist die Ausbildung der Kinder eines der Hauptanliegen jeder chinesischen Familie!

Dafür ist die Familie bereit, die größten Opfer zu bringen; die Qualität der Lehrer und ihrer Arbeit wird also noch wichtiger als früher?

From 1949 to 1978: China-Africa Friendship on Stamps

0

At the beginning of the founding of the PRC, under the influence and constraints of domestic and foreign situations, the relationship between China and Africa only developed in-depth after the Asia-Africa Conference.

Since 1951, the CPC has begun to link the national liberation movements in Asian and African countries with the issue of the external environment of China’s revolution and construction and has actively paid attention to the development of national liberation movements on the African continent.

Then in 1952, China’s Ministry of Posts and Telecommunications(MPT) issued two stamps of the International Conference for the Defense of Children, featuring a huge and robust arm guarding children, including African children design, of different colors from all over the world, implying that children are protected.

Further Development of China-Africa Relations

From April 18 to 24, 1955, the Asia-Africa Conference was held in Bandung, Indonesia. It was the first large-scale international conference of Asian and African countries and regions without the participation of colonial powers.

Since then, China has actively developed friendly exchanges with African countries, and in the 1950s and 1960s, China established diplomatic relations with dozens of young countries on the African continent.

In 1959, China’s MPT issued three stamps. The second stamp shows three hands of white, yellow, and black colors holding a red flag with the words Proletarians of the World Unite, with the lower part of the red flag inserted on the earth, indicating that the people of Africa and the people of all countries in the world are united in their struggle for independence and freedom.

In July of the same year, to commemorate the 10th anniversary of the First World Congress for the Defense of Peace, China’s MPT issued stamps. In the center of the 22-cent stamp design is a silhouette of the head of a person of yellow, white, and black skin colors, with a white dove of peace resting on their chests, and an olive leaf decoration next to the dove, symbolizing the unity and common struggle of the peoples of the world for a peaceful and beautiful life.

China-Africa Relations in the 1960s

Around 1960, the Western countries, represented by the United States, persisted in their isolation and blockade policy against China, while the Soviet Union, which was once close to China and belonged to the same socialist camp, began to be at odds with China.

Meanwhile, the national liberation movement in Africa had unprecedented development. At the time of the 1955 Asian-African Conference, there were only four independent countries in Africa, but by the end of 1963, the number had increased to 34.

After emerging as a major political force on the international stage, to break the monopoly of the Western Powers on sports, the first Games of the New Emerging Forces (GANEFO) were held in Jakarta, Indonesia, from November 10 to 22, 1963, with the participation of 2,404 athletes from Asia, Africa, Europe and Latin America.

The GANEFO broke the monopoly of the Western powers on sports, inspired the fighting spirit of the newly independent countries to fight for equal rights, and the international sports arena has brought a new atmosphere in the world that has caused a shock.

On November 17, 1963, to congratulate this victory, China’s MPT issued the stamps of Chronicle 100. The only 10-cent stamp features athletes of different skin colors walking hand in hand.

To develop diplomatic relations with the newly independent countries, from December 1963 to February 1964, Premier Zhou Enlai and his delegation visited 10 African countries, including Egypt, Algeria, Morocco, Tunisia, Ghana, Mali, Guinea, Sudan, Ethiopia, and Somalia.

It was the first time that a national leader of the RPC made an official friendship visit to an African country. In the course of the visit, Premier Zhou Enlai declared the Five Principles for the Development of State Relations with African Countries and the Eight Principles for China’s Foreign Economic Assistance.

The formulation of these principles fully embodies China’s sincere desire to engage in economic and cultural cooperation with a vast number of Asian and African countries based on mutual respect, equality, and benefit.

In the following four decades, most African countries established normal diplomatic relations with China. Since then, African elements have appeared more frequently on China’s stamps.

China’s MPT issued stamps in 1964 and in 1965, to celebrate the sixth anniversary of the African Freedom Day, and to commemorate the 10th anniversary of the Bandung Conference respectively.

In the 1960s, despite its economic difficulties, China actively helped African countries to develop their economies and provided material and technical assistance. With China’s help, many African countries have flourished, their economies have developed rapidly, they have begun to get rid of poverty and hunger, and the process of industrialization has been steadily advancing.

For example, in the 1960s and 1970s, China agreed to help build the Tanzania-Zambia Railway. The railroad starts from the capital of Tanzania, and crosses 976 kilometers in Tanzania, then enters 884 kilometers in Zambia, and joins with the old railroad in Zambia, with a total length of more than 1,860 kilometers, and passes through the section of the road with complicated terrain and arduous construction.

In 2006, Tanzania Post and Zambia Post jointly issued a set of stamps to celebrate the 30th anniversary of the opening of the railway. To commemorate the 35th anniversary of the establishment of diplomatic relations between China and Tanzania, China’s MPT issued a commemorative cover in 1999, on which the commemorative stamped design is that of the Tanzanian Railway.

In July 1962, Algeria formally declared its independence, and soon China’s MPT issued a set of special stamps entitled Support for Algeria’s National Liberation Struggle.

Plus, Chairman Mao Zedong has always supported African Americans in their struggle against racial discrimination. In 1968, China’s MPT issued a stamp that features a portrait of Chairman Mao Zedong and an excerpt from a statement in which Chairman Mao Zedong calls on workers, peasants, revolutionary intellectuals, and all those who oppose U.S. imperialism to take action and give the strongest support to the African-American struggle against racial discrimination.

Table Tennis Diplomacy in the 1970s

In November 1971, The Asian-African Table Tennis Invitational Tournament was held in Beijing, in which table tennis teams from 51 Asian and African countries and regions participated. China’s MPT issued stamps to celebrate the success of the event.

In 1972, China resumed its legal seat in the Universal Postal Union. In 1974, on the occasion of the 100th anniversary of the founding of the Universal Postal Union, China’s MPT issued stamps, and the second stamp depicts five figures of different nationalities and skin colors, smiling and close together, with an African figure in the center.

(Source: China’s MPT, Chinese Stamps Info, Carousell)