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Thursday, August 27, 2026
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Kommentar: US-Investitionsbeschränkungen gegenüber China schaden am Ende den USA selbst

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US-Präsident Joe Biden hat am Mittwoch eine Durchführungsverordnung unterzeichnet, die Hightech-Investitionen in den USA in China blockieren und regulieren soll, obwohl Washington wiederholt erklärt hatte, kein Interesse an einer „Abkopplung“ von China zu haben. Der Erlass der Durchführungsverordnung selbst ist nicht nur ein negatives Signal, eine „Abkopplung und Entflechtung“ unter dem Deckmantel des „De-Risking“, sondern auch eine Quelle der Angst für die Welt.

Die US-Wirtschaft war die erste, die sich besorgt äußerte. Der Verband der Halbleiterindustrie (Semiconductor Industry Association, SIA) erklärte, er werde eine Rückmeldung geben und hoffe, dass die endgültige Regelung amerikanischen Chip-Unternehmen „Zugang zu wichtigen globalen Märkten, einschließlich China“, ermöglichen werde. Auch die National Venture Capital Association erklärte, sie werde genau beobachten, um sicherzustellen, dass die Durchführungsverordnung „keine unbeabsichtigten Folgen für Investitionen von US-Unternehmen hat“.

Die Einführung dieser Durchführungsverordnung ist eher ein „politischer Trick“, der die kranke politische Ökologie Washingtons widerspiegelt. Demnach sind die tief verwurzelte Idee zur Eindämmung Chinas sowie die harte Haltung gegenüber China zur sogenannten „politischen Korrektheit“ in Washington geworden. In Verbindung mit den US-Wahlen im nächsten Jahr wird die Biden-Regierung als wichtiges Mittel der Wahlwerbung China unterdrücken, sodass die Einführung von Investitionsbeschränkungen gegenüber China nicht überraschend ist.

Vor kurzem hat die internationale Rating-Agentur Fitch die Kreditwürdigkeit der USA herabgestuft und damit die Sorgen der amerikanischen Wirtschaft zum Ausdruck gebracht. Diesmal wird nun befürchtet, dass die Wirtschaft der Vereinigten Staaten weiter in Mitleidenschaft gezogen wird, wenn diese Investitionsbeschränkungen gegenüber China umgesetzt werden, und die Leidtragenden am Ende nur sie selbst sein werden!

(Quelle: CRI Deutsch)

Lee Hsien Loong trifft Wang Yi

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Der singapurische Premierminister Lee Hsien Loong hat sich am Freitag mit dem zu Besuch in Singapur weilenden chinesischen Außenminister Wang Yi getroffen.

Wang erklärte bei dem Gespräch, die Entwicklung Chinas sei eine Verstärkung der Kräfte für den Frieden und der stabilisierenden Faktoren, die allen Ländern der Welt, insbesondere den Nachbarstaaten Chinas, anhaltenden Profit und Entwicklungschancen bringe.

Die USA hätten die Kräfte für eine „Unabhängigkeit“ Taiwans unterstützt und damit eine Grenze Chinas überschritten, so Wang Yi weiter. Gleichzeitig hätten sie auf den Schein von fairem Wettbewerb verzichtet und andere Länder zum unilateralen Protektionismus gegenüber Chinas gezwungen. Eine solche Vorgehensweise gegen den Willen der Länder werde nur das Ansehen der USA selbst ruinieren und beweisen, dass die USA bereits der größte instabile Faktor der Welt geworden seien.

Lee Hsien Loong erklärte, Singapur würdige die Entschlossenheit und Bemühungen Chinas, den Prozess der Modernisierung voranzutreiben. Singapur wolle gemeinsam mit China die bilaterale Zusammenarbeit fördern, um eine neue Zukunft der bilateralen Beziehungen zu gestalten. Die gegenwärtige Welt sei nicht friedlich, weshalb die großen Mächte eine führende Rolle spielen sollten, um nach gegenseitigem Nutzen und gemeinsamem Gewinn zu streben. Singapur plädiere für die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen China und dem Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN), um den Frieden, die Stabilität und die Entwicklung in der Region gemeinsam zu gewährleisten.

(Quelle: CRI Deutsch)

29 Tote und 16 Vermisste durch Regenfälle in Hebei

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In der nordchinesischen Provinz Hebei sind bei den heftigen Regenfällen der vergangenen Tage bis Donnerstag 29 Menschen ums Leben gekommen, während 16 Personen noch vermisst werden.

Auf einer Pressekonferenz der lokalen Behörden hieß es am Freitagmorgen weiter, die sintflutartigen Regenfälle und schweren Überschwemmungen in 110 Landkreisen, Städten und Bezirken in der Provinz hätten verheerende Schäden angerichtet.

Die Infrastruktur, einschließlich der Verkehrs-, Strom-, Kommunikations- und Wasserversorgungseinrichtungen in den von der Katastrophe betroffenen Gebieten, sei beschädigt worden. Es sei ein direkter wirtschaftlicher Schaden in Höhe von 95,81 Milliarden Yuan RMB (rund 13,38 Milliarden US-Dollar) entstanden und der gesamte Einfluss der Katastrophe werde derzeit noch bewertet und überprüft.

Bis Donnerstag seien schätzungsweise 3,89 Millionen Menschen von den Überschwemmungen betroffen gewesen. Insgesamt seien 319.700 Hektar Anbaufläche betroffen, von denen 131.500 Hektar zerstört worden seien. Auch Wohngebiete seien in Mitleidenschaft gezogen worden: 40.900 Häuser seien eingestürzt und 155.500 Häuser seien schwer beschädigt worden. Insgesamt seien 1.150 Grund- und Sekundarschulen sowie Kindergärten beschädigt worden.

(Quelle: CRI Deutsch)

Haben Sie schon Ihr Zongzi gegessen?

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Nein, im chinesischen Supermarkt Ihrer Stadt ist es unmöglich, sie zu finden, da alle Chinesen sie drei Tage vor dem Drachenbootfest kaufen. Hier finden Sie eine übersichtliche Darstellung der wichtigsten Feiertage in China, damit Sie wie die traditionellen Chinesen vorbereitet sind und das authentische Essen des Tages genießen können.

Neben dem Nationalfeiertag (1. Oktober) und dem Internationalen Tag der Arbeit (1. Mai), den beiden wichtigsten offiziellen Feiertagen, die im ganzen Land begangen werden, gibt es in China noch viele weitere traditionelle Feiertage und Feste.

Das Frühlingsfest

Das Frühlingsfest ist das chinesische Neujahrsfest, das 15 Tage dauert! Es fällt auf den ersten Tag des ersten Monats des chinesischen Mondkalenders (normalerweise Januar oder Februar des Sonnenkalenders) und auf den Vorabend des chinesischen Neujahrs. Die Han-Bevölkerung und viele ethnische Minderheiten in China feiern das Frühlingsfest mit Aktivitäten wie dem Abbrennen von Feuerwerkskörpern, dem Anbringen von “Chunlian” (Schriftzeichenpaare, die in Klang und Bedeutung übereinstimmen und auf rotes Papier geschrieben sind) an der Tür, dem Überbringen von Neujahrsgrüßen und dem Aufführen des Yangge-Tanzes (wörtlich: “Lied der Reispflanze”) und des Löwentanzes.

Das Laternenfest

Tag des ersten Mondmonats ist das Yuanxiao-Fest, auch Laternenfest (yuánxiāojié) genannt, an dem das Licht regiert und der Zyklus der Neujahrsfeiern in China endet. Das nächtliche Fest wird manchmal auch “Kleines Neujahr” (xiaonian 小年) genannt. Die Bevölkerung (heutzutage vor allem Kinder in Begleitung ihrer Eltern) geht nach Einbruch der Dunkelheit mit einer Laterne in der Hand spazieren. Obwohl die traditionellen Modelle (huadeng 花灯) aus Papier, die mit Kerzen beleuchtet werden, nach wie vor ihre Anhänger haben, gibt es immer mehr Modelle aus Plastik, die mit Batterien ausgestattet sind. Die Bilder der Lieblings-Cartoonfiguren der Jugendlichen konkurrieren mit traditionellen Motiven (Tiere und Pflanzen, legendäre oder mythologische Szenen).

Traditionell wird Yuanxiao (元宵) oder Tangyuan (汤圆, “runde Suppe”) gegessen, die gleichnamige Nachspeise des Festes. Dabei handelt es sich um gefüllte (meist süße) Reisbällchen, die in Wasser gekocht werden und deren runde Form Sattheit, Familienzusammenführung und Bedürfnisbefriedigung symbolisiert.

Eine beliebte Aktivität ist das Rätselraten, das auf den Laternen geschrieben steht. Wenn man das Wort des Rätsels herausfindet, kann man ein Geschenk gewinnen. Diese Aktivität stammt aus der Song-Dynastie (960-1279) und ist ein intellektuelles Spiel, das in allen Gesellschaftsschichten beliebt ist.

Ein Götterfest wie in Europa

Das Qingming-Fest (klar und hell) findet am vierten oder fünften Tag im April statt. Es ist die Zeit des Jahres, in der die Menschen Gräber und Gedenkstätten besuchen, um Gefallene und Nationalhelden zu ehren. Grüner Tee, der vor dem Qingming-Fest gepflückt wurde, soll der beste sein.

Drachenboot-Fest

Diesmal darf man das Zongzi nicht verpassen. Duanwu oder das Drachenbootfest wird am fünften Tag des fünften Mondmonats (Juni im Sonnenkalender) gefeiert. Das Fest erinnert an den großen Dichter und Staatsmann Qu Yuan aus dem alten China, der sich ertränkte, weil man ihm die Möglichkeit verweigerte, seinem Staat zu dienen. Das Festessen heißt Zongzi und besteht aus klebrigem Reis, der in Bambusblätter gewickelt wird. An diesem Tag findet auch jedes Jahr das Drachenbootrennen statt.

Im Mittherbst den Mond und seine Kuchen bewundern

Das Mittherbstfest, das nächste große Fest, das auf den fünfzehnten Tag des achten Mondmonats (September im Sonnenkalender) fällt, ist eine Zeit, in der die ganze Familie gerne zusammenkommt, um den Vollmond zu beobachten und Mondkuchen zu essen.

Chinas Außenministerium antwortet auf unausgewogenen Handel zwischen China und der EU

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Das chinesische Außenministerium hat auf die Kritik an dem unausgewogenen Handel zwischen China und der EU geantwortet.

Ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums erklärte am Dienstag, China habe nie absichtlich einen Handelsüberschuss angestrebt. Der Handelsüberschuss Chinas gegenüber der EU sei ein natürliches Ergebnis des Zusammenwirkens von unterschiedlichen Industriestrukturen, industrieller Spezialisierung, Handelsformen und externen Faktoren. Die Mehrheit der EU-Unternehmen in China habe jahrelang enorm vom Handel mit China profitiert. Dies sei der Hauptgrund, warum sie sich für eine Geschäftstätigkeit in China entschieden und diese ausgebaut hätten. Die EU-Beschränkungen für die Ausfuhr von Hightech-Produkten nach China in den vergangenen Jahren hätten das Potenzial der Ausfuhren nach China unmittelbar eingeschränkt und zu einem unausgewogenen Handel zwischen beiden Seiten geführt. Wenn die EU dieses Problem wirklich angehen wolle, müsse sie die Ausfuhrkontrollen gegen China aufheben, anstatt China die Schuld dafür zu geben.

Medienberichten zufolge will Brüssel Beijing bei einem hochrangigen Treffen im September dazu drängen, Barrieren für europäische Exporte abzubauen. Der EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis hatte zuvor in einem Interview auf die unausgewogenen Handelsbeziehungen zwischen China und der EU hingewiesen und behauptet, der Grad der Offenheit auf chinesischer Seite entspreche nicht dem Grad der Offenheit auf Seiten der EU.

(Quelle: CRI Deutsch)

Dongtai “Uncontaminated Land”

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Dongtai City  is located in the central part of Jiangsu Province, at the southern end of Yancheng City. It borders the Yellow Sea to the east, Hai’an County in Nantong City to the south, Xinghua City in Taizhou City to the west, and Dafeng City to the north. Known as “Dong” for short, it is one of the largest county-level cities by surface area in Jiangsu Province. Dongtai has a profound urban cultural heritage and numerous historical sites and scenic spots.

Dongtai, dubbed “Last Uncontaminated Land on the West Coast of Pacific Ocean”, is a city under the jurisdiction of Yancheng Prefecture.

Dongtai is a coastal city in the Jiangsu province of China. It has a land mass of about 2,340 Km2 and an approximate population of 1.2 million. About 300,000 people live in the Dongtai urban city while others are distributed in the suburban and rural settlements under the city’s administration namely Qindong, Shinian, Wulie, Touzao, Nanshenzao, Sancang, Tangyang, Jianggang, Xuhe, Xinjie, Fu’an, Anfeng, Liangduo, etc.

Dongtai has been rich in salt mining and Agriculture as well as its current richness in industry and trade.

The city is becoming a hub in production of stevia, a crop that its leaves taste extremely sweet and has been used to replace cane sugar. Stevia, native to Paraguay, has been used as a sweetener and flavor enhancer for many years. In 2008, the production of the crop in Dongtai occupies 80% of the country’s total production.

Background of Dongtai City

Like its neighbors, Dongtai has a history of around 2,100 years, tracking back to 117 B.C, in which the Xixi Town appeared as a small community governed by an ancient Haining County in 937 A.D. With frequent replacements of dynasties after the Tang dynasty, Dongtai had multiple name alterations and jurisdiction were shifted. The long history has left the town a lot of marvelous historic relics.

Xixi Ancient Town is the birthplace of the Fairy Couple mythical legend, also known as the Holy land of Buddhism. The town also has the attractions of Dongyong Shrine and Dongyong and Seven Fairies Cultural Park. Dongtai City also has natural and cultural sights such as Anfeng Ancient Town, Huguo Temple, Yellow Sea Forest Park, and an ecological park. The people of Dongtai are noted for creative painting and great literary work. Dongtai is an interesting city with a lot of museums also.

Wie ist das echte Xinjiang? Ausländische Gesandte haben die Antwort gefunden

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„Das Xinjiang, das wir mit eigenen Augen erlebt haben, ist völlig anders als das, was westliche Medien sagten.“ Kürzlich beendete Dominicas Botschafter in China, Martin Charles, seine erste Reise nach Xinjiang. Während der fünftägigen Tour besuchten er und andere Gesandte aus 24 Ländern Kaschgar, Kuqa und Urumqi und erlebten die lokalen Bräuche und die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des westchinesischen Uigurischen Autonomen Gebiets vor Ort.

„Wir haben Wassereinsparungsprojekte, Agrarprojekte, Freihandelszonen, Flughäfen, touristische und kulturelle Attraktionen gesehen und mit den Menschen hier kommuniziert, in dem Gefühl, dass Xinjiang sich sehr gut entwickelt.“ Aus Sicht des nicaraguanischen Botschafters in China, Michael Campbell, entwickelt sich die Wirtschaft in Xinjiang rasant, und die Rechte und Freiheiten der Menschen sind vollständig geschützt. „Das unterscheidet sich völlig von den sogenannten Menschenrechtsfragen, die von westlichen Medien gehypt werden.“

In den letzten Jahren haben Regierungsbeamte, religiöse Persönlichkeiten und Journalisten aus über 100 Ländern und internationalen Organisationen Xinjiang besucht und die dortige wirtschaftliche und soziale Entwicklung hautnah miterlebt. Aus Sicht von Kaba Ibrahim Sinkoun, Diplomat aus Guinea in China, haben westliche Medien Xinjiang für politische Zwecke „dämonisiert“ und nutzten die Gelegenheit, China zu verleumden. „Sie beschreiben nur das China, das sie der Welt zeigen wollen, und kümmern sich nicht um die Menschen, die hier leben oder wie es ihnen geht.“

Nicht nur das, die Gesandten hatten auch persönliche Kommunikation mit islamischen Geistlichen, sangen und tanzten mit den Menschen in Xinjiang und erlebten ihren Alltag. Samoas Botschafter in China, Luamanuvae Albert Mariner war begeistert von Xinjiang. Wie der kolumbianische Botschafter Sergio Cabrera sagte, sollte man nach Xinjiang gehen, einen Blick werfen und diese wunderschöne Region kennenlernen. „Ich werde bestimmt den Freunden in unserem Land über das wahre Aussehen dieses Ortes erzählen.“

(Quelle: CRI Deutsch)

„Village Super League“ bringt pure Leidenschaft für Fußball in China zurück

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Die Finale der „Village Super League“ im Kreis Rongjiang in der südwestchinesischen Provinz Guizhou, auf Chinesisch „Cunchao“ genannt, ist vor einigen Tagen zu Ende gegangen. Mehr als 150.000 Touristen und Fußballfans aus dem ganzen Land sind zu dem kleinen Ort gereist, um die enthusiastische Atmosphäre des Finales der Dorf-Fußballliga mitzuerleben, an der mehr als 20 Dorfmannschaften des Kreises teilnahmen.

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Die Besucher konnten sich auf dem Spielplatz unter freiem Himmel versammeln, um das Spiel kostenlos zu verfolgen, sofern sie einen Platz im Gedränge der Zuschauer finden konnten. Millionen von Menschen verfolgten das Spiel auch online, während Hunderte von Journalisten, Sportkommentatoren sowie Internet-Influencern über das Spiel berichteten und es genossen.

Die beiden Mannschaften in dem Finale – das erste Chejiang Dorf und Zhongcheng Dorf – lieferten sich ein dramatisches Spiel, bei dem beide Mannschaften bereits in den ersten zwei Minuten jeweils ein Tor erzielten. Die 90-minütige reguläre Spielzeit endete mit einem Unentschieden von 2:2, als das erste Chejiang Dorf in der letzten Minute ein Tor zum Ausgleich erzielte und das Spiel in ein spannendes Elfmeterschießen brachte.

Foto von VCG

Das erste Chejiang Dorf hat am Ende das Finale gewonnen und einen lebenden gelben Stier als Preis mit nach Hause genommen, während das zweitplatzierte Zhongcheng Dorf drei Ziegen und der Torschützenkönig sechs Küken für seine hervorragenden Leistungen erhalten haben. Nach der Preisverleihung sangen und tanzten mehr als 10.000 Dorfbewohner in dem Stadion. Sie brachten auch selbst gemachte Snacks mit, um sie mit den Spielern und Fans zu teilen.

Lehrer, Polizisten, Landwirte, Studenten und Unternehmer – die Spieler auf dem Platz waren allesamt Amateurspieler. All das zusammen sorgte für eine ganz besondere sowie charmante Atmosphäre der Veranstaltung.

Foto von VCG

„Der chinesische Fußball, vor allem die Herren-Nationalmannschaft, hat aufgrund der seit Langem bestehenden Korruptionsprobleme und der schlechten Leistungen bei internationalen Spielen die Gefühle der chinesischen Fußballliebhaber immer wieder verletzt. Die Reinheit der Village Super League hat die pure Leidenschaft sowie das Vertrauen aller Fans zurückgebracht. Zumindest sollten wir dafür sorgen, dass die Chinesen Fußball weiter lieben und mehr Kinder sich für den Sport interessieren“, sagte Han Qiaosheng, ein bekannter TV-Sportkommentator.

„Cunchao“ hat nicht nur den Enthusiasmus der Fans entfacht, sondern dem kleinen sowie einst abgelegenen Rongjiang sichtbare wirtschaftliche Profite gebracht. Seit Mitte Mai hat das lokale Hotel- und Gaststättengewerbe mehr als 38 Millionen Yuan RMB eingenommen, was einem Zuwachs von 172,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

(Quelle: CRI Deutsch, VCG)

Traditionelle chinesische Malerei

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Die klassische chinesische Malerei wird mit einem speziellen chinesischen Pinsel, Tusche, Papier und traditionellen chinesischen Maltechniken ausgeführt. Sie unterscheidet sich. Je nach den verwendeten Werkzeugen und Materialien kann die traditionelle chinesische Malerei als Wasser- und Tuschemalerei oder als Farb- und Tuschemalerei bezeichnet werden, die sich ebenso wie die Ölmalerei, die Aquarellmalerei und die Gouachemalerei großer Beliebtheit erfreut.

Die drei Hauptthemen

Thematisch lässt sich die traditionelle chinesische Malerei in drei Kategorien einteilen: Figurenmalerei, Landschaftsmalerei und Blumenmalerei.

Peinture chinoise au Musée de Shanghai

Maltechniken

In Bezug auf die Maltechnik kann die traditionelle chinesische Malerei als “dünne Pinselmalerei” oder “freier Pinselstrich” bezeichnet werden.

In der traditionellen chinesischen Malerei werden die Gefühle des Malers oft durch Berge, Blumen und Vögel ausgedrückt. Ein weiteres auffälliges Merkmal der traditionellen chinesischen Malerei ist die Betonung der “Wesensgleichheit” und nicht der “strengen Ähnlichkeit im Aussehen”.

Sachliche Darstellung oder Ausdruck von Emotionen?

Die Komposition eines Gemäldes sollte sich vielmehr “zwischen Ähnlichkeit und Unähnlichkeit” bewegen. Da sich in der traditionellen chinesischen Malerei Bild und Komposition dem Ausdruck von Bedeutungen und Gefühlen unterzuordnen haben, übertreiben oder betonen die Künstler in der Regel das, was sie darstellen wollen, und verzichten auf das, was sie nicht darstellen wollen.

Auf diese Weise hat die traditionelle chinesische Malerei einen Stil entwickelt, der sich an die Realität hält, ohne sich um jedes Detail zu kümmern.

Borchmann: Deutschland in der Krise – Wir brauchen Kooperation und kein „De-Risking-Gerede“

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Die Reaktionen in deutschen Medien waren und sind deutlich. „Deutschland schmiert ab“ formulierte ein bedeutendes Nachrichtenmagazin und weiter: „Deutschland geht zugrunde. Und die Ampel führt Orchideendebatten.“ Und eine große Tageszeitung berichtete unter dem Titel „Die Welt wächst – Deutschland schrumpft“. Der Hintergrund: Die jüngste Prognose des IWF. Für das laufende Jahr prognostiziert der IWF Deutschland ein negatives Wachstum von 0,3 Prozent. Deutschland ist damit die einzige entwickelte Volkswirtschaft, der vom IWF überhaupt ein Rückgang der Wirtschaftsleistung vorhergesagt wird.

Ein kritischer deutscher Nachrichtendienst spottete: „Ein Schlag ins Gesicht der deutschen Regierung wird vor allem die IWF-Prognose für Russland sein. Hier korrigierte der IWF seine Prognose um ganze 0,8 Prozentpunkte nach oben und sagt nun ein Wachstum von 1,5 Prozent voraus.“ Hintergrund für diesen Spott: Hatte doch die deutsche Außenministerin vollmundig erklärt, dass die von der EU lancierten Sanktionen Russland ruinieren würden. Heute steht aber Deutschland als der ökonomische Verlierer da.

Und die Prognosen des IWF decken sich durchaus mit der Stimmung unter deutschen Wirtschaftsakteuren. Nach einem Medienbericht hatte kurz zuvor auch eine Umfrage in den Chefetagen der Unternehmen nur eine Botschaft ausgesandt: Krise. Ein deutscher Oberbürgermeister, bekannt für kritische, nonkonforme Äußerungen, kritisierte gravierende Probleme in Deutschland, darunter Bürokratieverstrickung, Digitalisierungsrückstand, Energiekostenexplosion, Fachkräftemangel und Nachfrageausfall. Insbesondere die Automobilindustrie stehe vor schwierigen Zeiten, was sich auch auf die Wirtschaft und das Leben der Menschen auswirke.

In der Tat ist Deutschland namentlich aufgrund der Russland-Sanktionen von einer Energiekostenexplosion überrollt worden, mit gravierenden Folgen für die Unternehmen:  Durch die höheren Energiepreise und die allgemeinen Preissteigerungen haben die Menschen hierzulande deutlich weniger Geld zur Verfügung und können daher weniger ausgeben.

Mit anderen Worten: Die krisenhafte Wirtschaftsentwicklung in Deutschland erlaubt es nicht, weitere für die deutsche Wirtschaft schädliche Maßnahmen zu treffen. Insbesondere denke ich da an die in China mit großem Erfolg tätigen deutschen Unternehmen. So etwa an die Automobilindustrie. Im Jahr 2022 wurden etwa 36,6 Prozent aller Fahrzeuge der deutschen Fahrzeughersteller Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW in China abgesetzt. Aber auch andere bedeutende Unternehmen wie etwa BASF und Bosch investieren in China mit großem Erfolg. Von der großen Zahl mittelständischer Unternehmen, die mit ausgesprochener Zufriedenheit in China tätig sind, ganz zu schweigen.

Wenn hier eine sogenannte „Chinastrategie“ der Bundesregierung mit Begriffen wie „De-Risking“ Störfaktoren errichten will, würde das auf die krisenhafte Entwicklung der deutschen Wirtschaft wie ein „Brandbeschleuniger“ wirken. Sehr zu Recht hat der Vorstandsvorsitzende der Wirtschaftsvereinigung BWA (Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft) diese Strategie als die deutsch-chinesischen Beziehungen „vergiftend“ abgelehnt. Das Dokument liege nicht im Interesse der deutschen Unternehmen, die erfolgreich in China tätig seien und beabsichtigten, dies auch in Zukunft weiterhin zu sein. Die Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln in China würden unnötig erschwert. Dem ist nichts hinzuzufügen!

(Quelle: CRI Deutsch)